Guy Parmelin geht – ein Jahr vor den nationalen Wahlen. Der SVP-Bundesrat und amtierende Bundespräsident verlässt die Landesregierung nach rund zehn Jahren.
Seit Monaten wurde über seinen Rückzug spekuliert, seit heute Vormittag ist er offiziell.
Rechtlich kann Parmelin das selbstverständlich tun. Politisch bleibt ein Fragezeichen.
Denn Bundesräte werden nicht gewählt, damit sie ein Amt so lange ausüben, wie es ihnen gerade passt. Sie übernehmen Verantwortung für die Regierung eines Landes.
Parmelin wurde 2015 in den Bundesrat gewählt und gehört der Landesregierung seit 2016 an. 2026 ist er Bundespräsident.
Und ausgerechnet in diesem Jahr entscheidet er sich zum Rücktritt. Damit beginnt in Bern wieder das bekannte Personalkarussell.
Die SVP darf ihren Sitz verteidigen, mögliche Kandidaten bringen sich in Stellung, Parteigremien beraten, und das Parlament wählt am Ende einen Nachfolger.
Für die Schweiz bedeutet das erneut einen Wechsel an der Spitze. Ein neuer Bundesrat muss sich einarbeiten, neue Dossiers übernehmen und Beziehungen innerhalb der Landesregierung aufbauen.
Das kostet Zeit und bindet politische Energie.
Natürlich kann niemand gezwungen werden, ein Regierungsamt auf Lebenszeit auszuüben. Ein Rücktritt ist Bestandteil des politischen Systems.
Doch zwischen einem rechtlich möglichen Rücktritt und politischer Verantwortung besteht ein Unterschied.
Der Bundesrat ist kein gewöhnlicher Arbeitsplatz. Wer dieses Amt übernimmt, erhält enorme Macht und Einfluss.
Dafür darf die Öffentlichkeit auch eine gewisse Verbindlichkeit erwarten.
Parmelin dürfte zudem nicht plötzlich von der politischen Bühne verschwinden. Als Bundesrat hat er internationale Kontakte geknüpft und die Schweiz unter anderem bei der UNO vertreten.
Vielleicht wartet bereits die nächste Aufgabe auf ihn. Schweizer Spitzenpolitiker finden nach ihrer Zeit in Bern regelmässig neue Tätigkeiten in Politik, Wirtschaft oder internationalen Organisationen.
Alain Berset lässt grüssen. Sogar die 2003 abgewählte Ruth Metzler tauchte wieder ganz oben auf, als Präsidentin von Swiss Olympic.
Für die Bürger bleibt eine simple Frage: Wozu braucht die Schweiz Bundesräte, wenn sie gehen, wann es ihnen passt?
Vielleicht wären weniger Politiker nötig, die sich als unverzichtbar präsentieren, dafür mehr solche, die ihr Amt tatsächlich als Verpflichtung verstehen.
Parmelin geht. Die Schweiz bleibt. Und in Bern beginnt die Suche nach dem nächsten Bundesrat, der verspricht – der dann als Erstes verspricht, Verantwortung zu übernehmen.

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auch ein rücktritt kann ein dienst am volk sein. nur so nebenbei erwähnt, towarischtsch loskutov.
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…..wenn es dann die Ungeeignetsten wären die die Schweizerinteressen nicht vertreten wollen…..
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Die Zeit ist schlecht gewählt denke ich. Sollte Jans bestätigt werden – was leider passieren wird, auch wenn nur knapp – könnte sich der Jogg das Wirtschaftsdepartement krallen. Dann haben wir den Salat. SP als Wirtschaftsmacht? Die können nicht mal Soll von Haben unterscheiden. Wir wären/sind verloren. Jetzt muss dafür gesorgt werden dass Jans nicht bestätigt wird! dann wird an seine Stelle zwar ein anderer roter kommen, aber schlimmer gehts wohl nimmer
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Der neue SVP-ler sollte endlich mal das Asyl Dossier übernehmen.
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Stell sich einer vor, die Rickli käme an die Macht… Schlimmer geht es nimmer!
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Blocher war der letzte SVP Mann, der das Asyldossier hatte.
Er halbierte die Asylzahlen in kurzer Zeit. Dafür wurde er abgewählt. Die Verräterin EWS half dabei.
Einer von der SVP würde wohl wieder abgewählt, wenn er die Asylzahlen halbierte.
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Ist der SVP kompetent in Wirtschaft ? Die letzten SVP-Leute (Parmelin, Maurer, Rösti) haben nie im Privatwirtschaft gearbeitet, davor Gnägi, Wahlen auch nicht.
