Vom 4. bis 9. Mai läuft die Climate Week Zurich, ein dicht getaktetes Programm mit über 250 Veranstaltungen, verteilt über die ganze Stadt.
Panels, Workshops, Netzwerk-Anlässe, organisiert von 200 Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die sich alle dem grossen Thema Nachhaltigkeit verschrieben haben.
Eröffnet wurde gestern prominent beim Opernhaus, also dort, wo Zürich zeigt, was es ist: wohlhabend, kultiviert und international anschlussfähig.
Die Climate Week versteht sich als eine der grössten Plattformen Europas für Klimathemen.
Eine Art Mini-Davos für Nachhaltigkeit, einfach ohne Schnee, dafür mit Hafermilch und Haltung.
Hier trifft sich die Szene: Konzernvertreter, Start-ups, NGOs, Berater und Politik.
Man diskutiert über Kreislaufwirtschaft und Netto-Null-Ziele, während im Hintergrund fleissig Kontakte geknüpft werden.
Die Zwingli-Stadt macht sich zur Bühne für das Klima, dabei würde normalerweise nur zwei Monate später ein ganz anderes Zürich sichtbar werden.
Das Zürich-Fest, jener Volks-Anlass, den die Stadt alle drei Jahre in einen Ausnahmezustand verwandelt, ganz ohne Panels und Strategiepapier.
Dieses Jahr im Juli hätte es stattfinden sollen, doch es wurde abgesagt. Zu viele Auflagen, zu viel Bürokratie, zu hohe Hürden.
Der organisierende Verein zog die Reissleine. Was bleibt, ist die vage Aussicht auf 2029 – dann klimaneutral und Feuerwerks-frei.
Der Kontrast könnte kaum deutlicher sein.
Hier eine Woche mit 250 Events, getragen von rund 200 Organisationen, minutiös geplant und politisch gewollt.
Interesse gestern vor dem Opernhaus-Eingang: überschaubar.
Auf der anderen Seite ein Riesenfest mit langer Tradition, das an genau dieser Planungs und Regulierungskultur scheitert.
Man kann das als Fortschritt lesen. Als Zeichen dafür, dass Klima-Themen endlich im Zentrum angekommen sind, auch in einer Stadt, die lange vom Finanzplatz geprägt war.
Die Climate Week Zurich ist Ausdruck dieses Wandels, ein sichtbares Bekenntnis zur Transformation.
Die Inhalte der Climate Week mögen nicht leer sein. Viele Initiativen sind konkret, viele Diskussionen notwendig.
Gleichzeitig verschwindet ein Stück lokaler Identität vorerst von der Agenda, weil es nicht mehr in die aktuellen Rahmenbedingungen passt.
Es zeigt den Zeitgeist in der Stadt: Die grosse internationale Klimabühne hat ihre Berechtigung, ein Volksfest ebenso, doch das kann warten.
Zürich hat sich entschieden, vorerst die globale Inszenierung höher zu gewichten als das lokale, ungefilterte Miteinander.


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kann auf beide Events gut verzichten.
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„…Hier eine Woche mit 250 Events, getragen von rund 200 Organisationen, minutiös geplant und politisch gewollt…“
und
„…Auf der anderen Seite ein Riesenfest mit langer Tradition, das an genau dieser Planungs und Regulierungskultur scheitert…“
Die überbezahlte Verwaltung tut und lässt am Stimmbürger vorbei, was ihr gerade durch ihre wirre Rübe weht.
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Wenn es veganes Feuerwerk geben würde, würde das Züri-Fäst sicher bewilligt!
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dies stimmt leider nicht… wo sind die fakten zur „überzahlten“ Verwaltung und das dies dem Stimmbürger vorbei sein soll? Sie unterstellen der Verwaltung, dass sie Eigeninteressen wahrnimmt? Die Agenda ist klar und transparent: https://www.stadt-zuerich.ch/de/umwelt-und-energie/klima/klimaschutz/ziele.html
Die Stadt hat klar dafür gestimmt mit 75% der Bevölkerung.
Die Fakten sind evident und klar.
Oder sitzen sie wieder in den Flieger nach Mallorca für einige Tage zu geniessen und von den unbequemen Realitäten zu flüchten?
