Guy Parmelin geht – ein Jahr vor den nationalen Wahlen. Der SVP-Bundesrat und amtierende Bundespräsident verlässt die Landesregierung nach rund zehn Jahren.
Seit Monaten wurde über seinen Rückzug spekuliert, seit heute Vormittag ist er offiziell.
Rechtlich kann Parmelin das selbstverständlich tun. Politisch bleibt ein Fragezeichen.
Denn Bundesräte werden nicht gewählt, damit sie ein Amt so lange ausüben, wie es ihnen gerade passt. Sie übernehmen Verantwortung für die Regierung eines Landes.
Parmelin wurde 2015 in den Bundesrat gewählt und gehört der Landesregierung seit 2016 an. 2026 ist er Bundespräsident.
Und ausgerechnet in diesem Jahr entscheidet er sich zum Rücktritt. Damit beginnt in Bern wieder das bekannte Personalkarussell.
Die SVP darf ihren Sitz verteidigen, mögliche Kandidaten bringen sich in Stellung, Parteigremien beraten, und das Parlament wählt am Ende einen Nachfolger.
Für die Schweiz bedeutet das erneut einen Wechsel an der Spitze. Ein neuer Bundesrat muss sich einarbeiten, neue Dossiers übernehmen und Beziehungen innerhalb der Landesregierung aufbauen.
Das kostet Zeit und bindet politische Energie.
Natürlich kann niemand gezwungen werden, ein Regierungsamt auf Lebenszeit auszuüben. Ein Rücktritt ist Bestandteil des politischen Systems.
Doch zwischen einem rechtlich möglichen Rücktritt und politischer Verantwortung besteht ein Unterschied.
Der Bundesrat ist kein gewöhnlicher Arbeitsplatz. Wer dieses Amt übernimmt, erhält enorme Macht und Einfluss.
Dafür darf die Öffentlichkeit auch eine gewisse Verbindlichkeit erwarten.
Parmelin dürfte zudem nicht plötzlich von der politischen Bühne verschwinden. Als Bundesrat hat er internationale Kontakte geknüpft und die Schweiz unter anderem bei der UNO vertreten.
Vielleicht wartet bereits die nächste Aufgabe auf ihn. Schweizer Spitzenpolitiker finden nach ihrer Zeit in Bern regelmässig neue Tätigkeiten in Politik, Wirtschaft oder internationalen Organisationen.
Alain Berset lässt grüssen. Sogar die 2003 abgewählte Ruth Metzler tauchte wieder ganz oben auf, als Präsidentin von Swiss Olympic.
Für die Bürger bleibt eine simple Frage: Wozu braucht die Schweiz Bundesräte, wenn sie gehen, wann es ihnen passt?
Vielleicht wären weniger Politiker nötig, die sich als unverzichtbar präsentieren, dafür mehr solche, die ihr Amt tatsächlich als Verpflichtung verstehen.
Parmelin geht. Die Schweiz bleibt. Und in Bern beginnt die Suche nach dem nächsten Bundesrat, der verspricht – der dann als Erstes verspricht, Verantwortung zu übernehmen.

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auch ein rücktritt kann ein dienst am volk sein. nur so nebenbei erwähnt, towarischtsch loskutov.
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…..wenn es dann die Ungeeignetsten wären die die Schweizerinteressen nicht vertreten wollen…..
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Die Zeit ist schlecht gewählt denke ich. Sollte Jans bestätigt werden – was leider passieren wird, auch wenn nur knapp – könnte sich der Jogg das Wirtschaftsdepartement krallen. Dann haben wir den Salat. SP als Wirtschaftsmacht? Die können nicht mal Soll von Haben unterscheiden. Wir wären/sind verloren. Jetzt muss dafür gesorgt werden dass Jans nicht bestätigt wird! dann wird an seine Stelle zwar ein anderer roter kommen, aber schlimmer gehts wohl nimmer
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Der neue SVP-ler sollte endlich mal das Asyl Dossier übernehmen.
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Stell sich einer vor, die Rickli käme an die Macht… Schlimmer geht es nimmer!
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Blocher war der letzte SVP Mann, der das Asyldossier hatte.
Er halbierte die Asylzahlen in kurzer Zeit. Dafür wurde er abgewählt. Die Verräterin EWS half dabei.
Einer von der SVP würde wohl wieder abgewählt, wenn er die Asylzahlen halbierte.
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Ist der SVP kompetent in Wirtschaft ? Die letzten SVP-Leute (Parmelin, Maurer, Rösti) haben nie im Privatwirtschaft gearbeitet, davor Gnägi, Wahlen auch nicht.
