„Ich sehe ganz schwarz“

Gelddrucken zerstört Bargeld, aber auch Immobilien können sinken, wenn eine Stadtflucht eintritt, sagt Marc Faber, Herausgeber des Gloom Boom Doom-Reports. Die vielen Covid-Hilfsgelder raubten den Menschen die Freiheit, der Westen würde zur neuen Sowjetunion.

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  1. Super Insights!
    Wieso unterbricht Herr Hässig im besten Moment? Möchte gerne den Casino Goldhandel verstehen 🤔

  2. Solange die Mehrheit nur die Faust im Sack macht geht es weiter Richtung Totalitarismus. Wo wart ihr alle an der letzten Demo? Es ist höchste Zeit, den Widerstand auf die Strasse zu tragen. Oder wollt ihr Euren Kindern und Enkeln dereinst erklären, warum sie als Sklaven leben müssen?

  3. Faber sieht immer schwarz und langsam langweilt das. Er selber verdien Millionen mit seinen Investments aber gute Tipp scheint er so gar nicht zu haben. Nutzlos, muss ich gestehen. Den Absturz prophezeihen alle seit Jahren aber nie kam er wirklich.

  4. Zuviel… Gelddrucken zerstört Bargeld. Einverstanden.
    Und welcome zur totalen Zweiklassengesellschaft.
    Und wie Russia, ist auch USA eine Oligarchie und der verarmte Westen folgt gedankenlos.
    Beweis: Vor 80 Jahren verbündete sich die USA mit…. den Kommunisten.
    Die sie nachher bekämpften.
    Die Zukunft ist schwarz.

  5. Exzellente „Lektüre“ für einen grauen Sonntag. Distanz zu den Geschehnissen gewinnen, Abstand zum alltäglichen Gewühle halten, im grossen Bogen rückwärts und vorwärts denken, wie Hemingway, dieser alte Knacker. Oder der Pfarrer bei seiner sonntäglichen Predigt.
    Danke.
    Und bedenke: „Die Finanzindustrie ist nicht dazu gemacht, die Kleinanleger reich zu machen“.

  6. Herr Faber beginnt damit, dass vor Spekulationen wie mit GameStop eine grosse Hausse stehe. Allerdings: Wer den Börsenkurs von GameStop einmal anschaute, sah, dass der Kurs sehr lange sehr tief war. Die Hausse gab es erst, als die Kleinen die Leerverkäufer in den Short Squeeze trieben. Die Kleinen zwangen die Hedgefonds, ihre Positionen glattzustellen und die Kurse selbst in die Höhe zu treiben. Sie waren es, welche riesige Summen verloren.

    Wer Börsenanlagen am Beispiel der Schweizer Börse erklärt, sollte vielleicht einmal über den Tellerrand hinaussehen: Es stimmt, dass der SMI erst heute tiefer wieder ungefähr so hoch steht wie vor einem Jahr. Aber der S&P 500 legte auf Jahressicht um +15,52% zu, der Nasdaq um +43,44%, der Dow Jones Industrials um +6,56% und der Shanghai Composite um +13,01%. (Und es stimmt, dass die grossen US Indizes ungefähr 9% pro Jahr gewinnen – seit Jahrzehnten.)

    Spannend auch die Idee, dass Leerverkäufer Geld verlieren, wenn die Börse crasht.

    Und noch etwas zu den ewigen Doom-Verkäufern, die uns seit Jahren den drohenden Crash an die Wand malen. Alle zwanzig Jahre haben sie recht. Und 19 Jahre lang verpassen sie die Kursgewinne. Aus einem Kurs:

    „Das größte Wirtschafts- und Anlagerisiko ist jedes Jahr dasjenige, über das NIEMAND spricht. Wenn jeder über ein bekanntes Risiko spricht (Beispiel: Brexit, Handelskrieg, Haushaltsdefizit, Wahlen usw…), wird es nicht mehr zu einem Marktrisiko. Wenn jeder darüber spricht und jeder es antizipiert, ist die Unsicherheit bereits im Markt eingepreist. Aus diesem Grund sage ich meinen Studenten, dass es sinnlos ist, den nächsten Marktcrash durch das Lesen von Wirtschaftsnachrichten vorherzusagen.“

    Und zur These, Regierungseingriffe würden immer alles verschlimmern. Warum gab es das staatliche Salzmonopol? Warum ist die Wasserversorgung staatlich? Warum ist die Eisenbahn staatlich? (Und wie lief es mit Wasserversorgung und der Eisenbahn in Grossbritannien?)