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@ Walti
Wer hat abgestimmt, dass das Züri-Fäscht nicht mehr stattfindet? Niemand oder?
Natürlich ist der Beamten-Apparat massiv überbezahlt.
Ich war seit ca. 1995 nicht mehr im Ausland, was wollen sie mir unterstellen?
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Die „Climate Week“ Veranstaltung – ist von der Bedeutung her – ein „Mücken-Furz“ Anlass.
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Wer kauft endlich mein Lasten-Fahrrad?!
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Es danken der Steuerzahler und vor allem die Anwohner
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Geistiger Bodenturner!
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Und natürlich das Opernhaus als Auftakt. Treffender geht’s kaum: ein Ort, an dem man traditionell sehr überzeugend zeigt, wie gut sich grosse Themen inszenieren lassen, ohne dass sie dabei unangenehm werden.
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Am Ende bleibt eine Woche, die sich wichtig anfühlt, weil sie wichtig aussieht. Der Klimawandel dürfte sich davon ungefähr so beeindruckt zeigen wie von einem Netzwerk-Apéro mit veganen Häppchen und sehr viel Haltung.
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Ist halt schon wieder so ein Krampfadern-Krampf-Idee (Geschlecht ist klar) mit Hagelschaden (Insider wissen, was ich meine) und ganz viel „Netzwerken“ und so.
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…was ist nur aus „meiner“ Stadt geworden…
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Eine sehr grosse soziale 🌈 Regenbogen Hängematte!
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Und wo kann ich beim Opernhaus gratis parkieren? Das Opernhaus Parking ist mir zu teuer!
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Es geht doch irgendwie ums Klima und so. Da kommt man doch zu Fuss, oder?😉
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mit dem Velo, Parkmöglichkeit in der Calatravahütte beim
Stadelhofen.
Züri macht das solange bis sie nur nohc die Einwohner haben welche sie sich wünschen. Arrogante Staatsangestellte in Genossenschaftswohnung, subventionsabhängiges Stimmmaterial sowie Erblinksgrüne die das alles finanzieren.
Für die Normalbevölkerung (Arbeitskräfte) gibts dann Veloautobahnen in die Suburbs.
Uebrigens der Prosecco soll ausgezeichnet (günstig) sein.
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Scheinst ja selbst nichts zu arbeiten!
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Das liest sich wie politische Analyse im Energiesparmodus: viel Wut, wenig Kenntnis, und dazwischen ein paar Buzzwords, die zufällig in eine Schublade gefallen sind.
Zürich als „Auswahlkomitee der Bevölkerung“ zu inszenieren ist keine Kritik, sondern eine Selbstparodie mit Ernstton.
Und der Rest, Stammtisch in Prosaform nur ohne die Selbstironie, die es erträglicher machen würde.
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In Zürich wird es schon bald nur noch Expats und Beamte geben.
Für Handwerker wird die Fahrt in die einst schöne Stadt immer beschwerlicher, Parkmöglichkeiten gibt es bald keine mehr.
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‚… subventionsabhängiges Stimmmaterial … ‚ Ich liebe diesen Ausdruck:-)
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Geistiger Bodenturner!
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Krigen Mann doort auck swiss passport?
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Du Fragen diese Palfner er hapen schon Swiss Passport.
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Banana-King sollte vor dem Opernhaus auf dem Sechsilüteplatz Schoggibananen verkaufen.
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Und daneben gleich ein Stand von Dobler mit Mohrenköpfen!
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…nur das 1. Mai Fest, mit Böller, Knaller, Farbe und Feuer bleibt uns zum Glück, mit grosser Unterstützung des Stadtregimes und auf Kosten der Steuerzahler, Haus- & Ladenbesitzer und Polizeikräfte, erhalten.
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ooooh, das ist aber echt gemein!
Dass immer nur die Elite feiert, die es verdient hat.
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……Klima, Wetter…soll sich nach grünem Micromanagement minutiös jetzt gestalten lassen…..während Zürich nicht einmal den Verkehr im Griff hat….
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Zwischen zwei schwachsinnigen Aussagen einen nicht existierenden Zusammenhang herstellen.
