Thomas Süssli kann reden. Sonst? Eher wenig. Doch seit kurzem hat der abgetretene Armee-Chef und Ex-Vontobel-Banker einen neuen Job.
Bei der Vaduzer Kaiser Privatbank, geführt von einem anderen Medien-„Star“, Fritz Kaiser.

Ein zweiter Banking-„Luftbläser“ hats gross in die Headlines geschafft: Sasha Cisar.
Im einflussreichen Tages-Anzeiger durfte er auf einer ganzen Seite Werbung für seine Finanzplatz-Initiative machen.
Die will Swiss Banking säubern.
Cisar Who? Der Mann ist ein Mehrfach-Gescheiterter.

Bei der Safra Sarasin soll er einst Daten missinterpretiert haben. Das war für die vermögenden Kunden keine Erfolgsgeschichte, sagt eine Quelle.
Cisar ging von Bord und wurde „Evangelist“ bei der Radicant. Dort verdiente er mehrere Hunderttausend Franken im Jahr, so der Insider.
Resultat? Nahe bei Zero. Radicant ging mit einem Gesamtverlust von 250 Millionen sang- und klanglos unter.
Jetzt erklärt Cisar den Schweizern die Finanzwelt. Und Süssli, bei Vontobel Computermann, bei der Armee Aufrüstungs-Verschlafer, inszeniert sich als Zukunfts-Banker.
Zudem will er in den Nationalrat. Happy New Switzerland.
Sanitäts Süssli ist das letzte…wäre ich Kunde bei der Bank würde ich main Adieu formulieren…
Man könnte die Liste beliebig fortführen:
– z.B.: ex CFO der SIX Group
Manchmal muss man halt in leere Flaschen investieren wenn das Netzwerk dahinter gut ist. Sobald man das Netzwerk dann hat, gibt man die Flaschen ins Recycling, äh in die Politik.
Und der Kaiser ist ja mit seiner Bank nicht schlecht unterwegs.
Journalist teilt aus. Keine Substanz, nur Diffamierungen. Das Niveau sinkt täglich, wie der Wasserstand des Rheins.
Das Süssli als Armee Chef ein netter Versager war, darf man ja wohl sagen. Da dürfte weit herum Einigkeit bestehen. Und dass man den nicht in einer leitenden Funktion in einer Bank haben möchte, versteht sich auch von selbst.
Ich freue mich auf die Netflix-Serie „Tanz der Nullnummern“.
Die Schweiz sollte in die Gasbranche einsteigen!
Luftnummern hat Helvetia ja zu Genüge!
Schauspieler werden immer sehr geschätzt.
Die meisten Banken sind so overstaffed, da können nicht alle Mitarbeiter high performer sein.
Ein Powerpoint Folien Pinsler erster Garde.
Der Untergang von Radicant ist ein Skandal. Gier frisst Hirn.
Auch wir wollen zurück ins Bundeshaus. Immer nur wandern ist langweilig.
Bank oder RAV, nur 2 Möglichkeiten für Süssli. Vielleicht wird Raclette-Viola bei der Bank ein Konto einrichten!
@Victor
Vielleicht war Süssli mehr Bänkster als Soldat, zumindest die Milliarden sind geflossen.
Die gleichen Flaschen findet man immer wieder an einem anderen Ort… Sogenannte Wanderarbeiter… 😂
Wo sie dann weiterwüten…
Passt gut zu den Bauern
Zu Radicant kann ich nichts sagen; zu Suessli eher schon; Hat er die Aufruestung verschlafen oder hat ihm das Parlament die Gelder nicht bewilligt?
Danke für diese Richtigstellung. Ein paar krasse Fehlentscheidungen wie die Vorauszahlung der F35 geht wohl mit auf seine Kappe, aber das das partalament die Armee auch jetzt noch auf Sparflamme hält ist wohl kaum seine Schuld.
Thomas Süssli sollte Asien erobern. Nach neun Monaten war Schluss. Keine Erfolge, nur Luft.
Bei Vontobel Derivate verkaufen? Stattdessen bewarb er sich beim Bund. Und verschwieg es einfach.
