F.B. ist liberaler Freigeist, Humanist, zweifacher Hochschulabsolvent, ehemaliger Offizier der Schweizer Armee und seit 2013 Rentner.
Seit 2000 verheiratet, führen er und seine Frau seit jeher getrennte Haushalte und Wohnorte. Sie ist ordnungsgemäss in Zürich angemeldet, er lebt als „Nomade“ und Couch-Surfer hauptsächlich in Zürich, ohne eigenen festen Wohnsitz.
Von 2014 bis März 2024 nutzte er eine Amtsadresse der Stadt Zürich, um seinen Lebensstil beizubehalten.
Seine AHV-Rente erhält er von der SVA Zürich, ergänzt durch Zusatzleistungen der Stadt Zürich.
Da F.B. nie ein eigenes Bank- oder Postkonto besass, laufen die Zahlungen über ein Scharnierkonto seiner ehemaligen Arbeitgeberin – eines inaktiven Vereins im Kidscare-Bereich, bei dem er weiterhin als Geschäftsführer fungiert und Post abholen kann.
Ab 2023 änderte die SVA Zürich ihre Praxis: Die AHV-Rente wird nur noch auf ein Konto im eigenen Namen oder per Auszahlungsschein an der „Wohnpoststelle“ ausbezahlt.
F.B. wählte den Schein und nahm den monatlichen Gang zur Post in Kauf.
Ende März 2024 kam der Schock: Das Personenmeldeamt der Stadt Zürich hob die Amtsadresse auf und strich – von Amtes wegen – F.B. vollständig aus dem Einwohnerregister.
Von einem Tag auf den anderen hatte er keinen offiziellen Wohnsitz mehr. Offiziell „gibt es ihn nicht mehr“.
Die Folgen waren dramatisch. Politisch ist er ausgeschlossen: Keine Wahl- oder Abstimmungsunterlagen mehr. Steuererklärungen erhält er ebenfalls keine.
Die Zusatzleistungen der Stadt liefen zunächst weiter, doch die SVA Zürich übernahm keine Garantie für Auszahlungen an nicht-offizielle Adressen. Jeder Postgang wurde zum Risiko.
Im Juli 2025 musste sich F.B. einer schweren Herzoperation unterziehen. Nach Klinikaufenthalt folgte eine Rehaklinik ausserhalb des Kantons.
Während dieser Zeit konnte er die Auszahlungsscheine nicht persönlich einlösen. Die SVA lehnte die Zusendung an die Klinikadresse ab. Der August-Schein verfiel. In der Folge stellte die SVA den Versand ein; mehrere Monatsrenten blieben aus.
Die Krankenkasse hatte 45 Prozent der Spitalrechnung übernommen, aber der Kanton Zürich lehnte seinen Anteil (55 Prozent, 30’255 Franken) ab.
Begründung: Kein Wohnsitz im Kanton. Ohne offizielle Wohnsitzbestätigung blieb die Rechnung hängen.
Finanziell und psychisch geriet F.B. an den Abgrund. Zu Weihnachten 2025 blieben ihm noch 64 Franken.
Geschwächt von der Operation und dem Dauerstress wog er im Januar 2026 nur noch 37 Kilo, hatte Untertemperatur und eine Lungenentzündung. Eine Freundin musste ihn notfallmässig ins Spital bringen.
Der Versuch, doch ein Bankkonto zu eröffnen, scheiterte an der fehlenden Adresse. Trotz seinem geschwächten Zustand, musste F.B. bei der SVA Zürich persönlich erscheinen, um sechs ausstehende AHV-Monatsrenten in Bar abzuholen.
Eine Auszahlung an die bevollmächtigte Vertrauensperson wurde von der SVA abgelehnt.
Im März 2026 strich die Stadt Zürich auch die Zusatzleistungen und forderte über 20’000 Franken zurück, weil sie – aus unerklärlichen Gründen – annahm, F.B. beziehe keine AHV mehr. Beschwerde wurde sofort eingereicht.
Der Fall zeigt die bürokratische Starrheit: Lösungsvorschläge der Betroffenen wurden ignoriert. Eine Amtsadresse, die jahrelang akzeptiert war, wurde plötzlich zum Existenzproblem.
F.B.s nomadisches Leben, das bis 2024 funktionierte, wurde durch behördliche Logik zerstört.
Wie Bundesrätin Karin Keller-Sutter am 8. März 2026 sagte: „Die Behörden sind für das Volk da, und das Volk ist nicht für die Behörden da.“
In Zürich scheint diese Botschaft noch nicht angekommen zu sein.
Die ausführliche Version der Story finden Sie hier: https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt



Unglaubliche Geschichte. Und hier sehen wir, wie sehr der Mensch für den Staat nicht mehr existiert. Denn nur das Geld zählt. Und selbst eine Rente zu behalten, zählt mehr als das menschliche Leben.
ElianeAB, Dein Gutmenschentum in Ehren, aber Kerle wie dieser müssen manchmal mit etwas sanftem Druck zur Raison gebracht werden.
Wie sich das wohl anfühlt, wenn man plötzlich selbst als Gutmensch beschimpft wird?
@MarcelAB:
Bitte Maske anziehen, Füsse still halten, Atmung stoppen und weitere Anweisungen der Regierung befolgen!
…eben wie alle Gutmenschen. Ihr verdreht die Dinge und merkt es nicht mal selbst…
Meine Empfehlung: Nach Thailand zwangsabschieben.
CHF 1‘000.00 im Monat überweisen.
Problem gelöst.
Dieses System würde für 60’000 Ukrainer in der Schweiz auch gut funktionieren!
Er soll sich normal anmelden, ganz ehrlich kein Verständnis so schlimm und tragisch die Situation ist, aber er ist selber schuld
Er lebt also irgendwo. Manchmal auch nicht in Zürich. Und Zürich soll bezahlen. Wieso?
Wahrscheinlich ist der Text zu wenig klar:
F.B. war ordentlich in der Stadt Zürich angemeldet. Und zahlte ordentlich seine Steuern. Zwar ohne fixe Wohnadresse, aber eben mit einer Amtsadresse. Bis März 2024 war alles iO.
Dann hat ihn die Stadtverwaltung rausgeschmissen.
@Pierre: danke für Ihre Klarstellungen. Relevant! In der Tat, da ich in 9 Kantonen gelebt habe, kann ich sagen, dass ZH aus administrativer Sicht das schlechteste und das unmenschlichste ist. Wenn dieser Kanton euch schaden will, wird er es ohne zu zögern tun. Das ist die Folge von übermäßigem Geld, also step-by-step der Entmenschlichung.
