In Zürich gerät der Velo-„Krieg“ ausser Kontrolle.
Am Neumühlequai, direkt vor der kantonalen Verwaltung und nur 200 Meter vom Hauptbahnhof entfernt, prallen die verfeindeten Lager frontal aufeinander.
Die Schlacht hat sich an der gelben Markierung für einen Veloweg entzündet; den nutzen in diesen kalten Frühlings-Tagen nur ein paar Unverdrossene.
Doch den Stadtvätern geht es ums Prinzip. Sie riefen die gelbe Spur am Kanton vorbei ins Leben – und nahmen so den Autofahrern eine ganze Fahrbahn.
Die Folge: Hunderte von Metern Rückstau, bis weit in den Tunnel vom Flughafen her. Und das von Montags bis Freitags, wenns Richtung Arbeit geht.
Der Regierungsrat als kantonale Exekutive liess sich das nicht gefallen. Er entfernte vor ein paar Tagen die unbewilligte Markierung.
Umfrage
Velo-Revoluzzer haben
Nicht gerechnet hatten die Herren des Kantons mit den Velo-Revoluzzern der Stadt. Am Freitag fuhren diese ein erstes Mal auf, am Samstag legten sie nach.
Diese Spur gehört uns, so ihre Lobby. Was in den 1980ern das Opernhaus war, ist jetzt das Auto: Es hilft nur den Reichen und soll weichen.

Velo vor Auto, was denn sonst, lautet die Losung der Aufständischen. Sie scheren sich um die rechtlichen Feinheiten.
Weil sie sowieso im Recht sind – wie sie finden.
Klima over all.

„Die Velo Mänsche Züri fordern den @kantonzuerich auf, den ideologischen Kleinkrieg gegen die Stadt im allgemeinen und die Velofahrenden im speziellen umgehend beizulegen“, fordern sie via Insta.
„Dessen kompromissloses Festhalten an jeder noch so bedeutungslosen Fahrspur geht direkt zulasten der Sicherheit jener Verkehrsteilnehmer:innen, die den Motorfahrzeugen schutzlos ausgeliefert sind.“

Bedeutungslos? Schutzlos? Auf dem Insta-Video der Velo-Truppen ist gleich zu Beginn ein langer Stau zu sehen. Rechts, bei den Vierrädern.
Links hingegen: gähnende Velo-Leere.
Schutz geniessen die Aufständischen von den Stadt-Oberhäupten. Die überwältigende linksgrüne Mehrheit im Stadtrat hilft den Velo-Fanaticos, wo sie nur kann.
Und der Kanton? Der schlägt zurück. Heute früh war die Spur für die Autos wieder hergestellt, der Veloweg endete mitten auf der Strecke.
Kein Vortritt für Zweiräder, freie Fahrt für Autopendler.

Mario Fehr, einst selbst bei der SP, hat als oberster Polizeimann des Kantons Tacheles gesprochen.
Der Krieg um den Velostreifen am Neumühlequai ist damit endgültig lanciert. Stadt gegen Kanton – so unversöhnlich wie noch nie. Keiner gibt nach, jeder rüstet auf. Wer gwünnt?


Gewaltig – richtig fanatisch. 🤮👎😮
„…Stadt gegen Kanton – so hart wie noch nie. Keiner gibt nach, jeder rüstet auf. Wer gewinnt?…“
Würde der Rechtsstaat funktionieren, würde er auch gewinnen.
Und als nächstes ist die ganze Bellerivestrasse über Nacht nur noch für Velos befahrbar?
Heute wieder Grünabfuhr!
bin vor 6 Tagen bei herrlichem Wetter am Nachmittag mit dem Auto quer durch Zürich gefahren.
Fast überall Tempo 30. Eine Stadtrundfahrt in der Kutsche könnte nicht schöner sein.
Hoffentlich aber mit einem Ford Mustang 5.7L/V8 Bj.69 und nicht mit einem modernen Elektropferd von Ford. 🤭😂
Lukas Hässig:
„Wer gewinnt?“
der am meisten Entschlossene.
