Die offizielle Erzählung war bislang einfach: Die Credit Suisse musste gerettet werden, der Staat sprang ein, dadurch wurde ein sogenanntes „Viability Event“ ausgelöst.
Und die FINMA durfte AT1-Anleihen im Umfang von rund 16,5 Milliarden Franken auf null setzen.
Additional Tier 1 Convertible Bonds sollen ein Eigenkapitalpuffer sein und können unter genau definierten Umständen abgeschrieben oder in Aktien gewandelt werden.
Nur: Die Dokumente erzählen eine kompliziertere Geschichte.
Die UBS wollte die Credit Suisse zunächst nur mit einer vollständigen Staatsgarantie übernehmen. Finanzministerin Karin Keller-Sutter lehnte das ab. Schliesslich erhielt die UBS eine begrenzte Verlustgarantie über neun Milliarden Franken.
Und noch etwas: Die AT1-Anleihen verschwanden.
Das war offenbar kein zufälliger Nebeneffekt. Bereits in den revidierten Forderungen der UBS vom 16. März 2023 tauchte die AT1-Abschreibung auf.
Am 18. März wurde der FINMA-Verwaltungsrat informiert, dass sie ein notwendiger und nicht verhandelbarer Bestandteil der UBS-Transaktion sei.
Noch deutlicher wurde die parlamentarische Untersuchungskommission: Sie hielt es für glaubwürdig, dass die UBS die Credit Suisse ohne die Vernichtung der AT1-Anleihen nur gegen wesentlich höhere Bundesgarantien übernommen hätte.
Das lässt die Abschreibung in einem anderen Licht erscheinen. Sie rettete nicht einfach die Credit Suisse. Sie half auch dabei, der UBS den Deal schmackhaft zu machen.
Von besonderer Bedeutung ist die bislang wenig beachtete Position der Credit Suisse selbst.
Am 19. März 2023 um 16.24 Uhr, also noch vor der Abschreibungsverfügung, widersprach die CS gegenüber der FINMA ausdrücklich der Auffassung, dass der vertragliche Auslöser für eine Abschreibung eingetreten sei.
Ihre Argumentation war grundsätzlich: Die staatlichen Massnahmen dienten der Behebung eines Liquiditätsproblems, nicht eines Mangels an Eigenkapital.
Die Bank sei also nicht wegen unzureichender Kapitalisierung gerettet worden. Genau diese Unterscheidung wurde später auch für das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts entscheidend.
Noch explosiver war die wirtschaftliche Einschätzung der Credit Suisse. Das durch die Abschreibung entstehende zusätzliche Eigenkapital sei in der Bewertung der Übernahme nicht berücksichtigt.
Die Vernichtung der AT1-Forderungen bedeute deshalb nach Einschätzung der CS „ein Geschenk von ca. CHF 16 Mrd. an die Aktionäre der übernehmenden Partei“.
Damit stammt der Vorwurf, die UBS habe durch die AT1-Abschreibung wirtschaftlich profitiert, nicht erst von geschädigten Investoren oder deren Anwälten. Die Credit Suisse selbst warnte davor – bevor die Anleihen vernichtet wurden.
Die FINMA liess sich nicht beeindrucken. Um 18.24 Uhr kündigte sie an, die Abschreibung nötigenfalls anzuordnen.
Um 20 Uhr trat der neu geschaffene Artikel 5a der Notverordnung in Kraft, der der FINMA eine entsprechende Befugnis gab. Um 22.01 Uhr wurde die Verfügung zugestellt.
Und dann kam das Bundesverwaltungsgericht.
Es entschied 2025, dass weder der vertragliche Auslöser noch eine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Abschreibung vorhanden gewesen seien.
Auch Artikel 5a genügte nach Auffassung des Gerichts den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht. Das Urteil ist allerdings angefochten und damit noch nicht rechtskräftig.
Die zentrale Frage: Kam zuerst das Recht – oder zuerst das gewünschte Ergebnis?
In einem Rechtsstaat müsste die Reihenfolge eigentlich lauten: Zuerst gibt es eine Rechtsgrundlage, dann tritt der darin definierte Tatbestand ein, daraus folgt die Rechtsfolge.
Bei den AT1-Anleihen lief es möglicherweise umgekehrt: Zuerst stand das gewünschte Ergebnis fest – die UBS übernimmt die Credit Suisse, aber nur zu akzeptablen Risiken. Dafür mussten 16,5 Milliarden Franken irgendwo verschwinden.
Sie verschwanden bei den AT1-Investoren.
AT1-Anleihen sind ausdrücklich dafür konstruiert, unter vertraglich genau definierten Bedingungen Verluste zu absorbieren.
Dass ihre Abschreibung eine Übernahme erleichtert oder für den Käufer attraktiver macht, ist dagegen kein vertraglicher Abschreibungsgrund.
Daher liefen am Rettungswochenende zwei verschiedene Ebenen zusammen: Einerseits musste die Schweiz die UBS dazu bringen, die Credit Suisse zu übernehmen.
Andererseits brauchte die Vernichtung von 16,5 Milliarden Franken privater Forderungen eine rechtliche Grundlage.
Wurden die AT1-Anleihen abgeschrieben, weil die zuvor festgelegten rechtlichen und vertraglichen Voraussetzungen tatsächlich eingetreten waren?
Oder stand das gewünschte Ergebnis – die Übernahme der CS durch die UBS zu akzeptablen Bedingungen – bereits fest, und erst danach wurde nach einer Rechtsgrundlage gesucht, mit der sich die Vernichtung der Anleihen rechtfertigen liess?
Das Bundesverwaltungsgericht sagt bislang: So geht das nicht.
Der Artikel basiert auf „Der Preis für das Ja der UBS“ des Botschafters und Rechtsanwalts Dario Item auf antigua.news.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite von Medien und Wirtschaft iäund Jultur herzlichen Dank und Glückwunsch für diesen super Artiklel der wahrscheinlich nur 0.054 9epuwbrt richtig cerstegen. 20Millisekunden d7cher nicht:-) zum Glück g7bt es Sie unx Ihre Artikle. Bitte 7mmwr immer schreiben:-)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meastro for the president of the USA und UBS 😀😃
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hatte Ihre gehaltvolle Kommentierung schon fast vermisst. Jeden Tag grüsst das Murmeli.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Hans Gerhard. Eine echte ‚Entlarvung‘ ist dann doch noch etwas Anderes. Gut zu wissen, dass ich Ihre Beiträge immer sehr schnell finde und dabei auch meine Finger rasch bewege.
