Starre Pensionierungspraxis ist Motor der Einwanderung, sagt Felix E. Müller. In seinem Buch plädiert der Ex-NZZ-Journalist für Wahlfreiheit von 60 bis 80. Besonders Männer würden weniger vereinsamen.
Starre Pensionierungspraxis ist Motor der Einwanderung, sagt Felix E. Müller. In seinem Buch plädiert der Ex-NZZ-Journalist für Wahlfreiheit von 60 bis 80. Besonders Männer würden weniger vereinsamen.
echt dumm, wenn man nicht weiss, was man mit dem alten Schrott anfangen soll, gell?
an utopischen Ideen hat es in der Schweiz noch nie gemangelt.
Also ich bin froh, ob ich mich von meiner Resi oder im Seniorenstift in der Legebatterie den Hintern abputzen lasse. Schweizer Wahlfreiheit ist schon was tolles. Ich bin für die SP und die NZZ!
Nachdem die NZZ et al. und ihre nun alten, weißen Männer mit ihrem über jahrzehntelangen Geschreibsel die gegenwärtige Situation maßgeblich mit herbeigeführt haben, wollen sie nun ihre Hände in Unschuld waschen und lamentieren über die – allerdings schon damals absehbaren – Folgen eben der Politik, die sie bisher unterstützen.
Die Inkompetenz dieser Personen wird nur noch übertroffen durch ihre menschliche Niedertracht.
Von der NZZ kann man den internationalen Teil noch lesen; der Rest darf getrost ignoriert werden.
Kann ich zu 100 % bestätigen. Ü50 fliegt raus, ein paar Monate später sitzt eine jüngere Fachkraft aus dem Ausland auf exakt demselben Stuhl. Man nennt das dann „Markt“ oder „Erneuerung“, um nicht sagen zu müssen, was es ist: billiger Ersatz. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten könnte man die Personenfreizügigkeit aussetzen, heisst es. Passiert nicht. Wie wäre es mit Inländervorrang im eigenen Land? Erst Erfahrung entsorgen, dann Fachkräftemangel beklagen, und am Ende überrascht tun über Einwanderung. Zynischer geht Personalpolitik kaum.
Dass zunehmend ältere Mitarbeiter gefeuert werden ist absolut asozial und unmenschlich. Aber die Geschäftsleitung ist erbarmungslos. Schöne Weihnachte!
Die Geschäftsleitung ist realistisch
Ging mir nicht anders. Als 58 jähriger von heute auf Morgen auf die Strasse gestellt. Ich hatte nach 40 Jahre. In der gleichen Firma gerade mal Zeit meine Sachen zu packen und zu gehen. Hatte noch drei Monate meinen Lohnsbet ein verbot das betreten der Firma. Ich passte nicht mehr ins neue Firmenbild. Ersetzt wurde ich auf meiner Arbeit durch eine billigere Arbeitskraft.Dad ist heute Gang und gebe
Meine Rede:
Wenn die Jungen keine Lust haben zu arbeiten, dann müssen halt die Boomer bis 80 arbeiten! Es geht nicht anders.
Boomer sind jetzt schon 70+.
Wir reden hier von GenerationX, 50+.
Boomer sind 60 +. Gen x ist ab Jahrgang 1965.
Bis 70 arbeiten, aber als älterer und kranker Mitarbeiter mit 45 entsorgt werden.
Aufwachen, neue EU- Verträge ablehnen, die Einheimische am Arbeitsplatz entsorgen!
Richtig Donaldos Rezept, genial wir nehmen nicht den kostengünstigsten Leistungsfähigen wir müssen einfach ein Eigengemüse namens Schweizer haben, dieser kann ja nur noch in der Sozialen Behindertenwerkstatt mit Staatschutz überleben im freien Wettbewerb wird er aufgefressen und ausgeschissen
Die Erfahrenen sind ausschliesslich teuer. Sonst nix
Dahin musst du erst mal kommen. Mit einer grossen Klappe ist es nicht getan. Und ich habe wirklich sehr viele aus dem grossen Kanton erlebt, die ausser heisser Luft nichts viel gebracht haben! Und dann och jammern, wie teuer die Schweiz ist.
