Was für eine Schlappe der höchsten Richter des stolzen Kantons Zürich. Sie fallen im historischen „Vincenz“-Prozess brutal auf die Nase.
Das macht ein am 17. Februar ergangener Entscheid des ultimativen Gerichtshofs der Eidgenossenschaft klar.
Jenem in Lausanne. Dort erklärte das Bundesgericht die „Kassation des erstinstanzlichen Urteils“ durch die Zürcher Oberrichter für widerrechtlich.
Dies „verletzt … Bundesrecht“, so Lausanne.
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Damit ist der Weg für eine Fortsetzung des Vincenz-Prozesses frei. Das Zürcher Obergericht als Zweitinstanz muss auf Geheiss der Bundesrichter jetzt sofort in die Hosen.
Genau das hatten die Oberrichter nicht getan. Sie stellten sich Anfang 2024 auf den Standpunkt, dass die Anklageschrift der Zürcher Staatsanwaltschaft nichts tauge.
Sie sei geschwätzig.
Zudem hätten die Ermittler einem der Beschuldigten, einem Genfer Immobilien-Tycoon, keine richtige Französisch-Übersetzung ihrer 350-seitigen Anklage ausgehändigt.
Back to sender, entschieden die Oberrichter am Hirschengraben, am Rande der heimeligen Zürcher Altstadt. Es hätte den Prozess gegen den Ex-Raiffeisen-Chef, seinen engsten Buddy und fünf weitere Beschuldigte massiv verzögert.
Die Zürcher Unparteiischen lösten mit ihrer „Arbeitsverweigerung“ Konsternation und Befremden aus.
Die Strafermittler in ihrem frisch bezogenen Justizpalast unten im ehemaligen Arbeiterquartier der Limmatstadt reagierten sofort.
Einspruch, das lassen wir uns nicht bieten.
Für Chef-Ankläger Marc Jean-Richard, ein eloquenter, quirliger Geist mit einstigem Auftritt am Eurovisions-Concours, zeigte Zähne.
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Seine Einsprache ist jetzt vom höchsten Gericht des Landes gehört worden – und wie. Jean-Richard und die privaten Beschwerdeführer Raiffeisen Schweiz und Viseca obsiegten.
Die drei zuständigen Bundesrichter geben ihnen zu 100 Prozent recht.
Zum Vorwurf der Geschwätzigkeit und dass eine Anklage kurz, konkret und für die Betroffenen verständlich formuliert sein soll, meinten die höchsten Richter:
„Die Schwere sowie die tatsächliche und rechtliche Komplexität der den sieben Beschuldigten vorgeworfenen Straftaten verlangen (…) insgesamt nach einer deutlich überdurchschnittlich detaillierten Anklageschrift.“
Die langen Ausführungen seien für die Betroffenen nicht per se nachteilig. „Mit der umfassenden Darstellung enthält die Anklage möglicherweise auch Umstände, die die Beschuldigten entlasten.“
Bei der „Commtrain“ mit den Zahlstationen – es handelt sich um den Ur-Deal von Pierin Vincenz und seinem Viseca-Kompagnon Beat Stocker, bei dem Verjährung drohte – habe die Staatsanwaltschaft tatsächlich viele Details wie „monatliche Bestellungen“ aufgelistet.
Das spiele aber keine Rolle. „Weder wird das Gericht dadurch unzulässig beeinflusst, noch büssen die strafrechtlichen Vorwürfe an Klarheit ein“, befanden die Bundesrichter.
„In Anbetracht ihrer Komplexität und Tragweite ist es mit den Anforderungen an eine detaillierte Anklageschrift und der Informations- und Umgrenzungsfunktion vereinbar, diese angebliche wirtschaftliche Entwicklung der Commtrain akribisch zu schildern.“
Auch insgesamt trage die Anklageschrift der Zürcher Staatsanwaltschaft nicht „den Charakter eines unzulässigen Plädoyers“.
„Die Anklage enthält keine eigentlichen Ausführungen zu Rechtsfragen, äussert sich mit wenigen Ausnahmen nicht zur Würdigung von Beweisen und enthält auch sonst keine Ausführungen, die unter dem Gesichtspunkt der Waffengleichheit Anlass zur Kassation des erstinstanzlichen Urteils und zur Rückweisung der Sache an die Staatsanwaltschaft geben würden.“
Die Ermittler hätten zudem die Beschuldigten im ganzen Verlauf der riesigen Untersuchung korrekt behandelt.
