Der Mann, den keiner nennt. Wegen seiner Anwälte, die von Anfang an auf Schutz der Persönlichkeit gepocht hatten.
Alle hielten sich daran. Obwohl es sich um einen Wirtschaftsführer und Vermögenden der Extra-Klasse handelt.
Hineingeboren in eine Familie, welcher höchste Politiker entsprungen sind und die ein weit verzweigtes Firmengeflecht kontrolliert.
Die vielen Millionen nützten dem Juristen, der bis zu seiner Tat in höchsten Verwaltungsräten sass und sogar rund um die Schweizergarde aktiv war, am Ende nichts.
Trotz seinen unzähligen Verteidigern, Gutachtern und Einsprachen verurteilte ihn ein Berufungsgericht in Genf zu einer harten Strafe, wie CH Media als Erste berichtete.
12 Jahre Gefängnis. Der Schuldige soll vor 10 Jahren seine Ehefrau in deren Wohnung mit einem Kopfkissen erstickt haben.
Nach dem Tod seiner Frau blieb der Mann zunächst passiv. Erst mit einiger Verspätung rief er die Behörden.
Das machte diese hellhörig. Später förderte eine Autopsie der Verstorbenen eine lange Feder zutage.
Diese ist jetzt zum Corpus delicti geworden.
Die Hoffnung, dass er mit wenigen Jahren Zuchthaus davonkommen würde, wonach es im Never-ending-Prozess zwischendurch ausgesehen hatte, haben sich zerschlagen.
Das Bundesgericht hatte das vorteilhafte Urteil des Genfer Obergerichts zurückgewiesen – Wesentliches sei ungeklärt geblieben.
Der Täter hatte nach anfänglichem Total-Leugnen behauptet, er habe seine Frau während eines ausser Kontrolle geratenen Sex-Spiels getötet. Ohne Absicht, schuldlos.
Dem schenkten die Genfer Richter in einer ersten Runde Glauben. Jetzt aber haben sie auf Geheiss von Lausanne eine Volte vollzogen und scharf geurteilt.
Der 75-jährige dürfte wohl seinerseits das Urteil ans Bundesgericht weiterziehen. Es ist noch nicht rechtskräftig.

Und jetzt den Namen. Danke
Sagt dir ihn, wenn du ihn richtig fütterst. Der Name war mir aber nicht bekannt, keine Schweizer Bekanntheit.
In Zeiten von ChatGPT ist es nicht schwierig zu erfahren, wo der Hammer hängt.
„Meine“ K“I“ musste ich 5x fragen (hartnäckiges Nachfragen), bis sie den Namen rausrückte.
ok, befriedigt dich der name? wie peinlich…
Der katholische „namenlose“ – alle in Solothurn kennen seinen Familiennamen – hat nun Jahre Zeit, zu „beichten“ und Busse zu tun!
Rück mal raus
S Urteil isch dä „Hammer“.
4x den Hammer. Was soll denn das wieder?
Herr Google weiss es…..
Stichworte:
Warum sammelt Promi-Stiftung für Kaserne der Schweizergarde?
Solothurner Zeitung
Gibt es Hafterleichterung bei einer kleinen Millionen Spende!
Lukas Hässig wird es vergessen haben.Er schrieb am 12.4.2019 diese Geschichte unter dem Titel: Krimi um KMU Nüssli: CS zieht die Fäden.
Dieser Inside Paradeplatz-Artikel mit bloss 3166 Clicks. Jetzt bekommt dieser damalige Artikel mit heutigem Artikel neue Aufmerksamkeit.
Das Internet vergisst oft nicht……..Herr/Frau Google findet. Ist gar bebildert.
Dieses Urteil ist der Hammer!
Ja, da haben die Richter ihren Hammer aber kräftig geschlagen.
Es ist wirklich der Hammer!
Im wahrsten Sinne des Wortes.
@loomit: Al Pacino.
In Grossbritannien würde man wissen, wer dieser Täter ist. Die Medien verpixeln auch keine Täterbilder dort.
