Dieser wohl überlegte und clevere Schachzug trägt natürlich die Handschrift von: Christoph Blocher.
Nur der SVP-Tycoon hat den Mut und die scheinheilige Hinterlistigkeit, einen solchen Plan auszuhecken, und die Möglichkeiten – auch die finanziellen – einen solchen umzusetzen.
Die Neutralität an sich ist Nebensache und funktioniert wohl selbst für SVP-Hardliner in seiner heutigen Form durchaus akzeptabel.
Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein. Und dass eine schärfere Neutralität Krieg verhindern könnte, daran glaubt auch von den Initianten niemand.
Man will die Initiative aus einem ganz anderen Grund durchpauken. Die verschärfte Neutralität soll grundsätzlich vertragliche Bindungen der Schweiz mit anderen Ländern unterbinden und dieses Verbot in die Verfassung schreiben.
Bestehende Mitgliedschaften, wie zum Beispiel die in der UNO, werden mit der Initiative zwar nicht in Frage gestellt.
Aber wie wir uns erinnern: Die SVP war auch vehement gegen den UNO-Beitritt. Auch da im Sinne von: Fremde Herren.
Im Rückblick schreibt die SVP auch den UNO-Beitritt einer damals zu schwach formulierten und praktizierten Neutralität der Schweiz zu.
Die EU-Verträge wollen die Mannen und Frauen der Volkspartei mit allen Mitteln verhindern, noch viel mehr als den UNO-Beitritt, niemand weiss genau warum.
Wird die Neutralitäts-Initiative angenommen, kann bereits im Vorfeld der EU-Abstimmung die Verletzung von Verfassungsrecht moniert werden. Ein Ständemehr wäre dann auch nötig.
Die Ablehnung der Verträge wäre bloss die logische Fortsetzung eines Ja zur Neutralität. Das wird natürlich (noch) nicht offen kommuniziert. Offiziell sind die beiden Geschäfte getrennt.
Weil diese Neutralitäts-Initiative für die EU-Abstimmung so wichtig ist, musste auch der Alt-Stratege und Übervater der Partei sie persönlich lancieren, überwachen und aktuell in den Medien vertreten.
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Hat der. Bundesrat überhaupt die Verträge gelesen?
Amherd lässt grüßen.
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Saller hat die Verträge gelesen. Sicher.
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Die beste Wahl war die Abwahl von Bundesrat BLOCHER!
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Nein konnte er nicht da in englisch und KKS ist voreingenommen da sie auf einen Job im Brüssel hofft nach ihrem Rauswurf.
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Die feminisierten CH Männer stimmen sowieso Nein. Der 0815 CH Mann hat 0 Emotionen. Er haut erst auf den Tisch wenn der Nachbar am Sonntag den Rasen mäht. Und auch dann braucht er vorher zuerst 1-2 Toblerone um den Mut zu finden
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Die Toblerone ist längst Amerikanisch/Globalistisch und darum wirkt sie nicht mehr so kräftig wie früher. Dafür gibt es aber Mahony die wie die einstige helvetische Toblerone schmeckt und auch fast so aussieht.
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Ahahah, voll Recht hast du!
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@AlphaMale1930
Das ist eine scharf beobachtete und herrlich zynische Analyse der Schweizer Befindlichkeit!
Der Schweizer Kompromisszwang und die legendäre Konfliktscheu werden hier perfekt auf den Punkt gebracht.
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@Heiri B.
Aber zum Glück gibt es da Mahony von Chocolat Frey (Migros)! Die Schokolade, die sich mutig dem globalen Diktat widersetzt, indem sie… nun ja, das Design eines weltbekannten Produkts fast identisch kopiert.
Ein wahrhaft rebellischer Akt original Schweizerischer Innovationskraft! Während die Toblerone wegen des Produktions-Teilumzugs nach Bratislava (Slowakei) nicht mal mehr das Matterhorn auf der Verpackung zeigen darf, rettet Mahony quasi im Alleingang das kulinarische Erbe der Eidgenossenschaft – Zacken für Zacken.
Wer braucht schon das Original?
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Denkt an Amherd….. Die Beamten lesen die Verträge nicht und lügen die Bevölkerung an.
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Die Sachlage ist klar, solange -WEF – BlackRock – WHO – UNO – CERN – BIZ .. in dem Lande den Sitz haben, gibts nix zu hoffen und wer noch an einem Land wie der Schweiz ohne Eidgenossen noch an die Schweiz glaubt …
Die Schweiz ist wie die SWISS der Luftfahrt -> …. ??
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Ich freue mich auf die Abstimmung Ende September 2026!
Endlich: NEIN NEIN NEIN
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Wer will denn schon der EU beitreten. Einem Verein, der keinen Cent in der Kasse hat und dessen Vorstand die Mitglieder ständig bevvormundet.
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Inzwischen leider mehr Leute als Sie denken. Die meisten kommen doch ohne Bevormundung gar nicht mehr durchs Leben.
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Who wants a country in the EU that has catered to every criminal on earth, still holds billions of undeclared assets, and has the entire economy held hostage by Ermotti & Khan?
Don’t be so arrogant, it’s easy to put you in your place.
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@Arrogance: you do not speak German and publish here? YOU are arrogant and need a lesson. Get some education, hillbilly.
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@Arrogance
Arroganz ist englisch zu schreiben: Hier Deutsche Übersetzung.
„Wer will schon ein Land in der EU, das jedem Kriminellen auf der Welt Unterschlupf gewährt hat, immer noch Milliarden an nicht deklarierten Vermögenswerten hält und dessen gesamte Wirtschaft von Ermotti & Khan als Geisel gehalten wird? Seien Sie nicht so arrogant, es ist ein Leichtes, Sie in Ihre Schranken zu weisen.“
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@Arrogance
Swissy english… how pretentious.
Versuchen Sie es doch mit Schwizerdütsch.
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Und übrigens, neutral ist man, wenn die Gegenseite das auch so sieht und nicht wenn wir glauben neutral,zu sein, aka jetzt.
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Ist ja alles in Ordnung.
Läuft doch super für den Blocker und seine „PRO-Schweiz“! 🙂
Uebrigens:
Sind die aktuell 63 % Nein-Sager zur Neutralitäts-Initiative alles
ANTI-SchweizerInnen?!
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Nein echte 63% Verräter und NATO/EU/USA höseler, tragisch. Die Mehrheit hat die Schweiz 2008 aufgegeben. Warum bleiben die nur hier ist doch super in der NATO/EU/USA, vermutlich wollen diese subversiveren Elemente noch maximal profitieren bevor sie das Weite suchen.
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@Linker
Wahre Neutralität existiert nicht im luftleeren Raum; sie ist eine Frage der internationalen Anerkennung, nicht des eigenen Wunschdenkens.
Wenn die Gegenseite oder die Weltgemeinschaft eine Haltung nicht als neutral akzeptiert, verliert das Konzept in der geopolitischen Realität seine Wirkung.
JA, sagt Putin, Kriegsverbrecher mit internaltionalem Haftbefehl, Danke – Nein, sagt Weltgemeinschaft.
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Ach der Euroturbo Salli arbeitet sich wieder einmal an seinem Lieblingsfeind Blocher ab.
