Die Krise um den abgesetzten Polizeikommandanten, gesplittete Rechnungen, Bussengelder per Videoüberwachung und mutmassliche Amtsgeheimnis-Verletzungen in der drittgrössten Stadt im Kanton ist um ein Kapitel reicher.
Erst nach politischem und medialem Druck wurde der verantwortlichen Sicherheitsvorsteherin Beatrice Caviezel (GLP) einen Teil ihres Dossiers entzogen.
Für die Dauer der laufenden Untersuchung darf die im April wiedergewählte Stadträtin bei der Polizei nicht mehr ein- und ausgehen.
Für das Geschäftsfeld Sicherheit ist interimistisch Petra Bättig (FDP) zuständig.
Diese will – sachlich nachvollziehbar – für die Übernahme der Zusatzaufgaben entsprechend entschädigt werden. Der Stadtrat hat nun darüber beschlossen, wobei die Begünstigte im Ausstand war.
Für den viermonatigen „Springereinsatz“ bis Ende Jahr gibt es rund 14’000 Franken. Also 3’500 Franken zusätzlich pro Monat.
Nicht schlecht. Die 95’000 Franken Jahres-Entschädigung als Vizepräsidentin der „Stadt am Wasser“ bleibt selbstverständlich – alles für ein 45 Prozent-Mandat.
Total macht das 109’000 Franken für das laufende Jahr, für einen Halbtagesjob. Mal zwei ergäbe knapp 220’000 Franken. Nice.
Gabs dafür eine Kürzung auf der „Gegenseite“, bei der halb-beurlaubten Beatrice Caviezel? Fehlanzeige.
Es gäbe keine Grundlage dazu, so die Mitteilung aus dem Stadthaus an die Regionalpresse. Dabei beruft sich die Exekutive auf Artikel 7 der Behörden-Entschadigungsverordnung:
„Hat ein Behördenmitglied eine längerdauernde/zeitintensive Stellvertretungsaufgabe zu übernehmen, so ist die Entschädigung durch die Behörde zu regeln.“
Es fehlt eine Formulierung, was mit der Entschädigung eines Behördenmitglieds passiert, wenn es länger ausfällt.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn gemäss Personalverordnung der Stadt Uster unterstehen auch „Inhaber behördlicher Ämter“ dieser sinngemäss.
Dort ist unter den „Vorsorglichen Massnahmen“ geregelt, dass „der Dienst vorsorglich eingestellt werden kann, wenn zwingende öffentliche Interessen oder eine Administrativuntersuchung dies erfordern“.
In einem solchen Fall soll auch „über die Weiterausrichtung, Kürzung oder Entzug des Lohnes entschieden werden“, heisst es weiter.
Decken diese Formulierungen nicht gerade die vorliegende Causa „Polizei/Caviezel“ ab?
Unabhängig davon, ob eben doch eine Grundlage besteht, welche die Entschädigung der teilentmachteten Sicherheitsvorständin pro rata zu kürzen erlauben würde, stellt sich die politische Frage nach der Aussenwirkung dieses vorerst letzten Beschlusses der Stadtregierung.
Die immer weiter Öl ins Feuer einer sich akzentuierenden Vertrauenskrise giesst – gegenüber den Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung, der Bevölkerung und vor allem den Steuerzahlenden.
Das Motto „Lohnfortzahlung ohne Arbeitsleistung und Übernahme von Verantwortung“ dürfte schnell zur Folgerung am Stammtisch und in den (sozialen) Medien führen:
Selbstbedienung der Politiker aus dem Steuertopf – kein Problem.
Antworten müssten primär Beatrice Caviezel selbst und ihre „Chefin“, Stadtpräsidentin Barbara Thalmann (SP), liefern. Aber zunehmend auch der Gesamtstadtrat.


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Bingo, das grosse Los gezogen!
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Usterov in der Korrupten Ukraine scheint nichts auszulassen.
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GLP? Noch überrascht?
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Die Schildbürger von Uster.
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Was für ein Chaos.
Nie würde ich eine Partei wie die GLP wählen.
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schufften uns den Arsch voll für 44 Jahren und wenn’s mal etwas für uns durch die Abstimmung der 13. AHV geht da wissen diese Hitzköpfe nicht woher das Geld nehmen.
Diese Nullen meinen sie können machen was sie wollen.
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Können sie auch. Die linken Schweizer Höseler wollen das so und die Rechten sind zu fett, um sich zu bewegen…
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Und vergiss nicht, dass du deine Rente, obwohl schon zu Arbeitszeiten versteuert, nochmals versteuern darfst :^)
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Die Linken in Uster, wie überall, füllen sich gegenseitig die Taschen. SP Thalmann einmal mehr überfordert. 88‘000.- für ein 40% Pensum ist skandalös. Was ist die Qualifikation eines Stadtrates? Das Parteieintrittsformular auszufüllen und vor allem die Kontonummer nicht zu vergessen. Eine Sauerei ist das.
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Grün, Links, Frau, Uster…
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Ganz normale Sozialisten.
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Wundert euch noch etwas im grünlinks versifften Kanton Zürich? Hoffentlich verabschieden sich noch mehr Firmen und Steuerzahler.
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Aktuell treten die Auswirkungen zu Tage.
Die Lernkurven: unterirdisch
Struktur der Fälle:
– Person mit übersteigertem Ego kraxelt die Polit-Karriere-Leiter hoch
– In Amt und Würde wird das wahre ICH ausgelebt
– Meist besteht kaum eine Governance und wo es eine gibt wird sie ignoriert
– Bei Vielen klappt es; bei einigen führt es zu „Skandalen“
– Skandal aussitzen, Sesselkleber-Mentalität, profitieren; ggf. später Klage einreichen
– Cooling-off mit Karriere-Fortsetzung in Politik oder Wirtschaft
… denn wir dummen Kälber, wählen unseren Metzger selber … Trau schau wem!
