Wird die Finma die Verantwortlichen der Pleite-MBaer Merchant Bank bei der zuständigen Staatsanwaltschaft anzeigen?
Eine Sprecherin der Aufsicht wich gestern der Frage aus. Die Behörde erstatte „Anzeige, wenn sie Hinweise auf gewisse Straftaten“ habe.
Die höchsten MBaer-Chargen haben jahrelang einen Oligarchen mittels geheimer Struktur vor US-Sanktionen geschützt.
Sie nutzten ein sogenanntes Nostro-Konto, das die MBaer bei einer russischen Bank hielt. Diese hatte umgekehrt ein solches Konto bei der MBaer in Zürich.
Hinter der Struktur steckte ein Oligarch, der von den USA auf die schwarze Liste gesetzt worden war. Mit dem Konstrukt konnte der Vermögende weiterhin sein Vermögen nutzen.
MBaer sei Dank.
Bis Mitte 2024 ging das gut. Dann geriet auch die russische Bank ins US-Visier.
Jetzt brach an der Alfred Escher-Strasse, gleich hinter dem Hauptsitz der Zurich-Versicherung, Panik aus. In mehreren Not-Meetings suchten die Zuständigen einen Ausweg.
Dabei war die spätere CEO Annett Viehweg, damals oberste Risk-Chefin, die Finanzchefin, Gründer und Noch-CEO Mike Bär, Compliance-Leiter Frank Grundler und teils auch Kunden-Boss Paul von Mérey.
Viehweg unterstützte die Idee, dass die Meetings nicht protokolliert würden – was von der MBaer auf Anfrage bestritten wird.
Die Finanzchefin sprach von „creative accounting“, um die Struktur ins Reine zu bringen. Man einigte sich auf eine Art „Durchlaufkonto“, wohin man den Saldo der Nostro-Vostro-Struktur mit der Russen-Bank verschieben würde.
Von diesem neuen Konto sollte das Geld dann der Ehefrau des Oligarchen überwiesen werden. Sie hat den Schweizer und den amerikanischen Pass und gilt formell als Aussenstehende.
Compliance-Boss Grundler zeigte sich damit einverstanden, falls dafür die nötigen Buchungs-Belege vorlägen. Ob das Russen-Konstrukt am Ende tatsächlich auf diese Art aufgelöst wurde, ist nicht bekannt.
Die MBaer-Verantwortlichen sagen zum Durchlaufkonto: „Diese Darstellung ist unzutreffend.“
„Tatsächlich wurde im Sommer 2024 entschieden, keine weiteren Transaktionen über die betreffende Bank zuzulassen und die Geschäftsbeziehung geordnet zu beenden. Die internen Diskussionen beschränkten sich auf die regulatorisch saubere Rückführung bestehender Guthaben.“
Die Auflösung der Geheim-Verbindung mit der russischen Bank und dem verbundenen Oligarchen via Spezialkonto und Überweisung an die Ehefrau könnte gegen US-Sanktionen verstossen haben.
Die Amerikaner wollten mit dem Beschluss, den Oligarchen auf ihre OFAC-Liste zu setzen, diesem den Zugang zu seinem Geld verwehren.
Die Banken müssen die US-Befehle befolgen, sonst droht ihnen selber Gefahr aus Übersee.
Die MBaer-Kapitäne zeigten sich gegenüber der Finma widerspenstig. Sie lehnten die von Bern geforderte Abdankung der ganzen Geschäftsleitung im Dezember ab.
Als die Finma Anfang Februar mit dem Lizenzentzug und damit der Schliessung der Bank schwereres Geschütz auffuhr, wehrten sich die MBaer-Chefs zwei Mal erfolgreich vor dem Bundesverwaltungs-Gericht in St.Gallen.
Erst als die US-Finanzpolizei Fincen (Financial Crimes Enforcement Network des US-Finanzministeriums) allen Banken untersagte, für die MBaer Dollar-Kontos zu betreiben, knickten Gründer Mike Bär und seine Mitstreiter ein.