Wer schonmal mit dem Einwohneramt Zürich zu tun hatte, weiss genau, was für katastrophale Zustände da herrschen. Hühnerverein würde es besser bezeichnen.
Es war ein politischer Entscheid, F.B. rauszuschmeissen! F.B. hat es nämlich geschafft, bereits ab Oktober 2000, in Zürich, zivilstandsunabhängig individual besteuert zu werden (Präjudiz!). Er ist ein Visionär – und Querdenker. Erst 2026 hat das Volk die zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung dann auch noch angenommen. Mit dem Rausschmiss von F.B. glaubte die Stadt Zürich das Präjudiz „aushebeln“ zu können. Die Stadt Zürich hat alles falsch gemacht!
Vielleicht sollte der Herr sich einfach so einrichten wie 99.99% seiner Mitrentnet, dann gäbe es diese Probleme nicht.
Das war eine ausgezeichnete Aktion diesen Sonderling zur Raison zu bringen.
Keine Bankverbindung, keine Adresse, zwei Hochschulstudien. Er wird sich etwas überlegen müssen um wieder ins Sozialsystem eingegliedert zu werden.
Mein Bedauern hält sich in Grenzen. Wiedermal so eine Randerscheinung, die in der Öffentlichkeit aufgeblasen wird. Keine Steuern, keine Wohnkosten bezahlen, war für den Herrn ja ok. Und an der offiziellen Schweiz vorbeileben und trotzdem die Absicherung durch Staatsgelder (Ergänzungsleistungen) kassieren, wohl auch. Nomadisch hin oder her – ich finde, dieses Verhalten ziemlich parasitär…
Scheint ein sturer Querulant zu sein. Alle Leistungen vom Staat erwarten aber nichts dafür tun.
Seid ihr denn selber unfähig euer Leben zu gestalten und die Verantwortung selber in die Hand zu nehmen, wenn der Staat Euch nicht vorschreibt wie ihr zu leben habt?!
Unsere Regierung schränkt unsere Freiheit Stück für Stück ein, und ihr schiesst auf diejenigen, die sich dagegen wehren.
Was seid ihr bloss für munipulierte, armseelige Kreaturen…
Ihr habt überhaupt keine Ahnung mehr was Freiheit überhaupt bedeutet. Ihr setzt Freiheit mit Geld gleich und meint damit das Leben verstanden zu haben.
Ein Artikel voller Wiedersprüche. Er ist Rentner, aber trotzdem immer noch Geschäftsführer und das von einer Firma die nicht mehr existiert?
Er ist nirgends gemeldet? In der Schweiz muss man sich an einem Wohnort (Gemeinde/Stadt) anmelden (Meldepflicht). 2 Hochschulabschlüsse und trotzdem zu wenig Geld sparen können, so dass man nun vom Staat Ergänzungsleistungen braucht? „Für das VSA existierte er nicht mehr.“ – Korrekt, die AHV wurde während 6 Monate nicht mehr abgeholt.
Immer wieder diese Widersprüche.
Wieso meldet sich der Querulant nicht an?
Selber schuld, kein Mitleid!
Wahrscheinlich ist der Text zu wenig klar:
F.B. war ordentlich in der Stadt Zürich angemeldet. Und zahlte ordentlich seine Steuern. Zwar ohne fixe Wohnadresse, aber eben mit einer Amtsadresse. Bis März 2024 war alles iO.
Dann hat ihn die Stadtverwaltung rausgeschmissen.
Lieber Pierre – ich kann lesen, aber nochmal ganz deutlich für Dich: er soll sich anmelden, wie es sich gehört! Ob das dann „Amtsadresse“ oder „Wohnadresse“ heisst – who cares! Just do it!
Wenn er das nicht will, muss er die Konsequenzen tragen und soll nicht rumheulen! So einfach ist das!
Jetzt klar?
ohne fixe Wohnadresse in Zürich, hätte er auch effektiv im Ausland wohnen können und so hätte er gar keinen Anspruch auf Zusatzleistungen gehabt. Also nur schon aus diesem Grund muss er mindestens eine „richtige“ Adresse haben in Zürich.
Er ist verheiratet wie ich verstehe. Wieso meldet er sich nicht bei seiner Frau an? Würde dann halt aussehen, als ob sie „wieder zusammen wären“ und die AHV-Rente würde auf 150% des AHV-Maximalbetrages gekürzt, was er so wahrscheinlich umgehen kann.
Bedauernswerter Einzelfall
Keinesfalls. Der Typ ist selber schuld. Punkt!
Und wieder ein „Einzelfall“. Überall auf der Welt muss man eine ordentliche Wohnadresse angeben können um Leistungen vom Staat (Allgemeinheit) zu beanspruchen. Trotz seines „bürgerlichen“ Vorlebens, scheint dieser Herr ein „Querulant“zu sein.
Genau meine Meinung. Ein Querulant.
„…jahrzehntelang holte ein berittener Bote die Depeschen der Stadt für den Mann ab und der Zehnte konnte er in Salz beim städtischen Säckelmeister abholen.“
Give me a f–n break. Dass sich der Staat Zivilisationsverweigerern nicht anpasst, ist nachvollziehbar.
Und wie löst man das Problem bei illegalen herumstreuenden Asylanten?
Einer dieser links-grünen Sozialhilfebezüger, oder? Eigentlich nervt sich Frau Moret aber nur daran, dass der Betroffene seinen Geschlechtseintrag nicht mehr ändern konnte.
Ein System mit klaren Regeln trifft auf jemanden, der sich ihnen entzieht. Die Folgen sind hart, aber kaum überraschend und der angeblich „verschwundene“ Rentner hat kräftig mitgeholfen, sich selbst unauffindbar zu machen.
Wer partout nirgends dazugehören will, sollte sich nicht wundern, wenn sich irgendwann auch niemand mehr zuständig fühlt. Weniger „vom Staat verschwunden“ als vielmehr selbst sauber aus dem System herausmanövriert.
ü50?
Wer sich stur jeder Zuständigkeit entzieht und das auch noch für Unabhängigkeit hält, landet irgendwann genau dort, wo ihn keiner mehr einordnen kann. Weniger ein Versagen des Systems als das erwartbare Resultat konsequenter Uneinsichtigkeit und ein Lehrstück für Unbelehrbare.
Das Problem liegt da wohl bei der genannten Person.
Aber es ist auch so, dass wer von der Norm abweicht unseren Rechtsstaat kennenlernt.
Ja der Mann ist ja froh wenn Normen existieren, zum Beispiel das er das Recht auf Zusatzleitungen hat!
