Dies ist der Bericht eines Vertrauten des Betroffenen. Er schildert den Vorfall wie folgt (die UBS wollte keine Stellung nehmen):
„Wie schwierig kann es sein, bei seiner eigenen Bank 150’000 Franken vom eigenen Konto in bar abzuheben?
Im Fall eines 83-jährigen, schwer gehbehinderten UBS-Kunden lautete die Antwort: Sehr schwierig.
Während rund drei Wochen versuchte der Kunde, bei der UBS die Auszahlung dieses Betrags zu organisieren.
Was folgte, waren ausbleibende Rückrufe, lange Wartezeiten, widersprüchliche Auskünfte und schliesslich eine unnötige Odyssee durch Zürich.
Zunächst wurde die Auszahlung über die UBS-App angekündigt. Eine Woche lang erfolgte darauf keine Antwort.
Danach versuchte der Kunde, telefonisch Klarheit zu erhalten. Nach rund 20 Minuten erfolglosem Warten gab er auf und suchte persönlich die UBS-Geschäftsstelle in Meilen auf.
Dort wurde ihm mitgeteilt, es seien weitere Abklärungen notwendig. Ein Rückruf wurde zugesichert – er erfolgte nicht.
Nach einer weiteren Woche ohne Nachricht wurde erneut telefonisch nachgefragt. Wieder wurde ein Rückruf versprochen.
Schliesslich kam die Mitteilung, dass die 150’000 Franken ausschliesslich am UBS-Hauptsitz in Zürich abgeholt werden könnten.
Dies, obwohl der Bank bekannt war, dass der 83-jährige Kunde schwer gehbehindert ist.
Auch die Kommunikation über den Auszahlungstermin verlief wenig überzeugend. Ein bis 12 Uhr zugesagter Rückruf erfolgte erst gegen 14.30 Uhr.
Damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Der Kunde begab sich zum UBS-Hauptsitz am Paradeplatz.
Beim Schalter für Geldauszahlungen wurde ihm dort mitgeteilt, er müsse für den Bargeldbezug an einen anderen Standort an der Bahnhofstrasse gehen.
Für einen schwer gehbehinderten 83-Jährigen eine bemerkenswerte Aufforderung.
Erst nachdem auf seine eingeschränkte Mobilität hingewiesen wurde, war es plötzlich doch möglich, das Geld am aufgesuchten Standort auszuzahlen.
Dass eine Bank bei einem Bargeldbezug von 150’000 Sicherheits- und Compliance-Abklärungen vornehmen muss, ist nachvollziehbar und wird nicht beanstandet.
Nicht nachvollziehbar ist jedoch, weshalb solche Abklärungen drei Wochen dauern müssen, zugesagte Rückrufe wiederholt nicht erfolgen und ein schwer gehbehinderter Kunde persönlich von einer UBS-Stelle zur nächsten geschickt wird.
Von einer Grossbank wie der UBS darf erwartet werden, dass sie einen aussergewöhnlichen Bargeldbezug professionell organisiert und ihre Kunden zuverlässig informiert.
Der Kunde hat aus diesem Erlebnis seine Konsequenzen gezogen: Nach dieser Behandlung ist sein Vertrauen in die UBS zerstört. Er hat sich entschieden, sein Konto zu kündigen.
Es geht dabei nicht nur um die 150’000.
Sondern um die Frage, wie eine Grossbank mit einem langjährigen, 83-jährigen Kunden umgeht, wenn dieser einmal eine Dienstleistung benötigt, die nicht dem alltäglichen Standardgeschäft entspricht.“

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150K Barbezug eines 83 jährigen.
Das riecht nicht nur nach einem Enkeltrick Betrug. Das stinkt regelrecht.
Da hat die UBS einmal im Leben richtig gehandelt.
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anscheinend war dies ja eben nicht der Fall.
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Auch im Alter sollte man sich regelmäßig bewegen.
Wer rastet, der rostet.
Das Training für den Hürdenlauf könnte dem Mann die Gehfähigkeit wieder zurückgeben.
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So verhalten sich mittlerweile viele Grossunternehmen & Behörden gegen über ihren kleinen Kunden.
Versicherungen, Banken, Ämter etc..
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gemau. die kunden werden nur noch verarscht
und bedrängt.
sie müssen den job von den grossen firmen
selber machen und immer mehr zahlen.
gibt nur eins.
solche firmen boykottieren.