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Wäre doch gut. Das eigene Scheitern muss den Linken vor Augen gehalten, sonst glauben sie es ja nicht.
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Die Grünen wollen einen Sitz im BR. Die Frau an der Spitze wäre spitze und hat schöne Zähne
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Lustig, wie Rechtspopulisten immer versuchen, von ihrem Versagen abzulenken.
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Der Hampel Jans würde am besten nichts machen, dann kann er weniger Schaden anrichten. Ein typischer Schönschwätzer.
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verirrt?
„Whataboutism“-Intelligenzbetoner sind doch sonst auf Watson….
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Jetzt redets vonere BRin, und VBS!
Gott bewahre!!!Frou AH hätts scho verkachlet! Und sie müessti grad das allerwichtigsti Dep. Um de Hals hängge! Ehrlig, was wärid das für Pfyffene, wo das Amt dere Frou würdit überlaa! Grad i de hüttige zyt! Putin würd‘s garantiert freue!!
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Es ist endlich an der Zeit, Leute zu wählen, welche das benötigte IQ haben und nicht durch vetternwirtschaftliche Vorteile an die Macht gehievt werden!
Aber es ist „ON“ auf der ganzen Welt, dass Unfähige mit den höchsten Ämtern beglückt werden! Also, warum sollte die Schweiz da eine Ausnahme machen????
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Es wird noch ein Erwachen bezüglich der sogenannten Bilateralen Verträge geben! Eventuell spielt das eine Rolle!
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Die bewaffneten Libertären Irren? Oder wer soll erwachen?
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Vadim Loskutov, es waere schoen, wenn Sie auch gehen und nicht mehr fuer IP schreiben wuerden! Wir brauchen keinen Putinfreund auf IP!
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Wer bringt es Lukas Hässig endlich bei? Oder ist er beratungsresistent?
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Nichts in der Politik geschieht zufällig. Wer nach ihm kommt und warum, werden die nächsten Entwicklungen zeigen. War er nicht derjenige der in Brüssel einen gewissen Vertrag mal schon pro forma unterschrieben hat? Vielleicht wartet auf ihn jetzt ja ein lukrativerer Job so wie bei Berset? Ich frage für einen Freund…
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Er musste den Vertrag unterschreiben, Solidaritätsprinzip. Haben Sie sein Gesicht gesehen weil Er ja gegen diesen Vertrag war.
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Topjob gemacht, Abgang nicht verpasst, nich was vor im Leben. Und Vadim mäkelt rum…nichts von Schweizer Politik begriffen. Diese Unplanbarkeit zum Anpeilen des politischen Topjobs und die völlige Freiheit, wann es genug ist sind tragende Pfeiler der Konkordanz Panimaiesch?
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Kanieschna, ponimaju ..
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Was hat er denn geleistet?
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Ohnehin zu spät, die Schweizer wollen den Unterwerfungsvertrag und den bekommen die auch (Sozialistische-Islamistische Republik Europa).
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Dann rate ich Ihnen auszuwandern. Z.B. nach Island (ist EWR-Mitglied und hat die letzten 30 Jahre auch überlebt).
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Lieber Herr Loskutov (baltischen?) Ich danke Ihnen für Igeen Kommentare. Sie gBen recht auch wenn die meisten Leseg (20Millisekunden 😀) sie nicht hr verstehen…sie und Herr Ptesto und Herf Schellenberg. Ich kese eigentlich nur Bochum insideparadeplatz.ch (sfdrs nicht Lehr und 20Millisekunden 😀 auch nicht) bitte nievaufhören
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Lieber Herr Gerhard
meine Bildung genügt nicht zum Verständnis ihres „Texts“. Für die Sinngebung gäbe es da ein anderes ehemaliges Mitglied des Bundesrates und in der gleichen Ecke eine Daktylo-Lehrerin für die Tastenfindung. Sonst wäre ein Korrekturprogramm empfehlenswert.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung.
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Herr Loskutov for President of the USA und Bundesra 😀😃
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Keine helfende Hand heute an der Tastatur?
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Kann mir jemand erklären was so ein Bot für den Author bringt?
Ist das einfach ein Kommentarfüller, Rausschmeisser?
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Monsieur Parmelin war der ‚ideale‘ Kandidat für einen Bundesrat, der weit weg von der Interessen der Menschen (Unter-/Mittelschicht) entfernt sind. Vor 6/5 Jahren war er mit der Pandemiemassnahmen, Einschränkung der Freiheit einverstanden (und aus diesem Grund mit dem ehemaligen Minister des Inneren Alain Berset – SVP = SP). Wie auch die anderen Bundesräten werde ich solchen Leute nicht vermissen, egal welche Partei/Couleur.
