Fast voll besetzte Zuschauerränge gestern im Gemeinderatssaal im Ustemer Stadthaus. Medien von nah und fern sind gekommen.
Um die präzedenzlose Vertrauenskrise in der „Wohnstadt am Wasser“ zu verfolgen. Die stösst auf ein immer grösseres öffentliches Interesse.
Eine schnelle Aufklärung wird es nicht geben. Das fast vollzählige 36-köpfige Parlament hat nach einer langen und gesitteten Diskussion mit 31 Stimmen bei 4 Enthaltungen durch die Grünen seiner Geschäftsleitung den Auftrag erteilt, eine Vorlage für die Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) auszuarbeiten.
Die Abstimmung darüber erfolgt erst gegen Ende des ersten Quartals 202, einen Bericht darf man im 2028 erwarten.
Die politische Diskussion und Aufarbeitung von verwaltungsinternen Abläufen, Verantwortlichkeiten und potentiellen personellen Konsequenzen dürften sich nach Drehbuch ins Folgejahr 2029 ziehen.
Im Frühling 2030 finden die Gesamterneuerungswahlen für den Stadtrat und das Parlament statt. Endlich, werden sich viele in der Stadt Engagierte und Eingesessene schon jetzt denken und sagen.
Eine Vollbremsung beim Riesenladen „Stadt Uster“ mit über 1’100 Beschäftigten wird zur unausweichlichen Tatsache.
Die „Strategie Uster 2030“ mit den Buzz-Words Inklusion, Nachhaltigkeit und Smart City gleichzeitig zur Makulatur.
Ein Exodus der besten Angestellten in Verwaltung und Schule dürfte sich über kurz oder lang abzeichnen.
Wer tut sich ein beruflicher Stillstand in einem Skandalbetrieb im Lichte eines auch im öffentlichen Dienst verbreiteten Fachkräftemangels freiwillig an?
Der „Service public“ in den kommunalen Kernbereichen Sicherheit, Bauen, Bildung und Steuern dürfte für die rund 37’000 Einwohner und den Wirtschaftsstandort gefährdet sein.
Das ordentliche Funktionieren der Stadt müsste nicht nur den Bezirksrat als primäre Aufsichtsbehörde interessieren.
Sondern zunehmend auch das Kantonale Gemeindeamt unter Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) und den Gesamtregierungsrat.
Wahltechnisch ungemütlich könnte es nächsten Frühling bereits für zwei Stadträtinnen werden. Schulchefin Patrizia Bernet (SP) und Gesundheitsvorsteherin Karin Fehr (Grüne), die derzeit die wichtige Kommission für Bildung und Kultur im kantonalen Parlament präsidiert.
Beide wollen mutmasslich als Kantonsrätinnen für den Bezirk Uster wieder gewählt werden.
Auch wenn die Sprecher aller Fraktion Wert darauf legten, dass Vorverurteilungen derzeit fehlt am Platz seien, stellt sich für die Wählerschaft eine entscheidende Frage:
Was wussten die Mitglieder des Stadtrates vor den Erneuerungswahlen im April und warum wurde nicht kommuniziert?
Der Referent der FDP/Die Mitte – Fraktion brachte es auf den Punkt.
„Deshalb erwarten wir von den Mitgliedern des Stadtrates – nicht nur von der Sciherheistvorsteherin Beatrice Caviezel (GLP), sondern ebenso von der Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP) und von allen, die vor den Wahlen von diesen Missständen Kenntnis hatten und die damalige Kommunikationsstrategie mitgetragen haben -, dass sie sich ernsthaft die Frage stellen, ob sie ihrer politischen Verantwortung noch gerecht werden können.“
Und zum Schluss: „Kann der Stadtrat in dieser Zusammensetzung das Vertrauen wieder herstellen oder hat es irreparablen Schaden genommen?“
Es ist nichts Anderes als die Frage nach der Legitimation der fünf wiedergewählten Stadträtinnen im siebenköpfigen Stadtrat.
Mutig; die Frage richtet sich auch an die eigene freisinnige Stadträtin Petra Bättig.
