Die UBS-Spitze unterbreitet den wichtigen Private-Banking-Kunden, die von intransparenten Währungs-Wetten betroffen sind, ständig neue Angebot.
Im Dauer-Akkord.
Bisher unbeleuchtet blieb die Frage, wie viel die UBS mit den Derivaten verdient hat.
Laut einem Insider sind nicht nur stolze Gebühren angefallen. Sondern die Bank soll auch auf der anderen Seite der Wetten gestanden sein.
Sprich: Sie war Gegenpartei bei den „Range Target Profit Forward“-Produkten, die sie immer weiteren ihrer Klienten im Schweizer Private Banking als Nonplusultra angeboten hatte.
Als Anfang April der Dollar und andere Währungen gegenüber dem Franken wegen Donald Trumps Zoll-Hammer ungebremst in die Tiefe rasten, fielen diese Kunden ins Minus.
Schnell und teils massiv. Es hagelte sogenannte Marging Calls:
Die Kunden mussten innert Kürze mehr Mittel zur UBS als Sicherheit für die nach unten offenen „Wetten“ liefern.
Falls die UBS tatsächlich Gegenpartei bei diesen Deals war, dann hätte die Bank möglicherweise enorme Spekulationsprofite erzielt.
Auf Produkte, die sie den falschen Kunden angepriesen hatte, da diese für solche hochriskanten Anlagen nicht genug Wissen mitgebracht hatten.
Unter den Betroffenen gabs unzählige Rentner und Affluent-Anleger, die lediglich ein paar Prozente Rendite gesucht hatten.
Viele sagen heute, sie wären niemals damit einverstanden waren, ihr halbes Vermögen in unklaren Derivaten aufs Spiel zu setzen.
In ausgewählten Fällen schossen die Verluste auf 80 Prozent des bei der UBS gehaltenen Vermögens hoch.
Die Angebote der UBS reichen teils bis 90 Prozent oder mehr des erlittenen Schadens. Das wäre ein starkes Indiz, dass die UBS einen Grossteil der „Schuld“ bei sich selbst sieht.
Falls sie aber als Gegenpartei – vermutlich würde es sich mit der UBS Investmentbank um eine andere rechtliche Einheit handeln – hohe Gewinne erzielen konnte, dann wären diese Entschädigungen verkraftbar.
Das würde die vermeintliche „Grosszügigkeit“ bei den Angeboten erklären. Umgekehrt geriete die UBS in Erklärungsnot gegenüber den Aufsichtsbehörden.
Es gelte das „Prinzip, dass eine Bank keine Geschäfte tätigen darf, bei denen sie gleichzeitig auf beiden Seiten steht, sofern daraus nicht offengelegte Interessenkonflikte entstehen“, sagt ein Insider.
„Eine Bank muss also entweder solche Konflikte vermeiden oder vollständig offenlegen.“
Der Gesprächspartner verweist auf den „Abacus-Fall“ bei der Goldman Sachs; dieser habe „weltweit zu einer Verschärfung dieser Grundsätze beigetragen“.

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Es braucht hierzu sofort ein Finma Enforcement-Verfahren und eine Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Untersuchung.
Vorher kann der geschädigte Anleger nicht abschätzen, ob zB 90% Entschädigung ein faires Angebot ist, oder dieses höher liegen müsste.
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Wann haben Sie die FINMA das letzte Mal tatsächlich die Arbeit machen sehen, für die sie von Anlegern und Steuerzahlern bezahlt wird? Nach 30 Jahren in der Branche warte ich immer noch auf diesen Tag.
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@nutzlos. einverstanden. fordern muss man es aber.
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Die Bank gewinnt immer, und wer immer noch glaubt sein Bankberater Arbeiter für ihn, dem ist nicht mehr zu helfen. Mit wenigen ausnahmen haben Bankberater Ziele, die sie nur erreichen, wenn sie ausschließlich für die Bank arbeiten und den Kunden zumindest teilweise überteuerte oder ganz ungeeignete Produkte andrehen.