Wenn die Stadtpolizei sich einen Nahkampf mit der Kantonspolizei liefert erwarte ich eine live Übertragung. Die Stadtpolizei ist mit den nicht tödlichen Waffen besser ausgerüstet, die Kantonspolizei ist schwebewaffnet und kann auf Verstärkung ausserhalb der Stadt ausweichen.
Blau gegen Blau, der ideologischen Verblendung wegen: tönt interessant.
Die Linken Velodubeli sind naiv, wenn sie glauben mit den zusätzlichen Velolinien den Klimawandel zu stoppen.
1 Shahed Drohne und 1 Patriot Rakete haben eine CO2 Bilanz als wenn alle Velodubeli der schweiz zusammen ihr Leben lang radeln würden!!!
Nun nehmen wir noch alle Kriege weltweit, die Industrie und landwirtschaftlichen Emmissionen dazu. So viele Velo gibt es gar nicht in unserer Galaxy.
Bist du Basler, oder einfach nur ein Tubler-Schaumkuss?
Seit wann bist du den wieder draussen?
„das Auto: Es gehört den Reichen und soll weichen“ spätestens da wirds absurd!
Pssst… sobald alle Reichen weichen, kann Zürich auch endlich mal vom Lastenausgleich profitieren – aber nicht weitersagen, gäll…
Es ist schon wichtig, dass man zweispurig vor dem Lichtsignal warten kann. Nur so kann man das Einfädeln vor der nächsten Baustelle üben.
Manche brauchen halt jede Ampel, um sich wichtig zu fühlen.
Wenn das Lichtsignal nur 2-4 Autos pro Schaltung durchlässt, macht es schon ein Unterschied, ob es zwei Spuren (4-8 Autos) statt einer hat…Aber mit rechnen haben es linke bekanntlich weniger
Haha, Verkehrsplaner rechnen mit der Gesamtkapazität auf einem Abschnitt. Die muss nicht durch das Lichtsignal am Neumühlequai gegeben sein.
Es ist ja schön was Verkehrsplaner den lieben langen Tag so in ihren Büros errechnen. Nur blöd, wenn die Realität eine andere ist.
Wenn der Rückstau nach Spurabbau bis in den Milchbucktunnel zurück reichte, dann haben diese Profis offensichtlich an der Realität vorbeigerechnet und der Spurabbau entgegen aller lustigen Theorien einen realen Kapazitätsabbau verursacht…
Was habe ich mich heute morgen gefreut! Endlich bietet mal jemand diesen Veloterroristen die Stirn! Diese Velohysterie nimmt langsam absurde Ausmasse an. Wenn man da nicht einmal dagegen ankämpft, können wir in 10 Jahren nur noch mit 20 auf einer Spur durch ganz Zürich fahren.
Ja was du nicht sagst, Stephan.
„Diese Velohysterie nimmt langsam absurde Ausmasse an.“ Wie bitte? Es IST absurd, ideologisch, es hat kriminelle Energie, es gibt Nötigung. Ist das nicht überabsurd?
Radfahrer und Autofahrer passen nie zusammen.
Wer aber glaubt, dass RADWEGE das Problem lösen,
der sollte besser einen Arzt fragen, ob der helfen kann.
Ich fahre Velo manchmal mit Anhänger, bin Füssgänger, ÖV Benutzer, fahre Motorrad und sehe, wie sich die andern benehmen. Am kriminellsten benehemn sich Velofahrer mit Leuchtwesten und Helm mit der Regenbogenfahne auf dem Gepäckträger. Es sind rücksichtslose Personen, die Hafermilch trinken und und etwas von „sozial“ schwafeln. Es sind Menschen mit krimineller Energie, die auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, Vandalismus betreiben und fremdes Eigentum beschädigen. Eine ganz in sich eigene soziale Gruppe von Radikalen, die der Gemeinschaft Schaden zuführen wollen.
Jadoch, Michi. Hät‘s gwöölelet? Wer kennt sie denn nicht, die Velofahrer mit der Regenbogenfahne auf dem Gepäckträger?
