Roger Büchi, der offizielle Kandidat der FDP Bezirk Meilen mit Jahrgang 1980, setzte sich mit 13’431 Stimmen bei der Ersatzwahl als Bezirksrichter durch.
In Büchis Unterstützungskomitee figurieren Partei- und Justizgrössen wie Nationalrätin Nina Düsel Fehr (SVP), Nationalrat Beat Walti (FDP), alt-Präsident des Obergerichts Heinrich Andreas Müller (FDP) und alt-Präsident des Kantonalen Handelsgerichts Roland Schmid (SVP).
Weitestgehend Persönlichkeiten vom alten Freisinn und der Schweizerischen Volkspartei (SVP).
Die unterlegene Kandidatin im parteiinternen Selektionsprozess wollte es trotzdem wissen und verhinderte somit eine stille Wahl.
Ewa Szczogiel mit Jahrgang 1992 – sie erreichte mit 12’679 Stimmen das absolute Mehr nicht und unterlag ein zweites Mal in Serie.
Die NZZ berichtete darüber als „Duell an der Goldküste“. Ebenfalls unter der Marke „FDP“ wurde eine eigene Wahlkampf-Plattform hochgefahren.
Der Unterschied: Die Logos von SVP, Die Mitte, GLP, SP und Grüne figurieren prominent.
Im Komitee befand sich viel amtierende Prominenz aus den eigenen Reihen: Die Gemeindepräsidenten von Meilen, Zollikon, Zumikon, Herrliberg und Uetikon am See.
Auch alle drei amtierenden, freisinnigen Mitglieder des Kantonsrates stellten sich hinter Ewa Szczogiel. Für Reto Agosti und Sarah Fuchs, die im kommenden Frühling zur Wiederwahl antreten, könnte dies zum Nachteil werden.
Dasselbe gilt für drei amtierende SVP-Exponenten: Nationalrat Thomas Matter, SVP-Kantonalpräsident Domenik Ledergerber und Kantonsrätin Marion Matter.
Die SVP-Wählerbasis hat bei den Nationalräten Hans Fehr, Christoph Mörgeli und Ernst Schibli wiederholt bewiesen, dass sie Exponenten bei Fehltritten sang- und klanglos abstraft.
Auch die Unterstützung durch die Präsidentin der FDP-Frauen Kanton Zürich, Fabienne Farner, konnte Ewa Szczogiel nicht zum Durchbruch verhelfen.
Ebenso wenig Ständerat Daniel Jositsch (parteilos, ehemals SP), Mitte-Fraktionspräsidentin Marzena Kopp und Grüne-Fraktionspräsident Thomas Forrer sowie die weiteren Kantonsräte Rafael Mörgeli (SP), Sascha Ullmann (GLP) und Claudia Holenstein (GLP).
Für die FDP bleibt ein Scherbenhaufen zurück. FDP gegen FDP, einmal mehr.
Wie in der Europa-Frage (Rahmenabkommen), beim Ständemehr (Kompass-Initiative), bei der Neutralität, bei der Lex UBS und immer bei Fragen, wenn es um Subventionen geht.
Die Aussenwirkung muss erneut als katastrophal bezeichnet werden.
Da stellt sich unweigerlich die Frage, wie vereint die Freisinnigen hinter ihren beiden Regierungsrats-Kandidaten, Nationalrat Andri Silberschmidt und Kantonsrat Martin Huber, stehen?

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Freisinn heutzutage ist egomanischer, kurzsichtiger, nur profitorientierter Schwachsinn! Je weniger, desto besser
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Am Ende gewinnt ein Weichsinniger.
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Will jemand von der SVP mal die heutige Niederlage kommentieren?
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Klar, es haben einfach zu wenig dafür gestimmt. Reicht das als erklärung?
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Also bitte sehr, wenn Kantonsratsmitglieder Rafael Mörgeli von der (SP) für jemanden vom Freisinn eine Wahlempfehlung abgibt, dann habe ich ein paar Fragezeichen.
Erinnert mich an die Neutralitäts Initiative wo sich am Schluss Wermuth und Vincenz-Stauffacher in den Armen lagen.
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Keiner wählt eine Russin.
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Ewa findet’s nicht szczo geil.
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Ist FDPler.
Ich hab ihn gefragt warum.
„Weil ich mehrere Immobilen geerbt habe“.
Er ist und bleibt mein Freund, da er absolut ehrlich ist.
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Der Matter konnte wohl nicht anders, er machte wohl was seine Frau ihm sagte.
Und Ledergerber ist vielleicht auf Matter angewiesen.
Langsam kommt offenbar auch bei der SVP, was bei Mitte und FDP schon lange so ist: Je mehr Frauen, desto mehr geht’s Richtung links.
Deutschland und die EU wird’s freuen.
Die Frauenfraktion der FDP reitet mit ihren Hampelmännern die FDP ins Verderben.
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Für ein vollamtliches Richteramt braucht es halt vor allem auch Lebenserfahrung.
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OK – Roger Büchi ist 1980 geboren und ist heute … 46 Jahre alt.
Ist dass Lebenserfahrung???
Und mit der Hilfe der SVP in ein ein Amt gewählt zu werden, zeugt nicht von Stärke des FDP-Mann!
„Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.“
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Frauenbonus, Migrationsbonus und FDP-Filz haben dieses Mal nicht gereicht. Jetzt muss die ambitionierte Juristin wieder bei Adam & Ewa anfangen.
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Wow, wie spricht sich das eigentlich aus….Ewa Szczogiel? Ist das new Schwiizerdütsch? Meilen meilenweit im Sprachen-Dschungel.
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Die Dame war mir mit ihren 32 Jahren für dieses Amt schlicht zu jung. Also habe ich der reiferen Person meine Stimme gegeben.
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Silberschmidt, aalglater Opportunist der sich Unternehmer nennt (einfach wenn die Gattin Milliardärserbin ist) ist für mich als langjährigen FDP-Wähler schlicht nicht wählbar. FDP ist Geschichte, kein wählbares Petsonal, keine Linien sichtbar, viel blabla und nichts Konkretes.
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Verstehe den Titel „Rote Karte für linke FDP in Meilen“ nicht. Der offizielle FDP-Kandidat wurde gewählt. Es ging überhaupt nicht um Parteipolitik. Zwei fähige Bewerber standen zur Wahl. Gratulation dem Sieger. Er hatte kleine Vorteile: etwas älter, mehr Lebenserfahrung und ein frauenlastiges Bez.Ger. Meilen. Also nicht noch mehr Frauen.
Die Verliererin hatte ein paar Nachteile: sehr jung, ein schwierig auszusprechender Name. – Beide waren wählbar – endlich mal eine gute Auswahl.
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Der Präsident der FDP Bezirk Meilen, D. Zygmont, hat in diesem Debakel nicht durch Führungsstärke geglänzt. Und die drei amtierenden Kantonsräte aus dem Bezirk hätten es verdient, wenn die Partei ihnen in den nächsten Wahlen die Unterstützung verweigert. Beschämend!