Die Zwei waren unzertrennlich. Solange die Kamera lief.
Hinter der Fassade herrschte längst Stille. Marc und Yasmine Bourgeois, Vorzeige-Freisinnige vom Zürichberg, hatten sich nichts mehr zu sagen.
Die Trennung verlief wie bei vielen: zäh. Jetzt folgt die Rechnung.
Sie ist saftig. Yasmine Bourgeois muss ihren Sitz im Zürcher Gemeinderat hergeben.
Grund: Keine passende Bleibe für sich und ihre Kinder in der teuersten Stadt der Welt gefunden. In Zürich. Am Zürichberg, für den die Schulexpertin politisierte.
Ab nach Ebmatingen, das liegt vor den Toren der Limmatcity beim Greifensee – auch schön.
Vor allem ruhig, idyllisch. Bürgerlich.
Die FDP haut auf die Trommel. Das ist jetzt eben wegen der Wohnungsnot. Wer nicht von Linksgrün eine Billigbleibe geschenkt kriegt, landet in der Pampa.
Bullshit. Zürich hat freie Wohnungen zur Genüge. Einfach mit einem Preisschild.
Das nötige Geld war es Yasmine Bourgeois nicht wert, in der Stadt zu bleiben. Oder sie konnte nicht, weil ihr Budget und ihre Lebenswünsche das nicht hergaben.
Dass sie nach einer Traumwahl vor 3 Wochen den Bettel hinschmeisst, ist bedenklich. Zürichs Bürgerliche bräuchten sie.
Warum ging sie nicht nach Schwamendingen? Seebach? Dann hätte sie weitermachen können in der Stadt-Legislative – sogar für ihren alten Zürichberg-Kreis.
Kein Problem, das halten viele so. Wohnen in der Altstadt, antreten für den Chreis Cheib.
Zürich-Nord, dorthin wollte die FDP-Vorzeigefrau offensichtlich nicht. Lieber Bauern-Schlafdorf – besser für die Kids, die haben gar nicht mal so weit zu den Schul-Freunden am Stadtrand.
Zwei Fälle, zwei Ideologien; Hier Yasmine Bourgeois, die geht, da Tobias Langenegger, der bleibt. In seiner Genossenschaft im hippen Kreis 5.
Güngstig und gross, Bauknecht inkl. Bei 250’000 im Jahr als Stadtrat plus Mandat-Honorar bei städtischen Firmen eine persönliche Maximierung der Extraklasse.
Sowohl Langenegger als auch Bourgeois, der Linke und die Rechte, argumentierten mit dem Nachwuchs.
Beim Sozi gehts ums die alten Gspänli in der Siedlung, bei der Zürichberg-Liberalen ums richtige Milieu für die Heranwachsenden.
Landliebe. Der Dritte in der Gleichung ist ihr Ex. Marc Bourgeois bleibt in der Stadt zuhause und will nächstes Jahr wieder in den Kantonsrat.
Danke für die hilfreiche Information. Sehr interessant. Gerne mehr davon.
Ich wähle aber beide trotzdem immer wieder.
Interesant: Dein Kommentar ist um etwa 2 Minuten älter als die Veröffentlichung des Artikels.
Die zeigt eindrücklich, dass das Licht manchmal doch schneller ist als die Lichtgeschwindigkeit.
…nicht.
Hauptsache, der Typ hat zu jedem Artikel was geschrieben. Ob das jeweils Sinn macht. Ist dem Kerl völlig egal.
Unsere tägliche sehr dunkle Kerze.
@Klotentritt
Fazit: Ist gar der IP-Betreiber in Person der Loomit????
Der Typ ist echt unglaublich bescheiden um nicht niveaulos zu sagen.
Fridolin Lutz hat sich – wie ich gehört habe – von seiner Elisabeth auch getrennt. Sie trank gerne Kaffee, er lieber Tee. Das konnte auf die Dauer nicht gut gehen.
