Gleich zehn zeigten ihn wegen Diskriminierung der LGBTQs an, sagt Emanuel Brünisholz. Die Geldstrafe habe er nicht akzeptiert, also habe er 10 Tage im Gefängnis verbracht. Die schweigende Mehrheit habe Angst, sich frei zu äussern.
Gleich zehn zeigten ihn wegen Diskriminierung der LGBTQs an, sagt Emanuel Brünisholz. Die Geldstrafe habe er nicht akzeptiert, also habe er 10 Tage im Gefängnis verbracht. Die schweigende Mehrheit habe Angst, sich frei zu äussern.
Eine wahnsinnig wichtige Mitteilung *kopfschüttel. Und wenn der Autor einmal frech ein Gendersternchen vergisst, gibt’s ein weiteres Video obendrauf.
Schlicht zum Kotzen. Leider nehmen wir auch in der Schweiz viel zu viel Rücksicht auf absolut unwichtige Kleinstminderheiten.
Um was geht es? Was war der Spruch?
Zu finden in der NZZ vom 4.12.2025 unter dem Titel:
Wegen Trans-Beleidigung ins Gefängnis: Ein Fall aus der Schweiz sorgt für Aufsehen
Hier der Artikel in der NZZ vom 4.12.2025. Ist in der Gebührenschranke.
https://www.nzz.ch/feuilleton/wegen-trans-beleidigung-ins-gefaengnis-fall-aus-der-schweiz-sorgt-fuer-aufsehen-ld.1914798
Bemerkenswert im Feuilleton, wahrscheinlich war es Herr Gujer beim lesen des Textes unwohl! Darum im Feuilleton und nicht unter „Schweiz“.
Um was geht es?
Google hilft..
Tiefer kann IP kaum noch fallen…
auguste: Ich nehme an Sie sind einer der die Wahrheit hasst.
Wer nicht einmal weiß ob es männlich oder weiblich ist, sollte eigentlich nicht befugt sein, eine Anzeige zu machen.
stammte doch auch die EU-Turbofrau und ex. NEBS-Präsidentin sowie ex. „Nationalrätin“ Christa Markwalder der FDP-Partei. FDP ist eine EU-Turbo-Partei, die alles andere wie Freiheit will.
Freiheit steht bei denen nur auf dem Prospekt, die Wahrheit der FDP sieht ganz anders aus. Immer mehr Gesetze und Schulden. Kein Wunder, denn die FDP ist Partei der Banken, welche die Schuldzinsen des Verschuldungssystems kassieren.
Woke, LBGTUSW, etc. haben ihren Zenith eindeutig erreicht würde ich sagen. Nichts gegen die legitimen Rechte von Minderheiten, ganz und gar nicht! Man muss hier klar trennen zwischen den betroffenen Menschen und der Art und Weise, wie die entsprechenden Debatten in den letzten 20, 30 Jahren geführt worden sind. Niemand braucht dauernd moralische Belehrungen oder normative Zuschreibungen wie Nazi, rückständig oder konservativ von diesen so genannten Interessensvertretern, wenn man einmal halt nicht ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz! genau einverstanden ist mit ihrem hermetischen Weltbild: Bye!
Die Geschichte war international leider schon einiges vor der Schweiz bekannt und ist eine absolute Schande für unser Land. Immerhin ist sie jetzt auch hier in den Medien. Respekt für den Herrn und wir müssen unsere Justiz einmal mehr seriös hinterfragen.
überlegen, wie man sich gegen die staatliche Umklammerung und Freiheitsberaubung wehrt. Schliesslich existieren Staaten und deren Gesetzesgebung durch Regierungen selbst nur dank Betrügerei durch Finanzierung mittels Währungen, die durch systematische Kredit.- und Schuldenausweitung entsteht. Ohne Betreibung eines betrügerischen Kreditschneeballsystems (mit Schulden.- und Zinsversklavung, swie systematischer Insolvenzverschleppung!) könnten Staaten in der jetzigen Form gar nicht existieren. Die Legalität der gesamten Gesetzgebung von Staaten ist nicht gegeben. Alles basiert auf Erpressung.
Peinlich, die Staatsanwaltschaft erteilt „Denkzettel“. Das ist üble Verluderung der Justiz im Kanton Bern. In einem funktionierendem System wäre eine solche Staatsanwaltschaft bereits gefeuert. Auch in Ungarn oder Russland verteilt die Justiz Denkzettel!
@Brunner, du warst mit Sicherheit nie in Ungarn und fällst auf den Mainstreamjournalismus herein. Deine Gleichsetzung von HUN mit RU ist widerwärtig.
Die Frage was es bringt ist sehr interessant. Ich kann mir drei Szenarien vorstellen. 1.) Um bei Aktionen wo viele Menschen getötet werden nicht mehr auf Frauen und Kinder Rücksicht nehmen zu müssen und um Frauen auch in den Militärdienst einzuberufen. 2.) Für den geplanten Einsatz von Menschen Robotern (Androide) wird ein neues Geschlecht benötigt aus rechtlichen und Haftbarkeits Gründen. 3.) (Kann nicht öffentlich geäussert werden )
Unglaublich, wie weit wir es „kulturell“ gebracht haben.
Ich bin wahrlich kein Fan von Trump. Und doch, in Sachen Gender wäre es gut, wenn er im woken Westeuropa aufräumen würde.
Im Langzeitbudget bis 2034 der EU, werden diese NGO’s mit 8,5 Milliarden bedacht. Das Geld geht auch an Woke, LGBT, Pädagogik der Vielfalt… Die EU rüstet also gerade massiv auf.
