Sergio Ermotti kämpft in Bern wie ein Löwe für Light-Regulierung. Ihm winken dann noch mehr Boni.
Am anderen Ende der UBS-Pyramide, ganz unten, plagen die Leute andere Sorgen. Sie landen im Entlassungs-Programm der Grossbank.
Danach auf dem RAV.
Jetzt sagt eine Quelle, die Vorgesetzten würden bei den internen Qualifikationen Hand anlegen.
Im Zentrum steht das MyImpact-Programm. Dort erfassen die Chefs Stärken und Schwächen ihrer Unterstellten.
Plötzlich stünden bei mehreren Betroffenen schlechte Beurteilungen im MyImpact, von denen bis dahin nie die Rede gewesen sei, behauptet der Insider.
„Der Mitarbeiter kann sich nicht dagegen wehren“, sagt die Auskunftsperson. „Er kann gegen diese neuen Qualifikationen nicht vorgehen.“
Die über Nacht im MyImpact aufgetauchten Negativ-Bewertungen führten bei den Betroffenen zur Einstufung in einer heiklen Kategorie:
Jener der „Needs Improvement“-Beschäftigten.
Bei diesen tickt die Uhr. Wenn sie sich nicht schnell „verbessern“, droht ihnen der Rausschmiss.
Die UBS betont bei jeder Gelegenheit, dass sie als soziale Arbeitgeberin umfassende Unterstützung für Überflüssige biete.
Gemäss geltendem Quali-System würden die Chefs ihre Unterstellten nur einmal alle 12 Monate benoten, ist aus der Bank zu vernehmen.
Zum Jahresende – dann würden diese in eine von drei Kategorien eingeteilt.
Hervorgehoben wird in den laufenden Abbaurunden das „Coach“-Programm, wo die nicht mehr Gebrauchten sich intern und extern bewerben können.
Folgt später trotzdem die Entlassung, gibs zusätzliche Monatslöhne.
„Wir werden den Stellenabbau in der Schweiz und weltweit als Folge der Integration so gering wie möglich halten“, lautet das UBS-Mantra aus der Zentrale.
Die neuen MyImpact-Qualis würden inbesondere Ältere treffen, meint die Quelle. Je nach Jahrgang würden es diese in die Frühpensionierung „schaffen“.
Wenn nicht, stehen die Senioren vor ungewisser Zukunft. Viele Ü50 finden auf dem Finanzplatz derzeit keine neue Stelle.
Die UBS-Kommandozentrale spricht seit Beginn der CS-Integration von maximal 3’000 Entlassungen in der Schweiz. Je mehr Alte in der Frühpensionierung landen, desto mehr Platz bleibt im 3’000er Vehikel für alle anderen, die gehen müssen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Angestellten bekommen was sie verdienen.
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Und Sie aufgrund der unqualifizierten Aussage ein Daumen runter.
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Es werden im Grossraum Winterthur werden aktuell Spargel Pflücker gesucht.
Im jetzigen Arbeitsmarkt sollte man sich für nichts zu schade sein.
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habe gehört die Bauern seien nicht sehr zufrieden mit Deiner Arbeit. Also bitte Loomit spare das Bier für den Feierabend.
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Sind die Beurteilungen nicht einfach nur offen und ehrlich, wie es eigentlich sein sollte?
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Der Zug ist angefahren. Sie findenden sowieso nichts neues.
Arbeitsmarkt kaputt
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Dass das HR jedem Abteilungsleiter vorgibt wie der Durchschnitt der Bewertungen seiner Untergebenen zu sein hat ist nichts Neues. Vermutlich wurde einfach diese Vorgabe gesenkt…
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HR streitet dies seit Jahren ab (obwohl sie mit ihrem untauglichen Qualifikationssystem der Auslöser dafür sind).
In der Tat sind es die MDs, welche diese Vorgaben für ihren Bereich machen.
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Fing in der CS vor 20 Jahren an. Einer vom Team musste eine ungenügende Quali bekommen. Dies war der Beginn der Bonus-Gemeinschaften. Bonusorientierung egal wie. Wer nicht mitmachte wurde angestraft.
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Ist beim Staat nicht anders: Die sog. MAB‘s (jährliche Mitarbeiterbeurteilung) dürfen nie zu gut ausfallen, weil nur eine bestimmte Quote Anspruch auf eine Lohnerhöhung hat. Fällt die MAB zu gut aus, zieht das automatisch eine Lohnerhöhung nach sich. Also dürfen alle nur eine durchschnittliche Leistung erbringen – bis auf die Protegés, natürlich. Dieses neoliberale Prinzip, Angestellte nach ihrer Rentabilität zu beurteilen, gehört wieder abgeschafft. Ich habe zu einer Zeit begonnen zu arbeiten, als es diesen Blödsinn gar noch gar nicht gab. Die Firmen haben trotzdem profitabel gearbeitet!
