Die Wahrscheinlichkeit, dass Flávio Bolsonaro im nötigen zweiten Wahlgang knapp zum Präsidenten von Brasilien gewählt wird, wird immer wahrscheinlicher.
Damit eröffnet sich dem Land eine Zukunft, die man sich nicht einmal auszumalen getraut.
Brasilien wird eine Mischung aus Javier Milei und Donald Trump.
Den Ärmsten wird noch der letzte Zustupf an ihre tägliche Suppe gestrichen und dem Geldadel alles erlaubt.
Wobei Flávio Bolsonaro selber wohl schwach bleiben wird. Dafür dürfte sein Vater, Jair Bolsonaro, den er umgehend aus dem Gefängnis holen wird, das Zepter übernehmen.
Die Folgen sind unabsehbar. Es wird Chaos ausbrechen, denn die Bolsonaristen werden sich an Lula und den Linken rächen wollen.
Der Rechtsstaat ist in Gefahr, auch der soziale und zivile Frieden.
Einziger Hoffnungsschimmer: Die Bundesstaaten sind noch stärker als die Kantone in der Schweiz – unabhängiger und mächtiger als der Zentralstaat weit weg in Brasilia.
Das Mercosur-Abkommen, das noch als grosser Erfolg des abtretenden Guy Parmelin gelobt wurde, wird nicht mehr die Tinte wert sein, mit der es geschrieben wurde.
Einmal mehr muss man sich fragen: Wie können Wähler so blind sein?
Mehr noch wie andere Länder ist Brasilien digitalisiert, will heissen, die Menschen sitzen nur noch vor ihren Smartphones und beziehen Informationen oder eben Fake news aus den sozialen Medien.
Eine freie Presse gibt es zwar weiterhin, die gedruckte Auflage von „Folha de São Paulo“, eine der besten verbliebenen Zeitungen des Landes, kommt gerade noch auf knapp 40’000 Exemplare.
Und das bei einer Einwohnerzahl alleine der Stadt São Paulo von etwa 12 Millionen.
Die Menschen haben auch schlicht kein „voriges“ Geld, um sich den Luxus von recherchiertem Journalismus leisten zu können. Schliesslich muss die Rate fürs Smartphone bezahlt werden.
Eine SRG mit einem Informations- und Bildungsauftrag gibt es sowieso nicht. Das Fernsehen wird nur eingeschaltet, um die unsäglichen Telenovelas zu schauen.
Brasilien ist durch und durch privatisiert – ein Musterland des Kapitalismus, wie die USA.
Dazu gehören Schulden bis zum Gehtnichtmehr, Konsumgüter noch und noch, alles mit Ratenzahlungen bis ans Lebensende und darüber hinaus gedeckt.
Wenn Lula weg ist, verschwindet der letzte Hort von staatlicher und sozialer Verantwortung und Moral. Dann wird es heissen: Jeder gegen jeden.
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Bolsonaro junior an der Macht? Super! Dann wird der Regenwald wohl endgültig zur Holzplantage. Die grüne Lunge kann weg, der Klimawandel bekommt noch mehr Rückenwind – und bei uns wird es noch heisser. Die Bauern klagen. Und bekommen dafür natürlich noch ein paar Milliarden mehr Subventionen. Läuft.
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Gute Analyse, könnte von Molina oder Wermuth sein.
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Korrupte Bande wird einfach durch eine andere, neue abgelöst
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Saller → Pjöngjang einfach, bitte.
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Brasilien hat den Befreiungsschlag gewählt.
Ich bin glücklich und beeindruckt.
Ganz Lateinamerika ist jetzt liberal konservativ.
Danke Trump.
Europa folgt 2027.
Endlich ist 50 Jahre links vorbei. Endlich.
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Da kann man nur von Glück reden, dass Basel rotgrün bleibt!
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Tatsächlich gibt es neben Köppel noch einen weiteren Schweizer, der Trump bewundert: der Basler! Der Bebbi-Waggis bedankt sich sogar bei Trump. Wohl für Zölle, aus Basel in die USA verlagerte Arbeitsplätze, hohe Energiepreise oder was auch immer.
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@Oekonom: es geht um etwas Grösseres als um vermeintliche Arbeitsplätze in BS.
Es geht um die konservative Wende im Westen, die die inhaltslose, sozialistische, migrantisch zerstörerische, klima-extremistische, globalistische und daher undemokratische, wohlfahrtszerstörerische, identitätspolitische und spaltende Linkspolitik beendet und das satte, selbstreferenzielle, maximal selbstgerechte linke Juste-Milieu endlich in die Schranken weist.