Du managst aber nur dich selbst, gell ?
Und die Manager sind ausschliesslich Idioten. Sonst nix
PS: Nicht weitererzählen, diese Tatsache wissen alle. Ausser die Manager selber. Das verhält sich wie bei den Gehörten…
Junge Deutsche, gross Klappe „weiss ich! „,“mach ich! „, haben sie die Stelle “ was muss ich? “ und ständig zu abwesend.
Und kaum eingestellt, schon schwanger.
Junge Schweizer:
Werde benachteiligt, gemobbt, nicht geliebt, fühle mich fremd, etc..
Gratulation für einen Kommentar unter der Rubrik: Idiotie kennt keinen Grenzen. Sie haben manchen damit begeistert.
Journalist ist sicher ein interessanter Beruf. Viele Zeitungen haben fin anzielle Probleme, daher finde ich sollte der Staat diese mehr finanzieren. Zeitungen sollten nach Anzahl verkaufter Auflage Geld erhalten. Je höher die verkaufte Auflage, desto mehr Geld sollte die Zeitung erhalten. (Nur ein Vorschlag). Auch sollte die Distribution der Zeitung vom Staat unterstützt werden. (Ist glaube ich schon)
Hallo Mike, Bombenvorschlag.
Da würden wir von IP auch endlich mal profitieren!
Wir beissen schon auf dem Zahnfleisch, weil unsere Sponsoren kein Geld mehr haben.
Damit die Presse zum Opportunisten wird. Und ist sie nicht zum Opportunisten nicht geeignet, wird sie durch die Staatsverwaltung erpresst.
Wie anders sind die bald zahllosen Gemeindeblättli zu erklären. Der Staatsbeamte weiss, was für das Volk gut ist.
Die TX-Aktionärsfamilie mag die Gewinne aus dem Anzeigenmarkt nicht mit der Öffentlichkeit teilen. Herr Felix E. Müller glaubt, dass das Nachrichtengeschäft eines Tages abgestossen werden wird. Daran kann es nur wenig Zweifel geben.
Mein Tipp an alle über 20: Spare in der Zeit, so hast du in der Not. Konkret: Macht ein Budget und hält euch daran. Eröffnet eine Säule 3a und einen Aktiensparplan. Zahlt das Maximum in die PK ein. Spart auf ein Eigenheim. Legt euch 1 Hobby zu, dass ihr auch noch mit 60 ausüben könnt; im Idealfall macht ihr euch damit selbstständig. Vergleicht die Preise, spart mit Aktionen.
Arbeitet am Plan B. Überlegt euch wo ihr sonst noch leben könntet. Es muss ja nicht Brasilien oder Thailand sein, Süddeutschland, das Elsass oder Mallorca sind auch schön. Bildet euch weiter und hört auf zu jammern !
Auch bei Jung, billig, formbar steigen mit der Zeit die Ansprüche und auch im Alter müssen die dann bei uns in der teueren Schweiz (über-) leben. Ausser man schmeisst auch die dann vorher in den grossen Kanton zurück. Wohl kaum, denn unser aktuelles soziales Netz ist das einzigartig. Doch durch dieses Gebaren der Wirtschaft auch da wie lange noch?
Der enorme Druck , der auf unser Wirtschaft mit dem stets stärkeren SFr und zusehends schwierigeren Marktzugangsverhaeltnissen erfordert Kostendisziplin. Es ist deshalb richtig was der Autor sagt, dass unnötige Zwangsbeschraenkungen wegfallen sollten um unser innerschweizerisches Potential voll nutzen zu können. Eine der schlimmsten Hürden sind die PK -Abzüge, die bei älteren Arbeitnehmern auf 18% steigen;da ist die Rechnung für die Firmen schnell gemacht. Unverständlich weshalb es nicht gelingt einen Durchschnittssatz, der bei etwa 11% liegen würde , für alle Generationen anzuwenden.