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Nichts Neues. In einer bekannten Consultingfirma gab es schon vor 20+ Jahren (auf Anweisung aus USA natürlich) Einstufungen A(toll), B(OK), C(naja), D(such dir schnellstens was anderes). Das wäre an sich OK, wenn es fair, also leistungsgerecht, wäre. Aber dann gab es auch die „Forced Distribution“, in einem Team von zB 10 Leuten MUSSTE es 1 oder 2 D geben, was sachlich und statistisch Unsinn ist. In manchen Fällen konnte allerdings D für den Mitarbeiter sogar vorteilhaft sein, wenn er es geschickt anstellte und etwas Glück hatte 🙂
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Das System kenne ich unter dem Namen «Forced Ranking». Kann noch einen Sinn ergeben ab 25 Leuten. Leider muss es auch in einem Team von 5 Personen umgesetzt werden. Hat man jemanden mit Nachholbedarf auf das Zielniveau gebracht, so muss man wieder jemanden finden, den man ‘bestraft’. Es gab auch Gruppen mit einem Lossystem: jedes Jahr traf es ein anderes Opfer für die ungenügende Note.
Konnte man eine Sollstelle besetzen, stellte sich natürlich die Frage, ob man eine im vornherein ungenügende ‘Fachkraft’ einstellen soll, um Diskussionen zu vermeiden, oder doch eine geeignete Person.
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War schon vor 10 Jahren so: 70%, erhielten 2/5; ich war glücklich und hatte 3/5. VA der Bonus wird so gesteuert, bzw. sichergestellt, dass alle diese schlechten Angestellten schnell entlassen werden können
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Das war mit PMM (3/5 war der Standard, der „Kulminationspunkt“ der vorgeschriebenen Gausskurve). myImpact hat nur noch drei Stufen. Aber sonst ist myImpact genau gleich wie PMM.
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Es ist schon seit mindestens dreißig Jahren der Fall. Man hat sich sogar schon mal bei mir entschuldigt, weil wegen dieser ‚Vorgaben‘ einige trotz guten Leistungen halt schlechtere Qualis erhalten mussten, weil gute Qualis nur für Wenige reserviert waren.
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Ist nicht nur bei Banken so. Auch in der (Rück-)Versicherungsindustrie weit verbreitet.
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Bei der UBS galten immer nur Beziehungen, Fähigkeiten sind egal. UBS ist ja Monopolist. So verdient man ganz einfach Kohle.
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Du warst bestimmt der Fähigste ohne Beziehungen….
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All die Häme wird den Schreiberlingen die so herzlos daherreden noch auf die Füße fallen.
Zum Inhalt des Artikels: Leider sind Arbeitszeugnisse so gut wie nichts mehr wert.
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Es geht eben nicht um Arbeitszeugnisse, sondern um die jährlichen internen Qualifikationen.
Wobei: das Arbeitszugnis nimmt als „Default“ die myImpact Ratings für die Auswahl der Textkonserven. Dies kann der Linienvorgesetzte jedoch übersteuern.
Dein Chef ist nicht Dein Freund. Die Firma ist nicht Dein Zuhause. Deine Kollegen haben Dich morgen schon vergessen. Nimm einfach die Kohle und geh nach Hause.
Wer den Sinn des Lebens in der Arbeit für Andere sieht, ist blind, weil er blind sein will.
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Das ist nicht über so.
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Vor allem hauptsächlich ältere ehemalige CS-Mitarbeiter betroffen, hat System, leider!
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Wer finanziert eigentlich dein süsses nichts tun und deine „Weisheiten“?
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Man hätte es dümmer nicht konstruieren können: ein System, das oft Mittelmässigkeit belohnt und Kompetenz eliminiert. Die Profiteure und Jasager fahren es blind weiter — weil ihr Überleben davon abhängt.
Warum so dumm? „Forced Distribution” zwingt Quoten — unabhängig von Leistung. Wer entscheidet? Der Vorgesetzte. Sein Interesse: Unbequeme weg, Loyale bleiben. Jede Runde selektiert mehr Konformität, weniger Substanz. Die Organisation wird blinder — bis niemand mehr den Verfall benennt.
Das eigentliche „Needs Improvement” sitzt im Kalibrierungsmeeting. Und unterschreibt.
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Die besten Theorien über Arbeit kommen oft von denen, die sie nur vom Hörensagen kennen.
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Interessant, wie überzeugt du erklärst, dass Arbeit sinnlos ist vor allem aus einer Perspektive, in der andere sie für dich finanzieren.
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Habe darüber einen Song gemacht. Wer mag, kann hier mal reinhören
https://youtu.be/_FtNv-sZzeg?is=qVdpVzfvUqiFZ493
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Geistiger Bodenturner!
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Grundsätzlich stimme ich dieser Einstellung zu. Jedoch mit dieser Einstellung bis 65 durchzuhalten wird unglaublich schwierig. Die letzten 5 Jahre kommen einem wie lebenslänglich vor. Ich meine die Arbeit wird ja auch immer stupider, mit Einführung von KI erst recht.
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Die Tatsache, dass die Wirtschaft, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Medien, so auch Insideparadeplatz, das Geldsystem, bildungsnah, staatlich verordnet in seiner Entstehung und Auswirkung als intermediäre Funktion begreifen, ist die Ursache der Verwerfungen.
Die Organisation der Geldsystem-Gemeinschaftsfunktion als eigenständiges Gewerbe- Schuld- und Verzinsungkonstrukt kann weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden. Auf diesem Irrsinn beruht unser Rechtstaat!
