Gleich zehn zeigten ihn wegen Diskriminierung der LGBTQs an, sagt Emanuel Brünisholz. Die Geldstrafe habe er nicht akzeptiert, also habe er 10 Tage im Gefängnis verbracht. Die schweigende Mehrheit habe Angst, sich frei zu äussern.
Gleich zehn zeigten ihn wegen Diskriminierung der LGBTQs an, sagt Emanuel Brünisholz. Die Geldstrafe habe er nicht akzeptiert, also habe er 10 Tage im Gefängnis verbracht. Die schweigende Mehrheit habe Angst, sich frei zu äussern.
Zehn Tage Haft statt Bussenzahlung. Nicht viele ziehen das durch.
Lachen bei der Einvernahme, sitzen statt zahlen Konsequenz ist selten geworden.
Zehn Anzeigen, zehn Tage Haft und kein Widerruf. Das verdient zumindest Respekt. Zivilcourage zeigt sich nicht im Applaus, sondern im Aushalten der Konsequenzen.
Eine wahnsinnig wichtige Mitteilung *kopfschüttel. Und wenn der Autor einmal frech ein Gendersternchen vergisst, gibt’s ein weiteres Video obendrauf.
Nimm deine homöopathischen Gloubeli und alles wird wieder gut.
Wir suchen noch dringend einen
P u t z s k l a v e n ! Interessiert ?
Küsschen 😘 Panama Papers..
Um was geht es? Was war der Spruch?
Zu finden in der NZZ vom 4.12.2025 unter dem Titel:
Wegen Trans-Beleidigung ins Gefängnis: Ein Fall aus der Schweiz sorgt für Aufsehen