Die grünen velofanatiker sollten sich vielleicht besser mal in behandlung begeben. So etwas absurdes gibt es wirklich nur in zürich. Die ganze welt lacht über die engstirnigen möchtegern-universumretter.
Eigentlich nicht, Herr Tokter,
Wer gewinnt? Zweitrangig! Wer bezahlt das Hin-und-Her???
Stadt Zürich Links denkt sie können sich alles gesetzlose erlauben.
Moralisch im Recht sein, denken sie. Sie definieren selbst was Moral ist.
Hilfreicher als ein deskriptiver Ansatz wäre doch mal zu analysieren, warum diese in der Mehheit sind und an der Urne Zuspruch erhalten. Es ist längst bekannt, dass Zürich ein Hort von linkem Siff ist, aber: Wer wählt diese Leute mit ihren Anhängern? Offenbar die Mehrheit, also was bringt es, hier ständig zu lamentieren, wie links Zürich ist? Einfach abwandern. Habe ich auch gemacht. Nur: Die ziehen nach, aufs Land und der Terror beginnt.
Der Kanton soll der Stadt den jährlichen Zuschuss von 400mio streichen, vielleicht hilft das, wieder zur Besinnung zu kommen
Bei den anderen Gemeinden heisst dieser Zuschuss Finanzausgleich. Aber egal. Soviel muss man über die kantonale Finanzpolitik ja nicht wissen.
Heute Morgen nahe Bahnhof Tiefenbrunnen auf Seefeldstrasse kleiner Unfall: 6 Polizei-Kastenwagen, alles gesperrt, alle Tramlinien (11/15) über 1 Stunde blockiert. Alle Autos die Stadtauswärts wollen in die bereits blockierte Bellerive-Strasse gelenkt, in die gesperrte Dufourstrasse oder die von Baustellen durchzogene Zollikerstrasse. Einmal mehr Chaos pur, sobald die letzte Durchgangsvene blockiert ist….
Was in einer Stadt halt so passiert.
@Gabathuler:
Fakt ist, in keinem anderen Land dauert die Verkehrsunfall-Analyse inklusive Fotos bei einem Lapidarschaden 1h oder mehr. Ich lebte in UK, F, D und ES, in allen diesen Ländern ist so ein Unfall nach 15 Minuten geräumt und wird ausserhalb der Strasse weiter analysiert/prozessiert.
Mitten in der stadt wohnen wollen aber sich dann über autos und lärm aufregen: mehr realitätsferne geht nicht. Ein grossteil des verkehrs besteht zudem aus lieferwagen von handwerkern etc., also wohl kaum besonders reiche leute. Eher arme schweine, die am ende die toiletten der rotgrünen übermenschen entstopfen „dürfen“ und denen zum dank auch noch die anfahrt zur hölle gemacht wird. Ich hoffe, dies fällt eines tages alles auf die rotgrünen fanatiker zurück.
Nein, S. Anitär. Der grösste Teil des Verkehrs in der Stosszeit besteht aus Pendlern, welche alleine in ihrem Auto sitzen, obwohl sie Alternativen hätten. Eigentlich müsstest Du als Handwerker selbst das grösste Interesse daran haben, dass sie Dir nicht den Platz und die Parkmöglichkeit wegnehmen.
Ich mag die Stadtzürcher mit Ledersattel und Chörbli am liebsten von allen Mountainbikern. 🤭😂
Wie sagte schon P.P.
Velofahren ist veganes reiten. Also liebe Zünfter,umsteigen.
@Walter: Dann aber Westernreiten – mit Vollgummi Pneus s.v.p. 🤭😂
🤣🤣🥰😂😂👍
Raus aus der Stadt. Wer ein Haus hat verkaufen, wer ein Büro hat künden, wer einkaufen will woanders. Vergesst diese Radikal-Linken.
Auf welcher Rechtsgrundlage wurde diese Velospur in Kraft gesetzt?
Durch die Kraft des Schwächeren – vermutlich. 🤷♂️🤭😂
Rechtsgrundlage? Das ist für die Linken ein Fremdwort und zugleich Demokratiefeindlich. Am besten Veloverbot in allen Städten und ausserhalb, wie in Ungarn, separate Velowege damit die den Verkehr nicht gefährden.