Für regelrechtes Staunen im Saal sorgte zu Beginn der Sitzung die Fraktionserklärung der Grünen. Im Gegensatz zu den Voten betreffend der Einsetzung einer PUK ging es um 500 vorsorglich gefällte Fichten im Stadtwald, die klimaangepasste Siedlungsentwicklung und den Menschenschutz.
Die Stadt am Wasser soll aus Sicht der Öko-Partei zur Schwammstadt werden. Eine „Schwamm drüber“-Politik bei der eskalierenden Staatsaffäre wird kaum funktionieren und vom Stimmvolk goutiert werden.


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Hatte mit denen auch mal zu tun meine Ex hatte mich damals wegen Stalking angezeigt.
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Das kann ich mir gut vorstellen…
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Aber von einer Frau, da verhält sich die Polizei ganz anders.
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@Loomit
Soso … Märlistunde oder Mittagspause?
Seit dem 1. Januar 2026 ist Stalking in der Schweiz als eigener Straftatbestand der «Nachstellung» in Art. 181b des Schweizerischen Strafgesetzbuches (StGB) verankert. Wer eine Person beharrlich verfolgt, belästigt oder bedroht und dadurch deren Lebensgestaltung erheblich einschränkt, wird auf Antrag mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
Cyberstalking: Digitaler Terror über soziale Medien, falsche Profile oder Überwachungssoftware.
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Rimoldi Fan Gantner (sic!) ist auch ein Akkusativ Verweigerer: Richtig ist „einen beruflichen Stillstand“.
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Bei dir im Oberstübchen gibt’s wohl auch ein Stillstand!
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einEN Stillstand (Akkusativ)
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@Bei Rimoldi lernt man alles andere als Deutsch
.,.
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SP und GLP: links und unfähig halt.
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Und durch und durch weiblich.
Früher hat das alles funktioniert, aber seitdem überall *innen rumchaotisieren, geht’s nur noch steil bergab.
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Der Kanton griff auch schon bei kleineren Gemeinden im Zürcher Oberland ein. Okay, die waren ein paar Nummern kleiner als Uster. Vielleicht liegen hier die gleichen Beisshemmungen vor, wie die FINMA bei der CS.
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@Reputationsschaden messen Uster – Stadtschreiber?
Der Reputationsschaden für die Stadt Uster durch die aktuelle Polizeiaffäre, bei der Rechnungen über mindestens 774’000 Franken verschleiert wurden, lässt sich methodisch über eine sogenannte Reputations-Scorecard in messbare Kennzahlen übersetzen.
Weil eine öffentliche Verwaltung im Gegensatz zu Unternehmen keinen Aktienkurs besitzt, bemisst sich der Schaden hier am massiven Auseinanderdriften von Soll-Erwartung und Ist-Wahrnehmung durch die Bevölkerung und die Politik.
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In Usterov in der Unraine überrascht mich nichts mehr.
Zustände wie in Timbuktu im LaLa Land.
Da haben viele bewusst weggeschaut.
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Ich glaube nicht, dass die weggeschaut haben, sondern dass die *innen überhaupt keine Ahnung von nichts haben. Man muss das von dieser Seite her lösen. Ein neues Handtäschchen genügt halt nicht, für eine Stelle als Rätin.
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@Ich
Also eine Handtasche ist bei dem Salär für 40% also 2 Tage immer drin, oder?
Die Ustermer Stadträtin Beatrice Caviezel (GLP) arbeitet in einem Pensum von 40 Prozent und bezieht dafür ein Salär von 83’557 Franken pro Jahr
Artikel: https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/polizeiaffaere-in-uster-stadtraetin-wird-entmachtet-und-ist-job-los-id22219476.html
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In einer so verlotterten Stadt ist noch mehr Mist im Gemeindehaus.
Alleine die Kosten der Untersuchung sind schon ein Skandal.
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@L
Die Polizeiaffäre in Uster umfasst manipulierte Rechnungen über mindestens 774’000 Franken. Der Stadtrat hat externe Untersuchungen (unter anderem durch BDO) im Wert von rund 125’000 Franken freigegeben, während der Gemeinderat zusätzlich die Einsetzung einer PUK beschlossen hat. Untersuchende Stellen: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO (Finanzen und Prozesse) sowie Bruno Keller (Betriebskultur).
