Zürich, einst die stolze Wirtschaftsmetropole der Schweiz. Heute eine Stadt, in der sich die schlechten Nachrichten häufen.
Die Schulden wachsen, das Gewerbe stöhnt, Grossfirmen verabschieden sich. Währenddessen wächst der städtische Verwaltungsapparat munter weiter.
Rot-Grün träumt von der Stadt der Zukunft. Doch wer bezahlt die Rechnung?
2025 schrieb Zürich erstmals seit zehn Jahren wieder rote Zahlen. Im September legte die Stadt ihre Finanzplanung bis 2030 vor. Sie zeigt einen weiter steigenden Schuldenberg.
Jetzt wird sogar das bisher unangetastete AAA-Rating zum Thema. S&P hat den Ausblick auf negativ gesenkt.
Die Bestnote steht noch, aber die Warnlampe blinkt.
Auf den Strassen geht der Umbau derweil ungebremst weiter. Parkplätze verschwinden, Velowege spriessen, der Autoverkehr wird zurückgedrängt.
Für Handwerker und Gewerbler wird die Fahrt in die Innenstadt zur Geduldsprobe. Auch bei den Grossfirmen bröckelt die Treue zum Standort.
Die Bank Vontobel steht beispielhaft für die Sorge, dass Zürich wichtige Steuerzahler verlieren könnte.
Während die Stadt finanziell unter Druck gerät, wächst ihr Personalapparat ungebremst. Von rund 22’700 Stellen 2021 auf geplante 27’333 im Jahr 2027.
Ein Plus von über 20 Prozent. Die Personalkosten erreichen inzwischen fast vier Milliarden Franken jährlich.
Ein riesiger Apparat, der finanziert werden muss.
Gleichzeitig investiert Zürich Milliarden in Immobilien, Verkehr und Energie. Ein Prestigeprojekt reiht sich ans nächste.
Allein CoolCity, der Seewasserverbund des Elektrizitätswerks EWZ, soll rund 300 Millionen Franken kosten.
Doch selbst dort herrscht politischer Frost. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) hält die Standortfrage für die Energiezentrale offen.
Das kümmert den Stadtrat wenig. Die Regierung will an ihrem Unterwerk Selnau festhalten.
Die Exekutive betont, sie habe Alternativen geprüft. Das Baugesuch sei im Zeitplan, die Kosten im ursprünglich kommunizierten Rahmen.
Eine aktuelle Gesamtsumme nennt sie auf Anfrage nicht.
Während im Rathaus über Standorte gestritten wird, türmen sich die finanziellen Verpflichtungen weiter auf.
Mehr Personal, mehr Projekte, mehr Schulden. Und eine Wirtschaft, die sich fragt, wohin die Reise geht.
Zürich war jahrzehntelang ein Magnet für Unternehmen und Steuerzahler. Jetzt droht die Stadt, sich mit ihren eigenen Ambitionen zu überheben. Triple-A, Triple-B, Triple-?

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Wie Margaret Thatchers schon sagte:
„Wenn den Linken das Geld der anderen ausgeht, haben sie ein Problem“.
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Das geilste bot Leupi im TV: Als Kommentar zu den explodierenden Kosten meinte er auch: Die Leute sollen villeicht auch nicht zu jeder Sache „ja, wir wollen das“ sagen. Dumm nur: 99% dieser Schnapsideen kommen aus seiner Wählerschaft!!!🤭🤪
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Sprichtwort: Nie über den eigenen Schatten springen.
Die Schweiz brennt – 6i – Lüte – Juhe und ADE … Rettet euer Geld mit Gold und Silber, der Witzbold mit: Gold und Silber kann man nicht essen? NÖ, aber dafür mit essen tauschen falls nötig.
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Woher wissen Sie, das Fr Thatcher das sagte ? Waren Sie dabei ? Oder haben Sie irgendwo abgeschrieben ?
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ich denke, alle politiker schmieren ihre eigenen wähler.
egal, welches couleur.
auf der rechten seite und auf dem land, werden unmengen
subventionen in fässer ohne böden geschüttet, wie
landwirtschaft und tourismus.
jeder tourist, der in unsere land kommt, kann asyl beantragen.
ein beispiel von vielen.
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Die Bürgerlichen versäumen es den Wählern immer und immerwieder aufzuzeigen, was die Linken mit welchem Nutzen ausgeben.
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Ich sehe darin kein Problem. Die Wählenden der Stadt ZH wollten diese Politik, jetzt müssen sie auch die Folgen davon tragen. Ich verstehe nicht, warum sich „Nicht-Stadtzürcher“ (zu diesen gehört vermutlich die Mehrheit der IP-Kommentarschreiber) darüber aufregen. Ist nicht ihr Thema wenn sich eine Stadt, in der sie nicht angemeldet und Steuerzahler sind, ruiniert.
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Frau Thatcher hat den Ölreichtum der Briten ausgegeben, darum haben nur die Norweger einen Staatsfundus.
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Dumm nur, dass auch der Rest des Parteiendrecks nur dasselbe macht…
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@Kevin Hauser
Margaret Thatcher, 5. Februar 1976 Thames TV:
„Socialist governments traditionally do make a financial mess. They always run out of other people’s money. It’s quite a characteristic of them.“
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Das Gute an der Aussage ist, dass sie 100 % wahr ist.
Das Schlechte an der Aussage ist, dass nichts darüber gesagt wird, dass die Bürgerlichen die Menschen via zu hohe Preise und zu tiefe Löhne plündern.
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Mir gefällt das besser:
Was passiert, wenn linke die Sahara übernehmen?
Erst mal gar nichts, dann wird der Sand knapp.
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Es soll Leute geben die nur ihr eigenes Geld ausgeben. M. Thatcher gehörte garantiert nicht dazu.
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Auf den Punkt gebracht
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Zitate von Geldsystemanalphabeten sind sinn- und zwecklos!
Würde die Menschen das Geldwesen, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren anmahnte verstehen, wäre das Geldwesen korrekt organisiert und nicht dem Gewerbespiel ausgesetzt, denn das Geldwesen verkörpert keine wirtschaftliche Leistung. Das Schuld- und Verzinsungskonstrukt kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden, es sei denn man dient der Macht!
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Das stammt übrigens von Franz Josef Strauß aus dem Bundestagswahlkampf 1983 und lautet original so:
„Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp.“
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almost
Margrit was saying:
“Socialists spend other people’s money until there is nothing left — and then they raise taxes.”
like here in Zurich
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Ich würde sogar noch eins draufsetzen. Vor ziemlich genau 43 Jahren hat Margaret Thatcher die Essenz, der Inbegriff des Thatcherismus definiert (14.10.1983):
„Let us never forget this fundamental truth: the State has no source of money other than money which people earn themselves. If the State wishes to spend more it can do so only by borrowing your savings or by taxing you more. It is no good thinking that someone else will pay—that “someone else” is you. There is no such thing as public money; there is only taxpayers‘ money.“
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Die Banken + Zentralbanken haben nur Währungen, die durch Kredit entstehen, somit kein Geld, sondern Schulden, Schuldscheine
und somit nur Falschgeld. Die Zentralbanken haben zwar echtes Geld in Form von GOLD, aber das horten sie nur in ihren Tresoren, um Euch wertlose Währungen per Kredit anzudrehen für die Ihr Schuldzinsen bezahlen müsst.
Das gesamte Finanzsystem der Banken + Zentralbanken beruht auf der Grundlage der Schutzgelderpressung und der Betrügerei, alles unterstützt von diesen korrupten, verbrecherischen Staaten und Staatsregierungen, samt UNO/Vereinte Nationen etc.
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Sobald die ersten Blätter fallen sieht man keine Sau mehr auf diesen Velowegen.
Linksgrünwokefdp wird das Problem so lösen wollen, dass man die Velofahrbahnen heizen müsste. Das kann man finanzieren mit einer Steuer für Firmen die Zürich verlassen. So geht das eben in diesen Kreisen. Und wenn keiner gehen würde nimmt man eben Schulden auf. Die kennen sich alle super aus in Wirtschaftsfragen.
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Und nicht vergessen:
75% der Stadtangestellten sind Frauen!
>80% der Frauen wählen linksrotgrün!
Wir wissen also, wo man ansetzen könnte, diesen Irrsinn zu stoppen!
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Ahh nein bitte bitte erwähnen Sie das mit den beheizbaren Velorouten nicht. Sonst könnte Frau Brander auf die Idee kommen die Velovorzugsrouten zu beheizen und eventuell bei Steigungen Seilzüge zu bauen.
