BG Suisse Private Bank – was ist denn das? Aber eindrücklich sieht der Firmensitz in Lugano aus. Ein Palazzo.
Das nötige Geld ist auch kein Thema. BG meint Banca Generali, die in der Tessiner Finanzmetropole wie alle anderen mit Private Banking Kohle machen will.
Dafür setzen die Italos jetzt auf eine Frau. Und was für eine.
Sonia Gössi heisst die Managerin, sie stieg bei der UBS steil die Karriereleiter hoch, bis es nicht mehr anders ging.
Dann sprang sie im Flug zur Nummer 1 des Pure Play Private-Bankings der Alpenrepublik: zur Julius Bär.
Dort kriegte sie den wichtigsten Front-Job, nämlich die Leitung des ganzen Europa-Geschäfts inklusive Heimmarkt Schweiz.
Mit Abstand die entscheidende Region, trotz Boom in Middle East und Wachstum in Asien. Die Bär müssen in der Schweiz punkten, sonst braucht sie keiner.
Gössi war gefodert. Sie versagte.

Höhepunkt war das Zerwürfnis mit ihrem Regionalleiter Ostschweiz. Der Banker bot Gössi die Stirn.
Das war der Bossin zu viel. Sie zitierte den Mann von St. Gallen in die Zentrale an der Zürcher Bahnhofstrasse, nur um ihm den Rausschmiss zu eröffnen.
Von dort gings dann für den beliebten Private Banker direkt auf die Strasse – vom Team durfte er sich nicht mehr verabschieden.
Rache ist süss. Bald erwischte es Gössi. Als der neue Stefan Bollinger, ein Partner von Goldman Sachs, zuoberst bei den Bären das Ruder übernahm, war es um die Managerin geschehen.
Sie verschwand für ein paar Monate, um jetzt in Lugano ihr Comeback zu feiern.
2 Milliarden Kunden-Assets hat die BG Suisse unter ihren Fittichen, nicht einmal 1 Prozent dessen, was Gössi bei der Bär managte. Hauptsache Comeback.

Heutzutage muss man alles recyclen. Auch Banker.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
gibt sogar Anlagen, die schreddern den Müll!
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Selbst entsorgt, aber immer noch müffelnd präsent.
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In der Finanzwelt gilt offenbar das Gesetz der Dauerbaustelle: Wer andere gnadenlos rauswirft, kann selbst fliegen und trotzdem bekommt er oder sie beim nächsten lukrativen Deal den roten Teppich ausgerollt. Versager finden eben immer wieder Jobs, bei denen die Boni höher sind als das Gespür für Loyalität.
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Offenbar gibt es in der Finanzbranche eine goldene Regel: Wer Kollegen wie Schachfiguren opfert, fliegt nie selbst vom Brett im Gegenteil, beim nächsten lukrativen Geschäft rollen sie dir den roten Teppich aus. Loyalität? Ein Luxus, den man hier offenbar nicht braucht.
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Wer in der Finanzwelt gnadenlos andere aussortiert, hat wohl nichts zu befürchten im Gegenteil, der nächste Deal winkt schon mit Extrabonus. Anscheinend gilt: Versagen zahlt sich besser aus als Anstand.
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meine ZBB (Zensis Brunseralm Bank) hat auch einen grossen Heustadel-Palazzo. Aber ich muss es nicht publizieren, wenn ein Topshot-Crack bei mir anheuert.
Ok, ich stelle auch keine gescheiterten Lackaffen ein …
btw: wir verkaufen kein Gold mehr gegen billige Fränkli oder Euronen!
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Hoffentlich kann Frau Gössi Italienisch.
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Ich nehme an, dass Sie es gut auf französisch kann…
Anders ist das nicht zu erklären…
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Wozu die bösen Kommentare? Lasst sie doch einfach machen. Keiner muss Kunde werden. Für die MA von BG ist’s nicht so einfach. Der Italo- und Ticino-Filz werden’s richten.
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Die genannte Person machte bei Bär während der Vorstellungsrunde recht deutlich, dass Kundengewinnung nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehörte. Was sie den ganzen Tag über gemacht hat, ist noch heute ein Rätsel.
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Sie hatte gemäß Insider Berichten französisch Einzel unterrichtet…
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Frauen vielen bei allen Banken, durch ihre Unfähigkeit auf, haben Finanzen, oder eine Bankausbildung nie besessen
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Diese überbezahlten Selbstdarsteller huldigen einer obsessiven Runde ‚Reise nach Jerusalem‘, während sie ihre eigene Bedeutungslosigkeit mit lautstarkem Getöse kaschieren. Ein Haufen profilneurotischer Nullen, die ausser Spesen und heisser Luft absolut nichts produzieren.
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Ich könnte es nicht besser ausdrücken!
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OMG, 2 Mrd. AuM, da ist ja jeder zweite unabhängige Vermögensverwalter grösser.
Hauptsache man kann sich im Narzistenmarktplatz (aka LinkedIn) CEO nennen.
Wenn auch die Südländer realisieren, dass die gute Dame nutzlos ist wird ihr nächster Schritt dann die erzwungene Selbständigkeit als „Coach“ sein, dann mit dem Titel Founder & CEO
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Manche Betriebe leiden eher an menschlichen VersagerInnen, als an vorhandenen Profitquellen.
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In einer Karriere kann es mal Durchhänger geben. Das ist normal.
Normal ist auch, dass man dann eine weitere Chance bekommt.
Wo ist das Problem?