Der Persönlichkeitsschutz im Zivilrecht in der Schweiz ist vor allem ein Täterschutz.
in Grossbritannien ist die Praxis deutlich offener: Offene Justiz („open justice“, Namensnennung üblich, Fotos erlaubt (auch unverpixelt) sind häufiger, besonders nach Anklage oder Verurteilung. Grosse Ausnahme jedoch bei Minderjährigen.
Schutz des Individuums steht im Vordergrund in der Schweiz, während in der UK die Transparenz der Justiz stark gewichtet wird. Wir sollten das UK-Modell prüfen.
Beispiel: Der Vierfachmord von Rupperswil aus dem Jahre 2015. Auch heute darf der Täter dieses grausamsten Verbrechen in der Schweizer Kriminalgeschichte nicht genannt werden.
Das Schweizer Justizsystem braucht dringend eine Neujustierung.
Ich verstehe nicht warum ein Mörder geschützt wird! Nur weil er mehr Geld hat sich zu schützen?
Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, das britische Modell als möglichen Reformansatz zu prüfen, um die Transparenz der Justiz auch in der Schweiz zu stärken.
Im Fall Rupperswil ist doch alles bekannt. Täter Thomas Nick und hier mit Bild:
https://www.blick.ch/politik/der-fall-rupperswil-spaltet-die-justiz-und-die-gesellschaft-wer-wagt-den-vierfachmoerder-freizulassen-id21312418.html
Der Name Thomas Nick im Fall Rupperswil ist doch bekannt…
Gerold, bist du dir sicher? In Grossbritannien?
In Grossbritannien gibt es täglich Mörder oder anderen Verbrechen, davon wir als Publikum gar nicht davon erfahren, je nachdem was für eine Religion des Täters im Spiel ist.
Bitte ernst sein.
@Gerold
Craig Murray kann Dir Einsicht in die UK Gerichtspraxis geben (zb: Assange, Alex Salmon oder der Fall Craig Murray).
Hat IP Angst den Namen zu nennen? Das Schlimmste sind Medien welche aus Angst zensieren, Namen nicht nennen, Umstände umschreiben statt aufzuzeigen. Früher nannte man dies Feigheit, heute Compliance.
Ich denke, was ich will,
und was mich beglücket,
doch alles in der Still,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand ZENSIEREN,
es bleibet dabei:
NUR NOCH Gedanken sind frei.
Warum wirsch du bald usgstüred?
Will du vieles nöd weisch, wie au dä Name.ü
Seit wann bist du den ausgesteuert ?
Eine Hammer Story
Also er ist 75 jährig- noch 12 Jahre in den Knast dann wäre er 87. solange muss er wohl nicht bleiben weil er vorher irgendwo in ein Altersheim geht oder ins Gras beisst. Aber wichtig ist natürlich schon dass er seinen Namen schützen kann – denn im Familienstammbaum sehen Mörder immer unschön aus.
Mord oder Totschlag – egal – ab in den Knast und zwar mehr als nur 3 Jahre. Aber das Problem ist bei Reichen ohne Realitätsbezug – das Testosteron steigt, es gehen einem die Ideen aus – man muss etwas neues ausprobieren weil alle anderen Sinne abgestumpft sind. Siehe ex. Prinz Andrew und Konsorte
Wer die SHAB Einträge liest, wird den Namen wohl schon herausfinden.
Hier weiss man etwas mehr:
https://www.kath.ch/newsd/beim-sex-die-ehefrau-erstickt-ex-lobbyist-der-schweizergarde-ueberrascht-mit-sex-beichte/
In Solothurn kennen quasi alle diese Person.
Die Richter haben ihm gezeigt, wo der Hammer hängt.
mit 12 Jahren für Mord? nicht wirklich – vielmehr hat es gezeigt, dass hier der Täter sich das Urteil gekauft hat….
Der BERNHARDINER HAMMER hängt so richtig an der Wand.