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„Sei doch unverschämt,
dann wirst du Erfolg haben“.
Jean de La Bruyère (1645-1696)
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natürliche Produkte scheinen halt doch etwas nachhaltiger und gesünder zu sein. Das kapiert ein KI-Bot aber nicht. Dazu fehlt ihm der Verstand und das Gefühl!
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Zürich wäre echt schön wenn es keine Tsürcher hätte.
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Noch schöner wäre es, wenn nicht an jedem halbwegs schönen Wochenende so viele ausserkantonale (insbesondere AG, TG, SG, ZG, LU, SZ, SO, BS, BL etc) Autos die Strassen der ungeliebten Zürcher verstopfen würden.
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Zürich wär schön, wenn es keine Leute wie Dich, Expats, Grüne und Speler hätte.
ein Frage an Dich Mr. @Fachstelle Dieselrabatt: Wie viele Zürcher kennst Du in Zürich, die wirklich Zürcher und auch noch Schweizer sind? Meiner Meinung nach, wirst Du max. 1Person kennen, denn Du siehst in Zürich alles, aber fast keine Zürcher, denn man muss in erster Linie Englisch, Hauchdeutsch, Russisch, Chinesisch, Albanisch, Koratisch oder Spanisch sprechen, um an Ziel zu gelangen. Leider lassen wir alles rein. Echte Zürcher werden aus der Stadt vertrieben und können sich die Mieten nicht mehr leisten.
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Stadtzürcher gibt es fast keine mehr. Die werden je länger je mehr von zugewanderten möchtegern urbanen Landeiern verdrängt die dann Durchgangsachsen zu verkehrsberuhigten Velowegen umbauen wollen, weil sie es aus ihrem Kaff nicht anders kennen.
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Nur schon lese, bin ich weg und weiss, da werd ich nicht hingehen.
Da brauchts nicht mal mehr das Wort Klima.
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nachhaltig bedeutet, dass man länger durchhält.
Scheint bei einem Subventionierten wie dir,
noch nicht angekommen zu sein.
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In defense of Empirie
Keine simulationsbasierte Ideologie kann realitätsbezogene Fakten mittels steuerfinanzierten Festlichkeiten zur Räson bringen.
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Kreislaufwirtschaft beinhalten wichtige Ziele für eine heutige Gesellschaft. Co2 wird gemessen in Hawaii für die ganze Welt. Der Wert liegt bei 433 ppm. Also 0.0433 % der Erdatmospähre. 1958 war die erste Messung auf Hawaii 0.0313 %. Also 313 ppm. 1870 Messung durch Eisbohrkerne bei 285 ppm. Am Ende der kleinen Eiszeit 1850, war es 1.15 Grad kühler im Schnitt. In der Eiszeit lagen wir bei 180ppm, knapp an der Todeszone von 150 ppm. Ab wann ich was messe, ist entscheidend, zu Urzeiten hatten wir mal 6000 ppm(Sonne weniger aktiv). Ehrlich sein und keine politische Wissenschaft daraus machen.
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Paul Schellenbaum schwingt hier grossmundig die Werbetrommel für einen Anlass, den gar niemand kennt oder zur Kenntnis nimmt.
Mal schauen, ob es am Schluss 100 Besucher hat.
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Ehrlich, was mich viel mehr nervt aktuell, das Klima Spektakel am beim Sechseläutenplatz hab ich gesehen und wie hier gesagt, sehr übersichtlich was die Besucher betraf. Doch der Zirkus Knie ist zurück. Nun beginnt wieder die Sommermonate Season, wo sich ein „kommerzieller“ Event nach dem anderen, zur besten Jahreszeit bis in den Spätherbst den Platz sich gegen den Wunsch der nutzenden Bevölkerung der „Sechseläutenplatz“ okkupiert wird und nicht mehr als Sonnenbank und Treffpunkt für alle genutzt werden kann. Platz des Volkes wird Platz der Elite und Kommerz.
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Dieses schmutzige Zürich-Fest, Volks-Auflauf sondergleichen, ist längst obsolet! – weg damit.
Das bruucht züri nid.
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Nid ist Winterthur.
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Aber die Street Parade schon…..