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Es wird noch ein Erwachen bezüglich der sogenannten Bilateralen Verträge geben! Eventuell spielt das eine Rolle!
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Die bewaffneten Libertären Irren? Oder wer soll erwachen?
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Nichts in der Politik geschieht zufällig. Wer nach ihm kommt und warum, werden die nächsten Entwicklungen zeigen. War er nicht derjenige der in Brüssel einen gewissen Vertrag mal schon pro forma unterschrieben hat? Vielleicht wartet auf ihn jetzt ja ein lukrativerer Job so wie bei Berset? Ich frage für einen Freund…
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Topjob gemacht, Abgang nicht verpasst, nich was vor im Leben. Und Vadim mäkelt rum…nichts von Schweizer Politik begriffen. Diese Unplanbarkeit zum Anpeilen des politischen Topjobs und die völlige Freiheit, wann es genug ist sind tragende Pfeiler der Konkordanz Panimaiesch?
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Ohnehin zu spät, die Schweizer wollen den Unterwerfungsvertrag und den bekommen die auch (Sozialistische-Islamistische Republik Europa).
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Lieber Herr Loskutov (baltischen?) Ich danke Ihnen für Igeen Kommentare. Sie gBen recht auch wenn die meisten Leseg (20Millisekunden 😀) sie nicht hr verstehen…sie und Herr Ptesto und Herf Schellenberg. Ich kese eigentlich nur Bochum insideparadeplatz.ch (sfdrs nicht Lehr und 20Millisekunden 😀 auch nicht) bitte nievaufhören
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Lieber Herr Gerhard
meine Bildung genügt nicht zum Verständnis ihres „Texts“. Für die Sinngebung gäbe es da ein anderes ehemaliges Mitglied des Bundesrates und in der gleichen Ecke eine Daktylo-Lehrerin für die Tastenfindung. Sonst wäre ein Korrekturprogramm empfehlenswert.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung.
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Herr Loskutov for President of the USA und Bundesra 😀😃
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Monsieur Parmelin war der ‚ideale‘ Kandidat für einen Bundesrat, der weit weg von der Interessen der Menschen (Unter-/Mittelschicht) entfernt sind. Vor 6/5 Jahren war er mit der Pandemiemassnahmen, Einschränkung der Freiheit einverstanden (und aus diesem Grund mit dem ehemaligen Minister des Inneren Alain Berset – SVP = SP). Wie auch die anderen Bundesräten werde ich solchen Leute nicht vermissen, egal welche Partei/Couleur.
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Ist doch gut wartet er nicht mit dem Rücktritt so lange bis alle sich ihn zum Teufel wünschen. Wie so ein gewisser Obertrychler-käi-Lust-Mueli-Uhrer, der nur noch Mist gebaut hat. Das wäre viel schlimmer.
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Jans ist der noch in der Probezeitverlängerung…. kein Steuerfranken ist der Wert..absoluter Non-Valeur….., man sollte den abwählen können ohne Erneuerungswahlen abzuwarten…. komplett in jedem Thema überfordert..
Ich frage mich, was dann die Parteien bei der Anhörungen vor der Wahl für Fragen stellten… wobei ich zugeben muss, dass bei der Alternative Pult, es logisch war, dass man das andere Uebel wählte…
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Ich könnt mir vorstellen das Jans bei den Anhörungen gefragt wird welcher Dealer im Kleinbasel den besten Stoff hat.
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Parmelin tritt auf dem Höhepunkt zurück, das machen auch Spitzensportler. Nur weil er bei der SVP wird das negativ bewertet, bei den anderen Parteien ist das gab und gerne und wird als taktische Meisterleistung bejubelt.
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Gang und gäbe. Sorry.
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Ersetzen muss man Ihn auch nicht mehr. Nach diesem Sonntag braucht es Bern nicht mehr. Per sofort gilt Brüssel und der kommende Digitale Euro. Bern ist nur noch das mittlere Management das profitiert, aber nichts mehr liefern kann. Nun ist es wenigstens offiziell.
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Bei uns in der Schweiz haben die Menschen ein Selbstbestimmungsrecht – nicht wie in Ihrer geliebten Diktatur Russland.
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Es ist sogar eine Kleptokratur. Einer der Gewinner ist hier und schreibt für IP.
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Raten, Schiff … klingelt etwas ?
Herr Maurer hat seinen Posten zu einem äusserst klug gewählten Zeitpunkt verlassen. Drei Monate später hat die Dolmetscherin den CreditSuisse Schlamassel ausbaden dürfen.
Was Herrn Maurer im Nachhinein keinesfalls abgehalten hat sich in den Medien als ‚den Besorgten‘ aufzubauen.
