Die Julius Bär-Chefs gehen als neue Weltmeister im Abkassieren in die Annalen ein. Ihr frischer Chef Stefan Bollinger sackte 24 Millionen für letztes Jahr ein.
Damit setzte die grösste Privatbank des Landes, die mit René Benko und weiteren Real-Estate-Tycoons eine Milliarde verlor, die Bonus-Latte auf historische Höhen.
Umgekehrt spart die Julius Bär bei den Kunden.
Gab es früher für die besten unter ihnen zu Ostern einen Gross-Hasen, ist das Traditions-Geschenk heuer geschrumpft.
Auf ein Häschen in Miniature-Format.
Es misst noch wenige Zentimeter, ein „Bettmümpfeli“, wie es ein Bär-Kunde nennt.
Die Süssigkeit stammt wie bisher aus dem exquisiten Schoggi-Haus Sprüngli am Zürcher Paradeplatz, 200 Meter vom Bär-Hauptsitz an der Bahnhofstrasse entfernt.
Die Sprüngli-Preise bleiben hartnäckig hoch. Wohl deshalb haben die Bär-Spitzen-Banker dieses Jahr auf Schmalspur-Hasen umgestellt.
Der Sparkurs trifft vor allem die Mitarbeiter im Maschinenraum. Viele von ihnen müssen froh sein, wenn sie einen Mini-Bonus erhalten.
Im schlimmeren Fall landen sie vor der Tür. Umgekehrt holt Oberlotse Bollinger ständig frische Kräfte von aussen.
Interne aufs RAV, Externe an die Riemen: Wie geht das?
Wir wollen nur die Besten, so die Durchsage von der Kommandozentrale. Die vergolden wir dann.

Wieso kein Schoggi Julius Bärli? Marketing Fail.
Bei wem die Schoggihasen das Qualitätskriterium bei der Bankwahl sind, der hat den Bären verdient.
Seid doch dankbar. Ich – guter Kunde der Zkb – bekomme weder Oster, noch Weihnachtsgeschenk.
die armen jb kunden zahlen den hasen ja eh selbst 😉
Ich selbst war gestern bei uns im Keller und habe Osterhäsli für unsere
lieben Kunden gestrickt. Geld abschöpfen unserer Manager? Papperlapapp!
Unter dem Goldman Sachs Typen Bollinger verkommt die Bärenbank zur
absoluten Lachnummer. Die Bank ist ein Uebernahmekanditat.
Another paradeplatz clickbait incomplete news… 24mn includes c15mn payment for deferred bonuses from Goldman Sachs
Lieber ein Fleisch- als ein Schoggihäsli. 🤭😂
Die RMs essen die Häsli selber. Es ist ihnen schlichtweg zu peinlich, sie den Kunden zu überreichen.
Der Kunde:
Sein Name ist „Hase“ und er weiss von „nichts“.
Keine Überraschung. Stil und Kultur pfeifen unterdessen aus dem letzten Loch.
Das wäre Larissa nicht passiert.
Wie lange noch, bis ihm alles zu viel wird und was macht er dann?
Dann höselet er wieder zur Goldman Sachs und kassiert dort wieder ein Golden Hello.😂
Artikel der Kategorie „ganz schwach und aussagelos“. Ich bin Kunde bei einer anderen Bank und kriege nichts. Zudem pflegt man doch das Credo Qualität über Quantität.
Deutsche Wertarbeit diese Sprüngli Hasen.
Ein solcher Vorgang ist normal. Jeder RM bei JB ist selber schuld.
Interessiert etwa so viel wie der ganze Bär Laden. Braucht niemand, ist nicht relevant für unser System und wird irgendwann nach einer weiteren Benko oder ähnlich Geschichte verschwinden.
Auch wenn ich selbst über diese Summe’not amused‘ bin, lieber Herr Hässig, bin ich doch erstaunt, dass Sie heute populistische Hetze betreiben: Sie wissen genau, dass die Summe, die Bollinger erhält, in zwei Teile aufgeteilt ist: 1.Die Ablösesumme von CHF 15 Mio (im 2024 von der GV akzeptiert),2. Sein Salär von CHF 8,3 Mio: diese Summe setzt sich aus einem Fix-Salär von CHF 1,5 Mio. und einer variablen Vergütung von CHF 6,2 Mio. Diese var. Verg. erhält Bollinger erst in fünf Jahren; ein Teil davon ist an die Entwicklung des Aktienkurses gekoppelt.
So ist diese Zahl von CHF 24 Mio zu lesen!
An solchen Artikeln kann ich mich einfach nicht sattklicken!