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Besser als der korrupte Lulatsch.
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Wen interessierts, ist doch für den Rest der Welt völlig egal welcher korrupte Politiker in Brasilien regiert.
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„Die Wahrscheinlichkeit…. wird immer wahrscheinlicher“
Hier zeigt sich die überragende Intelligenz des Verfassers in ihrer reinsten Form!
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Und dann geht er direkt dazu über, das Wahlvolk als dumm zu bezeichnen, und preist den „Qualitätsjournalismus“. Ich finde es wirklich köstlich. TS, ein intellektueller Titan unserer Zeit.
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Saller…der traurigste der Versammlung aller Verlierer die an diesem Wasserloch namens IP nach einem letzten Hauch Aufmerksamkeit lechzen bevor sie vom Kaptalismus gefressen werden. Toni, Du weisst warum Dich in Buchberg keiner mehr ernst nimmt oder ?
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das kann nur ein Witz sein, oder? Oder? …
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Die Börse zieht an. Die Quittung für die sozialistische Lula-Regierung kam prompt: Die Politik, Leistungsträger mit unberechenbaren Regulierungen und neuen Abgaben zu belasten, um das Vermögen umzuverteilen, hat ein jähes Ende gefunden. An den Märkten sorgt dieser Machtwechsel für satten Rückenwind. Die Kurse schiessen steil nach oben und das Urteil der Investoren ist eindeutig: Der teilstaatliche Energieriese Petrobras klettert um 10 Prozent, und Nu Holding legt sogar um 13 Prozent zu. Wo die Politik den Stecker zieht, bringt die Wirtschaft den Motor wieder zum laufen.
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Toni Saller, ein typischer Alt 68er-Pseudoweltverbesserer-Boomer, ist artgerecht in seiner Überheblichkeit wirklich kaum zu überbieten. Die Wähler wählen „falsch“, weil mit der Kandidat nicht gefällt. Tonis Schlussfolgerung: Die Wähler sind allesamt maniupuliert von „Fake News“, und wohl auch ziemlich dumm.
Labert von „Qualitätsjournalismus“, schreibt aber selbst Artikel wie diesen, den Claude in drei Sekunden qualitativ um Längen schlagen würde.
Und: In welcher Welt ist ein Vergleich mit Javier Milei etwas Negatives, nachdem Milei das ganze Land innert Rekordzeit aus dem Dreck gezogen hat?
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Milei verlagert seine Verantwortung in die Zukunft sn einen Nachfolger in dem einfach kein Geld mehr ausgegeben wird. Für Reparatur von Überlandstrassen… zum Beispiel.
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The economic data are, indeed, relatively encouraging.
However, this comes at the cost of sluggish consumption in the industrial and local retail sectors, which are suffering from declining purchasing power; furthermore, despite falling inflation, poverty remains very high, affecting 32.3% of Argentines. Extreme labor market deregulation and massive public-sector job cuts are contributing to impoverishment; by the same token, public services have severely deteriorated due to deep budget cuts in education (universities), healthcare, and transport.
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Was erwartest du von einem der es in der freien Wildbahn zu nichts gebracht hat ?
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Hoffentlich haben Sie schon
Hunderte Millionen bezahlt.!!
Aber wir haben nach 3 Jahren
immer noch kein Geld für die
13 AHV.
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Ein offiz. Schreiben informierte in Graubünden die Pensionäre über die erstmalige Auszahlung der 13.AHV im Dez.26.
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Jetzt muss in die Hände gespuckt und gekrampft werden statt dass nur Sozialamosen im Giesskannensystem verteilt werden wie unter Lula. – Davon profitiert Brasilien, wenn nur die Korruption noch eingedämmt wird irgendwann..
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Das System der Almosen beherrschen gerade die Reichen meisterhaft nur merkt es kaum jemand.
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Bei Texten dieser Art bleibt einem die Sprache weg. Es kommt nun dies Zeit wo die Macht dem Volke zurückgegeben wird aber der Fake-News Leser kann dies nicht nachvollziehen. Warum wohl sind hunderttausende von Brasilianern auf den Strassen und verlangen einen Regimewechsel? Toni Saller wäre zu empfehlen aufzuhören solche Zeilen zu veröffentlichen und besser zu recherchieren. Wie in jedem Land wurden bezahlte Richter dafür in Ihre Positionen gebracht um die Korruption im Lande zu schützen wie es auch der korrupten tyrannischen brasilianischen Obersten Richter Alexandre de Moraes ist.
