Mark Dittli ist die Sensation des Medien-Jahrs 2026. Der langjährige Finanz+Wirtschaft-Chef und Gründer der Börsen-Plattform „The Market“ steht vor den Toren des Olymps.
Nächster Chefredaktor der gelobten NZZ, dem letzten Qualitätsblatt Helvetiens.
Mittels Manöver zu später Stunde wollen Dittlis Gegner als Favoriten im NZZ-Verwaltungsrat verhindern. Dahinter soll ausgerechnet Eric Gujer stecken, sagt eine Quelle.
Das ist der übermächtige Amtsinhaber, der mit spitzer Feder jeden Samstag die Schweiz durchschüttelt.
Die Opfer von Crans-Montana trügen Mitverantwortung an der Tragödie, Trump sei ein Segen für die Welt.
Und Merz der schlechteste Kanzler aller Zeiten.
Statt Wischiwaschi bürgerlicher Neo-Rechtskurs. Das gefällt vielen. Aber nicht den Verwaltungsräten.
Die machten Gujer klar: Du gehst jetzt in Pension. Ein halbes Jahr vor dem Fälligkeitsdatum.
Gujer verzieht keine Miene. Sondern spinnt Fäden, wie der Insider sagt. „Er will ‚seinen‘ Benedict Neff als Nachfolger installieren“, meint dieser.
Neff statt Dittli, so der Schlussgang an der Falkenstrasse. Publik gemacht hat dies Kurt Zimmermann in der „Weltwoche“ von letzter Woche.

Zimmermann ist ein Intimus von Gujer. „Die beiden telefonieren ständig miteinander“, meint die Auskuftsperson.
Der Ex-Chefredaktor der „SonntagsZeitung“ und Mann in der Tamedia-Konzernleitung, wo er nach Riesenverlusten mit TV3 vor einem Vierteljahrhundert verschwand, kennt viele Geheimnisse.
Sein Dittli-Scoop, dessen Inhalt zutreffen soll, habe zum Zweck, diesen abzuschiessen, ist der Insider überzeugt.
Dittli sei ein in der Wolle gefärbter Linker, befand Zimmermann in seiner Story vom Donnerstag. Mehr noch: ein Kommunist.
Als Beleg führt „Zimmi“, wie ihn alle in der Branche nennen, ins Feld, dass Dittli 2018 die linksgrüne „Republik“ geleitet habe.
„Artikel“, die Dittli als Chef verantwortete, hätten „das ganze Arsenal der roten Ideologie“ gezeigt, so Zimmermann.
„Man las, wie ‚der Sozialismus die Demokratie verstärkt‘. Man las, was ‚für den EU-Beitritt spricht‘. Man las, wie ‚Rechte gegen Ausländer hetzen‘.“
„Man las über ‚Klimaziele in Gefahr‘. Man las über ‚die Gegenkraft zum Rechtspopulismus‘. Man las über ‚die Aushöhlung der Demokratie‘.“

„Kurzum“, befand Zimmermann, „Dittli lieferte alles, was das rote Herz begehrt.“
Und so eine derartige rote Socke soll die letzte, reine Kapitalismus-Instanz im Land in die Zukunft führen?
Horribile dictu.
Die Sache ist trivialer. Es geht um Macht. Gujer will sich ein wenig davon für die Ära nach seiner Zeit sichern.
Indem sein Ziehsohn Benedict Neff in seine Fussstapfen tritt. Der hat weder als Chef Feuilleton noch als Leiter Ausland grosse Stricke verrissen.
Die fulminanten Kommentare zur Welt, die aus den Fugen gerät, stammen aus Gujers Feder – oder aus jener von Christina Neuhaus.
Die Inland-Chefin wäre eine gute NZZ-Chefin, befinden viele. Doch sie kandidiere offenbar nicht.
Dafür ein Leiter des Zürich-Ressorts, der Schwamendingen kennt, aber nicht Berlin und London, dann ein No-Name aus dem Auslandteam sowie möglicherweise der Wirtschafts-Boss.
Auch er wie Auslandleiter Neff ein Gujer-Groupie und starker UBS-Supporter – ganz im Unterschied zu Dittli, den UBS-Boss Ermotti auf dem Kieker hat.
Weil Dittli kritisch ist. Und mit The Market, einem Börsen-Digital-Startup, unternehmerische Qualitäten gezeigt hat.