Rechtsstaat?
C.M. ein Begriff?
Und wo zahlt er Steuern? Im Niemandsland? Als Offizier der Schweizer Armee sollte er eigentlich wissen wie man sich hier verhält.
Die Behörden sind für das Volk da. Aber nicht für querulantische Blödhammel.
Der will sich doch nur nicht anmelden um keine Steuern zu zahlen. Das ist schon fast illegal oder zumindest border line.
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit – aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Eimstein.
Wie offensichtlich viele Leser haben Sie den Text nicht richtig gelesen (oder vielleicht ist der Text zu wenig klar, kann sein):
F.B. war bis März 2024 ordentlich in der Stadt Zürich angemeldet und zahlte dort Steuern. Alles war in Ordnung.
Dann hat die Stadt seine Amtsadresse gestrichen und ihn rausgeschmissen.
Es ist die Verwaltung der Stadt Zürich, die aus F.B. einen Sans-Papier gemacht hat. Nicht umgekehrt.
@Pierre,
das spielt keine Rolle. Er ist jetzt quasi illegal in der Schweiz. Sollte man ihn in diesem Fall nicht anzeigen?
Grosses Risiko ohne Bankkonto leben zu wollen. Da hat er jetzt halt Pech gehabt.
Ein komischer Typ.
Wo isch dä dehei??
Dort wo er angemeldet wäre!
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen. Was würde die Stadt machen, wenn alle solche Extrawürste für sich beanspruchen würden?
Sans-Papier
Wieso bekommt dieser Querulant hier noch eine Plattform? Osterloch??
Eine Adresse, ein Konto, eine bevollmächtigte Person, wo ist das Problem. Moret: „F.B.s nomadisches Leben, das bis 2024 funktionierte, wurde durch behördliche Logik zerstört“. Nein, der Dummkopf F.B. hat sich das Leben selber schwer gemacht und Moret macht eine dumme Story daraus, Hauptsache Züri-Bashing!
Wer ein Freigeist sein will muss auch bereit sein die Konsequenzen zu tragen.
Ich würde mal sagen: Ein eher parasitäres Dasein.
Sicherlich ein Spezialfall – aber eines kann ich bestätigen. Mit der SVA Zürich will man lieber nichts zu tun haben. Das sind RICHTIGE Beamte, fast wie in Deutschland. Unfähig, faul und wenn sie Fehler machen, dann bleiben sie unbehelligt. Der Staat halt – er hat immer Recht. Traurig.
Bist also du die Einwanderung in unser Sozialsystem?
Scheint wohl eine Eigenheit der Ausgleichskassen zu sein. Nach meiner Erfahrung ist das Sozialversicherungszentrum nochmals eine Stufe schlechter als die SVA Zürich.
In der SVA arbeiten keine Beamten sondern nur Angestellte, wie in der Privatwirtschaft. Dies machen ihren Job perfekt nach den Gesetzen der Gesetzgeber, die von den Bürgerlichen eingebrockt wurden, denn das Volk und der Kantonsrat ist mehrheitlich bürgerlich.
In diesem Fall wurden nur die Gesetze eingehalten. Ein Angestellter*te hat da richtigerweise nichts selbst zu entscheiden.
Ein Trottel
Auch die Behörden sollen schon fürs Volk da sein, aber es muss ja auch nicht jeder Einzelfall abgedeckt werden, vor allem weil es selbst gewählt ist.
Wieso gibt er als Wohnsitz nicht die Adresse seiner Frau an? Oder ist das schon zu viel Verbindlichkeit. Und von „eigenem Haushalt führen“ kann bei diesem Lebensstil ja nicht die Rede sein.
Da sieht man, wohin unsere Hochschulen führen können. Mit liberal und Freigeist hat dieser Fall wenig zu tun. Eher mit Querschläger und Intelligenzmangel
stimmt, im KV lernt man tatsächlich mehr über die administrativen Aspekte des Lebens als an der Uni. Jeder KV Stift im ersten Jahr hat mehr juristische Alltags-Kompetenzen, als ein Student der RW. Vermutlich verhält es sich mit Elektriker-Lehrling VS Physik Student ähnlich.
Ich war ja lebenslänglich durchaus behördenkritisch und kein Freund des helvetischen Bünzli-Anmelde- und Formalismus-Rituals. Aber ein minimales Mitmachen bei diesem Zirkus darf man schon erwarten – vor allem wenn es sich um jemanden handelt, der nicht psychisch/mental/intellektuell beeinträchtigt ist („zweifacher Hochschulabsolvent, ehemaliger Offizier der Schweizer Armee“).
Wer sich dem System entziehen oder sich ihm widersetzen will, muss halt wohl oder übel gewisse Nachteile in Kauf nehmen, die im konkreten Fall hart sein mögen. Sorry – auch meinerseits nur beschränktes Mitleid.
Die Annahme, dass ein „zweifacher Hochschulabsolvent, ehemaliger Offizier der Schweizer Armee“ nicht psychisch/mental/intellektuell beeinträchtigt sein könnte, dünkt mich interessant.
Es erstaunt mich ein wenig, dass auf diesen Artikel so viele negative Kommentare folgten. Ist die Akzeptanz für eine individuelle Lebensweise schon so weit gesunken? Oder ist es der Neid auf jemnaden der sich erlaubt nach eigenen Vorstellungen leben zu wollen? Es ist schon traurig genug, dass Behörden mit allen Mitteln dagegen schiessen. Von Mitmenschen hätte ich mehr Soldarität erwartet. Vielleicht ist die Zeit noch nicht reif zu erkennen dass so jemnad ein Vorbild sein könnte gegen all die Regulierungswut der wir täglich ausgeliefert sind und uns auch noch gefallen lassen.
Stimme eines Linken?
Es stört wohl viele, dass dies in der sozialisten Hochburg Zürich passieren kann. Das erstaunt schon, aber Sozis helfen anderen erst wenn sie selber genug bekommen haben.
Freiheit und Individualität stehen für sich. Ich bezweifle dass Linke auch nur den Ansatz dieser Begriffe verstehen. 😉
Jeder kann leben, wie er will. Aber der Staat, (der von uns Bünzlisteuerzahlern ohne ausgefallenen „Lebensentwurf“ finanziert wird), muss sich nicht unendlich verbiegen, um solche Spinnereien zu ermöglichen.
Wahre Freiheit wäre, auf die staatlichen Leistungen zu verzichten. So ist es nur ödes Schmarotzertum.
Bei den Zigeunern gehts doch auch.
Wow, bist du mutig, John.