Nun zieht sie nach Ermatingen (in die Pampa), weil Zaïre für sie nicht in Frage kam, da es sie zu stark an den Kongo erinnerte.
Typischer Standesdünkel von Yasmine Bourgeois!
Nicht zu vergessen, die Steuerzahler finanzieren die Genoeeenschaftswohnungen des Stadtrats mit:
a) keine Marktmiete, Differenz geht auf zwei Ebenen zulasten der Steuerzahler, nämlich auf Stufe Genossenschaft und auf Stufe Genossenschafter
b) Vom Steuerzahler vergüngstigte Hypotheken
c) In aller Regel kein marktkonformer Baurechtszins bzw. vom Steuerzahler überlassenses vergünstigter Landpreis
So geht Wohnen zulasten der Steuerzahler
Welche Steuerzahler, kaum einer dieser Sozis zahlt Steuern.
Krankenkassenverbilligungen und steuerfreie Ergänzungsleistungen sind angesagt.
Kann mir nicht vorstellen, dass nur einer dieser Profiteure überhaupt Steuern bezahlt.
Ja, das ist eben das Praktische. Wenn du für Wohlhabenden-Wohlfahrt bist, darfst du schick wohnen, gut verdienen, Steuern optimieren und in die Übersee-Ferien fliegen. Bist du für sozialen und ökologischen Ausgleich, darfst du das alles nicht.
Wenn man von Steuergeldern lebt, kann man gar keine Steuern zahlen. Man gibt mit der Bezahlubg der Steuerrechnung lediglich ein paar Steuerfranken zurück. Das gilt insbesondere für die Zahlungen an die Stadträte, Bundesräte, sowie alle anderen am Tropf hängenden Nichtproduktiven.
Stellen Sie sich vor, die gewählte Regierung entscheidet über die Verwendung der Steuererträge. Völlig normal.
Maur ein Bauernkaff? Vielleicht vor 20 Jahren, jetzt Steuerparadies in unmittelbarer Nähe zur Stadt. Erstaunt mich, dass diesee Fakt hier keine Erwähnung findet…
Und der Greifensee ist auch sehr schön.
Steuerparadies im Kt. Zürich? Herr Baumann – es ist noch nicht 1. April !!! 🙂
in China ist ein Reissack umgekippt.
Scheinbar direkt auf deinen Kopf..😂
Normalerweise (99%) läufts umgekehrt. Da müssen schon spezielle Umstände eine Rolle gespielt haben.
Lommit kommentiert wieder – man könnte fast meinen, der Mann hält sich für die Hauptattraktion. Vielleicht ist ein Moderationshinweis angebracht.
Ich bin mir nicht sicher, ob das der Original-Loomit ist, der sich vor Jahren hier abgemeldet hat. Sein Schreibstil war irgendwie anders.
Der sitzt doch zurzeit in Pöschwies seine Strafe wegen dem Vorfall vor dem Zürcher Obergericht ab.
Hint: schaut euch mal die Zeitstempel an. Die Kommentare waren zum Teil schon beim Erscheinen der Artikel mehrere Minuten alt.
Loomit ist ein guter Klick-Generator. Und damit ist das nächste Essen in der Kronenhalle schon bezahlt.
Welche Motivation auch immer hinter ihrer Handlung steht, sie gehört weder auf IP öffentlich in Optionen diskutiert, noch sind sie ihr zur Last zu legen.
Ihr Handeln ist Privatsache und zu respektieren.
Man könnte es ja auch anders betrachten und fragen, warum sich ihr Mann ans Amt und die Stadt klammert? Er hätte ja auch für sie und die Kinder handeln können und sich eine andere Bleibe suchen.
Frau Bourgeois ist Schulleiterin im Züri-Oberland, nur logisch, dass sie in die Nähe des Arbeitsplatzes zieht. Alles andere ist reine Polemik und den Artikel nicht wert.
Ich finde, solche Dinge gehören schon in die Öffentlichkeit.