Tut halt schon weh, wenn es einer etwas weiter gebracht hat.
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Dieser Lula-Anhänger behauptet auch, niemand könne „ernsthaft“ gegen RU-Sanktionen sein. Dabei macht gerade Brasilien nicht mit. Insgesamt sind es nur sehr wenige Staaten, die sich an den Sanktionen beteiligen. Die Schweiz wäre in besserer Gesellschaft, würde sie nicht mitmachen.
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@Blocher: Ja, eigentlich völlig sinnfrei. Denn seit wann schert sich das Parlament um verfassungsrechtliche Zwänge. Es gibt in der Schweiz keine Verfassungsgerichtsbarkeit. Daher muss die Verfassung auch nicht zwingend eingehalten werden. Die MEI lässt grüssen.
Abstimmungen – insbesondere über Initiativen – haben wenn überhaupt für unser liebes Parlament nur konsultativen Charakter. Daher sollten wir endlich aufhören, von direkter Demokratie zu sprechen. Das ist nur noch Folklore für die Touris.
Die Schweiz hat faktisch längst eine parlamentarische Demokratie à la Deutschland.
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Unsere Politiker brauchen klare Vorgaben. Wenn man betrachtet, was in den letzen Jahren abgegangen ist, ist sehr fraglich.
Jeder Will sich in Szene setzten und der Grösste sein. Da wird mit dem Souverän umgegangen, wie es gerade passt.
Abstimmungresultate werden nicht umgesetzt oder über Jahre verzögert.Darum müssen wir unseren Politiker klare Leitplanken setzen.
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@Ein klares JA
Dafür dank Ihnen Putin und Frau Sacharowa sehr.
Die russische Regierung und Aussenamtssprecherin Maria Sacharowa unterstützen die eidgenössische «Neutralitätsinitiative» und werben offen für ein Ja bei der Volksabstimmung am 27. September 2026.
Der Verkaufsvertrag an die EU ist auch so verfassungswidrig. Nur haben wir kein verfassungsgericht was dies bremsen könnte, was widerum eine Verfassung schlichtweg überflüssig macht.
Deshalb können Politiker bei uns alle Volksentscheide ignorieren und auch sonst so machen was sie wollen.
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Eigentlich sind unsere Räte unser Verfassungsgericht. Wenn sich aber 100 von Gewählten nicht an die Verfassung halten, wieso sollten das ein paar Richter machen?
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Ist schon gut, Toni. Pass auf deinen Puls auf, wenn du „Blocher“ schreibt.
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Die Neutralität der Schweiz wurde dieser an der Wiener Konferenz 1840 zugeteilt. Damit hat das Land bis zur Glibalisierung, Kapitalmarktliberalisierung, Masseneinwanderung sehr gut gelebt. Mitte der 90′ fingen äusserst destruktive Kräfte an an dem bewährten zu nagen und sind damit leider äusserst Erfolgreich . Heute weiss keine Hand mehr was die andere tut und schlechtes versucht man mit installierten Fremden (Fremde Vögte.innen)zu kaschieren. Das heimische Volk merkts, diese Verluderung und Unfähigkeit, darf aber nicht mehr als die Faust im Sack machen.
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So ganz falsch liegt der Heiri ja nicht. Aber mit falschen Jahreszahlen und einer fragwürdigen Rechtschreibung disqualifiziert er seinen Kommentar. Auch ironisch gendern will gelernt sein! Der Wiener KONGRESS war 1814/1815. Schade …
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Ihr lebt alle in einer Welt der Illusion. Sollen eure 30 % – die grösste Partei der Schweiz – die Könige der Regierung – die Herrscher über das Dummgeschwätz doch einfach ein „JA“ in die Urne werfen. Das „Nein“ ist so klar wie unsichtbar – jedoch halt guter und harter Fakt.
Unsere Regierung hat wirklich nicht viel Klasse und es sollte sie in dieser Form nicht geben. Jedoch und das solltet ihr hier wohl auch schon bemerkt haben, es hat eben viele aus der SVP, viel zu viele. Und wie bei allen eher rechts stehenden Parteien, werden die Bürger, ob für oder gegen die SVP verschaukelt – von der SVP.
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Die SVP verliert Abstimmung um Abstimmung.
Alles läuft doch gegen die Ewig-Gestrigen.
Lassen wir sie auf der vermeitlichen Insel der Glückseligen.
Dort können sie sich um sich selbst drehen.
Freu mich auf die Daumen – hi-hi
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Aeschis Handgemenge im Bundeshaus beschäftigt die Justiz.
Video: https://www.srf.ch/news/schweiz/sperrung-durch-bundespolizei-aeschis-handgemenge-im-bundeshaus-beschaeftigt-die-justiz
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Im übrigen bin ich sehr für das konsequente Fortführen und Ausbau der Wiener Konferenz 1840. Kein anderes Land hat jemals einen solch privilegierten Status erhalten wie die Schweiz und deren Neutralität.
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Der Wiener Kongress fand 1814/15 statt.
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@Heiri B.
Die permanente Neutralität der Schweiz – massgeblich verankert im Wiener Kongress 1815 (und weiter gefestigt durch die Folgekonferenzen wie 1820 und die diplomatische Praxis um 1840) – war kein Akt reiner Nächstenliebe der europäischen Großmächte.
Es war ein einzigartiges geopolitisches Privileg, das der Schweiz als Pufferstaat im Herzen Europas zugestanden wurde.
Das Trittbrettfahrer-Dilemma: Kritiker im Ausland (und zunehmend im Inland) argumentieren, dass ein blindes Festhalten an der Doktrin von 1840 die Schweiz in der westlichen Wertegemeinschaft isoliert.
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@pietro
Pietro war dabei, jawohl.
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Der Rahmenvertrag ist sowieso Verfassungswidrig. Die Judikative und Exikutive andern Ländern zu übergeben ist klar gegen Gesetze und Verfassung.
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Und jetzt? Strategiespiele und Taktieren hat schon immer zum Polit-Geschäft gehört.
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„Die EU-Verträge wollen die Mannen und Frauen der Volkspartei mit allen Mitteln verhindern, noch viel mehr als den UNO-Beitritt, niemand weiss genau warum.“
Sind sie wirklich so naiv, was soll diese Aussage? Gehören sie auch zu denen, die Verträge unterzeichnen, welche danach von der Gegenpartei abgeändert werden können, ohne das sie noch etwas zu sagen haben??
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@Selberdenken
oder Verträge unterzeichnen
welche niemand gelesen resp.
verstanden/analysiert hat.
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„Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein. Und dass eine schärfere Neutralität Krieg verhindern könnte, daran glaubt auch von den Initianten niemand.“ Doch!
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Sanktionen sind verwerflich und treffen immer die Bevölkerung. Sie radikalisieren die betroffene Regierung und schaden uns selbst.
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Die Schweiz verdankt dem Wohlstand der Neutralität seit 1815 und weil sie sich nicht an Konflikten beteiligt.
Militär und Rüstung haben kein Freude daran.
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„Die EU-Verträge wollen die Mannen und Frauen der Volkspartei mit allen Mitteln verhindern, noch viel mehr als den UNO-Beitritt, niemand weiss genau warum.“: Die Gründe sind zahlreich, Recherchieren sie besser.