Meistens halten sich Zigeuner besser an Gesetze als die Gutmenschensozis.
Was? Die Behörden seien für das Volk da? Nein, das Volk ist für die überwiegende faulen Teilzeitler-Genossen-Bürokraten da, die bald nur noch mehr oder weniger Hochdeutsch sprechen. Eine einfache Baubewilligung in der Stadt Zürich, vergiss es. Für jede Steinplatte im Garten einen riesige Odyssee an die Hofschranzen des Stadtrats. Erdsondenheizung – ein über Monate dauerndes Verfahren, dafür sehr hohe kosten; denn der Zürcher Adel = Beamte, die amtlich auf Teilzeitbasis wellnessen, – wer sich zuerst bewegt, hat verloren, und das für arbeiten halten, das kostet.
Er scheint ja sehr systematisch vorgegangen zu sein. Er kann sich nicht über Pech beklagen. Ein biblisch verlorener Sohn mit dem Unterschied des hohen Alters.
Eigenartig, zwei Hochschulabschlüsse, ehemaliger Offizier der Schweizer
Armee, keinen festen Wohnsitz und bezieht Ergänzungsleistungen. Was ist hier schiefgelaufen?
@Achter Bob
Je dieser Altersrassismuss muss einfach sein !
Den Alte sind lästig.
Künftig saufen und rauchen sie 0.000% und werden 100J alt.
Also muss die produktive Bevölkerung diese unproduktive halt irgendwie los werden notfalls mit Obdachlosigkeit und aushungern !
Seine gelebte Persohnenfreizügigkeit macht ihn halt auch unfrei !
Solange gesund geht das aber wehe man wird krank.
Weil 90.000 auswandern p.a beziehen diese keine EL aber 50-60% sind immer noch ein Fragezeichen für das fast
Reichste Land der Welt wie armselig !?
Es kann nur so sein: Hier wurde wieder einmal ein Ausländer einem CHweizer vorgezogen!
Wie handhaben die Zürcher Behörden diese Sache denn bei den Fahrenden?
Habe den Substack Artikel gelesen. Offenbar führt er eine Scheinehe (hat nie mit Ehefrau zusammen gewohnt). Trotzdem – wenn verheiratet – es gibt die eheliche Beistandspflicht. Also zur Ehefrau ziehen, dort Wohnsitz nehmen, Konto eröffnen. Statt hier über die Behörden zu jammern.
Wer nicht mit seiner Ehefrau zusammenlebt – führt eine Scheinehe?
Schon mal etwas von einer LAT-Beziehung gehört? Sie scheinen ein eher einfaches Gemützu sein!
Wieso kein Stipendium beantragen und an der Uni ein drittes Studium beginnen? Hörsaal gleich Schlafsaal, gemeldet an der Rämistrasse Zürich.
Er soll seine Bürgergemeinde angeben, die gilt als provisorischer Wohnort bei Personen ohne festen Wohnsitz.
Bürgergemeinde von F.B. ist Zürich!
Wo steht das bitte im Artikel?
Bürgergemeinde ist Zürich.
In dieser Kurzversion nicht erwähnt, aber im kompletten Artikel zu lesen:
„Das Personenmeldeamt der Stadt Zürich hatte mich aus dem Einwohnerregister gestrichen und rausgeschmissen. Plötzlich hatte ich keinen offiziellen und amtlichen Wohnsitz mehr in der Stadt Zürich, obwohl Zürich immer noch mein Heimat- und Bürgerort ist!“
https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt
Ich sehe nirgends im Text, dass sich die Person das selbst zuzuschreiben hätte.
Sondern es wurde alles „von Amtes“ wegen so provoziert und in die Wege geleitet?
Es scheint auch, dass dieses Opfer absichtlich von links-Zürich drangsaliert wird, weil Abweichler vom System und individuelle Freiheit (ein Grundwert der historichen Schweiz) heute nicht mehr respektiert wird?
Er hat ja nicht mal die 30-tägige Einspruchsfrist bei der Auflösung der Amtsadresse wahrgenommen. So wichtig war ihm die ganze Angelegenheit dann offensichtlich doch wieder nicht.
Aber einfach mal dumm daherwäffelen.
@Sepp Manser (03.04.2026)F.B. hat bei der Verfügung Stadt Zürich, Personenmeldeamt vom 27.03.2024, auf ein Begehren „auf Neubeurteilung“ verzichtet. In den Abklärungsprozess zur Verfügung hat F.B. >als 100 Stunden, inkl. unzählige Dokumente, investiert. Bei Vorabklärungen für eine „Neubeurteilung“ wurde ihm eröffnet, dass er niemals mehr eine Amtsadresse Stadt Zürich bekommen würde. Ergo hat er auf ein Begehren verzichtet. DAS sind die kohärenten Fakten! Voilà.
Wo bleibt sie & ihr Engagement für ihren Gatten. Scheinheirat? (Als versierter „Unterminierer“ der Gesellschaftlichen Normen würde das doch noch passen – „Top-Anarchist“, der sich wundert, dass das „dumme System“ ihn nach vmtl. 25 Jahren „an der Naserumführen“ entlarvt hat) na, Bravo ;-D! Ist die Zeit der „Selbstverantwortung“ doch noch angebrochen! Fertig lustig, könnte man sagen 🤦♂️
An alle neidischen ungebildeten Schadenfreudigen Bünzli’s die 50J gearbeitet haben aber nie gelebt
Habe selber nur 50J 50% als Sklave gearbeitet aber gut gelebt.
Somit auch weniger als 50% Steuern bezahlt !
Ja ich schäme mich jeden Tag Wahnsinn dafür dass ich so viel und gut gelebt habe.
Nie Soz nie Raff aber viel Stolz !
Fakten:
EL CHF 6.000.000.000.00 p.a
50% der IVler EL
12.2% AHVler EL
Sonst noch Fragen ?
Alles faule Schmarotzer nach irrer Meinung oder die 50 Jahre
gekrüppelt haben wie ich auf dem Bau bis 66 und weiter bis 76 als Bewegungstherapie statt 1111.- EL !
Danke
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
>> Seit 2000 verheiratet, führen er und seine Frau seit jeher getrennte Haushalte und Wohnorte. Sie ist ordnungsgemäss in Zürich angemeldet<<
Führt er jetzt einen eigenen Haushalt oder nicht? – Er ist doch Nomade und Couch-Surfer …!?
Die Lösung für ihn wäre ganz einfach: Er soll sich bei der Adresse seiner Frau anmelden. Sein Lotterleben kann er dann ja trotzdem fortführen. Wenn seine Frau das ok findet, ist das doch voll ok.