Gegen Bär und drei weitere MBaer-Ex-Chefs laufen Gewährsverfahren, das Kommando hat ein von der Finma eingesetzter Anwalt von Kellerhals Carrard übernommen. Dieser reagierte nicht auf Fragen.
CEO Viehweg ist weiterhin operativ aktiv. Offiziell steht sie dem Liquidator zur Seite. Laut der Berner Aufsicht bestimmt der eingesetzte Anwalt über alles, was bei der MBaer passiert; er würde der Finma rapportieren.
Laut einem Insider führen sich Viehweg und ihre Ex-Kollegen von der russischen Sberbank Schweiz, die nach dem Ukraine-Feldzug von Russland auf Finma-Geheiss verkauft wurde, weiterhin so auf, als ob nichts geschehen wäre.


The 101 wash account!
🧠🤣🙈
Was meinte die damalige Vize-Verwaltungsrätin, Michèle Hess, dazu. Damals als sie noch Banken prüfte bei PwC, kannte sie keine Gnade. Auch nicht als sie noch bei der FINMA war. Jetzt bei der Graubündner KB als „würdige“ Nachfolgerin von Bernasconi (ironie off)!
Manche haben ein Feingefühl wie eine Holzraspel mit einer Körnung Nr. 6
die Hand anzubieten ist auch nicht gerade eine sinnvolle Umsetzung. Von wegen Compliance für Kriegstreiber USRAEL ….
Geld stinkt nicht.
Die Bündner KB wird sich überlegen müssen, ob MH überhaupt noch tragbar ist.
Frage an Radio Eriwan: „Wird die Finma die Verantwortlichen der Pleite-MBaer Merchant Bank bei der zuständigen Staatsanwaltschaft anzeigen?“ Antwort: im Prinzip Nein.
Toxic.
Aber wird jetzt der MBär Gründer zur Verantwortung gezogen??? Für sich selber hat er sicher Millionen abgezogen.
Wahrscheinlich bleibt er auf freiem Fuss. Wie all due Ex Credit Suisse Manager die sich schamlos bereichert haben.
Radioaktiv.
Hoffe sie haben den schwarzen Gurt in Karate und nicht nur in Finanzberatung.
Würde ihnen im US Gefängnis viel helfen.
zeit, dass man privatbanken mal richtig durchleuchtet.
wo ist eigentlich die finma?
agiert sie wie unsere luftwaffe, nur während den büro
zeiten??
Die Finma befindet sich in einer sehr intensiven Schafphase.
Die Finma strebt nach Konstanz. Sie reagiert weder zu Bürozeiten noch zu anderen Zeiten.
und v.a. all die Struki Buden in der Schweiz und Liechtenstein, die das money laundering erst so richtig ermöglichen…
FYI, they are all the same. Because the problems are the quality and ethics of managers and top managers. When someone learnt to do banking just looking at the money and other „nice“ things…what do you expect? And now all the former CS are moving in other banks with that culture…That’s why I left the country and moved in a serious financial centre. Good luck.
Sie fokussiert auf die Frage, wie man die Tragbarkeit für Hypotheken berechnet. Die Banken seien da ja völlig hilflos.
Ueli Maurer meint man müsse die FINMA jetzt endlich mal in Ruhe machen lassen.
Jetzt wird von der USA bei ALLEN Schweizer Banken genauer hingeschaut.
Danke FINMA.
Mbaer hat die Schweizer Bankenwelt im Alleingang erledigt.
Unfassbar!
Auch 2026 nur ein „Kavaliersdelikt“ im Swiss Bankring.
RIP Finanzplatz Schweiz
RIP pattaya Papaya
That’s why I left last year. With such managers in banks it can only go
wrong, probably.
Bro, seit wann bist du wieder auf freiem Fuss?
Ach darum schreibst Du nur noch über Boulevard-Themen?
Compliance verbiegen, bis es ins eigene Gusto passt, so wurstelte die Bär Führungsriege. Da sind die Amis scharf drauf.