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Der ganze Klima-Zauber ist durch – an diese Ideologie glaubt heute kein vernünftiger Mensch mehr.
Wenn jetzt also noch so ein Event durchgeführt wird, dient dieser vermutlich ausschliesslich der persönlichen Bereicherung sowie dem Zuhalten von lukrativen Aufträgen an Parteigenossen.
Denn dass Zürich kein „Event“ kann, ist spätestens seit der Rad-Veranstaltung (war das eine WM?) klar. Und dann schaffen sie wegen der überbordenden Bürokratie (auch das – ein Zuhalten von gutbezahlten Beamtenposten an Parteigenossen) auch noch das Züri Fäscht ab. Pfui!
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Die Ideologie ist eigentlich, vitico, dass kein vernünftiger Mensch mehr an den Klimawandel glaube. Denn wenn du etwas nicht bestreiten kannst, dann dass du irgendwann nicht mehr da sein wirst.
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Feste und Party gibt es überall. Es geht auch ohne Zürich ZH.
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Die Stadt Zürich bemüht sich um Nachhaltigkeit mit wenig Zulauf während der Flughafen Zürich das stetige Passagierwachstum feiert.
Das zeigt deutlich auf wo der Fokus der Bevölkerung liegt auch wenn die Politik der Stadt Zürich anderer Meinung ist.
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Dass das Züri-Fest abgewürgt wird, ist logisch. Der Pöbel – also die, die ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdienen – soll malochen und Steuern zahlen und die Schnauze halten und keine Feste feiern. Dies ist der woken und selbsternannt moralisch höherstehenden Elite vorbehalten.
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Nachhaltigkeit, sondern um allseitige Geschäftemacherei.
Solange Staaten, deren Regierungen und Banken nur dann existieren können, wenn systematische Verschuldung und künstliches Wirtschaftswachstum erzeugt werden um das Finanzsystem und die Schuldzinseinnahmen der Bonibanker abzusichern, ist das gesamte System weder nachhaltig, noch klimafreundlich. Wenn Staaten, Regierungen und Banken nur dann existieren können, wenn immer nur neue Verschuldung stattfindet existieren alle genannten nur dank Täuschung, Lügnerei, Korruption, Betrügerei,Insolvenzverschleppung,
und organisierter Kriminalität.
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Der Zürcher Stadtrat macht Politik für seine Klientel. Und gar nichts für die Bürger. SP und Grüne eben.
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Wenn Orban das gemacht hat, war’s für dich ja ok.
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Nicht ganz so, Herter. Finanzierung von Freunden und Gesinnungsgenossen jeden Tag. Als Berater, Dienstleister und und… Genau wie der Orban. Nur einfach im links-grünen Jäggli, statt in der Pfeilkreuzler-Uniform.
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Hr Schellenbaum, Sie schreiben einmal „Züri-Fest“, dann „Zürich-Fest“; Offizielle Bezeichnungen sind „Züri Fäscht“ oder „Zürifäscht.“ Sie sind offenbar fremd hier.
Nein, die Weiterführung scheitert nicht an Bürokratie, sondern an u.a. an den Nebenerscheinungen. Waren Sie einmal als Freiwilliger dabei beim Aufräumen und Putzen an einem Samstag, Sonntag oder Montag morgen ?
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Macht nüüt! Die Oltner Chilbi findet ganz normal statt und man ist von Zürich schneller in Olten am Fest als man von Schwamendingen ans Seebecken trämmlet.
Extrabonus: Die Oltner Chilbi steigt am Street-Parade-Wochenende, wem das Gedröhne nicht passt kann gern bei uns das Gedränge verdichten. Vielleicht vergrössert die Stadt dann den Anlass auf die Bauruine Olten Südwest die ein Zürcher Baugeschäft hinterlassen hst.
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Kann nicht schlimmer sein als der 1 Mai Rot -Grün vesifftes Zürich wie es leibt und lebt
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Kreuzfahrtreisen sind auch nicht mehr so ganz gesund und beliebt?
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Super Initiative, bringt Klima, Natur und Umwelt auf die Agenda. Innovative Unternehmen zeigen Lösungen.
Wegschauen ist einfach – aber damit kommen wir nicht weiter!