Mit der Sonderschlaufe nach Lausanne ging ein ganzes Jahr verloren – für nichts.
Effektiv waren’s sogar zwei: ein Jahr für den Rückweisungsentscheid des Obergerichts an die Ermittlungsbehörde, ein zweites, bis Lausanne diesen jetzt kassierte.
„Die Staatsanwaltschaft hat vorliegend für die einzelnen Sachverhaltskomplexe Anklageentwürfe erstellt, die sie den betroffenen Beschuldigten vorab zugestellt hat“, fassen die Bundesrichter ihre Einschätzungen zusammen.
„Sie sind mit Endnoten versehen, die Aktenverweise und Zitate etwa aus Einvernahmen oder E-Mails und somit direkt Hinweise dazu enthalten, auf welche Beweise die Staatsanwaltschaft die zur Anklage gebrachten Vorwürfe stützt.“
„Die Beschuldigten wurden so über die Einordnung und vorläufige Würdigung der vorhandenen Beweismittel durch die Staatsanwaltschaft informiert, was gerade in umfangreichen Fällen wie dem vorliegenden im Hinblick auf die Vorbereitung der Hauptverhandlung hilfreich sein kann (…).“
Das führte dann im hohen Gremium in Lausanne zum klaren Verdikt:
„Zusammenfassend genügt die Anklageschrift den gesetzlichen Anforderungen (…) Die Rückweisung der Sache an die Staatsanwaltschaft zur Verbesserung der Anklageschrift und neuerlichen Anklageerhebung bei der Erstinstanz verletzt Bundesrecht.“
Auch was die angeblich mangelhafte oder fehlende Übersetzung der Vorwürfe an die Adresse des Genfer Geschäftsmanns angeht, zeigten sich die Bundesrichter unerbittlich mit der Kritik der Zürcher Oberrichter.
„Weder das Landes- noch das Völkerrecht schreiben vor, dass Passagen von Dokumenten zu übersetzen sind, die für das Verständnis der gegen die beschuldigte Person erhobenen Vorwürfe nicht von Bedeutung sind“, halten sie in ihrem Entscheid vor 10 Tagen fest.
Selbst wenn die Zürcher Staatsanwaltschaft nicht sämtliche Akten ins Französische übersetzt hätten, so seien dem Angeklagten dadurch keine wesentlichen Nachteile entstanden.
Dies wegen seiner eigenen Deutschkenntnisse „auf Maturitätsniveau“, der beiden mandatierten Anwälte aus der Deutschschweiz sowie der „ausführlichen Rechtsschriften und Plädoyers“ vor der ersten Instanz, dem Bezirksgericht Zürich, vor 3 Jahren.
„Eine Verletzung seines Anspruchs auf Übersetzung (…) ist nicht auszumachen“, lautet in diesem Teil, der den Romandie-Unternehmer betrifft, das Verdikt des Bundesgerichts.
Dieses macht jetzt den Weg frei zu einer sofortigen Fortsetzung des grössten Wirtschaftsprozesses der jüngeren Schweizer Zeit.
„Die Sache ist zur Durchführung des Berufungsverfahrens an die Vorinstanz zurückzuweisen.“ Die 10’000 Franken Gerichtskosten müssen die Beschuldigten tragen.
Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Erstaunlich, diese Pleite des ZH-Obergerichts. Lausanne belehrt die Richter dort fast wie wenn sie Anfänger wären. Nun, jedenfalls ging wieder Zeit verloren und man kann nur hoffen, dass dadurch keine Verjährung eintritt.
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Marc Jean- Richard- dit Bressel, der Terrier ist wieder von der Leine! 😉😉
Forsetzung folgt! 😂😂 -
Herr Vincenz ist im Grunde genommen kein schlechter Mensch, hat er doch so manchen Mädchen in schummerigem Licht ein 1000er Nölti in den Ausschnitt gesteckt und ihr etwas zu trinken bezahlt.
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Weshalb befindet sich der Straftäter im Ausland? Wurde im der Pass nicht entzogen?
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Befindet sich doch in Südafrika?
Liefern die überhaupt aus? -
Seit wann bezahlen die Sozialämter Auslandaufenthalte?
