Die Investoren spielen verrückt: Anstatt dass sie auf brasilianische Firmen setzen, weil der Unruhestifter Flavio Bolsonaro weg ist, schmeissen sie deren Titel auf den Markt.
Doch wir wissen längst: Anleger und Börsen richten sich nicht nach Vernunft oder Ethik, sie wetten, egal auf wen oder was.
Die Voraussagen sahen Bolsonaro vorne. Dass der Sohn des zuvor abgewählten und verurteilten Jair Bolsonaro verloren hat, ist der hohen Wahlbeteiligung zu verdanken.
Diese wiederum folgte einem Motivationsschub, der wohl auch einer guten und berechtigten Portion Angst vor dem Bolsonaro-Clan entspringt.
Am Tag nach der Wahl verfügte ein Richter den Einzug des Passes von Flavio Bolsonaro, damit der sich einem hängigen Prozess wegen Geldwäscherei nicht entziehen kann.
Jetzt ist er geflohen. Als die Polizei gestern Morgen eben diesen Reisepass einziehen wollte, war Bolsonaro bereits verschwunden.
Via Buenos Aires ist er in die USA geflogen. Donald Trump gewährt ihm Asyl.
Viele Details zu der Anklage gibt es nicht: Es handelt sich um ein laufendes Verfahren wegen Geldwäsche – unter anderem mit Sportwetten.
Es gilt natürlich auch hier die Unschuldsvermutung.
Die Flucht jedoch ist so etwas wie ein Schuldeingeständnis. Dass sein Ziel die USA sind, ist kaum überraschend.
Nicht nur das Geld, das der Bolsonaro-Clan seit Jahren aus Brasilien abzügelt, ist dort, auch die engsten Gesinnungsgenossen sitzen im Weissen Haus, wie wir wissen.
Die liberale Partei, für die Bolsonaro angetreten ist, hat die Wahlniederlage mittlerweile anerkannt.
Flavio natürlich nicht; er will den Sieg von Lula nach wie vor anfechten und hinterlegte bei der Justiz eine entsprechende Beschwerde.
Dass er sich selber nicht der Justiz stellen will, um seine Finanzgeschäfte untersuchen zu lassen, passt zum Verständnis des Rechtsstaates, das solche Populisten ohne mit der Wimper zu zucken an den Tag legen.
Lula da Silva ist keine echte Lösung für das Land, das sich bestenfalls so wie bisher knapp über Wasser halten kann, ohne in einen vollständigen Raubtierkapitalismus im Stile von Milei oder Trump abzusinken.
Argentiniens Javier Milei selber weigert sich natürlich ebenfalls, die Wahl Lulas anzuerkennen oder ihm gar zu gratulieren.
Dies machte hingegen Chinas Präsident Xi Jinping.
Ein Lichtblick allenfalls, der kaum zum Jubeln Anlass gibt. Ethik und Rechtsstaat werden es auch im Fernen Osten nicht gewesen sein, Lula zu würdigen.
Mehr Hoffnung verspricht Europa, und zwar Serbien. Das südost-europäische Land hat sich „seinem“ Vucic entledigt, der hat seine Niederlage akzeptiert und eingestanden. Es lebe die Demokratie.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Text ist auf dem Niveau eines linken Sekundarschülers und würde wohl nicht über die Note 4.5 heraus kommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist weit über dem Pisa-Niveau, also für heutige Zeiten sehr gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, Sailer, was interessiert hier Brasilien, Argentinien und wer ist überhaupt „wie wir wissen“?
Schreib doch mal was über Kammersrohr, der kleinsten Gemeinde der Schweiz. Würde auch zu Deinem Intellekt passen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht jeder versteht, dass in einer gelebten Demokratie die Mehrheit entscheidet.
Siehe auch Brandmauer gegen die AfD in Deutschland.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Demokratie bedeutet nicht, das der Deepstate herrscht, sondern das Volk.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dämlicher Artikel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Super Statement. Eben wie ein Bolsonaro. Einfach mal etwas rauslassen ohne Inhalt.
Alles im Artikel entspricht der Wahrheit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Inzwischen entbehrt es nicht einer gewissen Absurdität.
Die USA werden von einem Schurken (aka Präsident) geführt, der anderen Schurken (meist Ex-Präsidenten o.ä.) Asyl gewährt und manchmal greift man sich auch vermeintliche Schurken in anderen Ländern.
Wenn andere das selbe tun, dann werden sie angeprangert. In anderen Ländern beauftragt man gezielte Tötungen von Führungspersonen parastaatlicher Organisationen.
Dies meist unter dem Deckmantel der Verteidigung des eigenen Landes – und damit sind nicht nur die USA gemeint.
Wie absurd ist das denn inzwischen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Für mich sind alle Linksextremen Schurken, die den Staat, also auch die Justiz, missbrauchen um unliebsame Konkurrenz abzuschaffen. Das Asylrecht wurde ganz genau für diesen Zwecke gemacht, nämlich einzelne, gezielt politisch verfolgte Menschen zu retten. Aber nicht um ganze Völker aus ihrer selbst gemachten Miesere zu holen. Nur damit hier Linke gut bezahlte Bullshitsjob haben die von den Rechtenschffaenden finanziert werden müssen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Saller schreibt: „Anleger und Börsen richten sich nicht nach Vernunft oder Ethik, sie wetten, egal auf wen oder was“.