Wo waren die anderen (unabhängigen) Verwaltungsräte, Revisionsstelle, Interne Revision und – last but not least – die FINMA all die Jahre? Es ist kaum zu glauben.
Und dann, US Kunden in der Schweiz ohne RIA Lizenz beraten… super Idee.
Das ist doch so eine von diesen ‚sich-durchwursteln‘-Sachen, oder?
@ Reto
Solche Anwälte sind reine Verführer und halten sich mit Klauseln immer schadlos.
Lieber Herr Häsig,
seien Sie nicht so häsig mit uns (ha, ha, Witzli …).
Es gibt ja gar keine Vostro Kontos.
Bitte berichtigen Sie vor 10 Uhr. Wir müssen danach die Dolmetscherin in Sachen Eigenmittel der UBS beraten.
Danke. Ihre Finma.
Kontos? Die Mehrzahl ist Konti.
Bravo, Lukas—this is precise reporting at its best on Inside Paradeplatz. You are putting facts on the table where others speculate.
As we have been noting since Epic Fury accelerated at bullet speed, the Second Act is now unfolding. What we are witnessing is not isolated enforcement, but a systemic unravelling of shadow structures—banking, legal, and advisory networks that have long enabled sanctioned regimes and illicit capital flows. Cases like this illustrate how such structures operate and how deeply embedded they have become.
Washington is now moving with clarity and resolve. Secretary of State Marco Rubio, together with the Department of Justice and U.S. Treasury, is methodically exposing, isolating, and prosecuting these networks—across jurisdictions and without regard for traditional shields. No law firm, no PR layer, no institutional façade will ultimately protect illicit enablers once the full scope is brought to light.
This is not escalation—it is overdue enforcement.
For further context:
https://substack.com/home/post/p-189611813
With every good wish,
Pascal Najadi & Yael Eastman
Washington, DC, United States
Correspondent Banking wird nun mal über Nostro-/Vostro-Konti durchgeführt – soweit die verwirrende These von IP und die unbeholfene Aussage der Bank.
Das ändert nichts an der Frage des Belastungs- resp. Gutschriftskonto. Sind diese Kontoinhaber auf der OFAC Liste, die Währung/Titel USD oder anderweitig US-related, dann ist die Transaktion „in scope“. Übrigens, auch die Nostro-/Vostro-Konten sind auf Sanktionen gemäss Herkunfts-, Transaktions- und Bestimmungsland zu prüfen.
Kurz und gut: Die Truppe hat Mist gebaut!
Das war kein Fehler. Das war Strategie.
Kannte die Geschäftsleitung keine Grenzen? Höchste Zeit, daß sich die Staatsanwaltschaft endlich einschaltet! Aber wahrscheinlich kommt erst Bewegung rein, wenn nochmals Big Sam anklopft.
Dass dieses Geschäftsgebaren nicht korrekt ist und war, das schleckt keine Geiss weg. Wie “weiss“ alle USA-Kunden sind auf amerikanischen Banken und vorallem deren Elite, will ja niemand wissen. Da gibt es auch ganz kreative Modelle. Nicht dass ich jetzt MBaer in Schutz nehme.
Wenn man herausfindet, dass Bärbock, ehemalige Aussenministerin, HAWALA für Ueberweisungen an die Talibans benutzt, dann ist alles OK. Und kaum einer schreit auf…. Wir alle sollten mal über die Bücher…wo und wann man Sanktionen verhängt…(Nicht alle Ukrainer oder Russen sind korrupt) scheinheilige Gesellschaft
Super Frage!!
Wenn es ums Geld geht, ins Portemonnaie, sind wir logisch, alle blind!!!!!
Wäre ich auch, wenn die Kasse Stimmt!
Und da im himmlischen Bereich( von unten gesehen) scheinbar grenzenlos!
Die Amerikaner geben Ihnen
schon die Rechnung !!
