Das Allenmoos ist in Zürich eine Institution. Es zählt zu den bekannten Primar-Schulhäusern, liegt in Unterstrass, gehört zum bürgerlichen Schulkreis Waidberg.
Gegen 400 Kinder aus dem Quartier drücken hier die Bank. Für einige von ihnen hat sich die Schule etwas Spezielles ausgedacht.
Über dem Eingang prangen in Geburtstags-Verzierung die Worte „Eid Mubarak“.
Es handelt sich um die arabische Grussbotschaft zum Ende des Ramadans.
Der islamische Fastenmonat ist vorbei, die Gläubigen rufen sich Eid Mubarak zu.
Zu reden gibt der Zeitpunkt der Frohbotschaft im Allenmoos. Gestern war letzter Schultag vor der langen Pause:
Von heute Gründonnerstag bis Oster-Montag haben die Kinder fünf freie Tage. Sie jubeln.
Frohe Ostern prangt nicht an der Allenmoos-Schulwand. Jedenfalls liegt kein vergleichbares Foto vor.
Zürich lehrt alle Religionen in der Unter- und Mittelstufe. An den jeweils heiligen Tagen erhalten die Kinder des entsprechenden Glaubens schulfrei.
Die Offenheit soll das Interesse für die Anderen wecken. In Handarbeit und Werken könnten Ostereier weiterhin der Klassiker sein. Gefeiert werden soll dann zuhause.

Multikulti ist offenbar, wenn man alles feiert ausser das, was zur eigenen Kultur gehört.
was ist denn genau DIE Kultur der Schweiz?
@james: Freiheitlich, christlich, säkular. Ganz bestimmt nicht muslimisch.
DIE Kultur der Schweiz, offenbar zu unbedeutend, um sie zu kennen bei Multikulti wird alles exotische gefeiert, nur das eigene Denken bleibt erbärmlich provinziell.
In der Schweit ist es Kultur Geld zu scheffeln. Dabei ist jedes Mittel recht.
Sicher nicht „James“ zu heißen.
Schuelsilvester und nöd de Ami – Shit – Halloween … und weniger Kebabständ – Barbershops – … ach sind die 70ger und 80ger Geili Ziite gsi.
Allne schöni Ostere, wenigstens das bliibt eus no übrig!
Wird die nächste Generation ungebildet und religiös?
James: Thomas S. schrieb von „eigener Kultur“, nicht von „DIE Kultur der Schweiz“. Ja, Worte im eigenen Sinn zu verdrehen gehört heutzutage offenbar auch zur Kultur.
In Frankreich wurde eben ein schwarzer Moslem zum Bürgermeister gewählt. Als erstes will er die Polizei entwaffnen. Kommt nicht gut.
Unsere naiven Gutmenschen müssen es auf die harte Tour lernen, die sie sich gar nicht vorstellen können.
Mit Trede werden solche Naivlinge noch immer in Exekutivämter gewählt.
Es wird nicht lustige.
Himmeltraurig, dieser Kulturzerfall in der CH. Unsere Linken sind eine Plage für das ganze Land.
Komm schon, Luki, jede Schüler:In hat einen kleinen Osterhasen bekommen. Denn der Sitzhase wurde schon 1938 erfunden.
Seit wann bist Du eigentlich wieder draussen?
Integration scheint heute zu bedeuten: Eigene Traditionen ausblenden, damit sich ja niemand daran stört.
Kannst du mir mal erklären, was genau die Tradition der Schweiz ist?
@Peter: Nicht muslimisch. Schwierig zu verstehen?
Interessant, dass man in einem Land mit direkter Demokratie und Mehrsprachigkeit ernsthaft fragt, was seine Tradition ist.
Peter, der Giftmischer: Niemand spricht hier von „Tradition der Schweiz“.
Offenheit ist wichtig. Noch schöner wäre sie, wenn sie in alle Richtungen gelten würde.
Diese Aktion entspricht genau der Unterwürfigkeit der Schweizer.
Klar, und deine Analyse entspricht genau der Tiefe eines Stammtischs.
Welche Schweizer?
Sie übertreiben ein bisschen mit diesem Multikulti Zeugs.
Die Hare Krishna und Scientology haben übrigens auch Feiertage.
Der Islam muss verboten und alle Muslime müssen re-migriert werden.
Wer Islam will, soll in den Nahen Osten.
Aus reinach AG? Hinter demmoscheenhügel wohlen?
@ Alfred Martin Fanchini
In 5734 Reinach AG hat es auch eine Moschee.