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Ist doch gut wartet er nicht mit dem Rücktritt so lange bis alle sich ihn zum Teufel wünschen. Wie so ein gewisser Obertrychler-käi-Lust-Mueli-Uhrer, der nur noch Mist gebaut hat. Das wäre viel schlimmer.
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Denjenigen, der die beste Armee der Welt propagierte, gell?
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Jans ist der noch in der Probezeitverlängerung…. kein Steuerfranken ist der Wert..absoluter Non-Valeur….., man sollte den abwählen können ohne Erneuerungswahlen abzuwarten…. komplett in jedem Thema überfordert..
Ich frage mich, was dann die Parteien bei der Anhörungen vor der Wahl für Fragen stellten… wobei ich zugeben muss, dass bei der Alternative Pult, es logisch war, dass man das andere Uebel wählte…
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Ich könnt mir vorstellen das Jans bei den Anhörungen gefragt wird welcher Dealer im Kleinbasel den besten Stoff hat.
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…gestellte Fragen sind in etwas: Wie plausibel kannt du dich herausreden? – Welche Ausrede („Ich wusste von nichts“, „Das war eine Fehlentscheidung, kein Vorsatz“, …, …) klingt am besten?
und: Wie war deine Zeit bei XEROX ? — siehe deutsche Minister als Bsp …
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Parmelin tritt auf dem Höhepunkt zurück, das machen auch Spitzensportler. Nur weil er bei der SVP wird das negativ bewertet, bei den anderen Parteien ist das gab und gerne und wird als taktische Meisterleistung bejubelt.
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Gang und gäbe. Sorry.
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Ersetzen muss man Ihn auch nicht mehr. Nach diesem Sonntag braucht es Bern nicht mehr. Per sofort gilt Brüssel und der kommende Digitale Euro. Bern ist nur noch das mittlere Management das profitiert, aber nichts mehr liefern kann. Nun ist es wenigstens offiziell.
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Bei uns in der Schweiz haben die Menschen ein Selbstbestimmungsrecht – nicht wie in Ihrer geliebten Diktatur Russland.
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Es ist sogar eine Kleptokratur. Einer der Gewinner ist hier und schreibt für IP.
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Das ist das geniale an der Schweiz. Sag den Vollpfosten dass sie über sich bestimmen können. Vor lauter Stolz merken sie dann nicht wie ihnen die Kohle abgeknöpft wird. Dumme Sklaven halt.
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Aber Russland ist doch das grosse Vorbild der SVP!
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Raten, Schiff … klingelt etwas ?
Herr Maurer hat seinen Posten zu einem äusserst klug gewählten Zeitpunkt verlassen. Drei Monate später hat die Dolmetscherin den CreditSuisse Schlamassel ausbaden dürfen.
Was Herrn Maurer im Nachhinein keinesfalls abgehalten hat sich in den Medien als ‚den Besorgten‘ aufzubauen.
Irgendwie hat Herr Maurer dabei vergessen dass er sehr wohl die Credit Suisse den Marktkräften und dem Konkursrichter hätte übergeben können, so wie es sich für eine insolvente Firma gehört damit er wie US Präsident Andrew Jackson in der Geschichte seinen Platz nimmt.
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Und hat dieser Maurer nicht die beste Armee der Welt zusammen geschustert…?Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man darüber lachen. Oder gilt: Humor ist, wenn man trotzdem lacht?
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Haben Sie Ihr Schiff geleast, dass Sie Raten bezahlen müssen ?
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Bei gewissen Bundesräten wäre es besser, Sie würden schon nach ganz kurzer Zeit wieder ihren Hut nehmen. Da würde ich sogar über eine teure Pension hinwegsehen. Der Schaden wäre immer noch geringer. Noch besser wäre es natürlich, gewisse Bundesräte wären gar nie gewählt worden (ich denke da v.a. an die beiden aus der Nordwestecke und an einen aus der Sonnenstube).
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Das Parlament wählt öfters Kandidatende, welchen man schon vor Amtsantritt, bzw. statt dem Antritt, die Pension auszahlen sollte. Billiger für den Steuerzahler und günstiger für die Schweiz.
