Die Stadt und der Kanton Zürich verlieren nach Holcim (2018) und Vontobel eine weitere börsenkotierten Firma.
Die Cembra Money Bank AG mit rund 800 Mitarbeitenden. Mit ihr ziehen auch die vier Tochtergesellschaften CembraPay, Swiss Auto Lease, Cembra Auto Finance und Fastcap knapp 25 Kilometer die Limmat hinunter.
Dies bestätigt die Medienstelle auf Anfrage.
Baden und der Kanton Aargau mausern sich zu einem weiteren Steuerparadies vor den Toren Zürichs: Nach Schwyz, Zug, Luzern, Schaffhausen und dem Thurgau.
Ein Blick in die vergangenen Jahresrechnungen der Cembra offenbart den steuerlichen Aspekt des Umzugs.
Der Vorsteuergewinn 2025 lag bei rund 223 Millionen, ein Jahr zuvor bei knapp 212 Millionen.
An Steuern flossen für die beiden Jahren knapp 44 Millionen und gut 41 Millionen an Bund, Kanton und Stadt Zürich.
Für die Stadt Zürich (inklusiv Kirchen) unter Finanzvorstand Daniel Leupi (Grüne) ist der Steuerausfall gigantisch.
Rund 20 Millionen gehen verlustig. Das ist fast ein ganzes Steuerprozent gemäss Budgetwerten für 2026.
Auch beim Kanton brechen rund 15 Millionen weg; ungefähr ein Fünftel eines Steuerprozents. Verkraftbar für Finanzdirektor Ernst Stocker (SVP), aber trotzdem nicht unerheblich.
Die Steuerbelastung für Cembra mit Standort Zürich ist rund 20 Prozent, wie dies in den Fussnoten ausgewiesen wird. In Baden wird sie nur 15 Prozent betragen.
Ein Viertel weniger. Für Cembra macht das eine Steuerersparnis von rund 11 Millionen am Beispiel 2025 aus.
Auf Anfrage, ob dies so sei, schreibt die Medienstelle: „Dazu können wir keine Angaben machen“. Im weiteren wird auf die ordentliche Finanzberichterstattung verwiesen.
Die Aktionäre freut es. Mehr Gewinn und somit Cash für Dividenden. Auch dürften die Kosten vor Ort in Baden unter dem Strich niedriger ausfallen.
Überhaupt ist am Bahnhof, in Bahnhofsnähe und in der Altstadt alles entspannter und ordentlicher.
Die Industrie- und Energiestadt mit grossen Namen wie ABB, Accelleron, Hitachi, GE und Axpo schafft mit einem niederschwelligen Standortmarketing und einem attraktiven Steuerregime die Ansiedlung eines Geldhauses.
Auch dürfte die ganze Region Baden langfristig vom Standortwechsel profitieren.



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Jetzt verlieren die Stadt-Zürcher das, was sie mit Parkbussen einnehmen, und das ist gut so
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Den Regierenden in Stadt und Kanton Zürich wird das ziemlich egal sein. Glättli ist ja als Neostadtrat jetzt mit neuen Bildschirmen, die 27 Millionen kosten, für die Schüler beschäftig, wie man lesen konnte.
Im Kanton gibt es bald einmal eine grosse Rochade der Regierungsräte. Bleiben wird Neukom, der noch immer nicht sicher ist, welches Porträt er aussuchen soll für die Galerie.
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Links Zürich ist eben nicht auf Steuereinnahmen angewiesen.
Die Linken haben noch nie in der Privatwirtschaft gearbeitet. Und verstehen darum nicht, dass das Geld zuerst verdient werden muss.
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Die UBS geht als nächstes. Aber “über den Jordan”🤣
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Hej, det här är Reto Gerber. Jag är senior partner och en av de smartaste personerna i Schweiz. Om du vill sänka din skatt är du välkommen att kontakta mig – jag har många smarta idéer.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wenn Sie Ihre Steuerlast senken möchten, kontaktieren Sie mich bitte – ich habe viele clevere Ideen.
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Den Wählern wird es egal sein. So lange Clan zustände herrschen und moralisch der Sieg ausgerufen wird, wählen die schon richtig.
Aufwachen tut schon weh. Aber daran denkt heute keiner.
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Wer die Privatwirtschaft ächtet wie die Stadt Zürich der hat nichts anderes verdient. Und Ernst Stocker schläft sowieso, der hat den Kanton in seiner Amtszeit zur Steuerhölle gemacht. Nichts ist einfacher für die Nachbarkantone die Kohle aus dem Kanton Zürich zu holen. Also ran an die Arbeit ihr Schwyzer, Zuger, Aargauer, Thurgauer und St. Galler! Ein paar Briefli an die Top 500 Zürcher Unternehmen schicken, ein gutes Angebot machen (low Tax, unternehmensfreundliche Verwaltung und Parkplätze) und die Steuern fliessen zu Euch!
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Mein Arbeitgeber hat auch vor ein paar Jahren die meisten Jobs nach Pfäffikon SZ verschoben.
Am Anfang gab es ein paar Wechsel, aber jetzt sind alle glücklich. Es lebt sich erstaunlich günstig in der March und im Kanton Glarus liegt sogar mit einem mittleren Einkommen ein Einfamilienhaus drin (im Kanton Zürich unerreichbar).
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Cembra muss ja bombastisch verdienen mit der Vergabe von Kleinkrediten. Mir war gar nicht klar wie viele Leute offenbar auf Pump ihren Konsum finanzieren. Gut, der Staat macht es ja vor, so wie Tsüri das Geld für allerlei Judihuigaga Velorennen und Gedöns raushaut, kann man es den Bürgern nicht verübeln, wenn sie es der öffentlichen Hand nachahmen. Habe gerade echt Schadenfreude wenn Tsüri diese Einnahmen verliert.
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wir brauchen ein road pricing, das gleicht die steuerabgänge aus.
mit dem auto in die stadt: 10,-
so geht das.
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Tsüri wird bald einen Tausender zahlen damit überhaupt einer kommt.
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Die Limmattalbahn verlängern, sofort!
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Für die Mitarbeiter auch praktisch. Die Mieten sind deutlich niedriger.
Wenn Zürich nicht bald die Firmen-Steuern auf das mittlere Niveau der umliegenden Kantone senkt, dann wird es bald wieder zur AAA-Stadt (Arme, Alte und Ausländer).
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Leupi stört dies nicht. Ein paar Parkverbote und Blitzer mehr in der Stadt und die Steuerausfälle können teils kompensiert werden. Brander wird‘s freuen: Die Autofahrer vergraulen, heißt mehr Platz für die Lastenvelos. Wann aber folgen Steuererhöhungen für die Stadtbevölkerung? Im „linken“ Hosensack das Portemonnaie, im rechten die Faust.
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„Die Grünen“ mit der „SP“ erleben gerade die Realität.
Gewerbe und Dienstleister verlassen „Züri“. Die Steuergelder fliessen die Limmat hinuter.
Als Cembra-Aktionär habe ich höhere Dividende zu erwarten, denn die Büromieten in Baden sind erheblich günstiger, was den EBIT und Gewinn steigert.
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.. wir haben Migranten von Afghanistan, Somalia, Nepal usw., die u.a. in Witikon untergebracht werden.
Da können die Linken und die linken NGO‘s ganz schön Geld abgreifen vom Steuerzahler!
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Auf Tutti verkauft ein Tsürcher acht gebrauchte Holzdübel für 2 Stutz 😂
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Die völlig überbezahlte, unfähige linke Stadtbanausenregierung lächelt
diese Steuer- und Jobausfälle ganz locker einfach weg