Neu-SP-Stadtrat Tobias Langenegger will trotz eines Viertelmillion-Franken-Lohns in seiner günstigen Wohnung bleiben.
Viele Menschen verärgert das, da ausgerechnet er mit dem Thema Wohnungsnot Wahlkampf gemacht hat.
Ich kann diesen Ärger absolut nachvollziehen und teile ihn. Aber handelt Langenegger verlogen?
Eigentlich: Nein.
Wieso sind die Leute verwundert? Er lebt doch nur, was die drei linksgrünen Parteien seit Langem als ihre städtische Politik propagieren:
Subventionen und Verbilligungen für alle und alles, bis weit in den ober(st)en Mittelstand hinein.
Egal ob es um Grundbedürfnisse geht oder Sonstiges. Für Langeneggers Partei ist das völlig normal.
Sie sehen es als ein Anrecht für jedermann oder -frau.
So kürzlich geschehen bei den öV-Abos, die neu für alle und jeden subventioniert werden (Kosten: 140 Millionen pro Jahr).
So geschehen bei den Zusatzsubventionen für Kita-Plätze bis zum oberen Mittelstand (dank Intervention der Mitte nur Mehrkosten von 22 Millionen pro Jahr).
So geschehen bei der städtischen Prämienverbilligung für den gesamten Mittelstand (Kosten: 60 Millionen pro Jahr).
Und das nächste Projekt ist bereits in der Pipeline: subventionierte Taxen in Alterszentren, für alle.
Völlig egal, wie hoch das eigene Vermögen ist.
Bezahlt werden soll das für alle durch ein paar internationale Konzerne, vom Himmel fallen oder sonst halt irgendwie.
Wer sich nun empört, dass Langenegger das lebt, was seine Partei fordert, kann sich an der eigenen Nase nehmen, wenn er oder sie bei einer dieser Abstimmungen mit Ja gestimmt hat.
Und nicht wegen der Benachteiligten, sondern aus reinem Eigennutz.
Wasser predigen. Wein saufen. Typischer Linker Charakter.
Ich würde mich schämen bei so viel Unverfrorenenheit.
PFUI
Ich habe immer mehr Zweifel ob Zürich wirklich so abstimmt. Wir brauchen Voter ID. 1 Wähler = 1 Stimme.
Schwurbler Kweitel total peinlich. Kann nicht einmal bei den Fakten bleiben. Langenegger ist Mitglied einer Genossenschaft und wohnt seit Jahren in der Genossenschaftswohnung. Die Mehrheit der Stimmenden waren für subventionierte ÖV Abos, auch Leute aus der Mitte, das gleiche bei Zusatzsubventionen für Kitas. Kweitel sollte sich zurücknehmen, seine Partei ist bekannt das sie ihre Leute in fürstlich bezahlte Jobs hievt, bei Krankenkassen, bei SRG SSR. Sünneli Doris zockt auch an verschiedenen Orten ab und Raclette-Viola hat grossen Schaden für die Schweiz verursacht!
Genau: Bei Herr Langenegger soll die vergünstigte „Wohnraum-Nutzung“ anstelle einer Dividende/Verzinsung besteuert werden. Bei einer AG werden Unternehmer auch bis auf’s Kleinlichste ausgekundschaftet und nachbesteuert.
Und für die Abschaffung der Besteuerung welches Ersatzeinkommens schon wieder hast du kürzlich Ja gestimmt, Sepp?
Ist rot der Geist und grün der Sinn, ist im Kopf nur 💩 drin.
Es ist einfach, das Geld zu verteilen, welches man nicht selbst verdient hat. Langenegger verteilt sogar Geld, das noch nicht mal verdient wurde! Dies ist lupenreine, linke Sozialillusion!
Parteien sind nur noch für den Eigennutz ihrer Vertreter da. Überrascht?
die Frage ist, wer gehört überhaupt noch zur Zielgruppe der SP. Es ist der obere Mittelstand. Der untere Mittelstand wählt schon lange nicht mehr SP. In Zürich lebt aber ja zum grossen Teil der obere Mittelstand. Der untere Mittelstand kann sich Zürich gar nicht leisten und wohnt halt in der Agglomeration.