Ob Schwamendingen oder Seebach ist eine Grundsatzfrage. Es interessiert, wo Zürich-Flüchtlinge hingehen. Wenn alle an den selben Ort gehen, braucht es geeignete Auffanggefässe (z.B. Bau von Baracken oder Durchgangslagern). Solange sie in der Agglo bleiben ist das o.k.
Ebmatingen ist da bereits grenzwertig, aber immerhin noch im Kanton Zürich. Da werden noch keine anderen Kantone verseucht.
Die Trennung liegt über drei Jahre zurück, IP hatte ja berichtet. Der Umzug hat keinerlei Zusammenhang damit. Beide haben das Recht, dort zu wohnen, wo sie möchten.
Selbst in der FDP-Medienmitteilung steht: „Am 8. März 2026 wurde Yasmine Bourgeois erneut mit dem besten Wahlresultat aller Kandidierenden gewählt. Aufgrund familiärer Umstände war sie jedoch zu einem Wohnungswechsel gezwungen.“ Also darf man das auch ansprechen statt die restlichen Wohnungsnot-Behauptungen der FDP-Medienmitteilung zu zitieren.
Schön, so viele IP-Fans zu haben, mein Tag ist gerettet!
Mit dem Wohl der Kinder argumentieren ist einer der ältesten Tricks der Welt – wer kann da schon kontern…?
FDP? Diese Abkürzung sagt mir etwas. Was das nicht einmal eine Partei?
Was das? Ja, manche kennen nur die Bauernpartei
Für das Portemonnaie.
Oder uf Züritütsch „Für D’PFüchs“
Was ist daran falsch, wenn sie als Alleinerziehende nicht um jeden Preis in dieser Stadt bleiben will und ein Leben in der Agglomeration bevorzugt? Sie hat ihre Prioritäten klar definiert und niemand sollte das werten. Auch der Herr Hässig nicht.
Viele wollen nicht mehr in der Stadt Züri leben. Seit dem 8. März sowieso.
Kein Mann verlässt eine gute Frau.
Die Einwanderung stoppen wäre der erste Schritt, damit die Preise für Wohnungen sinken.
Der 2. Schritt wäre, die Re-Migration der überzähligen 2 Mio. eingebürgerten Einwanderer und ihrer Nachfahren und der 2 Mio. Einwanderer und ihrer Nachfahren endlich anzugehen.
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren, in der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren.
Genau so. Aber die Waschmaschine muss weiterlaufen. Paradeplatz ist schon längst in reinach weil csubs bald Geschichte sind
Drohnenbau& design sind in jeder Tiefgarage möglich, die Serienfertigung über Temu& Telegramm?!?
VENI VIDI Vici
Man muss nur schauen, dass in Zürich die Auswanderung (SVP- und FDP-Anhänger) grösser bleibt als die Einwanderung (Expats und andere Kommunisten).
Die Zürcher Flüchtlinsströme sind von anderen Kantonen fernzuhalten. Mit Pattaya ist ein Abkommen in Sicht …
Sie wissen selbst das dieses Szenario unwahrscheinlich ist. Auch die 10Mio. Initiative wird abgelehnt werden. Ich bin der letzte der Expats und Immigration gut findet. Aber, kann man denen wircklich etwas vorwerfen? Wir hatten es selber in der Hand. Die Ventilklausel wurde nie wirklich angewendet. Vor Jahren hätte man Ecopop annehmen sollen, dann hätten wir heute nicht den Schlammassel. So bleibt nur die Erinnerung wie es einmal war. Nicht alles gut aber schön.
Einmal mehr eine Gemeinderätin, die ihre WählerInnen täuscht…und dann Orts- oder Parteiwechsel!
Lieber Herr Hässig, ist unser Privatleben wirklich so interessant?