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Ja, hätte man das bei einem gewissen Landi-Buchhalter aus dem Zürcher Oberland so gemacht, wäre uns die Peinlichkeit der „besten Armee der Welt“ erspart geblieben sowie die Fehlbeschaffung der teuren Aufklärungsdrohnen, die noch immer nicht fliegen. Und vielleicht würden unsere Kampfpiloten bereits mit Gripen herumdüsen anstatt dass wir uns über die abverreckte Beschaffung des F-35 ärgern müssten.
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Warum kann der Putin nicht gehen? Ach ja, er dient ja seinem Land. LOL
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SVP alles unterdurchschnittliche Läferis welche echt nichts begriffen haben. Z.B. AHV ???
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Die nächste SVP Lusche geht. Bravo!
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Der hässige Hässig als Kommentar Killer könnte doch der Nachfolger werden.
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Parmelin hat einen guten Job gemacht. Besser als viele andere. Vielen Dank !!!
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Sie meinen den Kniefall vor Trump?
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alle 7 kläuse in bern sind marionetten.
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Jedes Mitglied des Bundesrates hat bis zum Eintritt als BRin enorm viel Wille, Einsatz, Disziplin aufgebracht und meistens mehr als die Hälfte seines Lebens im Interesse der gesamten Bevölkerung gegeben.
Wenn die erreichten Zahlen um Längen von den selbst gesetzten Zielen abweichen, weiss das die dafür verantwortliche Person als erste. Und wenn von mehr als der Hälfte der Stimmberechtigten (oder der Bevölkerung) die Unterstützung fehlt, ja, dann ist es wohl Zeit zu gehen. Und am effizientesten ist es letztlich auch.
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Der Parmesan ist völlig ausgebrannt und sehnt sich nach seinen Weinbergen !!
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Unsere Geschichtsbücher klären über Räte auf, die zu Hofe früher Berater waren?
Heute sind Räte regierend.
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Drei BR wären genug. Mitte, links und rechts, je eine(r)
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Ich finde, Parmelin hätte vor seiner Reise nach Brüssel zurücktreten müssen. Die Reise, die Unterschrift haben sein politisches Vermächtnis zerstört. Offenbar war er unter Druck und konnte diesem nicht standhalten. Kein gutes Zeichen für einen Bundespräsidenten. Farewell Namensvetter.
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…es spielt keine Rolle wer gewählt wird noch weniger von welcher Partei (die besten wären aus den Tiefen des Urwaldes) – wenn die Welt untergeht, erlassen die BR s erst einmal eine Verordnung zur Überprüfung der Lage, die dann in die Vernehmlassung geschickt wird …
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In ihrer Mediokrität sind alle BR und BRätinnen der letzten Jahzehnten austauschbar. Insofern spielt es keine Rolle wer Parmelin beerben wird. Man kann heute schon die entsprechenden Merkmale der Kandidaten auszählen: mutlos, farblos, wirkungslos und in der jeweiligen Disziplin inkompetent. Die Palme d‘Or in Sachen Mutlosigkeit und Inkompetenz muss dennoch an das Pärchen Leuenberger/Villiger zugewiesen werden…mal schauen ob sie vielleicht übertroffen werden, die Wette gilt.
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…eine perfekte Stellen-Ausschreibung für einen br job, noch zu ergänzen: gefrässig und retardiert…aber: Die Frage stellt sich, woher kommen die Kandidaten, und dann kann man weiter suchen …
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Jeder ist ersetzlich, auch in der Privatwirtschaft. Wer sich für unersetzlich hält, wacht zwangsläufig in der Realität auf.
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Werden diese Rücktritte in der Schweizer Politik immernoch lebenslänglich vergoldet?
Gerade flatterte eine Botschaft Schweizer Pensionären ins Haus über die Einführung der 13.Altersrente ab Dez.26!
Wittwen, Wittwer, Waisen, sowie Renten der IV werden weiterhin NUR 12x ausbezahlt.
Wir grüssen Sie freundlich
AHV Ausgleichskasse
des Kantons…
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Parmelin geht in den wohlverdienten Ruhestand, der Vadim Loskutov bleibt (leider) zurück…
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Was ist denn sein Leistungsausweis?
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Sorry, motze isch s‘eifachste!! Capisch??)
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Wir brauchen Ihre Meinung absolut nicht, Frechheit. Nach Jahrtausenden von Leibeigenschaft und Sklaverei und Diktatur haben Sie wohl andere Erfahrungen in sich.
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warum ging Helene Budliger obwohl sie doch zu 99%/% davon ausgehen konnte, dass Guy Parmelin per Ende Jahr zurücktritt?