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Man sieht sie vor allem nicht, weil gefühlt 80% der Velos ohne Licht unterwegs sind bei Dunkelheit…Und die Polizei interessierts nicht… Aber wehe du hast einmal den Parkplatz nachbezahlt…
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In vielen Seegemeinden findet man alles, was man braucht.
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Bleibt fern, hier funktioniert noch alles und es gibt bereits jetzt zu viele Expats…
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ausser bezahlbaren Wohnraum. Gruss aus SZ
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Nur Arbeit nicht, die gibt es in der Stadt. Flughafen gibt es dort in keiner einzigen Gemeinde.
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Wo zu viel Rot und Grün drin ist der Abstieg und das Chaos vorprogrammiert. Zürich wird bald wie Paris, Berlin oder Frankfurt sein. Dass das nur die reichen Züri Bergler in ihren schicken Villen noch aushalten und diesen Irrsinn überhaupt mit bezahlen.
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Welche rechtsregierte Stadt machts besser?
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Es überrascht niemanden. Das war mit Ansage. Ich selbst bin kaum mehr in Zürich und im Nachbarkanton. Nur noch zum Flughafen. Vor allem das Wiederaufleben der offenen Drogenszene und die Krawallmacher, die mittlerweile nicht nur am 1. Mai sich aufhören sondern sogar an einem ganzen Wochenende ein Quartier fest im Griff haben, sind klare Zeichen für die Abwärtsspirale, die kaum mehr zu stoppen ist. Irgendwann fährt dort dann auch niemand gerne mehr Fahrrad weil die Situation zu unsicher. Unnötig aber es ist halt immer das Gleiche!
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War letzthin auch wieder auf dem Land. Schon bei der Anreise überall Sprayereien und am Bahnhof nur Gesindel. Dasselbe Pack wie in Zürich. Sogar FCZ-Parolen sind zu sehen oder dann eben vom EVZ. Dazu ist das ganze Dorf Tempo 30. Trotz Abfallkübel liegt der Müll daneben. Schulhausplätze werden videoüberwacht wegen Vandalismus.
Vermutlich ist es nur besser im Fischenthal?!
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Das was sie beschreiben ist nicht „auf dem Land“ sondern eher Agglo..
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Flughafen? Finde ich super. Gehe auch nur noch dorthin, denn ich will auch meines zur CO2 Bilanz beitragen: maximale Auslastung der Flieger ✈️✈️. Wäre ja schade wenn die mit leeren Plätzen rumfliegen würden.
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Die Stadt Zürich war jahrzehntelang ein Sehnsuchtsort. Heute besuche ich die Stadt Zürich immer noch gerne, muss aber feststellen, dass sich die grün-linke Programmatik komplett verrannt hat. Statt Freiheit und Vielfalt, herrschen bürokratische Kleinkariertheit und Kontrollwahn. So wird das alles nichts. Zudem, wer im Kreis 1 nur noch Luxusboutiquen vorfindet, wird die frühere Vielfalt an prosperierendem Gewerbe schmerzlich missen. Schade um Zürich, schade um die zahlreichen vertanen Chancen. Eine Schande ist die Exekutive, welche die überbordende Verwaltung nicht in den Griff bekommt.
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mein Sehnsuchtsort war Franz Carl Weber an der Bahnhofstrasse 67, weil Mietzocke ist der verschwunden, fertig, Schluss. Heute brauche ich Tsüri nur zum Umsteigen im HB, oder zur Durchfahrt mit Auto bei Nacht.
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Rot-Gruen, das sind diejenigen, die das Geld der andern Leute ausgeben.
Aber das geht nicht ewig so. Irgendwann hat es kein Geld mehr, man muss Schulden machen und Zinsen zahlen dafür.
Und wenn man nicht mehr bezahlen kann, gibt es einen Konkurs.Und die Geldgeber bekommen schließlich alle Immobilien der Stadt und alles was verwertbar ist.
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geber und deren Kredite sind gar nicht mit Geld gedeckt, sondern es handelt sich um Schuldenaufbuchungen mit frei erfundenen Schuldenwährungen die mittels lächerlichen Bankbilanzverlängerungen entstehen, auch bekannt unter der Bezeichnung „Giralgeldschöpfung“.
Dieses System dient den Banken, um die Menschheit wie Zitronen, alljährlich mit Zinsen auszupressen.
Darüber sollte sich jeder Mensch informieren, um zu verstehen, wie er von diesen korrupten, verbrecherischen Staaten, Regierungen und Bankern betrogen wird.
Es wäre höchste Zeit aufzuwachsen, um sich nicht noch länger betrügen zu lassen.
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Stadt Zürich!
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in Schweizer Städten sehen, waren noch nie zielführend. Hitler und Mussolini haben die Beweise dafür bereits geliefert.
Sie waren auch linken Parteien angehörig.
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geeignetste Ort der Zürcher Zoo im Schimpansengehege.
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@konkurs
Auch die rechte arbeitet mit Steuergelder.
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Je linker… je schlimmer! Gute Nacht!
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Mehr und mehr HedonistInnen die Linke wählen. Mit dem Wegzug von Unternehmen wird sich der finanzielle Niedergang beschleunigen. Zürich braucht möglichst rasch eine Senkung der Strukturkosten. Es darf keine Tabus geben.
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Also. Ein drittel der Stadtverwaltung entlassen. Diese geschützte Werkstatt muss ausgemistet werden
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Lasst es brennen. Ich giesse noch Öl nach.
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Sehr nachhaltig, Tsüri. Nachhaltige Zerstörung von Wirtschaft, Recht und Ordnung. Das krazt Mitte/Links/Grün nicht. Wenn das Luftschloss in sich zusammenbricht, heisst es dann: Aber wir haben es doch gut gemeint. Das Gegenteil von Gut ist nicht schlecht, sondern „gut gemeint“.
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Der Klassenkampf-Krug geht zum Brunnen bis er bricht.
Offenbar wurde genug gegangen.
Jetzt ist Brechen angesagt.
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Zürich brennt….ich dachte es bezieht sich auf das Polizei Büssli das bei der letzten Krawallnacht gebrannt hat.
Das ist ja auch etwas fürs schlechte Image der Stadt.
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Zürich platziert seine Asylanten mitten in der Stadt. Da wo viele andere auch gerne wohnen würden.
Das kostet Unsummen von Geld. Herr Leupi spinnen sie eigentlich ?
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Ich finde dies gut. Sämtliche Asylanten sollten in den Rot-Grünen Städten einquartiert werden. Die wollen diese Leute ja unbedingt und möglichst noch mehr.
Wenn Euch dadurch der Wohnraum fehlt, tja man will es so.
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Stadt, denn sie wird zu einem links-grünen Museum mit Eintritt.
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Ja. Grüner Finanzvorsteher. Ein Witz.
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Bern verglüht!
Feuer🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥lodert überall.
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Haben Sie konkrete Beispiele oder posaunen Sie einfach eine Behauptung in die Welt?
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Klar, nichts einfacher als das: Kreis 5 gerade neben der ZHdK, an bester Lage.
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Offene Drogenszene am HB, Dauerstau, und nicht zuletzt Krawallmacher, die am Wochenende ganze Wohnquartiere verwüsten. Zürich gehört zwangsverwaltet.
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Im Dauerstau stecken vor allem die die für den ÖV zu dumm sind!
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Klar, seit Jahrzehnten wird Zürich von rot-grün dominiert – genauso lange wird deren Untergang von den Rechten prophezeit. Dabei ist Zürich im weltweiten Ranking immer noch top – aber das will man Rechts nicht erkennen. Und wenn die „Agglos“, welche immer über Zürich schimpfen, der Stadt fern bleiben, löst sich auch das Stauproblem. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Sozialismus funktioniert auf Dauer nicht, wie oft muss dieser Fehler wiederholt werden, bis das der letzte merkt? Es wäre ja auch zu schön für die Bequemen, wenn sie auf Dauer zu Lasten der Fleißigen leben könnten. Aber die menschliche Natur lässt das nicht zu, irgendwann haben die Fleißigen genug und arbeiten weniger, wandern aus oder treffen andere Massnahmen.
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Tja der Sozi-& Kommunismus. Den hat nur 1 Land richtig für sich genutzt: China. Sozialistischer Kommunismus ca 15 Jahre allen Voraus & riesig gross. Da ist die ganze Schweiz zusammen: ein kleines Städli. ZÜri wäre ein Dorf Quartier (ca. aus dem Mittelalter mit einer demokratischen Monty Python Admin & Formularbeamten Verwaltung). Wenn die Teens aus Shanghai o.Tokyo etc kommen, erleben sie HIER bei uns, alle einmal die historische Vergangenheit der Menschen/ resp. der noch analogen Alp & Heidi Gesellschaft: „live“. Muss ein Gaudi sein aus ihrer Sicht !