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Das Gedränge wat unhaltbar. Das Seebecken ist schon jetzt jedes Wochenende Ziel der Abertausenden. Warum ein Fest dort stattfinden lassen, wo sowieso schon alles voll ist? Richtige Entscheidung.
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Nur noch krank diese Wetterideologie.
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Züri spinnt !
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Zürich hat schon lange nicht mehr ein Fest verdient !
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Ich bin froh, dass ich nicht mehr in der Stadt ZH wohne! Zürich wie auch andere grossen Städte versinken in einer Art totalitären System: Indokrinierung pur.
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Die Klimatollwut macht auch nicht vor der Schweiz halt.
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Climate Week macht auch nur noch mehr warme Luft für den Klimawandel!
Weniger wäre mehr – wird aber wegen Wachstums-Glaube nicht praktiziert.
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📆📅📁📊🗒️📚🖇️🗑️🗑️🗑️
Haben wir noch freie dates/time-slots für Wähler&Zählers Events? Nebst all den bewilligten Grossdemos für jedes hochdiversifizierte Anliegen? Dann noch die vielen unbewilligten dazu und all die weekly trendy Sport-Pyro Events? Street&Drag&Drug Hitze Massenstau fūr Kinder & die Kegels? Wochen Velosattel-Show WM etc ?
Langsam wird’s vom DATUM SLOT her ein echtes Event Diversifikations Megaproblem hier.
Event Managers im Rate, haben wir mehr als übergenügend.100% Kein Fachkräftemangel dort. Immer voll am Netzwerken, mit Aussicht auf Nebenjobs, Mandaten & Projekten.
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Ich scheiss mal Klima rein, die Kommentare kommen dann schon.
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Global Warming Business Model
US Patent 2012/0117003 A1
#wakeup Klima #BigBusiness
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Wird das etwa sowas wie das jährliche Velofestival wo dann dutzende Diesel-Lastwagen aus dem Süddeutschen Raum Absperr- und Bühnenmaterial anliefern, damit sich linksgrüne, zugewanderte Neostadtzürcher für ihren „kleinen CO2-Fussabdruck“ auf die Schulter klopfen können?
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Ein Blog, der davon lebt Zusammenhänge zu erdichten, welche es nicht gibt.
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wow Klimaschutz und 250 Veranstaltungen, wer braucht sowas? Keine Sau, warum? Die Schweiz ist erstens ein Muggenfurz in der Welt und zweitens, machen wir eh schon zu viel für nichts. Ausser unsere Gelder aus der Tascheziehen und Steuergelder verschwenden, sehe ich keinen Nutzen für solche hirnlose und beschönigende Events, welche unteremstrich 0Nutzen für die Natur mitsichbringt. Fragt doch die Grünen und die Spler sie wissen wie Gelder zu verschleudern sind.
Bitte in Zukunft SVP in Zürich wählen, dann gibts für so nichtsnutzigen Themen/ Veranstaltungen keinen Rahmen mehr.
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Nicht mal mehr die Jungen haben Angst vor dem Klimawandel, stand kürzlich in einem Zeitungsartikel. Das Thema ist durch.
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In den MSM-Medien?
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Stand in Happytimes. So was liest man nicht in den MSM, dass immer mehr Junge fertig haben mit Klimahysterie.
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Momoll, die Weltstadt am Paradeplatz zeigt dieser Welt, wo’s langgeht.
Bin grad zahnarzthalber in Mexiko,hier würde dieser Event in der morgendlichen Komikershow durch den Kakao gezogen.
Klimahysterie und das Kochen politischer Süppchen damit scheint etwas spezifisch Deutschsprachiges zu sein.In Mexiko hört man von Klimakrise nichts, so gut wie niemand mit dem Wetter Smalltalk macht.
Dafür wird Solarenergie rasant ausgebaut,ohne Regierung und Politik.Es ist eine rein wirtschaftliche Überlegung, Solarzellen auf Dach zu bauen: sie wirken als Schattenspender und füttern die Klimaanlage gratis.
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Alles von linken Grünen und andweren Sozis organisiertes Happening – erreichbar nur mit Velos. Da werden kaum Leute hingehen – hahaha