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Oh Toni – Mit jeder Silbe zeigst Du, in welcher kleinen, kleinen, linken, verzagten, verängstigten Welt du lebst. Du bettelst um Anerkennung, denn du bist ja so ein Anständiger. A weak man.
Und nicht vergessen: Blocher ist ein Held.
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Basler? Eine linke und indoktrinierte Person ohne Ziel und Zweck?
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Die Schweiz ist von einem Paradies für die wenigen hier lebenden zu einem Moloch für viel zu viele gemacht worden. Dazu gehört leider auch eine elende Diktatur global aktiver *.org die sich gegenüber Staaten und Völkern zu viel herausnehmen und dazu noch immer mehr wollen für Mächte und Interessen die nicht mehr nachvollziehbar noch kontrollierbar sind.
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@Heiri B
Ja, gewiss, doch längst hat sich auch in der Schweiz der Wurm eingeschlichen; man muss nur den Schleier des irrationalen Chauvinismus lüften, um dies deutlich zu erkennen. Beginnen wir also zunächst damit, in der Eidgenossenschaft den Augiasstall auszumisten.
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Die Bilateralen 3 sind jetzt schon verfassungs-widrig. Da braucht es keine Neutralitäts-Initiative dazu.
Und die Bundes-Verfassung ist soviel wert, wie benutztes WC-Papier.
Oder kann die Einhaltung der Verfassung von den Stimmbürgern, welche in einer Demokratie die Regierung sind, durchgesetzt werden? Nein, kann sie nicht.
Wir leben in einem Regime, das der Bevölkerung sehr geschickt und sehr erfolgreich vorgaukelt, dass sie in einer Demokratie leben.
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Ja Herr Blocher mit seinen SVP Freunden hat immerhin den EWR Beitritt verhindert..sonst wären wir in der EU.
All die EU Einwanderer fürchten sich vor den Verträgen…die wissen was die EU ist.🙈
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Wären wir damals dem EWR beigetreten, hätten wir heute viele Probleme nicht. Ein Rahmenabkommen wäre kein Thema. Siehe Liechtenstein.
Blocher ist ein uralter Mann, der selber keine Zukunft mehr hat, aber ständig die der Anderen beeinflussen will.
Er ist das Paradebeipiel des Hauptproblems der Gegenwart:
Alte Männer, die ihren Bedeutungsverlust nicht verkraften und das Schwinden ihres Einflusses ums wortwörtliche Verrecken aufhalten wollen.
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Alte Männer haben viel Einfluss und Macht.
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@Heiri
Aber sie wissen nichts Vernünftiges mehr damit anzufangen. Macht wird zum Selbstzweck, ihr Erhalt zum Ziel. Geht’s aufs Sterben zu, verschieben sich Prioritäten aus absolut nachvollziehbaren Gründen. Dass die Zukunft einer ganze Nation von jemandem bestimmt wird, der selber auf der Zielgeraden seines Lebens ist, ist hingegen völlig hirnrissig.
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@Ponzi
Mit 86 noch einmal Wahlurne ;-). Im Video sieht man seine Gesinnung der beiden Brüder – vor 80 Jahren, aber wir sind im Jahr 2026.
Alte Männer haben keine Angst vor der Zukunft, denn sie haben keine.
Film von 2007: https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/gebrueder-blocher-betrachtungen-vor-der-bundesratswahl?urn=urn:srf:video:31202688-f2d7-461c-97a4-2588ac84791d
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@Ponzi
Das Milizsystem als Hebel: Die Schweizer Politik basiert auf Netzwerken, die über Jahrzehnte aufgebaut werden. Junge Talente haben oft das Nachsehen gegen die kumulierte Erfahrung und die dichten Beziehungsgeflechte älterer Schweizer.
Finanzielle Unabhängigkeit: Macht kostet Geld oder erfordert die Unabhängigkeit davon. Blocher nutzt sein beträchtliches Vermögen aus der Wirtschaft (EMS-Chemie), um politische Kampagnen, Medienhäuser und Initiativen zu finanzieren. Diese Form von Patronat schwindet im Alter nicht, sie festigt sich.
Medienpräsenz im Eigenbau: Deutungshochheit.
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plumper störfeuer der svp.
wie immer.
nur viel warme luft.
zum glück ist die mehrheit
nicht svp.
und zum glück können wir
mit europa zusammen arbeiten.
mit wem sonst?
freunde haben wir kaum noch.
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Wieso schreiben Sie, wir einst die R.A.F. , alles klein?
Bewusst, gewollt oder Taste verloren?
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@matter
einfach der zeit voraus 🙂
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Zu Europa gehört auch Moskau. Man sieht einfach in jedem Kommentar wie dumm die Neinsager sind.
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@markus
Wer hier dumm ist: Wer andere als „Neinsager“ beschimpft, nur weil sie erkennen, dass der Kreml seit Jahren an der Demontage genau dieses Europas arbeitet, betreibt intellektuelle Augenwischerei.
Wer die Realität ignoriert, weil sie nicht ins eigene Kartenheft passt, sollte mit dem Etikett „dumm“ etwas sparsamer umgehen.
Werte statt Wald und Wiese: Europa definiert sich über Gewaltenteilung, Menschenrechte und freie Wahlen – nicht über die Länge von Fliegengittern an der Moskwa.
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Zitat: Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein. Und dass eine schärfere Neutralität Krieg verhindern könnte, daran glaubt auch von den Initianten niemand.
Natürlich verhindert man mit Neutralität keine Kriege! Aber CH ist nicht neutral. Und das nur Sanktionen gegen RUS verhängt werden zeigt auch das die CH nicht nur nicht neutral ist, sondern auch nicht unabhängig und souverän.
Weil der größte Kriegstreiber ist die USA & EU – Nato mit den meisten Toten und Flüchtlingen nach 1945.
Zzgl. kauft die CH für mrd. auch noch Schrott von den USA.
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Daraus lässt sich folglich auch schließen, dass die Schweiz im Grunde keine Demokratie ist, die auf dem „Gemeinwohl“ (oder dem öffentlichen Interesse) beruht. Denn Artikel 5 Absatz 2 der Bundesverfassung schreibt vor, dass staatliches Handeln „im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismäßig sein“ muss. Dieser Begriff des „öffentlichen Interesses“ (das Gemeinwohl in der Demokratie) ist jedoch in der Verfassung nicht starr definiert. Es handelt sich um ein Konzept, das – ähnlich wie die Neutralität – je nach Kontext unterschiedlich ausgelegt werden kann.
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@Aleks
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben das geopolitische Bullshit-Bingo des Stammtischs fehlerfrei durchgespielt.
Es ist rührend zu sehen, wie herrlich flexibel das Konzept der „Souveränität“ interpretiert werden kann: Wenn die Schweiz autonom beschliesst, sich der zivilisierten Welt anzuschliessen und einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg nicht auch noch finanziell zu belohnen, ist das natürlich keine Souveränität, sondern „Diktat aus Brüssel und Washington“. Wahre Unabhängigkeit zeigt sich bekanntlich erst dann, wenn man treu und brav das Blutgeld eines Despoten wäscht. Egal.
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Nun ja, da diese Abstimmung hochkant bachab (weniger als 40% Ja) gehen wird, wird wohl nichts aus der Blocher’schen Idee.