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Sowohl Parmelin als auch Budliger gehen mit an sich grenzender Wahrscheinlichkeit aus taktischen Gründen.
Siehe IT- Debakel bei Secco. Das ist die Kacke am Dampfen seit der PUK. Und der Ausstieg der beiden zur rechten Zeit das sie keine Fragen mehr Beantworten müssen. Schon daran gedacht?
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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
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Parmelin hätte damals bei v.d.L. – anstatt seine Unterschrift unter die Unterwerfungsverträge zu setzen – vor versammelter Presse zurücktreten sollen.
Anstatt unter dem Vorwand des Kollegialitätsprinzips gegen seinen Willen handeln, aufrecht zurücktreten mit einer Erklärung warum EU und schweizer Werte unvereinbar sind.
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Dann bleiben Sie sicher schön in der Schweiz. Konsumieren keine Güter aus der EU.
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@Ha kei Ahnig
Wirklich keine Ahnung!
Importieren kann ein Land was es will, Importzölle selber bestimmen (WTO, Gatt Richtlinien).
Ausser man unterstellt sich freiwillig den EU-Sanktionen und muss auf Russischen Kaviar verzichten, bzw diesen neu über graue Kanäle importieren?
Irgendwie muss man bei der EU aber den Marktzugang kaufen?
Erweiterter Familiennachzug führt nicht zu einer Verjüngung der CH-Bevölkerung, das Gegenteil ist der Fall.
Und falls die kriminelle Garde in Brüssel/Frankfurt auf verbrannte Erde macht, könnten die Exporteure immer noch via LI an den EU Markt verkaufen…
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Lest die Körpersprache
https://image.stern.de/37183192/t/-m/v1/w960/r1.7778/-/02–ursula-von-der-leyen-und-guy-parmelin-in-bruessel—cc8f9682ac737e75.jpg
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„Dynamische Rechtsübernahme“
https://www.youtube.com/watch?v=5yL6Lc5nWyE
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Wie alle SVP Bundesräte nach Herrn Blocher, hat er nichts für die Schweizer Bevölkerung getan. Wenigstens nichts positives.
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@Thalmann
Niemand hat der Schweiz mehr geschadet als der SVP-Tribun mit der Ablehnung des EWR. Für ihn selbst (nicht für den Bauernflügel) und seinen engsten Kreis folgte die Logik einer anderen Gesetzmäßigkeit.
https://insideparadeplatz.ch/2026/09/30/black-monday-2001-held-corti-versager-villiger/
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Ich weiss nicht, was der Autor zuvor geraucht oder getrunken hat. Fakten sind:
– BR Pamelin ist 66 Jahre alt
– er übte das eines BR 11 Jahre aus
– zweimal war er Bundespräsident
– während seiner Amtsdauer gab es grosse Krisen (Corona, CS, Brandkatastophe Grand Montana etc.)
– er will einen Generationenwechsel im BR anstossen
Und da quasselt der Autor von fehlendem Pflichtbewusstsein, fehlender politischer Verantwortung, Ressourcenverschleiss im Rahmen des Wahlprozesses etc..
Ich glaube, ich bin im falschen Film!
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Von diesem Autor können Sie gar nichts erwarten.
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Après moi, le déluge! Kommt jetzt Rickli, Céline, Pascal aus dem Thurgau, Esther, Magdalena – oder einfach noch jemand aus dem politischen Überraschungsei? Das Kabarett geht weiter.Die Besetzung wechselt. Das Niveau sinkt.
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Der richtige Zeitpunkt.
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Auch der Zeitpunkt eines BR-Rücktritts ist Politik!
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Seit ihrer Abwahl hinterliess Ruth Metzler teilweise sehr hässliche Spuren: Selbstbedienungsladen Appenzeller Spitalverbund, hässliche Turbulenzen bei Swiss Olympics etc. Sogar nach ihrer Abwahl liess sie sich bei ihrem Cayenne noch rasch auf Staatskosten neue Gratis-Winterpneus montieren…
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A propos Ruth Metzler🙈
https://www.24heures.ch/geneve-les-derapages-de-la-banque-reyl-eclaboussent-ruth-metzler-768859781629
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@A propos
und die Geschäfte in Angola…
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Durfte dann noch bei der Six absahnen.
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Sie ist aber einen gelben RS4 gefahren, einfach etwas daherreden… Besser recherchieren als ohne Grips kommentieren.
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Gibt es nicht ein Sprichwort für diejenigen, die bei widrigen Umständen als Erste das sinkende Schiff verlassen?