Können wieder die Hälfte vom
Personal entlassen.Das RAV
freut sich immer auf neue
Klienten !! Der Staat kann dieses
Jahr wieder 10000 neue Stellen
schaffen im Gesundheitswesen
und Sozialwesen wie letztes Jahr.
Das Sparpaket in Bern kommt
vol zur Anwendung !!
Dass dieser Problembär so lange wüten und schalten, walten konnte unbehindert ohne Eingriffe der verschlafenen Finma, ist ein Skandal! – Uncle Sam für seine Hilfe sei ein ganz grosser Dank an dieser Stelle.
Offenbar braucht es hierzulande immer die AMIS um den Bschiss aufzudecken.
Die Schweizer Rechtssprechung ist bankenaffin.
Die Führungscrew dieser sog. „Merchant Bank“ (eher Deckname) überschätzte sich masslos wie andere (zb Wegelin/Hummler etc.) auch.
Das DOJ verfügt über punktgenaue Info-Kanäle im Kombinat mit der Kronzeugenstrategie.
Die Methoden sind jene der Geheimdienste. Eine erzwungene Überstellung in die USA mit Gerichtsverhandlung dort ist für gewisse Exponierte nicht auszuschliessen.
Diese Schlaumeierei basiert auf übertriebenen Ego von Möchtegerns und der Meinung, dass die Schweiz zu klein ist, um international aufzufallen. Als wichtiges Backup-Gefühl gilt unsere langsame dilettantische Justiz mit berechtigter Hoffnung auf Verjährung.
Und wie sieht‘s bei den unabhängigen Vermögensverwalter aus?
Bei diesen sieht es teilweise haarsträubend aus.
Interessante Frage! Meistens sind solche Konstruktionen keine Zufälle, sondern Vorschläge von Anwälten.
„Was sind 100 Anwälte zusammengekettet auf dem Meeresgrund?“ — „Ein guter Anfang!“
Das DOJ hat genug Informanten.
Auch spielt die Kronzeugenregelung.
Zwangsweise Überstellung vor ein US-Tribunal ist eine Alternative.
Wegen dem sind die Amis so unbeliebt.
Situationselastisch kreative Buchführung verselbständigt Zahlen und Konten – und niemand ist verantwortlich.
Würden die Chefs mal vor einem Hearing in den USA stehen, würden sie abstreiten, irgendetwas von einer Bank zu verstehen und versichern, dass sie dachten, nur Chef eines Gemüsestands zu sein. Und auch diese Bank gibt es nicht mehr.
Bald ist die KI dafür verantwortlich…
Guter Artikel. Deshalb lese ich IP.
„MBaer-Chefs zwei Mal erfolgreich vor dem Bundesverwaltungs-Gericht in St.Gallen.
Erst als die US-Finanzpolizei Fincen allen Banken untersagte, für die MBaer Dollar-Kontos zu betreiben, knickten Gründer Mike Bär und seine Mitstreiter ein.“
👍👍👍👍👍
Wieso knickten sie erst bei den Amis ein?
Weil sie vorher schon ihre Dienste erfolgreich geleistet haben!
Bei einem „kleinen“, gemeint grossen Zustupf ist keiner gefeilt eine Ausnahme zu machen! Auch diese Aufsichtsbehörden nicht!!!
So tun als ob….sie melden sich jeweils, wenn der Zug über alle Berge ist!
MB hat genug Geld, um sich sauberzuwaschen sprich kommt ehrenhaft davon, weil eben Geld die Welt regiert.
Amis sei Dank – sonst verludert der Schweizer Finanzplatz total.
Alles immer nur Einzelfälle!
Viehweg ist kontaminiert und ich verstehe nicht, dass die FINMA und die Liquidatoren diese Dame auf dem Posten belassen. Auch Frau Viehweg ist stark „belastet“ und darf und muss bei der MBaer schalten und walten. Ob da alles mit rechten Dingen zugeht entzieht sich meinen Kenntnissen und meinem Basiswissen.
April macht was er will!