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450 Millionen EU-Bürger hoffen 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch darauf, dass sie 350 Millionen Amerikaner vor 150 Millionen beschützen.
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150 Millionen Russen
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@Al Dente
Mathematik war in Europa offenbar schon immer ein schwieriges Fach. Warum auch selbst in eine funktionierende Verteidigung investieren, wenn man das gesparte Geld viel besser in die Regulierung von USB-C-Kabeln und das Ausdiskutieren von Bürokratie-Richtlinien stecken kann? Es hat schließlich eine ganz eigene, tragikomische Ironie, dass die reichste Wirtschaftsunion der Welt geopolitisch immer noch im Kindergarten sitzt und darauf hofft, dass der große Bruder von drüben die Raufbolde auf dem Pausenhof wegschubst.
„Löst eure Hausaufgaben verdammt noch mal alleine.“
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@Al Dente
Mindestens 13 Prozent der Russen gelten offiziell als arm, seit Jahren sinkt der Lebensstandard. Auf staatliche Hilfe müssen viele lange warten.
https://www.dw.com/de/armut-in-russland/video-45924110
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Einfach um bei den Fakten zu bleiben. Die Mehrheit der Länder der Erde hat keine Sanktionen gegen Russland verhängt. Diese Sanktionen sind ein Projekt von G-7 und EU, gepusht von den USA und keine globale Initiative.
Übrigens ist das Hauptziel der Sanktionen, die EU und Deutschland zu schwächen, um Russland geht es nur am Rande. Die Ziele wurden bisher voll erfüllt, die EU und Deutschland spielen erstaunlich gut mit und Saller will jetzt auch noch mitmachen.
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Es muss halt einfach sein. Die SVP operiert nach der kiss-Strategie „keep it simple, keep it stupid“, sonst interessiert es das Volk nicht. Damit mag man einen Fanclub aufbauen, Probleme löst man so nicht. Im Gegenteil.Siehe SVP-Vorbild Dozy Don. Wer mit dem Hammer eine Schraube eindrehen will, scheitert zwangsläufig.
Leider ist die Welt komplex und ständig in Bewegung, Orthodoxie und Fundamentalismus der grösste Hemmschuh für eine gesunde Entwicklung. Das gilt für Religionen, Ideologien und vermeintlich eherne politische Prinzipien.
Smarte Leute halten sich möglichst viele Optionen offen.
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Die angeblich smarten Leute verheddern sich in zuviel Möglichkeiten. Sieht man doch Tagbaus, Tag ein. Der IP Blog ist voll mit diesen Geschichten.
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@Ponzi
„Leider ist die Welt komplex und ständig in Bewegung, Orthodoxie und Fundamentalismus der grösste Hemmschuh für eine gesunde Entwicklung. Das gilt für Religionen, Ideologien und vermeintlich eherne politische Prinzipien. Smarte Leute halten sich möglichst viele Optionen offen“👏
Absolut!🎯
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@Heiri
Ja ja, das Leben ist anstrengend, weil es sich einfach nicht an unsere Glaubenssätze halten will. So ein blödes Leben aber auch.
Es gibt ein Prinzip aus der Evolutionsgeschichte, das man ernst nehmen sollte, weil empirisch bewiesen: adapt or die.
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Die Schweiz sollte sich mit den BRICS Staaten auseinander setzen. Die EU ist nicht mehr das Zentrum der Welt. EU= 12% der weltbevölkerung, und der Rest der Welt 88% organisiert sich neu. Das Geld fliesst nach asien
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@Moser esther
Wer braucht schon ein stabiles, regelbasiertes Handelssystem direkt vor der Haustür, wenn man stattdessen mit einer bunten Truppe von lupenreinen Demokratien und wirtschaftlichen Stabilitätsankern wie Iran, Russland und Äthiopien am ganz großen Rad drehen kann?
Es ist eine physikalische Unannehmlichkeit, aber die Schweiz liegt immer noch mitten in Europa, komplett umzingelt von dieser lästigen EU. Rund 50 % der Schweizer Exporte gehen nach wie vor direkt in die Europäische Union.
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Jeder vernünftige, normale Stimmbürger stimmt Ja zur Neutralität. Schuster bleib bei Deinem Leisten. Schweiz bleib bei Deiner Geschichte!
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@Peter M.
NEIN – ausser du bist Russe und Putin Fan?
Das russische Aussenministerium wirbt offen für ein Ja zur Schweizer «Neutralitätsinitiative», über die am 27. September 2026 abgestimmt wird.
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Das ist auch so ein Knebelvertrag. Also NEIN
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Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein???? Wie bitte????? Russland trägt keine Schuld trägt an diesem Krieg, der Westen trägt sie und vollumfänglich …
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Bei den vielen SVP-Lesern hier sollte man evtl. den Sarkasmus offen deklarieren, sonst glauben die das am Ende noch.
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Die Frage ist nur, was bekommen wir von der EU und für was bezahlen wir?
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@Besser Wisse
Wir bezahlen mit Milliarden und einem Stückchen unserer geliebten, makellosen Souveränität.
Dafür bekommen wir das Recht, wirtschaftlich so zu tun, als wären wir ein EU-Mitglied, während wir gleichzeitig am Nationalfeiertag stolz betonen können, dass wir keines sind. Ein perfekter Deal, oder?
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@Besser Wisser
Rosinen für Dich.
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Wir bezahlen viel und bekommen Sozialismus
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Alle kürzlichen und noch kommenden SVP Initiativen ( nächstens Grenschutz) die zur Abstimmung gelangen haben als Hauptzweck die Zusammenarbeit mit der EU zu beschweren. Die Annahme der Neutralitätsinitiative hätte aber nicht den vom Autor erwähnten Effekt. Rechtlich hat dies keine Auswirkungen auf die Bil III Verträge..
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Ich frage mich immer wieso diese EU turbos, wie dieser Schreiberling, selbst nicht in der EU leben, wenn es doch so toll ist.
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Weil er in seinem Dorf von tiefen Steuern lebt, die ihm die arbeitende Bevölkerung von rechts verschafft!
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@
Es lebt sich schließlich ungemein unbeschwerter als glühender EU-Missionar, wenn man die Früchte von Regulierungsutopien, Bürokratiemonstern und grenzenloser Harmonisierung nicht im eigenen Alltag ernten muss. Aus dem wohlbehüteten (und oft steuerlich äusserst charmanten) Exil lässt sich die europäische Solidarität eben ganz hervorragend predigen, während man gleichzeitig die Vorzüge von Systemen geniesst, die sich genau diesen Zentralisierungswahn vom Hals halten.
Warum selbst im bürokratischen Eldorado schwitzen, wenn man auch einfach als moralischer Fernzünder Applaus ernten kann?
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„Dieser wohl überlegte und clevere Schachzug…“ what a BS – Zustimmung max. 35% – einmal mehr ein einfältig-dummer Schachzug der SVP, die der Sache einen Bärendienst erweist – einfach dumm.
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Mit flexibler Neutralität können unsere links-grünen Politiker (alle ausser SVP) endlich Israel und die USA sanktionieren – das ist der schnellste Weg, um die Schweiz abzuschaffen 😂
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„Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein.“ Was genau hat Hr. Sailer bezüglich Neutralität nicht begriffen? Genau das ist das Problem.