Wirtschaftselite-Zugehörigkeit hin oder her.
Ein spannendes Rätsel. 👍
Fassen wir mal vorläufig zusammen: Der Mann ist 75-jährig, war/ist Anwalt, in Solothurn offenbar bekannt, hat etwas mit der Schweizergarde zu tun, und viele Kommentatoren hier erwähnen immer wieder auffallend ein gebräuchliches Werkzeug. Schraubenzieher, Zange oder Feile scheinen mir ungewöhnliche Familiennamen zu sein, sodass nicht mehr viel übrig bleibt.
Aber so bekannt scheint er mir selbst als ehemaliger Berufskollege nicht zu sein – vielleicht verkehrten wir halt in verschiedenen Sphären…?
12 Jahre für den Mord an seiner Ehefrau ist ein Hohn für das Opfer… und alle Mordopfer – hier von einem strengen Urteil zu sprechen ist dann noch die Cherry on the top of that mords icing on the cake dieser Tätergerichtsentscheide – Mord = Lebenslang – zumindest 25 Jahre – was bei einem 75-jährigen aus Solothurn aufs selbe führen würde…
Heiteres Rätselraten mit Lucky.😂😂😂
Kannst ja arbeiten gehen, wenn dir langweilig ist.
@Marcel Palfner
Bekomme die wohlverdiente Pension, und sie, kein Eingliederungs-Termin heute?😂
Wenn ich das richtig sehe, heisst die Familie gleich wie ein berühmter französischer Maler der sich fast gleich ausspricht aber anders geschrieben wird.
Nicht wie ein amerikanisches Auto?
Sein chinesische Auto, sein beser und bilig.
@BRAVO Leser
…nein der Homer war weder franzhösisch weder Bernhard noch Kissenschlachter noch Maler…
Aber er war auch ein ?
Hammer
Der Name ist doch längst allseits bekannt: Bernhard Hammer, aus der kleinsten Gemeinde der Schweiz (!) mit gerade mal rund 30 Einwohnern – in der solothurnischen Pampa namens Kammersrohr! Und natürlich auch ein CVP’ler! tatsächlich, in Solothurn und Genf weiss man offenbar immer noch nicht, wo der „Hammer“ hängt! Auch Grins-Doris soll ihn kennen…
Siehe z.B. auch den ausführlichen Bericht in der Solothurner Zeitung vom 19. Oktober 2016 zur Gründung der „Stiftung für die Renovation der Kaserne der päpstlichen Schweizergarde im Vatikan“, eingetragen im Handelsregister des Kantons Solothurn. Der Vorfahre gleichen Namens, Bernhard Hammer, war von 1875-1890 Bundesrat (siehe z.B. Liste der Mitglieder des Bundesrates auf der Website des Bundes).
Warum sind 12 Jahre für das Töten eines anderen Menschen eine harte Strafe? Scheint mir durchaus angemessen.
Watson hatte 2025 keine Probleme mit Artikeln zu BGE.
https://www.watson.ch/schweiz/justiz/291251301-solothurner-anwalt-erstickte-seine-frau-bundesgericht-prueft-berufung
Frühere Informationen aus der Ermittlungsphase zeigen, dass er sich nach Zahlung einer hohen Kaution zeitweise frei bewegen durfte – allerdings ohne Reisepass.
Gibt die folgende Frage in k.i. perplexity ein….
wie ist der neme dieser Person Mann ist 75-jährig, war/ist Anwalt, in Solothurn offenbar bekannt, hat etwas mit der Schweizergarde zu tun, und viele Kommentatoren hier erwähnen immer wieder auffallend ein gebräuchliches Werkzeug. Schraubenzieher, Zange oder Feile scheinen mir ungewöhnliche Familiennamen zu sein, sodass nicht mehr viel übrig bleibt.
Dann habt ihr den Namen. Es gilt in der Schweiz die Unschuldvermutung.
Warum nur 12 Jahre wenn er seine Frau wirklich umgebracht hat?