Er irrt glaube ich. Die Anleger wollen möglichst ihr Vermögen retten. Schön wenn Saller von sich glaubt, er sei vernünftig und habe mehr Ethik als andere.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nonsense. Finanzmärkte sind zuweilen so irrational wie eine Herde Lemminge unter LSD. Sonst gäb’s keine Blasen und Crashes. Das ist bis zum Erbrechen untersucht und belegt. AI ist das beste Beispiel. So offensichtlich eine Blase, dass alle mitmachen müssen.
Finanzmärkte sind – wie alles im Leben – zu mindestens 80% emotionsgetrieben.
„Die Märkte können länger irrational bleiben, als du solvent.“
John Maynard Keynes
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Artikel zeugt nicht von überragender Geistesstärke des Autors.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit diesem Satz hat der Autor auch nicht viel mehr Geistesstärke bewiesen.
Wie sollte er nur wenn er die Bolsonaro-Ideologie in sich trägt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Demokratie ist, wenn man gegen Ende der offiziellen Öffnungszeiten der Wahllokale nochmals zwei Stunden dazugibt, um die Auszählung verfälschen zu können? Tolles Demokratieverständnis, Toni. Ab nach Kuba!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und dem politischen Gegner dann noch mit dem Entzug des Passes drohen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wollte Bolsi auch. Nur in anderen Bezirken.
…und dann ist er geflüchtet.
Das sagt so ziemlich alles, was man dazu sagen muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der kluge Vigilant kennt bestimmt die Hintergründe und auch die Zahlen, um sowas zu behaupten.
Die Schurken und Halunken dieser Welt vereinigen sich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hat uns Saller nicht gerade eingetrichtert Brasilien sei kein Demokratie ? Ja was jetzt? Linksextreme glauben tatsächlich, dass nur wenn Linksextreme das Land beherrschen, das Land demokratisch ist. So doof möchte ich mal sein, denn Linksextrem sind sowas von demokratifern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kaum ein Land Südamerikas das dermassen von Korruption, auf allen Stufen der Gesellschaft, durchgetränkt ist. Es fängt natürlich an bei der Bevölkerung, egal welchen Stand, und geht weiter bei den Institutionen, Politik, Justiz, Polizei, Armee, Behörden, Kirche, etc. Wer in Brasilien investiert ist tatsächlich irrational oder mitmischelt selber in der Korruption.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Einzeller könnte einen Bundesstaat an Musk verkaufen, wo er alle gefallenen Autokraten in eine gated community packen kann. Und für den Staat Israel hätte es auch noch Platz.
Solved.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ein Präsidentschaftskandidat keine 24 Stunden nach verlorener Wahl ins Exil flüchtet, sagt das so ziemlich alles.
Glück gehabt Brasilien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Definitiv haben sie nochmals Glück gehabt, die Kurve grad noch gekriegt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben keine Ahnung, was in Brasilien läuft und müssen aber dringend einen Kommentar schreiben. Waren Sie schon einmal für längere Zeit in Brasilien, sprechen Sie die Sprache? Falls nicht, halten Sie sich mit Ihren deplatzierten Kommentaren zurück.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das stable genius und seine cronies haben noch knapp eine Woche.
Dann werden die Dems in den Midterms die Häuser holen und die Vorladungen beginnen.
Mal sehen wie lange Flavio bleibt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
After Late-Night Ballot Drop, Joe Biden Wins Brazilian Presidency With 81 Million Votes.
After a late-night ballot dump and several emergency court rulings, Joe Biden was declared the surprise winner of Brazil’s presidential election, securing 81 million votes.
Brazilians were left in disbelief by the result as Joe Biden did not run for President of Brazil, wasn’t on the ballot, and is probably dead.
14% ?. Da geht noch mehr. Ist ja nur Kapitalistengeld.
Jetzt kommen noch höhere Steuern dazu. Bei Sozialisten geht Enteignung heute über Steuern. Den Seuern bestrafen nur Reiche. Solche die sich alles gestohlen haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Herr Saller: Die Investoren spielen nicht verrückt, sie handeln streng rational. Denn mit eine Kommunisten entsteht nie Wohlstand, für niemanden, sondern Unterdrückung und Knechtschaft. Uebertrieben? Dann geben Sie mir ein Gegenbeispiel.
Und: Na klar liebt Trump Bolsonaro. Sie lieben ja auch Lula, Che Guevara und all die anderen Gutmenschen, die keine sind. Auch unsere linken Gutmenschen hierzulande sind kleine Egostien, verpacken das Ganze allerdings in soziale Tugen, damit LEute wie Sie darauf hereinfallen. Ihre Naivität ist wirklich kaum zu überbieten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das da betrogen wurde, ist doch sonnenklar. Wieso soll er, nachdem er noch im ersten Gang mehr Stimmen hatte, jetzt plötzlich weniger haben? In den sozialistischen Demokratien wird immer betrogen, siehe Chávez, Maduro, Ortega, etc.