Das war reine Brander-Schikane.
auf der anderen Seeseite bei der Landiwiese; zwei Velospuren – die eine auf der Seestrasse, die andere parallel, auf welcher auch Fussgänger sind. Der Weg ist so breit, dass man sich nicht gross in die Quere kommt. Der Busfahrer in Richtung Bürkliplatz findets sicher toll, wenn er hinter einem Velo fahren muss, er darf ja. Warum hat sich eigentlich nie Jemand dagegen gewehrt?
Weisst du, Exil-Zürcher, wir Busfahrer sind souverän genug, diese Herausforderung zu meistern. Velofahrer sind nicht das Problem.
Es ist m.W. nicht verboten eine Radspur zu befahren, solange kein Velofahrer in Sicht ist. Und das ist, gerade auf dieser Fahrspur (sprich Rumpelpiste) entlang der Landiwiese, etwas angenehmer. Sollte dort nicht schon längst der Belag erneuert werden?
Die Seestrasse auf der Höhe Mythenquai ist derart kaputt wegen dem instabilen Seeuntergrund/Boden, dass man eh nicht viel schneller als 30kmh fahren kann.
Das ist von der Stadtverwaltung sicher so gewollt.
Verlierer der einseitigen Verkehrspolitik des Stadtrates sind nicht zuletzt die Fussgänger. Beispiel: Der Limmatquai hat sich zu einer Velo-Rennbahn entwickelt. Der Vortritt gegenüber Fussgängern wird durch hohes Fahrtempo schlichtweg erzwungen. Wer beim historischen Flussübergang von der einen in die andere Fussgängerzone wechseln will, wird hemmungslos ausgebremst, es sei denn, er kann sprinten oder nimmt eine Kollision in Kauf.
Der Fussgänger kann ja eine Verkehrskelle mitnehmen und eine Warnweste tragen.
Im schlimmsten Fall muss er halt das Pannendreieck aufstellen. 🤭😂
Viele Stadt-Velofahrer sind sehr aggressive und intolerante A….
der Fussgänger kann sich eine Eishockey-Montur anlegen, inklusive
Goalie-Keule und diese zum Einsatz bringen.
Stadt Zürich muss dem Kanton, in allen Belangen, UNTERSTELLT werden.
Team Auto
Das Linke Pack versteht nur eine Sprache: Volle Härte!
Wow, du bist mir aber ein harter, du!
Man darf es ja beinahe nicht laut sagen, aber was die Velo Anarchisten abziehen ist unter aller Sau,
Es gibt aber ein gutes Gegenmittel : dieses besteht darin, beim endlosen Parkplatzsuchen von immer weniger Parkplätzen , diese Suche
diejenigen Menschen gepflegt mitbekommen zu lassen, die den rot- grünen Filz in Zürich wiedergewählt haben.
Wie? Nun, Tempo 30 und weniger, schafft mein Auto nur im ersten Gang!
Ich darf nicht so schnell fahren, sonst kotzt mein Hund!
In Tsüri sollten die Velofahrer eigentlich auch bei rot an der Ampel ganz offiziell durchfahren dürfen – der Umwelt zu liebe. 🤭😂
Monsieur …: Da bin ich sofort dafür. Dann gibt es bald weniger Velofahrer …
Ich persönlich denke es ist alles Abzocke! Ich bin im Dezember Geschäftlich nach Polen Gefahren. 4k km hin und zurück, und dann übers Neujahr/Orthodoxe Weihnachten in die Heimat 5k km. Österreich, Deutschland, Tschechien, Polen, Italien, Slowenien, Kroatien, Serbien, Montenegro, knapp 10k km keinen einzigen festen oder mobilen Blitzer gesehen (tempo 130-140), von LU bis ZH 5 feste und 2 mobile Blitzer, und in ZH über 100. Ich halte das für krank. Und dann musst Otto Normalverbraucher auch noch eine Niere verkaufen um die Busse zu bezahlen, oder freiwillige Arbeit.
Deshalb sollte man am Neumühlequai auch noch einen Blitzer aufstellen.