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Ich glaube das es in der SVP und deren Anhängerschaft nicht wenige Putinisten gibt. In der heutigen Zeit des aktuen Irrsinns, sind diese Leute auch noch MAGA Fans. Die 2020er – eine verlorene Dekade.
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Hat man immer noch nicht begriffen, dass Abschottung und Extreme schädlich sind? Dem Bericht des in Stockholm ansässigen Internationalen Instituts für Demokratie – einer auf den Zustand der Demokratien weltweit spezialisierten Organisation – zufolge erreichen die meisten Indikatoren für die Vereinigten Staaten ihren niedrigsten Stand seit fünfzig Jahren. Der Rückzug Washingtons aus der internationalen Ordnung hat das Vertrauen in den Multilateralismus geschwächt sowie autoritäre und populistische Führungskräfte bestärkt.
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KI: „Die Wählerschaft der Schweizer SVP und die Wählerschaft von Donald Trump weisen eine erstaunlich ähnliche soziologische und ideologische Struktur auf, die auf einem binären Bündnis zweier Welten beruht, die auf dem Papier denkbar gegensätzlich sind: hochvermögende Wirtschaftseliten einerseits und ländliche Bevölkerungsschichten andererseits (in den USA oft als ‚Rednecks‘ bezeichnet, in der Schweiz als bäuerliches oder Arbeitermilieu).“
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Zitat: „Die Neutralität an sich ist Nebensache und funktioniert wohl selbst für SVP-Hardliner in seiner heutigen Form durchaus akzeptabel“ …
Wo lebt der Autor? Von welcher Neutralität schwafelt er, führt doch die Schweiz den grausamsten und feigsten Krieg gegen Russland, den es gibt: den WIRTSCHAFTSKRIEG mit der Absicht, das Land zu zerstören, damit auch Alte, Kinder, Frauen zu treffen?
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Ich würde gerne von der „Wirtschaftspartei“ erfahren, wie sie denn mit oder ohne vorherige Winkelzüge gedenkt, die Schweiz zu manövrieren mitten in einem Europa, das uns wirtschaftlich und sicherheitspolitisch ausbremsen kann. Nur mit NEIN-Sagen allein regiert sich kein Land. Ich bin auch kein Freund der Bilateralen III, aber was bleibt uns sonst übrig? Die Bauern werden wohl auch Mercosur zu Fall bringen, wenn man nicht ihre erpresserischen Forderungen erfüllt. Ökologisches und soziales Denken hat schlicht keine Lobby in diesem Land, leider …
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Kleine Geschichtslektion für geschichtsvergessene Internationalsozialisten. Die Schweiz wurde 1813 das letzte mal durch fremde Armeen ohne Zustimmung der Tagsatzung betreten. Die Koalitionsarmeen überschritten an mehreren Stellen den Rhein, um Frankreich vom Südosten zu flankieren. Basel wurde für ehrere Monate besetzt. Der Zar, König Willhelm und Kaiser Franz gaben sich dort die „Ehre“. Basel wurde dadurch auch zum Ziel der französichen Festungsartillerie von Hüningen. 1815 haben sich eben diese Monarchen zzgl. der englische König als Garanten der schweizer Neutralität ausgesprochen. Fragen?
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@Guy T. Iger
Puh … Geschichte nicht so ganz Ihre Stärke.
Der sachliche Fehler: Es war nicht König Wilhelm, der sich in Basel die Ehre gab. Der preußische König zu dieser Zeit hieß Friedrich Wilhelm III.. (Sein Sohn Wilhelm I. wurde erst viel später Kaiser).
Die eigentliche Pointe der Geschichte:Die Monarchen schenkten der Schweiz die Neutralität 1815 auf Wiener Kongress nicht aus Nächstenliebe. Sie brauchten schlicht einen neutralen Pufferstaat, damit sich Frankreich und Österreich nicht direkt an den Grenzen attackieren konnten. Die Schweizer Neutralität europäische Gleichgewichtspoliti
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Von TDS zu BDS. Gute Besserung.
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Dazu ein lesenswerter Artikel:
https://forumgeopolitica.com/de/artikel/berns-gefhrlicher-kurswechsel
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@Peter Pan
Unwichtig der Link und Autor.
Kritiker werfen ihm hingegen vor, Kreml-Narrative und russische Kriegspropaganda zu verbreiten.
Patrik Baab ist ein deutscher Journalist, Politikwissenschaftler und Buchautor. Er wurde vor allem durch seine jahrzehntelange Arbeit für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie durch seine späteren, kontrovers diskutierten Recherchen zum Ukraine-Krieg bekannt.
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Du hast ein eigenes Schreibbüro.
Ist das ein Grund, den grössten Schwachsinnbeitrag zu kritzeln den ich je im IP gelesen habe?
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@Also Toni Sailer
Stimmt, für ein Meisterwerk deines Kalibers hätte ich mich weitaus mehr anstrengen müssen. Ich gelobe feierliche Besserung im nächsten Thread.
Man tut eben, was man kann. Aber keine Sorge, dein Kommentar hat das Niveau des Beitrags gerade erfolgreich wieder ausgeglichen.
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Sein für den kleinen Toni.
In jeder Hinsicht;
intellektuell, kulturell, finanziell, geschichtlich, integritätsmässig, Format und Persönlichkeit einem Christoph Blocher einfach und überall komplett unterlegen zu sein.
Als würde ein Pekinese einen Mammutbaum anpissen wollen 🙂
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Die Initiative hat absolut keine Chance beim Stimmvolk; Ende der Geschichte.
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Bleiben Sie bitte bei den offiziellen Bezeichnungen.
In Ihrem Pamphlet heisst es
„EU-Deal“, richtig heisst dieser „Unterwerfungsvertrag“.
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@Herr Saller
Die offizielle Bezeichnung für das fragliche Vertragswerk lautet „Abkommen zur Institutionalisierung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und der Schweizerischen Eidgenossenschaft“ – oder im aktuellen Kontext die Verhandlungspakete zu den „Bilateralen III“.
Die Debatte um das Verhandlungspaket der „Bilateralen III“ zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ist eine Abwägung zwischen wirtschaftlicher Vernunft und staatspolitischer Souveränität.
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das Einzige was hier eventuell verfassungswidrig ist, das ist die SVP.
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Denkt an alle Abstimmungen mit der EU, der BR lügt, das Parlament setzt den Volkswillen nicht um.
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Die Schweizer SVP sollte zunächst eine präzise Klärung (Revision) des Begriffs des „allgemeinen Interesses“ in der Bundesverfassung (Artikel 5 Absatz 2) fordern, bevor sie das Konzept der „Neutralität“ als solches in Unordnung bringen will🙃
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Lieber Toni Sailer: Neuste Umfrage (2.-9. September):
63% Nein
37% Ja
Und dabei 83% der Befragten mit „klarer Stimmabsicht“.
Die Sache ist also gelaufen. Vergessen wirs.
Im übrigen würde auch ein Ja nur N-Initiative eine Zustimmung zu den EU-Verträgen nicht ausschliessen. Also ziemlich überflüssiger Artikel.