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Vertrauenserweckend ist das Verhalten der UBS nicht.
Wenn solche Summen bei der UBS bereits zu Problemen führen, dann ist man bei der falschen Bank.
Das zeigt meines Erachtens aber auch, dass das Niveau und Ausbildungsniveau der UBS-Arbeiter zwischenzeitlich „unterirdisch“ ist.
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@Konsumentenschutz
Korrekt, … und da ist für mich ein eindeutiger Trend sichtbar, wohin sich die gesamte westliche Gesellschaft, nicht nur die CH hinbewegt.
Langsam aber sicher verfällt alles, allgemeiner Service, Staat, Bildung, Sicherheit, Infrastruktur, Moral, Qualität, usw usw.
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Wozu braucht ein 83jähriger 150’000 bar. Fragen über Fragen.
Es wird immer schwieriger seine Forderungen einzutreiben. Speziell bei Banken. Und ja, ich weiss. Mein Geld auf der Bank gehört mir nicht.
Geh zur Raiffeisen. Die Bauern Bank ist sich grosse Cash Bewegungen gewöhnt. Hatte dort nie Probleme, weder beim Einzahlen noch beim rausnehmen. Stellen auch keine blöde Fragen. Nebst den Bauern haben auch die ganzen Kiesplatz Autohändler dort ihr Konto. Also für den offiziellen Teil.
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Wann waren Sie das letzte Mal dort. Bei uns gibt es kein Bargeld mehr am Raiffeisen Schalter. Auch BargeldEinzahlungen müssen via Automat getätigt werden.
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Der Palfner labert jeden Tag immer einen noch grösseren Blödsinn. Echt peinlich.
@Itto: Regelmässig. Grosse Summen vorher anrufen, am nächsten Tag ist das Geld da. Einzahlen auch kein Problem, die nehmen das Geld gerne. Zudem hat man ja auch seinen persönlichen Bankberater. Mit dem bespricht man halt seine Sonderwünsche vorher. War nie ein Problem.
Keiner zahlt grosse Summen am Bankomat ein. Dort kann man auch nicht besonders viel rauslassen. Ich sprech ja von grösseren Summen und nicht von 100.00.
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@Itto Nohara: Wer bei dieser Bauerntölpelbank Raiffeisen ist, ist selber schuld.
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Gängelung ist ein Mittel zur Strategieumsetzung.
Wie stehts um die FINMA-Kompatibilität?
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Wofür braucht der Opa 150K?
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Geht Dich das etwas an, Einzeller?
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Wenn Du noch was haben willst, musst Du es bei der Bank holen, bevor sie pleite ist.
Währungen sind nur Verschuldung, nicht Geld!
Für die unwissenden Bürger und deren Regierende (Aufseher des Verschuldungs-Konzentrationslagers) kaum zu verstehen, gell. Blödheit ist halt fast grenzenlos.
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War das Geld vielleicht noch investiert und es mussten Rückzugsbedingungen abgewartet werden?
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In diesem Fall scheint es mir gut, dass die Bank aufpasst. Ein 83 jähriger, der CHF 150’000 abheben will klingt schon verdächtig. Dass es drei Wochen dauert ist auch nicht schlimm, er kann ja seine Rechnungen nach wie vor bezahlen und Geld am Bankomat abheben. Das Warten ist ja nur ein Problem, wenn er das Geld schnell braucht – was dann aber auch wieder verdächtig wirkt.
Es sähe dann nach dem typischen Enkeltrick-Betrug aus.
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Drei Wochen ist definitiv zu lang, auch wenn 150’000 in bar schon aussergewöhnlich sind. Aber es gibt Gründe für den Kunden.
Soviel Bargeld am Bancomat zu beziehen, war wohl ein Witz von Ihnen.
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Ich habe nicht vom Bezug vom CHF 150’000 am Bancomaten geschrieben, sondern davon, dass er weiterhin kleinere Beträge für seinen Lebensunterhalt und andere Ausgaben beziehen kann. Sein Konto ist ja nicht blockiert und er erleidet so keinen Schaden.
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Die neuen Bankfilialen gleichen einer Bar mit Sodaspender und guter Kaffemaschine. Wie in einer Bar. Jedoch Bargeld muss man dort nicht mehr suchen.