Ermottis würden in einer Finanzgesellschaft tätig sein, Eigengeschäfte, ohne Bankguthaben wären nicht möglich!
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@ Simplicissimus alias Palfner: Schreibt ihr euch jetzt schon selbst, sozusagen als gespaltene Persönlichkeit…
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@ „Sachlichkeit“: Wenn schon das Geldsystem angeblich ein „Irrsinn“ ist, auf dem alles beruht wie erklärst du dann, dass es trotzdem funktioniert, während dein Text schon an der eigenen Logik scheitert!
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Was Firmen wie die UBS brauchen ist eine Bottom Up Quali in der die Chefs und das geht ganz rauf bis zum CEO bewertet werden können von allen Mitarbeitern und wenn die Quote zu schlecht ist wird der Boni gestrichen dann würden solche perversen Praktiken ganz schnell verschwinden. Zumindest müssten sie die Personen dann mit einem richtigen Grund künden anstelle von diesen Rauseckelmethoden die einfach und erste Schublade sind. Das ist einfach nur ein sehr schlechter Führungsstiel aber eben 995 der CEOs sind gierige Angestellte und keine richtigen Führer mehr.
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Gab’s früher in der alten UBS schon, passiert ist dabei nichts. Völlig für die Katz gewesen
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Lediglich Bonus so tief wie möglich auszuzahlen.
Das ganze Land ist nur noch ein Schwindel … Rettet euer Geld und kauft Gold und Silbe.
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Die UBS hat Angestellten jahrelang 8% auf Pensionskassenguthaben gezahlt. Die haben also enorme Beträge angespart in der ganzen Zeit! Gesetzlich ist nur ein Bruchteill vorgeschrieben. Wer jetzt auf der Abschussliste mit 50+ steht: Geht, lasst euch die Kohle auszahlen, verkauft endlich euer Wohneigentum (die Nettorendite ist eh‘ vergleichsweise bescheiden, wenn man alles einrechnet über die Zeit) und baut euch ein neues Leben auf! Was hindert euch daran? Gesellschaftliche Erwartungen? Das bürgerliche Lebensmodell ist ein historisches Produkt und nicht gedacht, ewig zu halten: Los, handelt..!
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Sofort aufhören mit den Drogen!
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Ja, das ist in der Branche natürlich auch ein Problem..! Also, hopp: Fertig mit Schnupfen – auf geht‘s: Das neue Leben wartet!
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Ja Grundgütiger.
Man kann auch sagen, dass vorher alle UBS Mitarbeiter über den Tisch gezogen wurden, denn es gab nie mehr als 3 % Zinsen auf die PK.
Erzählen Sie mir nicht, dass nie mehr als 3 % drin waren. Einmal war es sogar nur 1 %.
Überall sonst wurde mehr erwirtschaftet, nur in der UBS PK nicht?
Es ist nur mehr als recht, dass endlich mehr Zinsen ausbezahlt werden.
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Palim P. Was heisst vorher zeitlich? Beim Staat (Kt. Zürich, BVK) gab es in den letzten 15 Jahren nie mehr als 2.5 %! Überwiegend waren es eher 2 %. 8 % oder 3 % liegen immer noch weit über dem gesetzlichen Minimum! Der Bundesrat hat am 5. November 2025 beschlossen, den Satz unverändert bei 1,25 % zu belassen. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, wer von wem über den Tisch gezogen wird: Sie klagen auf sehr hohem Niveau..!
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Was die UBS nicht alles unternimmt, um wenigstens der Schein zu erwecken, eine gute Arbeitgeberin zu sein.
Ehrlich wäre es, ohne Umschweife zu erklären, dass noch etwa 15 – 18 % entlassen werden müssen.
Die überschätzte PERSONALADMINISTATION treibt ein unsauberes Spiel mit diesen Fake-Qualifikationen.
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Dieses „Dräckle“ hat auch in anderen Unternehmen Einzug erhalten, wo man die alten Säcke möglichst kostengünstig entsorgen will auf ganz perfide demütigende Weise…!!
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25% dürfen gut sein, 60% dürfen mittel sein und 15% müssen schlecht sein.
„Müssen“ ist hier das Schlüsselwort, denn dass gilt auch für Teams in denen nur die besten der Besten sind.
Genauso gilt, dass das „dürfen“ auch für die Teams mit den schlechtesten der Schlechten angewendet werden darf.
Das ist halt der Quark an dem System.
Das tauch aber nicht plötzlich in der Nacht auf sondern immer am Anfang des Jahres. Und alle wissen, dass es kommt.
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Das ganze hat auch noch den Nachteil, dass es kein Quervergleich zwischen den zahlreichen Teams mehr gibt.
Somit kann jemand als einer der 25% schlechtesten gelten obwohl das eigentlich im Quervergleich absolut nicht der Fall waere…..
Dieses System ist leider nicht ganz durchdacht.
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Haha, das war schon so, als ich dort noch Teamleiter war. Wobei es sich hier um ‚myImpact‘ (den baugleichen Nachfolger von PMM handelt) handeld, welches interne Qualifikationen festhält (und nicht etwa um Abschlusszeugnisse).
