Die römisch-katholische Kirche ist ein Billionen-schweres Unternehmen. Zur Einordnung: Apple und Google haben 3 Billionen Wert, Coca-Cola 0.3 Billionen.
Ostern, vom Namen her ein Frühlingsfest zu Ehren der germanischen Gottheit, wurde mit Jesus vermischt, der am jüdischen, messianisch geprägten Befreiungsfest Pessah, gekreuzigt wurde.
Grund der Kreuzung war, dass Jesus die Tempelordnung in Jerusalem gewaltsam umzustürzen versuchte und Steuern öffentlich ablehnte (Lukas 23,2).
Mit Jesus zusammen wurden nach dem gewaltsamen Aufruhr Mörder gekreuzigt (Markus 15,7).
Jesus war ein extremer Kommunist, und seine jüdische Gemeinschaft praktizierte die Gütergemeinschaft, die in ihrem Fanatismus nicht einmal vor Mord zurückschreckte (Apostelgeschichte 5,5).
Die Gemeinschaft der Heiligen oder Essener, wie sie sich gemäss Neuem Testament und Josephus Flavius nannten, war 4’000 Personen gross.
Sie hatte ein eigenes Quartier in Jerusalem und wartete auf den Messias, der den Tempel von geldgierigen Priestern und geldhungrigen römischen Besetzern befreien und den richtigen Pessah-Fest-Kalender einsetzen würde.
Denn Jesus feierte Pessah nach dem Sonnenkalender der Essener, das Abendmahl war am Dienstag. Pessah fiel jedes Jahr auf einen Mittwoch, während die Pessah-Feierlichkeiten im Tempel am grossen Sabbat erst bevorstanden (Johannes 19,31).
Die römische Kirche hat aus einem der damals zahlreich agierenden jüdischen Apokalyptikern, die das baldige Reich Gottes verkündeten – kehret um, bald werdet ihr alle in die Hölle landen – ein Milliardengeschäft mit Angst und Ablasshandel entwickelt und kapitalistisch weltweit ausgebaut und vernetzt.
Die erste Bank der Welt wurde im tief-katholischen Italien in Siena gegründet, mit dem evangelisch angehauchten Namen frommer Berg, um die Armen im Sinne von Jesus zu unterstützen.
Als die Schriften vom Toten Meer 1947 überraschend auftauchten, verschleierte der Vatikan ihre Bedeutung Jahrzentelang und redete diese klein.
Denn Jesus wäre die heutige, globale, reiche Kirche mit Milliarden an Kirchensteuern komplett fremd.
Jesus selber wurde wegen Steuern gekreuzigt. Schon der Aufklärer Zwingli merkte während der Reformation, dass das Abendmahl der römischen Kirche nicht mit dem historischen Jesus zu vereinbaren ist.
Josephus Flavius erklärte das Mahl der Heiligen/Essener, die das Monopol des Hohen Priesters mit Brandopfern im Tempel direkt bedrohte, im Detail. Die Kirche aber wollte keine Fakten predigen.
Ein an das römische Kaiserreich angelehnter, paulinischer Mysterienkult füllte die Kassen deutlich besser als trockene Fakten über eine jüdische Weltuntergangssekte.
Bürgerliche und Kapitalisten verehren Jesus als Gott, der für sie am Kreuz starb und mit dem sie sich versprechen, nach dem Tod in Herrlichkeit auferstehen zu können; dies, obwohl Jesus Reiche verdammte (Markus 10,25).
Linke, Sozialisten und Kommunisten dagegen können mit Jesus nichts anfangen. Dabei war doch für Jesus die Gütergemeinschaft ein zentrales Thema.
Jesus wäre erstaunt, wie steinreich die römische Kirche mit seiner Geschichte aus einer abgelegenen römischen Provinz wurde. Und dass die Welt noch immer nicht untergangen ist. Und dass der Kapitalismus uns vor Armut befreit hat.
Er würde das heutige System in Kuba besser verstehen als das in der Schweiz.
