Die CS-Integration auf das UBS-System hat 2025 geprägt, sagt Hans Geiger. Dank des Tech-Chefs der Grossbank sei diese hervorragend geglückt. Umso mehr bedeute Dargans Abgang für die UBS ein Verlust.
Die CS-Integration auf das UBS-System hat 2025 geprägt, sagt Hans Geiger. Dank des Tech-Chefs der Grossbank sei diese hervorragend geglückt. Umso mehr bedeute Dargans Abgang für die UBS ein Verlust.
Was weiss der Geiger schon….
Nichts.
Aber das macht nichts.
Er ist lustig.
… er ist inzwischen ganz vertrottelt.
Nur so kann ich mir Geiger’s Vorschlag zum „Banker des Jahres“ erklären.
Hans es ist Weihnachten, nicht Ostern, auch nicht Allerheiligen, Witze über den CS Untergang bitte nicht zum Krippenspiel verkommen lassen. Ich weiss das räumlich orintierte Denken leidet im Alter, aber wenns kalt ist, ists Winter
Der Loserberuf des Jahres ist Banker, der beste der schlechtesten zu sein ist auch kein Gewinn.
Der doofste Journalist des Jahres ist Beni oder Rene das ist ein hattes Kopf an Kopf rennen wo der eine dem anderen nichts schenkt und jetzt auch gerade auf der Zielgerade mit besondes viel schwachsinn auf beiden Seiten versucht wird das Rennen für sich zu Entscheiden
Juristen liegen aber auch ganz gut im Rennen um den Pott!
Blocher verlangt von der UBS eine Abspaltung des US- Geschäfts, ähnlich wie bei Holcim.
Blocher sagt die UBS sei zu gross für die Schweiz, wenn die UBS scheitert (was schon bei UBS und CS passiert ist ) würde sie die Schweizer Volkswirtschaft in den Abgrund reissen.
Er hält die geforderten Eigenkapitalvorschriften für zu klein.
Er will die Investmentbank vom Rest des Geschäfts abtrennen.
Wenn die bestehende UBS untergeht, geht auch die Schweiz unter. Das darf nicht sein.
Dass die UBS 2.0 scheitert wird nicht einmal ein schwarzer Schwan 🦢 sein, sondern ein garantiertes Ereignis. Ist schon 2 Mal passiert.
Und was Gott … Ich mein Blocher sagt ist wahr 😉
Die Schweiz geht unter für ein paar Boni-Spekulanten.
Was meint Gerhard Blocher dazu?
Ob man Blocher mag oder nicht, mit dieser Aussage hat er völlig recht. Die Investmentbank vom Rest des UBS Geschäfts abtrennen. In der Investmentbank werden
Hochrisiko Geschäfte getätigt. Dort macht man entweder grosse Gewinne oder noch größere Verluste. Aber die UBS will das nicht machen! Und warum nicht? Die Staatsgarantie würde dann entfallen. Wenn die UBS Investmentbank bankrott ist, ist der Rest der UBS nicht betroffen. Somit trägt der Staat kein Risiko! Oder sehe ich das falsch?????
Und der Geiger geigt uns einen, und manche Damen fangen an zu weinen, und eine ist schon ganz nass, in den Augen, und um die Nase blass
Rudi Ratlos geigt den Tango, auf eine Art, die uns betört, er ist ein solcher Wahnsinnsmacker, dass selbst ein falscher Ton uns nicht stört
Und der galante Carl Brutal, tanzt den Schieber jetzt nochmal, und er schiebt die Lay nett, übers glänzende Parkett
Und der Geiger geigt uns einen …
Und alles klappt wunderbar … so wunderbar, wie nur wunderbar sein kann. Und, wie immer, dank eines einzigen Super-Mega-Turbo-Cracks. Ja, die UBS-Welt ist wunderbar
Prof. Dr. Dr. h.c. erem. Hans Geiger plaudert wie Hässig vorwiegend planlos und erzählt wie Trudi Gerster. Das tiefe Niveau erreicht er auch nie, ist aber auch nicht gefordert.
Ist aber das beste und zuverlässigste was die Schweiz zu bieten hat!
Der Kommentartitel sagt alles.
Wer so etwas sagt weiss offensichtlich nicht wovon er spricht!
Für ein bischen Spaziermünz
machen einige viel. Selbst so unterirdisches Aussagen
Und Artikel. Eigentlich schade.