Das System kann gar nicht funktionieren, da es einerseits eine absolute Bewertung darstellt, welche jedoch in „Kalibrierungsmeetings“ relativiert wird (vorgegebene Quoten zur Bewertung). Damit müssen die Linienvorgesetzen nach dem Kalibrierungsmeeting „zaubern“ um die künstlich verschlechterten Ratings zu begründen.
Das System demotiviert Chefs und MA gleichermassen.
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MyImpact bei UBS ist kein Bewertungssystem. Es ist organisiertes Mobbing mit HR-Stempel. Wer auf die Liste kommt, wurde nicht gemessen — er wurde ausgewählt. Vorher. Im Hinterzimmer. Die Dutzenden Projektbeurteilungen, die man gesammelt hat? Irrelevant. Nur eine Meinung zählt: die des Vorgesetzten. Das ist keine Führung. Das ist unterste Schublade. Manipulation, die sich Leistungskultur nennt.
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Das System ist pure Managerbeschäftigung.
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Das System ist schuld. Jedes System kann begründend übersteuert werden.
Wenn 30% das System trotzdem für ihre Zwecke missbrauchen, dann ist die Führung schwach.
Ermotti soll endlich aus der Firma verduften. Ein externer Nachfolger müsste seine neuen Leute bringen, damit die verwöhnten und trägen internen Seilschaften eliminiert werden könnten.
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Das ist doch schon seit jeher so und bekannt: es gibt pro Team sozusagen Quoten – einer ganz gut, einer ganz schlecht etc.
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Schlechte Zeugnisse zu erteilen, um die Mitarbeiter loszuwerden ist (leider) völlig normal. So funktioniert der Beginn eines Kündigungsprozesses.
Man hofft auch darauf, dass sie selber Kündigen, damit man sie möglichst „geräuschlos“ los wird.
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Daher immer ein Zwischenzeugnis verlangen, dann wird es dann sehr schwierig mit rausschmeissen, wenn dieses top war.
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Was für ein polemischer und dummer Artikel! Geht es wieder einmal um das obligatorische UBS-bashing? SE geht es wohl kaum um seinen Bonus: er hat eine unternehmerische Verantwortung vs. der Fa., Angestellten und Aktionären, welches es gilt, maximal zu erfüllen! Ü-50 ist überall ein Problem (Stichwort: billiger Import von Fachkräften). Und: in welchem Unternehmen gibt es noch bezahltes Ouplacement und mehrere Gratis Mt.-Löhne obendrauf? Einfach jämmerlich, dieser Artikel heute!
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In diesem Medium hat UBS die Stelle von CS uebernommen
Somit taegliches Bashing ohne Substanz
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Solche Kommentare sind sehr unqualifiziert.
Besser kein Kommentar als solchen Bl..ödsinn verbreiten!
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Als Kundin dieser Bank kann ich sagen, da gehört fast jeder Mitarbeiter in die Kategorie „Needs Improvement“!
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Das sie dann immer noch Kundin dort sind spricht für Ihre Intelligenz….
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Da hat es einen bösen Fehler in der Titelzeile
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Gibt ein schlechtes, böses Zeugnis für den Autor… unglaublich, wenn man bereits etwas zu Beginn vermasselt… welche Relevanz hat dann noch das Nachfolgende???
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Genau. Es musste mal wieder schnell rausgehauen sein.
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Kein Wunder. Alles nach Schema F. Am liebsten mit KI. Menschlichkeit und Professionalität, wo?
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„Needs improvement“ wird vergeben um eine anschliessende Kündigung zu rechtfertigen.
Das ist eine völlige Farce. Ersetzt wird mit „jungen, billigen Studienabgängern aus der EU“, wie mir der CH-Büroleiter eines US Rückversicherers frank und frei erzählte. Notabene Expat.
Es ist eine Schande!
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Wer die Kontrolle über sein Leben verloren hat, arbeitet noch bei der UBS.
Ich habe schon vor 10 Jahren Tschüss gesagt und bin happy.
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Die UBS vermutlich auch
Immerwieder der selbe Spruch
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Die UBS ist aufzuspalten!
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Das Management ist aufzuspalten. Aber leider ist die Vierteilung in der Schweiz ja nicht mehr erlaubt.
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allein bei der Überschrift hätte ich schon ein ungenügend vergeben.
Aber der Schriftsteller war ja im Leben stets bemüht …
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Diese qualis sind lug und Betrug. Hat nichts mit der echten Leistung zu tun! Das Arbeitszeugnis wird dann anhand dieser Rating erstellt und fällt dementsprechend auch schlechter aus! Zu den Früh-Pensionierungen gibt es zu sagen. Wer entlassen wird und über 58 ist wird automatisch und ungefragt als „early retired“ geführt obwohl er/sie einfach entlassen wurde. Gem. Pensionskassenreglement konnte man ab 58 in die früh Rente gehen und deshalb entscheidet die UBS dies ohne zu fragen. Übrigens das absolut letzte sind die völlig unqualifizierten HR Betreuerinnen. Keine Frage könnte sie beantworten.
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@Rolf M.