Ich bin nicht mehr der Jüngste.
wer weiss, vielleicht baut ip eine superexclusive dating-Platform auf. Es wimmelt von Daten, einfach ohne Bild und Namen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist doch offensichtlich, dass hier mit den Zutaten Naivität und Arglist ein unappetitliches Rezept gekocht wurde.
Typisch Schweiz halt: kaum gibt es etwas Druck im Kessel verlieren alle Akteuere die Nerven.
Wir kennen das ja.
Jetzt hoffen wir, dass wenigstens auch der Rest des Parlaments beweist, einen A in der Hose zu haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur Gold und Silber ist deibe Rettung, den Rest kannst Rauchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es war sichtlich ein Fehler die CS in die UBS zu integrieren. Man hätte die CS abwickeln sollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
3,5 Jahre später wäre die CS immer noch nicht abgewickelt und dadurch für uns Steuerzahler zum Fass ohne Boden geworden. Und die 16 Milliarden wären auch geblieben.
Mir ist es lieber, dass sich jetzt die UBS bei all den internationalen Klagen noch jahrelang damit herumschlagen muss. Da nützt auch eine Fusion mit Morgan Stanley nichts, wenn das CH- Geschäft nicht zur Fusionsmasse zählen soll.
Und die AT1-Prospekte wurden in etwa genauso sorgfältig durchgelesen wie der Vertrag zur F-35
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Heinz
Herzlichen Glückwunsch zu dieser messerscharfen Erkenntnis, die Sie jetzt exklusiv mit ungefähr 9,4 Millionen Schweizer Amateurokonomen, der versammelten Finanzpresse und vermutlich der Hälfte des aktuellen Bundesrates teilen.
Die Idee, die Credit Suisse kontrolliert abzuwickeln, klingt auf dem Papier so sauber wie ein frisch polierter Goldbarren. Warum hat man es nicht getan? Weil die Realität leider kein harmloses Planspiel war, sondern ein wirtschaftlicher Thriller.
Die CS war keine lokale Kantonalbank, sondern eine global systemrelevante Bank (G-SIB).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS = Swissair 2.0
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein kleiner, aber feiner Unterschied:
Die Swissair wurde an die Deutschen verscherbelt.
Die CS an einen Schweizer Finanzmulti…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Loomit Pattaya
UBS ist nicht Swissair 2.0, sondern das staatlich abgesegnete Finanzmonopol auf Bewährung. Die Eidgenossenschaft hat den Notausgang zugemauert und den Schlüssel weggeworfen.
Der eigentliche, staatspolitische Unterschied ist jedoch folgender:
Wenn eine Fluggesellschaft abstürzt, bleiben die Flieger am Boden. Wenn die neue Monster-UBS ins Trudeln gerät, stürzt die gesamte Schweizer Volkswirtschaft ab.
Man hat die CS also nicht an die Deutschen verscherbelt, sondern das gigantische Risiko im eigenen Keller vergraben. Ob das die bessere Strategie war?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der „Deal“ war insgesamt undurchsichtig und die ‚Rolle‘ der FINMA sehr fragwürdig. Ich werde den Eindruck nicht los, dass Frau Keller Sutter von Com Kelleher über den Tisch gezogen wurde…
Diese Fakten bestärken meinen Eindruck.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da könnten Sie recht haben, ein ungleiches Duell, auf der einen Seite Karin, Berufsmittelschullehrerin und Übersetzerin auf Beruf, auf der anderen Seite Colm, bald 70 ig, und mit allen Wasser gewaschener Investmentbanker… eigentlich sehr unfair… da die Berater von Karin auch nicht unbedingt die Oberhirschen sind……
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kritischer
Dass der damalige UBS-Verwaltungsratspräsident Colm Kelleher und die Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Verhandlungstisch ein ungleiches Paar abgaben, lässt sich messerscharf belegen.
Auf der einen Seite ein abgebrühter, irisch-britischer Investmentbanker mit jahrzehntelanger Erfahrung an der Wall Street. Auf der anderen Seite eine Magistratin, die in ihrer politischen Karriere vieles gelernt hat – aber sicher nicht, wie man in einer globalen Finanzkrise die Bedingungen diktiert. Kelleher spürte die nackte Panik in Bern und wusste genau: Die Schweiz braucht die UBS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles hat ein Ende. Nur die Wurst hat zwei.
Alte Thailändisch Weisheit.
Der Verkauf der UBS an Morgan Stanley ist ein Segen für die Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und Aktionäre
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was ist neu an diesem Text? Informationsgehalt: 0.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Thema wurde aufgewärmt damit sich Zeyer eine warme Mahlzeit in Kuba leisten kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine zweite Bundesrätin mit einem Milliardenverlust.
Die Mitte und FDP kann weg…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KKS hat das Departement erst gerade übernommen. Die Fehler sind davor begangen worden. Wer war davor nochmals Finanzminister?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Herr Kei luscht der Volchspartei hat rechtzeitig das Weite gesucht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Mill
Die SVP auf Tauchstation: Ausgerechnet die SVP, die sonst bei jeder kleinsten Verordnung das Ende der Demokratie herbeiredet, übt sich in vornehmer Zurückhaltung. Warum?
Weil man mit Albert Rösti und Guy Parmelin selbst tief im Bundesrats-Boot sitzt, das diese Notrechts-Suppe eingebrockt hat. Wenn die eigene Regierungsbeteiligung das Fundament der Schweizer Rechtssicherheit torpediert, ist kollektives Schweigen offenbar die einzig verbliebene Kommunikationsstrategie.
Politische Elite hat kollektiv versagt, das Vertrauen in den Finanzplatz pulverisiert und darf vom Gericht erklären.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eben… der BR (= Katastrophen)KKS hätte jederzeit NEIN zum deal sagen können… tat er/sie aber nicht! Also gab er den Befehl an die FINMA, Notrecht anzuwenden und die AT1 abzuschreiben. Was ist nun genau das Problem mit der UBS, bei einem Übernahme-deal, wo jeder seine Karten und Pros zum deal ausspielt? Und noch das: Merci, dass im Artikel erwähnt wird, dass die CS kein Eigenkapital- sondern Liquididätsproblem hatte. Etwas das SE & CK seit Jahren bemerkt!!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja Hallo. Wer hätte diese Schrottbank mit endlosen Problemen freiwillig übernommen, wenn er auch noch 16 Mia. Schulden dieses Instituts hätte tragen müssen?
Die Rechnung ist schnell gemacht: innerer Wert der CS ohne AT1 = bestenfalls 0. Abzüglich 16 Mia. an AT1 = Kaupreis = -16 Mia.