Dieselbe Ruth, die zwischendurch für die Bank Reyl & Cie (Reyl Intesa Sanpaolo) tätig war und schließlich im Zentrum des im April 2025 aufgedeckten Skandals landete? Und derselbe „große Steuermann“ (der allerdings nur auf Binnengewässern taugt), Alain, der durch den „Corona-Leaks“-Skandal in Misskredit geriet?
„The Calculus of Consent“ (Public Choice Theory) – James Buchanan and Gordon Tullock
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Wenn Parmelin zu Fuss geht, dann sieht man, dass er es am Rücken hat. Kein Wunder, nach 11 Jahren sich verbiegen.
Immer noch besser als unser Cristiano Ronaldo der Politik, Ueli Maurer.
Der denkt immer noch, irgend einer ausserhalb seiner Trychler-Gruppe hört ihm zu.
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Schön wäre es, wenn sich Jans auch gerade dem Parmelin anschliessen würde.
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Blabli blabla….
Was der Schreiber nun wirklich sagen will, erschliesst sich mir nicht.
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Mir auch nicht, vermute er hat eine Obstipation (Darmverstopfung).
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Finde ich auch nicht gut. Insbesondere bei Amherd, die ein Desaster hinterliess, dass nun andere auslöffeln müssen. Vorschlag: vorzeitiger Rücktritt = entsprechende prozentuale Rentenkürzung.
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Das VBS war jahrzehntelang in der Verantwortung der SVP. Hinterlassen hat sie ein Scherbenhaufen!
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@zur Info: Agree, SVP und auch FDP. Da lag vieles schon von dort im Argen. Was aber nichts daran ändert, dass Amherd einen katastrophalen Leistungsausweis hat (u. A. F-35, Drohnen, Ruag) und genau zu dem Zeitpunkt, wo alles um die Ohren zu fliegen beginnt, davonläuft, zusammen mit dem verantwortlichen Chefbeamten.
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Dieser Parmesan und Weissweinfreund ist kein grosser Verlust für das Land!
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Dem Land dienen? Soll dies ein Witz sein? Sie sollten das Volk vertreten anstatt Brüssel zu dienen. Keiner von Ihnen wurde vom Volk gewählt und bald werden noch mehr plötzlich zurücktreten und was Ihre Haftung danach betrifft soll jeder selbst recherchieren. Einige Banken wurden sanktioniert und der Finanzplatz Schweiz zu spüren bekommen. Die westlichen Fake-News berichten selbstverständlich nicht darüber aber dies wird sich in nächster Zeit komplett ändern und mal schauen wer dann noch mit grossen Srüchen herumbrüllt. Das Erwachen wird vielen die Sprache verschlagen.
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Mir wäre auch lieber, Putin wäre zurückgetreten. Jetzt schreibt Loskutov auch noch über die CH-Politik.
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Und nun wollen die Grünen in den Bundesrat.
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Und dann wachsen die Gletscher wieder dramatisch an!
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Das ist eben die Schweiz. Keine Planpolitik!
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Der Guy ist ein Landesverräter und ein bad guy. Er ist an vorderster Front dabei, die Schweiz in die EU zu unterwerfen. Die Schweizer Grenzen stehen auch für ihn in der Ukraine. Einer der schlimmsten Corona-Clowns, der nur noch vom Zwangsabtreiber und Lowlife-Tigrillo Berset unterboten wurde.
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Le vingeron mont à sa vigne ! Merci !!!
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„Für die Schweiz bedeutet das erneut einen Wechsel an der Spitze. Ein neuer Bundesrat muss sich einarbeiten, neue Dossiers übernehmen und Beziehungen innerhalb der Landesregierung aufbauen“. Ist immer so, egal ob ein BR 1 oder 100 Jahre im Amz ist, der Nachfolger muss sich immer einarbeiten. Auch in der Privatwirtschaft gehen Leute oder lassen sich früh pensionieren!
Die korrekte Frage: warum publiziert Hässig den Schrott von Vadim, morgen liefert wahrscheinlich der Greis vom Zollikerberg noch seinen Schrott!
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…“Ein neuer Bundesrat muss sich einarbeiten“ ?? — besser/mehr Realität: aussitzen, nix tun, auf die Rente warten …
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Geräuschlos effektiv bei den Freihandelsabkommen und auch bei der tonlosen Kommunikation, einmal dem offensichtlichen Beerdigungsgtenu mit schwarzer Krawatte beim Unterschriftstermin in Brüssel und dann an der Fussball-WM mit dem roten Käppi ‚Switzerland – Great Since 1291‘. Wird nicht leicht zu ersetzen, da er gerade heute sagte: ‚die Friedhöfe sind voller Leute, die sich für unersetzlich hielten.‘
Merci, Monsieur Parmelin.