Da stimme ich ihnen voll zu, es ist genau so wie sie sagen und das schlimmste am ganzen sind diese unfähigen HR Betreuer/Innen, welche für den Mitarbeier sein sollten, jedoch jedesmal gegen die MAs angehen. Habe erst grad einen Fall mit einem EX-Csler HR-Fu… gehabt. Dieser dachte auch, ah eine schnelle Sache schlechte Bewertung, können wir kündigen…. Leider hat dieser nicht mit mir gerechnet und von mir eins auf Dach bekommen. Ich kann nur sagen traut niemanden ausser euch selber, denn auch dein Bester Arbeitskolleg wird zu Deinem Besten Feind, wenn es um ihn selber dann geht.
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Was sind UBS-Vorgetzte?
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Vorgetzte sind Vorgesetzte, denen man das ’se‘ geklaut hat.
Vorgesetzte wiederum werden einem vor die Nase gesetzt.
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Das kenne ich aus anderen anglosächsisch dominierten Firmen. Tumber Abbau auf Befehl. Um juristisch auf der sicheren Seite zu stehen, muss die „schlechte“ Leistung dokumentiert sein. Ob die Beurteilung stimmt oder zusammengelogen ist, interessiert niemanden. Das einzige, was man dagegen tun kann, ist Widerspruch über eine schriftliche Gegendarstellung zu Handen der Personalakte einreichen, dann wissen die, dass der Kampf nicht leicht wird. Und mit der Einforderung eines Zwischenzeugnises nicht erst zuwarten, bis der Vorgesetzte einem ans Leder will.
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Eine schriftliche Gegendarstellung interessiert das HR und die Line Manager Linie einen feuchten Hering!
Wacht endlich auf. Dieses UBS Mitarbeiterbewertungssystem war nie korrekt, nie transparent und nie ehrlich!
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Schlechte Mitarbeiter sollte man mit bester Empfehlung zur Konkurrenz schicken. (Das hat Tradition)
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tippinpoint30. Juli 2025 • Beat Schmid: „Die UBS hat laut Reuters ihre Führungskräfte darüber informiert, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verlagerung des Hauptsitzes aus der Schweiz gestiegen ist…..«Grossbritannien hat zwar ähnliche Regeln für Auslandstöchter, aber die Aufseher dort könnten flexibler reagieren», sagte eine weitere Quelle…“
Möglich, dass gezielt die alte UBS-CS-Schweizer-Garde in den RAV-Ruhestand verabschiedet wird, weil man dann die personellen Lücken mit grossbritische Bankern besetzen kann und die denken und handeln „very british“.
Gunther Kropp, Basel
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Personalbeurteilungen waren schon immer eine Farce.
Schon immer wurden die Ranking-Kontingente „von oben“ vorgegeben.
Und schon immer wurde oben abgesahnt und unten ausgepresst.
Eine unendliche Geschichte, schon immer.
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Was sind UBS-Vorgetzte?
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Eine Lügende, Betrügende Bank?
Wer braucht das?
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Iiiich! Ich habe Aktien!
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Das war schon so, als MyImpact noch PMM hiess. Die Vorgesetzten müssen eine bestimmte Quote an schlechten Ratings vergeben. Also vergibt man diese so, dass sie möglichst wenig Schaden anrichten. Bei Personen, die sowieso bald entlassen werden, ist das der Fall. Personen werden nicht wegen schlechten Ratings entlassen (sondern zum Beispiel wegen dem Alter); es ist umgekehrt: Personen, die entlassen werden, erhalten schlechte Ratings.
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Das nennt sich „Ellbogengesellschaft“ und ist nicht nur bei der UBS zu finden.
Darum hat die Wirtschaft auch keine Zukunft mehr, weil es heute nicht mehr darauf ankommt wer was man kann, sondern wer am skrupellosesten und am lautesten ist.
Dazu kommt, das Automatisierung, oder wie das gerne als KI genannt wird, keine Menschen mehr braucht, und Entlassungen der Reputation schadet. Lassen wir sie von selber gehen.
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Bin neugierig auf mein Erkennungsbild!
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Schreiben Sie mal ein gutes Zwischenzeugnis oder Quali, und kündigen Sie danach dem Mitarbeiter… Die Antwort kommt dann vom Rav oder von einem Rechts-Schutz-Versicherungs-Anwalt, warum sie dem TopShop gekündigt hätten und wieviel er nur Abfindung bekommen soll.
Viel Spass – selber schuld.
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Die scönen Zeiten welche ich erlebt habe werden nie mehr kommen. Jahrgang 1941
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Und schon wieder Hässig schreibfehler!
„…UBS-Vorgetzte…“
und dann noch im titel, liest er denn nicht was er schreibt!?
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An die thumbs down.
Schon krass das es einen kommentar braucht damit ein fehler im titel durch den autor (oder wer auch immer) korrigiert wird.
Im gegensatz zu Hässig schimpfe ich mich nicht „Journalist“
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ja machen sie bewusst so kann ich bestätigen, irgendwie muss man die Überzähligen ja los werden.
Nur die grössten A…schlecker und Ja Sager erhalten gute Zeugnisse in dem Laden.
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Wäre es besser, wenn sie es unbewusst machten? Aber das funktioniert so bei Qualifikationen, schon immer. Wusstet ihr das nicht?