Stadt Uster erzielte einen Steuerertrag von rund 149 Millionen Franken.
https://www.srf.ch/news/schweiz/fragwuerdige-rechnungen-polizeiaffaere-uster-soll-das-parlament-den-fall-untersuchen
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Der Stadtrat Uster hätte längst „Grenzen“ ziehen und das geltende „Recht“ durchsetzen müssen.
Weil er dies nicht tat, stehen Entlassungen in der Verwaltung und Rücktritte von Mitgliedern des Stadtrats an.
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«Im Frühling 2030 finden die Gesamterneuerungswahlen für den Stadtrat und das Parlament statt.»
Es wird die gleiche Art von Parteivertretern gewählt werden. Wetten?
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Wenn ich richtig nachgezählt habe, so kann ich auf dem Foto 13 Personen erkennen. 6 Männer und 7 Frauen. Funktionieren nun Sachgeschäfte besser oder schlechter mit solchen Zusammensetzungen? Eins dürfte klar sein: Steigende Kosten je Steuerzahler verhindert auch ein „gemischtes“ Portfolio an Personen nicht. Somit ist der Beweis nicht erbracht, dass Diversität, ständig propagiert von der politischen Couleur, bessere Resultate liefert.
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@Diversität
Zähle noch mal: https://www.uster.ch/gemeinderat
Das Ustemer Stadtparlament, offiziell Gemeinderat Uster, setzt sich für die Amtsdauer 2026–2030 aus 36 Mitgliedern zusammen, darunter 11 Frauen und 25 Männer. Verteilt auf 5 Politischer Gruppierungen (SVP/EDU, SP, FDP/Die Mitte, Grünliberale/EVP, Grüne).
In Bezug auf Diversität und gesellschaftliche Inklusion befasste sich das Parlament in der Vergangenheit insbesondere mit der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen gemäss der Uno-Konvention.
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Der Stadtrat Uster und dessen Verwaltung muss unter „Oberaufsicht des Regierungsrates“ gestellt werden.
Das Drama im Polizeidepartement mit Kredit-Splitting usw., wie die Fehlleistungen im Hochbaudepartement mit Bewilligungsverzögerungen, Messdaten-Fälschungen usw. seit Ihrem Vater als Stadtpräsident Dr. Hans Thalmann sind in einem Rechtsaat inakzeptabel.
Im Schuldepartement, seit Jahren Fehlleistungen in „Unmengen“.
Wann greifen der Regierungsrat und der Statthalter durch, auch strafrechtlich?
Irreführung der Rechtspflege sind keine Kavaliers-Delikte!
Auf Bundesebene wäre eine Zwangsverwaltung auch angebracht. Dort kostet uns Lobbying, Korruption, Inkompetenz etc Milliarden.
In Uster ist der Schaden noch überschaubar und regional.
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@MarcelPalfner
Soso … darum setzt man eine PUK ein?
Weil in Uster der Schaden noch überschaubar und regional ist?
Feuerverbot Uster: Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet jeden Funken Wahrheit.
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Jetzt fehlt nur noch der Spitalpleitier Kündig von der FDP
auch aus diesem Umfeld, um das Desaster ganz zu besiegeln…!
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@Lachnummer
Die Spital-Krise kostete Kündig im März 2026 sein Amt als Gemeindepräsident von Gossau ZH.
Nach 24 Jahren im Amt wurde der FDP-Politiker von der Bevölkerung abgewählt und zog sich daraufhin ganz aus der Lokalpolitik zurück.
Jörg Kündig stand politisch im Fokus, weil im Raum Zürcher Oberland ursprünglich eine Fusion zwischen dem Spital Uster und dem Spital Wetzikon geplant war, die jedoch Ende 2020 scheiterte.
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Danke an IP dass ihr alle diese unhaltbaren
Miststände in FrUschter aufzeigt
PUK durch Uster nie unabhängig siehe diese fragwürdige BDO schon
Was heisst hier bis 2028/29 soll die Untersuchung laufen
Das heisst also solange sollen diese Linken weiter einen Freipass bekommen um weiterzuwursteln wie im Komanismus ?
Uster hat beste Lage mieseste Stadtentwicklung Wohnbau KMU kaum Arbeitsplätze dank der Linken
Eine Schande im Kanton
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Gern benutzter Trick um Gehälter und Renten bzw. Pensionen aufzubessern.
