Dann Lehrer-Hochschule, auch dort sei er gescheitert, sagt Beni Frenkel. So landete er im Journalismus – wo das Lichterlöschen bald vollzogen sei. „Was mich interessiert, da bin ich Feuer und Flamme.“
Dann Lehrer-Hochschule, auch dort sei er gescheitert, sagt Beni Frenkel. So landete er im Journalismus – wo das Lichterlöschen bald vollzogen sei. „Was mich interessiert, da bin ich Feuer und Flamme.“
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@ Loomit
Bei dem Title dache ich sofort an dich, also dass du Journalist werden könntest.
Sehe ihn eher in der Muppet Show..🤮
Bitte verschonen Sie mich mit diesem intellektuellen Bodenturner.
Bitte ersparen Sie uns diesen geistigen Bodensatz auf zwei Beinen.
haben wir Klarheit, danke. Ein interessanter Werdegang.
Ich habe nur IQ 65 und bin trotzdem Selfmade Millionär geworden – bin allerdings auch der Klügste von der Familie. 🤷♂️😉😂
sind Geschwister.
Welche zwei sind abgesprungen?
Es gibt gewisse Magazine, die geben Tipps gegen Schulprobleme.
Spielen sie auf seinen Artikel aus dem Jahre 2021 an? Sie haben total recht!
Mangelnde Intelligenz und nicht Lernen sind eine schlechte Kombination.
Stimmt. Umso beeindruckender, dass du trotzdem so selbstbewusst auftrittst.
Interessante Beobachtung. Man merkt, du sprichst aus Erfahrung.
Es gibt eben Menschen, die sind so schlau, dass sie nie lernen müssen.
Klar, die lernen nie die wissen ja schon alles. Vor allem, wie man mit maximaler Selbstüberschätzung durchs Leben stolpert.
Wer nichts wird, wird Journalist.
Krass. So viel Scheitern auf einmal sieht man sonst nur in schlechten Start-ups.
Und wer hat das alles finanziert?
Du mit deinen Steuerzahlungen.
Also im Grunde eine klassische Karriere: überall rausgeflogen, bis man im Journalismus landet. Mutig, das so offen zuzugeben andere nennen das multidisziplinär.
Wenn man überall durchfällt, landet man halt da, wo sowieso keiner mehr hinschaut. Perfekte Tarnung.
Es ist richtig, dass man verschiedene Studienrichtungen ausprobiert, bevor man sich für eine entscheidet, allerdings muss man genügende Geld und genügend Zeit dafür haben. Die abgebrochenen Studien haben trotzdem gewisse Kenntnisse vermittelt, um die man später froh ist. Eine andere Möglichkeit ist die, dass das Gebiet wählt für das man schon lange schwärmt.