Die Helvetia hat’s erwischt: 140 Millionen muss der neue Stern am Versicherungshimmel für den Hagelschlag vom August zahlen.
Alle Versicherer zusammen verlieren 1 Milliarde, wie es heisst.
Die 140 Millionen werden Ende Jahr das Totalergebnis der Helvetia verhunzen. Dafür glänzt zunächst der Halbjahresabschluss.
630 Millionen im Tages-Business, wenn man alle Abschreiber rund um die Fusion mit der Baloise weglässt.
Das Klumpenrisiko Hagel hat die Helvetia massiv unterschätzt – dafür ist sie umso rigoroser beim Rauskicken der eigenen Leute.
Die „Effizienzgewinne“ würden sich „schneller als erwartet“ einstellen, schreibt der Versicherer mit Sitz in Basel zum Halbjahres-Ergebnis von heute Morgen.

Das Tempo bedeutet Bad News für die Backoffice-Mitarbeiter. Ihnen droht noch mehr Abbau und Kick-out.
Durch eine neue Iron Lady ganz zuoberst: Sandra Hürlimann heisst die junge Frau, welche die steilste Karriere im helvetischen Versicherungsmarkt hinlegt.
Hürlimann wird Supermanagerin von IT, KI, Backoffice und Transformation. Mit Stanford- und Basel-Science-Abschlüssen in der Tasche hat sie die alten Herren im Helvetia-VR überzeugt.
So gut wie zwei hochbezahlte Männer. – Michael Müller, der Vize-CEO, und Tech-Chef Alexander Bockelmann können verreisen.
Eine Hürlimann für zwei Old Kempen: Die Schweiz staunt, die alteingesessenen Mitarbeiter zittern. Was hat Super-Sandra vor?
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Habe auch einen veritablen Hagelschaden in meinem Oberstübchen!
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Die IV zahlt ja bereits für diesen veritablen Schaden.
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Hatte mein Lastenfahrrad zum Glück auf einem Behinderten Parkplatz in der Tiefgarage.
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Lass aber noch einen Platz frei für den grünen Balthazar Schlättli, bald ist Grünabfuhr.
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Neulich hat einer sein Lastenfahrrad auf meinem behinderten Parktplatz abgestellt.
*Der aufmerksame Leser merit, dass der Parkplatz behindert ist, nicht ich!
Das Geschäftsmodell einer Versicherung ist es ja in guten Jahren die Prämien einzustreichen und in schlechten dann die Schäden zu regulieren.
Was hat die Sandra nun damit zu tun. Ach, sie ersetzt 2 alte weisse Männer mit Supersalären zu einem deutlich günstigeren Preis.
Aber auch sie wird Resultate zeigen müssen. Lasst sie mal machen. Dann schauen wir.
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Heute keinen Termin beim RAV?
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@Eingliederungsberater
Schon auf? Ihr müsst doch erst gegen 10 Uhr im Büro sein, damit ihr pünktlich um 10:15 in Pause könnt, oder?
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Der Hagel kommt so sicher wie der Schnee.
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Bro, lass dich mal gründlich untersuchen!
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Die Versicherungen sammeln viel Geld ein zum Schäden bezahlen…Nun ist mal was passiert. Die Natur schlägt zu.
Das viele Geld schon verjubelt?
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Wenn ich von Super-Women lese, dann kriege ich Lust auf Dating.
Kommt bald wieder ein interessanter Artikel über Datingportale?
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Lukas, die Halbjahreszahlen von Helvetia sind sehr gut. Das mit Frau
Huerlimann eine Schweizerin eine Spitzensposition uebernimmt ist auch
mal gut. Und das unter dem deutschen CEO und Klassensprecher Fabian
Rupprecht.
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Die Versicherungen (in meinem Fall AXA) sind völlig überfordert. Auch mit etwas Geduld nach 2 Wochen, endlos Warteschlaufen an Telefon, online Chaos und die Mitarbeiteten von verschiedenen Abteilungen widersprechen sich selbst.
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Wie bei mir.
Die Frontscheibe des Autos musste ersetzen werden.
AXA Dielsdorf sagte, ich muss das Auto in einer Partnergarage der AXA bringen, sonst müsste ich 500 CHF zahlen.
Zwei Tage später, hiess es wegen der lange Wartzeit,ich kann das Auto in jeder Garage bringen, AXA verzichtet auf’s Selbbehalt.
Soweit, so gut…..Auto in einer Garage meiner Wahl repariert.
Jetzt meldet sich AXA Winterthur…..ich muss die 500 CHF zahlen….🙄🙄🙄
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Hässig hör mal auf, mit dem blöden Denglisch.