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@Charts warten wir mal noch ein paar Jahrzehnte und schauen wie es mit China weiter geht. Die stehen näher am Abgrund wie der vermeintliche Erfolg vermuten lässt.
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@Daniel
Banken sind kapitalistisch, aber sie müssen sich immer wieder von den Steuerzahlern (Sozialismus) retten lassen.
NB: Der Sozialismus funktioniert super gut für China.
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Ach du meine Güte! «Züri brännt»! Und das soll jetzt schlimm sein, weil? Man fragt ja nur.
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Arme
Alte
Akademiker
Asylanten
Asoziale
Arbeitslose
A-Löcher
Anita
Wer kennt noch mehr A’s? 😂
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Anita = Antifa
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Züri brännt.
Aber jeden Morgen ziehen immer noch Range-Rover-
und Porsche-Karawanen in die City um Kohle zu
schürfen. Da kanns ja nicht so schlimm sein.
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Und alle wurden sie wieder gewählt.
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Die wählen halt sich selbst … leider.
Die Anderen haben die Stadt schon verlassen
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Schnappatmung eines Wutbewirtschafters.
Züri war schon immer protestantisch charmefrei. Aber verglichen mit den 80ern ist es heute ein Bijou.
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Vielleicht sollten die Zürcher Wähler bei den nächsten Wahlen ausnahmsweise das Hirn einschalten, bevor sie den Stimmzettel ausfüllen. Das gleiche gilt für die Abstimmungen.
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Hirn und Wissen fehlen!
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Hirn? Welches Hirn?
Frage für ein Lastenvelo-Mami.
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zu spät.
Der Import von deren Klientel wurde in den letzten Jahrzehnten geplant und erfolgreich betrieben.
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Falls noch Hirn vorhanden ist…..
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Wer rot oder grün wählt hat nichts, was er einschalten kann. Fakt.
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Es ist doch erstaunlich wenn man Länder und Städte vergleicht. Warum ist der Trend wie hier in ZH beschrieben, mehr oder weniger auch in anderen westlichen Städten so? Alles verfällt, Sicherheit, Infrastuktur, Bildung, Verschuldung, Misswirtschaft, aber es wird nie jemand zur Verantwortung gezogen für den Verfall. Eine Kakistokratie. Ich möchte ein anderes Bsp. nennen wo es funktioniert. China. Dort führt Bildung & Kompetenz, und wer sich beweist steigt auf im Aparat auf. Korruption wird da mit Knast oder Exekution bestraft, hier wird man EU Komissarin.
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Ganz schön wenig Wissen über China…
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Vor einiger Zeit war Zürich Hort des Drogenelends. Es brauchte Jahre bis die Stadt durchgriff und die Szene auflöste. Nun ist sie im Griff linksgrüner Terroristen, die ohne Strafe zu befürchten, wüten und zerstören können. Vielleicht kommt das Erwachen ja auch hier, die sackschwache aktuelle Regierung verheisst hingegen nichts Gutes.
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Die Drogenszene ist auch wieder zurück
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„…Rot-Grün träumt von der Stadt der Zukunft. Doch wer bezahlt die Rechnung?…“
Die Rechnung werden natürlich die Stimmbürger bezahlen, und ganz sicher nicht die Verbrecher, die Beamten und Politiker.
Leider.
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Dann bezahlen ja die Richtigen … es sind ja die Stimmbuerger die diesen Sumpf waehlen und erlauben
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@ Schufli
Stimmt 🙂
Aber nur für die Mehrheit, welche den Müll gewählt hat 🙂
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🌆🌃🌉🌃⛩️🏛️⛪️🕌🕍
ZH Association: völlig offene Voliere für viele bunte Vögel und ein sehr teures XXL Affenhaus – ganz oben. Das unten, das strampelt immer mehr, voll in den schiefen Pedalen, im Belle & View Böggen-Knaller Kreis herum. Ein selbstverliebtes Welt Dörfli im alt-historischen Grössenwahn-Taumel.
Moderner Beamten, Pyro-& Velo Hub mit verpasstem Zeit-Anschluss.
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Schweigende Hoch-Steuerzahler sind die wahren Mittäter!
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Züri brännt? Nicht nur Zurich, einst eine sehr tolle Stadt, die auch wir aus der Westschweiz sehr gerne besuchten. Basel, Bern, St Gallen, Lausanne, Genf, Vevey etc etc. Aber eben: wie gewählt, so geliefert. Und WER wählt denn diese Leute? Die Japaner? Die Australier? Nein, „gute und echte“ Schweizer Eidgenossen. Dass muss man halt akzeptieren, dass ist Demokratie. Schön weiter so, Deutschland, Frankreich, UK und andere Staaten lassen grüssen.
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@Ulrich
Es trifft zu, was Sie sagen. Dennoch müssen Sie auch die strukturellen Risse innerhalb des Systems berücksichtigen. Denn die politischen Entscheidungen und ihre Folgen lassen sich nicht allein den Wählerinnen und Wählern anlasten. Ebenso entscheidend sind die institutionellen Rahmenbedingungen, die politischen Machtverhältnisse und die Mechanismen, die bestimmte Entwicklungen begünstigen oder überhaupt erst ermöglichen. Genau da liegt der Hund begraben.
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Das Einzige was links sein sollte ist die Rolex….
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Und den Porsche zündet man auch auf der linken Seite.
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Hr Schellenbaum, haben Sie sich beim Verfassen dieses Artikels mit Hr Alex Gantner abgesprochen oder haben Sie ungefragt abgeschrieben ? Ich meine nur, dieser Artikel ist sehr ähnlich dem wo Hr Alex Gantner gestern publiziert hat.
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Personalkosten von CHF 4 Mia, ergeben bei einem Personalstand von 27000 Menschen, einen Durschnittslohn von CHF 150000.–. Rechne ich da falsch? Da werden Verträge ausgehandelt, mit gierigem Griff in die Steuerkasse. Brauchen 450000 Stadtbewohner wirklich 27000 Bedienstete. Zürich soll sich doch mal ein Bild machen in Luzern, die eine sehr effiziente Kernverwaltung hat. Genf und Zürich schiessen oben aus… Wie linker wie flinker der Griff in die Staatskassen, oder wie Linker, wie mehr Staatsangestellte, oder wie linker wie unproduktiver und ineffizienter….
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16 Bewohner auf eine Stadtangestellte.
Das macht also ca. 1 Bewohner alle 3 Wochen.
Habe ich erwähnt, dass 74% weiblich sind?
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Und das inklusive Strassenwischer…
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Macht PersonalKosten pro StadtbürgerKopf?
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Das grösste Dorf der Schweiz, Wettingen, verfügt über effiziente, hilfsbereite und kompetente Behörden.
Aber eben – Herr und Frau Schweizer schauen sich ums Ver…. Dinge nicht ab, die wo anders einfach besser gemacht werden.
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Macht 4 Mia durch 450000 Einwohner ca.
Pro Kopf 8888.88 Franken
Zeigen Sie mir ein einziges sozialistisches System, das nicht implodiert und nicht finanziell gescheitert ist. Es gibt keines.
Zürich folgt dem Drehbuch, das New York vorlebt: mehr Verwaltung, mehr Schulden, weniger Steuerzahler, bis die Stadt zur finanziellen Kloake wird. Vontobel ist kein Einzelfall, sondern das Warnlicht. Kapital ist scheu wie ein Reh und hat Beine, es geht dorthin, wo man es willkommen heisst. Wer rechnen kann, packt bereits. Fällt das Triple-A, ist es zu spät. Pascal sagte mir immer, die SP ist ein bisschen wie die NATO von früher, die heute, thank God, unter unserer USEUCOM steht, wir zahlen schliesslich über 70% dieses CubMed-Vereins:
IFOR, SFOR, KFOR, WHATFOR?
Socialists, anyone?
Jemima Adler
Washington, DC
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…verzapft der Slopstratege der grössten Schuldennation überhaupt. Jeweils turbocharged by Republikanische Präsidenten.
Before ze Germans get there.
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..China. Des Einzellers Vorbild.
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Das in den USA alles relativ ist, lässt sich leicht feststellen, dass die Sozialisierung der Verluste aus den Auswüchsen eines ungezügelten Kapitalismus über mehrere Jahre hinweg zu Haushaltsdefiziten führt, die durch eine Erhöhung der Verschuldung finanziert werden. Abgesehen von der Großen Rezession des Jahres 2008 ist es zudem bemerkenswert, dass die Republikaner – von JFK bis Biden (Trump?🙃) – für ein im Verhältnis zum BIP um 8,5 % höheres Bundesdefizit verantwortlich sind als die demokratischen Regierungen.
https://share.google/siIOHHPzhgwZXNmxj
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@Ponzi
Die Chinesen waren schlau genug von uns zu lernen als wir noch Vorsprung hatten. Leider sind wir zu verblendet um das chinesische System zu studieren und uns zu verbessern.