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NICHTS NEUES UNTER DER SONNE…
Das System der UBS hat sich nicht geändert. Mit Prozentvorgaben (kenne ich nicht mehr genau) werden X mit gut, Y mit „Entwicklungspotential“, Z mit mangelnd – wobei dies der grösste Teil ausmacht – bewertet. Es kann ja nicht sein, dass ein Chef nur gute MA hat, er selber wird ja auch nach diesem Schema bewertet. Naja – Alter ist ja nicht mehr mit Entwicklungspotential… Entsorgen!
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Dann muss die UBS keine Abgangsentschädigung zahlen. Zwar clever aber moralisch am Boden.
Zudem haben die 50+ Mitarbeiter danach Probleme einen neuen Job zu finden. Ermotti dürfte damit auf der Strasse oder in Restaurant auf ein paar Negativkommentare stossen.
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Drum hat der H Errmotti immer Leibwächter dabei!
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Chuck Norris bekommt kein schlechtes Zeugnis.
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Deshalb darf ich die Initiative nicht annehmen damit man einfach so weitermachen kann.
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Gab es bei UBS schon früher. Meine damalige Chefin erklärte mir beim seinerzeitigen Jahresend-Quali-Gespräch, dass sie meine Beurteilung auf Anordnung der damals in London sitzenden Abteilungsleitung im internationalen Quervergleich herabstufen musste.
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Als erstes sollte man eigentlich die HR Abteilung downgraden , diese haben ja diese Mitarbeiter ausgesucht und angestellt !
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Falsch. HR sucht und macht Vorschläge. Entscheidung am Schluss über Anstellung oder Entlassung liegt immer bei den Linienvorgesetzten.
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Nochmals wer auf einer Bank Loyalität sucht, der kaufe sich privat einen Hund. Da hat Oswald Grübel wirklich Recht. Das sind üble Dreckspiele. Ich habe die UBS und auch die SKA/CS erlebt als das noch anders war und man von einem GD für eine Toparbeit ein dickes Lob per Memo erhielt.
Zum Glück liegt das Ganze heute länger hinter mir.
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Das ist eine Drecksbank voller Junioren. Kein Senior mit Selbstachtung sollte jemals für diese Bank arbeiten, außer für ein riesiges Gehalt, um das Risiko abzufedern.
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„Needs Improvement” bei UBS trifft selten die Schwächsten. Es trifft oft jene, die mehr wissen als ihr Chef. Manager mit dünner Fachkompetenz und null Technologieaffinität haben ein Problem: Wer klüger ist, ist gefährlich. Forced Distribution löst das elegant — keine Begründung nötig, nur eine Quote. Die Erfahrensten verschwinden. Die Blinden bleiben. Man nennt es „kulturellen Fit”.
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Ist genau so!
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Oder auch Meritokratie. Allerdings besteht der Verdienst im erfolgreichen Netzwerken.
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…nicht trauen, denn sie finanzieren sich alle mittels Falschgeld. Das Falschgeld entsteht durch Kreditschöpfung der Banken.
Deren Währungen entstehen durch Kredit / Verschuldung gegen jährliche Schuldzinsen. Sie betreiben tatsächlich ein Verschuldungs-Schneeballsystem. Das gesetzliche Zahlungsmittel sind Schulden. Somit ist klar das alles mit Falschgeld (schuldenbasierte, frei erfundene Währungen) finanziert (nicht bezahlt) wird.
Wenn die dann auch noch den Mitarbeitern systematisch schlechte Zeugnisse ausstellen, dann passt dies sehr gut zum korrupten, verbrecherischen Finanzsystem.
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Legendär das „zwei“ Casino Foti
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Das nennt man Mobbing.
Betroffene Mitarbeiter sollten es so machen wie ich vor einigen Jahren: Nichts mündlich besprechen, sondern immer per E-Mail. Eine Richtigstellung fordern, jede einzelne Wort im Performance Review mit Fakten und Zahlen belegen und den Anwalt in jede E-Mail in Kopie setzen. Sobald sie ihre Aussage ändern, werden sie Ihnen raten, niemandem davon zu erzählen.
Sie denken, die Leute würden es auf sich beruhen lassen, aber sobald man ernsthaft nachhakt, verstehen sie die Botschaft und rudern zurück.
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😵😵💫👊Effizienz fürs HR (?)
„Genügt leistungsmässig der neuen Gewinn&AI Anforderungen, sowie dem final wegsterbenden Job- Profile nicht mehr“.
Kann man ehrlicherweise direkt hinschreiben. Ohne auf Anweisung von top down, die betr. MA noch blöd im Kick-Out Schreiben für’s überforderte RAV abwerten zu müssen. Standart copy paste Text. Passt dann für jeden Abgang. Ist 100% fact based. Change Name, Rest copy&paste.
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Das ist bei der UBS aber schon seit Jahren so. Man kann 20 Jahre gute und sehr gute Qualifikationen haben und plötzlich aus dem Blauen heraus kriegt man dann schlechte Qualifikationen. Das ist dann die Vorbereitung für die Entlassung. So hat die UBS vor den Arbeitsgerichten die besseren Chancen, weil sie dann sagen kann, dass der langjährige Mitarbeiter nicht mehr gut arbeite und seine Qualifikationen schlecht seien inzwischen. Eine ganz, ganz fiese Masche wie ich finde. Auch deshalb kann die UBS für unsere Familie niemals ein Geschäftspartner sein.
