Dann Lehrer-Hochschule, auch dort sei er gescheitert, sagt Beni Frenkel. So landete er im Journalismus – wo das Lichterlöschen bald vollzogen sei. „Was mich interessiert, da bin ich Feuer und Flamme.“
Dann Lehrer-Hochschule, auch dort sei er gescheitert, sagt Beni Frenkel. So landete er im Journalismus – wo das Lichterlöschen bald vollzogen sei. „Was mich interessiert, da bin ich Feuer und Flamme.“
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@ Loomit
Bei dem Title dache ich sofort an dich, also dass du Journalist werden könntest.
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Sehe ihn eher in der Muppet Show..🤮
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Bitte verschonen Sie mich mit diesem intellektuellen Bodenturner.
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Bitte ersparen Sie uns diesen geistigen Bodensatz auf zwei Beinen.
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Weisheit aus Hamburg slumburg
Wer nix kann wird Friseur wer gar nichts kann und am besten noch alkoholiker und/oder drogensüchtig ist wird journalist.
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Reichelt gehört zu welcher Kategorie, Albertli?
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haben wir Klarheit, danke. Ein interessanter Werdegang.
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Ich habe nur IQ 65 und bin trotzdem Selfmade Millionär geworden – bin allerdings auch der Klügste von der Familie. 🤷♂️😉😂
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sind Geschwister.
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E=mc2: Ich habe IQ 130 und habe im Leben nichts auf die Reihe gebracht?
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Welche zwei sind abgesprungen?
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Es gibt gewisse Magazine, die geben Tipps gegen Schulprobleme.
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Spielen sie auf seinen Artikel aus dem Jahre 2021 an? Sie haben total recht!
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Mangelnde Intelligenz und nicht Lernen sind eine schlechte Kombination.
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Stimmt. Umso beeindruckender, dass du trotzdem so selbstbewusst auftrittst.
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Interessante Beobachtung. Man merkt, du sprichst aus Erfahrung.
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Es gibt eben Menschen, die sind so schlau, dass sie nie lernen müssen.
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Klar, die lernen nie die wissen ja schon alles. Vor allem, wie man mit maximaler Selbstüberschätzung durchs Leben stolpert.
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Wer nichts wird, wird Journalist.
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Ein Studium bedeutet Übernahme von Wissen, welche der Dozent als Studierender erhalten hat! Endlosschlaufe!
Wenn nun der Staat verordnet, dass man das Geldsystem, somit auch das Staats- und Sozialwesen als intermediäre Funktion zu begreifen hat, so muss die Wissensvermittlung als ergebnisdiktiert eingestuft werden.
Im Wissen, dass unser Rechtstaat auf den Säulen der Lehrmeinungsirrlehren beruhen, benötigt man einen Outside-Paradeplatz und nicht in Inside, welche die Symptome bedient!
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Der Verhinderer
Was ist eigentlich die Aufgabe eines Vaters? Sein Kind unterstützen, schützen, ihm die bestmöglichen Chancen geben – so würden die meisten Menschen antworten. Doch was, wenn ein Vater genau das Gegenteil tut?
In der Schweiz gibt es einen solchen Fall, der nachdenklich macht. Seit über einem Jahr versucht ein Vater – er arbeitet in der IT-Abteilung der Zürcher Kantonalbank – zu verhindern, dass sein fast 13-jähriger Sohn ans Langzeitgymnasium wechselt. Der Junge möchte das selbst. Er will nicht in die Sekundarschule, sondern sich auf ein Studium vorbereiten. Die Mutter, bei der
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Wenn auch das nichts ist, wird er Jurist. Und ist ihm auch das zu schwer, wird er Ingenieur.
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Krass. So viel Scheitern auf einmal sieht man sonst nur in schlechten Start-ups.
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Studiert und nicht bestanden. Hat sich Stadtrat Glättli als Beni Frenkel verkleidet?
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was soll Glättli nicht bestanden haben? oder verstehe ich sie falsch
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Und wer hat das alles finanziert?
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Du mit deinen Steuerzahlungen.