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Wie doof sind die Leute?? wenn ich ins Spielcasino gehe und meine Kohle verliere, ist dann das Spielcasino schuld? Die Bank gewinnt immer und die heuteigen Banken mit ihren SuperCracks, Mänätscher und Einstellungen sind ein Spielcasino! Die Zeiten der Serösen Bankgeschäfte ist schon lange vorbei. Mehr als 2% Rendite-Versprechen ist schon Hochspekulativ
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Rentner und Affluents nerven jede Bank. Sie glauben, sie wären etwas Besonderes. Dabei haben sie meist nur Geld geerbt, wollen aber wie Könige behandelt werden. Gut für die Bank ist: Diese Kunden sind in ihrer Arroganz ungeheuer naiv. Sie fühlen sich geschmeichelt, wenn ein Dani Kalt sie zu einem Anlass einlädt, bei dem die Bank ihnen teure und sinnlose Produkte verkaufen kann.
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Sie sollten für Iqbal Khan arbeiten. Er denkt genauso wie Sie und war mitverantwortlich für den Zusammenbruch einer Bank, für die Sie als Steuerzahler eine Garantie übernehmen mussten. Und das ist das dritte Mal, dass Sie Ihr Privatvermögen für diese beiden großen Schweizer Banken einsetzen mussten: 1998 (UBS), 2008 (UBS) und 2023 (CS).
Wer ist Ihrer Meinung nach am naivsten und arrogantesten? Der Kunde, dem das Geld gehört, die Bank, die es stiehlt, oder Sie, der als Steuerzahler für die Verluste aufkommen muss? Ich denke, Sie sind es.
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na und. trotzdem muss die bank die interessenknfliktw offenlegen.
wenn die finma hier nicht hart durchgreift, kann man den bankenplatz ch ohnehin vergessen.
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Ähm Affluent Kunden sind die ohne Geld…aber Hauptsache am zweitmeisten Klicks hier. Trauriger Haufen
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@Tell was ist ein interessenknfliktw?
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Leute wie der Khan und der August Hatecke von der UBS sehen schon nicht
sehr vertrauenswürdig aus. Und die Kunden werden immer blöder.
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Sich einen teuren Bankberater zu leisten, ist immer noch freiwillig.
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Erste Regel: Die Bank gewinnt immer… 🙂
Und ich meine nicht die Spielbank 🙂
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Wo ist der Unterschied?
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Der Unterschied ist das eine Spielbank, auch Casino genannt, der Staat drauf achtet das die Chancen klar sind und kein betrug stattfindet.
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Gibt es irgendwelche Fakten? Werden diese Angebote effektiv gemacht?
Reine Spekulation!
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@Aldi-Journalismus
Haben Iqbal und August Sie gebeten, diesen Artikel zu schreiben?
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Im Fussball – um im Denkmuster von Sergio Ermotti zu bleiben – wäre das eine zweite gelbe Karte und eine Spielsperre von mindestens 10 Spielen. Als Präsident eines Fussballclubs habe ich schon 3 Jahre erlebt. Das halte ich hier für angemessen. Erteilt den Herren Hatecke, Kahn und Ermotti ein Berufsverbot für 3 Jahre. Niemand wird sie vermissen.
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Dieser Artikel zeigt das absolute Unverständnis der Redaktion bzgl. FX Optionshedge bzw. dem Volatilitätshedge einer Grossbank.
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I love it thanks
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Wie hier schon mehrfach gesagt: Ruhe bewahren!
Die Kunden habe hochspekulative Produkte gekauft. Wer normal intelligent und über 14 Jahre alt ist kennt die Risiken.
Dennoch, wenn es sich nachweisen lässt, dass a) der Kunde unterdurchschnittlich intelligent war, und b) über die Risiken nicht aufgeklärt wurde, dann wäre Schadenersatz und ein Rausschmiss der Verantwortlichen (idealerweise mit Berufsverbot) gerechtfertigt.