Man beachte das Vorzeichen. Der Verkäufer muss an den Käufer zahlen. Wie soll das gehen, wenn die CS bereits illiquide ist?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der 1., ausser mir… der „endlich“ einmal die Rechnung „Milchbüchlimässig“ aufzeigen kann. Noch als Zusatz: am Mo wäre die CS NULL wert gewesen… NULL (Aktienwert = NULL). (Auch) das wusste die UBS… aber auch der BR/FINMA/NB. Tx Max. for the comment
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Sie nicht verstehen, wie AT1-Anleihen funktionieren, sollten Sie nicht nur vom Kauf absehen, sondern auch davon, sich dazu zu äußern. Das lässt Sie sehr naiv erscheinen, besonders wenn Sie das Wort „illiquide“ verwenden, was auf die CS nicht zutraf. Die Inkompetenz ging von Leuten wie Körner aus, einem Mann von Ermotti.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Woher kamm dann der Sondergewinn von 35Mia für die UBS nach der Übernahme? Wieder jemand, der einfach mal einen raushauen will, ohne von irgendetwas eine Ahnung zu haben. Das ist richtig zeitgeistig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Max
Die FINMA und der Bundesrat haben an jenem Wochenende also keinen klassischen M&A-Deal durchgezogen, sondern angewandte Zauberei betrieben: Wie verwandelt man eine 16-Milliarden-Schuld in ein zinsloses Geschenk für den grössten Konkurrenten?
Das Bundesverwaltungsgericht hat diesen Zaubertrick inzwischen allerdings als das entlarvt, was er war: ein illegaler Griff in die Taschen der Investoren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Guy T. Iger
Der „Sondergewinn“ von rund 29 Milliarden Dollar (nicht 35) war ein rein buchhalterischer Sondereffekt, ein sogenannter „Badwill“ (negativer Goodwill).
Er entstand schlicht dadurch, dass die UBS die Credit Suisse weit unter ihrem eigentlichen Buchwert gekauft hat quasi das finanzielle Äquivalent dazu, eine Designervilla zum Preis einer Hundehütte abzustauben.
Das war kein echtes, frisch verdientes Geld, das in der Kasse lag, sondern die Differenz zwischen dem extrem niedrigen Kaufpreis (ca. 3 Milliarden Franken) und dem bilanzierten Eigenkapital der CS.
16.5 Milliarden AT1-Anleihen. Ich wette die Forderung wird noch fällig.
Man kann das auch Enteignung nennen. In einem Rechtsstaat wie der Schweiz? Oder ist es doch eine ApfelmostFendant Diktatur?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@MarcelPalfner
Ihre Wette läuft derzeit vor dem Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen. Dort stapeln sich Hunderte von Klagen internationaler Kanzleien. Die Juristen streiten sich nun mit helvetischer Akribie darum, ob die staatliche Rettungsspritze die vertragliche Reißleine legal ausgelöst hat oder ob das Notrecht der Regierung den Bogen überspannt hat.
Wenn die Kläger recht bekommen, fließen wieder Milliarden. Wenn nicht, bleibt es beim teuersten Totalverlust der Bankengeschichte – ganz ohne Diktatur, sondern rein durch die Macht der eigenen Unterschrift.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Amis holen sich ihr Geld immer. Bei Firma kann besser erpresst werden, als UBS mit 50% des Ladens sowieso in USA.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich muss gleich mal meinen Imam fragen, ob AT1-Anleihen überhaupt mit der Scharia vereinbar sind.
Ich habe da meine Zweifel…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Allahu akbar
Inschallah, Sie haben da einen absolut genialen, theologischen Sprengsatz gezündet!
Wenn Sie Ihren Imam fragen, wird er vermutlich erst einmal einen doppelten Espresso brauchen. Denn die kurze Antwort lautet: Nein, AT1-Anleihen sind so haram, wie ein Finanzprodukt überhaupt nur sein kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Manchmal habe ich das Gefühl man will die Schweiz absichtlich kaputt machen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nur Gefühl? Das sieht, hört und merkt man schon seit Jahrzehnten. Ja absichtlich wurden wir zerstört. Seit Montag laufen auch die Gespräche in Bern, wie wir die Schweiz nun offiziell den Deutschen mit ihrer EU übergeben sollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es nennt sich Marktwirtschaft ohne Regulierung. Der Sinn für Gesellschaft und lokale Strukturen sind nicht relevant für die Gewinnmaximierung. Da sind keine bösen Kräfte am Spiel, sondern schlicht der hochgelobte freie Markt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer ist „man“?
Sind wohl unsere Politiker – oder die Stimmbürger und Wähler??!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Man“ sind die unfähigen Führungskräfte der Bank. Gälletsie oder wer?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Kaputt
Wer die Schweiz absichtlich kaputt machen will, scheitert ohnehin am Föderalismus. Bis sich 26 Kantone darauf geeinigt haben, wie man das Land am effizientesten ruiniert, ist die Krise längst wieder vorbei.
Es gibt keine geheime Elite, die die Schweiz zerstören will. Es ist einfach der ganz normale Wahnsinn eines Landes, das versucht, mit den Methoden von 1848 eine hyperaktive Welt im Jahr 2026 zu managen.
Wir sind nicht in der Apokalypse, wir sind nur in der helvetischen Dauerschleife.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz ist bereits ruiniert. Warten Sie nur ab, bis der Druck steigt, genaue Inflations- und Arbeitslosenzahlen gemäß OECD-Standards zu veröffentlichen. Diese beiden Zahlen würden einen jährlichen Anstieg von rund 5 % in den letzten zehn Jahren belegen. Viele Investoren werden misstrauisch, und unser geliebter Schweizer Franken wird umgehend auf das Niveau von Euro und US-Dollar abrutschen. Die Zinsen werden nachziehen, und bei etwa 4 % oder 5 % werden die Immo-Besitzer einer nach dem anderen bankrottgehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
IP mit seinem Loser-Journis hat ganz sicher dieses Ziel. Das ist gefühlt der 20. genau gleich nichtssagende Artikel von Zeyer über die AT1 Anleihen. Dabei gibt er vor allem sich selber Recht…ich vermute stark, dass er persönlich mit seinen überschaibaren finanziellen Mitteln investiert war und darum alles versucht, hier noch was rauszuholen.
Es wurde Niemand gezwungen diese höchst risikoreichen (darum der hohe Zins, stupid) Anlagen zu kaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CS war Schrott und ich hätte sie nicht gekauft. Wer AT1 Anleihen ausgibt, hat ein Problem. Wer sie kauft hat später auch eines…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Credit Suisse war bankrott. Pleite.
Sie waere am folgenden Montag abgewickelt worden.
Diese Facts will der Autor immer noch nicht begreifen.