Gemäss https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Geiger_(%C3%96konom) war Hans Geiger:
ab 1970 im Bereich Rechnungswesen und Controlling tätig und schliesslich Chef des Rechnungswesens
von 1990 bis 1996 Leiter Geschäftssparte Logistik (Informatik, Rechnungswesen, Planung, Recht, Liegenschaften, Sicherheit)
ab 1992 Chief Information Officer.
vom 1. Oktober 1997 bis zum Mai 2008 ordentlicher Professor am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich tätig
Zusammenfassung:
Er war ein Bean Counter, der auch mal für Informatik zuständig war.
Genug gesagt.
Und heute ist et kein Bean Counter mehr.
Heute ist er schlicht und einfach dement.
Das ist ein Skandal. Ich finde das unerhört!
@ Hans Geiger
Sie würdigen Mike Dargan zurecht, denn wer in der heutigen Zeit ein solches IT-Projekt stemmt, der soll tatsächlich der „Banker of the Year sein“. Keine Frage
Dass er nun geht, das beunruhigt mich „ein bisschen“, denn wer nicht auf solche „Köpfe“ setzt und alles tut, dass er bleibt, das ist leider ein bedenkliches „Motten-Kisten-Denken“, der/die/das/es…..noch nicht verstanden hat, was die IT heute ist…..
Ein frohes und gesundes neues Jahr Ihr wünschend!
Ciao,
Ars Vivendi
Ihre Worte wirken auf mich massiv verstörend.
Sie scheinen Dargan nicht zu kennen.
@ Und wie sie wirken!
Genau das ist der Punkt, nämlich anstatt „Geschwafel“ Taten.
Können Sie sich nur ansatzweise die Komplexität eines solchen IT-Projekts vorstellen? Wenn ja, dann wissen Sie, was ein Head of IT ausmacht, nämlich verdammt viel.
Oder nehmen sie Sergio Ermotti noch als Vergleich. Ohne Ihn und dem VR-Präsi, wäre die UBS nie und nimmer dort wo sie heute stehen.
Zusammenfasst: Wenn der Fisch nicht vom Kopf her stinkt, dann sollte man ihn auch nicht „stinkig“ daher schwafeln, wie das leider viele, allzu viele tun………
Ciao,
Sapere Aude!
Der ‚Worte wirken, i.d.R.‘ scheint nicht zu verstehen, dass Dargan zwar den Posten eines IT Heads innehatte, aber diesen nie auch nur ansatzweise erfüllen konnte. Von dieser Migration hat er soviel verstanden wie ein Eichhörnchen von Quantenphysik. Er hat gar nichts zu dieser Migration beigetragen.
Ich gehörte zur Mannschaft, welche diese Migration vorantreiben wollte. Die Geschäftsleitung und die IT-Leitung sabotierte dies mit unermesslicher Administration, sowie mit vollkommen überflüssigen und bremsenden Priorisierungen. Dargan mit seinem Cloud-Gesülze war ein Roadblock erster Güte.
d’une certaine manière, le blog remarque diverses réalités seulement deux ans plus tard; article chronologique mal daté?
die 2 im Video erinnern mich immer wieder an die 2 alten Herren auf dem Balkon der Muppet Show. Nur waren diese wenigstens lustig.
Dargan hat hier gar nix getan. Das waren die langjährigen loyalen ITler, die trotz garantiertem Jobverlust Tag und Nacht gearbeitet haben, während Dargan Dagobert Duck mässig im Geldspeicher geplanscht hat.
Absolut richtig, von Dargan kam nur Druck, den vermisst absolut gar keine(r). UBS kann froh sein, einen unfähigen MD weniger bezahlen zu müssen. Das Einzige, was der initiiert hatte war ein unnötiger Switch der CS Domain, die auf Wochen für Ärger sorgte und Unkosten generierte.
Symptombeschreibungen, ohne das Geldsystem, kognitiv nicht auf dem Niveau eines Kleinkindes und staatlich angeordneter Bildung zu verstehen.
Der Staat, Justiz und Bildung, dulden eine Organisation des Geldsystems, eigenständiges Gewerbe, als Schuld- und Verzinsungskonstrukt konzipiert, welche weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden können.
Soll man nun die Krankheit verhindern, oder die Symptome verändern?
„Die Reinigungsseife verursacht nicht den Dreck!“
@Sachlichkeit
Geht es dir gut?
@ Hans Geiger. Ich freue mich immer auf die Interviews. Alls Gute für 2025.
Der Markt regelt Alles [oder Viele] !
Siehe CS [SKA] !