Für Heilige/Essener war das Schwören eine der schlimmsten möglichen Sünden (Matthäus 5,34).
Eidgenossen würde Jesus überhaupt nicht verstehen.
Und doch sind die Eidgenossen, die Schweizer, heute das mit Abstand erfolgreichste Land der Welt. Heraklit erklärt die Welt treffend als die dynamische Einheit der Gegensätze.
Mehr vom Autor: „Historischer Jesus: Extremistischer Islam – Jesus näher als die Kirche“.
– Man glaubt an Gott, und Gott existiert: in diesem Fall wird man belohnt (Himmel, man hat gewonnen).
– Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht: in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).
– Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht: in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
– Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert: in diesem Fall wird man bestraft (Hölle, man hat verloren).
Blaise Pascal
„Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht: in diesem Fall gewinnt man nichts (verliert aber auch nichts).“
Stimmt das? Zumindest hätte man wahrscheinlich sein Leben ganz anders gestaltet, im Wissen, dass es Gott nicht gibt.
@Zimmer,
Bei diesem Satz geht es um eine mathematische Betrachtung spieltheoretischer Prinzipien. Gemäss der Bewertung fährt man am besten, wenn man an Gott glaubt.
An welchen Gott, das ist hier die Frage.
@Frager,
das ist eine gute Frage und eines der Probleme in der spieltheoretischen Bewertung dieser Aussagen. Dieses Thema kann wohl kontrovers diskutiert werden. Man kann zum Schluss kommen, dass es keine Rolle welchen Gott man beurteilt. Wenn der richtige Gott nicht dabei ist, dann bewertet man das wie keiner. Mit anderen Worten, das falsche Gott ist kein Gott. Es ist aber klar, dass man das auch anders auslegen kann.
Dunkelhäutig, dunkle Augen, pechschwarzes Haar. Klein. Das war Jesus. Weisse haut, grüne Augen, blonde locken🤣?
Bist du Jesus? Oder warum weisst du so genau Bescheid über dessen Äusserlichkeiten?
Ich bin mir selbst der Nächste. 🤷♂️🤭😂
Mich interessieren die anderen nicht. 🤷♂️🤭😂
Sie sind wahrlich das Geschenk–>Gift Gottes.
Haaaaha.
An Ostern bestelle ich mir immer ein feines Fleischhäsli in mein Ferienhaus und packe die Eier aus. ❤️🤭😂
Warum nur an Ostern?
Die der Kopten aber auch Frau Todorovic
Wenn man einen Artikel publiziert, der nichts mit Finanzen zu tun hat, dann bitte mit mehr Niveau.
Ich habe selten so einen unqualifizierten Schrott gelesen. Jesus war alles andere als ein Kommunist. Kommunisten sind per Definition Atheisten, glauben nicht an einen Gott.
Und so einen unterirdischen Artikel zu Ostern … Oh jeh IP.
Mir ist das Geld das Wichtigste. 💰🤭😂
Auf der Seite des Betrachters ist der Sarg leider schmucklos – deshalb nehme ich mein Gold einmal mit. 🤭😂
Hoppla. Ich bin katholisch aufgewachsen und dieser Artikel erinnert mich an dogmatischen katholischen Religionsunterricht in den 1980er Jahren. Sozusagen ein Flash-Back.
Drei Gedanken dazu:
Ein guter Pfarrer beweist mit der Bibel alles.
Robert Grözinger schrieb das Buch «Jesus, der Kapitalist: Das Christliche Herz der Marktwirtschaft».
Diejenigen, die sich im Irka-Krieg auf eine Religion (welche auch immer) berufen, sind mir ehrlich gesagt suspekt.
Weshalb hilft mir Jesus nicht? Bin seit heute ausgesteuert !
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. 🤭😂
Zuwenig gebeichtet.
Du kommst dann dafür in den Himmel wenn der Hunger zu gross geworden ist.
