Wegen Zuhälterei im Gefängnis, vom mondänen Megève aus junge Prostituierte nach Genf verschoben, dann 2015 in den Walliser Alpen neuer Nachtclub-Betreiber. Und keiner stellte Fragen.
Wegen Zuhälterei im Gefängnis, vom mondänen Megève aus junge Prostituierte nach Genf verschoben, dann 2015 in den Walliser Alpen neuer Nachtclub-Betreiber. Und keiner stellte Fragen.
Luki, du bist so n´geiler Siech! Niemand würd das machen!
In der Schweiz findet jede fremdländische Ganovin und jeder Ganove Unterschlupf. Ausschaffung? Unmöglich. Totales Staatsversagen. Aber Hauptsache, die Wokeness passt.
Und wer ist der Oberversager? Na klar, der Jans, der Jans.
Früher hatte man nur das Schwarzgeld importiert, nach dem Fallen des Bankgeheimnisses importieren wir halt die dazugehörigen Ganoven.
Früher war eh alles besser. Da hatten wir noch genug eigene Ganoven!
Warum ist ist J. Moretti noch nicht verhaftet worden? Weil er die ganzen Walliser-Klüngel-Clique mit den zugehörigen Machenschaften und Zugeständnissen öffentlich Genmacht hätte.
Auch das konnte man vor Tagen bereits im Blick lesen. Nix Neues im Wallis? Investigativ? Insides?
Neben den Altlasten muss er ja auch einiges an Geld mitgebracht haben. Bei dieser „schummrigen“ Vergangenheit frage ich mich woher das stammt. Selber „verdient“ oder ist da ein dubioser Geldgeber der gesponsort hat?
Gemäss neuesten Recherchen von RTL France war der Herr Moretti nicht nur Zuhälter und Betreiber eines Etablissements in Genf, sondern auch als Zuhälter in Bern und Solothurn aktiv, also in der Schweiz kein unbeschriebenes Blatt siehe https://www.ladepeche.fr/2026/01/09/incendie-de-crans-montana-proxenetisme-aggrave-pourquoi-le-gerant-a-deja-ete-condamne-par-la-justice-francaise-13151208.php
Würde gerne die Steuerunterlagen der Morettis einsehen.
Ich wette, vor der Steuer waren die arm wie eine Kirchenmaus
Jeder verdient nach verbüsster Strafe einen Neuanfang. Die Frage ist, ob der Besitzer im Jahr 2025 überhaupt noch Verbindungen zur OK und Zuhälterei hatte.
Dem stimme ich grundsätzlich zu, aber bei den M……s geht’s nicht um eine lässliche Jugendsünde oder eine Gelegenheitsstraftat. Zur Zuhälterei gehört eine ordentliche Portion Menschenverachtung und die Unfähigkeit Mitgefühl zu zeigen. Solche Persönlichkeitsmerkmale sind mit dem Abbüssen der Strafe nicht verschwunden. Die Geschehnisse der Silvesternacht sind durch den / die Betreiber allein zu verantworten – zweite Chance hin oder her. Ob Verbindungen zur OK bestehen, ist daher nicht relevant.
Als Schweizer (ehrlich gesagt Doppelbürger) muss ich zugeben: Schweiz total naiv, was Kriminalität/Mafia/Mafien betrifft. 🙁
Weshalb total naiv? Die Walliser verstehen deren Instrumente und Handwerk doch ganz „passabel“.
zum Glück ist das mit dem Korsaren nur ein absoluter Einzelfall!
nur gut, ist mein Mann ein Zollbeamter mit Niveau!
SYBAU
Gemäss neuesten Recherchen von RTL France war der Herr Moretti nicht nur Zuhälter und Betreiber eines Etablissements in Genf, sondern auch als Zuhälter in Bern und Solothurn aktiv, also in der Schweiz kein unbeschriebenes Blatt
Die eigene Bevölkerung wird da schon ganz anderst gebäutelt und hergelassen. Offenbar fehlt den Behörden immer noch der Mut ,Neuankömmlinge genau so zu durchleuchten. Wenn es mit finanziellen Anreizen zusammenhängt,wäre das aufs schärfste zu verurteilen.Eines ist klar; Dieser Stall muss ausgemistet werden!
Fragen stellen, ohne Bereitschaft die Erkenntnisse umzusetzen, hat noch nie geholfen. Die Gesellschaft ist immer ein Spiegelbild der Bildung und Politik!
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum,
ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Diese Erkenntnis sollte man verinnerlichen und handeln!
Weil die Menschheit das Geldsystem nicht verstehen darf, demnach der Staat verordnet, dass die Menschheit beim Geld- Staats- und Sozialwesen bildungsnah auf dem Niveau eines Kleinkindes gehalten werden muss, kann keine geistige Revolution beginnen!
Es ist bedenklich,wie naiv und undifferenziert sich viele Schweizer- einfach aus Prinzip-gegen neue Gesetze und gegen mehr Polizisten stellen!