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Man munkelt, Urslis Zeugnis war so miserabel, dass es metaphorisch gesehen nicht einmal von Feuer zerstört werden wollte, et voilà!😂
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Willkommen im Club: 15 Jahre lang habe ich in den meisten Bereichen die Erwartungen übertroffen, und plötzlich heißt es im letzten Jahr „Verbesserungsbedarf“. Freitext sehr positiv, aber schlechte Noten in jeder Kategorie – Gesamturteil: NEED FOCUS. Auf Nachfrage hatte mein Chef keine Erklärung. HR sagte mir später, er sei dazu gezwungen worden. Meine Bewertung hatte nichts mit Leistung zu tun, sondern diente als Vorwand zum Abbau. Bei UBS gibt es eine große Kluft, die Kollegen krank macht. Diese Kultur ist toxisch.
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Ihr Fall ist das Röntgenbild einer kranken Organisation. 15 Jahre — dann Zwangsrating, Chef ohne Erklärung, HR die Zwang gesteht. Das ist kein Versagen. Das ist Methode. Dieselbe Methode gilt für Kunden: schöne Versprechen, versteckte Agenda, Ergebnis vorher festgelegt. Eine Bank die intern mobbt, betrügt extern. Vielleicht eleganter. Vielleicht langsamer. Aber genauso kalt. Solche Organisationen meidet man — oder man zahlt den Preis. Früher oder später
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🏆🥇📊📚🧮🔎🪃📍
Der einst hoch & weit geworfene und gelehrte Profit-Bumerang, kommt nun „oberdarwinistisch“ von hinten -mit AI Tempo- ziemlich unerwartet, dafür in vollem Drall zurück. Wer den Flug nicht weiter verfolgt hat, wir jetzt völlig überrascht und total überfordert, am eigen Hinterkopft getroffen. 👳♂️🩻💊
Die gesamten 26xBildungs Depts. hier, erwartet folgerichtig/sachlogisch ja demnach genau selbiges Schicksal. Wenn Berufsprofile für immer&ewig verschwinden, betrifft’s ja die Bildung im allervollsten Masse! Von A-Z. (???)
Haben wir 26x bezahlte Schlafsack Bildungs-Politik/er ?
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Bei der SIX gibt es diese Vorgaben schon seit Jahren.
Auch ein Sauladen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich kenne das gut, ist glaub eine Banken-Manier, MA’s mit B bewerten um keine Lohnerhöhungen oder Bonis auszahlen zu müssen. Bei mir war es genau gleich, obschon ich als Ma die Arbeit besser und effizienter gestalte als mein Vorgesetzter, mehr in der Birne habe und ehrlich arbeite, wurde mir alles gestrichen, keine Lohnerhöhung und kein Bonus (wir reden von max. CHF 5K.) nicht wie unsere RM’s mit 100K und mehr.
Die Begründung, war keine echte und nur gelogen, habe mir schon überlegt Anzeige gegen meinen Chef zu erstatten. Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Leider werden diese immer gedeckt.
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Die UBS ist eine mittelmässige Bank, aufgrund mittelmässiger Mitarbeiter! Wenn Mittelmässigkeit die Benchmark ist, dann ist das auch der Median. Demnach müssen 50% der Angestellten unter dem Durchschnitt liegen. Ermotti ist schliesslich auch viel schlechter als Orcel.
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Wehrt euch! Und zwar wie die UBS es tut: Gnadenlos und primitiv! Macht den Verantwortlichen die Hölle auf Erden! Denn ‚it is personal, and not business‘! Und wie!
Ihr habt ja nichts mehr zu verlieren. Nutzt das zu eurem Vorteil aus!
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Nach meiner Ansicht sollte vor allem das mittlere und oberste Management durch die Kunden bewertet werden.
Ich vermute viele Manager würden so schlechte Bewertungen erhalten da einige Kunden wahrscheinlich mit der Qualität der CS-Migration, dem minimalen Support durch die Call-Center im Ausland oder dem bewusst reduzierten Datenschutz durch die Datenhaltung im Ausland unzufrieden sind
Zudem sollten aus meiner Sicht auch rund 1000 über den MDs eingestuften Risktakers welche wie berichtet noch kein Risiko übernommen haben und eigentlich unnötig sind so langsam abgebaut werden 😉
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ist nichts Neues. War schon zu meiner Zeit so. Vorgaben von Oben xx erföllt, xx übertroffen, xx nicht erfüllt. Nicht erfüllt gleich Bonuskürzung oder Keinen. Chef hat gut qualifiziert, Oberchef hat korrigiert. Der Fisch stinkt überall vom Kopf her.
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dass gewisse Banker unter malignem Narzissmus leiden, vor allem die Teppichetage! Rohnerli, Zermöttli, Colmi etc. etc., somit nicht erstaunlich.
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Ist bei SBB-Cargo nicht besser. Arbeit zählt nicht, das Parteibuch zählt. Gut ist SP und Mitte, die können sich alles erlauben, sogar als Nebenamtgemeinderäte die Schliessung der Bahnstation ihrer Gemeinde. FDP, Schweizer-Demokraten, SVP kriegen, trotz Toparbeit, “ genügend “ oder “ nicht erfüllt „.
