5 Franken, 20 Franken, 1’000 Franken: Nach der Brandkatastrophe in der Neujahrsnacht spendeten Kinder, Erwachsene, Gemeinden, Institutionen, um den betroffenen Familien zu helfen.
Präsidentin der Crans-Montana-Stiftung „Beloved“ ist alt-Bundesrätin Doris Leuthard, Geschäftsleiter Christian Cardon de Lichtbuer.
Wie gross seine Geschäftsstelle ist, weiss man nicht. Bisher wurden erst 300’000 Franken gesprochen, wie die Medienstelle auf Anfrage mitteilt.
300’000 Franken entsprechen in einem Prozent des Beloved-Vermögens. Die Stiftung gibt es rechtlich bereits seit 8, operativ seit 4 Monaten.
Die Administrativ- und Lohnkosten von Beloved übersteigen wahrscheinlich die Höhe der bisher verteilten Hilfsgelder.
Die Stiftung konnte bis gestern keine Auskunft geben, wie viel ihr Chef bekommt. Ebenfalls unbeantwortet blieb die Frage, wie hoch das Vermögen von Beloved ist.
Im Februar gab man noch 24 Millionen Franken an. Gespendet wurde weiterhin.
Was also tun mit den Millionen, wenn das viele Geld nicht die Opfer kriegen?
Da zeigt man sich kreativ. Im Organisationsreglement heisst es zwar, dass die Stiftung „für die Hilfe an die Opfer des Brandes vom 1. Januar 2026 in Crans-Montana“ gegründet wurde.
Im Vergabereglement steht dann aber, dass das Geld auch „an Opfer anderer dramatischer Ereignisse“ gesprochen wird.
Also, eine zweite Glückskette für das In- und Ausland.
Das war wohl kaum im Sinne der kleinen und grossen Spender, die aus Mitgefühl für die betroffenen Familien ihr Portemonnaie öffneten.
Dieses Angebot sei als Ergänzung für die Hilfe an die Opfer von Crans-Montana gedacht, schreibt die Stiftung zurück.
Einerseits zeigt man sich bei den Opfern knausrig und bürokratisch, andererseits will man noch mehr Geld.
Leuthard appelliert an das gute Gewissen: „Der Bedarf wird sich weiterentwickeln und langfristig bestehen bleiben.“ Die Geschäftsstelle muss schliesslich irgendwie finanziert werden.


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Die Spender spenden in gutem Glauben, die Spenden Gelder dagegen…was ist genau neu an Ihrem Artikel Herr Frenkel?
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… nix dramatisch Neues, vraiment, ist halt ein Erinnerungsservice an die Tatsache, daß die Mitfühlenden und Solidarischen wie immer vom Politikerkrebs und seinen Metastasen angefressen bzw. aufgefressen werden. Damit das keiner vergißt.
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Ein typischer NGO-Nepp. Das Geld versickert einfach sinnlos in der Bürokratie und wird von „honorigen“ Politikern und Beamten gemeinsam verfressen.
War immer so, wird immer so sein.
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Die Schande von Crans Montana nimmt kein Ende.
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geanau wie die Polemik auf IP
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Mit Dorisli Leuthard als Chefin kann das nicht gut kommen! Unfähig! Schon immer!
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Der Schweiz unwürdig
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er wohnt
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Man darf davon ausgehen, dass die „Entschädigungen“ berechnet aufs Jahr und ein 100 % Pensum viel zu hoch sein werden.
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Diese Geschichte erinnert mich an eine andere (medizinische) Stiftung, deren Herkunft der Gelder immer sehr geheimnisvoll geblieben ist. Dies hat zu allen möglichen großen Zweifeln geführt.
Und im vorliegenden Fall werden die Zweifel durch die Anwesenheit von DL selbst verstärkt.
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Dank Doris hat die Schweiz ein riesiges Energieproblem.
Sie will alle AKWs abstellen, nur woher unser Strom dann in den langen Winternächten kommen soll, wurde nicht bedacht.
Wahrscheinlich aus AKWs in Frankreich, zu völlig irren Preisen. Die waren nicht so blöd, ihre Werke zu verschrotten.
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Mit der Katastrophe von Crans-Montana hat die Schweiz ihr wahres Gesicht gezeigt: Tricksereien auf allen Ebenen, Desorganisation aller öffentlichen Dienste, keinerlei Mitgefühl für die Opfer und ihre Familien – und nun wird die Justiz, oder besser gesagt der Anschein von Justiz, hinausgezögert, damit die Opfer aus Erschöpfung aufgeben und in der Hoffnung, dass alle diesen kleinen Zwischenfall schnell vergessen…
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Ausgerechnet die abgehalfterte alt-Bundesrätin Doris Leuthard…😂
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Könnte die Gelder definitiv besser gebrauchen, kaum Kundschaft..
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Passt doch perfekt zur Inkompetenz von alt-Bundesrätin Doris Leuthard, hat als angebliche „Volksvertreterin“ schon nichts auf die Reihe gekriegt !
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ex-BR’IN wie ex-BR-Familien überzeugen nicht.
Juristen & ukraini hätten die 30 mio gerne…