    Und natürlich meint Faber, er kenne sich auch in der Musik aus und wisse, dass Beethoven im 19. Jahrhundert lebte.

    Ich mag nicht mehr zuhören.

  7. Der Leviathan hat das Szepter längst übernommen.(vgl. Kaspar Villiger in der NZZ vom 5.2.21)
    Staaten werden zum Aufbau nicht nachhaltiger „Schuldenberge verführt, Sparer und Pensionskassen werden enteignet, von der Realwirtschaft nicht benötigte Geldmengen treiben die Börsen und Immobilienmärkte in Blasen und erhöhen damit die soziale Ungleichheit, und nicht nachhaltige Wirtschaftsstrukturen werden künstlich am Leben erhalten.“ Was braucht es noch mehr für einen riesen Wirtschaftskollaps. Die Welt überlistet und betrügt sich selbst!

  8. Schön zu sehen, dass offensichtlich auch Herr Faber unter ideologischen Fixierbildern leidet, mehr als angenommen! Die Realität bezeugt doch in fast kristalliner Weise, dass viele rein behauptete Kausalitäten – auch wenn unendlich repetiert – eben gerade nicht wahr sind. Es handelt sich hier um Scheinrealitäten. Mal besser, mal Faber.

  9. Die Kunst ist, egal ob in Demokratien, Diktaturen, Feudal- und Abzockersystemen, die Masse der Bevölkerung unter Kontrolle zu haben und in die gewünschte Richtungen steuern, um den Machterhalt sichern und ausbauen zu können.
    In Demokratien bestimmen sehr wie viele, wie der Staat, die Wirtschaft und die Bevölkerung verwaltet wird, im Gegensatz zu den anderen Systemen, in denen eine kleine elitär-fresssüchtige Oberschicht den Staat als Privateigentum betrachtet. Der Einzelne in der Masse hat wenig Kohle. Wird die Kohle der Masse kanalisiert, dann fliesst die in Strömen in jede gewünschte Richtung. Die Kohle der Masse macht die elitär Fresssüchtigen noch reicher und mächtiger. Man hat erkannt, dass Covid19 die Gelegenheit bietet die demokratischen Strukturen aufzulösen, um die absolute und totalitäre Macht über die Kohle und den Staat erlangen zu können. Alter Spruch: Jeder ist seines Glückes Schmid.
    Gunther Kropp, Basel

    • @ Gunter Kropp – Basel

      Ich habe nebst dem Interview mit M. Faber, vor allem die Kommentare von:

      Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz
      +
      Claire

      mit grossem Interesse gelesen, den beide sind kontinuierlich nicht einfach nur am kommentieren, sondern sie bieten immer tiefgründige und weitreichende Analysen. Dies auch wenn sie nicht grundsätzlich gleicher Meinung sind…..Und zum Schluss wollte ich dazu genau das kommentieren, was Sie G. Kropp aus Basel kommentiert haben, nämlich es auf den Punkt zu bringen, dass es „scheissegal“ ist, welches System gerade am Ruder ist, denn es läuft über kurz und lang immer in die gleiche Richtung. Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder, das ist die „bittere Wahrheit“ und sie wird solange andauern, bis es eine unausweichliche Richtungsänderung ergibt. Und wer erholt sich danach wieder und steuert alles wieder in seine, resp. in ihre Richtung…..? Genau!
      Konsequenz daraus? Resignieren etwa? Bei weitem nicht, denn wenn es erkannt ist, dann verbleibt der Lebensmodus: Reduce it to the Maximum, oder der neue Begriff und der lautet: Enjoy frugal living. Und wie man dazu gelangt fängt damit an, es eben zu erkennen, erst dann kann es auf die erwähnte wohltuende Lebensreise gehen.

      Ars Vivendi – Die Kunst das Leben zu meistern und zu geniessen!