Die Amis sind die grössten Vasallen, aber hier sind zu viele mit dem ami fähnchen unterwegs… Die amis sind vor dem grossen ruckzug in middeleast, zeit sich neu aus zu richten einige kapieren es eben schon etwas früher….
complianance war schon immer da um „geschäfte“ zu legalisieren nur naivlinge verstehen dies nicht.
Die meisten Privatbanken haben dies oder ähnliches getan.
Die schweizer ,,Neutralität“ (was sie nie war) hat sich offiziell zu US-Knecht-Schweiz gewandelt.
Die USA predigen ja ständig von die Verpackung von Demokratie und internationalem Völkerrecht, in Wirklichkeit wird aber die regelbasierte Ordnung = Recht des Stärkerem seit den 1990ern durchgesetzt, und gerade massiv.
Sie zwingen anderen auf US Gesetzte einzuhalten, und wer das nicht tut wird erpresst und/oder mit Sanktionen belegt. Selbst aber halten sie sich nicht an eben diese Sanktionen.
Ausserdem gibt es keine Rechtsgrundlage für diese Sanktionen!
Grosser Name, krumme Geschäfte: Die letzten Tage der Zürcher Bank Mbaer.
«Zuletzt stammten 98 Prozent der entgegengenommenen Vermögenswerte von Hochrisikokunden.»
Artikel selbst lesen: https://www.bilanz.ch/unternehmen/oligarchen-iran-pdvsa-vorwuerfe-gegen-mbaer-merchant-bank/vjxe4ky
Zunehmende Kavaliersdelikte wegen fehlender Kavallerie.
Vor allem schwache Kavallerie.
Vor allem schwache Kavallerie.
Kopiert mal diesen Link (US Treasury Gov) ladet ihn in ChatGPT hoch und lasst euch den Bericht zusammenfassen, ihr werdet staunen 🙂
https://home.treasury.gov/news/press-releases/sb0408
Schön, können wir hier wieder mal über eine Bude ablästern und uns alle darüber freuen, dass ein ganz phöser Banker von der FINMA (nach Aufwecken durch die USA) fertig gemacht wird.
Währenddessen lachen sich die Banken und Finanzdienstleiter ennet dem Teich ins Fäustchen und kriegen sich kaum mehr ein, wie blöd wir hier in Europa und allen voran in der CH sind, uns selber laufend weiter kaputt zu machen.
Gratulation, liebe Super-Moralisten. Was steht als Nächstes an? Eine Demo gegen Nazis, Klatschen gegen Israel oder Solidaritätskundgebung mit Collien Erfandes?
Klatschen gegen Israel – mit der Schutzmacht der Amis – wäre oppurtun.
Die USA/EU/NATO befehlen mit wem wir was wie Geschäften dürfen und alle finden es gut, applaudieren. So Leute nennt man Kollaborateure und es sollte bekannt sein was mit solchen geschieht.
Was soll’s. Notfalls wendet man sich an Anwälte, Notare oder Treuhänder, die das gekonnt und gerne machen (…
Irgendwie vergisst ein Teil der Bevölkerung, wer die Schweiz mal zu dem Land gemacht hat was es mal war und wo diese Banken gerade stehen. Um den Gleichbehandlungsgrundsatz sicherzustellen, dann lasst uns doch doch gleich mal alle israelischen /US amerikanischen/ukrainische etc. Bankkunden das Konto schliessen und von Kunden, deren Land in irgendeiner Form gegen das Völkerrecht verstossen oder sich an irgendeinen Krieg beteiligen. Mal schauen, wie viele dieser Kunden dann noch den CH Banken bleiben. Und dann erweitern wir den Kundenkreis noch um die, die gerade am Krieg verdienen. Mhhh
Doppelt geführte Buchhaltung sagt man dem m.W. und das lernt jeder KV-Stift schon in der Berufsschule. 🤷♂️🤭😂
Judgment day is coming, and God knows all about your darkest sins…Eagerly grabbing my popcorn
Man muss endlich Finanzgeschäfte abwickeln ohne die Dollar. USA kann immer angreifen wo sie wollen. Die ganze Finanzwelt dreht sich um USA die bestimmen was ihnen passt und was nicht. Wenn man 2000.- schicken will muss man umwechseln auf Dollar und wird Behandelt als Geldwäscher. So ist unsere Welt das ist Eure Duper Politik. zu allem ja ja.