P.S.:
In den USA sind wir bereits soweit, dass für alles die Grenzdebilen als Massstab genommen werden. Da muss auf jeder Gabel der Warnhinweis stehen: „Nicht zum Verzehr geeignet. Nicht ins Auge stecken. …“ Beim Kaffeautomaten steht: „Beim Autofahren Becher nicht in den Schritt klemmen!“ Sonst gibt es Klagen, wie jetzt bei der UBS.
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Am Besten, die Betroffenen klagen durch ihren Anwalt auf Demenz.
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Also war das Geschäftsmodell ungefähr so wie folgt?
– Das Casino wird als Wohlfahrtsinstitut für renditebedürftige, naive Kunden getarnt.
– Dann wird noch mit gezinkten Karten gespielt, während der Kunde sich teilweise nicht bewusst ist, dass er überhaupt am Black-Jack-Tisch sitzt und spielt. Schliesslich wurde ihm verkündet, dass es hier nur Gewinner gibt.
– Man hat es dann aufgrund äusserer Umstände insgesamt übertrieben mit dem Aderlass der Kunden, weil die Spielbank dadurch den Jackpot unerwartet bekommen hat und der Kunde mit leeren Händen da steht.
– Damit niemand verdacht schöpft, dass die Karten gezinkt waren, mimt das Casino den überaus kulanten Wohltäter (womit der anfängliche Narrativ aufrechterhalten werden kann).
– Für das Casino ist es nochmals knapp gut gegangen. „Das nächste Mal sind wir vorsichtiger beim Nehmen. Versprochen!“
Und solche Casinos sind dann auch noch „too big too fail“.
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Wer glaubt, die Bank „nimmt die Gegenseite“ bei FX-Derivaten wie Accus oder TARFs, hat schlicht keine Ahnung.
Diese Produkte sind OTC – die Bank macht den Preis und ist die Gegenpartei.
Privatkunden verkaufen Volatilität, die Bank hedgt aggregiert. Einzelne Trades? Völlig irrelevant.
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Endlich jemand mit Verstand. Dieses unendliche Gelaber mit null Fachverständnis auf diesem Blog nervt. LH scheint mit der Thematik überfordert und betreibt lieber Polemik als eine fachliche Analyse zu betreiben.
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Bravo bravo endlich mal jemand, der absolut recht hat. Lukas hat keine Ahnung wie die Produkte gerechnet und gehandelt werden. Kunden verkaufen Volatilität mit den Produkten, die Bank zerlegt die Produkte in Spotrisiko, zinsrisiko und Volatilitätrisiko und hält sicher nicht die Positionen in der Hoffnung, die Kurse bewegen sich zu ungunsten der Kunden.
Man sollte zuerst Berichte hinterfragen und Kommentare fundiert und wissend abgeben.
Die Kunden haben zuerst mal long Positionen in USD und Verluste werden erst realisiert, wenn die Positionen geschlossen werden. Allennfalls muss Liquidität eingeschossen werden, wenn die Positionen verlängert werden.
Verluste von 80% scheinen mir etwas zu sein
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Die IB macht neben der Vermögensverwaltung immer den Reibach. Bei der UBS, bei allen Banken.
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Die Bank arbeitet immer nur für sich. Als Bankkunde ist man lediglich Mittel zum Zweck. Im „Interesse des Kunden“ arbeitet die Bank nur, wenn sie dem Kunden die Risiken und Verluste unter jubeln kann. Traue keinem Bankberater.
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Jedes Unternehmen arbeitet nur für sich. Das gehört zum 1×1 der Wirtschaftslehre.
Wie Adam Smith 1776 sagte: „“It is not from the benevolence of the butcher, the brewer, or the baker that we expect our dinner, but from their regard to their own self-interest. We address ourselves not to their humanity but to their self-love, and never talk to them of our own necessities, but of their advantages”.