Er hat anscheinend viel in AT1 investiert, die er nie verstand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
und jeder, der den Jobabbau unter UBS bejammert, sollte sich einmal vorstellen, wieviel groesser und schneller dieser bei einer Abwicklung gewesen waere.
Der Ruf der Schweiz haette unter einer Abwicklung auch wesentlich mehr gelitten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Übernahme der CS durch die UBS – ohne die AT1-Anleihe – hätte im Jahr 2023 nie stattfinden dürfen.
Noch „unappetitlicher“ war, dass die FINMA der CS erlaubte, die „Neue Aargauer Bank NAB“ zu integrieren.
Die „Neue Aargauer Bank NAB“ hätte nämlich im März 2023 das „Schweizer-Geschäft“ der in Schieflage geratenen CS übernehmen sollen.
Das wurde dem NAB-Aktionariat an der letzten NAB-Generalversammlung vor rund 17 Jahren dargelegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die FINMA ist weisungsgebunden. Wenn du also nicht willst, dass dir Tigrillo ein paar unangenehme Schlapphüte auf den Hals hetzt und wenn du auch nicht willst, dass dir KKS die Konten sperrt, dann machst du besser genau das, was sie von dir „erbitten“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@“unappetitlich“ – „umnebelte“ FINMA
Im Schweizer Finanztheater wird das Drehbuch nicht von Visionären geschrieben, sondern von Bürokraten, die am liebsten funktionierende Fluchtwege zubetonieren, bevor es brennt.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die FINMA hat nicht nur 2023 in Panik gehandelt, sondern die Krise durch die Bewilligung der NAB-Integration Jahre zuvor erst so richtig alternativlos gemacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Guy T. Iger
Die Schweizer Finanzmarktaufsicht (FINMA) mag auf dem Papier unabhängig sein, doch in der Realität tanzen Behörden und Politik oft denselben Tango, bei dem die Notenbanken und Finanzminister wie Karin Keller-Sutter (KKS) den Takt angeben.
Der Mythos der Autonomie: Eine Aufsichtsbehörde ist so unabhängig wie ein Hauskater von der Dose – solange der Fütterer nickt, bleibt alles friedlich.
Die Hand an den Hebeln: Wenn das Eidgenössische Finanzdepartement anklopft, verwandeln sich behördliche «Bitten» schnell in physikalische Gesetze der Kontostabilität.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich hab’ gar kein Mitleid mit AT1-Investoren: Mehr Zinsen, mehr Risiko – das war schon immer so.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein echter Finanzmarkt kenner, oder doch eher kein Plan?. Hauptsache mal einen raushauen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@RubyR
Wer die Rendite liebt, muss den Verlust ertragen oder wie man im Banking sagt:
Play mit dem Feuer, weine nicht, wenn die Zigarre abbrennt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Übernahme der CS durch die UBS – ohne die AT1-Anleihe – hätte im Jahr 2023 nie stattfinden dürfen.
Noch „unappetitlicher“ war, dass die FINMA der CS erlaubte, die „Neue Aargauer Bank NAB“ zu integrieren.
Die „Neue Aargauer Bank NAB“ hätte nämlich im März 2023 das „Schweizer-Geschäft“ der in Schieflage geratenen CS übernehmen sollen.
Das wurde dem NAB-Aktionariat an der letzten NAB-Generalversammlung vor rund 17 Jahren dargelegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Irgendjemand wird dafür bezahlen müssen. Die Frage ist, ob es die UBS sein wird (wie es eigentlich sein sollte) oder der Steuerzahler – denn es wurde geschickt so eingefädelt, dass die FINMA die Anleihen für wertlos erklärte und nicht etwa die CS oder die UBS. Das Schauspiel geht weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin kein CS Fan und auch finanziell nicht betroffen, aber das ganze stinkt zum Himmel…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Möttli in der Schweiz war schon immer, was nicht passt wird passend gemacht.
Das die Verwaltungsrichter zu einem anderen Urteil kamen als die politischen Entscheider kann nur bedeuten dass jemand nicht unerheblich persönlich betroffen war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fehler wurden auf allen Seiten gemacht. Zuerst die CS selbst, dann die Finma, welche schon 2021/22 alle Augen zugedrückt hat. Mit Hilfe des Notrechts durch den BR war der Weg frei für den Abschreiber der AT1 Bonds. Die CS hatte eine Liq-Problem. Das hätte man auch anders lösen können. Das Angebot der Saudis wurde von allen behördlichen Seiten abgelehnt. Der Aktionär wurde vor die Gläubiger gestellt, durch den Trick der Behörden und der Finma. Der Zeitdruck durch den BR, 19.03.23, lies keine Optionen zu. Reputationsschaden im Ausland enorm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Argument „Zeitdruck“ zieht nicht. Es war die bewusste Entscheidung von KKS und Tigrillo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Die offizielle Geschichtsschreibung nennt die Ereignisse vom 19. März 2023 eine «historische Rettung». In Wahrheit war es der teuerste Schweizer Banküberfall aller Zeiten — inszeniert von den eigenen Behörden, die vor lauter Panik die globale Finanzarchitektur auf den Kopf gestellt haben.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die Credit Suisse hat sich zwar über Jahre selbst demoliert, aber den finalen, illegalen Fangschuss haben ihr die staatlichen Retter verpasst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Guy T. Iger
Der inszenierte Zeitdruck:
Die Behauptung, es habe wegen des drohenden Marktstarts am Montag absolut keine andere Option gegeben, war das perfekte Alibi für behördliche Alternativlosigkeit.
Man hatte ein reines Liquiditätsproblem der CS zu einer existenziellen Solvenzkrise umgedeutet, nur um die UBS zum Schnäppchenpreis von 3 Milliarden Franken mit dem gesamten Konkurrenten zu beschenken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vermutlich wollte die offizielle Schweiz nicht, dass ein gewisser Herr im Osten sich über CS ZH refinanziert – deswegen hat man Saudis nicht berücksichtigt.. aber eine US Bank hat mit Shorten viel Geld gemacht. Der Ukraine Krieg wär mit gleicher Methode gegen Eisenerzfirmen schnell beendet – das Spiel heisst ja Monopoly..
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich, dass Bundesrätin Keller-Sutter bestens entschieden hat.
Erstens ist die Verteidigung der CS ist nicht haltbar: Ein Liquiditätsproblem ist ja gerade ein Mangel an Eigenkapital!
Zweitens haben die Meisten, die CS im Portfolio hatten auch die UBS Aktie, es ist also sozusagen ein Nullsummenspiel.