@Hans Rothenflue
Wozu, schneller als 30 kannste da eh nicht fahren. Ausserdem sind da ja Blutzer an der Kreuzung
Wenn wegen einer Baustelle die offizielle Umleitung durch den Stadttunnel von den Velofahrer nicht genutzt wird, baut die Stadtregierung eben eine zusätzliche Fahrspur für die verhassten Autos ab. Finde den Fehler!
Hmm. Bei Autofahrenden gibt es nie Ausweichverkehr wegen Baustellen, oder, Soja-Söhren?
Ich fahre seit 15 Jahren als Tixifahrer ehrenamtlich mit dem Tixi Taxi Behinderte Menschen im Rollstuhl zu ihren Terminen in Zürich. Sie sitzen dabei- gut angeschnallt -auf dem Rollstuhl hinten im Taxi.
Was leider mittlerweile bei beinahe jedem Einsatz geschieht ist, dass man wegen Veloanarchos, seit einiger Zeit auch Fussgängeranarchos, die einfach bei Rot rauslaufen oder rausfahren, eine Vollbremsung reißen muss!
Den Passagier im Rollstuhl trifft dabei beinahe der Schlag!
Aber Hauptsache, die grünen Städter fahren Velo und fühlen sich dabei Hype!
Oh, ein neuer Twist. Mobilitätseingeschränkte Menschen gegen Velospuren instrumentalisieren.
@ Mörgeli
Lesen können, erleichtert das Leben…
Der Kommentator richtet sich nicht gegen Velospuren, sondern gegen das Verhalten der Velo-& Fussgängeranarchos und schildert die erschreckende Situation für andere Verkehrsteilnehmer.
Das Nicht- Eingehen auf diese Punkte könnte sie wohl locker sehr gut für die Anarcho- Fraktion qualifizieren ….
Nur zu, denn dann sitzen sie bald auch mal hinten in solchen Fahrzeugen !
Wetten, dass sich dann ihre Perspektive massiv ändert?!
Der Kommentator „Schaumig“ richtet seinen Kommentar sich gegen Velofahrende, um damit das Anlegen von Velospuren zu diskreditieren, und instrumentalisiert dazu Tixibenutzer. Aber es steht dir natürlich frei, etwas anderes zu behaupten.
Das würde mich auch ankacken wenn ich nach jeder zweiten Fahrt mit diesen Passagieren wegen den Velo-Rowdies ins Nordheim mit Genickbrüchen fahren müsste.
Man sollte sich dringlich dem Disaster am Kreuzplatz annehmen. Das ist dort völlig irre. Dort wurde alles einspurig, Abbiegespuren aufgehoben (zum Römerhof), es staut sich ohne Ende
Und kaum Velofahrer in Sicht! Auch bei schönem Wetter. Die Jungen fahren ja bekanntlich lieber ÖV…
Anhalten vor dem Rotlicht ist kein Stau.
Alles Nächstes kommt Tempo 20 vor allen Schulen, Kitas, Spitälern und Altersheimen. Tönt sinnvoll. Aber das ist nur ein weiterer Versuch, die ganze Stadt von Autos zu befreien. Denn Schulen, Spitäler, Altersheime und Kitas gibt es fast über in der Stadt. Doch die grösste Gefahr für Fussgänger geht heute nicht von Autofahrern aus, denn diese halten sich mehrheitlich an die Verkehrsregeln. Sondern von vielen Velofahrern, die nie eine Prüfung abgelegt haben, Verkehrsregeln ungestraft missachten und sich auf Strassen, Trottoirs und in Fussgängerzonen so aufführen, als seien sie alleine unterwegs.
Stimmt, Nick. Velofahrer verursachen regelmässig Tote.
Ich bin dafür dass Zürich rund um die Stadt wieder eine Stadtmauer errichtet. Aber kein Tor breiter als ein Cargovelo…
Jawohl Herr Surlemur – nur her mit dem Mäuerchen.