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Ich frage mich, ob Vadim Loskutov unser demokratisches System wirklich verstanden hat?
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Bin gespannt was für Leichen im Keller Auftauchen
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„Sie wollten doch dem Land dienen, nicht?“ Wenn dem so wäre, hätten Parmelin und Rösti gar nie antreten dürfen.
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Und schon wieder geht einer zur Unzeit.
Schon BRätin Viola Amherd ist abrupt zurückgetreten als ihr bewusst wurde was für einen Schlamassel sie mit dem F-35 Beschaffungsvetrag angerichtet hat.
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**Parmelin tritt ab – der wievielte von sieben?**
Guy Parmelin, 66, gibt nach elf Jahren (knapp über dem Schnitt von 10,4) Ende 2026 den Löffel ab. Statistisches Ideal: gewählt mit ca. 55, abtreten mit 65–67 – er trifft’s fast perfekt. Als dienstältester der Sieben macht er Platz, «niemand ist unersetzlich».
Zum Glück: In der Schweizer Demokratie ist es völlig egal, wer zuoberst kommt und geht – im Gegensatz zu Trump, Putin, Macron oder Meloni. Hier rotiert der Primus inter pares, und der Weinbauer kehrt zum Rebberg zurück. Frische Kräfte, gleiche Konkordanz. Prost!
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Wenn jetzt Rickli als SVP Bundesrätin kommt, wandere ich auf die Malediven aus!!
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…und sollte das Friedli oder, gnade Gott, die Blocherin kommen,
sind die Malediven nicht weit genug weg.
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Komischer Artikel. Welcher Rücktrittstermin wäre dem Autor denn genehm gewesen?
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Wieso braucht die Schweiz Bundesräte wenn Sie gehen wann es Ihnen passt? Da die Bundesräte tournus mässig Ihr Departement wechseln fragt man sich ja sind Die in allen Bereichen Weltmeister obwohl meistens Branchenfremd stellt sich die Frage Sind Bundesräte nur zu Representations zwecken vorhanden die wirkliche Arbeit wird von Chef Beamten gemacht. In dem Fall sind Sie gross überbezahlt.
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Gute Fragen!
In den 70/80-ern brauchte man keine Fragen stellen….IQ mässig hat es gepasst…(auch wenn die Probleme heutzutage immens geworden sind)
Es muss mir doch keiner behaupten, dass alle 7 immer gleicher Ansicht sind!
Wie denn das? In dieser irrsinnig schnell drehenden Welt!
Vor allem das Alter mag da von den Fritzen gar nicht mithalten!! Und das sehen wir tagtäglich!
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Siehe Unterwerfungsvertrag.
Wir haben heute schon nichts mehr zu sagen in der Schweiz.
Aus dem Ausland, vom WEF-Klausi vorbereitet, wird die Corona Terror Tante Malediven Zickli, als Young Global „Leader“ platziert.
Wetten?
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Der Autor dieses Artikels mag irgendwelche Qualifikationen haben, die er meisterhaft versteckt….Dieser Artikel zum Ruecktritt von G. Parmelin hingegen ist schlicht primitiv und absolut bedeutungslos. G.Parmelin war 2x ein ausgezeichneter Bundespraesident, obwohl ihm das wenige zugetraut haben…BRAVO und DANKE.
und jetzt hat er mit 67Jahren den Ruecktritt angekuendigt.Wo ist da das Problem? Beim IP-Autor etwa?
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Nein, bei IP selbst, das Schweizer Politik von einem Russen kommentieren lässt.
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Der Zeitpunkt ist schon gut gewählt. Nach den Wahlen braucht die SVP ohnehin einen weiteren, dritten Bundesrat.
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Warum können Putins bleiben solange Sie wollen?
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Bundesräte sind vom Volk – für eine Amtsdauer von max. 2 x 4 Jahre zu wählen. Basta !
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Vielleicht hat Bundesrat Parmelin genug gelitten?
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Guy Parmelin: „Die einzige Sache, die in der heutigen Welt sicher ist, ist dass es keine Sicherheiten mehr gibt.“ Quelle: SRF 30.06.2026, 06:16
Google KI meint: „Den Absprung im richtigen Moment zu finden, gilt in der Politik als eine der grössten Herausforderungen, da viele den Zeitpunkt für den freiwilligen Rückzug verpassen..“
Möglich, dass Guy Parmelin erkannt haben könnte, dass eine charmante Bundesrätin Donald Trump in die richtige Laune versetzen könnte für einen guten Zolldeal. Darum wohl: ein vorzeitiger Absprung.