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And certain ideologues (ignorant of „economic science“) from the middle classes—in the West—still worship the virtues of ultra-liberalism and crony capitalism🙃
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One can only say about this so-called “free journalist”: dumb like a ton of bricks…
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@honmember
On the contrary, this journalist raises highly pertinent points!
A humble opinion from a former heterodox macroeconomist, former financial markets specialist (turned whistleblower), and former lecturer in economics and finance (higher education).
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Danke, Herr Saller, dass sie IP einen Rest Ausgewogenheit in der Vielfalt der vertretenen Meinungen angedeihen lassen.
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da gibts sogar zwei Dumme😂😂😂
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„Brasilien wird eine Mischung aus Javier Milei und Donald Trump.“
Wonderful 😀
„Die Folgen sind unabsehbar. Es wird Chaos ausbrechen, denn die Bolsonaristen werden sich an Lula und den Linken rächen wollen.“
Das will ich doch hoffen, nicht das mit dem Chaos, aber der Rest 8)
„Brasilien ist durch und durch privatisiert – ein Musterland des Kapitalismus, wie die USA.“
Hahahahaha ich schnall ab 😀 😀 😀
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Frag mich warum diese totalitäre Ideologie des Freihandels bei jeder Gelegenheit so bejubelt wird. Im übrigen beinhalten diese Freihandelsabkommen auch den umlimitierten Export/Import von Menschen… üblicherweise von der 3ten in die 1ste Welt. Es wurd bei erfolgreicher Ersatzmigration niemand mehr hier sein der die Errungenschaften der 1sten Welt weiterführen kann.
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Die Brasilianer hatten die Wahl zwischen Cholera und Pest. Lula, 80-jährig, hat es schlichtweg verpasst, eine geeignete Nachfolge aufzubauen. Zudem hat er keine Anreize geschaffen, Familien aus der „Bolsa Família“ herauszuholen. Das Geld wird jeden Monat bedingungslos überwiesen. Brasilien hat 220 Millionen Einwohner. Wenn die Politik nicht bessere Kandidaten hervorbringt, stimmt etwas am System nicht. Der Oberste Gerichtshof ist – wie die meisten Politiker – durch und durch korrupt. Alle schauen nur auf die eigene Tasche. Schade um dieses wunderschöne Land.
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Herr Saller liefert weniger eine Analyse Brasiliens als eine politische Untergangsfantasie. Bolsonaro bedeutet angeblich Chaos, Lula dagegen «Verantwortung und Moral» – und wer anders wählt, ist schlicht «blind».
So einfach kann man es sich machen. Armut, Verschuldung, Korruptionsaffären und das schwindende Vertrauen in staatliche Institutionen werden geflissentlich ausgeblendet. Millionen Brasilianer wählen nicht aus Dummheit anders, sondern weil sie mit den bestehenden Verhältnissen unzufrieden sind.
Wer diese Menschen für verblendet erklärt, sollte zuerst die eigene politische Brille putzen
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Wenigsten können die Brasilianer noch die Richtung wählen. In der Schweiz dagegen regiert seit Generationen die Einheitspartei die aus ihren 4 Fraktionen ein Politbüro der Konföderation in der Nacht der langen Messer bestimmt.
In diesem Sinne gibt es in der Schweiz keine Opposition, das wiederum bedeutet eine Abrechnung der abgewählten Regierung findet nicht statt. Einen Machtwechsel gibt es nicht.
In der Folge haben sich die politischen Eliten der Schweiz vollständig degeneriert. Sie haben nichts zu befürchten.
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Ah, darum sind die Aktien zweistellig im Plus, welbes Richtung Abgrund geht. Danke für den Tipp.
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Saller beklagt Fake-News. Lustiger wirds heute nicht mehr. Gute Nacht.
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Klar möchte der linke Saller wieder den korrupten linken Lula an der Macht sehen.
Typisch, dass er von der freien Presse schwärmt, tatsächlich verbreitet gerade die sogenannte freie Presse sehr viele Lügen. Es sind reine Propagandasender für die Linke wie bei uns die SRF.
Man hat am Freitag in der Arena wieder gesehen. Es ging um die EU-Verträge. Frau Martullo war alleine gegen Die FDP, SP und Mitte. Zusätzlich hatte sie natürlich noch Brotz gegen sich. Einfach eine Schweinerei.