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Also im Grunde eine klassische Karriere: überall rausgeflogen, bis man im Journalismus landet. Mutig, das so offen zuzugeben andere nennen das multidisziplinär.
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Wenn man überall durchfällt, landet man halt da, wo sowieso keiner mehr hinschaut. Perfekte Tarnung.
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Es ist richtig, dass man verschiedene Studienrichtungen ausprobiert, bevor man sich für eine entscheidet, allerdings muss man genügende Geld und genügend Zeit dafür haben. Die abgebrochenen Studien haben trotzdem gewisse Kenntnisse vermittelt, um die man später froh ist. Eine andere Möglichkeit ist die, dass das Gebiet wählt für das man schon lange schwärmt.
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Der Wille war jedenfalls da. 👏🤭😂
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Beni ist ein Visionär. Er hat die Verbindungen vom Iran zur ETH aufgedeckt – doch niemand nahm den Artikel ernst. Ein verkanntes Genie.
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Genie ist anders.
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Eigentlich müssen sich die aber tausenden Sesselfurzer bei der SRG Gedanken machen.
Aber die schreiben vermutlich die fiesen anonymen Kommentare über Beni.
Ich las hier das klarste Gespräch mit einem Journalisten, seit ich geboren bin.
Und auch wenn Beni manchmal Mist schreibt, ich werde ihn immer verteidigen.
Das Alleinstellungsmerkmal von IP kommt daher, weil Hässig als einziger gewisse Eiterbeulen in der Finanzwelt anstach.
Beni erklärt ja auch warum Migros und Coop gnadenlos in die Scheisse fahren.Ihre Werbemacht verhindert jegliche Kritik.
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Spannender Werdegang. Spannender Mensch. Hätte mehr Erfolg verdient.
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Sympathische Offenheit. Beni Frenkel hat meinen Respekt.
Gerade in der helvetischen Wirtschaft gibts etliche Versager, die ihre Unzulänglichkeiten mit arroganter Borniertheit kaschieren.
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Was ist spannend ? Interessant wäre, wer finanziert. Gescheiterte Rechtsleute landen z.B. in SVP-Kantonalsekretariaten, im SVP-Generalsekretariat, in Berner Oberländer Gemeindeverwaltungen, beim Nebelspalter, Weltwoche, Schweizerzeit usw., als 1-Mann-PR-„Unternehmer“ mit SVP-Aufträgen, bei NGOs (AUNS, ProSchweiz), als Berufspolitiker, oder im VBS. Vielen Dank.
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BF ist ein trauriges Kapitel und ein Grund mehr, IP abzuschalten.
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Geile Siech !
Super
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Frenkle ein Studium,-loser;-) Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite ist das weiter…Foktor…zu schwierig für frenkle 😀😃…znd auch nicht mutig (Fremdwort;-)) bitte nicht mehr schreiben aber Mehr Maesteo 😉
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Lukas Hässig sollte mit dem Zeyer-Groupie Hans ein fadengerades Interview machen.
Würde wohl auf einem psychoanalytischen Couch stattfinden. Sigmund Freud-Verfahren.
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Das Untergehen der Medien bezieht sich lediglich auf Print. Es ist tatsächlich Unsinn Wälder für News abzuholzen. Ich informiere mich seit Jahren ausschliesslich online, international, und halte mich für bestens informiert.
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ausblenden, und alles erscheint bestens zu sein. Das für die ganze IT-Infrastruktur riesige Mengen an Kupfer, Silber und andere Rohstoffe usw. benötigt wird, interessiert den Flueler auch nicht.
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Im Prinzip ist seine Karriere nicht anders als die des typischen LinkedIn-Posters / Influencers.
Erfrischend ist nur die Offenheit, mit der er damit umgeht.
Interessanter Typ. Und schon, dass ihm Hässig ein publizistisches Heim gibt.
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Grossartiges Interview. Beni Frenkel ist einfach ein genialer Journalist und Mensch. Humorvoller Schlagabtausch:
„Du hesch doch au Assperger.“
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Eine spannende Persönlichkeit. Mühsam und hochintelligent!