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…. 2. Chance, einverstanden, aber keine 3., 4., 5. ……. und das zu Löhnen bei denen jedem normalen Arbeiter die Galle hochkommen muss angesichts der Null-Verantwortung die diese Brut für Ihr Tun tragen muss.
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Du hast wohl selbst einen Langzeit- Durchhänger..
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Wie ist das bei Büezern???
Durchhänger evtl. pers. Untergang!
Diese Fritzin muss ein ungemein gutes Zeugnis vorgelegt haben; eher nicht!
EPO auf Bankenbasis womöglich!
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Eine von den vielen leeren Menschen, die in einem System „gefangen“ sind, wo strategisches und nachhaltiges wirtschaften einem Schimpfwort gleichkommt. Das Ziel ist der eigene Profit – eine Sucht des schnellen Geldes ohne Konsequenzen tragen zu müssen – scheint sehr verlockend.
Unser aller Wohlstand steht aufgrund von solchem Gebaren (nicht nur in der Finanzwelt) auf tönernen Füssen. Solange diese Systematik nicht durchbrochen wird mit Führungsleuten, die langfristig denken wollen, müssen wir uns als Gesellschaft enger zusammentun und uns nicht auch noch von solchen Leuten spalten lassen.
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Unglaublich wie diese ehemaligen UBS/CS Damen nach erfolglosen Einsätzen bei der Grossbank, auf Job bei Kantonalbanken und Klein- und Kleinstbanken treffen, nur um dort weiter zu versagen. Sie ZKB, Bär, Vontobel etc. Brauche keine Namen zu nennen, wir kennen sie alle.
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Es geht um andere Attribute ……….try work it out
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Damen versagen immer und überall. Politik, Familie, Schule, Leitung, nameIt…
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Legendär ihr Auftritt als sie mit gequältem Gesichtsausdruck und völlig ahnungslos das Testimonial zur Lancierung des 360 Grad Desasters von Wealth und Tax Planning vom Teleprompter ablas. Was hat sie sich dabei gedacht?
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Was ist 360 Grad bei WTP? Einmal drehen und am gleichen Ort sein? Wahrscheinlich war sie überrascht, dass es bei JB einen noch grösseren Nonsense als bei UBS gibt.
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Was hat sie sich dabei gedacht?
YMMD! Seit wann denken solche *innen?
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Wer’s in die Wirtschaftselite geschafft hat, darf herumgereicht werden?
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Beinahe alle Non Performer in dieser Branche fallen auf ihre englischen Luxustreter, die Nonperformerinnen halt auf ihre High Heels.
So ist das!
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Bolli hatte das erratische Getue vom ersten Moment an satt. Ihre Mitarbeiter mussten es schon etwas länger ertragen.
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Glaube, viele haben auch das leere Geschwafel von Bolli satt.
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Frauen waren bei vielen Banken, durch ihre Unfähigkeit auf, haben keine Finanzen,Personal oder eine Bankausbildung . Sozialmedia verblödete Frauen, erhielten Posten
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Kein Bankkunde braucht solche Managerinnen. Heute ist man auf Swissquote oder Saxo Bank oder bei einem unabhängigen Vermögensverwalter. Dort verträgt es keine sehr teuren Narzisten in der Führung.
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🤣 so einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Köstlich.
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Auch hier wird das getan, was Frau Gössi am besten kann.
Die Leute vertreiben. Mehr kann sie leider nicht.
Wir werden sehen, ob sie dieses Mal länger als 12 Monate überlebt.
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Was für ein Niveau!
Wenn ich das Niveau des Textes und der Kommentare lese , fragt man sich schon wie tief das Ausbildungsniveaus des Durchschnitts Schweizers ist. Eher tief , den Beweis kann man lesen .
Wenn es sich nicht um eine Frau handeln würde , wäre es hier viel leiser . Leute steht doch am Morgen auf und kümmert euch um eure eigenen Belange ! Ich habe lange mit ihr zusammengearbeitet und sie als fordernde aber faire Kollegin erlebt . Neid schadet der Gesundheit . Für Unterhaltung schaut die Geissens!
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Sorry, wir haben Rede und Meinungsfreiheit in der CH!
Wechsle doch zu NZZ! Dort schreiben nur Professoren, auf deinem Level!
Wurdest du demzufolge auch aus dem VR gekickt? Sei mir nicht böse; ich bin immer direkt. Thx
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@ Bohnenoroduzent : Ich habe absolut nichts gegen Direktheit nur etwas gegen dumme Aussagen, soviel zu sorry ich bin nur Direkt. Tatsächlich sitze ich in einem Verwaltungsrat und gescheit bin ich ich auch noch obendrauf !
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An Zen Daya:
EIGENLOB STINKT!
Bitte um Kenntnisnahme!
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Da fällt mir spontan dieser Spruch ein:
Unsere Mama sagte oft:
„Wyber ghöred as Herd“….“Manne mached scho viel Mist, Wyber noch viel mehr“!
Die hat bestimmt einen Kochkurs in der brachen Zeit hinter sich gebracht und darf nun auf „Haute Cuisine Level als Ticinella alle beglücken!
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Bank mit 1A Kundendienst. Da könnte sich manch andere Bank eine Scheibe abschneiden (…
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Im nächsten Leben arbeite ich mit Garantie in der Finanzbranche:
Wieso:
Ich sehe tauglich aus, kann schnell in vier Sprachen reden, laufe auf High Heels ebenso schnell vor der Verantwortung davon wie die Ladys heute und zu guter letzt:
Meine Inkompetenz lächle ich charmant weg.
Reicht doch, oder?