Stefan Bollinger ist der reichste Banker des Landes. Weil er vom hohen Thron des Goldman Sachs-Partners in die Niederungen von Swiss Banking hinunterstieg, liess er sich vergolden.
Allein 16 Millonen Transfer-Franken steckte der Zürcher für seinen Wechsel auf den CEO-Posten der Julius Bär ein. Das stellte alles in den Schatten.
Weil Bollinger auch noch 8 Kisten für sein Tageswerk einstrich, trägt er den Titel des höchstbezahlten Schweizer Banker des Jahres 2025.
Keiner konnte mithalten, nicht einmal Sergio Ermotti mit seiner 100’000-Mann-UBS. Bollinger wurde in der Wertung aller Manger in allen Industrien nur von einem geschlagen.

Vas Narasimhan, dem Chef der Novartis, der über 75’000 Leute weltweit befehligt. Der hatte die Nase mit 24,9 Millionen noch ganz knapp vor Bollinger.
Dieser führt 7’000 Leute. Ein Zehntel. Hat er sein Salär und seinen Welcome-Bonus verdient?
Wenn man ihn selbst fragt, lautet die Anwort: ja.
Bär habe unter ihm „den stärksten Jahresauftakt der Geschichte“ hingelegt, lässt sich Bollinger heute früh zum Ergebnis von Januar bis Ende April zitieren.
Die Bank habe mit 528 Milliarden Franken ein „Rekordhoch bei den verwalteten Vermögen“ erreicht, der Gewinn würde im Vergleich zum Vorjahr durch die Decke gehen.
Allerdings wog damals der Benko-Skandal schwer auf der Bär-Erfolgsrechnung. Das sei jetzt überstanden, so Bollinger, es gebe keine frischen Abschreiber.
Die Jubelmeldung zeigt, wie Bollinger tickt. Er setzt auf die Besten, die vergoldet er.
Über 30 Kundenberater habe die Bank verpflichtet, „mit nahezu 50 weiteren Kandidaten“ sei man schon weit, was eine Anstellung angehe.
Will heissen: Die Guten wollen wieder zur Julius Bär.
Gleichzeitig betont Bollinger, dass die 130 Millionen Einsparungen „planmässig“ verlaufe. Diese erfolgen auf dem Buckel der Leute, darunter Senioren.
Die Durchschnittlichen fliegen raus, die Superstars werden vergoldet – so wie Bollinger selbst ja auch.
Und gespart wird an einem Ort gar nicht mehr: zuoberst. Dort holt Bollinger zwei Kaderleute in die Geschäftsleitung.
Dabei hatte er das zuvor aufgeblähte Gremium zuvor zerschlagen. Jetzt gehts in die andere Richtung.
Einen Mann nimmt er dort auch hinaus: den langjährigen Rechtschef. Aber auch der muss nichts hergeben.
Von Lohnrückstufung ist keine Rede, im Gegenteil, er werde weiterhin an ihn rapportieren Bollinger. Und was das Business angehe: Im April habe es eine kalte Dusche gegeben. Im Tempo wie bis März gehe es kaum weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Neidkultur vom Feinsten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bollinger macht das einzige Richtige. Durchgreifen. Aussortieren. Und den Kahn wieder auf Kurs bringen.
Die JB kann nicht weiter machen wie bisher. Sonst landet sie noch auf dem Bankenmüllhaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
entsprechenden Leuten kontakt haben. Den Rest – Scheinwelt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit wann bist du und Palfner eigentlich schon aussortiert?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bewährungshelfer: Merkst du nicht, dass es dieselbe Person ist?
Palfner und Loomit sind dieselben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Saftladen gehört endlich Abgewickelt. Ausser heisser Luft ist da nichts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herzlichen Glückwunsch wer sonst schafft es, nach drei Monaten Sonnenschein gleich wieder die Belegschaft in den Regen zu stellen und sich selbst im Trockenen einzurichten.