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Was heisst denn SVP Tycoon!! Grossmufti Blocher hat schon in der Vergangenheit nur das gemacht, was ihm und seiner EMS genützt hat und dafür hat er seine Spezis aus der SVP in Marsch gesetzt. Niemand aus der SVP würde isch wagen dem Herrgott aus Herrliberg zu widersprechen.
Nur schon der Slogan „Kein Krieg“. Wer will denn schon Krieg. Aber Blocher und Konsorten nutzen die bescheidene Intelligenz der SVP Wähler aus, weil die ja alle gegen Krieg sind.
Die Schweiz hat es in der Vergangenheit schon immer verstanden auf der richtigen Seite zu stehen. Alles bestens, es könnte noch schlimmer kommen!
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Heiri Bünzli passt!
Wieder einer, der vor Blocher-Neid trieft!
Dieser Mann, der viel riskiert und geleistet hat, hat Millionen in die AHV einbezahlt, was auch seinen Neidern zugute kommt! Mit Einzahlungen der linken Brut hätten wir schon x AHV- Revisionen durchgemacht!
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@heiri bünzli
Video Bplocher’s Brüder im Herren – https://www.youtube.com/watch?v=xnMWp1ORyBo
Im Video sagen beider Brüder einer besser wie der andere, worum es geht. Oh mein Gott, lass Hirn regnen.
Der Herr Pfarrer nutz Kriegssprache und Feindrhetorik – legen ihren Schlachtplan für die Rückeroberung der alten Schweiz fest.
Das war vor 80 Jahren noch nachvollziehbar, aber 2026 aus der Zeit gefallen.
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@Linke Schande
Ach, der klassische Blocher-Heiligenschein – frisch poliert und blendend wie eh und je!
Es ist wirklich rührend, wie hier der Mythos des selbstlosen Milliardärs gepflegt wird, der quasi im Alleingang die AHV rettet, während er nachts wahrscheinlich heimlich die Rentenkassen mit Goldbarren auffüllt.
Die Mathe-Sensation: Ja, Christoph Blocher hat viel eingezahlt. Warum? Weil er Milliarden besitzt. Das ist keine karitative Spende, das nennt sich proportionale Lohnabzüge. Wer viel hat, zahlt viel – so funktioniert das System, nicht der persönliche Goodwill.
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@heiri bünzli
Amen.
Du hast vergessen zu erwähnen, dass das Weihwasser in Herrliberg vermutlich nach Chemie riecht.
Es ist eben wie im echten Glauben: Hinterfragen verboten, der Segen kommt von oben (oder aus dem Aktionärsbrief).
Aber keine Sorge, solange die Schweiz „Kein Krieg“ plakatiert, sind wir absolut sicher vor allem – ausser vor der nächsten Blocher-Initiative.
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Es geht Blocher nicht um die Neutralität der Schweiz sondern hauptsächlich um einen Vertrag mit der EU zu bodigen resp. unmöglich zu machen!! (Schlau eingefädelt von Blocher)
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Solche Tricks sind der Schweizer Politik unwürdig.
Man soll doch bitte mit offenem Visier für seine Überzeugungen kämpfen.
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«Neutralität schützt nicht einfach vor Krieg», sagt der Historiker Marco Jorio
Video/ Interview: https://www.nzz.ch/video/neutralitaet-schuetzt-nicht-einfach-vor-krieg-sagt-der-historiker-marco-jorio-ld.10022392
JA – Putin, Kriegsverbrecher mit Haftbefehl, sagt DANKE.
NEIN – wenn Sie PUTIN ablehnen.
Russland und Kreml-Sprecherin Maria Sacharowa unterstützen die Schweizer Neutralitätsinitiative von Christoph Blocher offen und werben vor der Volksabstimmung am 27. September 2026 für ein Ja.
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Frage:
zu Blocher und seine „PRO-Schweiz“
Sind die aktuell 63 % Nein-Sager zur Neutralitäts-Initiative alles
ANTI-SchweizerInnen?!
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ist halt schon heavy:
mindestens 63 % – gäll! 🙂
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Ich glaube, es gibt nicht so viele wie der Schreiberling oder vielleicht seine Söhne, die freiwillig in der Ukraine in einen Schützengraben steigen möchten.
Dazu hat ein 10-Mio.-Land wie die Schweiz keine Stimme; deshalb wäre es vernünftig, dass die Schweiz keine Sanktionen gegen RU übernimmt, so wie es einige EU-Länder auch handhaben.
Die EU soll den Libyern das ÖL abgestellt haben, weil die Röhre den Russen gehört und damit alle in Europa auf den ÖV umsteigen.
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@LKW Fahrer
Die Schützengraben-Phantasie:
Da hat der „Schreiberling“ wohl tatsächlich vergessen, dass die Schweizer Armee traditionell eher für das Bewachen von Parkplätzen beim WEF und das Essen von Militärbiscuit bekannt ist, als für den freiwilligen Einsatz in osteuropäischen Schlammlöchern. Aber keine Sorge: Niemand muss in den Graben – ein bisschen wirtschaftliches Rückgrat würde für den Anfang völlig reichen.
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Zum Glück ist die Schweizer Armee unterbeschäftigt. Klar, Kriegsliebhaber wie sie wollen unbedingt Krieg, Darum beginnen sie auch einen (Wirtschafts-) Krieg gegen Russland. Notabene eine Atommacht. Viellecht wird die Schweizer Armee nicht in Osteuropa in den Schlammgräben sitzen. Aber mit dem Angriff auf Russland geben sie den Russen gute Gründe die Schweiz anzugreifen.
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Lesen Sie den Artikel von Strahm im Tages Anzeiger: die „Bilateralen III“ verstossen gegen die Verfassung bzw. ändern diese. Aber die Befürworter sind so darauf versessen die Schweiz in die EU zu bringen, dass das auch der Rücksicht auf unsere Verfassung vorgeht.
Lesen Sie den Artikel „Was ich bei der SP nicht sagen darf | Die neuen Verträge seien in der Praxis klar und unzweideutig ein Eingriff in die Volksrechte der Verfassung. Wer dies bestreite, sei intellektuell unredlich – schreibt der Ökonom und langjährige SP-Politiker Rudolf Strahm.“
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Ein Makroökonom würde ihm raten, zur Chemie zurückzukehren, da er völlig überfordert wirkt, indem er sich um jeden Preis an den Mast eines archaischen wirtschaftlichen Souveränismus klammern will.
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KI: „Die Wählerschaft der Schweizer SVP und die Wählerschaft von Donald Trump weisen eine erstaunlich ähnliche soziologische und ideologische Struktur auf, die auf einem binären Bündnis zweier Welten beruht, die auf dem Papier denkbar gegensätzlich sind: hochvermögende Wirtschaftseliten einerseits und ländliche Bevölkerungsschichten andererseits (in den USA oft als ‚Rednecks‘ bezeichnet, in der Schweiz als bäuerliches oder Arbeitermilieu).“
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«Neutralität schützt nicht einfach vor Krieg», sagt der Historiker Marco Jorio
Die Initiative zur Schweizer Neutralität ist eine Mogelpackung — sagt der Historiker Marco Jorio. Er wirft den Initianten unter anderem vor, den Mythos zu verbreiten, dass Neutralität vor Krieg schützt. Historisch falsch, sagt Jorio.
https://www.nzz.ch/video/neutralitaet-schuetzt-nicht-einfach-vor-krieg-sagt-der-historiker-marco-jorio-ld.10022392
Wir leben in lustigen Zeiten. Die ehemaligen Pazifisten und Waffenexportgegner wurden zu Kriegstreibern.