Das ist halt ebenso: Nur verkauft uns der Bäcker keine Brötchen, nach deren Verzehr wir ihn noch als Alleinerben einsetzen müssen.
So ein bisschen Anstand gehört schon auch dazu – vorausgesetzt man will im Business bleiben.
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@Wilhelm Tell: Natürlich arbeitet jedes Unternehmen für sich. Der Unterschied zu Banken ist aber, dass für jedes Produkt eine Gewährleistungspflicht besteht, nicht aber auf ein Banken-Produkt (Derivate). Ein Derivat ist eine Wundertüte und kein Produkt im ursprünglichen Sinn. Jedes Kochrezept ist in seiner Zusammensetzung transparenter. Spieljetons, die mir das Casino verkauft, sind auch Derivate (Risiko-Einlagen). Meistens gewinnt das Casino und es schätzt mich auch als „Kunde“(!). Fazit: Die Bank spielt risikolos stellvertretend für mich, mit meinem Geld, im Casino.
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Echt jetzt, Herr Hässig? Dass die UBS solche Produkte aus Eigennutzen verkauft, war doch schon immer klar. Natürlich gibt es Margen auf allen Komponenten des Produkts und je komplizierter und intransparenter die Sache, umso mehr Marge.
Das Schöne ist bei FX, dass Trading sehr günstig ist, es keine Liquiditätsprobleme gibt, um die Uhr gehandelt wird und Shorten viel einfacher ist als bei Aktien.
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diese ‚produkte‘ waren weder kompliziert noch komplex.
long puts and calls der ubs gegenüber kunden oder eben shorts aus kunden sicht. eigentlich recht simpel.
entscheidend sind drei dinge.
1. wurden kunden auf interessenskonflikte aufmerksam gemacht?
2. als was wurden diese optionen den kunden aufa auge gedrückt?
3. welches „new products and services“ komittee hat dies zugelassen, oder weshalb war es nicht informiert.
Viel Spass beim beantworten der Fragen. 😀
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Also, das war doch schon von anfang an klar und darin liegt ja auch der eigentliche Skandal.
Die Bank prognostiziert dem publikum einen flachen verlauf von usdchf und zahlt den kunden geringe optionaprämien zur eigenen absicherung.
Diese braucht man, denn die internen prognosen deuten auf eine hohe vola im währungspaar hin. mit trump im amt muss man das einfach erwarten.
das ganze ist so offensichtlich, dass es weh tut.
Renter sind natürlich sowieso die dümmsten im umzug. mit denen kann man das ja machen.
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Wenn jemand heute einem Bankberater nur einen Satz glaubt und die Gier nach ein paar Prozent mehr Vermögen im Raume steht, kann man da nur sagen selber mal sein Gehirn einschalten oder einen Psychologen oder Psychiater aufsuchen.
Kein Verbarmen meinerseits.
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Wenn die Menschen das Finanzsystem verstehen würden, hätten wir morgen eine Revolution. Wenn die Menschen das Steuersystem verstehen würden, wäre die Revolte noch heute abend.
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ich weiss nicht, ob ermotti – zweifellos ein excellenter investmentbanker – der richtige mann an der spitze einer bank ist, die sich die weltweite führerschaft im wealth-management
auf die fahne geschrieben hat.
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UBS zog CS-Aktionäre glatt übers Parkett,
„Sorry, war kein Betrug!“ – sagt Ermotti keck und nett.
Doch hinter den Kulissen wird gestritten und gerauft,
Keller-Sutter mit Eigenmitteln die UBS verschnauft.
„Mehr Geld auf der hohen Kante!“ – ruft sie laut und streng,
Ermotti winkt nur ab und macht den Manager-Freund.
„Eigenmittel sind doch nur Ballast und schwerer Kram,
wir zocken lieber weiter – das bringt den größten Kram!“
Die Aktionäre staunen, sie sind ein bisschen sauer,
doch Banken zahlen Boni – das ist der wahre Power.