Emanuel Brünisholz übernahm das offizielle Narrativ über Charlie Kirk, ohne dessen Schwächen zu erkennen. Zahlreiche Widersprüche im Fall sowie Hinweise auf eine potenzielle Vertuschung werfen zusätzliche Fragen auf. https://www.youtube.com/watch?v=QJO4OPBhazQ
Europa, die Schweiz und insbesondere Bern benötigen dringend eine Person, nicht wie Trump, aber stahlhart in der Sache.
Geisteskranke bekommen Bühne, Kritiker haft.
Staatsterrorismus ist in der Schweiz auf dem Vormarsch, die Freiheit der Meinung und des Journalismus wird angegriffen, nicht erst ab 2020.
Aber ab 2020 immer extremer.
Der Satz des Emanuel Brünisholz ist von Semantik und Logik her, umwerfend genial. Seine nachträgliche gedankliche Präzisierung ebenfalls. Anstatt ihn ins Gefängnis zu werfen, hätte der Ruf an einen Lehrstuhl für Philosophie an einer Schweizer Uni erfolgen sollen. Kleiner Trost: der grosse Sokrates, landete ebenfalls im Gefängnis.
Der arme Mann traut sich nicht mehr das Wort „Krankheit“ zu sagen! Schlimm!
Ea gibt keine „Transmenschen“ und noch sicherer keine „Trans-KINDER“! Es gibt eine psychische Krankheit: GENDERDYSPHORIE, an der 0.??% leiden. WHO hat vor ein paar Jahren nur die Passage geändert und anstatt Genderdysphorie „Diversität“ benannt. So einfach geht das!
In High-Heels und Apfelsinen im BH gibt’s dann Freispruch ? 🤷♂️
Brünisholz muss ins Gefängnis und im Wallis lässt man die, die für die Brandkatastrophe verantwortlich sind, laufen. Die Verantwortlichen für 150 Brandopfer, davon 40 zu Tode gekommene, sind weniger verdächtig als ein paar Worte gegen LBTQ+. Die Schweizer Justiz, kontrolliert von den ewigen Ober-Güllenern in Bern und im Wallis, wen wundert’s.
Man lässt im Wallis niemanden laufen – man ermittelt erst umfänglich. Man darf doch erwarten, dass die Behörden alles restlos abklären und dann Verhaftungen aussprechen und nicht voreilig (nach drei Tagen!) handeln. Wie der Pöbel nach Vergeltung schreien und Verfahrensfehler riskieren scheint mir nur dumm und wird niemandem was bringen.
… die Grossen lässt man laufen.
Bspw. wurde bisher keiner der involvierten Personen beim Cardio-Band-/Maisano-Skandal rechtlich belangt.
Fixpreis-Amherd wurde bisher auch nicht belangt, obwohl u.a. der RUAG-Korruptionsskandal in ihrer Amtszeit geschah und dort verantwortliche Personen aus ihrem Umfeld stammen (es sind auch Walliser…). Sie hat sogar noch Anrecht auf 200’000 CHF Bundesratsrente pro Jahr.
Die Antifa-Chaoten können bei Demos brandschatzen und zerstören. Und werden nicht belangt.
Aus der links-grünen Ecke sind immer wieder antisemitische Töne zu hören. Ohne Konsequenzen.
In Peru werden Transgender offiziell als Geisteskrank eingestuft.
Nicht normal ist normal
Wirklich beeindruckt haben mich die sehr reflektierten Gedanken und Antworten von Emanuel Brünisholz. Auch wenn das Interview fast 40 Minuten gedauert hat, war es die Zeit zuzuhören wirklich wert.
Ich finde es sehr bedenklich das Leute wie er, welche vielleicht mal einen Post etwas unglücklich formuliert haben, obwohl sie damit niemanden beleidigen oder herabsetzen wollten, solche Konsequenzen ertragen müssen.
Es geht hier tatsächlich darum, dass Leute, welche sich kritisch äussern, mundtot gemacht werden sollen.
Zehn Anzeigen = 10 Tage Haft, mich würde es interessieren wenn angenommen 7000 Anzeigen eingegangen wären ob er da für 20Jahre hätte in Haft gehen müssen? Unsere Justiz ist doch ein Witz, da wird einer in Haft genommen wo sich getraut die Wahrheit über die Verblödung zu sagen.
Eigentlich müsste man die wegsperren wo uns so einen Unfug aufzwingen!
Vreneli Sugus: Lest in der Weltwoche vom 23.10.2025 den Arikel von David Mamet. Gewissen Universitäten sollte das Geld weggenommen werden damit dieser Blödsinn aufhört. Schaut mal unsere Staatsanwälte und Richter an die nie in der realen Welt gearbeitet haben. Alles intelektueller Sysiphus.
10 Tage hat Emanuel im Knast des Regimes gesessen.
10 Tage seines Lebens wurden ihm durch das Regime geklaut.
Wieso?
Weil er von seinem Grundrecht auf Freie Meinungsäusserung gebraucht hat.
Gegen das Regime das Europa und die Schweiz schlimmer als Venezuela unterdrückt.
Propaganda des Regimes, die dazu führt das Kinder sich kastrieren lassen, wird hingegen geduldet.
Lieber Herr Hässig
Ich schätze Ihre Plattform und Ihre Tätigkeit. Wie Sie dieses Interview führen, ist jedoch ein Hohn. Als ob Ihnen die Genderbewegung und die Ideologie dahinter völlig neu wäre und der Verurteilte sich dumm verhalte. Skandalös ist, dass jemand strafrechtlich mit allen Mitteln verfolgt und verurteilt wird wegen einer allgemeinen Meinungsäusserung, ohne jemanden persönlich anzugehen. Die Betroffenheitsindustrie versucht offensichtlich, ihr nicht genehme Positionen zu unterdrücken. Derselbe Staat ist im Tiefschlaf bei echten Themen, wie wir gerade im Wallis verfolgen müssen.