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Hier gibt es ein paar Worte zu den autoritären Methoden der Finanzbranche Tegeln6von externen Interessen gegen die Kunden rigoros zu implementieren. Dazu hehört nebst heuchlerischer Terrorbekämpfung auch das Thema Steuern und Bargeldabschaffung. Die Branche agiert völlig ausserhalb jeglicher Parlamentarischer Authorisation und öffentlicher Debatten. Es stehen fundamentale Freiheitskonzepte westlicher Gesellschaften auf dem Spiel deren Regierungen da offenbar mittun.
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https://norberthaering.de/propaganda-zensur/newsletter-fiu/
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Wieso braucht ein 83 jähriger Kunde 150/m stinkt doch nach Enkeltrick ich bin froh gibt es noch Banken die dies hinterfragen Alles richtig gemacht UBS Danke ich bin sehr sehr froh bin hier seit 50 Jahren extrem zufriedeber Kunde
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Dem kann ich nur beipflichten. Meist gut beraten, freundlich empfangen und behandelt. Bin im Fall keine Multimillionärin. Aber die Hauptsache ist, Herr Hässig hat etwas gegen die UBS zu motzen.
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Bankern das Geld fehlt.
Die digitalen Buchungen auf den Konten sind nicht mit Geld gedeckt.
Deshalb muss der Digitalisierungbetrug mit Internetbanking sofort gestoppt werden.
Die digitalen Leuchtziffern in den Bankcomputern sind nur noch heisse Luft und gar nicht mit Geld gedeckt.
Was hier stattfindet ist der grösste Finanzbetrug!
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… DIE HAARSTRÄUBENDEN FÄLLE DES PHILIP MALONEY! Congrats für diese Räubergeschichte eines Insiders… journalistisch hochstehend (sorry: der Nobel Preis 2026 für Literatur wurde gestern leider vergeben, Zug abgefahren)! Was war der Zweck dieser „Räuber Hotzenplotz“ Geschichte? UBS bashing^y???
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IMHO kann mit fast jedem Banker gesprochen werden, wenn die Argumente stimmen.
Wobei ich vor zwei Wochen etwas erlebt habe, das mir die UBS auch nicht eben sympathischer macht. Ich prüfte die Möglichkeit die Bank zu wechseln. Die UBS hatte kein Interesse an mir – offensichtlich – wissen tue ich das nicht, da sie sich nicht gemeldet hat. Ich hatte darauf hin einen Termin mit dem Filialleiter und sagte ihm mein ab. Sein Gebaren war abartig.
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ich warte seit februar darauf das erbe meines vaters aufzuteilen. jetzt haben wir oktober ( ubs ist im besitz aller notwendigen unterlagen).
eine umschuldung der hypothek ( 90’000.–) wird nun schon seit 7 monaten geprüft. stelle ebenfalls fest, dass zeitweise kommunikation im universum verpufft. gefuld ist gefragt….
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Der Bank Run setzt langsam an. Der Opa zeigt nur vor was in 18 bis 24 Monaten passieren wird.
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Alles vor Jahren mit einem reichen Kunden erlebt. Die Banken haben kein physisches Geld! Alles nur noch auf dem Computer. Das Ziel ist ja von denen, das Bargeld abzuschaffen, wie der Staat das auch will. Dann kann der Bürger bevormundet, gegängelt und kontrolliert werden. Schlimmer als in China. Und dort ist es gar nicht so schlimm, wie immer behauptet wird.
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läuft doch alles schon: corona et al.
schwiiz in nato.
genf.
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Das ist nur ein Vorgeschmack. Wenn er das Konto dann wirklich kündigt, war der bisherige Hürdenlauf ein Piece of cake. Ich spreche aus Erfahrung.
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Sofern man sein Geld vorher zu einer anderen Bank verschiebt, geht das sehr locker. Spreche aus eigener Erfahrung.
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Wäre das Geld nach Amerika
überwiesen worden, wäre das in
wenigen Minuten ausgeführt
worden.Wuerde ich wetten !!
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und was ist der Bericht von Morgen? 105 Jähriger CHF 1000.- am UBS Schalter nicht ausgehändigt. Schalterangestellte fristlos entlassen..
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Sofern es kein Enkeltrick usw. ist, geht es die Bank ABSOLUT NICHTS AN, wieso der Kunde das Geld abhebt! Es ist sein Geld und damit kann er machen WAS ER WILL! Steuerhinterziehung usw. hin oder her!!!!