Das ist ist alles peinliches Affentheater, gespielt in den Hauptrollen von unseren EU-Höseler (d,m,w) in Bern und den US-Willfährigen Banken.
Wo bleiben diese Helden wenn es darum geht ihre Bürger im Ausland zu schützen? Unbescholtene Schweizer Rentner die ihre Bürgerpflichten teils mehr als erfüllt haben und sich die Freiheit nehmen, in einem „sanktionierten“ Land zu leben. Ihnen wird ein Konto auf einer Schweizer Bank verwehrt und die Renten nicht mehr überwiesen! Menschen werden von fragwürdigen EU-Funktionären widerrechtlich bestraft und unser Rechtsstaat schaut tatenlos zu!
Das Bankgeheimnis ist tot!!
Es lebe das Bankgeheimnis!!
Und es wird immer, egal welchen Auflagen zum Trotz, weiterleben/betrieben/geheim, funktionieren!
Weil wir Menschen alle bestechlich sind!
aber nicht mehr in der Schweiz!
Sondern in Hong Kong, Singapore oder in U.S.A. !!!!
Wenn‘s um Oligarchenstehlgeld geht, dann stehen diese Weicheier hier Schlange.
Und……ganz wichtig:
Technisch immer umzetzbar!
Geld wird ewig leuchten!
Auch dann, wenn man einen Umweg machen muss!! Um de Hundsdräck ume!! Lol!
An Klugscheisser:
Diese Steueroasen kennen noch das Bankgeheimis! Wie auch VAE!…oder auch nicht! Egal….
Momentan etwas unsicher, jedoch nur temporär!
Grau Geiss(en) muss ihre nächste Face-op verschieben….what Kind of shit!
„Weiter machen & Jassen als wäre nichts gewesen“.♠️♦️♠️♥️
Diese DNA liegt uns allen offensichtlich systemisch tief verankert im Blut.Selbst unser Staats TV SRF hat am 1.1.26 einfach froehlich munter weitergemacht, mit live Jassen, als wäre in der Horror Nacht in Crans M.: NICHTS gewesen 🔕🇨🇭Reply Schande im Quadrat für die Neujahrs Programm SRF Verantwortlichen und allen involvierten.
Mal schauen was die FINMA fürs „gute Image“ und fürs‘ s frohe Weitermachen dazu noch ausjassen wird.
Diese Führungscrew handelte weder intelligent noch schlau.
Und der set up war seit Gründung dumm.
War die Gründung seiner Merchant Bk nötig?
Der Typ ist doch von zu Haus aus Milliardär!!!
Und will scheinbar x-fach Milliardär werden!!
Na ja, er kann‘s ja ins Jenseits mitnehmen! Ehrlig gsait: I blib Gere en arme Schlucker! Und my seel findt ou ihri rueh!
Bei Goldmann Sachs lernt man halt in erster Linie den schamlosen Griff in die Kasse wohl noch weit vor wichtigen und notwendigen Banking Skills. So wundern mich die 24 Mio für Stefan Bollinger wenig. Bei JB haben alle CEOs der letzten 10 Jahre ordentlich Kasse gemacht. Logisch müssen sich Kunden mit einem Mini Osterhäschen begnügen.
Als VRP bei TREBEMA müsste Frank Grundler jetzt wenigstens wissen, wie es nicht geht.
L’article 47 de la loi bancaire de 1934 a fait de la place financière helvétique ce qu’elle est. Une réputation qui n’a pas systématiquement valeur de sainteté, bien au contraire (sulfureuse). Et le renforcement de l’article 47, en 2014, en dit long sur une hypocrisie (notamment des politiques) qui finira par occasionner un risque non négligeable pour le pays😱