Meins ist Meins und Deins ist auch Meins.
Mit fremden Geld lebt es sich leicht.
Typische linke Einstellung.
langenegger eh nur ein grossschnurri
Und „m“ ein Feigling und grossschnurri der nicht mit Namen zu seinem Kommentar steht!
Die Bauern werden mit Milliarden subventioniert. Die Stahlbarone werden über den Strompreis zu Lasten aller subventioniert. Die Liste könnte endlos fortgeführt werden. Subventionen gehören alle abgeschafft
Die Bauern pflegen halbwegs die Landschaft. Die angeblichen Stahlbarone verbrennen hunderte von eigenen Millionen, um die Schweiz wenigstens ein wenig von China-Importen unabhängig zu halten und ein paar industrielle Arbeitsplätze in der Schweiz zu halten. Die Sozen füttern ihre Klientel in der oberen Beamtenschaft, während das Rest-Proletariat in der Agglo SVP wählt. Die Schweiz im Jahr 2026. Kauft Kämme Leute..
@anwaltsschmöcker: Nein, es kommen nie lausige Zeiten. Zumindest nicht für die rot-grüne Elite. Die geniessen das Leben als Dividendenjäger und (Miet-)Zinslipicker, leben gut vom angelegten Vermögen, sparen aber selber bei der Miete. Die Stadt verzichtet gerne auf Erträge aus ihrem Landbesitz (Sozial- und Genossenschaftswohnungen) und erhöht die Steuern oder fordert mehr Geld von den anderen Gemeinden.
Vorteile einer Genossenschaftswohnung:
– einmal rein kann nicht gekündigt werden
– falls Haus abgerissen hat man Anrecht auf andere Wohnung
Zu ändern:
– max Einkommen, danach fliegt man automatisch raus
Konsequenz: min. 50% der Mieter müssten raus. Diese alle wählen SP.
Ein SP Stadtrat mit einem solchen Einkommen in einer Genossenschaftswohnung ist wie wenn Frau Brander mit einem fetten BMW in Zürich zur Arbeit fahre und sich ständig über fehlende blaue Zonen beschweren würde.
Tobias ist ja nicht blöd. Er nimmt was er kann und davon reichlich. Dass er dann auch noch vor die Leute tritt zeigt, dass er auch Riesen-Eier hat.
Politik funktioniert nun mal so. Aber das neidige Volk wird das nie verstehen.
Wenn Euch das nervt, dann lest keine Zeitung mehr, meldet Euch aus Social Media ab und werft den Fernseher raus.
Ich wohne mit Frau und 2 Kinder in einer Genossenschaftswohnung. Bin reingekommen als beide in Ausbildung und Frau schwanger war. Nun verdienen wir beide mit einem Pensum von 100%+80% sehr gut.
Zahlen weniger als 2000 CHF Miete, 4.5 Zimmer
Sollen wir jetzt die Wohnung verlassen und in einer > 5000, 6000 CHF gleicher Wohnung ziehen?
Nein denn sie haben im Lotto gewonnen
Das müssen Sie wissen. Ihr Leben und ihre Werte, die Sie Ihren Kinden weiteregeben und Sie muessen sich wohl fuehlen bei dem. Immerhin bezahlen Sie ja ueberproportional Steuern, was das Wohnungsporblem nicht mindert.
Als Politiker ein No go, als normaler Buerger halt einfach ein wenig mehr Sonne gehabt als andere.
Ja!
Warum sollte man das Anrecht haben immer in der gleichen Wohnung zu wohnen, vor allem dann noch in einer Genossenschaftswohnung. Dann sollte man eine Wohnng kaufen und auch das Risiko tragen. Ich verstehe solche Leute wie sie nicht. Das Konzept ist klar, solche Wohnungen sind für die Leute die nicht mehr verdienen können auch, wenn sie es wollen wie Handwerker etc. Macht doch denen den Platz frei und zahlt die teurere Wohnung. Ich wohne in einer teuren Wohnung und hätte nie Interesse in einer Genossenschaftswohnung zu sein, ausser ich verdiene halt sehr wenig und habe so keine andere Wahl.