    • @Worte wirken, idR
      Richtig erkannt: „Ars Vivendi – Die Kunst das Leben zu meistern und zu geniessen!“
      Man muss sich nicht dem Schicksal ergeben, das dann von Pfeifen bestimmt wird, sondern selber gestalten können. Alte Weisheit: Wenn ich glücklich bin, dann kann ich auch andere glücklich machen und nicht hoffen, dass eines Tages das Glück von oben kommt. Man braucht kein Glück, man macht Glück.

  10. RESETTING SCHWEIZ,
    Marc Faber, vielen Rufer aus der Wüste und vielen Kommentaren kann ich nur zustimmen. Was machen wir jetzt? keinesfalls in dieser
    Larifaripolitik so weiterfahren, sonst wirds rabenschwarz. Ohne Strategie in der Wirtschafts-, Gesundheits und Pandemiepolitik und der Erfassung der heutigen Komplexitäten schaffen wir eine dringend notwendige Kurskorrektur
    des allseits vorhanden Desasters nie. Mit
    vom Parlament gewählten BR unbekannter Grössen, Ausbildung ohne weltmännischer Lebenserfahrung, Intelligenzia absolut sowieso nicht. Fehlende Führungserfahrung und Charisma dieser Staatsversager
    wollen wir erst gar nicht qualifizieren.
    So machen wir eben auf der Weltbühne der
    Mächtigen und starken Staatsmänner
    der Politik andauernd 2. Das bittere Nachsehen haben die Bürger dessen Entwicklung schon seit mehr als 10 Jahren
    unübersehbar zu beobachten ist.
    Ein CH Resetting der Politgrössen (nicht der Sachlage) ist weit überfällig, um dem Staatsversagen, Wohlstands-, sowie Vermögensvernichtung den Riegel zu schieben. Die vorliegenden
    Facts der absolut unzureichenden Qualifikationen von Politgrössen, sind von Politologen, Wissenschaftler schon lange und unzählige Male aufgearbeitet worden. Wann handeln wir? Hoffen wir es ist nicht zu spät!

    Freundliche Grösse
    Roger Müller

    • Solange die Zauberregel und das Kollegialitätsprinzip gilt und alle auf Konsenspolitik machen, ändert sich leider gar nichts. Man kann und darf es nicht allen recht machen, sonst endet’s im Fiasko. Fazit: Es liegt am System. Zauberregel, Kollegialitätsprinzip und Konsenspolitik müssen weg.

    • @Franz Walter: Richtig. Und das Parlament muss, besonders nachdem gemäss EU Rahmenvertrag, die Gesetzgebung an die EU abgetreten wird, auf maximal 80 Räte verkleinert werden. Diese sind aus aus allen volljahrigen Schweizern per Los zu bestimmen, damit die Anhäufung von Narzisten, Selbstdarstellern, Ehrgeizlingen und Profiteuren im Bundeshaus ein Ende hat.

  11. Zweiter Teil ist ja völlig unerträglich – was soll der Stuss und was hat das mit dem ursprünglichen Thema zu tun? Na, immerhin frägt LH ein bisschen nach. Schade, hat gut begonnen.

  12. Gestern um 9:42 veröffentlichte ich einen Kommentar zu dem ich noch f. Hinzufügen möchte:
    Seit 50 Jahren lässt man flexible, unternehmungslustige Menschen in Europa nicht mehr frei agieren sondern versucht diese auszusaugen zu Gunsten von sozialistischen und identirären aber auch radikalmuslimischen Ideen.
    Ökologie und Gerechtigkeit werden nur vorgeschoben,
    Dieses System ist am Ende je schneller sich die Flexibelen dagegen bekennen und gegenseitig unterstützen.
    Ich bin sehr froh darüber dass Deutschland endgültig durch amerikanische und asiatische Tech- u. Automobilunternehmen in die Knie gezwungen wird und so auch nicht mehr die unselige, mafiöse EU finanzieren kann !
    Die ganze freie Welt muss sich zusammenschliessen und Deutschland bekämpfen ! Nur durch Deutschlands Unvermögen und Tricks konnten die ganzen korrupten Missetaten befeuert werden: Sozialismus und Unverantwortlichkeit in Europa, Umverteilungs Terror, Immigrationsterror, Überbordende Beamtenstrukturen, Minderwertige medizinische Versorgung, kriminelle Unterwanderung, fehlende Sicherheit der Bürger.
    Gerne können wir diese Beweisaufnahme noch verlängern. Meine Energie wird dazu ausreichen. Ich habe lange genug geschwiegen aus Angst vor diesem System. Ich hoffe ich kann Andere auch dazu ermutigen endlich ihre Zurückhaltung aufzugeben und sich den `68igern und Ihren Gehilfen zu widersetzen !