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Der ehemalige Chef der Raiffeisen hat sich zurückgezogen – und zwar ins Bündnerland, wie die «Bilanz» berichtet. Der 67-Jährige lebt in Andiast im Ferienhaus der Familie.
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Ich warte immer noch auf die Anklage betr. CS und Swissair, wo bleibt der Prozess?
Trotz der klaren Sachlage, dürfen diese Versager die Kohle behalten. Keiner ist schuld – Niemand ist es gewesen, könnte stundenlang K…..
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Wenn wollen Sie den Anklagen ?
Die CS oder die Revisionsgesellschaften welche die Bilanzen abgesegnet haben?
Die Finma ? SNB? Ueli Mauer? -
Ein sehr guter Punkt. Bei Swissair und CS gingen Milliarden verloren und tausende bzw. zehntausende von Arbeitsplätzen. Das hat rechtlich keine Konsequenzen.
Bei Raiffeisen ging hingegen keine einzige Stelle verloren und einen angeblichen Schaden konstruierte man erst nach der Bankgeheimnisverletzung, die für die verletzende Person rechtlich auch keine Konsequenzen hat, da offiziell unbekannt.
Da ist bei Raiffeisen der Schaden durch die inzwischen beerdigte Mobile-App wesentlich grösser: Rund 500 Millionen.
Der Punkt der ungetreuen Geschäftsbesorgung und demzufolge Schaden für die Inhaber (Aktionäre) ist bei Swissair und CS mindestens genau so gegeben, allerdings in einem deutlich höheren Umfang. Aber die verhielten sich halt moralisch einwandfrei. Zumindest wurden Nachtclubbesuche und Radau mit Geliebten nicht öffentlich bekannt.
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Einfach unglaublich für was die Swissair immer noch herhalten muss! Dann k… mal schön stundenlang!
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@Unsäglich
Ich würd’s dir ja gerne erklären, aber ich habe leider keine Caran d’Ache Buntstifte zur Hand.🤣
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@Unsäglich
Wenn man so deine Kommentare liest, könnte man wirklich dauernd k…..
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Es geht/ging immer nur zur Rettung über Verjährung! Zeit, die Verjährungsfristen sämtlicher Instanzen mindestens zu verdoppeln…
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Und was passierte mit all den Insider-PM von PK‘s und all den eVV, die Oligarchengelder u.a. hier verstecken gegen erkleckliche „Kommissionen“?
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Musste auch nur 1 Genossenschafter Geld nachschiessen? Gibt es die verbilligten Ski Tageskarten der Raiffeisen nicht mehr? Mussten Mitarbeiter der Raiffeisen entlassen werden? Hat der Anteilschein der Raiffeisen weniger Wert?
Wieviel kostet die Allgemeinheit der CS Konkurs und wieviel das Raiffeisen Verfahren? Wieviel verdiente Herr Dr. Vincenz im Vergleich zu Urs Rohner? Wieviele arbeitslose verursachte die CS? Wieviele Anleger plus die AHV und PK haben mit den CS Aktien Verlust gemacht?
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Schade wird Dummheit nicht bestraft!
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Sehr wohl wurden die Genossenschafter geschädigt, im übrigen wurde die unbegrenzte Nachschusspflicht der Genossenschafter 2014 abgeschafft.
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Wer zahlt Ihnen das süsse nichts tun in der sozialen Hängematte, genau, auch wir Steuerzahler.
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Gehen Sie doch arbeiten, Sie liegen uns alle auf auf der Tasche.
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@Jeton, ich lasse meine Aktien für mich arbeiten, heute macht das Idorsia für mich. Und ich bezahle ich in der Schweiz mehr Steuern als Alice Weidel.
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@ Löllinger: Bevorzuge Rheinmetall.
So hat sich die Aktie von Rheinmetall seit Februar 2022 versechsfacht. Und ein Ende des Aufwärtsschubs scheint derzeit nicht in Sicht. -
@ Löllinger: Seit wann bezahlen sie auf IV-Ergänzungsleistungen Steuern? Sind doch steuerfrei..
Übrigens A.W. ist in der Schweiz nicht steuerpflichtig! -
@ Sarah: Idorsia, ein schlechtes Investment, können nicht einmal eine Wandelanleihe zurückbezahlen. Totalverlust jederzeit möglich.