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Ein Studium bedeutet Übernahme von Wissen, welche der Dozent als Studierender erhalten hat! Endlosschlaufe!
Wenn nun der Staat verordnet, dass man das Geldsystem, somit auch das Staats- und Sozialwesen als intermediäre Funktion zu begreifen hat, so muss die Wissensvermittlung als korrupt eingestuft werden.
Im Wissen, dass unser Rechtstaat auf den Säulen der Lehrmeinungsirrlehren beruhen, benötigt man einen Outside-Paradeplatz und nicht in Inside, welche die Symptome bedient!
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Ein Seelenverwandter – nur bin ich schon nach 1 Jahr aus der Kanti geflogen!
Aber ich war lange genug dort, um Ulrich Bräkers Tagebuch zu lesen, der war Bergbauer und Garnhändler im Toggenburg im 18. Jahrhundert.
Damals gab es keine Zeitungen und keine Journalisten – aber informiert war man trotzdem wenn man Interesse hatte. Es wurde ja sehr viel geschrieben und publiziert.
Wichtiger für die Demokratie scheint mir Lese-und Sprachkompetenz im Volk zu sein, dass man Geschriebenes verstehen und einordnen kann.
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Ein Studium bedeutet Übernahme von Wissen, welche der Dozent als Studierender erhalten hat! Endlosschlaufe!
Wenn nun der Staat verordnet, dass man das Geldsystem, somit auch das Staats- und Sozialwesen als intermediäre Funktion zu begreifen hat, so muss die Wissensvermittlung als ergebnisdiktiert eingestuft werden.
Im Wissen, dass unser Rechtstaat auf den Säulen der Lehrmeinungsirrlehren beruhen, benötigt man einen Outside-Paradeplatz und nicht in Inside, welche die Symptome bedient!
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Das Beste, was es derzeit über den Zustand der Medien zu sagen gibt.
Danke an Lukas Hässig (hervorragende Gesprächsführung) und Dank an Beni Frenkel (Analyse, Selbstreflektion).
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Unglaublich.
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Ich habe dieses Interview nun zweimal abgespielt. Im Zeitalter von Pinterest und Markenfetischismus, wo jeder der Mächtigere, Schönere und Reichere sein möchte – und wenn er es nicht ist, trotzdem krampfhaft nach Aussen projiziert – haut mich dieses Interview einfach um. Revolutionär, wie Herr Beni Frenkel, sec über seine Nicht-Karriere spricht. Keine Allüren, kein Bling bling, kein Linkedin-Gekünstel. Null Form, nur Inhalt.
Im Grunde genommen möchten wir alle so sein wie Beni Frenkel, schaffen es jedoch nicht (Ego?). Schreibt eine, vor Saint Tropez ankernd, in einer Yacht voller Pfauen.
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Interessant und sonderbar. Innert sehr kurzer Zeit wurden beide Kommentare von Isabel V. mit Downvotes drapiert. Muss ein Hijacking gewesen sein.
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Genau und wie geahnt. Der Webmaster von IP muss die Verschlüsselung perfektionieren. Einbruch im Hause Inside Paradeplatz…….
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Die Schweiz braucht mehr komische Vögel wie Frenkel und Hässig.
Oh, pardon, Lucky ist imfall kein komischer Vogel. Er ist ein anerkannter freier Investigativjournalist, der viele Erfolge aufweisen kann.
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Bitte nicht die beiden reichen völlig.
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Alle mögen den Underdog. Leider spielt ihn Herr Frenkel nur halbpatzig.
Er könnte mindestens mal die Mondlandung debunken.
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Beni Frenkel rehabilitiert. Erstaunlich erfrischend sein ungekünstelter Auftritt. Sollte eigentlich beim SRF eine Aufgabe bekommen ohne Jobprofil und ohne jegliche Auflagen. Freie Hand für Alles. Eine Mischung aus Carte blanche, Schlossgespenst und unverblümtem Gewissen.
Mit seinem freimütigen, ehrlichen Auftritt setzt er die Antithese zur abgehoben Gilde von Schreiberlingen und Influencern im luftleeren Raum.