    • Der grösste Fehler hat Helmut Kohl gemacht: Er hat Angela Merkel zum Kanzleramt verholfen. Das Resultat: Sie hat die ehemalige BRD zur DDR 2.0 gemacht und die EU gleich mit. Auch die Schweiz ist ganz bös links abgedriftet.

  13. „Was würden Sie als Regierungschef machen?“ Das Gemüt der meisten Wählern besänftigen und den Posten halten. Das wäre doch eine einfachere und konkretere Antwort. Aber wir alle philosophieren gerne, und doch hat der Philosoph und Anthropolog zwei Hände zum Arbeiten. Will er sie einsetzen, heisst es heute: Sie sind ungeeignet oder überqualifiziert.

  14. Wir erleben da gerade sehr spannende (leider auch düstere) Zeiten. In linken Kreisen möchten sie gerade einen kompletten Schuldenerlass für Green Economy:

    https://www.infosperber.ch/umwelt/schulden-streichen-fuer-gruene-zukunft/

    Nüchtern betrachtet sieht es in der Tat nicht rosig aus. Der Staat macht Schulden (seit 1. Januar sind es am Samstag 6.2 bereits ca. 5.3, am Monat sind wir bei 5.6 Milliarden), die Geldmenge stinkt seit 1984 um den Faktor 4.5 zum Himmel und die Privathaushalte sind bis unters Dach verschuldet:

    https://maskenlos.ch/index.php/2021/02/06/die-geldmenge-der-nationalbank-stinkt-schon-lange/

    Ich habe auf dieser Seite einen Counter eingebaut, wir haben in einem guten Monat schon mehr Schulden gemacht, als die Flugis kosten werden (auch wenn ich nicht dafür war, gilt es diesen Entscheid nun zu respektieren).

    Hinzu kommt leider fatalerweise, unsere Demokratie ist schwach. Jene die dafür halten, werden lächerlich gemacht. Ich bin kein SVP-Wähler, aber wenn Herr Terekhov Defizite der Demokratie ganz konkret mit einer an DDR-Zeiten erinnernden Registgierungspflicht bei der Rückreise (gut in der DDR gab es das schon bei der Ausreise, kommt ja vielleicht auch noch in CH) hinweist, dann kassiert er dafür Kommentare, wofür ich mich jetzt echt nur schäme.

    https://insideparadeplatz.ch/2021/02/04/coming-soon-massiver-corona-daten-striptease-nach-auslandferien/

    Wer für einen solchen Schmarren ist, soll dafür einstehen, er soll dafür besorgt sein, dass dies mit demokratischen Mitteln eingeführt wird, er soll aber nicht auf abschätzige Art und Weise auf die Person spielen.

    Er soll sich auch vergegenwärtigen, dass sich die Schweiz nun seit vielen Monaten mehrere Zehntausende von Bürger/innen für 10 Tage unter Hausarrest stellt; die Rechtsgrundlage dazu, ich sehe sie nicht.

    Ich sehe aber leider, dass überbordende Behörden nun gar Zwangstests an Schulen in Zug verdonnern, ich sehe, dass der Leherverband dies für die ganze Schweiz haben möchte. Und in Deutschland gab es da gerade Plakate mit dem Slogan: Querdenker müssen sterben, aber nicht an Corona. AfD-Wähler müssen sterben, aber nicht an Corona. Tätowierte müssen sterben, aber nicht an Corona. Auch wenn die Empörung (noch) wirkte, die Lage ist ernster, als viele wahrhaben wollen:

    https://maskenlos.ch/index.php/2021/02/05/hilflos-und-muede-nehmt-covid-ernst/

    • „In linken Kreisen möchten sie gerade einen kompletten Schuldenerlass für Green Economy“. Und in der Schweiz fordern die Roten allen Ernstes eine voraussetzungsloses Grundeinkommen von 3800 Franken im Monat für Kunstschaffende. Der Kommunismus hat in der Schweiz bereits volle Fahrt aufgenommen. Das muss böse enden.