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@Jeton ich bevorzuge Swissquote und Kuros und Bitcoin. Alles +1000%
Und für meine Einnahmen die Dividenden von Helvetia, Mobilezone, Swiss Re, Cembra, Valiant und der Glarner KB.
Und nach dem heutigen Gump von Sulzer wünsche ich allen einen rüdigen Schmudo Umzug in Lozärn.
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@ Löllinger: Mein Patient meint auch immer er sei Multimilliardär Rockefeller.
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Ganz normal in der Schweiz, so viel lesen da muss ein Richter ja arbeiten also versucht man mal den Fall vom eigenen Tisch zu wischen Rechtstreit is teuer mit etwas Glück geht einem das Geld aus. Und sonst bin ich allenfalls gar nicht mehr im Amt wenns dann zum Prozess kommt.
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Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass da beim Obergericht jemand dem Vinzi ersparen wollte, je in den Knast gehen zu müssen …
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Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass da beim PUK Bericht jemand dem Ursli ersparen wollte, je in den Knast gehen zu müssen …
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Ich habe trotz des unsäglichen Verfahrens und Gebarens eine Frage:
Hat ein Kunde der Raiffeisen dadurch einen Franken verloren?
Meines Wissens nicht und es drängt sich eine zweite Frage auf:
Wie viel kostet das Verfahren den Kanton Zürich resp. dessen Steuerzahler?-
Sehr wohl wurden die Raiffeisen Genossenschafter geschädigt Vincenz zahlte 75 Mio. zu viel für Leonteq-Aktien, dazu kommen noch Millionen an Gerichtskosten und Entschädigungen für den Zürcher Steuerzahler.
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Sehr wohl wurden die Genossenschafter massiv geschädigt:
Rückerstattung Spesenexzesse Pierin Vincenz an Raiffeisen* 300 000
Rückerstattung Spesenexzesse Beat Stocker an Aduno* 90 000
Schadenersatz aus Übernahme Commtrain* 2 660 000
Möglicher Schadenersatz aus Übernahme GCL** 9 120 000
Möglicher Schadenersatz aus Übernahme Investnet** 12 610 000
Möglicher Schadenersatz total 24 780 000
5 Prozent Zins pro Jahr 1 239 000
* Fälliger Schadenersatz gemäss Urteil Bezirksgericht Zürich, gerundet auf 10’000 Franken ** Angemessener Schadenersatz gemäss Anklageschrift. Laut Urteil sind die Beschuldigten in den genannten Fällen «dem Grundsatz nach schadenersatzpflichtig», über den Umfang müsse aber ein Zivilgericht entscheiden. -
Es geht hier nicht um die Frage was das gesamte Gerichtsverfahren den Zürcher Steuerzahler schlussendlich kostet, sondern das P.V. und sein Kumpane wegen Betrugs und mehrfacher Veruntreuung zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden.
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@Schadenersatz über 24 Millionen
Naja, wenn man mit der gecrashten ex CS vergleicht, eigentlich von geringer Bedeutung, na also!!!
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@ Come back down: Aber nie Betrug- und mehrfacher Veruntreuung, ein großer Unterschied.
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Jeder Kunde vom Banken verliert Franken
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@Keine Anklage
Aber nie Betrug? Genau, nur gefälschte Bilanzen und Boniraub! Hahaha, dass ich nicht lache!
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@Keine Anklage
Aha, Bilanzen fälschen geht nicht unter Betrug, da lachen ja sogar die Hühner!
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@ Come back down: Als ewiger Besserwisser können Sie Anzeige wegen Betrugs gegen die CS erstatten…😂
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Die jeweiligen Revisionsgesellschaften haben die Bilanzen der CS allesamt abgesegnet.
Wenn wollen Sie nun verklagen? -
@ Zürcher Steuerzahler
Sie haben absolut recht.
Die Kosten dieses Verfahrungs inkl. die Aufarbeitung von Aktenbergen hat den Steuerzahler viel gekostet. Die Kosten werden wohl nicht transparent veröffentlicht, weil sonst mit Interventionen seitens Kantonsrat zu rechnen wäre.