Irgendwie hat Herr Maurer dabei vergessen dass er sehr wohl die Credit Suisse den Marktkräften und dem Konkursrichter hätte übergeben können, so wie es sich für eine insolvente Firma gehört damit er wie US Präsident Andrew Jackson in der Geschichte seinen Platz nimmt.
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Bei gewissen Bundesräten wäre es besser, Sie würden schon nach ganz kurzer Zeit wieder ihren Hut nehmen. Da würde ich sogar über eine teure Pension hinwegsehen. Der Schaden wäre immer noch geringer. Noch besser wäre es natürlich, gewisse Bundesräte wären gar nie gewählt worden (ich denke da v.a. an die beiden aus der Nordwestecke und an einen aus der Sonnenstube).
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Warum kann der Putin nicht gehen? Ach ja, er dient ja seinem Land. LOL
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Der hässige Hässig als Kommentar Killer könnte doch der Nachfolger werden.
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Parmelin hat einen guten Job gemacht. Besser als viele andere. Vielen Dank !!!
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Der Parmesan ist völlig ausgebrannt und sehnt sich nach seinen Weinbergen !!
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Unsere Geschichtsbücher klären über Räte auf, die zu Hofe früher Berater waren?
Heute sind Räte regierend.
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Drei BR wären genug. Mitte, links und rechts, je eine(r)
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Ich finde, Parmelin hätte vor seiner Reise nach Brüssel zurücktreten müssen. Die Reise, die Unterschrift haben sein politisches Vermächtnis zerstört. Offenbar war er unter Druck und konnte diesem nicht standhalten. Kein gutes Zeichen für einen Bundespräsidenten. Farewell Namensvetter.
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…es spielt keine Rolle wer gewählt wird noch weniger von welcher Partei (die besten wären aus den Tiefen des Urwaldes) – wenn die Welt untergeht, erlassen die BR s erst einmal eine Verordnung zur Überprüfung der Lage, die dann in die Vernehmlassung geschickt wird …
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In ihrer Mediokrität sind alle BR und BRätinnen der letzten Jahzehnten austauschbar. Insofern spielt es keine Rolle wer Parmelin beerben wird. Man kann heute schon die entsprechenden Merkmale der Kandidaten auszählen: mutlos, farblos, wirkungslos und in der jeweiligen Disziplin inkompetent. Die Palme d‘Or in Sachen Mutlosigkeit und Inkompetenz muss dennoch an das Pärchen Leuenberger/Villiger zugewiesen werden…mal schauen ob sie vielleicht übertroffen werden, die Wette gilt.
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Werden diese Rücktritte in der Schweizer Politik immernoch lebenslänglich vergoldet?
Gerade flatterte eine Botschaft Schweizer Pensionären ins Haus über die Einführung der 13.Altersrente ab Dez.26!
Wittwen, Wittwer, Waisen, sowie Renten der IV werden weiterhin NUR 12x ausbezahlt.
Wir grüssen Sie freundlich
AHV Ausgleichskasse
des Kantons…
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Parmelin geht in den wohlverdienten Ruhestand, der Vadim Loskutov bleibt (leider) zurück…
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Wir brauchen Ihre Meinung absolut nicht, Frechheit. Nach Jahrtausenden von Leibeigenschaft und Sklaverei und Diktatur haben Sie wohl andere Erfahrungen in sich.
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warum ging Helene Budliger obwohl sie doch zu 99%/% davon ausgehen konnte, dass Guy Parmelin per Ende Jahr zurücktritt?
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Parmelin hätte damals bei v.d.L. – anstatt seine Unterschrift unter die Unterwerfungsverträge zu setzen – vor versammelter Presse zurücktreten sollen.
Anstatt unter dem Vorwand des Kollegialitätsprinzips gegen seinen Willen handeln, aufrecht zurücktreten mit einer Erklärung warum EU und schweizer Werte unvereinbar sind.
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Wie alle SVP Bundesräte nach Herrn Blocher, hat er nichts für die Schweizer Bevölkerung getan. Wenigstens nichts positives.
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Ich weiss nicht, was der Autor zuvor geraucht oder getrunken hat. Fakten sind:
– BR Pamelin ist 66 Jahre alt
– er übte das eines BR 11 Jahre aus
– zweimal war er Bundespräsident
– während seiner Amtsdauer gab es grosse Krisen (Corona, CS, Brandkatastophe Grand Montana etc.)
– er will einen Generationenwechsel im BR anstossen
Und da quasselt der Autor von fehlendem Pflichtbewusstsein, fehlender politischer Verantwortung, Ressourcenverschleiss im Rahmen des Wahlprozesses etc..
Ich glaube, ich bin im falschen Film!