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Auch wenn politisch absolut nicht korrekt: Sehr oft sind es Frauen. Gewählt oder befördert nicht wegen der Fähigkeiten, sondern wegen des Geschlechts und, bei Firmen, um die Diversity-Quote zu erfüllen.
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Sage ich hier schon seit Jahren!
Aber das sind doch alles nur Einzelfälle von den armen, armen Frauen, die absolut nichts können.
Jens
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so läuft das heutzutage. Je lausiger die Arbeit um so besser der Lohn. Leistung Detail. Steuerzahler finanziert es ja.
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Uster, ein weiteres schönes Bespiel des links-grünen Sumpfes. Trocknet ihn aus!
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Ein Abklatsch ohne Gleichen;
Die Weiber gehen über Leichen!
Wer es erlebt, so lebt in Uster:
Selbstbedienung ist das Muster!
ORF
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Was ist denn los? Ist doch alles Bestens. Pech nur, dass es hier aufgeflogen ist und alle anderen Städte/Gemeinden, bei denen auch alles schief läuft, haben Glück gehabt.
Die Lösung, wie immer, eine ausserordentliche (langwierige) Untersuchung der Vorfälle, die ja bekannt sind. Und wenn genug Wasser aus dem Zürisee abgeflossen ist und sich niemand mehr erinnern kann, kommt die Erkenntnis, das ja eigentlich niemand schuld ist und alle einen tollen Job gemacht haben. Es hätte ja noch schlimmer kommen können.
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Ämter und Behörden tun und lassen, was sie wollen, nicht, was sie müssen.
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In den News kann man lesen, eine Politikerin und Juristin habe für Türken Geld gewaschen.
Die Partei der Dame wird nicht genannt.
Man darf annehmen daß es eine Linke ist, bei so viel Geheimhaltung.
Wäre sie von der SVP, würde das auf allen Titelseiten von NZZ bis Woz stehen.
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Schiss, Häfeli, Schissdeckeli, eine Krähe pickt der anderen kein Auge raus. So ist Heute unsere Politelite. Schmierfinken.
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Langsam dämmert es bei mir wieso Herr Gantner nicht mehr bei der FDP ist. Bei solcher Einstellung wie soeben von ihm dargelegt ist seine Eignung als Parteimitglied fraglich.
Bei verringerter Verantwortung Bezüge der Politiker und Beamten kürzen ? Barbarei ist das !
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Kein Wunder verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in die Exekutive.
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Wieso sollte es in Uster anders sein als in der Stadt Zürich.
GLP heisst auch in Uster vor allem eines:
Keine Kompetenz, dafür ganz tiefen Griff ins Portemonnaie des Steuerzahlers.
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Die PUK sollte hier gut und gerne mal 20 Jahre zurückblenden. Dort wo es anfing.
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Bin fast völlig sicher, da sind noch einige anwachsende Altlasten im Kasten und kommen jetzt HOCH beim Falle ill@Uster. Manchmal gibt’s dann auch ganz schnell noch einen rasanten sog. Domino Effekt. Dabei kippt dann ein Stuhl direkt auf den naechsten. In voller Konkordanz-Reihenfolge.
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Steuergelder waren halt schon immer zuviele da. Der Stimmbürger hats wenigstens selber versaut. Dumm gelaufen!
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Das Problem mit den Linken ist: sie verteufeln Geld und Kapitalismus, gleichzeitig nehmen sie, was sie können – und zwar immer von den anderen. Selber etwas erwirtschaften – Fehlanzeige!
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Der Staat gönnt sich was.
Der Steuerzahler blecht da was.
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…mehr muss man dazu nicht sagen.
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Ganz klar gibt es die rechtliche Grundlage, der teilsuspendierten GLP-Frau in Uster die Bezüge zu kürzen um den Betrag, den man der Stellvertreterin zukommen lässt. Weshalb macht man das nicht ? Weil man nett ist in Uster und es ja eh nur Steuergeld ist. Die Dummbacken im Volk müssen ja zahlen, sonst Gnade Gott von Staates wegen.
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Bald wird es bei Beatrice einen Knall geben. Danach darf sie sich Cnallviezel nennen …
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Ich finde die GLP*Innen Gendern fehlerfrei und voll liberal — nur stimmen Sie immer mit Grün/rot ;-))) und Regeln in Züri sogar das Oberteil der 10j Meiteli // Fokus stimmt voll —- Mogelpackung 100%
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Grüne und Linke wollen gar nicht arbeiten, sie leben lieber auf kosten Anderer. Und für diese sind dann die Kapitalisten die Bösen!
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Diese GLP Skandalnudel muss sofort zurücktreten, um keinen weiteren teuren Schaden für die Steuerzahler mehr anzurichten !!
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Diese Leute wollen so lange und so viel abkassieren, wie es nur geht.
Meistens ist die berufliche Alternative das RAV, eine dubiose „NGO“ oder bestenfalls die Migros-Kasse.
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Die Stadtverwaltung ist eine Behörde und kein Unternehmen. Für den „Umsatz“ (Einnahmen) sind die Steuerzahler zuständig. Dafür muss sich die Stadtverwaltung nicht engagieren. Sind die Ausgaben höher als die Einnahmen, so zieht man das Manko wieder beim Steuerzahler ein. Wo also ist das Problem bei den Löhnen der Stadtregierung? Das „Tischlein deck dich“ steht vor der Tür.
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Frauen sind einfach die besseren Führerinnen. Man sieht es. Korrekt, bescheiden, ehrlich, moralisch.