Der Artikel trieft von Falschaussagen. Wir hatten und haben uns immer viel zu sagen, wir hatten untereinander nie Krach, und wir politisieren nach wie vor in enger Absprache miteinander. Die Trennung verlief nicht zäh, sondern mit einer kurzen, schlichten Einigungsverhandlung – einfacher geht’s nicht. Wir betreuen das gemeinsame Kind völlig problemlos, genau 50/50, es geht ihm ausgesprochen gut.
Danke auch, dass Sie mir mitteilen, dass ich nächsten Frühling zur Wiederwahl antrete. Sie wissen da mehr als ich selber, denn ich h
Danke Marc, dass du diesen völlig überflüssigen Artikel richtigstellst.
Finde diesen Artikel ebenso absolut unnötig bzw. finde es sogar eine Frechheit besagte Familie dermassen „zu bewerten“! IP hatte bislang doch einen anderen Anspruch…!?
@Stefan Weiss: Das ist absolut kein überflüssiger Artikel. Wir ZH-Steuerzahler finanzieren deren Mandate. Weg mit denen und gut ists!
Wow! Der feine Herr Bourgeois findet doch tatsächlich Zeit, im „Inside Paradeplatz“, dem wichtigsten Medium aller Zeiten, eine Richtigstellung zu publizieren. Das lässt tief blicken.
Schicken Sie doch auch noch eine Notiz ans Wall Street Journal …
Doch. Die Welt brennt gerade und steht vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Aber solche Nachrichten bringen uns zurück zur Banalität des Alltäglichen.
Was meinen Sie mit „zur Banalität des Alltäglichen“?
Meinen Sie die hohe Scheidungsquote und die Unfähigkeit mit Konflikten in einer Ehe umzugehen?
Schiller-Zitat:
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, Ob sich das Herz zum Herzen findet. Der Wahn ist kurz, die Reu‘ ist lang.
España:
„Una vez te casarás y mil te arrepentirás“
Hanglage mit schöner Aussicht auf den Greifensee und die Glarneralpen. Schöne Pampa in Ebmatingen. Leider keine Abendsonne, deshalb bleib ich an der Goldküste.
Beat, Du hast keine Ahnung. Von Ebmatingen sieht man den Glärnisch, nicht die Glarneralpen! Aber Bärg isch Bärg, gäll?
Und was will eine FDP noch in Zürich, wo die Bürgerlichen schon wieder 4 Jahre in der Opposition vergammeln müssen? Die FDP/SVP/Mitte haben krass versagt. Jetzt gibts weitere 4 Jahre ausgelacht werden. Die Frau haut einfach aus diesem linken (Mo)loch ab!
@ Johann ohne Land und Leute (und auch ohne Verstand?)
Genau: Mann (und Frau!) sieht den Glärnisch. Und der gehört zu den … ääh … ach so! … Glarneralpen
Von der Goldküste sieht man sehr schön an die Pfnüselküste.
La Bourgeoise…
Is ned alles Gold was glänzt.
Politik Medien Justiz seit C-fake allesamt unglaubwürdig.
WO sind nur die Vierchen hin.
Wer nach Corona noch Steuern bezahlt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Wieso muss eigentlich bei Genossenschafts- und subventionierten Wohnungen die Differenz zwischen Kosten- und Marktmiete nicht als Einkommen versteuert werden?
Sehr gute Idee!
Sollte unbedingt weiter verfolgt werden.
Ragusa von Sugus:
Gugus! Weil in vielen freitragenden (bzw.. nicht subventionierten) Genossenschaften bereits jetzt Kostenmiete = Marktmiete gilt?