Und während der Streit um Milliarden laut tobt,
wird in Zürich schon der nächste Deal gelobt.
Moral von der Geschicht’: Wenn Banker sich vertragen,
verlieren meist Kunden – und die dürfen’s bezahlen.
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Wäre, hätte, Velokette.
Natürlich war die UBS Gegenpartei bei den angesprochenen Produkten. Wieviel vom angestauten Währungsrisiko in ihren Büchern sie allerdings an andere IB weitergegeben hat, bleibt wettbewerbsbedingt in den Sternen!
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Das Produkt war schlicht Ettiketenschwindel, richtig müsste es heissen:
„Range Target (small) Profit Forward (huge) Loss Backwards“
So hätten es sich vielleicht auch die Retailer doppelt und dreifach überlegt ob sie es riskieren wollen…
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Das wäre dann eine unglaubliche Trickserei am Kunden. Schwatzt ihren Kunden ein unsinniges, brandgefährliches Produkt auf. Die Kunden verlieren grosse Teile ihres Bankvermögens – die Bank bucht das Geld beim Kunden ab und bei sich wieder als Gewinn ein. Und dazu noch eine fette Gebühr beim Kunden abkassieren. Ein Hinterhof-Geschäftsgebaren sondergleichen mit haushohen Interessenkonflikten. Und so eine Bank will möglichst wenig Eigenkapital aber Staatsgarantie. Unseriös, zurückhaltend gesagt.
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„die Bank bucht das Geld beim Kunden ab und bei sich wieder als Gewinn ein.“
Sie haben wirklich (k)eine Ahnung vom Geschäft mit Strukturierten.
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Ich habe gleich von Anfang an vermutet dass die UBS selbst sicher auch in nicht unerheblichem Maße an den Derivatekonstruktionen verdient hat, hier die hauseigene Investmentbank. Und wie im Artikel richtigerweise geschrieben, würde dies erklären warum man den Anlegern so großzügige Angebote unterbreitet.
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Leute was ist eigentlich mit Joomit passiert?
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Gegenpartei einer empfohlenen eigenen Anlage. Ist das rechtens? Ja! Wenn es eine Bank macht. Ware up Guys.
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Da lese ich:
Es hagelte sogenannte Marging Calls.
Verehrter Herr Hässig
Das nennt sich Margin Calls.
Ich muss deshalb vermuten, dass mittlerweile Ihre famose KI auch die Artikel schreibt …
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Im ersten Satz des Textes sollte am Schluss stehen: Angebots – das sind Bots, welche angeben…
Das Lektorat bei den Artikeln von lh ist schlampig bis nicht existent. Schade, dass die „Redaktion“ dies nicht mehr pflegt, es wirkt dümmlich und schludrig, schade fürs Image von IP und deren Chef…
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Mehr als 7000 mal ist dieser Artikel angeschaut worden und generiert somit Geld für den Autor, obwohl dieser im Artikel zeigt, dass er wenig Ahnung hat, wie die Produkte seitens der Bank gehedget werden.
Ist dieser Artikel also nur auf Klicks ( Geld) aus?
Überlegt mal!!
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@ Ex Devisenhändler
Wow! Das hätte ich jetzt niemals gedacht!
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Ich würde sagen wenn jemand nur auf das Geld aus ist, dann ist es das UBS Management. Geldgierig und rücksichtslos. Bonusgetrieben. Gewinne für sich selbst, Verluste für die Allgemeinheit. Alles was sie uns sonst erzählen sind Märchen.
Ansonsten würden sie nicht jahrzehntelang verlustbringende Einheiten durchschleppen und das ganz grosse Derivativrad drehen wollen.
