Integrierte, globale Universalbank hat an Börse Konglomerats-Malus, sagt Hans Geiger. Christoph Blocher habe recht: Aufspalten sei die Lösung.
Integrierte, globale Universalbank hat an Börse Konglomerats-Malus, sagt Hans Geiger. Christoph Blocher habe recht: Aufspalten sei die Lösung.
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Hans, das Beste ist die UBS in vier Teile aufteilen: Inland und Ausland sowie Investment und Privatkundengeschäft; die beiden Inland Banken an der Schweizer Börse und die beiden Ausland Banken in New York listen. Dann gibt es keine de facto Staatsgarantie mit Bail-out mehr.
Die jetzige UBS ist zu gross für die Schweiz. Kommt es zu einem erneuten Skandal muss die Schweiz erneut helfen.
Die beste Lösung ist wenn sie die Schweiz Richtung USA verlässt.
1 + 1 = 1.2. Maximal
Die UBS hat durch die Fusion noch immer viel zu viele Angestellte. Ausserdem veridenen die Angestellten zu viel.
Darum:
1. Deutlich mehr Leute entlassen. In der Pflege und im Service besteht Mitarbeitermangel.
2. Den verbleibenden Angestellten künden und zu einem realistischen Marktlohn eine Neuanstellung anbieten.
Die Zeiten in denen man sich eine Goldige Banker-Nase verdienen konnte sind definitiv vorbei.
@Rolf
Sie haben recht, Bankangestellte sind sehr stark in Pflege und Service.
Beachtlich, wie Sie wissensbefreit Ihr Wissen mitteilen.
Wenn es kommt, so wie es aussieht, ist aus die Maus mit Arbeiten bei der UBS.
Da bleibt nur noch ein Bruchteil der Stellen hier, das sag ich dir.
Es grüsst das RAV es küsst die Sozialhilfe es kuschelt der soziale Abstieg.
Da es klar war wie’s kommt ist Mitleid genau richtig hier. Darauf ein Bier.
Dieses Kaffegespräch aus der Comfortzone heraus ist mittlerweile aus der Zeit gefallen.
Das mit dem Aufspalten werden die Amis schon machen. Im Minimum werden die das Geld von der Bank abspalten.
Ziemlich wirres Interview…es wird mit der Zeit nicht besser.
Herr Blocher könnte sich auch über die Performance und zukünftige Ausrichtung der Ems Chemie Gedanken machen.
Seit fünf Jahren ist der Total return der Ems Chemie Holding Aktie
(Kapitalverlust-Dividenden) bestenfalls ein Nullsummenspiel
Seine Ratschläge an die UBS sind bekannt.
Sie sind nicht umsetzbar. Wishfull thinking.
.
Wieder so ein Linker, der von Wirtschaft und Geld keine Ahnung hat. Sein Kommentar zeigt die grossen Wissensdefizite, gell Gedankenspiele.
Eindeutig:
Ems Chemie Holding Aktie
Kursentwicklung in CHF
Preis am 1.Januar 2021: 843.25
Preis am 6. Februar 2026 (11:12) 606.00
Kursverlust in der Periode: -237.25
Dividenden (in CHF); Geschäftsjahr
2021: 21.00
2022: 20.00
2023: 16.00
2024: 17.25
2025: 17.80. (geschätzt; Auszahlung im August 2026)
Kumulierte Dividenden in der Periode: 92.05
Total Return (Verlust) in der Periode: -145.20 (je Aktie)
@Investor
Wahrscheinlich kann man bei jeder Aktie eine Zeitspanne herausfinden mit schlechter Performance.
—Sie müssen einmal den Chart mit Beginn 2010 betrachten.
—Wenn es in der Autoindustrie harzt, trifft es auch die Zulieferer
und bei jedem „Windstoss sollte man auch nicht die
angebotene Produktion/Produkte ändern.
Ihr ehrenwerter Name ist Spekulant und nicht Investor!
@ Tidjane Dougan (alias SVP’ler)
Mein Zeithorizont bis Erträge kommen ist nicht 15 Jahre!
Sie können es auch ab dann rechnen und kommen auf ein nicht berauschendes Ergebnis.