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„Uster zum Beispiel. Neue Wege politischer Führung.“ So lautet der Titel das Rezeptbuches vom früheren Stadtpräsidenten Hans Thalmann, Begründer der Thalmann Dynastie in Uster.
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Von den krassen NO GO Skandalen seit 1.1.26 als Vorbild Beispielen made by CH Erwachsene & Top Levels, haben wir der Oberstufen Jugend genuegend und kompakt in der Kadenz serviert. Was soll man da als SekLehrer vor der Klasse noch erzaehlen? Erklären ??
Vorbereiten? auf was noch alles?
Unser free@free as free can be + sich rasant vermehrende und demonstrierende Minderminderheiten
fuehrt: 99% zum 26×6 + 247 hin und her 👉Polit & Security Chaos. Tausende Konkordanz Koeche fuer 1 ueberkochende, heisse Suppe !
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Da gingen am 12 . April noch Mitgehangene von Bord. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
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@Genies
Usterbrand von 1832.
Wichtige Frage für Einbürgerung.
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Und einmal mehr sind die Sozialisten und ihre Bürokratenarmee gescheitert. Sozis und Grüne dürfen keine Führungspositionen mehr besetzen. Das Scheitern und die Mauscheleien dieser falschen Moralapostel scheinen in der CH Tradition zu haben.
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Nicht nur bei euch!!!!!
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Wie ich so auf dem Foto erkennen kann ist die Frauenquote sicher ausgereizt, ein richtiges Kochstudio?
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@Ingofröhlich
Kochstudio: Restaurant Ochsen Uster mit Tagessuppen und saisonalen Varianten oder den Frische-Anbieter chabis-chäs.ch an der Poststrasse. Der lokale Rebbau bietet sogar eine spezielle „Winzers Weinsuppe“ mit Ustermer Schlosswein an.
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Stadtparlament von Uster fordert PUK zur Polizei-Affäre.
Im Gegensatz zur KÖS könne die PUK beispielsweise alle Dokumente des Stadtrats einsehen, sagte Ratsschreiber Daniel Reuter dem «Zürcher Oberländer». Dabei bestätigte Reuter auch, dass die PUK in Uster zum ersten Mal eingesetzt würde – wenn es denn soweit kommt.
https://www.nau.ch/politik/regional/stadtparlament-von-uster-fordert-puk-zur-polizei-affare-67168767
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Das Parlament von Uster will eine PUK.
Budgetüberschreitungen, manipulierte Rechnungen und anonyme Schmähbriefe: Das Parlament will die Vorgänge bei der Stadtpolizei untersuchen. Sicherheitsvorsteherin Caviezel schliesst einen Rücktritt aus.
https://www.zo-online.ch/politik/2026-09-01/polizeiaffaere-in-uster-will-das-parlament-eine-puk
Das bedeutet eine PUK in Uster: https://www.zo-online.ch/politik/2026-08-29/das-bedeutet-eine-puk-im-falle-der-polizeiaffaere-in-uster
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In der Stadt Uster, unter der SP Stadtpräsidentin Barbara Thalmann gilt seit Jahren:
In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik.
Ein Fehler, den alle begehen, wird schliesslich als Regel anerkannt.
André Malraux (1901-1976), französischer Schriftsteller
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@Super-Verhalten??
Beide Frauen werden gehen – früher oder später – Realitätsverlust oder Einsichtssache?
Es drückt aus, dass wiederholter Regelbruch in der Politik durch Gewöhnung und Macht zu einem neuen Normalzustand oder Gesetz wird.
Gewohnheit schafft Recht: Wenn alle Mächtigen einen Fehler machen, verliert er seine Wirkung als Skandal.
Normwandel: Was gestern falsch war, gilt heute als Standard.
Pragmatismus vor Moral: Macht verhandelt Realitäten oft neu, statt sich an starre Gesetze zu halten.
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Reputationsschaden für Uster durch Akteure immens?
Ein Reputationsschaden entsteht, wenn die Soll-Erwartungen an die Stadt (z. B. Effizienz, Sicherheit, Lebensqualität) stark von der Ist-Wahrnehmung abweichen.