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Lukas schreibt doch tatsächlich Marging Call anstatt Margin Call. Und ihr Schafe blökt ihm den Seich nach, den er euch hier tagtäglich auftischt. Wie will er wissen, ob und was für Angebote gemacht wurden, geschweige denn, was die Verfehlungen der Bank sein sollen, wenn er nicht einmal daa entscheidende Wort richtig schreiben kann?
Er sprich zudem von Rentnern und Affluent Kunden – entscheidend ist, was für ein Risikoprofil haben diese Kunden hinterlegt? Wie wäre es mit Fakten? 5min Recherche?
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Ein Typo. Huch.
Machst aber selber welche,
Hier einer für Dich: Dpep!
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Wer einem anderen einen Tipfehler vorwirft, sollte selber jedoch keinen machen!
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nein, die UBS profitiert nicht von Dollar-Verlusten ihrer reichen Klienten. Die UBS hat keinerlei Gegenposition zu der eigenen Kundschaft aufgebaut. Es sind die grünen Männchen von Putin die dabei absahnen.
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Es wäre nicht das erste Mal, dass die Bank zuerst an sich und dann an den Kunden denkt. Auch, dass Banken immer wieder gegen ihre eigenen Kunden wetten kommt immer wieder vor. Dies vor allem von Grossbanken mit einem Investmentbanking. Diese Jungs müssen ja auch einen schönen Bonus nach Hause bringen.
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Was immer noch interessieren würde, ist, ob dieses Vehikel eine Valorennummer hat. Dann könnte man schnell nachschauen, um was genau es sich dabei handelt und wer Herausgeberin ist. Dann liesse sich vielleicht auch ein term sheet finden und wir könnten aufhören, im Dunkeln zu stochern.
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Was immer noch interessieren würde, ist, ob dieses Vehikel eine Valorennummer hat. Dann könnte man schnell nachschauen, um was genau es sich dabei handelt und wer Herausgeberin ist. Dann liesse sich vielleicht auch ein term sheet finden und wir könnten aufhören, im Dunkeln zu stochern. Wahrscheinlich hat es jedoch gar keine Valorennummer. Es könnte sich um eine Wette zwischen der Bank und den Kunden handeln, dass sich der Dollar während einer bestimmten Zeitspanne immer in einem bestimmten Bereich bewegt (wettet der Kunde) beziehungsweise nicht immer in diesem Bereich bewegt (wettet die Bank).
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Forderungen aus Spiel und Wetter sind vor Gericht nicht klagbar https://gesetzestexte.help.ch/or/artikel.cfm?key=743&art=Spiel_und_Wette . Am längeren Hebel ist dann in der Regel, wer die Kohle schon hat.
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Forderungen aus Spiel und Wetter sind nicht klagbar https://gesetzestexte.help.ch/or/artikel.cfm?key=743&art=Spiel_und_Wette . Am längeren Hebel ist dann wohl, wer die Kohle schon hat.
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Herr Weibel. Das ‚Vehikel‘ war eben kein Vehikel, sondern lediglich ein Vertrag der Bank mit einem Schreiber von Optionen, in dem Fall der Kunde.
Natürlich gibt es dazu Produktpräsentationen und so eine Art Term Sheet.
Es handelt sich aber eben nicht um ein verpacktes Produkt, sondern nur einen Vertrag. Die Terms werden sich im einzelnen unterscheiden, da sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten geschlossen wurden.
Aber eine Valorennummer werden sie nicht finden.
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Es ist ja nicht nur so , dass hier möglicherweise die Bank als Emittent solcher Derivate die Gegenpartei ist sondern der Herausgeber solcher Produkte kann auch den Kurs des Produktes bestimmen wie es gerne auch
so mancher „Onlinebroker“ bei CFD´s macht.
Insbesondere gerne dann , wenn der Kunde eine StopLossMarke zur Verlustbegrenzung gesetzt hat und der Broker als Gegenpartei den Kurs hin zur StopLossMarke zieht um die Position zu seinen Gunsten zu liquidieren da Verluste der Kunden dessen Gewinne sind.