Nein! F.B. darf sich eben nicht bei seiner Frau anmelden. Weil dann das Präjudiz der zivilstandsunabhängigen Individualbesteuerung „ausgehebelt“ würde. DAS war eben die gescheiterte Strategie der Stadt Zürich. Lotterleben? Sie sollten nicht die Person bewerten – ohne dessen Strategie erkennt zu haben. ER ist ein Visionär – Sie nur austariertes Mittelmass!
Ich bin auch Visionär. Darum habe ich mich auf dem Mond angemeldet, auf meinem Grundstück, das ich mal im Internet gekauft habe. Dort ist Individualbesteuerung schon von jeher Standard. Ich wohne also dort, bin jedoch auf der rückständigen Erde nur überall auf der ständigen Durchreise. Und noch dies – Stadt Zürich: Bitte gefälligst nicht vergessen, mir die Sozialhilfe pünktlich zu überweisen!
Wer glaubt denn sowas? Die EF ist in Zürich angemeldet + er betreibt Couch-Surfing in Zürich? Als Steuerberaterin sehe ich dahinter reine Strategie eines „Lebenskünstlers“, der Steuern sparen will. Habe mehrere Kunden, die sich frühzeitg strategisch vorbereiten, einmal Zusatzleistungen zu kassieren.
Frage an alle Neider und Frustrierten
Warum soll ich Steuern bezahlen wenn Milliardäre pauschal fast Nichts bezahlen frage ich als Robin Wood ?
Dank Auslandsaufenthalt ohne Wohnsitz habe ich mir selber Steuern rückvergütet ??
Um damit meer Bauland am Meer zu kaufen
Um dem Steuerzahler nicht zur Last zu fallen wie die 46 Rentner pro 100 Teilzeitarbeiter
Im J. 2050 viel Glück dann ?
Pflegeheim kostet 10.000 min
Wer weiss wieviel der Staat schon heute dafür bezahlt
Will nicht vStaat leben und mache mich mit den gespeicherten Steuern mit 67 selbständig in Frank. und Alle können Marsch blasen
Querulant will Geld vom Staat.
Er soll sich anpassen oder aufs Geld verzichten.
Wenn sich jeder so unmöglich verhalten würde, dann wäre die Verwaltung noch aufgeblähter. Gewisse Regeln hat jeder zu akzeptieren.
Es geht mich ja nichts an, aber warum lebt er nicht mit seiner Frau zusammen? Ist das eine Ehefigine mit einer Ausländerin oder gibts noch was vom Staat?
-Ich frage nur.
…sind die Unternehmen welche null Steuern bezahlen sogar noch sumpfentioniert werden und im Steuersumpf versumpfen !
Oder sind den die 70.000 Bauern ihrer Ansicht auch alle Sozialhilfeempfänger und Schmarotzer in der Schweiz ?
Sehr schäbig und charakterlos sich über einen im Unglück zu freuen und über ihn zu urteilen
Was habt ihr den so Besonderes geleistet ausser brav Steuern zu bezahlen um das Leben vor der Glotze zu fristen bis zum Pflegefall ?
Die meisten Menschen bewegen sich in einem Dazwischen: Teilzeit-Berber: Viele ziehen sich ins Private zurück, konsumieren zwar, nehmen aber am politischen Prozess kaum noch teil. Digitale Nomaden: Neue Lebensformen ermöglichen es, innerhalb des Systems Geld zu verdienen, aber örtlich und sozial ungebunden zu leben – eine moderne Mischform. Überforderung: Odo Marquards (Philosoph) Punkt war, dass die Komplexität den Einzelnen so sehr überfordert, dass die Sehnsucht wächst, einfach „auszusteigen“.
@ ja no sch 2003
Perfekt geschrieben wir danken fast Alle !
Mein tüchtiger Sohn Gen Z überwintert auch in Asien/Karibik
Er hat noch nie ein Jahr voll gearbeitet seit der Ausbildung !
Die Zeiten sind hoffentlich vorbei wo man bis 68-70J nonstop sinnlos arbeitet ?
Alle die das nicht wollen als Linke abzustempeln wirkt eher etwas hilflos ?
Was offensichtlich viele hier übersehen haben (oder im Text nicht klar genug geschrieben wurde):
F.B. war bis März 2024 zwar ohne fixe Wohnadresse, aber eben mit einer Amtsadresse ordentlich in der Stadt Zürich angemeldet.
Und zahlte ordentlich seine Steuern.
Dann hat ihn die Stadtverwaltung rausgeschmissen.
Er ist nicht freiwillig „ausgestiegen“, sondern wurde gelöscht.
Viele brav systemkonforme & staatstreue Kommentierend:innen haben mit solchen Fällen Mühe. Wer nicht im System passt, soll vom System rausgespuckt werden, ja?
Der Parasit ist nicht immer der, für den man ihn hält.
„Und zahlte ordentlich seine Steuern.“
Ein abholender Steuerzahler?
@Pierre,
ich denke nicht dass der Text sehr unklar ist, man versteht schon was du geschrieben hast. Was man nicht versteht ist.
① Warum setzt du dich für diesen Sonderling so ein?
② F.B. ist ein Prinzipienreiter und ein Theoretiker. Das ist sein Problem. Warum gibst du ihm so eine Plattform?
③ Und, er zahlt keine Steuern, das ist gegen das Gesetz und hier sollte man etwas unternehmen. Warum machst du nichts?
Wer Zusatzleistungen/Ergänzungsleistungen bezieht mit so einer Ausbildung, soll sich wirklich anmelden müssen und ein Konto eröffnen.
Heutzutage kostet jeder Spezialwunsch viel Geld.
Nehme an, er ist nicht bereit, auf die Zusatzleistungen zu verzichten und auch noch einen Kostenabzug auf der AHV zu akzeptieren für sein Zusatzkosten/-Zeit der jeweiligen Arbeitgeber. Steuern wird er ja praktisch keine Zahlen.
@Pierre: „Er ist nicht freiwillig „ausgestiegen“, sondern wurde gelöscht.“
Offensichtlich hat er aber von der in der Verfügung explizit erwähnten 30-tägigen Einspruchsfrist keinen Gebrauch gemacht. Warum nicht? Die Geschichte stinkt, wir kennen ja nur seine Selbstdarstellung.
@Sepp Manser
Soviel ich weiss wurde 2-3 Tage nach Erhalt der Verfügung Einsprache erhoben.
