Banking, 21. Jahrhundert, im Zeitalter von Revolut?
Nicht bei der Nummer 2 des Landes, der Too Big To Fail-Raiffeisen.
Dort geschah Wunderliches. Ein Berater löschte das langjährige Privatkonto des Fussball-Clubs Turbenthal.
Dessen Kassier wollte für einen Trainer, der eine Talentschmiede startete, ein Vereinskonto.
Der Raiffeisen-Berater schlug vor, das bisherige Privatkonto auch gleich in ein Vereinskonto umzuwandeln.
Why not? Dann knallte es:
Das Privatkonto wurde gelöscht – und damit auch alle historischen Transaktionen.
Weg.
Schlimmer noch: Die automatischen Zahlungen gehen nicht mehr, es hagelt jetzt Mahnungen für den FC Turbenthal.
Die eigenen Rechnungen an die Fussballer mit automatischem QR-Code gehen nicht mehr.
„Wir haben aktuell keine Einkünfte mehr“, sagt der Kassier.

Mayday-Mayday. Er habe bis letzte Woche gehofft, das Problem liesse sich lösen, indem die Raiffeisen „das ursprüngliche Konto reaktivieren“ würde.
Doch das geht nicht. „Eine Reaktivierung gelöschter Konti ist bei Raiffeisen unter anderem aufgrund von Risikoüberlegungen technisch nicht möglich“, sagt ein Sprecher.
„Jeder Vorfall wird individuell beurteilt, um eine der Situation angemessene Lösung zu finden.“
Die Raiffeisen offerierte den Turbenthalern Kickern, keine Zinsen zu verlangen, wenn sie auf dem neuen Vereinskonto ins Minus gehen.
Wozu die Bank aber nicht bereit ist: Den Schaden bei der eigenen Haftpflichtversicherung anzumelden und so für die Unbill des Kunden aufzukommen.
„Raiffeisen hat grossen Schaden und Aufwand verursacht und kümmert sich minimalistisch um die Schadensbehebung“, sagt der Turbenthaler Kassier.
Selbst der Ersatz der Debitoren-Karte sei von der Bank „nicht selbständig eingeleitet“ worden.

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den zweiten Teil der Überschrift kann man getrost weg lassen!
der erste sagt alles über die Schweiz.
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Den Teil nach der Überschrift kann man auch weglassen.
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Um die Ecke ist die ZKB. Sie dankt.
Wieso laufen Vereinszahlungen über ein Privatkonto?
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Theoretisch könnte ein Konto auf den Namen einer Privatperson laufen (z. B. Kassier), aber das ist problematisch.
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Diese Geschichte kann ich als ehemaliger GL-Vorsitzender einer Raiffeisenbank, rational nicht erklären. Es gehen keine Daten verloren, sie sind x-fach abgespeichert.
Wäre dem so, könnte die Bank Daten löschen, ohne eine Nachforschung zu ermöglichen!
Gilt für alle Bankbeziehungen, die Kontoauszüge muss man ausdrucken und lagern, denn eine „Bombe“ kann immer einschlagen!
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Früher war das Schweizer Banking -im Grossen und Kleinen – ein international herausstechendes Qualitätsmerkmal, Kundenbetreuung und Diskretion top, es ist katastrophal, da dies nicht nur nicht mehr der Fall, sondern sogar das Gegenteil. Es ist grauenhaft, man will nicht mehr aber muss irgendwo ein Konto haben. Und wenn die „ Normal“ Kubden nicht mehr interessieren, kann ich nur sagen „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“
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Wir rechnen eigentlich in Franken und Rappen…..
aber ich weiss was der Pfennigfuchser meint. Schuld ist aus meiner Sicht aber die Politik nicht die Banken selbst.
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Genossenschaften zahlen typischerweise weniger als der Rest. Daher bekommen sie auch nicht wirklich die Besten der Besten.
Das ist in CH das gleiche wie in DE
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Man glaubt es nicht…
Riesenblamage
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Banken sind von Comliance-Idiotie versaute Dubeli-Unternehmen. Zu nichts nütze. Es war schon immer so, nun aber artet es immer mehr aus.
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Früher empfahl man immer Vereinskonto bei der Postfinance zu eröffnen.
Die stellten sich nicht so kompliziert an wie die Banken.
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Sind Sie sicher – habe gegenteilige Erfahrung gemacht. Dauerte 3 Monate (CH-Verein, HR-Eintrag vorhanden, Vorstand alles CH, Protokolle alle vorhanden… es fehlte NICHTS).
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Raiffeisen … mehr muss eig. nicht gesagt werden.
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zum Glück ist mein Mann kein Raiffeisen-Banker!
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Lebenskünstler von Mama Karin finanziert…
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Bei dem , kann man aufhören, alles gesagt.
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Warum können die Leute heute nicht mehr denken. Aus den Kommentaren entnehme ich, dass die Schreiber alle fehlerlos sind.
Löscht man ein Konto, das war der Fehler des Bankangestellten (wo gearbeitet wird fliegen Spänen), so ist es aber nicht sein Fehler, dass die Bankprogramme eine Korrektur nicht mehr zulassen. Das heisst für mich aber nicht, dass der Berater gleich unfähig sein soll.
Aber es ist doch schön, dass alle anderen immer besser sind.
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Das Konto sollte doch in einer alten Sicherung vorhanden sein und wiederhergestellt werden können.
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Es besteht immer Zugriff auf die Daten. Zudem muss das konto ja offiziell abgeschlossen werden. Der Inhaber bekommt immer einen Abschluss. Die Bank hat auch dann stets Zugriff.
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Raiffeisen kann gar nichts.