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@Jemima
Crony capitalism and the socialism of the 1930s (whether state-run or corporatist) share a common structure: the fusion of political and economic power at the expense of the free market. In both systems, competition is stifled, and success depends on political loyalty or lobbying a bureaucratic elite rather than on innovation. The major difference lies in the objective: socialism aims for total ideological control, whereas cronyism seeks the private enrichment of a minority of insiders.
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@Jemima
Economists and political scientists agree that the defining trend of Trumpism is right-wing economic populism, with its deleterious effects. This ideology employs ultra-liberalism as a domestic tool to enrich the American business landscape, yet fundamentally rejects global liberalism in favor of widening domestic inequalities. This explains the powerful backlash seen in the midterm elections, which is steering the country toward a genuine political shift in favor of a „new“ Democratic Party (radicalized toward the left/socialism). The descent of America into chaos😂
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Zürich war schon früher ein Megalomane. Bin sehr froh, diese Stadt verlassen zu haben. Außerdem waren die Arbeitsbedingungen (vor allem intellektuell, aber auch finanziell) überhaupt nicht attraktiv.
Außerdem ist selbst das seltsame Zürcher Gesundheitswesen sehr gefährlich …..
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Intellektuell und finanziell waren sie wahrscheinlich überfordert!
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@Victor Brunner
Ihre Arroganz ist beeindruckend – vor allem angesichts der intellektuellen Leere, die sie offenbar kaschieren soll.
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Alles bestens, zumindest auf Seiten Rot-Grün. Die konnten noch nie mit Geld umgehen, weil sie ja selber noch nie etwas erarbeiten mussten. Aus gutem Hause kommend und wie es so schön heisst:
1. Kreissaal
2. Hörsaal
3. Plenarsaal
Lasst sie machen, bis Züri völlig pleite ist und nicht einmal mehr die Müllabfuhr kommt.
Dafür zerlegt der Linksradikale Mob bei unbewilligten Demonstrationen die Schaufenster und Läden derjenigen, die etwas verdienen und der Stadt die Kohle in den Arsch blasen.
Nur die totale Pleite, wie in USA/EU, wird etwas verändern. Mit Volldampf in den Untergang.
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Der Kreissaal befindet sich in den meisten Fällen ausserhalb des Kantons Zürich und oft im grossen Kanton.
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Bei einer Misswirtschaft „geht der Krug zum Brunnen – bis er bricht.“
Jetzt hat es Firmen und guten Steuerzahlern gereicht, sie ziehen weg.
Die „sinnlose Geld-Verlochungen“ des „SP-Die Grünen“ Stadtrats sind die Folgen beim Kredit-Rating, bald bei BBB.
Chaos-Demos jede Woche, all das verursacht Kosten.
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Ach was ZZZ ist noch zuviel
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Wir die Berner und Basler schauen mit freude auf Zürich das die Limmat runter geht.
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Züri geht nicht den Bach runter, wäre auch dumm für die Berner die von der Sozialhilfe aus Zürich leben!
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Nicht die Stadt Zürich bezahlt sondern der Kanton Zürich und dieser muss bald der Stadt Zürich unter die Arme greifen
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Bekommen wie gewählt.
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Der Grossteil der Regierung, die solche Entscheidungen treffen sind ja nicht mal in der Stadt aufgewachsen, somit keine richtige Stadt Zürcher.
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Wenn Chuck Norris ins Feuer pinkelt, brännt da nix mehr.
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Rot-Grün hat noch nie auf der Welt funktioniert. Es wird immer scheitern, da das Modell von anderen nehmen und mit vollen Händen für end- und sinnlose Projekte ausgeben, einfach nie funktionieren wird – NIE!!!
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Die Frage: was soll einst auf dem Grabstein von Zürich stehen?
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Grün – rot – tot.
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Durch Suizid von uns gegangen …
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Berlin lässt Grüßen! Daran sieht man die Richtung wohin es in der CH geht. Richtung D, tagtäglich mehr! Doch der wohlstandsverblödete CHer wird es nie, aber gar nie mehr lernen! Egal um was es geht…
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Das sag ich schon seit Jahrzehnten, sie lachten alle.
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Alleine das Personalwachstum spricht Bände…
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Wie sagt man so schön? Wie gewählt, so geliefert. Man kann jede KI fragen: Zürich bewegt sich laut S&P-Prognosen für 2028 (90 %) aktuell stramm in die Warnzone. Setzt sich das ungebremste Schuldenwachstum durch die links-grünen Grossinvestitionen bis weit nach 2030 fort, droht die Stadt genau auf diesen kritischen Kipppunkt zuzusteuern, bei dem es schmerzhafte Einbussen für die Bürger gibt.
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ob street parade, zwei fussballvereine, bahnhofstrasse und europaallee, kunst- und opernhaus: ZuReich hat schon immer von allem zuviel gewollt und gehabt.
Und wenn’s dann ums Abstimmen geht, zeigt sich eben, dass die vielen Emporkömmlinge samt ihren Anhängseln keine Ahnung haben, wen sie wählen resp. gar nicht wissen, wie Frau/man abstimmt.
Wird die aktuelle PISA-Studie auf Regionen heruntergebrochen – fragt Eure KI – ist der Kanton ZH der Haupttreiber des Einbruchs.
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Was rot-grün nicht versteht: Wenn ein Staat Schulden anhäuft, passiert folgendes Verteilungsproblem:
1. Der Staat nimmt über Steuern (die von der gesamten Bevölkerung, auch über die Mehrwertsteuer von der Arbeiterklasse, gezahlt werden) Geld ein.
2. Dieses Steuergeld nutzt er, um die Zinsen an die wohlhabenden Anleihe-Käufer zu zahlen.
3. Dadurch findet eine dauerhafte Umverteilung von den Steuerzahlern zu den Kapitalbesitzern statt. Je höher der Schuldenberg und je höher die Zinsen, desto massiver ist dieser Effekt.
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Das ist beim heutigen Zinsniveau nicht das effektive Problem. Ausserdem entwertet die Inflation über die Zeit die Anleihe-Käufer d.h. das von den Anleihe-Käufern investierte Kapital wird bestenfalls erhalten, real dürfte es langfristig abnehmen. Hier eine Umverteilung im grossen Stil zu sehen, greift deutlich zu kurz resp. bedient einfach das Narrativ, dass die Arbeiterklasse für die Reichen bezahlt.
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@Analyst
Auch rechts-aussen, zb. Elon finanzieren sich mit Fremdkapital.😘
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Ich finds genial, denn so wird die Stadt noch viel teurer und die Links-Grünen können sich das Leben hier nicht mehr leisten und müssen nach Bülach oder ähnlich.
Weiter so, beruhigt Zürich, verschwendet das Geld, damit diese linken Familien endlich aus der Stadt verschwinden.
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Immerhin haben sich die Dampfnudeln aus den
wenigen Pissoirs die es noch gibt verzogen.
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„Die Sozialisten von heute haben aus der Vergangenheit nichts gelernt, sie haben keine Dummheit vergessen und keine Weisheit gelernt“.
Franz Josef Straus: Zitat von 1982, in: Rheinischer Merkur 16. Juli 1982. Auch alle Schweizerstädte müssen diese Aussage sofort an den Wahllokalen anbringen, dass die Chotz-Dummen SOZEN-Wähler erwachen. Und nicht vergessen: Grüne sind nur angepinselte Rote, Lügner und Betrüger! Heiz- und Spritpreise treffen Alle. Das Asyl- und Kr.Ka.-Kaos als Zugabe obendrauf!
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Plus 20 % Personal in 6 Jahren!? Die spinnen, die Römer äh Zürcher…
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Seien wir doch ehrlich: Den beiden Fussballclubs den Geldhahn zudrehen, eine Haftungspflicht für Randale und Schmierereien durch ihre Fans einführen und ein Grossteil der Probleme würden sich in Luft auflösen.
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Bevormundet Zürich endlich.
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Auf Basis S&P Ratings ein „CC“ für das Artikeli von Möchtegern-Schriftsteller Schälli!
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Die können doch nicht radfahren!