Es braucht dringend massiv mehr Polizisten,die Wirtschaftskriminalität wirkungsvoll bekämpfen.
Viele der Kebab-,Barbershops,von denen hier 3-5 pro Tag eröffnet werden,sind reine Geldwaschmaschinen der organisierten Kriminalität.
Das weissgewaschene Geld wird von diesen Leuten dann in Gastro-,Immo-, und andere Projekte investiert.
Der moralische Kompass dieses Menschen fliesst dann aber in die normale Wirtschaft ein und versaut sie.SCHWEIZ WACHE AUF!
– Wie kamen der Franzose und die Französin nach Crans-Montana?
– Wie wurde die Aufenthaltsbewilligung erteilt?
Als EU-Bürger kamen sie dank der PFZ mit der EU unbehelligt und legal in die Schweiz.
…und Reichen, so was ähnliches wie Eppstein in USA betrieb?
Würde nicht verwundern. Und eigentlich würde ja alles gut zusammenpassen mit der Vorgeschichte des Korsen.
Kontaktvermittlung und Verkuppelung von jungen, oder minderjährigen Damen. Das Barbesitzerehepaar muss in U-Haft und die Justiz muss alles abklären.
Die Bar war bei Jugendlichen beliebt, weil der Jugendschutz mit Füßen getreten wurde. Aber angesichts seiner Vergangenheit ist dem Korsen wirklich jede Tat zuzutrauen, Zuhälter sind der absolute Abschaum, zusammen mit vielen Politikern
Was soll’s – am Ende gilt ja die allseits geschätzte Eigenverantwortung der FDP-/SVP-Inside-Paradeplatz-Leserschaft.
Kontrollen, Gesetze oder Regeln wären da vermutlich nur störend.
Wenn der Rubel rollt, weiss der Markt bekanntlich immer, was er tut.
Hier kann doch jeder eine Beiz oder Bar oder irgendeinen Nacht-Schuppen eröffnen. Prüfung auf Vorstrafen etc. erfolgt doch nicht.
Das verdanken wir dem woken Datenschutz hierzulande.
Und es bekam auch jeder dieser Kerle einen Covid-Kredit. 7 Mrd. dieser Kredite sind noch immer nicht zurückbezahlt. Die meisten von Gastro-Heinis, die z.T. dann auch mutwillig in Konkurs gegangen sind.
Sexe,drogue,corruption est le triptyque gagnant de l’économie de l’ombre (shadow economy) et du capitalisme de connivence (crony capitalism). Sans une duplicité implicite des politiques jusqu’aux plus hautes states du pouvoir d’un pays, cette économie de l’ombre ne pourrait prospérer. L’hypocrisie demeure un vilain défaut en Suisse !
Angesichts der geballten Ladung an nicht gerade zimperlich daherkommenden Anwälten und offensichtlichen Schlägertrupps frage ich mich schon, ob StaatsanwälteInnen, die noch nie eine Untersuchung mit grosser Tragweite vorgenommen haben, diesem Druck gewachsen sind.
Fehlt es in der Schweiz wirklich an Fachkräften oder können wir auf diese Fachkräfte aus Korsika nicht einfach verzichten. Offenbar können sich in der Schweiz auch verurteilte Kriminelle ganz einfach niederlassen ! Wollen wir das ? Was machen die Behörden ? Was macht die naive Politik ? Wie soll es weitergehen ?
Meldestelle für Geldwäsche hat versagt? Banken haben vielleicht auch keine regelrechte und saubere Arbeit gemacht.
Angeblich soll kein Schmiergeld im Spiel gewesen sein.
Ich würde ja mal gerne wissen wieviele von den Dauerempörten hier schon die Dienstleistungen einer Prostituierten in Anspruch genommen haben.
Wenn Moretti den Notausgang abgesperrt/zugestellt hat, gehört er selbstverständlich bestraft.
Anschuldigungen wegen Brandschutz sollten an die Gemeinde gerichtet werden.
Aber alles andere hier ist einfach nur lächerlich und peinlich.
@ Urs vom Berg
Ihr Kommentar erinnert mich an einen Nachbarn, der mit dem Finger auf andere zeigte, jedoch dauernd die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nahm.
Ich hoffe auch wir erleben jetzt eine „Zeitenwende“
Nach Crans
Fragen stellen, ohne Bereitschaft die Erkenntnisse umzusetzen, hat noch nie geholfen. Die Gesellschaft ist immer ein Spiegelbild der Bildung und Politik!
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum,
ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Diese Erkenntnis sollte man verinnerlichen und handeln!
Weil die Menschheit das Geldsystem nicht verstehen darf, demnach der Staat verordnet, dass die Menschheit beim Geld- Staats- und Sozialwesen bildungsnah auf dem Niveau eines Kleinkindes gehalten werden muss, kann