Unten Entlassungen, oben Sternchenstaub das ist schon fast Kunst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn das der „stärkste Jahresauftakt der Geschichte“ war, möchte man gar nicht wissen, wie sich ein mittelmässiger anfühlt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bollinger feiert sich für ein Rekordquartal, das kürzer war als sein eigener Bonusvertrag.
Unten fliegen die Leute raus, oben verteilt er Sterne wie ein Hobby‑Astronom.
16 Millionen fürs Wechseln, 8 Millionen fürs Atmen und dafür verkauft er uns die Rückkehr zur Normalität nach dem Benko‑Desaster als persönliche Heldentat.
Wenn das Leadership sein soll, dann ist ein Schneepflug im Hochsommer strategischer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der smarte Stefan Bollinger aus dem Hause Goldman Sachs tickt wie
ein Amerikaner. Bei den Resultaten gibt es noch Luft nach oben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Entlassenen sollten den Kopf nicht hängen lassen.
In der Villa Germania, Pattaya Thailand hat es noch freie Zimmer.
10% Rabattcode: Loomit IP
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Achtung, heute um 10:00 Uhr den Brunch im betreuten Wohnen mit Loomit und Palfner nicht vergessen!
Es gibt Rührei!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Loomit es geht auch günstiger als Pattaya in Thailand😂
Ich werde die DDR bald verlassen Richtung 🇹🇭 nur ein paar hundert km südlicher als Pattaya😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
16 Millionen fürs Erscheinen, 8 Millionen fürs Funktionieren und dafür verkauft er uns das Wegfallen eines Abschreibers als Managementleistung.
Wenn Selbstinszenierung eine Bilanzposition wäre, hätte Bär längst ein Goodwill‑Problem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut gebrüllt, Löwe!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Firma kann man immer auch mit einem Fussballverein vergleichen. Der Unterschied ist, Fehlentscheide merkt der Verein noch in der selben, spätestens in der nächsten Saison. Bei einer Firma dauert es meist länger und dann ist der Manager schon längst weitergezogen.
Bollinger will nur die Besten. Aber auch ein FC Barcelona hätte nicht 11 Lionel Messis aufgestellt. Es braucht nicht nur den Virtuosen, sondern auch den Chrampfer, der hinten abräumt und den Virtuosen lanciert. Könnte bald sein, dass der FC Bär Bank 11 Messis auf dem Spielfeld hat und ein Tor nach dem anderen kassiert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Während unten die Köpfe rollen, poliert er oben seine Bonus‑Plakette und nennt das „Fokus“.
Und wenn er sagt, der Benko‑Skandal sei „überstanden“, klingt das wie jemand, der glaubt, ein Sturm sei vorbei, nur weil er die Vorhänge zugezogen hat.
Der Typ macht es richtig. Mittelmass weg. Die Besten holen. Eine Wette die aufgehen könnte.
Ist der letzte Versuch noch was aus dem Bären zu machen.
All in. Rien ne va plus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Mittelmass kennst du dich ja bestens aus!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vier Zeilen, drei Sprachen. Bisch okay?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich finde das Resultat enttäuschend. Nur viel heisse Luft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Compliance-Ausrede für das fehlende Neugeld ist einfach nur peinlich. Wenn die Bank überall unfähiges Compliance-Personal hat, ist sie doch selber schuld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer ü50 systematisch entlässt, muss mit Lücken leben lernen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wem man soviel Geld reinschiebt, der denkt tatsächlich, er sei so gut, dass er es verdiene. Das Phänomen kennen wir.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat er doch gemerkt, dass es er es alleine nicht schafft und holt ein paar Jünger ins ExB? Ist das Governance?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatten wir schon mal. Hiess schon damals UBS. Bis diese 2008 eine Nahtoderfahrung machte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Korrektur: Die Kritiker fliegen raus, nicht der Durchschnitt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Compliance Tante ist nie richtig angekommen. Und ihre MDs/MDSAs machen weiter wie gehabt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ob sie weiss wo Altstetten ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Goldmann Sachs eine Referenz..?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und wann räumt er bei Wealth und Tax Planning auf?