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Der zwangsfinanzierte Propagandasender #SRF vermeidet es in seinem Artikelchen tunlichst zu erwähnen, dass der Anteil von Ausländern in Gefängnissen aktuell ca. 72,5% beträgt, und derjenige in Untersuchungshaft ca.79%. Die ungebremste #Massenmigration und das #Asylchaos machen es möglich und es wird kaum besser werden. #NoSerafe
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Der halbe öffentl.Artikel fehlt hier, es ist ein Netzfund.
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Zürich ist kein isolierter Problemfall, sondern Teil eines Schweizer Modells – in 2 Generationen mit nahezu ohne Schweizer – mit zunehmenden strukturellen Rissen.
Private Haushalte sind hoch verschuldet, die Geburtenrate ist tief, Wohnraum wird zum Luxus, Boden wird versiegelt. Und die 2. Säule? Ein volkswirtschaftlicher Blindflug mit enormen Kapitalbeständen, hohen Kosten und ungelösten Verteilungsfragen zwischen den Generationen. Kapital wird langfristig gebunden, während die Jungen unter Wohnkosten und Vorsorgelasten leiden und die Alten inflationsbereinigt verarmen.
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Können Sie zeigen, wie „hoch verschuldet“ die privaten Haushalte sind ?
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@Kevin Hauser
In der Schweiz erreichte die Verschuldung der privaten Haushalte im ersten Quartal 2026 127 % des BIP, gegenüber 122,90 % im vierten Quartal 2025. Quelle: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die Zentralbank der Zentralbanken).
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Und die 2. Säule? ist keine ungelösten Verteilungsfrage zwischen den Generationen. In der 2.Säule spart jeder für sein eigenes Konto, daraus bildet sich die Rente. Eigentlich clever, wenn nicht der Staat die Vorgaben für einen Teil der Anlage geben würde – unter Anderem Staats-Anleihen! Wir haben im 1985 diese Dummheit mit dem Wahlzettel angenommen. Und die Verwaltungskosten der div. Versicherungen sind von klein bis groß! Die Versicherung kann der Arbeitnehmer nicht wählen, die bestimmt der Arbeitgeber. Bei der
AHV ist das Umlageverfahren.
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1,3 Billionen Franken Vermögen verwalten die hiesigen +1800 Pensionskassen. 1’300’000’000’000’000.- Stimmts? Damkt könnte man alle hier mit 55 in Pension schicken, die PK Leistungen verdoppeln, aufhören Beiträge zu zahlen und doch würde es 30 Jahre brauchen bis das Geld weg ist.
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@Jackson
Hinzu kommt: Die Refinanzierung zwischen 2027 und 2029 könnte für die Schweiz erhebliche Auswirkungen auf die Wohnkosten und die Nachfrage nach Wohneigentum haben. Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken sind im dritten Quartal 2026 von 1,77 % auf 2,07 % gestiegen, obwohl der SNB-Leitzins bei 0 % blieb. Das zeigt, dass Festhypotheken auch ohne eine Erhöhung des SNB-Leitzinses teurer werden können und das «CH-Erfolgsmodell» auf einen Titanic-Eisberg zusteuert. Liege ich falsch?
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@Heiri
Wenn wir über mehr als 1,2 Billionen Franken Vorsorgevermögen verfügen, sollten wir zumindest offen und transparent diskutieren, welche Leistungen damit langfristig finanzierbar sind und wie effizient das System arbeitet.
Die entscheidende Frage ist nicht bloss, ob das Geld irgendwann aufgebraucht wäre. Sie lautet vielmehr: Wie viel Sicherheit, Lebensqualität und finanzielle Freiheit kann dieses gewaltige Vermögen den Menschen tatsächlich bieten? Die 2. Säule kann nicht reformiert werden; sie muss geordnet abgeschafft werden. Volkswirtschaftlich und ökologisch ist sie tödlich!
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Züri, die sauteure Boutique-Weltstadt. Aber die Infrastruktur ist immer noch Weltklasse: ETH, ÖV, Airport u.a.m. Aber halt es bitzli grössenwahnsinnig geworden in den letzten 10, 20 Jahren. Ich staune jedes Mal, wenn ich die Schweiz Ferienhalber besuche, was für Preise man bereit ist zu zahlen für praktisch alles. Flat White (aka Capuccino) sieben Schtutz+, Wohnraum à Gogo im Luxussegment, ein Zoo für die gut Betuchten… und das alles unter einer traditionell rot-grünen Stadtregierung! Denen ist es pudeliwohl dete – und die anderen ziehen weg.
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@Grundgütiger
Sie hatten den richtigen Riecher als es darum ging die Schweiz zu verlassen oder nicht. Bestimmt, spielten dabei wirtschaftliche und wohnliche Argumente eine Rolle, sondern auch etwas Tiefgreifendes. Als einer der geblieben ist kann ich heute mit Gewissheit sagen: Die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und institutionellen Konflikte in der Schweiz sind bereits zu tiefgreifend, um innerhalb des bestehenden Systems gelöst werden zu können. Vor allem interne Faktoren, aber nicht nur, werden eine Kettenreaktion auslösen….
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Die Kontrolle der Businessappartements ab 01. Sept. 2026 läuft nun auch verzögert an, es muss dafür erst noch Personal eingestellt werden. Als ob in einem Heer von 22’000 Angestellten nicht 4-5 Personen dabei sind denen man diese Aufgabe zutrauen kann. Die neue Stellen sind auf 3 Jahre befristet, Fr. 650’000 pro Jahr sind veranschlagt.
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Hätten die Neugläubigen nicht die Altgläubigen enteignet, wäre Zürich
schon damals pleite gegangen. Derzeit hat die Landschaft nicht die
Kraft, die Stadt Zürich zu vogten. Leider.
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Ideologie ist schlimmer als jeder Denkmal- oder Heimatschutz.
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Dort sieht man, was geschieht, wenn die Kohle ausgeht. Die haben auch zu viele Beamte…
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Wie ich schon erwähnt habe, die Linksprogressisten (mit dabei FDP und Mitte) brauchen/kaufen mehr Stimmen durch Geld/teuere Löhne/Renten für ihre eigene Klientel. Das finanzielle Debakel ist schon vorprogrammiert. Viel Glück für diejenigen, die die Rechnung abbezahlen werden müssen, und die wird immer unerschwinglich.
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Wie gewählt so geliefert!
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New York City hat 8.6 mio.Einwohner. Die Anzahl Personen in der Verwaltung wird mit 58.6 Tsd. angegeben
(https://fred.stlouisfed.org/series/SMU36935619092000001A). Damit ergibt sich ca. 1 Verwaltungsstelle pro 146 Einwohner.
Die Stadt Zürich hat 441 Tsd. Einwohner. Bei 22’700 Stellen ergibt sich 1 Verwaltungstelle auf 19 Pers., bei den geplanten
27’333 bleiben noch 16 Einw. pro Stelle. Jede moderne Gesllschaft braucht eine Verwaltung. Die Verwaltung ist per se
nicht produktiv, ermöglicht aber unter anderem Produktivität. Schweiz und effiziente Verwaltung? Zürich offenbar nicht!
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Ganz richtig…wer bezahlt das alles. Die rot-grüne Stadt-Regierung sicher nicht. Die hat Schulden gemacht. Dafür aber 20% mehr Angestellte. Für was????
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Um die Schulden zu verwalten!!!
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Bei einem kürzlichen Interview mit Stadtrat Leupi meinte dieser, auch der Stimmbürger sei Schuld an dieser Miesere und hätte bei Abstimmungen Projekte angenommen. Jetzt ist es auf einmal der Steuerzahler!
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Leupi hat doch vollkommen recht. Die Wähler tragen die Verantwortung.
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Nur Masochisten zahlen noch Steuern in Zürich. Take your money and run!
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Zahlen die umliegenden Kantone in denen noch fürs Geld gearbeitet wird, eigentlich noch Geld für sogenannte Zentrumslasten an diese versiefte Stadt Tsüri?
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Ist nicht überraschend. Das Volk wählte die Antikapitalisten, die Sozialisten.
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So ist es. Allerdings sind diese Antikapitalisten das nur auf dem Papier. Real schätzt man in diesen Kreisen den Zaster sehr. Besonders wenn einer geht oder gehen muss, rollt der Rubel. Nur ein Beispiel: Als vor etlichen Jahren die Stadträtin Cl. Nielsen (SP) ging, kassierte sie eine Abgangssumme von über 850’000.-. Das ist doch gelebter Antikapitalismus, oder ?
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Habt ihr Zürcher wirklich geglaubt, das Europa um euch herum zusammenbrechen wird?
Habt ihr wirklich noch nicht verstanden, warum sämtliche CEO’s und Co sich jetzt noch die Taschen füllen und sich vom Acker machen?