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Das ist nicht Neues. Habe das schon vor Jahren erlebt. Die Krönung war,
dass ich bei der Zwischenbeurteilung ein sehr gut hatte und dann bei der Endbeurteilung nur noch ein gut (ohne eine Begründung).Von oben wird Druck gemacht um die Kündigungen zu rechtfertigen.
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Dieser schmierige Italiener. Keine Angst. In etwa 15 Jahren ist der auch unter dem Boden.
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Wann wird dieses hurre Mafia-Tessin den Cholben übertragen?
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Diese fiese Masche ist nicht neu. Der Demotivationsprozess der Bank ist effektiv, selbst erlebt als Chef und Mitarbeiter. Wer für die Bank arbeiten will, tut dies zu klaren Bedingungen, dass die Kultur dieser pseudo Führungsinstrumente verlogen ist, gehört zum System. Ob man damit das Beste aus dem System herausholt, bezweifeln viele.
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Da fliegst Du ohne schlechte Quali direkt raus, nur weil man gute Vorschläge bringt, fühlen sich die Manager bedroht und wenn dann einer noch frech nach mehr Verantwortung oder einer höheren Position fragt, ist man bei Vontobel sofort weg. Schlimmstes HR Team in ganz Zürich.
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Vielleicht entsprechen die schlechte Zeugnisse einfach der Wahrheit.
Auch das eine Frage von Angebot und Nachfrage. Der Markt bestimmt.
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Das HR versteht die statistische Normalverteilung nicht. Zur Bildung der Gauss‘schen Glockenkurve braucht es mindestens 50 Stichproben. Darunter sind auch „Ausreisser“ nach oben und nach unten. Mit dem Bewertungssystem des HR, wird nun versucht die Mitarbeiter („Stichproben“) in diese Normalverteilung zu pressen. Gute Mitarbeiter sind gemäss Normalverteilung nur möglich, wenn andere (gewollt) „schlecht“ beurteilt werden. Noch abstruser wird dieses Bewertungssystem, wenn es bei Gruppen von 5 – 10 Mitarbeitern (Stichproben) angewendet wird. Derart entledigt man sich von „unqualif.“ Mitarbeitern.
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Das ist so. Aber es geht ja nicht darum methodisch korrekt zu arbeiten.
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Die Tatsache, dass die Wirtschaft, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Medien, so auch Insideparadeplatz, das Geldsystem, bildungsnah, staatlich verordnet in seiner Entstehung und Auswirkung als intermediäre Funktion begreifen, ist die Ursache der Verwerfungen.
Die Organisation der Geldsystem-Gemeinschaftsfunktion als eigenständiges Gewerbe- Schuld- und Verzinsungkonstrukt kann weder ökonomisch noch rechtlich begründet werden. Auf diesem Irrsinn beruht unser Rechtstaat!
Ermottis würden in einer Finanzgesellschaft tätig sein, Eigengeschäfte, ohne Bankguthaben wären nicht möglich!
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Die UBS ist leider nicht mehr was sie mal war.
And seit die CS im Haus ist, ist alles noch viel schlimmer geworden.
Früher war man noch stolz für diese Bank zu arbeiten. Jetzt haben viele innerlich gekündigt.
Noch die war die Stimmung so schlecht, intrigant und falsch wie jetzt.
Und da Schlimmste: Schleimer und Blender mit grosser Klappe steigen auf.
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HR ist ein lachhafter, kranker Laden voll mit Selbstinszenierern. Schon vor Jahren machten sie Vorgaben, dass man die Gaussche Normalverteilung auch in Mini-Teams anwenden soll. Passt zu diesen Intelligenzbestien mit Minor in Statistik.
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Das war schon immer so. Lächerliche PMMs.
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Es gab da eine Zeit bei UBS, da war für die Karriere wichtig:
– Militär-Dienstgrad
– Mitgliedschaft Service-Club
– Sichtbare Lektüre NZZ (wenn auch „mit“)
– Vertreten der Ansichten des Chefs, des Chefs, des Chefs…..
Schleimertum schlug Kompetenz. Hat sich da wirklich etwas geändert?
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Das Mitarbeiter-Bewertungssystem nach der Gauss‘schen-Normalverteilung (Glockenkurve), hat seine Wurzeln beim ehemaligen Betrietriebswirtschaftlichen Institut der ETH Zürich und hat sicher schon 50 Jahre auf dem Buckel. Schon damals mussten Mitarbeiter einer Abteilung wiederholt neu beurteilt (meist herabgestuft) werden, damit diese in die vorgegebene Normalverteilung des HR eines Grossunternehmens passten. Eine Farce unter dem Decknamen „Gleichbehandlung“. Gelernt wurde bei den HR zwischenzeitlich offenbar nichts und missbraucht dieses Bewertungssyst. um „unbequeme“ Mitarbeiter los zu werden.
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Es ist klar ein Performance Improvement Program (PIP) vorgesehen. In diesem Rahmen erhält die betreffende Person über mehrere Monate strukturiertes HR‑Coaching, bevor über eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses entschieden wird.
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Zeugnisse sind heute bei der
Stellensuche nicht mehr das
wichtigste.Es wird immer die
letzte Arbeitstelle angerufen.
Wird der Mitarbeiter kritisch
für Leistungen Verhalten beurteilt.Das beste Arbeitszeugnis wertlos !!