@Mart
1. Aus persönlichen Gründen
2. Zu viele Leute haben leider keine Prinzipien mehr.
3. Bis er durch die Verwaltung aus dem amtlichen Leben gestrichen wurde, zahlte es wohl Steuern. Keine Steuern zu zahlen war nicht seine Entscheidung. Fun fact: In seinen früheren Leben(plural) hat er einiges durchgemacht und hat vermutlich mehr Steuern bezahlt, als die meisten hier.
@Pierre: Ihre Behauptung und nicht dokumentiert, weder hier noch auf Substack. Und ein Rekurs hätte wiederum eine dokumentierte amtliche Antwort erzeugt. Wo ist die? Sein Hund hat sie gefessen? Sorry, diese Story stinkt.
@sepp Manser (FR 03.04.2026)
Sie behaupten, Sie hätten die Vollversion des Artikels auf Substack gelesen? Sowie; die Behauptungen wären, weder in der Short-Version noch auf Substack dokumentiert?
Zitat: (Quelle; Vollversion Substack)
„…Mit Brief Einschreiben vom 20. März 2026 habe ich, innert Frist und belegsmässig dokumentiert, eine BESCHWERDE (nicht REKURS!) eingereicht. Der Fall ist noch pendent.
Die Eingabefrist endet, inkl. Gerichtsferien, am MO 11. Mai 2026.
Wie kommen Sie auf die Feststellung, F.B. hätte einen Hund?
Texte lesen + auch noch verstehen, scheinen Sie zu überfordern.
@Ein Freund,
also etwas mit den Daten ist hier komisch.
i) Pierre schreibt dass du bis Ende März 2024 angemeldet warst und Steuern bezahlt hast und ab dann nicht mehr.
ii) Warum hast du dann erst im März 2026 und mit einer Beschwerde reagiert? Damit hast du deine Eigenverantwortung klar nicht wahrgenommen.
iii) Und, wenn es eine Frist gibt bis Mai 2026, warum wird hier überhaupt soviel Wind aufgewirbelt? Es ist doch noch alles am Laufen.
iv) Last but not least, das wichtigste ist dass, du deine Steuern nachzahlst die du hinterzogen hast.
@Ein Freund: https://barbouillech.substack.com/p/der-rentner-den-es-nicht-mehr-gibt:
Gleich: unter dem Titel „Aus dem Einwohnerregister gestrichen“ ist eine Kopie der Verfügung betr. Streichung der Amtsadresse samt Erwähnung der Rekursmöglichkeit zu finden. Die Beschwerde vom 20. März 2026, die Sie mir um die Ohren hauen wollen, bezieht sich aber auf die Streichung der Zusatzleistungen, (fast ZWEI Jahre später). Ich frage Sie daher nochmals: wo genau ist denn nun der Rekurs betr. Streichung der Amtsadresse dokumentiert? Bezüglich Hund: googlen Sie doch mal „The dog ate my homework!“. Adieu.
@Mart (04.04.2026)
F.B. hat auf die Verfügungen vom 9.03.2026 des AZL, innert Frist, Beschwerde eingereicht. Auf die Verfügung Stadt Zürich Bevölkerungsamt vom 27.03.2024, welche ihn „rausgeschmissen“ hat, hat F.B. keine Einsprache gemacht. Aus welchen Gründen auch immer!
Damit es klar ist: F.B. hat keine Steuern hinterzogen – sondern er durfte, von Amtes wegen, gar keine Steuern mehr bezahlen! Kapiert?
@ Ein Freund,
ja, ich habe es kapiert aber ich bin nicht sicher ob du es kapiert hast. Wenn du nichts machst wird die Zeit kommen wenn das Steueramt auf dich zu kommt und die Steuern, Verzugszinsen und eine Strafe von dir eintreibt. Spätestens dann wirst auch du es verstanden haben.
@Sepp Manser (04,04,2026) Siehe u.a. auch Kommentar Mart (04.04.2026) „Ein Freund“. Bei der Verfügung Stadt Zürich Bevölkerungsamt vom 27.03.2024, welche ihn „rausgeschmissen“ hat, hat F.B. auf eine „Neubeurteilung“ verzichtet. Dazu glaubte ich mich verständlich vernehmbar gemacht zu haben. Belegsmässig dokumentiert hat F.B. aber den Klärungsprozess Stadt Zürich Bevölkerungsamt. Zugegeben: Diese Dokumente hat F.B. (bisher) nicht transparent gemacht.
Ich entschuldige mich, sollte ich Ihnen etwas um die Ohren gehauen haben. DAS war nie meine Absicht!
@Ein Freund: „Bei der Verfügung Stadt Zürich Bevölkerungsamt vom 27.03.2024, welche ihn „rausgeschmissen“ hat, hat F.B. auf eine „Neubeurteilung“ verzichtet.“
Damit sind Sie aber erst auf Nachfrage herausgerückt. QED.
Man kann sich nicht einfach an einer Amtsadresse anmelden, da braucht es spezielle Gründe (z.B. wenn man in einem Altersheim in einer anderen Gemeinde wohnt). Und wenn man sich nicht an die Regeln hält und z.B. nicht auf Schreiben der Stadt reagiert, wird man „nach unbekannt verzogen“ abgemeldet“ – ganz einfach.
Sonst würde es viele Leute geben, die so in der Schweiz angemeldet sind, EL oder Sozialleistungen bekommen, aber effektiv im billigen Ausland wohnen.
Und aus welchem Grund möchte er sich nicht bei seiner Ehefrau anmelden? Weil sie beide dann weniger EL bekommen? Könnte sein….
@Peter B.,
ja, ich denke es ist über die letzten Tage klar geworden. F.B. ist ein Schmarotzer und Pierre hat sehr wahrscheinlich zu spät gemerkt, dass er sich hier für diese Sache hat einspannen lassen.
Das hat schon psychopatische Züge wenn man keinen Wohnsitz anmeldet und auch kein Bankkonto unterhält.
Was ist das denn für eine Ehefrau die mit solch einem Menschen verheiratet ist ?
Aber bekanntlich gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern.
Also ehrlich, ich verstehe bei dieser Geschichte nur „Bahnhof“. Wo ist der Unterschied zwischen Wohnort und Wohnsitz. Also ein „Nomade“ der hauptsächlich in Zürich lebt ist für mich kein „Nomade“. Bitte bei Behörden richtig anmelden und die selbst verschuldeten Probleme sind gelöst.
Frage nicht was die Gemeinschaft erwarten darf, sondern was die Gemeinschaft alles leisten darf.
Durchreisende Freigeister als gemeinschaftlich subventionierte Leistungsempfänger.
Wie bekommt ich mehr vom Staat als er von mir?
1.3 AHV Zahler
pro
1 AHV Bezüger
Mit viel Glück vielleicht ?