  15. Gutes Interview. Weit besser als letztes Mal.Allerdings ist die Schweiz keine löbliche Ausnahme.Von wegen „die besten Liegestühle auf dem Dampfschiff“: Für diese „Liegestühle“ zahlen wir ja schliesslich auch am meisten – und das völlig unnötigerweise.Es gäbe schon noch Möglichkeiten, die Kurve zu kriegen – z.B.sollte man nicht immer den Fordernden Geld ins Maul stopfen und die Frankenschwächung der SNB ist eh die allergrösste Dummheit.

  16. Es gibt zwei Arten der Gerechtigkeit: Es geht allen gleich, dann geht es bald allen gleich schlecht. Oder es geht den Menschen zwar ungleich aber ungleich gut. So schwer kann die Wahl doch nicht sein.

  17. Die Isländer gehen wieder fischen, die Russen ziehen sich auf ihre Datschen zurück, jagen und ernähren sich weitgehend autonom.
    Vielleicht sollten auch wir unsere Stadthäuser verlassen, aufs Land ziehen, einen Gemüsegarten anlegen, Beerensträucher und Obstbäume pflanzen, einen Hühnerstall bauen, in den Wäldern Pilze sammeln..
    Höchstwahrscheinlich wären auch wir wieder glücklicher!
    Und was ich als Aerztin unserer Regierung vorschlagen würde:
    1.Sofortiger Stop aller Freiheitseinschränkungen, Stop der Maskenpflicht, Stop der shutdowns etc.
    2. Risikopersonen Masken empfehlen und das Meiden von Menschenansammlungen
    3. Der gesamten Bevölkerung einen optimalen Vit D Spiegel im Blut von mindestens 40ng/ml empfehlen
    4. Besonders Risikopatienten weitere Supplemente zur Stärkung des Immunsystems empfehlen: Zink mindestens 15 mg/d, Vit C mindestens 1 Gramm/2x pro Tag, ev zusätzlich Quercetin, NAC
    5. Im Krankheitsfall zusätzlich hochdosiertes Vit D, keine Temperaturreduktion bis 38.8, intranasale Sauerstoffgabe bei einer Sauerstoffsättigung unter 90 %. Hospitalisation nur bei absoluter Indikation!

  18. Denke ich auch. Aber die noch mehr Denker – das sind die, die so alles noch viel besser merkeln als das dumme Volk umd damit auch Kultur, Schulung, Arbeitswelt und leider mit grossem gehaltlosenm BlaBla noch viel mehr zerstören – früher sagte man halt zu denen – das sind Dubel. Heute sind wir wahrscheinlich selber zu Dubeln geworden. Na ja, das Wort Dubel ist wenigstens micht allen bekannt.

  19. Eigentlich erstaunlich die vielen giftigen kommentare.
    (Man mag ja herrn faber nicht moegen)
    Aber es ist ja offensichtlich.
    Vogel strauss politik verdraengt es ja nicht.

  20. Es gibt einfach boese menschen.
    Das muesste langsam jedem bewusst werden. Oftmals gehaenselt in der schule , der jugend etc. (Oder schlimneres…) man wollte sie nie in der selben nannschaft beim fussball in der pause. Narzisten, bunkermentalitaet etc. Ploetzlich sind sie zu etwas nutze, wie vor 75 jahren

  21. @ Illusionen platzen…

    Das es nur zwei Möglichkeiten der Schuldentilgung gibt stimmt leider nicht, denn es gibt im betrügerischen kriminellen Falschgeld-Finanzsystem des Finanzmafiakartells der Notenbanker und Banker noch die Möglichkeit des Betruges mit der Kaufkraftentwertung (Inflationsbetrug).

    Wie das betrieben wird, entnehmen Sie unserem weiteren Kommentar oben.