Drittens, gehört es auch zu den Investitionsrisiken wenn man in Produkte investiert, mit interpretationsbedürftigen Verträgen. Das muss man voraussehen und einkalkulieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier ist keine politische Beurteilung vorzunehmen, sondern es geht nur um den Emissionsprospekt und die Trigger-Events nach US-Recht. Das sollte auch ein Betriebsökonom verstehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für ein grossartiges Eigenlob: Eigenkapital gleich Liquidität!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KKS wollte die Kleinsparer und KMU nicht enteignen, sondern die Hedge Funds aus New York. Ob diese Idee aufgeht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Martin Fürst
Nein, diese Idee geht rein mathematisch und ökonomisch nicht auf. Es ist das finanzpolitische Äquivalent dazu, mit einer Schrotflinte auf eine Mücke zu schießen: Man trifft am Ende alles, nur nicht das Insekt.
Wenn die Credit Suisse (CS) und die Koordinationskonferenz der Standeskommissionen (KKS) – oder wer auch immer in diesem hypothetischen Szenario die Fäden zieht – versuchen, die Wall-Street-Hedgefonds zu „enteignen“ oder zu bluten zu lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer das Regal im COOP auffüllen will, muss Detailhandelsfachfrau EFZ sein. Wer die Staatsfinanzen verwaltet, ist dipl. Übersetzerin. Finde den Fehler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falsch, im Coop füllen auch Junge ungelehrte als Ferienjob Regale auf!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Martin Fürst
Die absurde Rekrutierungslogik:
Wenn du bei Coop die Bananen nicht im exakt richtigen Winkel stapelst oder die Kasse nicht im Rekordtempo bedienst, giltst du als ungelernte Belastung für das BIP. Wenn du hingegen als diplomierte Übersetzerin – sprich: Karin Keller-Sutter – das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) verwaltest, reicht es, wenn du das Wort «Notrecht» flüssig in drei Landessprachen übersetzen kannst. Finde Fehler?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum nicht einfach abwickeln? Genau dafür wurde das TBTF-Regime gebaut. Und die FINMA hatte die Sanierung am 19. März sogar unterschriftsbereit. Aber nein, aufgrund von Führungsschwäche entschied man sich stattdessen für die politisch orchestrierte UBS-Rettung. Wenn der Daumen verfault, amputiert man ihn, man wartet nicht, bis der ganze Körper vergiftet ist. An Tragikomik kaum zu überbieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
AT1-Anleihen sind bei einem Grossfeuer – Grossverlust – kein taugliches Löschmittel. Der Interbankensektor wie Anleger reagieren beim Kassieren dieser Anleihen massivst mit Liquiditätsabflüssen, was die Zahlungsfähigkeit zusätzlich belastet. Die UBS hat es in der Hand, mit Eigenmassnahmen wie Verzicht auf Aktienrückkäufen und Reduktion der Topsaläre und Boni die Kapitalbasis zu verstärken. Sind VR und GL so wenig unternehmerisch, den Grosskonzern strategisch derart aufzustellen, dass auch trotz risikobewusstem Fokus die Rentabilität verbessert werden kann?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Une plume acérée, un sens aigu de l’observation. D’ordinaire, les fusions d’entreprises sont plutôt menées de manière transparente.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@plume aceree
Ich nix gut in Französisch: Ein scharfer Verstand, ein ausgeprägter Beobachtungssinn. Normalerweise werden Unternehmensfusionen recht transparent abgewickelt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AT1 der CS wurden zum genannten Zeitpunkt rund 70% unter dem Einstandswert gehandelt. Es geht def. nicht um 16 Mia sondern um etwa 5 Mia.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falsch. Obligationen sind keine Aktien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Problem liegt woanders: die AT1 werden ausgegeben für den Fall, dass die Bank failed. Aber die CS und UBS sind too big to fail. Also wird die Bank immer kurz vor dem Eintritt der Untergangs gerettet und eine akademische Diskussion gestartet, ob die AT1 nun abgeschrieben werden müssen oder nicht. Daher sind diese Instrumente in sich das Problem. Klevere Investoren checken das und wetten genau darauf, zu 10% verzinste sichere Anlage zu bekommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Marc
Sie haben das paradoxe Herzstück des modernen Casino-Kapitalismus perfekt seziert.
Die Investoren dachten, sie hätten den ultimativen Cheat-Code geknackt: 10 % Rendite bei 0 % Risiko, weil der Staat den finalen Crash ohnehin niemals zulässt. Sie haben darauf gewettet, dass die Schweiz zu feige ist, die Anleihen verpuffen zu lassen.
Sie hat die Bank gerettet, aber die Zocker trotzdem rasiert. Seither streiten sich Heerscharen von Anwälten in einem akademischen Marathon darüber, ob das legal war oder nicht. Ein geniales Instrument – zumindest für die Juristen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[JacksonHole – 29.09.2026/14:24]
„Wer finanziert die Milizpolitik? Welche einflussreichen Lobbygruppen sorgen nach wie vor dafür, dass die politischen Parteien eng mit dem Finanzsektor verknüpft bleiben und reibungslos funktionieren? Welche Netzwerke sind weiterhin (hinter den Kulissen) hochaktiv und bieten (durch Klientelpolitik) „pensionierten Politikern“ Sitze in den verschiedenen Aufsichtsräten von Schweizer und multinationalen Banken (als Belohnung) an?“
Klientelismus und Vetternwirtschaft!😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Falsch. Die Politik wird über Steuern finanziert. Wäre das anders, dann müsste man dies Korruptiuon nennen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn es um die Finanzierung schweizerischer politischer Parteien geht, glaubst du also immer noch an den Weihnachtsmann!🎅
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
La magie dans le monde du trading. Une simple ligne dans l’interface du logiciel de trading, dans le monde entier. De +16 mill. à 0.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So what?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
[JacksonHole – 29.09.2026/12:37]
„Ob es nun um die Finanzmarktüberwachung geht, die einer fragwürdigen Institution anvertraut ist, oder um die Stabilität des Schweizer Finanzplatzes (obwohl das Kernkapital der UBS zu 100 % und nicht nur zu 90 % versichert sein sollte), erinnere ich mich gern an die Moral von Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ (1837), angewendet auf den politischen Bereich: „Eitelkeit und Furcht vor den Blicken anderer verleiten die Menschen dazu, die Realität zu leugnen und in den Spott zu versinken.“
Der König ist nackt?!🤫
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Bundesgericht hat bereits entschieden. Warum wurden AT1 erfunden, wenn man danach die abschreiben kann und so den Zweck zerstört? Wer wird in Zukunft in AT1 investieren? Der Artikel enthält nichts Neues. Die Fragestellung ist, ob die Anleger entschädigt werden und ob die UBS das zahlen muss. Die UBS hat nicht nur die AT1 Obligationäre zu entschädigen, sondern auch die CS Aktionäre, die fast nichts erhalten haben. Die CS ist von Aktionären aus den USA verklagt worden, weil sie die Finanzprobleme und Geldabflüsse verschwiegen hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die AT1-Gläubiger werden zu entschädigen sein, dass ist keine Frage. Auch dass der Steuerzahler diese Entschädigung wird zu leisten haben, ist keine Frage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Kommenta ist dazu Verwirrung zu stiften und steht in Verdacht ein russischer Troll zu sein, weil sie versuchen eine Spaltung in der Gesellschaft zu erzeugen. Warum sollte der Staat die Entschàdigung leisten? Russische Propaganda versucht die Demokratie zu schädigen. Die Regierung hat wiederholt bewiesen, dass sie inkompetent ist. Ebenfalls haben Parlament und die Regierung nichts gegen die russische Desinformation unternommen. Wenn in einer Demokratie Fehler begangen werden, muss das Konsequenzen haben und die Wähler sollten die Politiker abwählen, falls es keine Rücktritte gibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was unsere obersten Bundesbehörden zusammenwursteln in der vergangenen Perioden bei so wichtigen Geschäften und Entscheidungen produzieren ist einfach nur jämmerlich.
