Etwas lebt noch von der alten Credit Suisse: Die Pensionskasse.
Deren Jahresbericht macht klipp und klar, was es geschlagen hat. Der Abbau bei der UBS, wo die CS vor bald 4 Jahren gelandet ist, ist massiv.
Ende 2022 waren rund 18’200 Leute bei der CS in der PK versichert. Ende 2025 sind es noch gut 11’800.
Minus 6’400. Mehr als ein Drittel.
Der Löwenanteil fällt auf Angestellte, die auf der Strasse landeten oder zur Konkurrenz wechselten.
Von 2023 bis 2025, also in den 3 Jahren seit dem grossen „Knall“, sind das 7’000. Hinzu kamen 1’500 neue Versicherte.
Pensioniert wurden in dieser Zeit nur ein paar Hundert.
Die Abgänge sind horrend. Sie machen mehr als das Doppelte jener 3’000 aus, welche laut UBS im Zuge der CS-Integration entlassen würden.
Die offiziell wiederholt aufgetischte Zahl ist ein Witz; das jedenfalls sagen immer mehr Gesprächspartner und zeigen auch die Geschäftsberichte der CS PK.
„Die UBS hat in der Schweiz viel mehr Stellen abgebaut“, meint ein Insider. „Viel mehr Banker als behauptet mussten von Bord.“
Viele sahen ihre Zukunft auch anderswo; sie kündigten von sich aus.
Ihren Chefs war’s recht. Jenen von der übernommenen CS, die sie unbedingt behalten wollten, gaben sie sofort mehr Lohn und Bonus.
Der Stellenabbau geht weiter. Bis Ende 2028 dürfte die UBS in der Schweiz noch gut 25’000 Angestellte zählen, weltweit etwa 85’000.
Ziel sind massiv tiefere Kosten. Im Banking geht das nur via Personal-Einsparungen.
Die grosse KI-Offensive von HR-Chef Stefan Seiler und Operations-Bossin Beatriz Martin kommt wie gerufen. Heerscharen von Excel-„Ewiggestrigen“ droht, auf den „Killing“-Listen zu landen.
Von den noch genau 11’852 per Ende 2025 aktiven CS-PK-Mitgliedern dürften unzählige weitere verschwinden. Vom Höhepunkt von 18’244 per Ende 2022, wenige Wochen vor dem Untergang, wird am Ende wohl weniger als die Hälfte übrig bleiben.



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Man sollte nicht immer jammern und nörgelen.
Es gibt genügend Stellen für alle.
Im Unispital suchen sie zum Beispiel noch Ärzte.
Wie ist das Wetter eigentlich in der Schweiz?
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True… auch ausgewandert? 😛
Wie nennt man das schon wieder? Ach ja, natürliche Fluktuation.
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Nein, dies nennt man „notwendiger Abbau nach einer Fusion“.
Kann es sein, dass wir die Banker, in der Menge, nicht mehr brauchen?
Vielleicht brauchen wir einfach die mittelmässigen nicht mehr, oder die mit einfachsten Jobs im Backoffice und 3 Jahrzehnte ohne Weiterbildung.
So wie die IT’ler welche nur programmieren können.
Zum Glück gibt es für jeden gescheiterten Menschen ein Einkommen vom Staat. Auch ohne aufstehen zu müssen.
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ist das wirklich so nach 2 jahren auf dem RAV? ausgesteuert ja, aber wenn man noch kinder abdecken muss kommt der staat auch dafür auf? bitte mit seriöser quelle
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Das ist wohl Deine Story und damit hast Du ja jetzt genug deine „wertvollen“ Kommentare zu schreiben. Notabene immer die gleiche Leier.
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Und das nicht schlecht… solange ma nicht in AG wohnt sondern Zürich oder BS muss man es nicht mal mehr zurück zahlen.
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Was verstehst Du denn von Backoffice und IT in Banken? Eben.
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Journalismus vom Feinsten – jetzt sind wir alle klüger!
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Mit diesen bonusgetriebenen, geldgierigen Kanülen an der UBS-Spitze inkl. VR-Präsi ist das glamouröse Swiss Banking bald beerdigt auf immer und ewig. – Amerikanische und arabische (Schatten-)Banken übernehmen..
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gut so, die kosten müssen runter. ein cost-earnings-ratio über 50 ist ein joke
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Eine Bank hat immer ein C/I Ratio zwischen 60 und 65
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Die Banker ohne fundierte externe Weiterbildung:
In der Witzkiste geschlafen?