Wieso soll sich der arme Mann schuldig fühlen? Er ist legal in die Genossenschaft eingetreten. Die Politik ist schuld.Das ist auch der Grund wieso Herr Langenegger nicht mehr als Politiker glaubwürdig ist.
Bei höherer Miete reichts ja nicht mehr für die viermal Ferien mit Flieger pro Jahr, das Zweitauto und das Privat-Gymi für die Goofen. Also wird man SP-Klient…
Es geht nicht um Sie, der den Lohn erwirtschaftet sondern um jemand der den Lohn von den Steuergelder bezieht!
Ich bin mit Ihnen einverstanden, aber es ist nicht mein Problem wenn nicht überprüft wird und gleichzeitig der Nachbar 2 Autos hat, von denen eins bestimmt die 80000 übersteigt.
Nein, schuldig müssen Sie sich nicht fühlen! Aber die Genossenschaft könnte ja fairere Mietzinsregeln aufstellen und bei Grossverdienern den Mietzins marktgerecht gegen oben korrigieren!
Schade wird der Mehrwert durch parteigenössische Korruption bei den Steuern nicht wenigstens aufgerechnet. Bei jedem Unternehmer wird die Steuererklärung aufs peinlichst genaue hinterfragt und steuerlich/ahv-mässig aufgerechnet. Beim Prediger-Genossen natürlich nicht.
Hoppla, die Mitte ist wieder aufgetaucht?
Männiglich reibt sich erstaunt die Augen.
Aufgewacht und sofort mit einem Albtraum, genannt Realität, konfroniert.
Hoffen und Beten dürften auch diesmal das endgültige Verblassen nicht verhindern.
Arbeitet Herr Kweitel nicht bei einer „NGO“ die auch von Steuergeldern profitiert? Vielleicht kann er Klarheit schaffen!
Herr Präsident, viele Exponenten und Wähler Ihrer Partei Die Mitte sind da leider nicht viel besser. Dient es den eigenen Zielen, legt man sich gerne mit den Linksgrünen/Grünlinken ins gemeinsame vom Steuerzahler finanzierte Nest.
An den Honigtöpfen der Krankenkassen sitzen einige Leute von „die Mitte“ und kassieren gross ab auf Kosten Prämienzahler!
Ich mache das Nest übrigens auch, auch wenn ich in einer Genossenschaft wohne.
So funktioniert Kommunismus!
Schaut euch doch mal Kim Jong-un an … Nordkorea ist die Zukunft von Zürich.
Wenn ihr das nicht wollt?
Wehrt euch endlich!
Die Zürcher Wählerschaft möchte sogar von der SP betrogen werde. Sie haben nicht aus der DDR und Nordkorea gelernt, ausser der sozialistischen Korruption.
Die einen fordern zum Abbau des Haushaltüberschusses Steuersenkungen, die anderen – ja, nennen wir es halt so – Giesskannensubventionen. Der Unterschied ist, dass ersteres progressiv ausgestaltet ist.
Dass ein subventioniertes Abo geschaffen wird, ist übrigens ein – durchaus eindeutig angenommener – Volksentscheid.
Aber vielleicht hat die CVP einfach ein generelles Problem, ihre Wählerbasis zu finden?
selberschuld Züri
Weiss jetzt halt auch nicht, was ich als Parteimitglied der Mitte davon halten sollte, wenn sich der Parteipräsi in einem Medium äussert, in deren Kommentarspalten Rechtslibertäre ebendiese Partei beschimpfen und völkisch-rassistisch konnotierte Kommentare als „Meinungsfreiheit“, tatsächlich aber als Clickbait, geduldet werden.
Das ist gelebte Nächstenliebe, oder?
Ja, Max, du bist ein echter Mitte-Mann. Wünsch dir einen Kompass zu Ostern.
Was soll die Hetze: Genossenschaftswohnungen sind nicht subventioniert. Sie sind schlicht günstiger, da Genossenschaften Kostenmieten verlangen und nicht gewinn-orientiert vermieten.