Beschaffung von Überwachungsdrohnen, Kampflieger, Abwehrraketen etc., Auflösung der CS – Alles ein jämmerliches Debakel.
Und wird jemals hierfür irgendjemand in die Verantwortung genommen? Vergesst es!
Es gibt Staaten da sässen Amherd und Keller-Suter und Diverse aus ihrem Umfeld längst hinter Gitter
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Peter Merten
Finger direkt in die helvetische Wunde und das mit Recht. Das Prinzip der kollektiven Verantwortung im Bundesrat wird in der Schweiz ja ohnehin gerne als kollektive Verantwortungslosigkeit interpretiert. Wenn alle zuständig sind, ist es am Ende bekanntlich niemand.
Die Credit Suisse wurde nicht einfach restrukturiert, sie wurde im Schlafwandler-Modus an einem Wochenende via Notrecht der UBS einverleibt. Karin Keller-Sutter verkaufte das Ganze als Rettung des Finanzplatzes. Dass man dafür die Bundesverfassung biegen und Milliarden-Garantien des Steuerzahlers riskieren musste?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber wir wollen die tolle UBS ihr Kapital mit neuen AT1 Anleihen aufstocken lassen. Spinnen wir eigentlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spricht absolut gegen den Vorschlag des Ständerates zur UBS Regulierung mit AT1 von Ständerat Erich Ettlin der Mitte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Urs
Ettlins Absicht, die Bank mit AT1-Tricks zu „disziplinieren“, scheiterte am gesunden Menschenverstand und dem kollektiven Trauma des CS-Zusammenbruchs.
Der Ständerat hat der UBS am Ende lieber direkt „zwei blaue Augen und eine gebrochene Nase“ verpasst, anstatt auf das Prinzip Hoffnung zu setzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Höchst bemerkenwerte Aussage im Artikel: „In einem Rechtsstaat müsste die Reihenfolge eigentlich lauten: Zuerst gibt es eine Rechtsgrundlage,..Bei den AT1-Anleihen lief es möglicherweise umgekehrt: Zuerst stand das gewünschte Ergebnis fest – die UBS übernimmt die Credit Suisse, aber nur zu akzeptablen Risiken. Dafür mussten 16,5 Milliarden Franken irgendwo verschwinden.“
Könnte wohl theoretisch heissen: Der Rechtsstaat wurde missbraucht für einen schrägen Deal und der Bundesrat wurde Komplize, man wollte einen globalen Bankencrash verhindern.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja zum Geschäftsplan 2023.
Doch die eigentliche Rettung der Credit Suisse (CS) erfolgte bereits 2010/2011 durch eine fragwürdige Kapitalisierungsmaßnahme (Coco), obwohl dem Bundesrat die schädliche Natur des Managements der CS nicht entgangen sein konnte. Auch die FINMA wusste davon, um den systematischen Zusammenbruch der CS zu verhindern. Der skandalöseste Aspekt ist, dass sie der CS wissentlich erlaubten, ihren Irrweg von 2011 bis 2023 fortzusetzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole
Google KI meint: „Der Milliarden-Deal: Im Juni 2006 verkaufte die Credit Suisse die Winterthur Versicherung für 12,3 Milliarden Schweizer Franken in bar an den französischen Versicherungskonzern AXA.“
Man brauchte wohl die 12.3 Milliarden Franken für die Boni-Zahlungen. Die Frage ist wohl: warum bei der CS vieles versickerte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir sollten den Amerikaner Brady Dougan fragen, denn entgegen der landläufigen Meinung war Dougan bereits 2006 bei CS😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was im März 2023 bei der CS-Rettung mit den 16,5 Milliarden Franken an AT1-Anleihen passierte, lässt selbst eingefleischte Kapitalisten an der Schweizer Rechtsstaatlichkeit zweifeln.
Um es mit der bildhaften Logik eines Christoph Blocher zu sagen: Da hat der Bundesrat am runden Tisch die Verträge neu geschrieben, während die Aktionäre (die eigentlich zuerst bluten müssten) noch mit einem blauen Auge davonkamen.
Ob die Forderung wieder „fällig“ wird, entscheiden am Ende die Gerichte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
It should not be forgotten that CS was already seriously weakened in 2010. This explains the extensive discussions with regulators worldwide regarding the authorization of new recapitalization instruments: CoCo bonds. The first AT1 issuance in February 2011 made CS the first major global bank to issue these securities on a large scale, notably to Qatar Holding and Olayan. Like it or not, CS was saved once in 2011; everything that followed has been a desperate attempt to keep moving forward.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz gehörte zu den ersten Ländern weltweit, die CoCo-Anleihen (Bank for International Settlements) in großem Umfang populär machten und strukturierten. Nach der Finanzkrise von 2008 legte die FINMA der Credit Suisse zwar deutlich strengere Kapitalisierungskriterien als die internationalen Basel-III-Standards auf, wodurch diese ihr Kernkapital erhöhen musste, um künftige Verluste aufzufangen, doch wurde die Ausgabe von Aktien nicht in Betracht gezogen, da dies den Wert für die bestehenden Aktionäre verwässert, sehr kostspielig gewesen wäre und eine Panik („Bank run“) ausgelöst hätte😜
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Switzerland was among the first countries worldwide to structure and popularize CoCo bonds (Bank for International Settlements) on a large scale. Following the 2008 financial crisis, FINMA imposed capital requirements on Credit Suisse that were significantly stricter than the international Basel III standards—forcing the bank to increase its core capital to absorb future losses—yet issuing shares was not considered an option, as doing so would have diluted value for existing shareholders, been extremely costly, and triggered a panic (a „bank run“).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@JacksonHole
Das größte Paradoxon der Finanzgeschichte bleibt ohnehin: Die AT1-Anleihen wurden nach 2008 erfunden, um den Steuerzahler zu schützen, falls eine Bank crasht. Als die CS dann 2023 final kollabierte, wurden diese Papiere von der Finma per Federstrich auf null abgeschrieben, während die Aktionäre noch ein paar Brosamen bekamen. Die „Rettung“ von 2011 endete 2023 also in einer juristischen und finanziellen Kernschmelze, die das Vertrauen in den Finanzplatz Schweiz nachhaltig erschüttert hat.