Verfahrensökonomisch ist daher die Frage berechtigt, ob die Statuierung eines finanzdeliktischen Exempels die Detaillierung in diesem Grad gerechtfertigt hätte. Und auch die Frage, weshalb gerade hier mit diesem riesigen Detailaufwand gearbeitet wurde. Ging es darum, dem Anspruch der Öffentlichkeit auf scharfe Verurteilung durch entsprechenden Aufwand gerecht zu werden?
Wenn diese Art von Prozessaufwand gemäss Bundesgericht verhältnismässig war, dann muss der Kanton ZH im Hinblick auf alle weiteren – zumindest finanzdeliktischen – Verfahren massiv Personal in der Justiz aufstocken. Das wäre dann die verfahrensökonomisch konsequente Umsetzung dieses BGE.
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Ich versteh die Fragen ;Trotz allem muss gehandelt werden ,dass gewisse Machenschaften nicht Schule machen. Der Rechtsstaat ist bereits in vielen Belangen auf der Kippe.
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Dann wollen Sie also keine Anklagen mehr erheben lassen nur weil die Verfahrenskosten zu hoch sind.
Da werden sich aber alle künftigen Straftäter freuen. Da kann man nur den Kopf schütteln.
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Gemäss Boulevard-Presse gibt es 364 Seiten Anklageschrift und 526 Bundesordner Akten über diesen Fall. Das Justizpersonal im Kanton Zürich zelebriert sich selber und verursacht dieses unsägliche Bürokratiemonster mit Hochgenuss, denn diese Jobs sind gut bezahlt und mit den heutigen IT-Hilfsmittel sind rasch und bequem viel zu viel unnötiger Text geklimpert und eingesammelt. Der Zürcher Beamtenstaat beweist das Gegenteil von Abbau der sinnlosen Bürokratie auf. Was sind das für Bundesrichter die solches Gebaren noch gutheissen ? Ja es sind auch Bundes-Staatsbeamte die die überbordende Bürokratie pflegen und hätscheln. Wir warten ungeduldig auf eine Gegenbewegung a la Elon Musk !
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Sinnfrei ist Ihre Schreibe in Bezug auf das Bundesgericht. Die Bundesrichter haben das Zürcher Gericht korrigiert. Was soll daran jetzt falsch sein?
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Nichts verstanden, das Bundesbericht rügt eben zurecht das Zürcher Obergericht.
Zitat; „Kassation des erstinstanzlichen Urteils“ durch die Zürcher Oberrichter für widerrechtlich. -
Jede Hanfanlage mit 60 Pflanzen produziert 10-20 Bundesordner wenn sich der Beschuldigte chli wehrt….
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Gerne erinnere ich mich zurück an Pierin & Beat als wir es im Kings-Club so richtig krachen liessen.
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Danach hat der Kings Club dicht gemacht.
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@ Sweet Lana
Ihr habt es krachen lassen? Ja, ich denke schon, dass es gekracht hat, als Dir der Vinzi eine geklebt hat …
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Jetzt seid Ihr ja im Red-Lips im Kreis 4 anzutreffen, Blasen für 50.- Stutz.
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ja die zwei Armen konnten ja um diese Zeit nirgends mehr Essen und bei uns bekamen sie jeweils noch was warmes..
Aussage von Vinzenz vor Gericht man muss sich dass mal vorstellen!
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Der Koni der Wegelin ist und war nie ein Pleitier, vielleicht etwas selbstverliebt. Er hat auch nicht seinen eigenen Profit beim Verkauf in den Vordergrund gestellt sondern eine tragfähige Lösung für alle Stakeholders gefunden. Im Scheitern kann sich auch Grösse zeigen.
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Wir haben wirklich ein tieferliegendes, gravierendes Justizproblem.
Viel zu lang dauernde Prozesse, Richter die nicht richten sondern Gesetzte frei nach ihrem Gutdünken interpretieren, Klüngelei, zum Teil pure Arbeitsverweigerung auf höchstem Gehaltsniveau und keine Qualitätskontrolle und Sanktionsmöglichkeiten. Bis ein Richter wegen schlechter Arbeit rausgeworfen wird, muss er sehr viel falsch gemacht haben.
Es ist dringend, dass die Legislative (schlussendlich der Souverän) die Judikative viel härter und enger an die Kandare nimmt. Klar haben wir eine Gewaltenteilung, die auch richtig ist. Aber innerhalb der Verfassung und Gesetze, ist der Souverän die höchste Gewalt.