Der Bund fördert den gemeinnützigen Wohnungsbau und hat einen Fonds zur Gewährung von Darlehen.
Gemeinnützige Wohnbauträger können in einigen Fällen von Steuererleichterungen profitieren, insbesondere wenn sie Wohnungen unter der marktüblichen Miete anbieten. Kantone und Gemeinden können im Rahmen der Wohnraumförderung Grundstücke für den gemeinnützigen Wohnungsbau zur Verfügung stellen.
Genossenschaften bieten Wohnraum, der oft deutlich günstiger ist als der Marktmiete, durch Anwendung der Kostenmiete. Im Gegenzug entlasten sie die öffentliche Hand durch geringeren Sozialhilfeaufwand.
Herzig. Die nächste bürgerliche Partei, welche glaubt, mit der Übernahme von SVP-Takes die eigene Wählerbasis zu erweitern, und damit nur deren rechtspopulistische Gagapropaganda normalisiert. Hat ja auch mit „Zürich befreien“ und „Linke Wohnungsnot“ bestens funktioniert.
Aber sicher ist die Mitte die erste Partei, welche Wohnbaugenossenschaften vorschreiben will, ab welchem Einkommen zu kündigen ist, wenn es schon die SVP nicht tut? Denn der SVP-Wähler in der Gnossi reduziert dann eben einfach sein Pensum und erfreut sich der KK-Subvention.
eigentlich sollte man Allen in günstigen Wohnungen kündigen und an SP-Sympathisanten vermieten. Wenn man so schlau wählt wäre das verständlich
Vorschlag: Die Miete der Städtischen- und Genossenschaftswohnungen wird neu flexibilisiert und kosten immer 25% des Einkommens, auf 100% gerechnet natürlich, egal ob der Mieter Hilfsarbeiter oder Manager mit Millionenlohn ist. Dann würden schnell ein paar Wohnungen für die armen Wohnungssuchenden frei…
Nein, das wäre ja furchtbar. Das wird die rot-grüne Mehrheit schon zu verhindern wissen. Die Wähler fallen immer noch auf die rot-grünen Wahlsprüche im Glauben herein, dass sie auch einmal in einer günstigen Genossenschaftswohnung leben werden.
In Zürich könnte man ein AKW bauen, wenn gleich auch noch 80 günstige Wohnungen versprochen werden.
Eine Genossenschaft ist eine private Institution. Wer welche Wohnung zu welchen Konditionen bekommt kann sie selber festlegen, da hat der Staat oder die Öffentlichkeit nichts zu melden.
Anders sieht es aus wenn die Wohnungen mit Steuergeld direkt oder indirekt subventioniert werden wie z.B. die städtischen Wohnungen in Zürich.
Die meisten Baugenossenschaften haben das Land zu einem symbolischen Preis gepachtet odet gekauft von der Stadt.
Dafür mietet die Stadt ganze Häuser für Randständige, natürlich zu Marktmieten.
Als Investor würde ich keine neue Anleihen der Stadt Zürich zeichnen, sie haben zirka 2.5 bis 3 Milliarden ausstehend, welche laufend erneuert werden müssen.
Unsere PK’s werden aber weiterhin fleissig mitmachen und somit indirekt diesem Wahnsinn Auftrieb geben. Dort müsste man ebenfalls ansetzen und die Ratingagenturen sollten ebenfalls genauer hinschauen, erledigt sich dann von selbst, sobald die Stadt ZH heruntergestuft wird.
Ich verstehe die Empörung über Langenegger‘s Festhalten an seiner Wohnung nicht!?! Er hat schulpflichtige Kinder, und so habe ich Verständnis dafür, dass er seinen Kindern keinen Schulhauswechsel zumuten möchte! Aber: wieso legen die zahlreichen Wohngenossenschaften den Mietzins nicht einfach nach dem Einkommen fest? So müsste Langenegger für seine Familienwohnung nun halt CHF 5000 und mehr bezahlen, während ein Mieter mit tiefem Einkommen für die gleiche Wohnung einen bedeutend tieferen Mietzins zu bezahlen hätte! Sind denn solche Modelle nicht möglich??