🤭😂
Jehova ist der einzige wahre Gott. Jesus Christus ist sein Sohn, aber nicht Gott selbst, sondern das erste Geschöpf Gottes.
Ich glaube nur an Bhagvan!
Buchwerbung am 1. April auf IP
Wenn Jesus Christus heute zurückkäme, wäre er wohl weder Fan von Kirchenvermögen noch von autoritären Staaten aber manche brauchen halt einfache Feindbilder.
Jesus war vieles aber sicher kein Pressesprecher für irgendein System.
Er hat Wasser in Wein verwandelt… typisch Schweiz – Qualität statt Quantität.
Leute, nehmt euch und packt alles ein was Geld und Gold ist. 🤭😂
Das geht ja hier her und zu wie unter Heiligen wenn man sich die Daumen anschaut. 🤭😂
Eines der vielen Bücher, die ich nicht lesen werde. Das mit der Apostelgeschichte, kann sich, wie in der Apostelgeschichte beschrieben (kann man googeln) oder wie vom Autor oben geschildert, zugetragen haben. Die Angaben können nicht (mehr) unabhängig überprüft werden.
Der Rest des Geschwurbels kann man sich sparen.
Es wird langsam Zeit dass ich meinen Mietjüngern in Tsüri die Miete wieder mal erhöhe. 🤭😂
Ist das ein Aprilscherz? Oder einfach ein weiterer, komplett fehlgeleiteter Möchtegern-Journi auf IP?
„Die römisch-katholische Kirche ist ein Billionen-schweres Unternehmen. Zur Einordnung: Apple und Google haben 3 Billionen Wert, Coca-Cola 0.3 Billionen.“ Ja und wie soll ich das nun einordnen, wenn die Vergleichszahl für die Kirche fehlt? Lest ihr den Schrott echt nicht mehr durch, vor der Publikation?
Steuern sind ungerecht – sie schwächen den Starken. 🤭😂
Die Zöllner und Bänker mag ich in der Bibel am liebsten. 🤭😂
Zivota Todorovic:
„Und doch sind die Eidgenossen, die Schweizer, heute das mit Abstand erfolgreichste Land der Welt.“
die Begründung: Fehlanzeige.
die Argumenten: Fehlanzeige.
der Ranking: Fehlainzeige.
Das erfolgreichste Land der Welt, also, schliesst eine der eigenen Banken nach einem Anruf aus Washington.
Wenn Sie das als Erfolg deuten …
Es ist ein offenes Geheimnis, dass selbstherrlichen Vaterherrschaften, tote Söhne lieber sind. Manchen ist der gekreuzigte Jesus am liebsten. Anderen ist er eher als Lehrer unter einem groß Baum sitzend lieb und teuer. Die Zeit, wo einer Schulden- und Sündenlast der Menschen auf sich nimmt und damit diese tilgen tut, derweil der Rest munter in kindlicher Unverantwortlichkeit weiter macht, geht zusammen mit dem aktuell tobenden Todeskult dem Ende zu. Schließlich ist der Tod, DIE Wandlungskraft in einem jeden Schöpfungsprozess, dies gilt auch für den Todeskult. Der Mensch ist da mittendrin.
Historisch gesehen immer ein schlechtes Zeichen wenn Finanzen und Glauben vermischt werden. Bitte verschont mich und die anderen IP-Leser in Zukunft mit solchen Geschichten.
Gütergemeinschaft mit Kommunismus gleichzusetzen finde schon sehr weit hergeholt.
Im Kommunismus kontrollieren einfach die Parteibonzen die Güterverteilung, anstelle der Oligarchen im Crony-Kapitalismus.
Gütergemeinschaft funktioniert bestenfalls in einer Familie oder Clan, aber auch dort braucht es eine Möglichkeit, asoziale Element auszuschliessen, also zu verbannen.
Von einem „Historiker“ hätte ich etwas mehr erwartet. Oder ist heute der 1. April? Kein Wunder muss er sein Buch auf Amazon für CHF 0.91 verkaufen..