Aber bitte nicht zu viel von den Törchen. 👍🤭😂
…. Unbedingt machen, dann aber bitte auch die 400 Mio Finanzausgleich streichen und die gut bezahlten Jobs in der kantonalem Verwaltung vor den Toren der Stadt domizilieren …. Ich wette, dass dann die vielen Teilzeit arbeitenden Sozis plötzlich wieder mehr arbeiten würden, statt linksgrüne Parolen auf dem Fundament von Geldern, die andere verdient haben, rauszuposaunen
Rad- und Autofahrer steigen ab respektive aus und stossen ihr Vehikel.
Vor allem bei Fussgängerstreifen mit Kindern. Da rege ich mich jeden Tag auf, wenn die Autos alle brav halten und dann die Velodioten die Kinder mit gefühlten 40km/h im Dreissiger fast über den Haufen rasen.
Wer wählt ständig diese nutzlosen Heuchler?
Dies ist wohl wieder das ‚Miteinander‘, welches die Öl- und Asphaltaktivisten immer propagieren: 3 Spuren für hauptsächlich auswärtige Steuerflüchtlinge/Autofahrer, 0 Spuren für Einwohner/Velofahrer.
Interessant ist ja, das auch die Öl- und Asphaltlobby daheim gerne ruhig wohnt – am liebsten in verkehrsberuhigter Sackgasse. Nur den Anderen, denen verpesstet man gerne die Luft, und nimmt ihnen den Platz weg.
Funfact: Velopendler haben das höchste durchschnittliche steuerbare Einkommen, Autopendler das Tiefste. Sage nicht ich, sondern die NZZ, basierend auf Statistikdaten.
Sie wissen aber schon, dass die Stadt Zürich nur ihre linksgrünen Fantasien mit Abermillionen Franken finanzieren kann, weil die bösen Auswärtigen jeden Tag in der Stadt arbeiten und die Firmen entsprechend Steuern bezahlen? Vom Finanzausgleich, den die Stadt erhält, noch nicht zu reden.
Wenn Ihr nicht so viel Geld kassieren würdet, könntet Ihr Eure Träume selbst finanzieren, und dann würde es ganz düster aussehen.
Aber das ist eben typisch links: auf Kosten anderer gut leben und dann noch jammern. Es zwingt Sie ja übrigens niemand, in der Stadt zu wohnen.
Stephan, müssen wir dir die Sache mit dem Finanzausgleich wirklich zum xten Mal erklären? Hör auf, SVP-Talking Points nachzuplappern.
Die von ihnen behaupteten 3 Spuren sind nicht ausschliesslich für PKW/MIV, sondern durchaus auch für Radfahrer legal befahrbar. Man muss sich dann einfach an die Haifischzacken halten und den schon auf der Strasse befindlichen Fahrzeugen den Vortritt lassen. Sprich sich an die Regeln halten. Ein Konzept dass vielen Velofahrern in der Stadt fremd ist und die dann statt über ihre idiotische Fahrweise und Selbstgefährdung zu reflektieren sich über das böse böse Auto echauffieren.
@Stefan: Es zwingt Sie ja übrigens niemand, mit dem Auto in die Stadt zu fahren.
Radwege in der Natur, freies Autofahren auf ebenso freien Fahrbahnen – all das findet sich ausserhalb Zürich.
Der an peinlichkeit kaum zu überbietende auftritt dieser velofanikertruppe auf instagram spricht mal wieder bände. Einer arbeit geht von denen wie immer keiner nach, von beruf wohl alles söhne/töchter, studenten und sozialhilfebezüger. Da hat sich die stadt zürich eine ganz charmante brut herangezüchtet.
Schön, wie sich der Auswanderer enervieren mag.
Warum können disese woken Velopfeifen eigentlich nicht auf normalen Strassen mitfahren wie es immer war? Wegen 10 grünen Schnudernasen pro Stunde eigene Spuren anlegen ist ja Tsüri Irrsinn pur.
🥱🥱🥱
Zürich ausser Rand und Band: Meine frühere Lieblingsstadt ist heute leider nur noch ein Moloch von links-grün-wokem Abschaum.
bin genau gleicher Einstellung. Kenne auch viele Menschen die der Stadt Tsüri den Rücken zugewendet haben und die nächstens auch den Kanton verlassen!