Keine zehn Monate. Dann hiess es: Abbruch statt Aufbau. Nicht einmal ein geordneter Rückzug.
Jetzt darf er bei der Kaiser Privatbank als Zukunftshoffnung glänzen. Und will in den Nationalrat.
Die Schweiz braucht keine Blaumacher mit roten Koffern.
Da steht ja Hr. Kaiser mit seiner Privatbank auch eine glänzende Zukunft bevor.
Man kann ihm zu seinem Entscheid nur alles Gute Wünschen.
Wahnsinn, dass so ein unfähiger Schlappi wie dieser Süssholz-Raspler
noch einen Job findet…
Scheitern kann verschiedene Ursachen haben. Aber wenn nach Peter’s Prinzip dann ohne Qualifikation befördert wird, hat dies wohl nichts mehr mit Leistungsausweis als vielmehr mit Vitaminförderung zu tun. Und Verwaltungsräte, sind diese doch das Kontrollorgan der GL, die im Riskmanagement bereits versagt haben, dürfen nicht Teil dieses Gremiums werden.
Herr Süssli beweist die Logik des Peters-Prinzips. Wenn er sich um die IT einer Bank kümmert, ist er weniger schlimm als im Nationalrat. Eine Kleinbank weniger tut dem Finanzplatz nicht weh.
Hat’s nicht zu mehr gereicht? Bedenklich oder doch aufklärend …
Schon unglaublich, wie diese süsse Süssholz-Raspler Thomas Süssli wie ein billiger Flaschen-Wanderpokal weitergereicht wird…
Ganz ruhig, Kaiser Partner ist in der Schweiz völlig irrelevant. Die haben einen bekannten schweizer Namen genommen, damit die Armeefans in der Schweiz neue Kunden werden. Das war der einzige Grund, einen Süssli einzustellen.
Das letzte Aufgebot. Operetten-General als Nationalrat und Banker. Die Kaiser Privatbank wäre, wenn börsenkotiert der Short des Jahres.
Katastrophaler Journalismus, wo ist die Substanz?
Einfach ein Hit-Job auf 2 engagierte Persönlichkeiten, äusserst armselig!
Süssli hat einen bescheidenen Schulsack als Chemielaborant, der dann in die IT und das Banking gekommen ist. Bei der CS ist er vor allem als Besserwisser und Intrigant aufgefallen.
Im Militär war er bei der Sanität und ist dann Armeechef (!) geworden. Dort hat er in fünf Jahren die Probleme nicht in den Griff bekommen (F35, IT Projekte etc.), hat aber v.a. Diversity und Queer Officers gefördert. Jetzt will er Nationalrat werden. Sorry, aber solche Volksvertreter brauchen wir nicht !
@Süssli Fan
Mich erstaunt immer wieder wie „Nebelpetarden“ in den Kommentarspalten ihre Meinung äussern.
Hätten sie auch nur einen Hauch von Ahnung wie es in Bundesbern funktioniert, hätten sie ihren Kommentar sicher so nicht geschrieben, ausser ……. Sie können es einfach nicht besser!
Aber jeder hat in seinem Leben 15 Minuten öffentliche Aufmerksamkeit zu Gute. 😉😉
@Süssli Fan
Wir nicht!
Aber in Bern würde er Wunderbar ins Team passen!
Dort würde er nicht Auffallen mit all den anderen.
Er war selbst bei radi die Lachnummer des Ladens und noch unbeliebter als sein Boss
Cisar hat bei radicant 0.5 Mio. verdient. Die letzten 1-2 Jahre hat ihn den Job mit durchschnittlich rund 30% belastet.
Er hat über Engagement gesprochen. Radicant suche laufend das Gespräch mit Unternehmen, um sie in die richtige Richtung zu lenken. Wie er bei den Unternehmen angekommen ist, bleibt sein Rätsel. „Hallo ich bin Sasha von radicant. Wir halten Novartis Aktien von 200‘000.—und möchten mit euch über den Nachhaltigkeitsbericht sprechen.“ Lachkrampf der Kommunikation bei Novartis garantiert!
Hat Impact als Begriff missbraucht. Und Nix aber gar nix zustande gebracht
Nullnummern unter sich im Ländle. Staat gegen die Wand, danach abkassieren, Führungsetage inkompetent. Bank lebt, aus Gewohnheit? Viel Marketing, sonst nichts….