Gunther Kropp, Basel
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26Kt@6 + 150St@6 + 200NR@6 + 40SR@6 + 7BR@6 = Dauer zahlen für die unendlich vielen Zahlen Wahlen.
Für 9Mio würde 1/6 davon schon Sigma3 mässig reichen und hätte dann sogar noch Zeit nebst den Wahldebatten: weiter nationale Gross-Skandale zu verhindern. Ist jedenfalls eine Grundüberlegung wert. Die 200 AI supported Reden in den Topf zum AI SUMMARY statt jeder sein Parteibüchlein zu jedem Thema vorlesen und etwas sagen dazu. RESULTATE sind wichtig – NICHT die Redezeiten – die sind ZU LANGE, ZUVIEL, DAS SELBE !
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Es ist dem Autor geraten, sich mal ein paar Gedanken über das Alter zu machen. Sein eigenes hält er kaum zufällig versteckt, wie auch alle weiteren Angaben über sich.
Wahrscheinlich ist er Mitte 40 und hat noch viele aktive Jahre vor sich.
Guy Parmelin hat in gut einem Monat Geburtstag und wird 67 Jahre alt. In der Schweiz wird man normalerweise mit mit 65 Jahren pensioniert. Als ehemaliger Weinbauern eine lebenslange Pension von 239’000 Franken zu erhalten, gibt ausreichend Argumente, um nicht weiter beruflich aktiv zu sein.
Übrigens: Berset war 51jährig, als er als Bundesrat zurücktrat.
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Genug gelitten?
https://www.gettyimages.com.mx/detail/fotograf%C3%ADa-de-noticias/european-commission-president-ursula-von-der-fotograf%C3%ADa-de-noticias/2263827253?adppopup=true
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Nun kommt das karussell.Buchstäblich. Einen schlimmeren moment gibt es nicht. Und warum geht der Beste ausgerechnet jetzt? Ich finde das verantwortungslos
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Der Russe versteht nichts von der schweizer Politik. Warum einer nach 11 Jaheren nicht gehen darf, wo andere doch max. 8 Jahre bleiben dürfen, bleibt sein Geheimnis.
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Russe hin oder her (er ist Schweizer), recht hat er!
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Die Bilateralen III werden bald durchgewunken und Parmelin mit ins (Mitverantwortungs-) Grab reissen, wenn er länger bleibt. Kluger Mann.
Er war einer der besten BR der Neuzeit, finde ich. Danke BR Parmelin.
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Ich sehe das ebenso. G. Parmelin geht nicht zur Unzeit, sondern zur genau richtigen Zeit. 2028 soll die Abstimmung über den Kolonialvertrag Version 2 stattfinden, hinter dem der Gesamtbundesrat steht. Auch G. Parmelin müsste dafür sein oder mindestens nicht dagegen. Das will er nicht, also tschüss.
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Gibt für den nächsten Versager
wieder eine Stelle.Von seinem Amt soviel versteht wie sein Vorgänger.Keine Fachkenntnisse
aber Geld verprassen kann jeder!!
Auch keine wichtigen Probleme
lösen,aber das läuft bald schon
30 Jahre in Bern. Aber für das
haben wir die Arena Sendung
geschaffen,nach Ihr läuft alles
bestens in Bern!!
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Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde
William Shakespeare
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Wähle ich einen 55 Jährigen zum Bundesrat, kann ich nicht davon ausgehen, dass dieser die nächsten 50 Jahre im Amt bleibt.
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Das nennt man Bauernschlau 🙂
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Der Bundesrat sollte Fachwissen für sein Departement mitbringen. Sonst wird er von den Chefbeamten über den Tisch gezogen und manipuliert. Cassis, Jans und Pfister sich für ihren Job nicht qualifiziert und schaden dadurch dem Land.
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Was wird bleiben von SP, Grüne, GLP, Mitte, …vormals CVP, FDP und Operation Libero? In den Chroniken unserer Nachbarn, nachdem sich die Schweiz aufgelöst hat, wird es einst heissen: «Fürs Alpen Volk, für die ehemaligen Eidgenossen, eine menschliche Enttäuschung und die Schweiz eine Tragödie, …einst das Land, einst die Heimat, dieser aufrichtigen tapferen Leute dieses untergegangenen einst so stolzen Alpen Volkes.» (www.keineheimat.ch)