Zuviele Einwanderer und Besserwisser vom grossen Kanton.
Du schäumst ja sogar, Speedy!
Die Stadt sah dringenden Handlungsbedarf, weil die offizielle Umleitung von vielen Velofahrenden ignoriert wurde. (Zitat) Wenn Velofahrende offizielle Verkehrsmahnahmen, auch wenn sie ihrer Sicherheit dienen, ignorieren, werden einfach weitere Wege geöffnet. Auch wenn diese zu Lasten des Autoverkehrs oder der Fussgänger gehen. Aktuelles Beispiel: Seit bald zwei Jahren wird die Manessestrasse zwischen Manesseplatz und Sihlcity aufwändig umgebaut. Das primäre Ziel war, dass die Velofahrenden eine eigene Trasse erhalten und zwei Meter weniger hinab und wieder hinauffahren müssen.
… Für den MIV bleibt noch eine enge Spur übrig. Diese wird nun aber weiterhin von Velofahrenden genutzt, was den Autoverkehr weiter ausbremst. Wofür gibt die Stadt gegen 1/3 Milliarde für sichere und privilegierte Veloverbindungen aus, wenn sie nicht genutzt oder ignoriert werden? Bsp: 40 Mio. für Velotunnel.
Was passiert, wenn z.B. ein Gastgewerbler ein paar gelbe Parkplätze auf einer kantonalen Fahrspuhr markiert und diese dadurch für den normalen Verkehr sperrt?!?
Das gleiche Verfahren sollte in dieser Sache vom gefügigen, städtischen Maler bis zum Präsidium angewendet werden.
Die die nichts bezahlen rufen immer am Lautesten.
Der Kanton sollte die Stadtregierung absetzen, nur Ideologen, die nichts auf die Reihe bringen.
Wir hören deinen lauten Ruf, Vreneli.
Der Kanton hat sich nicht in die Gemeindeautonomie einzumischen! Punkt.
Der Kanton sollte die Zentrumsabgaben an die Stadt nun endlich einstellen.
Doch! Das ist ein urbürgerliches, liberales Kernanliegen!
Herr Hässig, mit Verlaub: ganz dürftig recherchiert.Ich fahre seit 6 Jahren jeden Tag über diese Strecke. Der Rückstau ist seit der Spuranpassung derselben. Was sie nicht gemerkt haben, ist dass die Grünphase angepasst wurde und das Nadelöhr nicht die zweite Spurbei der Ampel, sondern die folgende Abteigung bem HB, weil praktisch alle durchs Tunnel fahren, und das ist einsprurig. Und nur zur Info: der Grund für die Anpssung waren nicht irgendwelche Velofanatiker, sondern die Tatsache, dass am Neumühlequai kein Anschluss für den seit Jahrzehnten bestehenden Veloweg beim ob.Letten bestand.
Macht es wie ich…seit über 15 Jahren lasse ich die Stadt Zürich Links liegen…kein Rappen von mir für das Gewerbe und den Ausgang und die Parkgebühren.Online bestellen…und Deutschland ist ja nicht weit zum Geld ausgeben…Teilweise ohne Parkgebühren 🙂
Du bist ein richtiger Held!
ich sage nur: Brander.
Gewählt an 4. Stelle, mit fast doppelt so vielen Stimmen wie ein Erdöllobbyist der SVP..
Jeder Autofahrer/Konsument/Ladenbetreiber/Unternehmer selber schuld, wenn er noch freiwillig nach ZuErich reinfährt, um dort zu arbeiten/einkaufen/verkaufen/Steuern zahlen.
Gibt alles auch ausserhalb, meist ohne Spurschikanen, mit Gratis-P und weniger Demos.
Es scheint sich halt noch immer zu lohnen, Axel.
Aus eigener Erfahrung: Velospur meist unbenützt weil Velofahrer auf dem daneben liegendem Trottoir fahren und die Sicherheit von Fussgänger gefährden
Mit Erfahrung hat das eben nur soviel zu tun, als „fahr“ darin vorkommt. Anekdotisch.