Wäre nicht nötig gewesen , aber wer übertreibt der bleibt !
Dargan hat rein gar nichts zur Migration beigetragen. Er versteht nichts von Informatik und schon gar nicht die UBS-Systeme.
Sein Abgang ist in keinster Art und Weise ein Verlust für die Bank. Ganz im Gegentail, es ist ein doppelter Gewinn:
a) er schadet der UBS nicht mehr
b) er schadet nun einer anderen Bank
Das kann ich vollauf so bestätigen!
Selten so gewiehert!
Etwa so passend wie „Trump und Friedensnobelpreis“.
Zuerst mal: Dargan ist kein Banker. Zum Zweiten: er weiss bis heute nicht, was IT ist. Und zu guter Letzt: er war kein Stück in die Migration involviert (er behinderte diese jedoch massiv mit seinen Cloud-Fantasien).
Geistesgestörtester Titel ever!
So etwas kann nur jemand schreiben, der auf einem anderen Planeten lebt.
Der erste Absatz ist etwas missglückt. Es sollte heissen:
– ‚Trotz des …‘ statt ‚Dank des …‘
– ‚Tech-Ignoranten‘ statt ‚Tech-Chefs‘
– ‚zu spät, zu teuer und mit vielen Kompromissen‘ statt ‚hervorragend‘
– ‚Raussschmiss‘ statt ‚Abgang‘
– ‚Glück‘ statt ‚Verlust‘
Den Rest des Artikels würde ich löschen.
Jetzt hat es den Geiger aber bös erwischt.
Gute Besserung! Mit mehrfachen Hirnschlägen ist nicht zu spassen!
Bin gespannt, bis LH auch merkt, dass Geiger weg ist geistig? Oder wird er auch so schlimm wie der oben Erwähnte.
Ja, ich gestehe es, dieser Titel ist genau so absurd wie der Titel dieses Artikels!
Herr Geiger,
ein grosses Glas Quecksilber zum Frühstück soll gut gegen galloppierende Verblödung helfen.
Bei einem solchen Artikel müsste unbedingt die Hirnfunktion des Autors geprüft werden. Die Qualität des Artikels suggeriert, dass das EEG eine durchgehende isoelektrische Linie zeigen sollte.
Ja ich weiss, Leo schwingt nicht. Aber es passte so gut zum Titel dieses Artikels. Dargan ist ja auch kein Banker oder Informatiker (er hat einen Master in Politics, Philosophy and Economics).
Weder Mathematiker noch Ingenieur, keine technologischen oder praktisch-operativen Erfindungen – eher ein Showpony.
Gleichzeitig erklärt H. G. immer wieder, wie wichtig echte praktische Erfahrung sei. „Echter Buchhalter“ etc.
Interessante Wahl; Ich kenne Herrn Dargan und seine Kompetenzen nicht, jedoch stimmt der Kontext. Die Informatik ist das Rückgrat jeder Bank und die entscheidenden Innovationen in der Finanzindustrie finden «aktuell» durch diese statt (offensichtlich nicht bei den Produkten und Dienstleistungen). Leider können, vor allem die Schweizer Banken, gute IT-Innovatoren mit Führungstalenten/-Willen nie lange halten (Ausnahmen bestätigen die Regel wie bei Swissquote). Die sind nach ein paar Jahren wieder weg. Das geht schon lange so.
Sie haben recht, der Kontext ist richtig. Die Person ist jedoch falsch.
Es ist auch nicht falsch sich für den Frieden einzusetzen, aber deswegen den Friedensnobelpreis an Trump zu vergeben ist nicht optimal. Also auch hier: der Kontext wäre richtig, die Person jedoch wäre falsch.
crazy insights from the altersheim
Symptombeschreibungen, ohne das Geldsystem, kognitiv nicht auf dem Niveau eines Kleinkindes und staatlich angeordneter Bildung zu verstehen.
Der Staat, Justiz und Bildung, dulden eine Organisation des Geldsystems, eigenständiges Gewerbe, als Schuld- und Verzinsungskonstrukt konzipiert, welche weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden können.
Soll man nun die Krankheit verhindern, oder die Symptome verändern?
„Die Reinigungsseife verursacht nicht den Dreck!“
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Dieses Palaver ist echt nur noch peinlich, das IP Niveau sinkt täglich, ich hielt das nie für möglich.
Geiger kann jede 2. Frage nicht beurteilen.
In der Oeffentlichkeit darf IP nicht mehr genannt werden.