Trump könnte seine Mehrheit im Kongress verlieren. Für Schweizer Firmen ist das noch lange keine Entwarnung. Washington bestimmt weiterhin die Spielregeln im Handel.
Die Amerikaner wählen einen neuen Kongress. Für die Schweizer Wirtschaft geht es um Milliarden.
Donald Trump hatte im Sommer 2025 Zölle von 39 Prozent auf Schweizer Produkte angekündigt. Der Schock sass tief. Später wurde der Satz auf 15 Prozent gesenkt. Die Unsicherheit aber blieb.
Die USA sind der wichtigste Einzelmarkt der Schweizer Exportwirtschaft. Roche, Novartis, Nestlé und zahlreiche Maschinenbauer verdienen dort viel Geld.
Wer den Zugang zu diesem Markt aufs Spiel setzt, riskiert mehr als einen schlechten Quartalsabschluss.
Ein neuer Kongress, aber kein neuer Präsident: Same Same But Different.
Die Republikaner könnten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren. Manche hoffen deshalb auf eine Korrektur von Trumps Zollpolitik.
Die Schweizer Ökonomen sind skeptischer. UBS-Chefökonom Daniel Kalt und Karsten Junius von der Bank J. Safra Sarasin erwarten kaum unmittelbare Folgen für die Schweizer Wirtschaft.
Der Grund ist simpel. Die Aussenpolitik liegt beim Präsidenten. Trump kann weiterhin mit präsidialen Verfügungen arbeiten.
Ein demokratisch dominierter Kongress könnte ihm innenpolitisch das Leben schwerer machen. Seine Handelspolitik lässt sich damit aber nicht einfach abschalten.
Schweizer Firmen bauen in Amerika.
Der Zollstreit hat bei Schweizer Konzernen längst Spuren hinterlassen. Unternehmen haben Lieferungen vorgezogen, Lager in den USA gefüllt und ihre Investitionspläne überarbeitet.
Im Januar 2025 erreichten die Schweizer Exporte in die USA mit rund 20 Milliarden Dollar einen Spitzenwert. Danach gingen die monatlichen Ausschläge zurück.
Auch die Investitionen sprechen eine klare Sprache. Schweizer Unternehmen haben Investitionen von rund 200 Milliarden Dollar in den USA in Aussicht gestellt.
Novartis kündigte allein ein US-Investitionsprogramm von 23 Milliarden Dollar an. Für amerikanische Standorte bedeutet das neue Fabriken und Arbeitsplätze.
Für die Schweiz stellt sich die Frage, wie viel Produktion langfristig ins Ausland wandert.
Der Dollar macht, was er will.
Auch Schweizer Anleger schauen nach Washington. Der Dollar schwankte in diesem Jahr stark. Anfang Jahr kostete er zeitweise weniger als 77 Rappen, zuletzt waren es wieder über 82 Rappen.
Die Midterms können kurzfristig für Bewegung sorgen. Auf längere Sicht zählen aber die Inflation, die US-Konjunktur und der weitere Verlauf des Iran-Kriegs.
Für Bern bleibt wenig Grund zur Entspannung. Ein geschwächter Trump wäre politisch ein anderes Gegenüber.
Am wirtschaftlichen Kräfteverhältnis zwischen den USA und der Schweiz ändert sich damit kaum etwas. Schweizer Unternehmen brauchen den amerikanischen Markt. Washington weiss das.
Egal.
Die USA sind kein verlässlicher Partner und nur auf den eigenen Vorteil aus. Die Weltherrschaft, davon träumen die noch immer.
Das ist historisch belegt. Egal ob Demokraten oder Republikaner.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Trump soll endlich dafür sorgen, dass die UBS in die USA abwandert.
Gerne auch mit Steuergeschenken.
Das Risiko für die Schweiz ist einfach zu gross.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer immer du auch bist, du zahlst wohl weder in Thailand noch in der Schweiz Steuern. Aber Hauotsache jeden Morgen irgend einen Bullshit schreiben
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Lieber Herr Loskutov ukrsinisxh?) Vielen Dank für Ihre Recherche ,(was idt das 20Millisekunden 🙂 ich habe mir meiner Frau beschlossen diesecawahl nicht zu verfolgen. Mister Trump ist uns egal aber es ist wenn Sie recherchieren
Den Unterhaltungswert den Trump bietet schaffen die Demokraten nie.
Deshalb Make Amerika Dumb Again. Da liegt noch mehr drinn.
Meine Stimme hat er. Kohle gibts aber keine.
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Chuck Norris wird die Entscheidung bringen.
Er hat die Goldene Stimme.
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Wenn DT und die Republikaner die Midterms verlieren dann wird es richtig gefährlich…ein quengelnder…Trump…oje.
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Wer glaubt den wirklich das Biden die Amtsgeschäfte geleitet hat ???
Richtig. Er sicher nicht. Wer dann ???
Es ist egal wer die Midterms gewinnt, und auch wer im weissen Haus sitzt, die Politik der USA ändert sich nicht.
Alle Presidenten bewegen sich ausschließlich im vorgegebenen Rahmen und der Grenzen.
Wer im sogenannten Deep State das sagen hat weiß ich nicht, es sind sicher mehrere Gruppen bestehend aus Militär, Banken, Pharma, Geheimdienste etc.
Was ich weiß, das die Rand Corporation und der CFR immer veröffentlichen was die Regierung umsetzten muss.