75 Jahre alter Sack will ausgerechnet beim Sex!? seine Frau zu Tode
„gezwitschert“ haben. Ginge es nicht um Mord, müsste ich laut lachen!
Ich habs gefunden, hier steht alles und wurde bei IP veröffentlicht:
https://insideparadeplatz.ch/2019/04/12/krimi-um-kmu-nuessli-cs-zieht-die-faeden/
Dr. B. Hammer habe ein privates Problem und wir wissen jetzt ja welches.
Länger und sperriger geht es kaum: «Stiftung für die Renovation der Kaserne der päpstlichen Schweizergarde im Vatikan». 71 Zeichen umfasst der Name der Institution, die soeben ins Handelsregister des Kantons Solothurn eingetragen worden ist. Die Institution war an der Rötistrasse gemeldet – in den Büros von Bernhard Hammer. Der Rechtsanwalt arbeitete unter anderem als CEO in der Baubranche, heute ist er Verwaltungsrat bei der Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site. Die Kasernen-Stiftung leitet er als Geschäftsführer.
UBS-Führung nach der CS-Integration: neue Titel, neue Challenges, neue Boni.
UBS-Integrationsteam nach der CS-Integration: neuer Arzt, neue Diagnose, neuer Weinlieferant.
Irgendwann haben die Leute genug vom Zirkus und Pseudo Manager. Wenn der Payoff gegen null läuft, läuft auch die Motivation gegen null. Ganz rational. Dienst nach Vorschrift – nicht mehr, nicht weniger.
Die Bank kriegt, was sie verdient.
Grosse Figur? Das glaube ich gar nicht. Bloss ein reicher Erbe, der in seinem ganzen Leben nie wirklich etwas geleistet hat. Und bald wird er wohl für den Rest seines Lebens hinter Gittern sein. Schauen wir mal.
https://insideparadeplatz.ch/2019/04/12/krimi-um-kmu-nuessli-cs-zieht-die-faeden/
Sorry, ein sinnloser Beitrag!
Ein Hohn wenn man für Mord lediglich 12 Jahre Gefängnis erhält. Was dieser Bericht aber vor allem aufzeigt, ist der ausgeprägte Täterschutz in der Schweiz im Allgemeinen und wenn man Geld und Einfluss hat im Besonderen.
Es scheint so, als seien die Mitglieder dieser Familie schon seit jeher zu anständigen Leuten erzogen worden.
Sorry, aber das war Mord.
Er hat sie mit einem Kissen erstickt. Das Kissen war mindestens 2-3 Minuten auf ihrem Gesicht und er hat nicht aufgehört. Das war geplant.
Und dafür kommt er mit der Tötung und 12 Jahren viel zu mild weg.
Vitamin B halt!!!
Unter den nun bekannten Umständen wirkt die 2016 in der NZZ publizierte und im Moment immer noch auffindbare Traueranzeige für die Verstorbene besonders makaber. 😢
Leicht zu finden mit der kleinsten Gemeinde der Schweiz, der inzwischen bekannten „Nicht-Feile“ und etwas von der französischen Präsidentengattin…
Da hat einer zuviel Chabrol-Filme gesehen.
Das ist doch wieder Futter für die „Femizid“-Neusprech-Fanatiker.
Oder anders herum: Frauen hätten so etwas wohl doch diskreter erledigt? Zumindest in den Literaturvorlagen.
Hammer-„geil“ der Artikel !!
Kissenschlachten am Genfersee mit der Gattin in diesem Alter
???
Da hat sich aber einer in Spanien mehr Mühe gegeben und sein Erblasser ist auf einem leichten Spaziergang erblasst
?
Nun ja, bei den Geldigen aus sogenannt gutem Hause, macht man auf Etepetete, der Rest wird ins Scheinwerferlicht gezerrt und den Geiern zum Frass vorgeworfen. Eine gewisse Ironie kann man der Sache schon abgewinnen, der Name hat sich doch schon lange herumgeschwiegen!