Der EU-Kriegszug ist bereit zur Abfahrt, und die Deutschen sind ganz vorne mit dabei. Die Deutschen wollen auch im 3. Weltkrieg eine Hauptrolle spielen.
Wer die Verankerung der Schweizer Neutralität ablehnt, sollte früh mit den Vorbereitungen beginnen. So wie die Schweiz heute für die Ukraine zahlen muss, wird sie in Zukunft auch Soldaten liefern müssen.
«Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.» Wie wäre es mit: «Stell dir vor, es ist Krieg und alle sind neutral»?
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Wenn schon zitieren, dann vollständig + richtig: „Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu euch!Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt,und lässt andere kämpfen für seine Sache,der muss sich vorsehen:Denn wer den Kampf nicht geteilt hat,der wird teilen die Niederlage.Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will,denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes,wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“
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Helvetien fällt. Und was fallen will, soll man – nach Nietzsche – auch noch stossen
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Herr Saller, sie sind und bleiben einfach ein überföüssiger Schreiberling.
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@Norbert C.
Ihr Kommentar, trifft aber auch Ihren Kommentar hart.
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Google KI meint: „Die Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität» (Neutralitätsinitiative) bezweckt, den aussenpolitischen Spielraum des Bundesrates massiv einzuschränken, wodurch die automatische oder freiwillige Übernahme von EU-Sanktionen verfassungsrechtlich verboten würde…“
Der Jurist Dr. Blochers scheint wohl erkannt zu haben, dass Verfassungsrechtler die Aussenpolitik der Schweiz besser beurteilen und bestimmen können, als der Bundesrat. Darum wohl die seine Juristen-Initiative.
Gunther Kropp, Basel
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Ja, die arbeiten mit billigen Buebatrickli, weil die zügigen Argumente fehlen. Dazu gehört auch naives storytelling. Smart wäre allerdings anders.
An die Friedenstaube glauben die selber nicht.
Jedoch: die Mehrheit der Stimmberechtigten ist nicht so blöd wie die meinen.
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„Niemand kann ernsthaft gegen Sanktionen gegen das Putin-Regime sein.“
Aha. Der weltbekannte Geostratege und Polit-Analyst Saller b-schreibt wieder mal etwas, von dem er soviel versteht wie von schwarzen Löchern oder der Fortpflanzung des Koalas.
Erklären Sie Schwätzer doch mal, wieso wir denn die USA, die einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Iran losgetreten haben, nicht genau gleich sanktionieren. Oder wieso ein Jacques Baud von der EU sanktioniert wird, ein Kiesewetter aber nicht.
Sie mäkeln den Splitter im Auge des Andern, spüren aber den Dachbalken in ihrem kein bisschen!
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@True D. Gerster
Die Frage, warum geopolitische Sanktionen weltweit ungleich verteilt sind und warum bestimmte Akteure oder Analysten sanktioniert werden und andere nicht, lässt sich durch die Realpolitik der internationalen Beziehungen und das Prinzip des nationalen Eigeninteresses erklären. Sanktionen sind keine Instrumente einer neutralen Weltjustiz, sondern machtpolitische Werkzeuge.
Die EU und die USA sind durch die NATO und tiefe strategische Partnerschaften verbunden. Internationale Politik basiert selten auf reiner Moral, sondern auf Interessengemeinschaften.
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Wieder so ein Schreiberling der alles nach seinem Gutdünken verdreht und gegen die Neutralität Initiative ist. Wenn die Leute richtig Denken und Urteilen könnten würden sie der Initiative zu stimmen. Macht euch bitte Gedanken was diese Sanktionen gegen Russland uns genützt haben? Einen totalen Regierungs Schub von allen Güter im täglichen Gebrauch. Also schaltet endlich euer Hirn auf Denken ein.
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Es sollte Teuerungs Schub heissen
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Neutralität heisst sich nicht an irgendwelchen Sanktionen zu beteiligen, egal wo wie und warum. Oder muss man den Begriff umbenennen in „Woke-alität“ oder „Narrativ-alität“?
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Ein Argument wurde vergessen.
Wer gegen die EU-Verträte ist, ist anti-semitisch.
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Der EU-Deal dürfte bereits durch die Vorkommnisse im VBS abgeschossen worden sein – da braucht es kein weiteres Zutun von Aussen
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Für mich sind die Initiativgegner Kriegsgurgeln, Falken und Natoflüsterer.
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@Adrian
Oh, absolut. Weil die Welt bekanntlich ein riesiger, harmonischer Streichelzoo ist, in dem man geopolitische Konflikte am besten dadurch löst, dass man ganz fest die Augen schliesst und sich ganz doll Frieden wünscht.
Die „Natoflüsterer“: Ja, schrecklich, dieses ständige Geflüster über Bündnistreue und kollektive Sicherheit. Viel klüger wäre es natürlich, sich im Ernstfall völlig allein in die Ecke zu stellen und zu hoffen, dass der Aggressor uns einfach übersieht. Hat historisch gesehen ja immer super funktioniert.
Egal. NEIN ist die richtige Antwort.
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Mit der bestehenden bewaffneten Neutralität behalten wir unseren situativen Handlungsspielraum (Neutralitätsrecht/ Neutralitätspolitik) und manövrieren uns nicht in Sachzwänge. Die von uns „gelebte“ Neutralität, wird vom Ausland aber nicht zwingend gleich gesehen und hindert einen potenziellen Aggressor nicht daran, uns trotzdem anzugreifen, wenn‘s ihm nützt. Nur wird dies kaum im Alleingang geschehen sondern im Kontext Europa. Das beste Gegenmittel wäre die Dissuasion. Nur haben Regierung und Parlament zu Bern unsere Armee an die Wand gefahren. Der Totale Widerstand wird es kaum mehr geben.
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NEIN ist ein NEIN. ….
Schweizer Neutralität funktioniert wunderbar:
Der Spruch „Never change a running system“ bedeutet, dass man ein funktionierendes System nicht ohne Not verändern sollte, da Eingriffe neue Fehler oder Ausfälle verursachen können.
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Es gibt keine Schweizer Neutralität mehr, sie wurde abgeschafft . Das Sagen alle Länder. Was Linksextrem dazu sagen ist völlig irrelevant.
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Lebensweisheit eines 100 Jährigen.
Mit 86 Jahren hat man wahrlich genug Kilometer auf dem Tacho, um sich gemütlich in den wohlverdienten Feierabend des Lebens zu verabschieden. Wer über acht Jahrzehnte die Welt unsicher gemacht, Feste gefeiert und Falten gesammelt hat, darf irgendwann auch ohne schlechtes Gewissen die Augen schließen. Das ist kein trauriges Drama, sondern schlicht der Moment, in dem der Vorhang nach einer fulminanten Extralangen-Vorstellung fällt. Wer so lange durchgehalten hat, geht nicht weg, sondern wechselt einfach auf den besten Logenplatz im Himmel. Die Party war schön.