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Dass bei einem Bargeldbezug von CHF 150’000 nochmals vertieft von der Bank nachgefragt wird, ist selbstverständlich. Wenn es aber wirklich 3 Wochen gedauert hat bis zur Auszahlung, dann stimmt etwas nicht im System oder Murhpys Law hat voll zugeschlagen. Da darf der Kunde sicher eine Entschuldigung erwarten.
PS: Ich glaube mich zu erinnern, dass auf diesem Portal auch schon mal eine Bank kritisiert wurde, weil sie bei einer grossen Auszahlung zu wenig nachfragte und der Kunde viel Geld verlor bei einem Enkeltrickbetrug.
Es allen Recht zu machen ist halt schwierig.
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Compliance, Legal, Enkeltrickbetrug , Weisungen … KI warnt die Gen Z vor all dem. Der gesunde Menschenverstand hat im Ressort der Dame aus dem grossen Kanton keinen Platz mehr. Wenigstens bleiben die Kunden dabei geistig und körperlich fit – Hürdenlauf soll gesund sein für die Gehbehinderung, sagt KI.
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Ich nicht gehbehindert habe das Gleiche erlebt. Wir rufen Sie an, ein Fremdwort bei dieser Bank (vermutlich haben sie keine Telefone). Wir müssen abklären über Wochen hinweg. Erst nachdem ich lauthals in einer Filiale die Frage gestellt habe ob den das Geld lautend auf meinen Namen überhaupt noch mir gehört oder bereits der UBS ging dann wieder etwas. Schande für eine Unternehmung!
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..geld alles abheben und in einen 24h safe in zürich, fertig aus!! man muss ja nicht das chalb machen mit den banken…so hat man immer zugang…
Im übrigen ist der beste Platz fürs Geld sicher nicht ein Bankkonto. Wir alle werden noch den Tag erleben, wo ihr nicht mehr an „Euer“ Geld rankommt.
So wie viele den Tag erleben werden, an dem das BVG nur noch als Rente bezogen werden kann und das 3a direkt auf dem Steueramt landet. Und vergesst nicht die Grundstücksgewinnsteuer auf Eurem Eigentum, denn die wird auch dann fällig, wenn das Haus ans KESB geht um das Altersheim zu finanzieren.
PS: Bitcoin ist NICHT die Alternative.
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Hört auf zu Sparen ! dein angespartes Geld ist in 1-2 Jahren im Pflegeheim weg lebe Jetzt wo du es noch selber geniessen kannst bevor es die anderen zum Fenster rauus werfen.
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UBS – Laeri – Crans Montana sei Dank sonst wäre LH arbeitslos
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Bei der Postfinance bestelle ich es mir nach Hause. Die Stückelung kann ich auch noch selber bestimmen. Beträge ≤ 20k bis 15.00 Uhr bestellen, am nächsten Tag bei mir. Beträge>20k 2-5 Arbeitstage. Easy. Maximaler Betrag einer Bestellung beschränkt auf 50k, dann bestellt man einfach häufiger. Ja, ja, Risiko bla bla. Hatte noch nie Probleme.
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Die UBS ist wirklich zu einem Sauladen gegenüber nicht schwer reichen Privatkunden geworden. Nachdem meine Karriere vor 40 Jahren bei der damaligen SBG begann, habe ich die Bank als Kunde nach 40 Jahren verlassen (und arm bin ich nicht). Aber ich brauche das einfach nicht mehr, wie sich die UBS verhält.
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Mit Währungen, die durch Kredit und Verschuldung entstehen werden die sogenannten Staatsbürger und Steuerzahler systematisch ausgenommen.
Währungen sind nicht Geld, sondern Verschuldung gegen jährliche Zinsschuld. Staaten, Regierungen, Staatsbürger und Steuerzahler sind alle bei den Bankern verschuldet und werden jährlich mit Zinszahlungen von den Bankern ausgepresst. Das sind alles keine Wohlfahrtsstaaten sondern Verschuldungssysteme mit wertlosen schuldenbasierten Währungen, damit die Banker daraus Schuldzinsen kassieren, und sich bereichern können. Globale Verschuldung=ca.$338Billionen!
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Die UBS ist eine sterbende Firma und ein Irren-Haus.
