Pop Mart liefert. Und wie. Zahlen, von denen andere Detailhändler nicht einmal träumen.
Umsatz plus 185 Prozent. Gewinn vervierfacht. Margen, die eher an Luxus erinnern als an Spielzeug.
Ein chinesischer Konzern verkauft Plastikfiguren und druckt damit Geld.
Für alle, die Pop Mart nicht kennen: Das Unternehmen aus Peking verkauft kleine Sammelfiguren in sogenannten Überraschungsboxen. Käufer wissen nicht, welche Figur sie bekommen.
Genau dieses Prinzip treibt den Absatz. Wer sammelt, kauft mehrfach. Wer jagt, zahlt immer wieder.

Pop Mart hat daraus ein globales Geschäft gezimmert. Läden in den teuersten Einkaufsstrassen, Automaten in Shopping Malls und eine Fangemeinde, die bereitwillig Geld einwirft, als gäbe es eine Rendite auf Plüsch.
Sogar am Zürcher HB stand das Zeug plötzlich herum, irgendwo zwischen Snackautomat und Kiosk.
Ein Labubu-Stand, mutmasslich von Manor hingestellt, letzten Sommer. Man bleibt kurz stehen, schaut hin, versteht es nicht und geht weiter.
Cringe trifft auf Kapitalismus.
Und die Börse? Reagiert wie ein beleidigter Teenager.
Minus 23 Prozent an einem Tag. Der Kurs halbiert seit dem Hoch im Sommer. Milliarden an Marktwert ausgelöscht. Einfach so.
Der Grund ist so simpel wie unangenehm.
Labubu.

Dieses kleine Monster ist nicht einfach ein Bestseller. Es ist das Rückgrat der ganzen Firma. Mehr als ein Drittel des Umsatzes hängt an genau dieser einen Figur. Der Rest kommt nicht hinterher.
Das fällt spätestens dann auf, wenn der Hype nachlässt.
Die Preise auf dem Zweitmarkt sind bereits massiv eingebrochen. Sammler zahlen längst nicht mehr, was sie noch vor Monaten bereit waren hinzulegen.
Nicht mehr normales Auf und Ab, sondern ein Stimmungswechsel. Genau darauf reagiert der Markt.
Plötzlich wirken die Rekordzahlen nicht mehr wie ein Zeichen von Stärke, sondern wie ein Höhepunkt, der sich kaum wiederholen lässt.
2025 war das Ausnahmejahr. 2026 dürfte deutlich nüchterner werden.