Seit es diese Moschee gibt, hat die Anzahl Kopftuch-Trägerinnen massiv zugenommen.
Wie praktisch: Eigene Traditionen streichen, Konflikte vermeiden und das Ganze dann als Toleranz verkaufen.
Voltreffer. Genau das beschreibt es.
Was will man von Lehrerinnen (>80%) auch anderes erwarten?
Es geht um Unterwerfung. Siehe Michel Houellebecq: „Unterwerfung – Roman“
Anpassen müssen sich hier nur noch die Einheimischen.
Guten Tag, Frau Meier. Sie müssen nichts machen; gehen Sie einfach ruhig Ihres Weges. Regen Sie sich nicht auf – das Herz.
Ach, wie beruhigend, Herr Baumann erst die Einheimischen belehren und dann gönnerhaft zur Gelassenheit raten. Ihre Fürsorge kommt fast so überzeugend rüber wie Ihre Argumente.
@ K.Baumann: Wie aufmerksam. Ihre Bemerkung zeigt vor allem, wie sehr Sie sich an Nebenschauplätzen abarbeiten. Ein klassischer Fall von mangelnder inhaltlicher Substanz, kompensiert durch gönnerhafte Floskeln.
Zum kot…
Warum überschreiben wir denen die Schweiz nicht gleich ganz? Dann haben wir es wenigstens hinter uns.
Das ist kein Zeichen von Offenheit, sondern von Rückgratlosigkeit man opfert die eigene kulturelle Selbstverständlichkeit, um es allen recht zu machen.
Integration wird hier offenbar neu definiert: Nicht die Zugezogenen passen sich an sondern die eigene Kultur wird vorsorglich entsorgt.
Mubarak ist das arabische Wort für ‚Kuhstall‘.
Sind das jetzt die Unsitten der woken linken Multikulti-Lehrerschaft in der Stadt?
Schlimm, was für eine Verrohung der gut eidgenössischen Regeln für die armen Schweizern immer mehr in Unterzahl ☹️🥲!
Ragebate 101
Schlaflose Nächte.
Untergang des Abendlandes.
Integration wird hier offenbar neu definiert: Nicht die Zugezogenen passen sich an sondern die eigene Kultur wird vorsorglich entsorgt.
Man muss sich heute nicht mehr integrieren man wartet einfach, bis sich die Mehrheit anpasst.
Ich sage nur: عيد فصح سعيد
Fünfte Landessprache? Noch vor Albanisch?
Nein, einfach zum Thema.
Als nächsten Schritt zur inversen Integration dürfen die indigenen Schüler und Schülerinnen auf den Boden knien und diesen mit der Zunge abschlecken.
In der woken Super League wurden Spiele pünktlich zum Sonnenuntergang unterbrochen, damit muslimische Fussballer erstmals am Tag trinken konnten. Darüber wurde kaum berichtet in den Medien. Alles, was die Deutschen vormachen in Sachen „Integration“, wird von den Schweizern bzw. dem linksgrünen Zeitgeist noch getoppt.
Nur die allerdümmsten Kälber
Metzgen sich noch Selber.
Volksmund
Das ist nichts anderes als ein „fuck Jesus“ was hier abgeht.
Leider kann ich mich für unsere Kirchen auch nicht stark machen, was die an Dreck am Stecken haben gehört ebenso wenig in die Schulhäuser wie dieses Muselmanengedöns.
Hamas in der Schweiz ist nur eine Frage der Zeit.
Und feiert diese „Institution“ dann auch Jom Kippur oder Diwali?
Habe kein Happy Pessach gelesen welches gestern startete.
Ist wieder dieser rotgrüne Auswuchs in Zürich!!!!
Waren da nicht kürzlich Wahlen in diesem Moloch?
Es ist nur noch katastrophal. Die Kinder sollen erzogen werden, dass Islam cool ist. Was soll das? Die sollen ihre Kultur pflegen wo sie herkommen, es muss endlich verstanden werden, das hier das „Abendland“ ist, wenn die Linken es toll finden, dann sollen sie doch Osterhasen in Koranschulen aufstellen samt Bilder von der Wiedergeburt Christi aufhängen. Mal schauen was dann passiert.
Aha, Sie fordern, dass die Kinder sollen erzogen werden, dass Islam cool ist. Dann sind Sie sicher vom SVP, oder ?
Erich, „vom SVP“? Es heisst „von der SVP“, wer fordert was? Es ist eine Feststellung respektive Vermutung.“dass die Kinder erzogen werden (sollen), dass Islam cool ist(sei)“, übrigens nicht „dass sollen Kinder …erzogen werden“, letztendlich versteht man Ihre Mitteilung nicht
Ihre Analyse bewegt sich ausschliesslich auf der Ebene der Form vermutlich, weil die inhaltliche Auseinandersetzung deutlich anspruchsvoller wäre.