Im Übrigen sollte man sich als Unternehmen nicht auf einseitige Abhängigkeiten EINER Industrie (vorliegend die Autoindustrie) ausrichten. Das ist ein Klumpenrisiko.
@ Un-Klarer Denker
Offenbar haben Sie Mühe die Fakten zu akzeptieren. Es stört Sie, dass ihr hochgelobtes Vorzeigeunternehmen die Kurve nicht optimal hingekommen hat.
Da sind Sie in guter Gesellschaft mit dem rechten Flugsand.
@ Investor
wie es aussieht haben hier einige Mühe die Fakten zu akzeptieren.
@ Klarer Denker
So klar wie du das im Eigenlob dahersonderst ist deine Denke nicht.
Bring Gegen-Fakten. Dann bis du glaubwürdig.
Es genügt, dass er uns den EWR vermiest hat. Dann könnten wir uns hier vielen Leerlauf an Bürokratie und Vertragsanpassungen etc. ersparen.
Siehe Liechtenstein.
Die 50.3% NEIN-Stimmen waren wohl ein Zufallstreffer.
Schweiz umgehend verlassen. Die Schweiz hat die UBS nicht mehr verdient. Alle CH-UBS Angestellten sofort entlassen. Ist win-win Situation für beide Parteien. Wird so kommen.
Frankengewinne sehen in USD höher aus….
Herr Geiger, Sie sollten bitte einfach ruhig sein. Waren Sie doch auch einmal im Honigtopf tätig zu Zeiten, da es wirklich noch ein Schoggijob war und scheinbar waren Sie dann doch nicht der richtige und gingen lieber zurück in die Lehrtätigkeit. Bitte hören Sie endlich mit Ihren blöden Podcasts auf!
Vielleicht müsste man auch wieder mal in Erinnerung rufen, wer die CS in den Ruin geritten hat. Und was die abgezockt haben und welche Altlasten sie hinterlassen haben. Darüber schweigt die Geschichte und hofft auf vergessen.
Die UBS hat genug Baustellen von dieser schlecht geführten CS geerbt. Und dort war ja auch einmal Herr Geiger und hat seinen Lohn gekriegt.
Aufteilung ist wichtig. So bleiben die Risiken im Investmenbanking und gefährden den Rest der Bank nicht. Aktionäre wissen, in was sie investieren. Zocker kaufen Aktien der Investmentbank und Anleger kaufen Private Banking, Kommerz- und Retailbanking Aktien. Zudem macht dies unempfindlicher gegen Wirtschaftkriegende Staaten.
Die Aktionäre wollen nur dass der Kurs steigt und die Dividende auch. Wie wo und warum ist uns Aktionäre egal.
Es sind sogenannte Schlaf- Schafe die so denken.
Natürlich ist jeder Aktionär froh wenn Kurs und Dividende steigen.
Aber denken Sie zum Beispiel an Wirecard.
Da gab es einen herrlichen Kursanstieg bis zum grossen Knall.
Oder die älteren erinnern sich vielleicht noch an Werner K. Rey
der die Aktienkurse von diversen Firmen aufgeblasen hat—
Inspectorate, Sulzer, Selve AG Thun…
Auch diejenigen die im Boote von René Benko Platz nahmen wurden kräftig geschoren!
–
Da spielen sich gewisse Komik-Kommentatoren als Experten auf.
Die haben wohl noch nie ein Unternehmen geführt und von Bank eine beamtenhafte Ahnung.
Tatsächlich ist es meiner Ansicht nach eine gute Idee
wenn man die UBS aufspaltet in einen amerikanischen und
einen schweizerischen Teil.
Es gibt Beispiele wo die neu entstandenen Firmen nach
der Abspaltung regelrecht aufblühen. Motto: Jetzt zeigen wir es
der Mutter!
Denn 1+1 ergibt manchmal drei!
Beispiele Novartis / Sandoz
Roche / Givaudan
General Electric / GE Vernova / GE Healthcare
ABB / Accelleron
Ems Chemie / Dottikon ES
IP, Hässig und andere beknackte Züzi: Aber Hygienekontrolle seit 2015 nicht gemacht.
Eine Zerschlagung der UBS ist eine loose-loose-Situation für die UBS UND die Schweiz.
Die ökonomischen UND rechtlichen Folgen sind nicht zu Ende gedacht.