Pop Mart versucht gegenzusteuern. Neue Figuren, neue Serien, Kooperationen, sogar ein Filmprojekt wird in Aussicht gestellt.
Dazu Aktienrückkäufe, um Vertrauen zu schaffen. Viel Aktivität, aber keine klare Antwort auf die zentrale Frage: Was kommt nach Labubu?
Ein einzelner Hit lässt sich nicht einfach kopieren. Ein Hype entsteht nicht auf Knopfdruck. Und schon gar nicht zweimal hintereinander.
Labubu hat die Kassen gefüllt und das Wachstum befeuert. Aber es hat auch offengelegt, wie dünn das Fundament darunter ist.
Der Markt hat das verstanden: Trends kommen und gehen. Tamagotchi, Pokémon Go – und plötzlich ist die Euphorie genauso schnell wieder verpufft, wie sie entstanden ist.
Was hoch geht, muss auch wieder runter kommen. Alte thailändische Weisheit.
Labubu Stofftiere aus Chinesien für den Preis eines in der Schweiz produzierten Stofftieres. Eine Goldgrube.
Alle? Alle Mitläufer, Verlierer und Inflatulenzer!
Nächste Seifenblase die es vertätscht: Bitcoin.
Wetten
Du liest zu viel Mainstream Medien in Pattaya.
Deren und Dein Problem…dieselben Medien CS, Nokia, Kodak und IBM Aktien Fans, so wie Du, haben in den lezten 10 Jahren 474 Mal prophezeit, dass es Bitcoin vertätscht.
Ist Dir das nicht peinlich? Jahrelang ohne Unterbruch falsch liegen?
Der runzlige Sextourist-Grüsel hat eine Meinung zu was, was er nicht einmal im Ansatz versteht – gähn.
Der Hype ist schon vorbei. Kurs macht Sinn
Le 03 février 1637 marqua l’éclatement de la crise de la tulipe en Hollande. Alors, une fleur ou une figurine à deux balles ou un crypto-actif sans valeur intrinsèque, hormis la confiance que lui accorde une vue irrationnelle de l’esprit, la spéculation se nourrira toujours aux mamelles de la cupidité et de l’ignorance 🤣
(USA)AI: „Google’s DeepSeek Moment“?🤣
Rubik’s cube: das war ein Hype sondergleichen.
👼 Labubu Babies war ein globaler LaunchHype Erfolg. Die next Version kommt mit AI/ Robotic für die Kids. Fuer die Grossen gibt’s jetzt die 200 sprachigen AI Assistenz Human Robots für praktisch jede Denk&Handarbeit. Ob Pflegeheim, Spitaeler, Flughafen, Bahnhoefe, Feuerwehr, Strassenbau, Bau allg., Logistik, etc etc
⏱️⏳😵💫🤯😴 Mal schauen ob’s in Bern, oder in einem der 26 Kantone zuerst ankommt. Dann renne aber alle. Oder das Ausland hängt uns ab/Preis) Schnelle SKALIERBARKEIT! mit Datenaustausch ist jetzt für ALLES Devise.Nicht 26x alles anders u.unkompatibel incl.Daten exCH Verweigerung!
Labubus für Die Kids und praktische Assistent Human Robots für zuhause. Ganz sicher sehr bald im neuen Media Markt Sortiment des neuen Besitzers China. Los geht’s, sobald die ehemaligen alten Lieferanten & Vertraege ausgelaufen sind. So in etwas würde man Sun Tzu maessig die „grosse Wirtschaftswende“ Denken & lenken.
Ich kenne keinen einzigen Teenager (und ich kennen deren viele, vor allem weibliche), die sich je für Labubus interessiert haben, geschweige den einen erworben hätten.
Umsatz plus 185 Prozent. Gewinn vervierfacht, muss wohl ein Einhorn 🦄 gewesen sein als Mega-Giga-Einkäufer..
Sowas mag gut sein. Oder eher eine Eintagsfliege? Oder ein anderer Absatzmarkt als der, in welchem ich mich bewege. Eher in Asien, schätze ich.
Vielleicht hat Temu einen Grossteil des Stocks eingekauft?
Nicht nur Labubu alles ist heute nur auf Kurzfristigkeit ausgelegt bis zum eigenen Denken und Handeln eines jeden Einzelnen
Momentan sind bei den Teens Jellycat Figuren hoch im Kurs vom Baguette , über die UFO Maus bis zur Cremeschnitte. Die Verblödung lässt sich nicht mehr aufhalten
Nun gut, aber diese Jellycats und Squishmallows dienen ja immerhin noch als Kuscheltiere für Kinder. Mit Labubus kann nun wirklich niemand kuscheln.
Und jetzt? Was soll das? Das hatten wir in den 90er schon mal mit maga Pins etc. Plötzlich wertlos. Genauso wie 90 Prozent der Artikel hier. Wer sich nicht mehr erinnern kann, jede Firma, auch der kleinste Handwerker hatte damals Pins. Die Waschmittel gratis Pins gingen in die hunderte. Zurück schauen bis zur Tulpen Krise müssen wir nicht, oder?
Oui,le pin’s était un objet publicitaire, souvent offert sans contrepartie monnayable; tout au plus un changement de mains par troc. Donc pas de „main invisible“ du marché. Par opposition, les bulbes de tulipe comptaient sur un marché côté pour le pricing. Et toujours par opposition au pin’s, un crypto-actif comme le Bitcoin put compter sur son propre marché (offre/demande sur l’illusion d’un capital confiance) pour son pricing. Avec un prix à 0,00074 $ en octobre 2009.
Je commercialise du vent mis en bouteille (avec une très infime empreinte CO2) pour la somme de 10$. Ça intéresse?🤣
Vlad, den Artikel konnte man vor Tagen auf allen Medien lesen, gibts sonst was neues in Deinem Leben? Schreiben ist echt nicht dein Ding.
Ich kann diese monatlich wechselnden Hypes zwar in keiner Weise verstehen, sehe aber ein, dass a) damit wieder einige steinreich werden und b) jeden Tag viele Dumme aufstehen, denen man so einen Mist andrehen kann.
Bin schon ein wenig neidisch, dass mir so ein Quatsch nicht einfällt.
auch bei ON hat sich seit gestern der Schalter auf den OFF-Modus gedreht.
Ja, jetzt wirds Zeit für Hoka und Salomon.
Das erinnert mich stark an den Swatch Hype in den 80-er Jahren.
Dieser dauert aber immerhin bis heute teilweise an, oder nicht?
Siehe das heutige Ranking im Tagesanzeiger.