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Du hast auch die SRG Propaganda konsumiert
Der Text ist politisch pointiert, aber als Analyse stark spekulativ und teilweise polemisch. Als Meinungsbeitrag und Warnung durchaus verständlich und nachvollziehbar, aber nicht als nüchterne, belastbare Analyse. Hier werden reale politische Risiken mit Dramatisierung und Klassenklischees vermischt. Jedoch ein durchaus tauglicher Versuch, die IP Platform als „allen zugänglich“ darzustellen. Mehr jedoch nicht.
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Hey chill mal Boomer. Alles gut👍
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usa, eu vor dem abgrund.
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Jaja, immer wenn einem der Ausgang einer Wahl nicht passt, sind es Fake News und dumme Wähler, die dran schuld sind, wahrscheinlich auch wieder „hybride“ Kriegsführung der Russen, weil man ja selber ach so klug ist und die Weisheit mit Löffeln gegessen hat.
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Aber klar doch…Lula der wegen Korruption et al. ins Gefängnis kam und aufgrund von Korruption wieder raus kam ist der geeignete Kandidat. Lachhaft. Nur die Bürger sind die Dummen. Was für ein Geschwafel
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Als belastbare Analyse unbrauchbar; als Bewerbungsschreiben für die SRG genügt es.
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Schafft Jans/Cassis mit unserem Land ja auch. Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah
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… wo Brasilien liegt?
Sein Horizont ist doch Stauffacher, Schmierläppe, 1. Mai!
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While the year 2025 demonstrates that the „Chicago Boys'“ economic and social model (neoliberalism) bequeathed Chile solid macroeconomic foundations, it nonetheless failed to build a state capable of equitably redistributing that national wealth. Chile thus remains one of the most unequal countries in the OECD, and access to basic services depends primarily on individual financial means, perpetuating the deep discontent that led to the social uprising of 2019. It was against this backdrop of precarious balance that the political shift toward the conservative right took place in early 2026.
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Argentina?
The economic data are, indeed, relatively encouraging.
However, this comes at the cost of sluggish consumption in the industrial and local retail sectors, which are suffering from declining purchasing power; furthermore, despite falling inflation, poverty remains very high, affecting 32.3% of Argentines. Extreme labor market deregulation and massive public-sector job cuts are contributing to impoverishment; by the same token, public services have severely deteriorated due to deep budget cuts in education (universities), healthcare, and transport.
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Lieber Toni, die Wähler sind weniger blind als mit Versprechen gekauft. Wer schürt ihre Ängste, lenkt ihre Hoffnung und profitiert davon?
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Ein Artikel so attraktiv und notwendig wie ein Autobahnunfall.
Hoffentlich schafft es Bolsonaro, auch in Brasilien die Kommunistenpest zu vetreiben. Das Land hat eine bessere Zukunft verdient als ewig nur Trog für korrupte Sozialistenkleptokraten zu sein. Ein zweites Venezuela verkraftet Südamerika nicht mehr.
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Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre es zum totlachen. Überall zeigen die Moralisten-Sozis daselbe Muster: wir wissen alles besser, wer rechts wählt ist strohdumm, lebt ein Regierungschef die Eigenverantwortung, geht die Welt zu Grunde.
Dass die Möchtegern-Gutmenschen nur noch als Abfallprodukt des von ihnen so verhassten Kapitalismus überleben, schnallen sie ebensowenig wie dass sie diesen Kapitalismus zu 100% mittragen. Oder auf welchem Gerät hast du deinen Brunz verfasst, Saller? Wie bist du nach Brasilien ausgewandert? Ihr seid einfach nur zu bemittleiden
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Es ist schwieriger, in einem Behindertenheim aufgenommen zu werden als im Autorenkollektiv von IP.
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Es ist verständlich, dass politisch linke Journalisten zu sozialistischen Präsidenten halten, Herr Saller. Die Frage lautet nicht, „wie können Wähler so blind sein“. Sondern „wie viel Korrupton erträgt ein Staat?“ Lula hält das Fähnchen der korrupten sozialis-tischen brasilianischen Präsident/-innen tapfer seit Jahrzehnten mit aufrecht. Dass Sie das auch noch gut finden und uns den Mann hier als Messias und Heilsbringer verkaufen wollen, spricht für sich. Aber nicht für Sie.