Die CS ist nicht 2023 gestorben. Sie wurde 2011 mumifiziert und 2023 ist die Mumie zu Staub
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Milliardär – Wallstreet Banker.
Absolut!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts Neues. Eines zeigt der Artikel aber klar: AT1 (oder wie jetzt bei der UBS geplant, die komplexere Version davon) taugen nicht als Instrument zwecks Kapitalunterlegung. Übrigens: UBS rechnet uns vor, wie teurer hartes EK anstelle AT1 wäre. Rechnung ist nicht korrekt: Siehe Studie Zimmermann/Böni. (30.09.26 11:06)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roi Danton
Die Debatte um das vermeintlich „unbezahlbare“ harte Eigenkapital ist das grösste PR-Märchen, das die UBS-Teppichetage der Schweiz je aufgetischt hat.
Die UBS betreibt hier klassische finanzmathematische Alchemie: Sie will uns verkaufen, dass die Erhöhung des Airbags das Auto langsamer macht. In Wahrheit schrumpft dadurch nur das Schmerzensgeld für die Rennfahrer. AT1-Anleihen sind und bleiben in einer Krise so nutzlos wie ein Schokolade-Schirm im Tropenregen aber solange man damit die eigene Bilanz schönrechnen kann, verteidigt die Bank sie bis aufs Blut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Milliardär: Könnte nicht stärker zustimmen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bundes Bern ist schon ein trauriger Verein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Meld Dich doch als BR und mach’s besser. Eben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Null und nix im Griff
Bundes Bern als «traurigen Verein» zu bezeichnen, ist fast schon eine unzulässige Aufwertung, ein Verein hat schliesslich meistens Statuten, die Sinn ergeben, und Mitglieder, die für ihren Jahresbeitrag eine Gegenleistung erwarten.
In Bundes Bern dagegen zahlt nur einer verlässlich: der Bürger, und zwar den Höchstsatz für eine Aufführung, die man unter «tragikomisches Laientheater» verbuchen muss.
Wenn man es besser machen wollte:
1. Das Lobby-Verbot (Die Diät für Bundesräte)
2. Das Notrechts-Verbot für Anfänger
3. Die radikale System-Zerschlagung
4. Telefon-Sperre
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@KvA – Nein Danke, schlage mich seit jahrzenten mit UBS Kader rum, Stimmbürger wie Du will ich mir nicht mehr antun!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
It should not be forgotten that CS was already seriously weakened in 2010. This explains the extensive discussions with regulators worldwide regarding the authorization of new recapitalization instruments: CoCo bonds. The first AT1 issuance in February 2011 made CS the first major global bank to issue these securities on a large scale, notably to Qatar Holding and Olayan. Like it or not, CS was saved once in 2011; everything that followed has been a desperate attempt to keep moving forward.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Switzerland was among the first countries worldwide to structure and popularize CoCo bonds (Bank for International Settlements) on a large scale. Following the 2008 financial crisis, FINMA imposed capital requirements on Credit Suisse that were significantly stricter than the international Basel III standards—forcing the bank to increase its core capital to absorb future losses—yet issuing shares was not considered an option, as doing so would have diluted value for existing shareholders, been extremely costly, and triggered a panic (a „bank run“)😝
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nichts Neues. Eine Bank kann nie zugeben, dass sie in Schwierigkeiten steckt oder sogar nahezu pleite ist, weil das erst Recht alle Gläubiger in die Flucht schlagen würde. Darum können AT1-Anleihen nur den Schaden im Abwicklungsfall midern, sind aber für die präventive Vermeidung der Pleite oder Abwicklung nicht geeignet. Das hätten FINMA & Co. schon von Anfang an wissen und darum diesen Papieren die Emissionsgenehmigung verweigern müssen. Und die CS-Aktien wären besser auch genullt worden, da eine Verwässerung durch Kapitalerhöhung ja nicht mehr möglich war.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CS hätte ganz einfach abgewickelt werden sollen. Auch als Warnung für die UBS…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Pharisäer
Dieselben Politiker, die jahrelang das Gesetz zur Bankenabwicklung („Too Big to Fail“-Regulierung) als weltbesten Schutzwall gepriesen hatten, bekamen am Wochenende des 19. März 2023 weiche Knie. Kaum stand der Ernstfall vor der Tür, wurde das heilige Regelwerk der geordneten Abwicklung (Resolution) in den Papierkorb geworfen. Man erfand lieber Notrecht, umging die Aktionäre und zwangshochzeitete die CS mit der UBS.
Ein politisches Sündenregister sondergleichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Drei Bundesrätinnen: eine verkauft uns die Energiewende mit Lügen, die Zweite kostet uns einige extra Milliarden für Flügerli und die Dritte verschenkt eine Bank. Letzte Sache wird vermutlich die teuerste Fehlleistung für uns Steuerzahler sein.
Fazit: Frauen waren schon immer etwas teurer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Henry ex Seldwyla
Wer den Frauen die exklusive Schuld an den teuersten Debakeln zuschreibt, leidet unter akuter politischer Amnesie. Es waren schliesslich gestandene Mannsbilder wie Ueli Maurer, die jahrelang als Finanzminister wegschauten, während sich die CS sehenden Auges selbst demolierte. Und man erinnere sich an das Jahr 2001: Das legendäre Swissair-Grounding – die absolute Urkatastrophe der Schweizer Corporate Governance, die den Steuerzahler Milliarden kostete – wurde von einer reinen Männergemeinschaft aus Bundesräten, Banken-CEOs und Wirtschaftsführern grandios in den Sand gesetzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es ist tragisch aber viele haben es immer noch nicht gecheckt. Das war Notrecht, immer wenn es eine Abstimmung darüber gegeben hat, haben alle zugestimmt für mehr davon. Das hat mit dem Epidemie Gesetz angefangen, Covid Abstimmungen, E-ID usw. Ihr habt es so gewollt, daher bitte jetzt nicht Chlönä.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Thedick
Wer dem Bundesrat das Regieren am Parlament vorbei schmackhaft macht, muss eben damit leben, dass Bern den Geschmack daran findet.