Ja die Zeiten von grossen Schweizer Journalisten und Rechercheuren wie etwa Roman Brodmann und Niklaus Meienberg ist lange her.
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Empfehlenswert. In der Mediathek des SRF gibt es immer noch ein Portrait über den grossartigen Journalisten und Dokumentarfilmer Roman Brodmann zu sehen. Stammt aus dem Jahre 1995, sieben Jahre vor dem Hinschied von Brodmann. Ist immer noch abrufbar.
Das zweiteilige Portrait stammt vom Dokumentarfilmer Alexander J. Seiler, gemacht unter dem Titel „Der Nestbeschmutzer“.
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Den guten Beni F. mit dem legendären und unerreichten Niklaus M. zu vergleichen ist schon mehr als gewagt und für den leider sich in einer Kurzschlusshandlung selber umgebrachten Meienberg eine regelrechte Beleidigung – bis heute!
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Als Politiker reicht’s noch lange 🙂
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Wenn Sie sagen „Mathe studiert, Wirtschaft studiert“, nichts bestanden, dann haben Sie nicht und nichts richtig studiert. Wer die Matura hat sollte reif genug sein, nach 1 nicht bestandenen Studiengang die Konsequenzen so zu ziehen, dass man beim 2. Studiengang nicht noch einmal die gleichen Fehler macht. Wenn man allerdings Ihre armseligen Artikel liest (unstrukturiert, inhaltsarm, ungenau, schludrig), muss man vermuten, dass es an Grundlegendem fehlt. Oh je.
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Auch wenn ich meine Ausbildungen erfolgreich abgeschlossen habe und in Ihren Augen als „Siebensiech“ gelte, würde ich nie so über andere urteilen, nur weil sie finanziell weniger erfolgreich sind. Der Intellekt von B.F. zeigt sich klar in seiner präzisen Sprache und seiner überzeugenden Medienanalyse. Er ist weder Blender noch Selbstdarsteller. Es fehlte ihm nie an Intelligenz, sondern lediglich an Disziplin – was für seine heutige Tätigkeit als Journalist jedoch keine Rolle spielt.
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Super!
Danke Beni & Lukas für euren Einsatz.
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Wenn er wenigstens arbeiten und Geld verdienen würde, um seinen Kinder ausreichend Alimente zu geben…
Brotlos bisschen rumschreibern und sich selbst bebauchpinseln können nur die, die erben und dann alles für sich behalten. Die KM darf alles ausbügeln. Ein toller Mensch!
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Was heisst KM?
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Alimente geben? Die KM kann doch arbeiten. Was ist mit Gleichberechtigung?
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Der ist 49, sieht aber aus wie 69. Er kann sich ja als Pensionär ausgeben, falls er keinen Job mehr findet…
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Ist jetzt schon etwas despektierlich „M.H. aus Z.“ – und sehr böse. Bei aller Abneigung und Versagung gegenüber dieser Person, aber das hat der Frenkel nun doch nicht verdient!
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Wenn man erst 49 ist, kann man nochmals ein Studium machen, berufsbegleitend.
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Frenkel ist leider sowieso ein rotes Tuch…
Schön, wenn er einmal nicht mehr für IP schreibt!
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Komischer Vogel. Mit dem ist es sicherlich sehr, sehr schwierig zusammenzuarbeiten.
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Der Herr Frenkel kann perfekt eine „Läck Du mir“ Stimmung verbreiten. Genial, wie der Bad Vibes aussendet. Mit dem Zusammenarbeiten muss ein absoluter Albtraum sein.
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Frenkel wird bestimmt Nationalratskandidat SP
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Sie müssten eigentlich dem Staat die Studiengebühren zurückzahlen müssen, und zwar was es wirklich gekostet hat!
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Frenkel hat immerhin gelernt wie man hetzt.
Und das kann er super; auch ohne Schulbildung!
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Kein Abschluss. Bei der SP und den Grünen reicht das locker für eine steile Parteikarriere. Selbst als Mann (er muss sich nur als Frauenflüsterer outen).