Bleiben die subventionierten Genossenschaften …
Möglicherweise hat die Abgabe des Gemeinderatsmandats einen Vorteil für die Dame: Im Trennungs- und Scheidungsverfahren hat sie weniger Einkommen, und das kann sich auf die Unterhaltsbeiträge für die Kinder auswirken; für sich persönlich wird sie keine Rente erhalten, aber sicherlich für die Kinder, nach der Regel die kleinen und grossen Köpfe beim Überschuss. Dieses Einkommen unter allen Titeln dürfte im Monat rund 2000 CHF betragen. Das wirkt sich aus. Jammern über hohe Mieten, wie immer bei Politikern, mit persönlichem Benefit.
ja und die Dame ist sehr aktiv auf den sozialen Median, überall Postings, mit ihrem neuen Schlaumeier,zeigt sich in den Ferien, ist der auch bei der FDP? einfach übel diese Story wieder.
Ich frage mich – weshalb zieht der Ex. FDP-Kantonsrat Marc Bourgeois nicht nach Ebmatingen?
Für ihn „politisch“ kein Problem.
Warum um „alles in der Welt“ konnte die „staatstragende Partei“ FDP für FDP-Gemeinderätin Yasmine Bourgeois keine Wohnung in der Stadt Zürich finden?
Wo blieb da der Hauseigentümer-Verband HEV „stecken“ oder wusste er davon gar nichts?
Der Mann soll aus der grossen Wohnung ausziehen. Dann hat Frau und Kinder unveränderte Verhältnisse. Er alleine findet günstigere Wohnung.
Aus welcher Wohnung? Sie wohnen seit 3.5 Jahren nicht mer zusammen. Und er betreut das Kind im gleichen Umfang. Arbeiten Sie an Ihren Vorurteilen.
Interessant. Wo wohnte dann also Frau B bis anhin seit der Trennung? Hatte sie also vielleicht für die letzten Wahlen einen fiktiven Wohnsitz?
Wo wohnte die Damen dann bisher?
In ihrem Wahlkreis oder nicht?
Durfte sie noch für den Gemeinderat für den Kreis 7 kandidieren?
Sie erzielte ein Glanzresultat mit erste der Liste.
Das sollte abgeklärt werden.
Die Frau opfert ihre politschen Stellung und das Mandat im Gemeinderat zugunsten des Mannes.
Ist das ein Vorurteil hier?
BREAKING: Die SP teilt mit, dass Mitglieder und Mandatsträger künftig verpflichtet werden, die Differenz zwischen dem Medianlohn ihrer Wohngemeinde und ihrem Gesamteinkommen zu 75% an die Partei und zu 25% an gemeinnützigen Wohnraum abzugeben. Die Solidarität der reichsten Genossen soll öffentlich demonstriert werden. ¡Viva la revolución! Geld ist unseren Mitgliedern nie wichtig und das soll künftig allen klar sein 🙏
Ist das jetzt dieser freie Markt? Hauptsache viel Einwanderung, da profitieren wir ja alle sooo viel davon, insbesondere bei den Löhnen und der Wohnungssuche. Bisschen Schadenfreude hab ich schon wenns auch Politiker spüren.
Und dann rückt diese Brenda Mäder nach. Ist die nicht bei der libertären Partei? Und bei Calida? Die soll bleiben wo sie ist. Nicht mein Fall. Die beiden Bourgeois. Izmir übel bei solchen Politikern. Absolut nicht mein Fall.
Die Phrase vom „Kämpfen für eine freie Stadt“ ist der chronifizierte Weinkrampf der sogenannt Bürgerlichen. Sie können einfach nicht akzeptieren, dass sich die Mehrheit der Stadtbevölkerung aus freien Stücken für die linke Seite entscheidet. Zürich hat ein demokratisch gewähltes Parlament gemäss dem Willen des Stimmvolks. Da ist nichts von unfrei oder Besatzung. Wer das abstreitet, verkennt die Realität. Aber genau darum ist Advili so krachend gescheitert.
Wie mein Sie „kämpften Seite an Seite für freie Stadt“ ? Nach liberalen Prinzipien (Adam Smith) ist es am besten für den allgemeinen Wohlstand, wenn jeder seine eigenen Ziele verfolgt („individuals pursuing their own self-interest in a free market“), oder gilt das etz nicht mehr ?