Die NZZ kaufte das neue Medium und will es jetzt in Deutschland gross machen. Mit Dittli als nächstem Chefredaktor? Ja, falls der VR Gujers Macht definitiv beenden will.
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Für ein gratis NZZ-Abo mache ich alles !
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Hast du einen Fixpreis?
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Bin Legastheniker mit geistiger Beeinträchtigung, kann kaum lesen.
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Aufregung im Altersheim.Eher ein Thema für den Seniorentee am Nachmittag
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Medikation 💊 erhöhen!
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Wir suchen dringend der abgängige Loomit, wer hat ihn gesehen? Vorsicht er benötigt dringend Medikamente!
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Ein Finanz- und Börsenspezialist kann nicht NZZ-Chef sein. Dafür brauchts viel mehr. Neff ist ein sehr guter Kandidat.
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Der grosse Deutschland-Fan Eric Guyer sollte entmachtet werden. Er
passt nicht mehr in die Zeit.
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Dittli ist sehr eloquent und versteht die Märkte. Mit Dittli würde ich die NZZ wieder abonnieren (habe zur Zeit nur die NZZ am Sonntag wo Balzli ein sehr guter Chefredaktor ist und treffende Kommentare schreibt).
Des weiteren wäre mit Dittli auch die NZZ Aktie wieder ein Kauf wert.
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Mit Dittli ist die NZZ tot !
Weil dann ist die NZZ nurmehr ein weiteres, langweiliges, eben unfreisinniges
Linksblatt, das die Welt nicht braucht.
Aber diesen gepuderten Salonfreisinnigen Im VR ist alles zuzutrauen.
Neff könnte es.
Wusste nicht, dass die NZZ der letzte kapitalistische Pfeiler in der Schweizer Medienlandschaft ist. Hatte einen anderen Eindruck.
Irgendjemand wird den Job schon machen.
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Den Pfeiler haben die Weltwoche und der Nebelspalter schon längst übernommen.
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Würde mich nicht wundern, wenn ein Linker die NZZ übernimmt.
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All das „Geschwätz“ aus dem nicht NZZ-Aktionariat.
Nun ist der NZZ-Verwaltungsrat gefordert, die „Ernennung“ zu publizieren.
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Wie bitte? Die NZZ soll das letzte Qualitätsblatt Helvetiens sein? Der war gut!
Ich sehe Beni Frenkel eher als Chefredaktor. Qualitätsjournalismus am Laufmeter! Ein Büro braucht er nicht. Die Kronenhalle reicht völlig. Als Chefredaktor braucht man schliesslich internationales Flair: Amerikaner, Asiaten – was will man mehr?
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Christina Neuhaus ist mit Abstand die intelligenteste!
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Wäre schön, wenn die NZZ mal wieder richtig unabhängigen Journalismus machen würde.
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Christina Neuhaus ist DER Joker.
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Die Marke NZZ braucht eine Revitalisierung. Am besten mit einer Top-Frau wie z.b. Neuhaus oder Mijuk.
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Nun gut, da hat er nicht unrecht. Dittli ist offensichtlich ein Linker, putzt sich seit Jahr und Tag nur die Schuhe an Trump ab und biedert sich permanent dem linksliberalen Mainstream an. Soll der NZZ VR nur so entscheiden – es wäre fatal und ein weiteres Beispiel von „go semi woke go broke“.
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NZZ = letztes Qualitätsblatt Helvetiens?
Ich lach mich tod!
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Dittli ist wirklich ein intelligenter eloquenter Reisser und Macher im Gegensatz zu dieser lahmem Ente namens Gujer !!
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Am Schluss entscheidet sowieso Klaus J. Stöhlker, wer geeignet ist. Mit grosser Wahrscheinlichkeit er selbst.
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Ich hab mit Dittli bei den Junioren des EHC Kloten gespielt. War kein guter Spieler. Menschlich aber ganz in Ordnung. Ob er links ist, kann ich aber nicht sagen. Damals hatten wir nicht politisiert….😉
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Alles mehr links und mehr deutsch als die jetzige NZZ ist ein NO GO. Für mich muss die NZZ mehr nach rechts und vor allem in der EU Positionierung den Kurs total ändern. Die beste ist Katarina Fontana.