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3 Optionen:
1. Staatsquote verdreifachen
2. Inquisitionsprozesse
3. 75% aller Gesetze abschaffenRichter dürfen nicht mehr Parteimitglied, Strafbefehle gehören abgeschafft.
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Haben wir eine Gewaltenteilung ah ja?
Und warum werden dann 95% aller Straverfahren vom Ankläger der Staatsanwaltschaft die zur Exekutive gehört entschieden und nicht von der Judikative?
Einen echten Rechstaat können wir uns schon lange nicht mehr leisten, wie vieles was dem Bürger versprochen wird
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Was für ein GROSSER TAG.
Bravo Bundesgericht. Endlich gehen Vincenz und sein Komplize ins Gefängnis. Darauf haben wir alle gewartet. Schluss mit dem verstecken und hoffen.
Mein Vertrauen in die Justiz ist heute um 1% gestiegen
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Und jetzt wird das Urteil natürlich sofort weitergezogen bis zur letzten Instanz. Und bei der Geschwindigkeit wo unsere Rechtsinstanzen arbeiten, wird Pierin Vincenz nie Gitterstäbe sehen, Wetten?
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Allesamt unfähig sei es beim Bund oder Kanton.
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Aber ALLE sehr Gewinn orientiert!
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last vincenz in ruhe!
er war einfach seiner zeit voraus.
bei trump, musk usw. macht niemand so einen aufstand.-
Ein Berg Ziege mehr nicht.
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Nimm Deine Medis und alles wird wieder gut.
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Vincenz ist in der Gegend St. Gallen spurlos verschwunden. Vincenz‘ Bemühungen, in St. Gallen wieder an alte Kontakte anzuknüpfen, als wäre nie etwas gewesen, endeten in Schutt und Asche. Vincenz gilt seit seinem abgrundtiefen Fall in der Gallus-Stadt als „persona non grata“….
(Peinlich für die vielen peinlichen St. Galler Figuren, wie bspw. Kultbeizer Köbi, die während der Glanzjahre täglich um den „lieben Pierin“ herumtänzelten.)-
Aber der Pleitier Koni Hummler wurde doch auch wieder aufgenommen?
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Der Koni der Wegelin ist und war nie ein Pleitier, vielleicht etwas selbstverliebt. Er hat auch nicht seinen eigenen Profit beim Verkauf in den Vordergrund gestellt sondern eine tragfähige Lösung für alle Stakeholders gefunden. Im Scheitern kann sich auch Grösse zeigen.
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Der Fall Hummer ist nicht vergleichbar. Ich halte noch heute viel von Hummler. Er hatte einfach riesiges Pech.
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@ Michael Urech
Nein, ob Hummer oder Hummler: Der Typ dachte einfach, er sei cleverer als andere. Und musste erfahren, dass eher das Gegenteil der Fall war …
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Koni Hummler’s Ruf ist zumindest arg lädiert und Hummler ist nie mehr wirklich auf die Beine gekommen. Seine „Auftritte“ sind nicht mehr gefragt. So sind seine Bemühungen, das Restaurant/Hotel Krone Speicher zu neuer Blüte zu erwecken, krachend gescheitert. Die Geschäftsleiter in der arg serbelnden Krone haben allesamt eine kurze „Halbwertszeit“ und das Angebot enttäuscht eher sehr…
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@San Gallo
ViPi schleicht doch in der Surselva herum, er stammt ja aus dem Bündnerischen Andiast. Auch aus der Surselva kommt Remo Stoffel, der Turmbauer zu Vals. Fehlt noch Röne Benkof in der ilüsternen Runde…… unser AWD-Lehrling.
Konklusion: Nicht nur Ukrainer mit fetten Karren kosten uns viel Geld, auch ViPi&Co.
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Link zum Urteilstext? Merci!
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Deepseek hilft..
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Bravo, Primeur!
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Sofort verhaften diesen Betrüger!
Sofort verhaften diesen Betrüger!
Vincenz ist in der Gegend St. Gallen spurlos verschwunden. Vincenz' Bemühungen, in St. Gallen wieder an alte Kontakte anzuknüpfen, als…
Was für ein GROSSER TAG. Bravo Bundesgericht. Endlich gehen Vincenz und sein Komplize ins Gefängnis. Darauf haben wir alle gewartet.…