Jetzt rächt es sich brutal.
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das ergebnis einer europa hörigkeit, selbst schuld !
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Sorry, das war nicht EU. Das war Schw*** einziehen vor den Amis, als sie weiterhin Black Money haben durften auf den Cayman oder Bahamas und wir keine ‚Balls‘ hatten. EU ist dann einfach in deren Windschatten mit.
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Bei diesem Arbeitsmarkt☠️?
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Der Niedergang der bösen, reichen Bankenwelt ist der feuchte Urtraum aller Linken.
Nur wenn die dann wirklich mal weg sind, wer soll dann den sozialistischen Unfug und Umverteilung finanzieren? Okay… zuerst noch die Autofahrer, dann die Unternehmer. Schliesslich lebt es sich in der Umverteilung-EU wunderbar. Bis zum Knall…
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Ich hoffe wir treten bald der EU bei. Dies ist eine bananenrepublik, ich will endlich eine richtige demokratie wo korruption geahndet wird und nicht verniedlicht.
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Ich habe auch die Ewiggestrigen abgebaut
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Boomer enteignen !
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wenn es die leute nicht braucht.
banken verdienen geld mit papier/hypotheken.
wertschöpfung null.
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Leider sind viele dieser Stellen Administrative und IT-Rollen. Nicht jeder ist Banker. Das Traurige daran ist, dass die klassischen KV-Stellen zunehmend nach Polen und in andere Low cost Länder ausgelagert werden. Ganze Teams werden ersetzt und in Polen neu aufgebaut. Das ist wirklich traurig für die zukünftige Arbeitswelt in der Schweiz…Und niemand spricht über diese Krise. Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist wirklich beängstigend
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Ja da könnt ihr nur bei euch selbst nach den schuldigen suchen… Lol schweizer die schweizer werte verkaufen, verschachern. 😂 Es sind schweizer die die schweiz abschaffen und ausverkaufen die gleichen schreien am lautesten wenn ein ausländischer nachbar den müll nicht richtig trennt.
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Stellenabbau ist seit Jahren die einzige Antwort, die die Managements der meisten Schweizer Banken auf die Herausforderungen haben. Visionslos und träge sich der Agonie ausliefern. Dabei die sterbende Kuh noch solange melken bzw. Riesengehälter beziehen wie möglich.
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Typische Boomer halt.
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Das ist sicher nicht die ganze Wahrheit… Natürlich sind auch viele Kündigungen seitens Arbeitgeber darunter, aber auch sehr viele die selber gegangen sind. Alle ehemaligen CS-ler, egal ob vom Arbeitgeber oder von sich aus gekündigt, treten aus der CS-Pensionskasse aus. Spätestens seit 2024 sind aber alle, die neu dazu gekommen sind, ausschliesslich in der UBS-Pensionskasse versichert worden. Man kann sicher nicht einfach die Differenz der Versicherten vorher und heute als „Job-Abbau“ propagieren.
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Absolut korrekt was Sie schreiben. Aber LH kennt eben nur die einfache Milchbüechlirechnung…
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Pensionskassen gehen abgeschafft. Im Gleichen die AHV ausgebaut und eine gute Alterslebenszeit sicherstellend. So war es vorgesehen und den Leuten verkauft. Alles Andere waren und sind lukrative Banken-Versichrungslösungen, die es immer mehr Menschen verunmöglichen anständig zu wohnen. Der Investitionsdruck der PK’s in Immobilien ist riesig.
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Hahaha, guter Witz!
Noch mehr Umverteilungsprinzip à la AHV, welches die jungen Arbeitnehmenenden nicht mehr decken können? Nein, danke!
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Der Job von Chuck Norris wird nicht abgebaut
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Es werden Stellen abgebaut, gleichzeitig herrscht ein Fachkräftemangel. Viele der langjährigen Mitarbeiter die noch an Bord sind laufen in Richtung „Burnout“. Der unmenschlichen Führung ist das egal, Hauptsache der private Obolus stimmt.
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Weil die Boomer halt mal Leistung bringen müssen. Zum ersten Mal in ihrem Leben
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Die UBS ist eine zutiefst korrupte und toxische Organisation. Sie wird von mafiösen Strukturen beherrscht, die rücksichtslos ihre eigenen Interessen durchsetzen.
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Beweise? oder hast Du schon Anzeige erstattet?
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Du meinst die Fifa, oder?