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Wieviele mitglieder in der geschäftsleitung sind jetzt noch von der ehemaligen Baloise?
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Naja, laut IPs super-recherchierten Berichten wurde die Helvetia ja von der Baloise übernommen, daher … 😉
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Das war kein Hagelschlag.
Das war ein Roundhouse-Kick von Chuck Norris.
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Das Problem ist spätestens mit der nächsten Prämienerhöhung gegessen. Keine Angst, eine Versicherung verliert nie. Die Kosten werden solidarisch auf die Versicherungsnehmer umgewälzt.
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Jetzt sind drastische Bonikürzungen der gierigen Raubritter im oberen Management angesagt zur Kompensation, keine Prämienerhöhungen für die gutgläubigen Helvetia-Kunden !!
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Also ich bin mit der Abwicklung der Helvetianer (nicht der ex. Basler) völlig zufrieden. Bis man einen Menschen und nicht nur die dämliche unfähige KI Klara am Draht hatte dauerte es verständlicherweise etwas länger aber sobald die Ur Helvetia Autoexperten den Fall übernommen hatten ging es subito. Wo Helvetia drin ist ist auch Qualität vorhanden, das wird nun aber schrittweise durch die unnötige Integration der Baloise versaut. Schade.
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Sandra Hürlimann ist besten qualifiziert für diesen Job! Herzliche Gratulation! Mehr Frauen an die Spitze. Und es werden noch mehr alte, ehemalige Baloise-Führungskräfte ausgewechselt. Die zelebrieren ihre Bürokratie weiter und meinen damit Erfolg zu haben. Die Geschichte hat bekanntlich etwas anderes gelehrt. Von Digitalisierung im Arbeitsalltag scheinen die noch nichts verstanden zu haben. Nicht umsonst heisst es: Baloise ist 10 bis 15 zurückgeblieben. Zurück in die Vergangenheit? Niemals.
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Haha, ein Kenner. Was Bürokratie und Hierarchie angeht, ist die Helvetia nun kein Vorbild. Mehr Hierachiestufen als das Militär. Ein Menschenfänger ist die Frau übrigens nicht und ob sie tatsächlcih besser ist als die alten weissen Männer, wird die Zukunft beweisen.
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Wieso hasst Luki die Frauen so?
Ich hatte Frauen als Chefs und auch viele Arbeitskolleginnen. Beides mit unterschiedlichsten Resultaten inkompetent uns sehr kompetent. In der IT waren Frauen weniger stark in der Ausbildung vertreten daher ist auch heute noch der Talentpool kleiner. Trotzdem habe es auch sehr kompetente unter ihren. Der talentfreiste Chef war ein Schweizer Mann mittlereren alters. Die talentfreiste Senior Managerin war aus UK. Ich finde es trotzdem seltsam das Luki immer auf die Frauen draufhaut. Will er hier einfach die Antiwolke Karte ziehen. Ich bin auch nicht woke.
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Die Frau konnte offensichtlich überzeugen. Das ist doch völlig ok.
Nehmen wir mal an, dass sie auch etwas kann. Gut so!
Die Chefetage ist begeistert und sichert die Unterstützung zu. Top!
Was wird wahrscheinlich geschehen:
– Erste kleine Leuchtturm-Projekte mit Euphorie
– Versandung des Betriebs dieser Projekte
– kulturelle Verweigerung der grossen MA-Masse für KI
– Erkenntnis der mangelnden AI-Readiness
– strukturelle Mängel und fehlende Grundlagen
– Budget-Restriktionen
– …
Quintessenz: Niemand bringt KI nutzenbringend in eine Unternehmung, wenn Rahmenbedingungen und Mindset fehlen.
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Eine Nettobelastung von 120 – 140 Mio. aus einem einzigen Ereignis ist sehr erstaunlich. Auch für die kombinierte Gruppe erscheint das heftig. Das muss dem Risk Mgmt zu denken geben… und selbstverständlich den Aktionären.
Ob da bei der NatCat-Modellierung alles rund gelaufen ist?
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The big Klumpers have fallen from the heaven.
But it is true, this is also a big Klump for Helvetia.
The Autor speaks meanwhile a very gschpässy Dütsch.
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Aktionäre müssen Gewinne machen.
Mitarbeiter müssen Gewinne erarbeiten.
Staatsbehörden müssen Gewinne abziehen.
Kriminelle müssen Gewinne stehlen.
und am Schluss
Besitzer müssen Unternehmen verkaufen.
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7 Milliarden Prämieneinnahmen in der Schadensversicherung – Hagelkosten 140 Mio. Und das soll ein Klumpen sein? Man wird es benutzen um die Prämien zu erhöhen um noch mehr zu verdienen.