ça22222 Personen werden dann
99J alt sein
Pflegeheim kostet dann 15-25k
zzn
Es liegt an ihm, das zu ändern. Deshalb ist da Mitleid fehl am Platz.
warum liegt es an ihm, das zu ändern?
Den Artikel nicht gelesen – oder nicht verstanden?
Das Opfer hat alles richtig gemacht, was unser Rechtssystem und Verwaltung vorsieht; inklusiv Steuern bezahlen!
Also bitte zuerst den Inhalt verstehen, bevor man Opfer des Verwaltungs-Staates und Bananenrepublik diffarmiert..
@ausgewanderter Züricher,
der Artikel ist klar geschrieben und einfach zu verstehen. Was aber scheinbar nicht allen einleuchtet ist, dass es so etwas wie Selbstverantwortung gibt.
Ähm …
Handelt es sich hier um einen Superschlauen, der vom Staat nur Leistungen beziehen, aber keine Steuern bezahlen will?
F.B. hat zeitlebens seine Steuern pünktlich,bezahlt. Aber nachdem ihn Stadt Zürich „rausgeschmissen“ hat, hat Stadt Zürich ihm nicht mal mehr die Steuerformulare zugestellt. Ihn gibts ja bekanntlich, amtlich, gar nicht mehr! Amtlich ist er „verstorben“.
Wie hätte F.B., ohne Steuerformulare, denn eine Steuererklärung einreichen können – um Steuern bezahlen zu können? Nachfrageer: Geben Sie F.B. doch einen Tip! Vielleicht würde F.B. sehr gerne wieder Steuern bezahlen!
Die Kunst des Lebens als Lebenskünstler !
Wer als Minimalist genügsam lebt lebt gesünder bewusster zufiedener.
Wer unnötigerweise fast 50 Jahre arbeitet ist selber schuld und hat immer einen Schaden !
Das einzige Risiko im Leben ist
das man seltener zu früh stirbt aber die Mehrheit der Schweizer ihr Leben zuwenig wirklich bewusst lebt vor ihrem Tod !
( Der dressierte Mann… ! )
Dem Typen geschieht sowas von Recht. Immer eine Extrawurst und alle anderen sollen sich bitte schön nach seinen Flausen richten. Erschreckend, dass ein solcher Ergänzungsleistungen erhält. Soll arbeiten wie alle in diesem Alter auch. Wenn es ihm im Hinterstübli fehlt, soll er bevormundet werden. Der Vormund wird sicher eine passende Therapie für ihn finden…
Er soll sich doch einfach anmelden- was soll das Theater ?
Bar – Auszahlung der AHV ? Unglaublich- am besten sofort einstellen…
@Marc E wie Emil
Sehr geehrter Herr Marc E
Warum sollte er sich nicht anmelden können ?
Meistens verlangt das EMA einen Mietvertrag
Meistens besitzen Obdachlose oder Wohnsitzlose keinen söttigen gälled si !
Zur Zeit gibt es viele anständige Zürcher in Lohn und Brot welche trotz intensivster Suche keinen Mietvertrag finden.
Also ganz normale unbescholtene Bürger wie Sie ?
Vorgehen:
Denken
Mund öffnen oder weiterdenken
!
Selber schuld!
der erste April war doch gestern?
Er ist anscheinend verheiratez. Also soll er sich bei seiner Ehefrau anmeldezoder sie soll die Kosten tragen.
…einen studierten Offizier geschossen
Wenn ihr keine Feiglinge seit dann versucht doch mal auf die
150.000 schweizer Landwirtinnen zu schießen nur mit faulen Eiern !
Aber kaum welche dieser gnadenlosen „Humanisten“ die sich hier frustriert an einem kranken 77 jährigen abarbeiten wagen sich diese subventionierte Schuzzohne nur im leisesten zu kritisieren.
Schaut in den Spiegel
Fragt euch was aus euch geworden ist.
Danke
Alkohol Rauch Drogen TV freier
Bauarbeiter seit 59 Jahren ab 1.Klasse Nichtträumer=Nichtwähler lebenslänglich keine krank.bedingte Absenzen
Sportler 1.ch
Ausnahmsweise hat es den richtigen getroffen. Solche Subjekte wollen den Staat übertölpeln. Hat hier einmal nicht funktioniert. Mitleid fehl am Platz.
Völlig unnötiger Artikel. Interessiert niemanden. Ist schon Sommerflaute.
Eher ein Fall für die KESB. Zudem kann er sich ja bei seiner Ehefrau anmelden, muss ja nicht dort wohnen. Scheint ein Psycho und Querulant zu sein – kein Erbarmen.
@Biber (03.04.2026)
IHR „Tip“ betr. Anmeldung ist widerrechtlich und nicht ehern! „Psycho“ und „Querulant“ sind wertende, verletzende, diskriminierende (Falsch-)Beschuldigungen. Und überhaupt:
F.B. hat m.W. noch nie ERBARMEN angemeldet.
Hier geht es um einen Obdachlosen, der sich sein Leben von der Allgemeinheit bezahlen lässt, sich aber gegen gewisse Regeln sträubt und sich nun wundert, dass dies nicht mehr akzeptiert wird.
Alles was er hätte tun müssen, wäre sich bei der Adresse seiner Freundin anzumelden – ohne dort je einzuziehen. Ein kleiner Aufwand, Zeit hat er als Rentner mehr als genug. Ob es die Freundin gewollt hätte, weiss man nicht. Es hätte sonst sicher andere Möglichkeiten gegeben. Die hat man alle in den Wind geschlagen.
Mitleid ist nicht angebracht.
@Beat (DO 03.04.2026)
Klärungsfrage: Worauf basiert IHRE Behauptung, F.B. würde sich sein Leben von der Allgemeinheit bezahlen lassen? F.B. hat das postulierte Recht auf eine AHV-Rente. Sodann ist diese, gestützt, ang. auf ein Gerichtsurteil, gesplittet (Einzelrente). F.B. hat sich bisher, versus meine Person, nie betr. Stadt Zürich, AZL beklagt. Im Gegenteil. Das AZL soll mittels Verfügungen mehrmals/wiederholt den Bezug von Zusatzleistungen, worauf F.B. gleichfalls ein postuliertes Recht hat, bestätigt haben. IHRE Behauptung ist verletzend, diffeamierend etc. und aufhetzerisch.