Linke vernichten Städte, die Elite vernichtet die Wirtschaft, Rechte vernichten ganze Völker, aber dieses Thema ist wohl noch zu früh, das begreiffen dann auch erst wieder alle, wenn unsere Kinder an der Front stehen.
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Da das System am Ende ist, wird ein Krieg, eine Katastrophe oder ggf. eine neue Plandemie benötigt, um von den Ursachen und Verantwortlichkeiten abzulenken. Das System schafft sich selber ab und wir Menschen könnten dabei ein Neues kreieren, das eben der Allgemeinheit diente und nicht nur ein paar ganz Wenigen…
Der dazu benötigte Erwachmoment lässt noch auf sich warten…
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Zürich schafft 2,1 neue Vollzeitstellen. Pro Tag. Jeden Tag. Sechs Jahre lang. Das muss man erst einmal schaffen – vor allem mit dem Geld anderer Leute.
Das Personal wächst dreimal so schnell wie die Bevölkerung. Würde mein beschauliches Herrliberg mit seinen 6’785 Einwohnern die Zürcher Verhältnisse übernehmen, hätten wir rechnerisch rund 380 Verwaltungs-Vollzeitstellen. Bis 2027 wären es sogar über 400. Vermutlich inklusive eines eigenen Amts für die geschlechtergerechte Beschriftung unserer Robidog-Kübel.
Die Personalbremse ist längst überfällig! https://personalbremse.ch/
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Das Personal wird benötigt um die gestellten Anforderungen zu erfüllen. Die Regierung muss sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren und nicht alles qualitativ zu 100% erfüllen. Also so gut wie nötig, nicht wie möglich.
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@Früher war ich Teenager, heute bin ich Manager
Genau so ist es. Nur wird in Zürich inzwischen jeder rot-grüne Geistesblitz zur staatlichen Kernaufgabe erklärt. Dafür braucht’s natürlich eine Fachstelle, eine Koordinationsstelle und drei Leute, die evaluieren, weshalb es trotzdem nicht funktioniert. Das Problem ist nicht, dass die Verwaltung zu wenig leistet, sondern dass sich die Politik immer mehr Unsinn leistet. Selbstverständlich auf Kosten jener, die noch etwas anderes tun, als Steuergelder auszugeben.
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Sobald alle vollends begriffen haben, dass sich der Mechanismus der (Buch-)Geldschöpfung *ex nihilo* – der im Zuge der Kreditvergabe durch Geschäftsbanken nach dem Prinzip „Kredite schaffen Einlagen“ (und nicht umgekehrt) erfolgt – aus dem Immobiliensektor speist, um die Realwirtschaft (und alle damit verbundenen Aktivitäten) anzukurbeln, und dass auch die Spekulation (im Sinne einer räuberischen Praxis) den Immobiliensektor zur Kapitalvermehrung nutzt: Geben Sie mir Bescheid!
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@JacksonHole: Ich denke, dass Sie im Allgemeinen viel zu scharfsinnig & klug sind, um es anderen einige finanziellen Sachen verständlich zu machen.
PS: c’est un compliment spontané et honnête.
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Den Immobilienmarkt als Vermögensmaschine zu nutzen hat doch in der Schweiz in den letzten 20 Jahren sehr gut funktioniert.
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@Mike_2
Es hat sogar so gut funktioniert, dass die Verschuldungsquote der privaten Haushalte im Verhältnis zum BIP im Jahr 2026 bei 127 % liegt. Damit belegt die Schweiz weltweit den Spitzenplatz bei der Verschuldung der Haushalte. Und wie empirische Untersuchungen hinreichend belegt haben, bleibt der Immobiliensektor – aufgrund seines finanziellen Gewichts, der massiven Kreditfinanzierung und seiner zyklischen Natur – der Auslöser oder der wesentliche Verstärker schwerer Wirtschaftskrisen. Ungleichgewichte auf dem Wohnungsmarkt entwickeln sich fast zwangsläufig zu Systemkrisen!
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Geliefert wie bestellt! Lasst es brennen. Nach einem Brand entsteht neues Leben.
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Google KI meint: „Das Gefühl, dass politische Akteure primär mit Machterhalt und Eigeninteressen beschäftigt sind, während die wirtschaftliche und gesellschaftliche Substanz von Städten und Regionen vernachlässigt wird.“
Möglich, dass Polit-Kasten den Glauben haben könnten, wenn man die Eigeninteressen über die der Gemeinschaft stellt, dann ist der Machterhalt gesichert. Die Schafe folgen ohne zu murren, weil die den Trümmerhaufen beseitigen müssen und die Hoffnung haben, es kann nur besser werden.
Gunther Kropp, Basel
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Die Verwaltung muss halbiert werden.
Nicht betrieblich genutzte Liegenschaften müssen verkauft werden.
Gilt auch für den Bund.
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Das verstehn die nicht!!
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Viele Bewohner*Innen von Zürich leben wie im Schlaraffenland.
Eine gut bezahlte Stelle in der Verwaltung, gemütliches Teilzeitpensum, regelmässige mehrmonatige Sabbaticals.
Dazu noch vergünstigten Wohnraum in einer städtischen Wohnung.
Ja so lässt es sich gut leben. Bin fast ein wenig neidisch.
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liebe Kommentarschreibenden. Es nutzt nichts hier in die Tasten zu greifen, die Wähler von Zürich wollen es so. Fertig lustig. Das einzige Problem ist der Finanzausgleich. Die in Zürich können Schulden machen wie sie wollen, am Ende zahlen die Anderen. Niemand in dieser Stadtregierung wird sparen wollen, wieso auch. Analog Berlin. Die können Schulden machen wie sie wollen, der Länderausgleich regelt es. Pech gehabt. Am besten fährt man, wenn man nichts hat und fast keine Steuern zahlt. Die Reichen richten es dann schon.
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Stimmt. Die Zch.-Regierung wird sich keine grossen Finanzsorgen machen, genau wie auch die Berner nicht. Denn wenn’s schlimm kommt, dann rutscht man in die Empfänger des Finanzausgleichs und die Zuger und Schwyzer dürfen dann die Stadt finanzieren. Also, weiter wie gehabt. Sparen ? Fremdwort !
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Es stimmt eben immer noch…kommt der Sozi/Linke geht der Wohlstand…
Einfach geniessen was man gewählt hat!
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Eine gewisse Schadenfreude kann ich nicht unterdrücken. Wie kann man die Wirtschaftshauptstadt der Schweiz linksgrünem Gesocks überlassen?
Höchste Zeit für eine bürgerlich-liberale Regierung!
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Tschüssi. Auf dem Lande lebt es sich friedlich und in guter Nachbarschaft.
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Perfekte Strategie, das muss man Links-Grün lassen. Sie wissen, dass sie früher oder später von anderen politischen Kräften verdrängt werden. Bis dahin schafft man eben möglichst Fakten, die sich nicht einfach per Beschluss aufheben lassen, besonders gerne Infrastruktur. Dafür braucht man Geld, das man nicht hat und das die Nachfolger dann zurückzahlen müssen, was deren Gestaltungsspielraum massiv einschränken wird. So ist der Fortbestand ihrer Ieen und Schöpfungen für lange Zeit gesichert.
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Viele Stimmbürger/innen wählen erst dann rechts, wenn Ihnen links im eigenen Portmonaie ein grosses Loch gerissen hat.
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Die Bank Now zieht von Horgen nach Zürich. Erwähnen Sie natürlich nicht.
Wer will schon nach Zug? Da hat es nur Expats und man hört nur noch Englisch.
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In Zürich hört man alles, nur nicht Schweizerdeutsch.
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Korrekt geht mir auch so, dann kommen Sie doch bitte nach Zug und wir beide können neben den Expats „Schwiizerdütsch rede“ 😉
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In Zug sind die Finanzen wenigstens in Ordnung. Strassen wurden ausgebaut mit dem Resultat, dass der Stadtkern massiv entlastet ist und das ist sicher besser als Einschränkungen bis zu Kollaps.
Englisch? Na und? Ist alleweil besser als die Sprache des Krawalls welche öfter mal in Zürich zu hören ist.
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„…Rot-Grün träumt von der Stadt der Zukunft. Doch wer bezahlt die Rechnung?…“
Na wer wohl. Der Kanton Zürich bzw. seine Kantonsgemeinden natürlich.
Man muss sich so eine Hauptstadt leisten können. Die Zürcher können’s offenbar. Bin fast ein wenig neidisch.
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Bildungsferner Vollbinär: Zürich Hauptstadt??
Die Schweiz kennt keine Hauptstadt.