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Saller, Ihr unqualifiziertes Geschreibsel nervt zu ehmend.
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@Mullah Abdullah
Wie Ihre Kommentare!
Döner mit allem oder alles? Geh Zwiebeln holen.
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Die SVP verliert viele Abstimmungen. Die SP war in den letzten 20 Jahren zu erfolgreich beim Einbürgern, CVP/FDP haben mitgemacht. Jetzt geht eine nach der anderen schweizer Staatsäule kapputt.
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SVP kümmere dich um Krankenkasse – die Neutralität macht mich nicht pleite.
Die CEOs Krankenkassen verdienen aktuell rund 1 Million Franken pro Jahr. Warum? Verwaltungsjöbli!!!
Die aktuellen Saläre (Auswertung Geschäftsberichte)
1. CSS (Philomena Colatrella, bis Ende 2025): 998’611 Franken (+17 %)
2. Helsana (Roman Sonderegger): 996’029 Franken (+25 %)
3. Sanitas (Andreas Schönenberger): 982’506
4. Groupe Mutuel: 797’155 FrankenSwica: 758’334
5. Visana: 744’735 Franken
6. KPT: 640’000
https://www.tagesanzeiger.ch/krankenkassen-ceos-verdienen-rund-1-million-franken1-953848104182
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100 Punkte für diesen Schreiberling!
…und zuviele Köchen verderben die Suppe, bedeutet viel zu viele Interessenskonflikte bei den Krankenkassenprämien, darum: KGV abschaffen.
Ansonsten: Prämienverbilligungen dienen fast nur Leuten, welche höchstens 50 % arbeiten. Das kann auch nicht der Sinn davon sein.
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Die Analyse von T. Saller mag stimmen. Das wäre dann ein Grund mehr, der Neutralitätsinitiative zuzustimmen resp. wenn nicht, das InstA Nr. 2 später abzuschiessen. In Brüssel richten sie schon die Stange für den den Gesslerhut auf.
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Pro Schweiz (die Nachfolgeorganisation der früheren AUNS) ist ein politischer Verein, der sich für eine unabhängige, neutrale und souveräne Schweiz einsetzt.
1. Dr. Stephan Rietiker (Präsident): Der Medtech-Unternehmer, Arzt und ehemalige GC-Präsident ist der Präsident von Pro Schweiz. Er übernahm die Führung der Organisation, um sie als Stimme für die Neutralität und Unabhängigkeit zu positionieren.
2. Walter Wobmann (Vizepräsident): Der alt Nationalrat (SVP) amtet als Vizepräsident im Vorstand.
3. SVP-nahe Politiker wie Lukas-Fritz Hüppin und jüngere Vertreter wie Stephanie Gartenmann.
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Herr Saller, Ihr Beitrag zeigt, dass Sie weder die Neutralitätsinitiative noch den Inhalt der EU-Verträge verstanden haben.
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@M.O.
Oh, wie mutig. Ein ganzer Satz, der vor inhaltlicher Leere nur so strotzt.
Wenn Sie fertig damit sind, persönliche Inkompetenz-Urkunden zu verteilen, können Sie ja mal versuchen, ein echtes Sachargument vorzubringen – oder scheitert es schon beim Lesen der von Ihnen erwähnten Texte?
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«Entweder neutral oder nicht» und «Die Initiative brauchts nicht».
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Die Linken Sesselfurzer überleben nur mit viel Staat und Bürokratie!
Zudem sind sie Pazifisten.
Da aber die Initiative von der SVP kommt, müssen sie kategorisch dagegen sein. SP und Grüne sind einfach nur naiv und dumm!
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Ja das währe das einzig Richtige Neutralität in der Verfassung festschreiben damit wir von unseren Politiker nicht über den Tisch gezogen werden und als Lakaie der EU alles übernehmen muss was diesen Kriegstreiber in den Sinn kommt.
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Wieso wird eigentlich die Weltweit grösste Kriegstreiber Nation nicht Sanktioniert? Alle haben Angst ev. ein Geschäft zu verlieren oder mit voller Kraft von den USA bestraft zu werden. Die USA haben seit ende des 2. Weltkrieg einen Keil zwischen Europa und Russland getrieben warum eigentlich? Sie haben Angst wenn Russland und Europa zusammen sind werden stärker als die USA. Sind wir schon einmal von Russland Sanktioniert worden mit Androhung von Strafe wenn wir die Sanktionen nicht mittragen. Kanada möchte enger mit der EU zusammenarbeiten müssen Sie dann auch EU Recht übernehmen ohne Einspru
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@Bernhard Meyer
Nein, Russland hat historisch eine ganz andere Sprache gesprochen.Stimmt, Moskau droht selten mit bürokratischen Finanzsanktionen oder dem Ausschluss aus dem SWIFT-System (wie auch?). Russland drohte traditionell eher mit dem Abdrehen des Gashahns, „technisch-militärischen Maßnahmen“ oder der Stationierung von nuklearfähigen Raketen in Kaliningrad. Jede Großmacht wählt eben die Werkzeuge aus dem Kasten, die sie beherrscht. Die USA nehmen dir dein Bankkonto, Russland nimmt dir im Zweifelsfall die Heizung oder das Territorium. Was davon sympathischer ist, bleibt Geschmackssache.
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Wer als Schweizer in die EU will, soll dahin auswandern.
Wer sich mit den Deutschen, Franzosen, etc. unterhält, bekommt immer wieder dieselbe Frage: Weshalb um Himmelswillen will die Schweiz in die EU, seid ihr alle Krank?
Aktuelle Lage EU:
Soziale Verarmung, weil Sozialleistungen immer mehr gekürzt werden
Marode Infrastruktur ÖV und Autobahnen, Kommunen welche Pleite sind, etc….
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Blocher nimmt sogar in Kauf neben Putin gestellt zu werden, nur um die Bilateralen III abzuschiessen. Dabei sind die Bilateralen III kein Beitritt zur EU, nur ein umfassendes Handelsabkommen mit einem 500 Millionen Markt.
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Die Neutralitätsinitiative ist eine Antwort auf die Verwässerung der Neutralität zuerst durch Calmy-Rey („aktive“ Neutralität), dann durch Cassis („kooperative Neutralität“). Zwei weitere Vorfälle lösten die Initiative dann aus: das Einknicken von Cassis nach anfänglich korrekter Ablehnung einer Uebernahme der von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland und die 20-Millionen Show zusammen mit Amherd auf dem Bürgenstock, ohne Putin; für nix und wieder nix.
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Also im Hinblick auf die Umfragen ist ihre erhaschte Hinterlist von Blocher irgendwie komlett obsolet. Warum die Neutralität kein Friedensgarant sein soll, schreiben Sie nicht. Warum Sie gegen Putin hetzen und all die anderen Kriege ausgelöst durch die Nato und die USA außen vor lassen, lässt Ihre Unkenntnis der Geschichte von Europa, der Welt überhaupt, Bände sprechen. Im Weiteren haben Sie das Wort Geopolitik wohl noch nie gehört sowie der Satz „das Länder Interessen haben“, ist ein Satz der fùr Gutmenschen wie Sie der Horror sein muss.