Die Vereinsamung nach der Pensionierung ist ein reales und grosses Problem. Aber nicht das Einzige.
Will man wirklich „deutsche Verhältnisse“ importieren?
Dann bekommt man in Spital und Heim das:
https://m.youtube.com/shorts/bphbaFnDoRQ
nein Danke!
Die meisten Kommentatoren sind bürgerlich; sie wollen den Unternehmungen Vorschriften machen und haben Probleme, marktwirtschaftliche Mechanismen zu akzeptieren.
Immer mehr Deutsche haben nichts mit Marktwirtschaft zu tun!
Es macht keinen Sinn, mit Bornierten aus den Alpen zu streiten.
Ein Finanzexperte über den deutschen DAX: Im DAX steckt sehr wenig Deutschland. 80% der Erträge erwirtschaften die Dax-Unternehmen ausserhalb Deutschlands.
Und die Schweiz? In der Schweiz steckt sehr viel Deutschland. Im Grunde genommen müsste es oft heissen „Made by Germans“.
Swiss Trumpies können nicht ertragen, dass andere sie in den Schatten stellen.
Einen Kinderbuchautor zum Wirtschaftsminister macht muss anderen nun auch nichts zur Wirtschaft erklären.
Die Deutschen sind wohl weltweit das verklärteste idiologisch agierende Volk das sich von Marktwirtschaft längst verabschiedet habt, ihr könnt noch etwas Substanz der Vergangenheit konsumieren bevor dann Endgültig schluss ist.
Schau dir mal die Infrastruktur in Deutschland an….und den Schuldenstand…
Deutschland ist schon lange kein Exportweltmeister mehr, Deutschland ist der kranke Mann Europas heute, selbst die Griechen haben heute mehr Finanzstabilität, die 80% waren allenfalls vor 10 Jahre noch richtig. Heute habt ihr ja gar keine Energie mehr um was zu produzieren
Dieser Felix E. Müller gehörte doch zu den Befürwortern des neuen Hardturmstadion, ja? Ja eben leider nein, im Gegensatz, im Klübbli mit dem Zweifel, alle(s) dagegen. Bei der NZZ sollte man sein.
Herr Felix E. Müller ist doch ein Fussballer und spielt im Hardturm Stadion, oder ?
Und der Staat wird in 10 Jahren dabei Milliarden an AHV Gelder einsparen können.
Das ist die Globalisierung
haben die studierten von
St.Gallen Jahre lang erzählt!!
Nur den billigen Einkauf gesehen,aber das unsere Firmen
nicht mehr Konkurrenz fähig
sind.Das haben Sie nicht
gemerkt nicht nur wegen dem Zoll von Amerika !!Jene Firmen
schon geschlossen und Leute
abgebaut vor dem Zoll Abkommen
mit Amerika.
Die alten über 50 haben jetzt
keine Chance mehr auf eine
neue Stelle.Hohe kosten BVG
und AHV ist wichtiger!!
Wir haben ja eine Abstimmung
gehabt,da wollte man das
beheben.Wurde bei der Abstimmung nein gestimmt vom
sehr intelligenten Volk.
Dummheit wird immer bestraft
ist auch richtig!!
Das Volk wird immer bestraft und für dumm verkauf.Perfekt Demokratie. LG.Jngrid
Gutes Interview. Entspricht der Realität.
Und wie wehren sich die Betroffenen ü50? Gar nicht oder viel zu wenig….. Mein Tipp: Wehrt euch massiv! Macht denen, die euch entsorgt haben, das Leben zur Hölle! Denn diese haben eure Familien und euch massiv geschädigt! Nehmt es persönlich, und auf keinen Fall einen auf ‚it’s not personal, is only business‘ machen! Natürlich ist es ‚personal‘! Tami nomal!
– Journalismus als Teilstrecke ist der gute Ansatz. Man lernt im Beruf. Aber führt man sein Verhalten aufgrund einer redlichen Selbsteinschätzung?
– Versunken in der Bedeutungslosigkeit, sucht man Rettungsleinen.