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@PM: Die Schweiz ist kein Staat im eigentliche Sinne, sondern ein Staatenbund. Und hat damit auch keine Hauptstadt sondern nur eine Bundesstadt in der Funktion einer Hauptstadt. Bern. Da haben Sie gewissermassen Recht mit Ihrer Aussage, die Schweiz kennt keine Hauptstadt.
Die Kantone aber – alles teilsouveräne „Kleinstaaten“ mit gewissen Vertragsfreiheiten zu anderen Staaten unter Aufsicht des Bundes – aber haben Hauptstädte oder halt auch Hauptorte genannt. Und Zürich, raten Sie mal, ist der Hauptort des Kantons Zürich.
Sie sollten also etwas vorsichtig mit bildungsfern und so.
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Wen wundert dieser Abwärtstrend. Nur die linke Regierung kümmert sich einen Sch….
Es wird weiter runtergewirtschaftet. Die nächste Steuererhöhung kommt. Das interessiert die links grüne Bevölkerung in der Stadt nicht. Sie zahlen kaum Steuern und wählen weiter links grün.
Es wird zum finanziellen Fiasko kommen, dann muss der Kanton eingreifen aber es ändert sich immer noch nichts solange die Linken am Ruder sind.
Good night Zürich.
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Leider bezahlen alle Zürcher (Ich meine den Kanton) die Rechnung mit. Stichwort: Steuerausgleich
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Mein Schatz und ich fahren nur noch nach Zürich, wenn wir etwas bei Louboutin, Chanel oder Hermes kaufen wollen. Könnten wir zwar auch online machen, aber dann gibt es kein Cüpli dazu.
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Es wundert mich nicht, dass die Personal- bzw. Verwaltungskosten steigen. Die Direktorin des Bevölkerungsamtes verprasst Steuergeld mit unnötigen Mitarbeiter- und Führungsevents, mit einer sehr hohen Personalfluktuation, unnötigen Projekten und vergrössert regelmässig die Abteilung Organisationsentwicklung – ohne jeglichen Nutzen für die Bevölkerung. Die Führung grösstenteils unbrauchbar, die Stimmung und Motivation der Mitarbeitenden unterirdisch und das HR ist machtlos! Ich spreche als ehemalige Mitarbeiterin aus eigener Erfahrung.
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„Während die Stadt finanziell unter Druck gerät, wächst ihr Personalapparat ungebremst. Von rund 22’700 Stellen 2021 auf geplante 27’333 im Jahr 2027. Ein Plus von über 20 Prozent.“
Bei einem geschätzten Bevölkerungswachstum von etwa 5%. Finde den Fehler.
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Logo, die Roten und Grünen schaffen für ihre nicht gerne arbeitenden Kumpels überflüssige und unnötige Jobs, Vetterli-Wirtschaft heisst das!
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Eine dystopische Sauerei sind private Ratingagenturen die locker ganze Staaten, Städte, Regionen, Währungen, Unternehmen und allgemein die Schaffenskraft ganzer Völker in den Ruin treiben dürfen. Ich denke davon sollten man sich als freiheitliches Volk zwingend lösen. Das ist schlicht privatisierter Terror und Erpressung.
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Nimm deine Medis.
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Hoffentlich brennt Zöri komplett ab!
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Jahrelang war Zürich gut genug, um Milliarden in den Finanzausgleich einzuzahlen. Heute, da der wirtschaftliche Druck steigt und Unternehmen vermehrt in steuerlich attraktivere Kantone wie Zug abwandern, zeigt sich ein bemerkenswertes Bild: Von vielen Nehmerkantonen, die sich über Jahre auf diese Zahlungen verlassen haben, hört man keinen Piepston.
Solange das Geld von den «Reichen» kam, wurde es als Selbstverständlichkeit betrachtet. Von Eigeninitiative, Reformbereitschaft oder Solidarität gegenüber dem bisherigen Zahlerkanton ist nun allerdings wenig zu erkennen.
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Wenn man nach Spanien schaut, was 8 Jahre linke Regierung gebracht hat, sieht man in die Zukunft. Es ist sicher nicht alles vergleichbar, aber viele Konsequenzen sind durchaus ähnlich, beispielsweise das Aufblasen des Regierungsapparates, das Kaputtmachen des Gewerbes, die unkontrollierten Sozialkosten usw.
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Auch in Deutschland und exemplarisch Kuba.
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Es braucht schon längst eine höhere Einkommenssteuer für Expats, wie dies Singapur z.B. schon lange kennt. Dann dürfen sie auch in der Stadt wohnen bleiben. Einheimische möchten dies ja ohnehin nicht mehr.
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Immer wenn man meint, es könne mit der Stadt Zürich nicht mehr schlimmer kommen, gibt es noch eins obendrauf.
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Wir haben nach 19 Jahren Züri vor 6 Monaten mit Firma, Kind und Kegel Richtung Innenschweiz verlassen. War die Beste Entscheidung die wir je getroffen haben. Steuern runter, Wohnung halb so teuer und die Kids (Teenager) fühlen sich sicher wenn sie Abends noch untwegs sind mit Freunden. Züri zerstört sich selbst.
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Selber schuld. Wer Geldverpulverer wählt soll nacher nicht weinen. 🤣
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Zitate von Geldsystemanalphabeten sind sinn- und zwecklos!
Würde die Menschen das Geldwesen, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren anmahnte verstehen, wäre das Geldwesen korrekt organisiert und nicht dem Gewerbespiel ausgesetzt, denn das Geldwesen verkörpert keine wirtschaftliche Leistung. Das Schuld- und Verzinsungskonstrukt kann weder rechtlich noch ökonomisch begründet werden, es sei denn man dient der Macht!
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Solange die Verwaltungsräte und Geschäftsleitungen feudal und bequem in Züri bleiben wollen, werden die Steuern weiter zum Ausgeben sprudeln.
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Die links-grüne Politik funktioniert nur solange die Kapitalisten brav viele Steuerfranken abliefern. Versuch das nur nicht einem rot-grünen Politiker zu erklären. Das übersteigt deren Auffassungsvermögen um Welten.
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Meine Prognose? Die Immobilienblase in Zürich – weltweit das bedeutendste Risiko dieser Art – ist nicht bloß eine Frage der Überbewertung, sondern das Ergebnis einer fatalen wirtschaftlichen Zangenbewegung. Einerseits verharren die Fixkosten (Staatsverschuldung, Immobilien) auf Rekordniveau. Andererseits bricht die Finanzkraft unter der dreifachen Belastung durch KI, Lohndumping und eine steuerbedingte Abwanderung zusammen. Die Korrektur wird kein schleichender Abwärtstrend sein, sondern eine massive Solvenzkrise für den Finanzplatz.
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2028/2029: Börsenkrach in Zürich (Fiktion?!): Die Pensionskassen erleiden aufgrund von Wertverlusten bei Immobilien einen massiven Einbruch ihres Deckungsgrades, was strikte Sanierungsmassnahmen erforderlich macht. Künftige Renten und das Vorsorgekapital der Erwerbstätigen schmelzen dahin, während die Kaufkraft der Rentner eingefroren wird. Immobilienbesitzer (mit BVG-Vorbezug) geraten in die Falle eines „negative equity“, verbunden mit Nachschussforderungen der Pfandgläubiger. Im Falle einer Zwangsverwertung wird die gesetzliche Pflicht zur Rückzahlung der BVG-Gelder zum kritischen Problem.
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Korrektur: Kein BörsenKrach, sondern ein Immobilien-Krach
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@JacksonHole
Ein Immobiliencrash wäre für die Schweiz eine absolute Katastrophe.
Die Folgen wären u.a. eine Bankenkrise, zahlreiche Insolvenzen, Einbruch der Steuereinnahmen.
Deshalb wird die SNB alles tun um das zu verhindern. Die Zinsen bleiben noch sehr lange sehr tief – auch bei anziehender Inflation.
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Man kreiert Stellen welche automatisch loyal für die linke Stadtregierung stimmen…..Wieso geht niemand auf die Strasse?
Hardturm „Party“ organisierte Kriminalität….Frage wieviele wurden verhaftet?? Antwort 0
Das sagt alles
Sind wir noch sicher in dieser rot/grünen Stadt?
food for thoughts
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Ein bisschen viel Geheule hier.
Fakt ist, dass die Stadt wächst und das braucht auch mehr Personal. Man kann es aber auch so machen wie der Bund und Kanton. Mehr externe aus Agenturen die ein x-Faches mehr kosten. Mir ist lieber wenn dasFachwissen intern ist. Die amerikanischen IT Multis zahlen fast keine Steuern. Das die Vontobel weg ist finde ich persönlich gut. Weniger Expats für diese Stadt.
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Das Fachwissen intern ist, der Witz des Tages.