Natürlich macht der Broker das auch gerne im umgekehrten Falle wenn der Kunde eine TakeProfitMarke für den Ausstieg im Gewinn gesetzt hat welche ebenfalls durch Kursmanipulation des Brokers nicht ausgelöst wird da Gewinne der Kunden dann die Verluste der Broker wären.
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Das ist nun wirklich ausgemachter Unsinn. Nein. Da stand ganz sicher nicht die UBS als Gegenpartei auf ‘der anderen Seite’.
Und auch wenn jemand etwas von ‘Valorennummer’ schwadroniert, mittels deren man herausfinden könne, wer da irgendwie auf der anderen Seite der Wette steht, hat er offensichtlich keine Ahnung, wie so ein Produkt strukturiert wird und wie es funktioniert.
Ich hab ja nichts dagegen, wenn hier über die UBS hergezogen wird und wenn insbesondere die Drückerkolonnen-mässigen Verkaufspraktiken kritisiert werden. Aber dann irgendwelchen Unsinn zu erzählen von wegen Gegenpartei, das ist letztlich einfach nur peinlich.
Dass die Produkte ‘undurchsichtig’ waren, ist ebenfalls lediglich eine unbelegte Behauptung. Dass viele Kunden nicht verstanden haben, worauf sie sich einlassen, heisst noch lange nicht, dass da etwas ‘undurchsichtig’ war.
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Wielange wird es dauern bis die UBS die Berichterstattung untersagt?
Nicht beirren lassen ist die Devise;-)
Die Finma schläft sowie bereits die letzten 18 Jahre
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Die Banken gewinnen nicht immer. in Devisen investieren ist fast sowie auf schönes Wetter wetten, aber wenn man füriges Geld hat ist das eine Option
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Teil 2 Dann noch in DE ging gerade das 15. UBS Trading Master zu Ende.
Alles beim Alten wie vor 15.Jahren. Auf meine Anfrage bei der Spiel Leitung, gibts ölzertis von UBS. Antwort NEIN. Seit Mai gibt es sie jetzt….
Wer bei der UBS,SQ und Vont tradet ist selbst schuld. Die gehören Boykottiert. Aber die Bankgesellen sind die Unverschämtesten. Diesen Freitag ab 14h vor den US Zahlen die spreeds von Kauf und Verkauf von 2 pips um 30 pips erhöht und die Zertischeine auf ausverkauft gestellt….DAs macht nur die UBS. Das ist Abzocken bei den Tradern. Für die UBS ler Risk Vermeidung und Gewinnerhöhung. Ich habe das die letzten Monate genau beobachtet. Kein anderer Zerti Anbieter leistet sich das.
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Test wieso kann ich kein 2. Kommentar senden.
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Wo ist mein Kommentar zu den unfähigen, abgeschlagenen Bankgesellen
Die Dümmsten die 2008 vor dem Bankrott gerettet werden mussten, sind heute die Grössten Abzocker.
Das richt nach richtiger Schieflage im Investmentbanking UBS, das man den Mappetkunden mit politem, heuchlerischem Grinsen untergejubelt hat.
Habe ich das richtig gelesen, das da von Bankern gesagt wurde, geerbtes Vermögen das ihnen zur Vermögensvermehrung anvertraut wurde gehöre den Banken. Eine Unverschämtheit. Wann stehen die Bankkunden endlich auf und bezahlen die Monopol Preise und die überzogenen Banklöhne nicht mehr. Auch als Vollstrecker für den Staat haben die nichts auf meinem Bankvermögen zu suchen. ES reicht.
Wo ist mein erster Kommentar zu den Unverschämtheit ein bei den Schweizer Strukis der UBS. ich schreib dazu gern auch einen Artikel.
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[…] ohne grosses Finanzwissen, die sich über den Tisch gezogen fühlten, wie zuerst das Portal «Inside Paradeplatz» […]