Sein Engagement in Asien war vielschichtig. Bewerbungen, Karaoke, Zigarren. Manches davon stand zwar nicht im Vertrag.
Er gab stets sein Bestes. Soweit die Kräfte reichten. Die vielfältigen sozialen Verpflichtungen forderten ihren Tribut.
Besonders fürsorglich zeigte er sich gegenüber weiblichen Angestellten. Auch bei geschäftlichen Kontakten. Man half, wo man konnte.
Neun Monate Tragzeit. Dann war die Luft draussen.
Vontobel zahlte.
Einer, der zuhörte
Das Nullwachstum kommt vom Wachstum der Nullen!
Süss die Glocken erklingen.
Luftbläser trifft wohl eher auf den freestyle Journalisten Hässig und die mehrheitlich arbeitslosen Sesselfurzer die jeden Morgen Kommentare abspitzen. Hat Hässig überhaupt in der Armee gedient?
Die Artikel werden immer kürzer, die Absätze bestehen nur noch aus einem Satz und inhaltlich geht es nur immer darum jemanden zu beleidigen. Armer Lukas.
Die Beurteilungen von Menschen und Institutionen werden auf dieser Plattform durch die Autoren immer radikaler und hässiger. Dies zunehmend.
Entsprechend die vielen unqualifizierten Hasskommentare.
Ist das die Richtung von Insideparadeplatz?
Ein älterer, sehr erfahrender Mann erzählte mir einmal, dass es ihm immer deutlicher so vorkomme, dass viele gescheitere Figuren sich irgendwann vor der Realität in die Politik flüchten. Thomas Süssli strebt ja auch so ein Nationalratsmandat an – es dürfte ihm kaum gelingen.
Die Kaiser Bank im Ländle ist immer weiter am absteigenden Ast, interne Streitereien ohne Ende und nun auch Sänitäts Süssli als Wegweiser in die Zukunft
Die Prioritäten waren klar gesetzt. Bewerbungen hier. Karaoke da. Zigarren sowieso.
Sein Einsatz für das Arbeitsklima war stets vorbildlich. Vor allem dort, wo das Klima weiblich war. Kolleginnen und Counterparts gleichermassen. Er gab sein Bestes. Soweit die Kräfte reichten.
Manche nennen es Lebensberatung. Er nannte es Fürsorge.
Dieser Sweety Süessli, der kann ja nur noch nach Liechtenstein gehen.
Pfui. In der Schweiz gibts Hausverbot für den.
Aus schwach+schwach wird nie stark.
Manchmal zählt der Name halt mehr als die Leistung…
Süessli hatte schon zu CS und Vontobel Zeiten min. 50% für die Armee gearbeitet, natürlich bei 100% Salär bezahlt von den Banken. Bei sämtlichen Finanzinstituten war er der klassische Projekt-Jobhopper, grosse Klappe, Powerpoint, Strategie Entwicklung (basierend auf reiner Theorie), Strategie Implementierung und bevor diese messbar wird zum nächsten Job abspringen.
Deckt sich zu 100% mit meinen Beobachtungen.
Vergleichbar mit den Firmenbesitzern welche eine der „4 Bigs“ unter Vertrag nehmen um die Organisation zu verbessern !
Resultat ausser Spesen nichts gewesen, zu 90% !!
Ich finde, grün stand ihm besser….
Süssli musste sich halt nach der Chefin V. Amherd richten. Dass ihm deren VBS-Politik missfiel, sah man ihm gelegentlich an. Die 6 Amherd-Jahre darf man getrost als weitgehend, nicht vollständig, verloren bezeichnen was die dringend nötige Ausrüstung der Armee anbetrifft. Dafür warten wir auf die F-35, immer teurer und immer später wie auch die US-Patriotsysteme.
wieso habe ich zuerst „die Stunde der Laubbläser“ gelesen?
Endlich ein Artikel, der marginal die desaströse human resource strategy of Switzerland (des Bundes) streichelt: „Favorit LooserIn“.
Überall dasselbe in Bern: nobody, nobody, nobody!