– Der Schweizer definiert sich über die Arbeit. Zahlt BVG. Aber ist es das «marktwirtschaftliche» Geld, das Lebenssinn stiftet?
– Das Ehepaar in Rente, wo jeder dem andern gefährlich ist, illustriert auf einem Felsgrat, Absturz; das ist schon literarisch.
– Rentner tragen viel zum Lohndumping bei, weil sie ihre Leistung durch Rente subventioniert und billiger anbieten können.
WTF
Es gibt keinen Fachkräftemangel, aber ein mangelndes Bewusstsein, dass alles Konsequenzen hat. So will jeder immer alles billiger haben und wundert sich, dass ältere Mitarbeiter durch billigere jüngere ersetzt werden. Das Pensionskassensystem ist gut gemeint, aber es wäre wesentlich sinnvoller den Firmenanteil altersunabhängig zu gestalten. Wenn dann noch Politiker und Lobbyisten meinen sie müssen das katastrophale System mit einer Erhöhung des Rentenalters retten, dann weiss man dass die falschen am Ruder sind.
Warum nicht die Männer mit 60 in die Pension entlassen und die Frauen müssen ran bis sie 80 sind? Wäre nur gerecht, den Karren ziehen die Kerle. Immer, also fast. Der Mann hat auch eine Phase verdient wo er zuhause höckeln kann und die Frau geht auf die Jagd.
Die können ja auch einmal für eine PK den Rücken krumm machen wie die Männer. Wir sterben ja auch früher. Kommt dazu, fast 80% der AHV geht für Frauen drauf. Gerecht?
Armer Kerl, gute Nacht.
Vielen Dank für das interessante Interview.
In vielen Punkten stimme ich Felix E. Müller zu. Inbezug auf das Pensionierungsmodell gibt es letztendlich nur diesen gangbaren Weg, der zudem viel liberaler ist. Er ist aber auch mit einem politischen Prozess (oder: Hickhack) verbunden, der mir jegliche Zuversicht raubt.
Seine Analyse zur Stadtzürcher Politik deckt sich leider auch mit meiner Einschätzung. Meiner Ansicht haben aber die bürgerlichen Parteien Mitschuld, da sie bis heute weder personell noch sachlich eine überzeugende Alternative sind.
Meine lieben Mit-Kommentarschreiber: Wartet nur, wie ‚die Wirtschaft‘ vor den kommenden Abstimmungen zu Knie kriechen kommt und uns Stimmbürger für eine ‚wirtschaftsfreundliche‘ Stimme bittet… Ansonsten würde die Welt untergehen. ‚Die Wirtschaft‘ kann mich mal!
Jede Buude rechnet doch aus, was ein Knecht auf die Stunde kostet. PK-Beiträge bei Ü55 und dazu Ferien 6 Wochen ist doch ein einziges Programm um eine Anstellung auszuschliessen. Viiiiel zu teuer bei nachlassender Belastbarkeit.
All die Tüütschen, Balkanesen, Türken, Afrikaner die müssten bei uns belastet werden zu gunsten der Eigengewächse. Dass es nicht so ist, ist das Verdienst der FDP, also jener Freunde welche die NZZ von Felix E. Müller subventionieren.
Die ü50 werden diskriminiert wegen der 2. Säule. Die muss revidiert werden auf gleich hohe Beiträge übers ganze Leben. Aber das stinkt nach viel Arbeit, also lassen es die Politikaster liegen. Dauert auch viel länger als eine Amtsperiode, also keine Lorbeeren davon. Macht doch eine öffentliche Liste von Firmen, die ältere CHs rausschmeissen und D Jünglinge holen.
war im Mittelalter, einige sind dort geistig auch stecken geblieben, damals betrug die durchschnittliche Lebenserwartung 40 und es gab kein Probleme.
Das Modell will: Die geistige Elite darf arbeiten bis zum Umfallen. Und gegen Bezahlung. Sie kann billiger als Aktiveltern sein, weil die Kraft des Rentenzustupfs sie stösst. Ein Kampf der Eliten ist die Folge. Wie in Amerika.