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… und die Steuereinnahmen der Bank und der Expats sind auch weg
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Und was machen die mehr Beamten? Neue Probleme erfinden und Bürger mit Bürokratie eindecken, für nicht und wider nichts!
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Lasssssst sie weitermachen – es wird bald ein Ende finden.
Sie werden den Preis dafür zahlen!
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… aha die „Schulden explodieren“ — wären es so, dann alles im grünen Bereich, da nach einer Explosion alles in sich zusammenfällt, so auch die Schulden – (etwas) Logik sollte immer gelten …
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Im „grünen“ Bereich – im Zusammenhang mit Zürich stellt sich natürlich die Frage, ob der „grüne“ Bereich wirklich gut ist.
Ich zitiere brians.standpunkt: Man fragt ja nur
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Was ich nicht verstehe, weshalb immer diese rot grüne Regierung vom Zürchervolk gewählt wird. Anschliessend die grosse Jammerei. Kann mir jemand das mal erklären?
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erklären, gerne.
In der Stadt gibt es mehr als 9000 von der Stadt gebaute oder subventionierte Wohnungen … dazu kommen noch die vielen Genossenschaftswohnungen.
Deren Bewohner haben darum ein grosses Interesse, dass der dauernde Verteilmechanismus von rot grün weitergeht.
Dazu kommt noch der Velo-Hype. Das Resultat: rot grün gewinnt Wahlen, da deren PolitikerInnen (wie auch die der übrigen Parteienen) primär ihre eigene Wiederwahl im Fokus haben.
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Ist doch logo, ZH = zwenig Hirni!
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Ueberall wo die Linken regieren geht es über die Zeit bergab. Ueberall. Die Rechten müssen dann das wieder richten, was die Linken kaputt gemacht haben. So geht das überall. Wer links wählt, wählt immer auch den Abstieg.
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Wie grandios es die Rechten richten, sieht man in den USA und auch in Sachsen-Anhalt kommt es sicher grandios.
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Zöri brännt? Lasst es brennen, bis nur noch Asche übrig ist. Die Restschweiz wird aufatmen…
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Als geborener Stadt Zürcher und Bürger von Zürich erinnere ich mich gerne an diese schöne Stadt. Der heute abgewirtschaftete Dreckhaufen bricht mir das Herz.
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Zu guter Letzt, das Ende der Schweiz… https://demography-dashboard.eu/en/countries/switzerland
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Das sage ich schon seit vielen Jahren. Wer soll das bezahlen? Nur ein Beispiel: Sollen die Autofahrenden die Velowege bezahlen? Sicher nicht! Strassenverkehrssteuer für Velos wäre die fairere Lösung.
Grundsätzlich haben die Grünen und die anderen Linken schon auch mal gute Ideen, denken aber nie fertig.
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Schon seit vielen Jahren sage ich: Wer soll das bezahlen? Nur ein Beispiel: Sollen die Autofahrenden die Velowege bezahlen? Sicher nicht! Strassenverkehrssteuer für Velos wäre die fairere Lösung.
Grundsätzlich haben die Grünen und die anderen Linken schon auch mal gute Ideen, denken aber nie fertig.
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5.5pc würde ich heute wollen.
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Und dann noch dauernd diese Krawalltypen in der Stadt, die alles demolieren. Dem Pack ist langweilig und die wissen genau, dass sie nach einem halben Tag wieder draussen sind und ihnen nichts passiert. Die würde ich für zwei Wochen mal in ein Arbeitslager schicken. Aber man beschwichtigt nur immer und schlussendlich kann der Steuerzahler wieder blechen.
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Nur zwei Wochen Arbeitslager? Viel zu wenig, mindestens 1 Jahr!
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Zuerich ist so gut wie „gone“. Drogen Praevention an der Schule! dort im Schulhaus, 20m weg vom Crack & Fentanyl Becker Areal ? Ordung halten mit dem Buechli auf der Schulbank bis 16h. Dann lesen & Text verstehen: FC Fans @ Quartier beknallen mit Pyro ?
1 Mio DrugParade mit peacefly Message, gratis Drogen Beratung? Pissed ROI? WO leben die Polit. Verantwortlichen, für diesen wachsenden City Shit-& Sniff Haufen eigentlich? WolkeXY? Adult Drug Parade: Kids Drug PREVENTION@
School? Ihr seid doch TOTAL „verdreht“ im Handeln geworden.
Grauenhafte polit. Paeda-Logik….
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Weils in den CH Bergen VIEL weniger gibt, was Multikulti-Bang erzeugt, FC Pyro ablaest, Plastik Conainters & Police Cars abfackelt, Messers & Pistolen ab Teenage einsetzt, Fentanyl, Synth, Crack o. Koks snifft, PS Races auf A6 macht, etc,: faellt DORT (ausser den Felswaenden,Skilifts, etc) VIEL weniger zusammen, als zBsp. hier in der CH Wirtschafts-Lokomotive Zuerich. 👉🧮Reine Mathe/LP21 =BerufsSkills@ 2010..!) Alles top am Dauerprojekte-Beamten pennen & die Wahlzahl Sitze rechnen, analysieren, strategisieren, debattieren & dann: wählen fuer den naechsten Sattel-Sitz/er.
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Bern und Zürich hat schon gebrannt.Was ist das nächste wo
brennt ??!! Ich Tippe auf Basel
oder Genf !!
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Die Stadt Zürich blüht. So wie sich das die linke Mehrheit wünscht. Firmen und Reiche sind blutsaugende Kapitalisten. Das braucht Zürich nicht. Autofahrer und Gewerbe dürfen gerne auch noch verschwinden. Dann kann Zürich die ganze Pracht an Non-Binarität, Wokeismus und Diversität geniessen, ohne rechtsbürgerlichen Dreck aushalten zu müssen. Die ganze Stadt wird zum sozialen Treffpunkt.
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Man kann den Linken und den Grünen vieles vorwerfen aber keinesfalls ein Verhalten das nicht ihrem Programm entspricht. Das ist bei FDP und Mitte ganz anders. Die versprechen liberal und handeln links-grün.
Wer hat denn diese links – grüne Truppe gewählt wereliwer?
Jeder Schweizer hat genau die Regierung, die er verdient. Er hat sie ja selber gewählt!
Es ist wie vor 90 jahren in Deutschland. Wer Sozialisten wählt belommt Sozialisten und früher oder später die Quittung für diese Wahl!
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Das Links-Grüne Zürich geht mit Vollgas in die Krise, Jetzt habt Ihr das, wofür Ihr abgestimmt habt. Meidet Zürich. Kauft anderswo ein. Berücksichtigt die Restaurants ausserhalb von Zürich
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👉Aktuell brennt schon SEHR VIELES, hier bei uns, seit dem 1.1.26 ! Woechentlich kommt noch eine solide Skandal-Schippe irgendwo drauf. Die Kutsche ist so ziemlich rampenvoll. Unsere wackeren Pferde ziehen diese Kutsche, gleichzeitig je mit vollster Kraft, in 6 verschieden Richtungen. Outcome: s.oben – aktuell brennt SCHON sehr Vieles (und Messers, Pistolen, „registrierte“ ca. 20´000 Kalaschnikows etc) haben wir ja auch noch – irgendwo verteilt im noCTRL. Dream-Staat CH. Big Sirène + S.O.S – WENN das SO weiter geht-hier!!!
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Bestes Beispiel ist der sehr selten genutzte Velo-Tunnel!
Dann noch eine Velo-Brücke und ganz am Schluss dann noch das Velo-Tram! Diese Stadtregierung weiss bis Heute noch nicht woher das Geld kommt und wenn die grossen Steuerzahler weggezogen sind sind diese Schuld an der Miserre!
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Die UBS lässt Mieter in ZH Altstätten aus 30-jährigen Wohnungen schmeissen um diese durch teure Luxuswohnbauten zu Ersetzen! Das ist überhaupt nicht in Ordnung aber Rot-Grün bewilligt das! Haben die sich nie gefragt von was die Stadt überhaupt lebt?
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In der Verwaltung arbeiten sicher viele gute Leute…
Aber: Jeder Vorsteher hat einen riesigen Stab an Admin, Kommunikation, Strategie, HR, Finanzen. Hinzu kommen die Scharen an Projektleitungen die dann all die politisch motivierten (unsinnigen) Projekte antreiben (und in den Wahljahren nur noch dafür arbeiten).
Die Dippelspurigkeiten der Departemente geht kein Stadtrat sinnvoll an, im Gegenteil.
Und drunter in den sog. Dienstabteilungen wird alles ebenfalls aufgebaut, damit all die Fragen der Parlamentarier ja beantwortet werden können (die alle keinen Mehrwert bringen).