Formkritik ist oft das letzte Refugium, wenn man dem Inhalt nichts entgegensetzen kann!
Grüne wählen!
http://www.welt.de/politik/deutschland/article256142012/Akzeptanz-und-Wertschaetzung-Wie-zur-Weihnachtszeit-Berliner-Gruene-fordern-Ramadan-Beleuchtung-an-grossen-Strassen.html
Die Linken und netten sind naiv zu denken, dass wir so Freunde werden.
Hängt doch mal „Frohe Ostern“ oder ein Jesuskreuz in eine muslimische Schule.
Beim 20. Peitschenhieb versteht ihr dann, was Toleranz bedeutet!
Inside Schulhaus Allenmoos, sag mir, dass der Paradeplatz fertig hat, ohne zu sagen, dass der Paradeplatz fertig hat und der Blog nur noch ein Medium für zu kurz gekommene Boomer und Wutbürger ist.
Im Allenmoos lernt man wenigstens, wann man aufhört. Dein Schreibling dagegen hämmert weiter auf die Tastatur wie jemand, der nicht merkt, dass längst niemand mehr zuhört ein Echo seiner eigenen Bedeutungslosigkeit.
Wenn das Ende des Ramadan gefeiert wird und Ostern nicht ist die Schule in islamischer Hand. Da gibt es nur eines, SchulleiterIn und Teile des verantwortlichen Lehrkörper feuern!
Das ist eine Folge der aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung. Ein Grund mehr die Nachhaltigkeits-Initiative der SVP zu unterstützen.
Lassen Wir noch Mehr Farbige, Halal Fresser und Burimis ins Land. Das kommt sicher gut. Wir schaffen das.
Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten (Medienweisheit).
Selbst die kleinste Dortschule ist dann in aller Munde,
und ‚famous for 15 Seconds‘.
Frohe Ostern allerseits!
Hallo Herr Hässig, was ist passiert ?
Religion hat in der Schule generell nichts verloren. Das sollen die dafür ausgebildeten Geistlichen in deren eigenen Glaubenstempel tun.
Respektvoll und unvoreingenommen sollte die Kommunikation sein.
Wir sind am verblöden hier in der Schweiz. Verblödete Wohlstandsgesellschaft.
Dort, wo ich jetzt arbeite, feiern sie am 2. April, dem Gründonnerstag, Karneval … aber wenn ich mich beschwere, schmeißen sie mich wahrscheinlich raus. Also, weiter so!
Super!
Dabei wundern wir und noch wenn diese Menschen glauben wir seien ihre Untertanen.
Geihts no? 🥲
Nun ja, nichts gegen Multikulti, muss man deswegen aber die eigene Kultur und die eigenen Traditionen verleugnen.?
Macht man das denn, oder behauptest du das nur?
Ach, wie anbiedernd.
Gaht’s no !?!
Szene aus einer deutschen Grossstadt: die Vereinigung der Detailhändler veranstaltet jährlich ein Straßenfest (etwas mehr als eine Woche lang), mit dem Zweck, aus den Erträgen (Standmieten), die Weihnachtsbeleuchtung zu finanzieren – gleiche Stadt, gleiche Einkaufsmeile: die Stadt hängt „Happy Ramadan“ – Leucht-Dekorationen auf – dies auf Kosten des Steuerzahlers….
lasst noch mehr rein…und führt die sharia ein..
Wo ist das Problem? In einer 10-Mio.-Schweiz gehören zu Parallelgesellschaften auch entsprechende Schulhäuser.
Weihnachten darf an unserer Schule nicht mehr gefeiert werden, aber Ramadan schon.
Wer befiehlt Kreuze aus der Schule zu entfernen hat auch kein Anrecht auf Symbole anderer Religionen.
Frage: Hängt an dieser Stelle zu Weihnachten auch ein Schriftzug mit
Fröhliche Weihnachten und ein Christbaum.
Verzichtet man sogar freiwillig auf Weihnachtslieder und Servelas
an Schulfeiern.
By the Way, Migros verbietet, so wie es mir zu Ohren gekommen ist, den Verkäufern, Christbaum zu sagen.
Sie müssen Weihnachtsbaum sagen.
Zu sagen, kann sich den nächsten Booster ohne Bratwurst reinziehen.
ZH, nix wie weg.
Wann wird das Schulhaus in Allahmoos umbenannt?