Der körperlich orientierte Menschen hingegen soll bei Erschöpfung die Öde des Lebens hinnehmen. In der Tristeness einer Mietwohnung mit der Ehefrau (da er sich weder Scheidung noch Ehetherapie leisten kann), wird er früh versauern und aus dem Leben scheiden. Sein Rentenanteil fliesst zur Elite.
Das Techno-Denken gibt dem Leben keinen Sinn. Katholisch werden.
Viele Facharbeiter finden keine Anstellung weil ihr Beruf ausgestorben ist (EDV-Locher, Buchdrucker, Portefeuiller, Tramkondukteur, Stereotypeur u.v.a.) und müssen über Umschulung eine schlechter bezahlte Hilfsarbeiterstelle annehmen. Gesuchte Fachleute arbeiten oft nur 80% und steuern so zum Facharbeitermangel bei. Mit der 10Mio-Initiative könnte dies etwas gemindert werden.
„…„Ältere Schweizer werden rausgeschmissen, Junge aus Deutschland übernehmen“…“
Das Bundes-Irrenhaus, von links bis rechts, will es so.
Die Einwanderung dient einzig und allein der Aushebelung des Arbeitsmarktes zu Gunsten der Arbeitgeber.
Ziel ist die Gewinn-Maximierung und die damit zusammenhängende Abzockerei-Maximierung.
Das auch noch: Die Schweiz kann 2025 5 Mio. Menschen ernähren. In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer und 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und 2 Mio. Invasoren.
Ich hoffe du bist froh das dein Geister Führer Glarner heisst.
hast du auch schonmal gehört das Schweizer immer weniger Kinder haben, die Reproduzieren sich nicht mal selbst, die Schweizer sterben sowieso aus.
Und damit die Rentenversprechen gerade für die +50 überhaupt noch Glaubwürdig sind, brauchts die Einwanderung zwingend, selbst mit dieser steht einem Rentenbezüger bald noch 2.5 Erwerbstätige gegenüber, das Problem ist das Ihr Bundeszwerglifollower den Bundesclowns alles glaubt. Die Alten müssen sich in diesem Land wohl als letzte beklagen.
In der CH leben 5 Mio. Schweizer und 4 Mio. (eingebürgerte) Einwanderer und ihre Nachfahren. Für die 5 Mio. Schweizer hat es immer genügend zu Essen, genügend Strom und vielleicht sogar genügend Wasser, weil die CH 5 Mio. Menschen mit Nahrung, Strom aus erneuerbaren Quellen und vielleicht sogar Wasser versorgen kann. Denn in der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
Zum Thema Renten:
Je nach dem, wie hoch der arithemtische Durchschnitts-Lohn ist, müssen für Jeden, der pensioniert wird, und die volle AHV erhält, ca. 3 Personen zu arbeiten beginnen.
Das nennt man Schneeball-System.
Wie einige die Realität verweigern 😂.
Na dann werfen wir mal alle Ausländer raus, die im gesundheitswesen arbeiten. Bei den Ärzten fehlen dann zumindest mindestens 50 %. Warum so viele Ausländer? Die Schweizer Ausbildung ist teuer und langsam. Und Ärzte werden nur 50 Prozent der benötigten ausgildet. Stammtisch geschwafele schön und gut, die sollten aber realistisch bleiben.
Von den 5 Mio. Schweizern (mit Schweizer Pass) haben unterdessen auch um die 35% einen Migrationshintergrund. Sie bzw. ihre Eltern oder Grosseltern sind also in den letzten 75 Jahren eingewandert.
Viele ältere Schweizer plappern SVP-Parolen vor sich her ohne viel zu überlegen, ein bisschen ausländerfeindlich und so, aber vielen kommt es nicht in den Sinn, an sich selber zu arbeiten. Klar, dass man die nicht gebrauchen kann.