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Der Fussballclub Turbenthal sollte nicht so jammern. Ein Privatkonto für einen Verein gilt schon lange als No-Go. Da hätte die Bank schon viel früher den Stecker ziehen sollen. Ich gehe davon aus, dass der Verein damit über Jahre massiv Gebühren gespart hat (insbesondere dann, wenn der Verein auch noch Mitglied der Bank war, denn dann wird das Privatkonto komplett spesenfrei geführt). Jetzt ist ein Fehler passiert. OK, nicht schön. Aber anstatt zu IP zu rennen, wäre es wohl angezeigt gewesen, mit der Bank eine Lösung zu suchen.
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Theoretisch könnte ein Konto auf den Namen einer Privatperson laufen (z. B. Kassier), aber das ist problematisch.
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Ich würde dem FC Turbenthal ein Konto bei der UBS empfehlen und Raiffeisen empfehle ich dem FC Turbenthal die Sponsoring-Gelder zu streichen, dann können sie selbst schauen, wer ihnen noch Geld hinterher wirft. Undankbares Volk!
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Ein gelöschtes Konto kann man nicht reaktivieren, Ende aus, das sollte auch Lukas bekannt sein. Zweitens sehr merkwürdig und ungewöhnlich, ein Vereinskonto als Privatkonto? Das stinkt zum Himmel in der heutigen Zeit. Der Verein kann froh sein, das die Bank nicht schon längst das Konto wegen Geldwäscheverdacht gesperrt haben. Und wofür Versicherung einschalten? Wenn man ein neues Konto einrichtet, dauert das sicherlich nicht 30 Tage und solange sind normalerweise hier Zahlungsziele. Ich werde den Eindruck nicht los, das hier jemand Bashing betreibt, um das eigene Unvermögen zu verschleiern.
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Bankkonten sind nicht mit Geld gedeckt, sondern mit Währungseinheiten, die durch Kredit/Verschuldung entstanden und entstehen. Auch Schweizer Franken ist eine Währung die durch Kreditschöpfung/Verschuldung entsteht, die nicht durch Geld gedeckt ist.
Somit gibt es keine Geldwäscherei.
Die Geldwäschereigesetze sind nichtig! Gold und Silber sind Geld, alles andere ist Kredit.
Schon der Bankier John Pierpont Morgan hat dies dem US-Kongress so mitgeteilt, als er von Kongressmitgliedern gefragt wurde, was Geld sei.
Die sicherste Variante ist, wenn man gar keine Bankverbindungen mehr unterhält.
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Was können die Banken schon,
kann man 10 Minuten in der
Warteschleife verweilen,bis einer
das Telefon abnimmt.Nachher wen
man nicht einfaches Problem hat
3 mal Weiter verbunden bis die
richtige Person zuständig ist.
Das beste noch Sie meinen was
für ein Top Services!!Erlebe das
fast jedes Mal für ein Problem !!
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⚽️🗑️🗑️🗑️
Konten weg, Daten weg. Neues Spiel fuer den FC Turbo im turbulenten Turbental@19″Eisenraiffen !
🔎🏆⚽️
Was jedoch schon fragwürdig (ganz allg.) m.E. zur Kontroll-Frage steht:
private Vereinskonten, Transaktionen,
Transfersummen hōher als ein crazy Jahresgehalt eines Pharma CEOs?
🔎Wer hat da noch ein Auge drauf ? Die FINMA sicher nicht. Der FC Präsident selbst ? VS Kontroll-System/Regeln? Self Control?
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Beim FC Turbental sind die Konten eingeschlafen, beim FC Kloten fressen die Japan Käfers unter den Decken, bei jedem Grümpi gehört bald mind. 1 Messerstecherei dazu. Schiri mit Body guards. In Basel brennt sogar die Dusche & die ganze, nigelnagel neu gebaute Luxus Chill Out Zone.
Das ist doch nur noch ein Riesen-Grümpel-& Ballermänner Tournier, hier!
Drüben bei Nachbars: noch schlimmer.
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Die Währungen sind Schulden durch Kreditschöpfung ohne Gelddeckung!
Das groteske daran:
Bezahlt wird mit Schulden die auch noch mit Schuldzinsen jährlich belastet sind! Je grösser die Schuldenmenge wird, desto höher wird auch die Menge der Zinseinnahmen der Banken. Durch Zinssenkung verkleinert sich zwar die Zinsmenge, nicht aber die Gesamtschuldenmenge. Nagativzins ist dann aber wieder klarer Diebstahl der Banker an den Kundenguthaben.
Auch grotesk ist:
Die steuerbaren Vermögen notieren desto höher die Gesamtverschuldung ansteigt. Hohe Verschuldung=hohe Immobilienpreise=hohe Mietzinse!
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Ja so ist heute halt die nackte Wirklichkeit und so kommt es halt, seit der eloquente Pierin aus der Surselva und sein Vorgesetzter Kumpel F.M. aus dem korrupt-verfilzten Geldsackkanton Schwyz aus der Raiffeisenhauptstadt St. Gallen mit dem Roten Teppichplatz entfleucht und entschwunden sind.
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Diese Geschichte kann ich als ehemaliger GL-Vorsitzender einer Raiffeisenbank, rational nicht erklären. Es gehen keine Daten verloren, sie sind x-fach abgespeichert.
Wäre dem so, könnte die Bank Daten löschen, ohne eine Nachforschung zu ermöglichen!
Gilt für alle Bankbeziehungen, die Kontoauszüge muss man ausdrucken und lagern, denn eine „Bombe“ kann immer einschlagen!
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Der Artikel ist Schrott. Es gehen keine Danten verloren bei einer Bank. Aufbewahrungspflicht von 10 Jahrten besteht. Falls Daten vernichtet werden, wäre das eine Fall für die Finma.