Marc Bourgeois, der feine Herr, der Wähler beschimpft …
beide Bourgeoises sind mir nicht geheuer. Mehr Schein als Sein.
ist das nicht eine Verarschung der Wählerinnen und Wähler? Hat die Bourgeoisine das nicht schon vorher gewusst, dass sie keine Wohnung findet, vor den Wahlen? na klar, sie musste wieder kandidieren, dass die libertäre Brenda Mäder nachrücken kann. Aber ohne mich. Definitiv.
Hä, aber das ist doch längst bekannt, dass die beiden nicht mehr zusammen sind…..
Ich kenne Marc Bourgeois aus meiner Zeit beim Gewerbeverein Zürich-Ost. Und kann nur sagen: Top Typ! Mehr Bourgeoises im Stadtzürcher Parlament täten der Stadt gut!
Ebmatingen ist gar nicht so schlecht. In meinen Zwanzigern hatte ich da einen Kollegen dessen Vater in der Immo Branche war. Hatte damals Udo Jürgens als Kunde. Ich war sogar mal in seiner Küssnachter Wohnung bis dieser ins Corso zog. Tempi passati aber mal ehrlich: Will man sich Schwammendingen oder ZH-Nord antun? Diese ganzen Häuserzeilen voll mit Expats. Ich würde auch nach Ebmatingen. Aber den Grund den sie angibt finde ich nicht besonders plausiebel. Eine FDP Frau die keine 4000 für eine Wohnung in der Stadt aufbringen kann ist nicht besonders realistisch.
Udo Jürgens wohnte in Zumikon und nicht in Küsnacht (schon gar nicht in Küssnacht).
Bis auf den Elite Kommunisten und dessen gemeinschaedigendes Verhalten – interessiert das??
Warum ist sie nicht nach Uetikon Waldegg gezügelt?
Vielleicht weil sie in Oetwil am See arbeitet? Stichwort: Arbeitsweg?
Es gibt Uitikon Waldegg und Uetikon am See.
Ich bin froh für jeden FDPler, der die Stadt verlässt.
Wollen sie mehr Platz für rot/grün?
@sozialimus
Genau. Habe nur Linke und Grüne gewählt. Ich mag keine Loser☝️
Vielleicht macht sich Frau Bourgeois jetzt mal Gedanken über die tatsächlichen Ursache der Wohnmisere, statt nur plump Freiheit Freiheit zu schreien.
Der Artikel hat m.E. wenig mit Paradeplatz/Finanzindustrie zu tun. Aber recherchiert doch mal, was die vielen migrierten Privat-Kunden ex CS neu UBS von ihrer neuen Bank berichten könnten ?
Was für eine billige Schreiberei:
Woher bitte wollen Sie wissen, dass es bei Yasmine Bourgeois ‚ums richtige Milieu für die Heranwachsenden‘ geht?
Genau, das ist ein klassischer Punkt in der politischen Diskussion um die FDP. Die Partei betont stark die Prinzipien der freien Marktwirtschaft – Eigenverantwortung, Wettbewerb und ein möglichst geringer staatlicher Eingriff.Das bedeutet aber natürlich auch, dass sie sich an diesen Maßstäben messen lassen muss: Wenn man „den Markt“ als besten Regulator propagiert, darf man nicht gleichzeitig nach staatlicher Hilfe rufen, sobald die Mechanismen des Wettbewerbs Nachteile bringen.
Interessant wird das immer dann, wenn wirtschaftsliberale Ideale mit gesellschaftlichen Realitäten kollidieren.
Kann es sein, dass der Autor sich am Scheitern einer Ehe erfreut und ein erbärmlichen Versuch des Nachtrettens wagt.
Ein Umzug in die Agglo ist kein Armutszeugnis, wie und wo jemand Leben möchte bestimmt kein Artikel wert im IP.
Ich freue mich wieder auf richtige Neuigkeiten, vielleicht das nächste mal von einem Journi.