Das CS-Debakel war nicht der Unfall des Systems – es war dessen logische Konsequenz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„This is not a bailout!“ Von wem genau stammt das Zitat betreffend der CDS-Schenkung an die UBS nochmals? Zur Erinnerung: es ist von der tollen KKS! Sie selbst hat mit genau dieser Aussage die Entwertung der AT1-Bonds in Frage gestellt. Und es ist keine Frage, dank ihr werden wir Steuerzahler dies Bonds begleichen müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Guy T. Iger
Mit dem Satz, es handle sich um eine rein «kommerzielle Lösung» und keinen staatlichen Rettungsakt, hat die Finanzministerin der FINMA und dem Bund juristisch das Fundament unter den Füssen weggezogen. Denn die Bedingungen für die Vernichtung der AT1-Anleihen verlangten im Kleingedruckten zwingend ein staatliches Krisenereignis (ein sogenanntes Viability Event). Wenn die Chefin des Ganzen aber stolz verkündet, dass der Staat hier eigentlich gar kein Geld verschenkt, gibt es logischerweise auch keine rechtliche Basis für die Enteignung.
Das Bundesverwaltungsgericht kassiert Zitat
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
“The UBS Bank and Credit Suisse’s takeover is a commercial solution and not a bailout.”
Karin-Keller Sutter, die zuständige Beamtin, an der Pressekonferenz am 19.03.2023.
Wer solche Finanzminister hat muss 16.5 Mia CHF locker haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich erinnere mich gut: nachdem, dass KKS die CS der UBS mehr oder weniger geschenkt hatte, stieg der QUARTALsgewinn der UBS auf über 30 Milliarden … honi soit qui mal y pense
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
is it a bug in the ki- or excel software? you can make a calc.-error, too, right? 🪲
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
erinnert an die seinerzeitige Geschichte SBG Interhandel mit BR Beteiligung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die CS wegen fehlender oder rapid schwindender Liquidität gerettet werden musste (Vertrauensverlust) trotz hoher resp. genügender Eigenmittelunterlegung, dann stellt sich schon die Frage wieso die vom BR geforderte Eigenmittelunterlegung der UBS-Töchter diese retten soll im Falle des Falles. Das tat sie ja nicht bei der CS !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Guter Punkt. Bankgeschäft basiert auf Vertrauen; wenn das Misstrauen überhand nimmt, nützt auch ein noch so dickes Polster nix mehr
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Georg Stamm
Sie haben das schmutzige kleine Geheimnis der gesamten Bankenregulierung mit chirurgischer Präzision freigelegt.
Genau das ist der fundamentale Denkfehler, den der Bundesrat und die Regulatoren der Schweizer Öffentlichkeit als „Lösung“ verkaufen wollen. Sie verwechseln Pflaster mit Blutkonserven.
Wenn die UBS in eine Vertrauenskrise gerät, nützen ihr die 90 % hartes Eigenkapital in den USA im ersten Moment absolut nichts. Ein digitaler Bankrun lässt sich nicht mit einer soliden Bilanz stoppen, wenn die Liquidität über Nacht via Mausklick abfliesst.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bin auch in Verlust geraten dank der Übersetzerin.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
AT1-Aktionäre (bzw. -Anleihegläubiger) sind wie Casino-Gäste, die beim Roulette alles auf die Null setzen und danach den Croupier verklagen, weil die Kugel auf Schwarz landet.
Willkommen in der Realität des Totalverlusts.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@
Das Gejammer der CS-AT1-Gläubiger ist in der Tat das am teuersten inszenierte Schauspiel der modernen Finanzgeschichte.
Diese Investoren wollten die Rendite des Risikos, aber die Sicherheit des Sparbuchs. Sie haben darauf gewettet, dass die Schweiz im Ernstfall zu feige ist, den roten Knopf zu drücken. Jetzt, wo sie den Totalverlust realisieren müssen, entdecken die härtesten Verfechter des freien Marktes plötzlich ihr Herz für den staatlichen Opferschutz.
Willkommen in der Realität: Wer im Finanz-Casino auf die Null setzt, sollte beim Rauswurf wenigstens die Hände aus den Taschen nehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
16 Milliarden für die AT1-Anleihen der CS ist eine lächerliche Zahl. Die Anleihen waren handelbar und deshalb muss man vom Marktwert kurz vor der Übernahme der CS durch die UBS ausgehen. Und der war viel tiefer, weil die CS ohne die sonntägliche Übernahme durch die UBS am Montag pleite gegangen wäre.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
This is no bailout. This is a commercial solution!
Gerne kann ich euch den Satz auch in eine andere Sprache übersetzen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es bleibt zu hoffen, dass die Amis nicht noch auf die Idee kommen, ihre AT1 Forderungen mit unserem durch die Behörden so enorm weitsichtig bei der US Bank State Street deponierten AHV-Fonds zu „verrechnen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dario Item auf dem der Beitrag basiert vertritt als Rechtsanwalt ATF1 Besitzer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Egbert
Der Tessiner Rechtsanwalt und Diplomat vertritt als juristische Speerspitze die geprellten Besitzer der AT1-Anleihen. Während die offizielle Schweiz versuchte, die 16 Milliarden Franken klammheimlich auf null abzuschreiben, war es Item, der mit seinen Enthüllungen (unter anderem via Antigua News) die geheimen FINMA-Verfügungen ans Licht brachte. Er bewies damit, dass die CS selbst die FINMA gewarnt hatte, dass für diesen radikalen Schritt jegliche vertragliche Grundlage fehlte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hätte Ueli Maurer damals als BR nicht die regulator. EK-Vorschriften für die CS rückwirkend auf den 1.1.2017 abbauen lassen, obwohl die SNB vehement davor gewarnt hat, aber das ging dem Ueli am A… vorbei, der hyperventilierte höchstens wegen der ungeheuerlichen „Kontrollitis“ und nachher vergraulte er auch noch mehrere FINMA Leute wie Brandson und verweigerte der FINMA verschärfte Kompetenzen als auch Bussen auszusprechen, so dass die Banker sich über die FINMA Leute vor allem lustig machten.
Ev. hätte man das CS Desaster vermeiden können, wenn wir noch jemand wie EWS im BR gehabt hätten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die letzten bezahlten Kurse für die AT1 lagen unter 29%. Man hätte die Anleihen auch am Markt für weniger als 4 Mia zurückkaufen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hahahaha, das wäre bei uns Grünen in der Alternativen Bank Olten nicht passiert hehehe.