SeniorsatWork geht genau dieses Thema an: https://www.seniorsatwork.ch/
Man kann heute schon länger arbeiten. In unserer Firma hat es auch über 65 Jahre alte Personen. Beim Staat will kaum jemand nach über 65 noch arbeiten. Bei einem Konzern auch kaum. Ich verstehe nicht genau was der Interviewte will. Wenn jemand über 50Jahre arbeitslos wird hat er je nach Gebiet mehr Mühe eine Stelle zu finden. Aber es kommt aufs Gebiet an und Ausbildung der Person.
Erstaunlicherweise haben viele MINT Berufe jetzt Mühe, dabei sagten die Arbeitgeberverbände dauernd man solle das lehren. Bei den Chemikern gibt es ca. 330 Arbeitslose, füher waren es so etwa 130.
Bin dank Kuros und Newron endlich aus dem Hamsterrad als Arbeitnehmer draussen und jetzt mit 37 in Pension. Darum spart und investiert dann das Geld, ansonsten bleibt ihr bis 70 im Arbeitskäfig gefangen.
Die I V macht’s möglich…auch mit 37..😂
Das sind die die stets mötzlen und das eigene Leben nicht im Griff haben von der FIRE Bewegung haben Sie noch nie etwas gehört.
Aber weinen rum wenn Sie mit 50ig aussortiert werden und sind konsterniert wie die Menschheit auf Ihre Weissheiten einfach ao verzichten kann. Gut gibt es IP wo man mit anderen Schwurblern sich Pippi Langstrumpf mässig die Welt macht wie Sie einem gefällt.
Zuerst gefeiert um dann gefeuert zu werden… 55+
Wo gibt es noch Stellen?: 1)Medizin,Pflege 2)Verkauf 3)Polizei, Sicherheit 4)Politiker 5)Lehrer 6)Sanitärberufe 7)Elektriker 8)altes Handwerk (Finden oft keinen Nachfolger), etc.
Nicht jeder ist für jeden Beruf geeignet.
Haben Sie die Chancen für Ausbildungsplätze im Kanton Zürich geprüft?
Die Polizei hat genügend Bewerber (Altersgrenze 39 Jahre). Für den Quest Primarstufe gibt es eine Warteliste. Die Pflege bevorzugt aus Kostengründen jüngere Bewerber. Usw.
Fachkräftemangel bedeutet nicht automatisch freie Ausbildungsplätze. Für Bewerber über 45 gibt es oft auch unausgesprochene Altersgrenzen, die einen Berufswechsel massiv erschweren.
Ich habe noch 36 Monate bis 65. Rechne jederzeit mit der Kündigung. Da sind junge Chefs die über einen HSG Abschluss verfügen aber von der Praxis keine Ahnung haben. Die umgeben sich Gleichgesinnten und wehe der Alte will etwas dem Jungen beibringen. Da ist man bald einmal weg. Noch 36 Monate, ja sagen.
Tipp für die ü 50: Know-how nur sparsamst abgeben und den aufgetragenen Unsinn von den neuen Führungskräften spielerisch mitmachen – hat mich sicher ins Pensionsalter gebracht.
Däumchen drehen leider nur beim Bund, Kanton und in den Gemeinden möglich.
So ein Quatsch🤞! Firmen stellen gar keine Leute über 50 ein. Alleine schon aus Kostengründen!
Nur noch 36 Monate JA sagen, dann können sie von mir aus den Laden an die Wand. Fahren.
Ich bin’s schon😉
Scheint eher ein Branchen Thema zu sein. Banking ist ein Gauner Business. Es werden keine Innovationen oder Mehrwerte geschaffen. Nix Systemrelevant, die Bankster nehmen sich zu wichtig. Macht eine handwerkliche Lehre und geht arbeiten!
Letzte Woche habe ich Leute entlassen. Nächste Woche werde ich entlassen. Wann kommen die daran welche es entschieden?
41% der Schweizer Bürger sind über 50, 24% davon zwischen 50 und 64.
3,6% der Bevölkerung in CH sind Deutsche
Wo ist also das Problem?
Das sind nicht die Gastarbeiter, das sind Schweizer Unternehmen, die Sozialkosten minimieren.
Adressiert dich das Thema richtig und verzichtet auf stupide Fremdenfeindlichkeit
Treffender lässt sich Zürich kaum als «Milieu der Sozis» beschreiben.