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Paradeplatz oder FIFA-Sonnenberg: Gleiche Gier, gleicher moralischer Bankrott – nur andere Krawatten.
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Währenddessen brüsten sich die Behörden weiterhin mit der nach der SECO-Methode berechneten Arbeitslosenquote – einer Methode, die für internationale Vergleiche absolut nicht repräsentativ ist. Dennoch sendet dieses (politische) Instrument der Schweizer Statistik ein verheerendes Signal an unsere Nachbarn (Effekt der Augenwischerei) und an Migranten (Bild eines Eldorado). Ein reiner Unsinn. Man könnte fast meinen, unsere Politiker seien derart verbohrt, dass sie das Land auf einen milliardenschweren (?) Vertrag festlegen würden, ohne dessen genauen Inhalt auch nur zu lesen.
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Ja Hässig, wie bereits mehrfach gesagt: dies muss so sein! Es müssen noch weitere 20’000 Stellen abgebaut werden.
Bei einer Fusion zweier Gleichgesinnter gilt 1 + 1 = 1.2.
Es nützt nichts, dasselbe 100 x zu wiederholen.
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Fusion?
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Finanz und Wirtschaft Lea Fäh 29.10.2025, 16:17: „UBS wird zum Koloss..Milliardengewinn, Billionenrisiko..Die UBS-Zahlen sind ein Triumph – und eine Gefahr. Die Bank ist … ein Klumpenrisiko, das die Schweiz nicht mehr tragen kann…“
Die Schweiz braucht eine neue Grossbank. Das nötige Personal und
Know-how ist vorhanden. Fehlt nur noch der unternehmerische Wille und Kreativität das zu machen.
Gunther Kropp, Basel
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… na denn hopp, Kropp. Pack es an, Ārmel hinderelitze. Nicht permanent motzen!
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@Osservatore
Und machen Sie mit
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Der Gunther wieder mit seinem wiedergekauten Zitaten. Wenn die Lea das auf IP lesen wollte, dann würde sie es selber schreiben. Hast du sie vorgängig gefragt, ob du sie hier zitieren darfst?
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@Kunter der Gop
Die Ursache Ihrer zusammengewürfelen Worte könnten wohl aus einem kognitiver Overload-Syndrom entstanden sein, weil wohl die vielen IP-Leserkommentare zu analysieren zu komplex sind, die zu verstehen. Sie sollten täglich einen achstündigen Waldspazierung machen und in einer romantischen Waldlichtung einen Roman von Hedwig Courths-Mahler studieren und Sie werden bestimmt Ihre wahre Erfüllung finden, den Helden von Courths-Mahler nachzueifern.
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All dies sind im Geschaeftsleben normale Vorgaenge.
Wo gehobelt wird fliegen Spaene.
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Mal schauen wie sich sich dann fühlen wenn sie als Spshn wegfliegen
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Das reine Abstützen auf die Reduktion der Mitarbeitenden aufgrund der Infos der PK fasst ein wenig kurz. Neue Mitarbeitende werden bei der PK der UBS angestellt d.h. selbst bei einer „normalen“ Fluktuation der Mitarbeitenden sowie in Folge von Pensionierungen (werden dann als Rentner in der PK CS geführt) nimmt der Bestand an „Mitarbeitenden“ automatisch ab. Hat man sich hier die Mühe gemacht dies alles in einen Gesamtkontext zu setzen? Danke…
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Sich Mühe geben? Gesamtkontext? Auf IP? Du Dreamer Du!
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Excel-„Ewiggestrige“ 😂 Dank meinen hervorragenden Excel Kenntnissen habe ich bis heute überlebt 😉
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Na dann warten wir mal auf den UBS Pensionskassenbericht. Der dürften dann auch interessante Zahlen liefern.
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Hat eh viel zu viele KVler, gut so.
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Wie lange gedenkt IP den seit 2022 bekannten Stellenanbau bei UBS und ex-CS noch zu bewirtschaften? Gibt es echt keine anderen Themen mehr?
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Wenn man diese Jobs nach Nordafrika schieben würde gäbe es schon mehr für die TopGuys //: wenn wir da nicht schauen gehen diese Talents zur Konkurrenz – ahaaaa
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In den letzten 50 Jahren gingen alle ins Büro…gutes Geld für wenig und schwachen Admin Jobs.
All das wird jetzt automatisiert.
Einzig 120 rückständige AHV Büros beschäftigen Tausende die nur Papier schieben.