An den angeblichen Freund:
Zitat: „Seine AHV-Rente erhält er von der SVA Zürich, ergänzt durch Zusatzleistungen der Stadt Zürich.“
Was ist wohl mit diesen Zusatzleistungen der Stadt Zürich gemeint? Das ist nichts anderes als eine nette Umschreibung für Ergänzungsleistungen. Und woher kommt dieses Geld? Von der Allgemeinheit.
Also nichts anderes als die Wahrheit. Wer das als verletzende Behauptung bezeichnet, ist schlicht ein weltfremder Genosse.
Dürfte ’ne Zeitungsente sein, abgeschrieben von einer Zeitungsente, oder ein Experiment; für wie blöd man Leser verkaufen kann, am 1. April.
Der Mann ist sicher nicht bei der SP.
Aber en Zürcher !! Sagt schon alles.
Ach, ihr Vorzeige-Gutmenschen, die ihr alle auf einen freiheitsliebenden Mitmenschen schiessen, ihr habt leider immer noch nicht verstanden wie unser System funktioniert!
Letztes Mal habt ihr alle brav die Giftbrühe reingezogen und seid mit Maske rumgelaufen, habt euch das Reisen verbieten lassen und euch erzählen lassen, dass frische Luft draussen schädlich sei.
Dieses Mal werdet ihr den Autoschlüssel abgeben, die Heizung stilllegen, warme Socken kaufen und die Tagesschau einschalten um zu erfahren, wie ihr euch weiterhin als brave Bürger ohne Wärme und Essen verhalten sollt! Wetten…?
Studierter mit 2 Abschlüssen & ehemaliger Offizier mit Zusatzrente bringt es fertig, vorsätzlich mit parasitärem Verhalten den Staat auszunutzen. Schlussendlich durch Eigenverschulden krank & auf weitere Hilfe hoffend staunt er nun, dass der lange wohlwollende Staat nun den Hahn zudreht.
Bei jedem Immigranten würden alle in die Hände klatschen, weshalb führt das hier nicht zum gleichen Effekt.
Zeit das FB auch als Nomade in Ruhe abgibt, ohne grosses Tohuwabohu, finde ich.
Er bezahlt natürlich auf diese Weise auch keine Steuern….
@Janosch (03.04.2026) Die Quinessenz ist korrekt. Nur…F.B. hat die „Steuerbefreiung“ weder auf der Agenda gehabt – noch angestrebt.
Es war die Stadt Zürich, welche F.B. aus dem Einwohner- und Einwohnerinnenregister gestrichen und „rausgeschmissen“ hat. Adäquate Kausalität: F.B. darf, im Moment, keine Steuern mehr bezahlen. Scheinbar kann sich die Stadt Zürich solche „Entscheidungen auf den Mann“ leisten. That’s it!
Wie Statistiken entstehen.
Schade dass sie ihre Mitmenschen in den Kommentaren so diffamieren.
Ich kann Jeden unterstützen und verstehen, der entweder dieses System umgeht, ausnützt oder verlässt!
Schon mal überlegt wie das System Sie abzockt!!
Das System in dieser Form hat ausgedient und mit ihm die Parasiten die davon gelebt haben!
Wieso um Himmels Willen wird ein Mensch erst durch eine Post-Adresse aka „Fester Wohnsitz“ zum vollwertigen Menschen? Was sagt die UNO dazu? Menschen sind keine Bäume, sie sind mobil, zumindest können sie es sein, wenn sie wollen. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist ein mobiler Lebensstil problemlos machbar. E-Mail, E-Banking, Paketstationen, etc. Alles längst etabliert, günstig, bewährt. Zeit, dass die Behörden sich anpassen und Menschen keine unnötigen Hindernisse in den Weg legen!
Wie überall auf der Welt gibt es Regeln. Sollen 99%, welche sich an die Regeln halten, dem einen Prozent anpassen? Er hat sein Spiel die ganzen Jahre nach seinen Regeln gespielt und das scheinbar funktioniert. Nun funktioniert es nicht mehr, also muss er das so akzeptieren, wie er die letzten Jahre akzeptiert wurde. Wenn es Ihm nicht passt, es zwingt Ihn ja keiner mitzumachen. Er muss einfach mit den Konsequenzen leben oder sein Ding dort durchziehen wo es weiterhin funktioniert. Wenn sich jeder solche Rechte rausnimmt, wo kämen wir da hin?
Old too soon smart too late.
Nun ja, sicherlich mühsam, muss sich dieser Herr nicht auch ein wenig selber an der Nase nehmen? Hat sein persönliches Finanzgebäude das nicht erst begünstigt?
Das ist schlimm, trotzdem ist er selber Schuld!
Der gute Mann ist doch verheiratet. Weshalb kann er nicht wenigstens pro Forma eine Adresse bei seiner Frau eröffnen? Die hat ja anscheinend einen festen Wohnsitz in Tsüri. Oder will sie, wie die Stadt, auch nichts mehr von diesem Querulant wissen.
Andererseits könnte er natürlich auch seine Papiere wegwerfen und sich dann als Sans-Papier im Wohlwollen und Geldsegen und Mitgefühl der Sozis suhlen. Da muss er sich dann auch keine Sorgen mehr um Spitalrechnungen machen.
Wer mehr als 3 Monate im Ausland ist pro Jahr, hat gar keinen Anspruch mehr auf Zusatzleistungen und muss alle unrechtmässig bezogenen Zusatzleistungen zurückerstatten. Eine Strafverfolgung wegen Betrugs ist zwingend. Ein Nomade hat zwar möglicherweise noch keinen neuen Lebensmittelpunkt begründet, das ändert aber auch nichts daran. Die AHV muss er bar abholen ohne eigene Wohnadresse, exkl. Quellensteuer natürlich.
@Martin Fürst (05.04.2026) F.B. hat, seit Dekaden einen Lebensmittelpunkt begründet. Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV hat die Nichbegründung der Vorausetzungen, kreuzfalsch, dargestellt (siehe Vollversion). Auslandaufent kein Thema! Baraholung der AHV – nur in einem Ausnahmefall! Warum exkl. Quellensteuer? F.B. ist Schweizerbürger! Noch Fragen?
Da er anscheinend keinen festen Wohnsitz hatte, zahlte er vermutlich auch keine Steuern. Wenn das so ist, gibt es nichts zu Jammern.
Ich vermute, er wollte sich nicht bei seiner Ehefrau anmelden, weil er sonst eine tiefere EL bekommen hätte (und sie auch – sofern sie auch EL bezieht). Und wer in der Schweiz wohnt, muss einen festen Wohnsitz haben, wo man sich anmelden kann. Und auch das Thema Bankkonto: er möchte Geld vom Staat, hatte aber nie ein Bankkonto? Sorry, selber Schuld.