Um den Schaden für den Stadtrat oder die Verwaltung greifbar zu machen, empfiehlt sich die Erstellung einer Reputations-Scorecard.
Da eine Stadt verschiedene Stakeholder hat (Einwohnende, Unternehmen, Besuchende, Politik), muss die Messung qualitative Wahrnehmungen in quantitative Daten übersetzen.
Das Image einer Stadt wird stark durch die Medienberichterstattung geprägt.
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Caviezel soll sofort ver eisen
Dass sie nicht zurücktreten will ist ja verständlich wie bei Putin auch.
Wer will so eine Überqualifizierte
noch in seiner Nähe haben ?
Frau Caviezel das Amigo Spiel ist aus
Wir werden Sie tretenzurück
Wer nicht hören will will fühlen
Sie sind eine untragbare Belastung für fast 40.000 FrUschtermer
🙁
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@S-PUK TCaviezel will nicht wir müssen sie zurückt
Ustermer Stadträtin Beatrice Caviezel gesteht Fehler ein.
Das genügt nicht – Bitte zurücktreten -Ist fertig. Danke.
https://www.swissinfo.ch/ger/ustermer-stadträtin-beatrice-caviezel-gesteht-fehler-ein/91986319
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Ein Fall mit vielen Fragen! Auch wenn jetzt eine PUK eingeleitet wird.
Wie heisst ein Sprichwort: die Zeit heiligt die Mittel.
Jawohl es wird die Zeit verdeckeln vieles wird unter den Teppich gewischt oder verschleiert!
Das allerschlimmste,man wusste von diesen Missstände vor den Wahlen!!!
Einmal mehr wird mir bestätigt: von den Politiker wird man nur verarscht!!
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@Hunziker-Kaiser Heidi
Sie schreiben: Einmal mehr wird mir bestätigt: von den Politiker wird man nur verarscht!! Heisst ja auch Po-Litiker.
Das Wort Politiker stammt vom altgriechischen polītikós („den Bürger betreffend, staatlich“) ab und bezeichnet eine Person, die ein öffentliches Amt innehat, in einer Partei aktiv ist oder das Leben im Staat mitgestaltet.
Jemand, der sich um die Angelegenheiten des Gemeinwesens kümmert und an führender Stelle im Staat wirkt.
In USTER ist man weit vom Bürger entfernt.
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SRF 12.45 Eilmeldung
Caviezel sagt heute sie wusste nicht was sie tat mit dem
Splitting
Frau Caviezel wir Alle glauben dass Sie nicht wussten was Sie Taten und wir glauben auch dass es in Zukunft so sein wird
Früher war die Guillotine
…heute der goldige Fallschirm
Die Stadt Uster leidet unter Caviezel
Die Stadt Uster leidet unter „Rufmord“
Alles was Caviezel für diese „verLinkte Stadt noch tun kann ist abzutreten wie ihr Kollege SP Stefan der Fehlmann
Frau Caviezel ! Uster leidet wegen
ihrrer Rufschädigung !!!
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Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.
Dort ist er/ sie tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
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Sehe ich da Parllelen zur Stadt Zürich?
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Der Stadtrat sollte das schützende Dach über der Stadt sein nicht für
Cavi eze l
Aber das Dach hat ?
mehrere Löcher
Die Stadt erstattete Anzeige gegen diese Löcher
Frau Caviezel Ihren Schaden kann man nicht
flicken
Er ist zu gross !
Als Spitex Pflegerin sind Sie sicher viel geeigneter und erwünschten!
Der Stadt Uster schaden Sie noch lange !
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Haben die bei der Stadt einen Kommunikationschef?
Kommunikation Stadt Uster mit Bürger und Steuerzahler ist für mich inexistent.
Im Digitalen Zeitalter ein Armutszeugnis für eine Stadtverwaltung. Ich würde erwarten per Mail oder SMS oder oder informiert zu werden und nicht aus Tagespresse oder IP.
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Caviezel
Die Einwohner und Stadt leiden wegen Rufschädigung
Die Sturheit von Caviezel macht Alles nur noch untragbar teurer.
Die Stimmbürger haben die Schnauze voll
Skandale Uster endlos !
Die Linken Stuten stehen schon scharrend Schlange
!!!