Die Kunden von Serviceleistungen sind begeistert von den neuen Velospuren und zahlen gerne für höhere Reisezeiten oder Anfahrpauschalen.
Ironie … 😉
Wie viel höher ist denn die Reisezeit?
Extremismus und Verblendung sind nie gut. Nie! Ohne Ausnahme! Egal ob links, rechts, feministisch, religiös oder eben grün. Die Stadt gehört nicht nur den Bewohnern, sondern auch den Firmen, die da Steuern zahlen etc. Diese sind auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen und zahlen den ganzen Mumpitz. Ich bin für einen Ausbau von Velowegen – aber mit einem pragmatischen Ansatz. Pragmatismus wurde hier weit hinter sich gelassen! Es ist nur noch Ideologie. Stau nützt weder Wirtschaft noch Umwelt, im Gegenteil!
Es ist eine nicht zu beweisende Vermutung, dass die Infrastruktur nicht funktioniere.
@st gr. Sehe ich auch so. Ausbau aber pragmatisch fehlt mir in Tsüri. Ich brauche als Velofahrer keine ganze Fahrspur. Leider trifft es der Artikel unfreiwillig genau „(…) der Veloweg endete mitten auf der Strecke“. Leider nicht nur da, sondern auch z. B. auch bei der Quaibrücke, beim Sihlcity stadtauswärts, bei diversen Tramhaltestellen, etc. @Iman Lieri ich verstehe, was Sie meinen. Dass diese Infrastruktur aber für Velos nicht funktioniert, ist, glaube ich, damit bewiesen. Gebt mir einen Kübel gelbe Farbe und ich erledige den Task …
Als Pensionierter.
Ich schau während Stunden ruhig rum nach einem Parkplatz in der Stadt Zürich. Fahre dabei im ersten und zweiten Gang hochtourig, im 25 Jahre alten Auto, stinkt richtig geil.
Am Rotlicht, wenn ein Velofahrer ausnahmsweise auch hält, mehr Gas im Leerlauf…herrlich die Gesichter.
Höre dazu Musik und bleibe entspannt.
Ja, so geht Retourkutsche 🙂
Das man dafür Pensionär werden muss, sagt nichts aus.
Ich finde es bemerkenswert, wieviele kommentierende Menschen sich gezwungen sehen, hier ihren Kummer darüber, Zürich verlassen haben zu müssen, und ihre tiefe Verbundenheit mit und Sehnsucht nach dieser Stadt ausdrücken.
Das sind nicht die gleichen, die im Berner Verein sind oder die ein Problem damit haben, dass andere komplett ungezwungen damit umgehen, dass diese auch noch eine Verbundenheit mit der Heimat ihrer Eltern empfinden, oder?
Ich finde die Batterie-Trottinetts die überall auf dem Trottoir herumstehen und in den Büschen liegen in Tsüri gleich auch zum körblen. 🤮🤭😂
Ach, wie schlimm war das…
Ein paar Minuten länger im Stau gestanden als sonst am Freitag Nachmittag.
Als ich dort vorbeifuhr und die vor Kälte traurigen Blicke gesehen habe, habe ich der Schar mein schönes Lächeln aus dem Auto gezeigt. Mein Lachen wurde noch grösser (und fieser) als die Reaktion auf mein Lachen grösseres Geschrei und stärkeres Schwenken der Flagge provozierte und somit zum Moment wurde, der sich selbst entwertete… Einfach erbärmlich!
Mir gehen die rücksichtslosen Velofahrenden, die Rotlichter ignorieren und meinen alle Strassenwege, auch Fussgängerstreifen gehörten ihnen, mächtig auf den Sack.
Überwachen und knallhart büssen … so konsequent wie beim Falschparkieren und ein bisschen zu schnell fahren. Da sollte die ZRH-Stadtpolizei ihre Ressourcen ansetzen.
Zürich: Stoppt das, sonst habt ihr bald Basler Verkehrsverhältnisse …
Ein Velo müsste m.E. auch ein Nummernschild dran haben und Steuer- und Versicherung zahlen müssen. 😉👍