Die Hochburgen liegen in städtischen Wohnsiedlungen und Genossenschaften, abgesichert durch Beamtenstellen in Sozialarbeit, Agogik und Stiftungen.
SP Kreislaufwirtschaft !
Das stimmt überhaupt nicht, dass ältere Schweizer rausgeschmissen werden und Junge aus Deutschland übernehmen.
Eine völlig polemische und nicht durchdachte Aussage eines Ex- NZZ Journalisten der sich hier aufblustert.
In meiner täglichen Arbeit als Beraterin in Personalfragen sehe ich jeden Tag, dass in den Schweizer Unternehmen keine Macher und Visionäre mehr sind.
Das fängt in der Führung an und zieht sich bis zur untersten Stelle hindurch.
Es hat nur noch langweilige Bürokraten und Verwalter in jeder Stufe und Position im Unternehmen.
Die Credit Suisse war das beste Beispiel.
Bei meinen Erfahrungen mit HR und Headhunters habe ich noch nie jemand getroffen der Know-how erkennen konnte. Bürokratische Matches ist alles was die suchen.
Ich habe damals in Zürich Oerlikon Unterschriften gegen die PFZ gesammelt. Mir war von Anfang an klar, dass es so kommen wird. Wenn der Schweizer Pass nicht mal auf dem Schweizer Arbeitsmarkt was wert ist, was soll das dann für eine Zukunft werden? Mittlerweile wissen wir: kaum noch bezahlbare Wohnungen, Jobverluste, keine Perspektiven. Am 21. Mai 2000 hat sie das aber demokratisch so beschlossen. Ganze Generationen wurden ihres Wohlstands beraubt. Jetzt dämmert’s vielen dieser JA-Sager langsam. Immerhin: besser spät als nie.
Sie haben missverstanden. Der CH-Pass dokumentiert Staatszugehörigkeit, das unbedingte Recht in die Schweiz einzureisen und sich an jedem Ort in der Schweiz niederlassen zu können (BV), i.e.: Rechte welche Personen ohne Staatszugehörigkeit nicht bedingungslos zustehen. Der Schweizer Pass aber mit Arbeitsmarkt und beruflicher Qualifikation nichts zum thun.
Was macht die Politik? Nichts.
Reden wir doch mal klartext: Es werden Ausländische Personen in Führungspositionen gebracht, die auch viel verdienen. Der alte Schweizer passt diesem natürlich nicht mehr. So kann er diesen mit der HR das den Ausländer geholt hat, noch ein Grund zum feuern finden. Adieu…..
Fun fact zum Sonntag: Alterdurchschnitt der Vorstände in der Schweiz? >50
Wer also hier postet, das “Alte” nicht mehr lernen und unproduktiv sind: Warum seid Ihr jungen nicht alle im Vorstand
Männer länger auf der Plantage dienen lassen als Versorger.
Das Problem ist (zumindest bei uns, dem Lumpenproletariat) bekannt;-)
Die Frage ist nur, wer sich in Bern für unsere Anliegen einsetzt?
Der Freisinn leider bestimmt auch nicht.
Seitdem die Linke sich lieber für den Migrant und die Nonbinären Minderheiten einsetzt und ihre Stammwähler skupellos fallen gelassen hat, ist sie noch viel weniger wählbar.
Nein, ich bin definitiv kein Linker. „Ich behalte meines und deines teilen wir“ ist nicht mein Mindset 😉
Irgendwelche Wahlempfehlungen?
..ich wäre unendlich dankbar!
Universitäten, Fachhochschulen und private Bildungsanbieter bilden weitgehend ohne wirksame regulatorische Kontrolle aus – oft losgelöst von den realen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Selbst dort, wo die Berufsaussichten längst trüben, wird unbeirrt weiter ausgebildet.
Während Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung und psychische Belastungen zunehmen, bleibt eine ehrliche Diskussion über Berufsaussichten, Verantwortung der Hochschulen und den Sinn gängiger Rankings weitgehend aus.