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Vor Jahren habe ich auf „papierlos“ umgestellt, d.h. die Bank muss mir keine Konto-/Depotauszüge und sonstwas per Post schicken. Bei 2 Banken habe ich dies gefühlt schon 10x gemeldet. Geht nicht – ist wohl Rocket Science. Auf einer Bankbeziehung eines Vereins erhält der alte Kassier (er ist nicht mehr berechtigt, hat keine Vollmacht, hat keinen eBankingvertrag) immer noch Kontoauszüge. Auch 10x gemeldet. Nix. Ich verlange ja nichts Kompliziertes. Einfach Postversand abstellen. Einfach. Eben einfach nicht.
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Das ist das Resultat Wenn die Bank die UBS Seniors entlassen. Die Juniors sind billiger, können oder wollen nicht. Da hilft KI wenig.
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Es bleibt die Frage, wofür eine Person in der Schweiz heutzutage 150’000 Franken in bar benötigt?
In den Sinn kommen einem folgende Fälle:
– Enkeltrick
– Erpresserung
– Schwarzarbeiten
– Kauf von fragwürdiger Ware
Viel einfacher wäre es wohl gewesen, das Bargeld in kleineren Tranchen zu beziehen.
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vielleicht hat das Palliativzentrum eine Sicherstellung verlangt.
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Bankkonten sind nicht mit Geld gedeckt im Mindestreservebanking.
In der Schweiz liegt die gesetzliche Mindestreserve, welche die Banker hinterlegen müssen bei der SNB bei ca.2.5%. In den USA bereits bei 0 % !!!🤪🤑🤣🤣
Das entspricht sozusagen einer puren Verarschung der Bevölkerung und Steuerzahlern, welche die Schuldzinsen an die Banker bezahlen.
Wollt Ihr Banken retten?
Nur die Dümmsten machen so was!
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Ich durfte mal mit eine alten Dame zu einer kleinen Sparkasse in Deutschland in einem Nest. Dort hat sie aus Angst vor einer Staatspleite, vor allem aber Enteignung von „hoher Hand“ (=von den Grünen übernommenes Baden-Württemberg), Zitat: „Plünderer für Vielfalt und Regenbogen“ – ihr Geld der Plastiktüte herausgetragen. Natürlich musste man es vorher anmelden und es gab ein Nebenzimmer. Wird in der Schweiz jetzt auch vermehrt kommen,wegen der Vielfalt und Beat Jans. Der Westen stirbt rasant.Das Vertrauen ist weg, endgültig.
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Dieses tägliche UBS-bashing ist unerträglich – jetzt müssen sogar die Alten als Opfer herhalten
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Was wir brauchen, ist die Anarchie, nicht das Beste aber einen Versuch ist es wert.
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Ein Bargeldbezug in dieser Grössenordnung, kann, muss aber nicht ungewöhnlich sein. Zu denken gibt, dass über die vielgelobten digitalen Kanäle kein Kontakt hergestellt werden konnte. In der Goldküstenfiliale in Meilen hätte man die Transaktion sauber abklären müssen. Gibt es Hinweise auf einen Enkeltrickbetrug, gibt Vorbehalte aus Compliancesicht? Dann hätte man dem Kunden Alternativen aufzeigen können und ihn auf die Risiken aufmerksam machen müssen. Wenn das alles durchgespielt worden wäre, hätte man den Bezug am Hauptsitz avisieren müssen, so dass das Geld diskret ausbezahlt wird.
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Ich habe vor ein paar Jahren bei der damaligen CS in Ostermundigen 80‘000 in Bar beziehen wollen.
Zuerst wurde ich nach dem warum und wofür gefragt. Als ich darauf erklärte, es würde die Bank nichts angehen, wofür ich das Geld verwenden wolle, wurde mir die Auszahlung mit Hinweis auf Geldwäschreibestimmungen verweigert. Ich habe das dann zum Anlass genommen, das Konto nach über 30 Jahren zu kündigen und habe zu Raiffeisen gewechselt.
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Das Finanzsystem beruht auf der Grundlage des Betruges, denn die Schulden können gar nicht zurückbezahlt werden, sie müssen immer weiter ausgeweitet werden, damit der Betrug mit der Verschuldungsfinanziererei und Schuldzinskassiererei weiter funktioniert.
Staaten müssen aufgelöst und liquidiert werden, deren Regierende gehören samt den Bankern auf die Anklagebank von Gerichten.
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zu viele Alte i dr schwiiz.
hilf-& ahnungslos.
brauchen beistand.
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Was will er denn mit den 150k in bar? Eine Uhr kaufen?
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Alle einen Dreck an!