    Die vielen Probleme, mit den immer höheren Schuldenbergen sind entstanden, weil das Bankenkartell systematisch mit immer neuen aufgebuchten Falschgeldkrediten und Bilanzverlängerung, immer höhere ungedeckte Schuldenberge erzeugt. Insgesamt wird sich die Schuldenblase immer schneller ausweiten (exponentiell), und das Eigenkapital des Finanzmafiakartells wird dazu im Verhältnis immer kleiner. Das dauert noch so lange bis der ganze Grossbetrug am Tage “X“ implodiert; es wird der Tag sein, wo das verbrecherische Kreditschneeballsystem in sich selbst zerfallen wird, der Tag der Wahrheit! Es wird auch der Tag sein, wo sämtliche Vermögenspreise zerfallen werden, weil dem Falschgeld die Gelddeckung fehlt!
    Die Notenbanken und Banken erzeugen tatsächlich nicht Geld, sondern erzeugen in ihren Bilanzen immer neue Aufbuchungen mit Zahlen und Krediten. Aufbuchungen mittels Bedienung einer Computertastatur sind in wenigen Sekunden gemacht, ohne dafür zu arbeiten entstehen Milliarden oder Billionen neuer elektronischer “Kredit-Währungen“, FALSCHGELD !! Es ist deshalb Falschgeld weil die Banker für diese Billionen nicht arbeiten mussten (wollen!). Die restlichen Erdenbewohner müssen aber arbeiten um eine Belohnung zu erhalten. Deshalb werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer Reicher, im System des Scheinreichtums mit Krediten und endlosen Schuldenbergen. Die Waage von Vermögen und Schulden hält sich immer im Gleichgewicht solange das Kreditschneeballsystem aufrecht erhalten werden kann, danach zerfällt alles. Dann brauchen sie echtes Geld um noch über Kaufkraft zu verfügen. Für die wertlosen Papierscheinchen, namens Banknote gibt’s dann nichts mehr, und für den ganzen elektronischen Schrott auf den Bankkonten, sowie Kreditkarten und Smartphönchen schon gar nicht. Die Zeiten mit “lässig“ Handy zahlen, werden dann endgültig vorbei sein.
    Lassen sie sich nicht länger belügen und betrügen!

    Wer am Tage “X“ noch auf Krediten (Schulden) sitzen wird, dürfte ein grosses Problem haben, denn wenn es knallt werden die Zinsen explodieren, nicht etwa auf 4-5%, nein, auf 10-20%, oder gar noch höher!!!

  22. Gemäss Marc Faver ist das grösste Übel der Menschheit die Dummheit der Regierenden. Gemäss seiner Lebenserfahrung ist überall, wo Regierungen eingreifen, der Schaden grösser als wenn sie sich zurückhalten täten. Das trifft ins Schwarze. Die Unfähigkeit heutiger Regierender scheint ein Naturgesetz zu sein. Was haben uns Sommaruga und Widmer Schlumpf schon alles gekostet. Globalisiererin Sommaruga steht, unbeirrt durch die ganze Plandemiekatastrophe, kurz davor, der Schweiz noch endgültig den Todesstoss zu versetzen, indem sie die Souveränität des Landes an die Merkel EU abtreten will. Nachdem, angesichts der gleichgeschalteten roten Mainstreammedien und der vom Bund finanzierten Massenpropaganda, von einer funktionierenden Demokratie keine Rede mehr sein kann, wird ihr dies wohl auch gelingen. Dass irgend eine Gruppe von Parlamentariern gegen die roten Globalisierer aufsteht, ist nicht zu erwarten. Sogar ein Grossteil der SVP Parlamentarier ist dabei, ihren Wählern in den Rücken zu fallen.

  23. Danke LH für diesen Leckerbissen. Man muss Marc Faber schon etwas über die Jahre verfolgt haben, um ihn zu verstehen. Leute, die ihren Kopf im Sand haben, werden in dieser Transformation und v.a. danach leiden. Man muss die Welle surfen, solange sie da ist. Die Mehrheit checkt Nichts. Es wird echt „schwarz“.

  24. Es ist immer die gleiche Frage und man bekommt immer die gleiche Antwort weil es stimmt (und in der Geschichte bewiesen wurde):
    – Was ist besser, Marktwirtschaft oder Planwirtschaft?
    Antwort: Marktwirtschaft, das fördert Effizienz und Erfindergeist
    – aber die Planwirtschaften kommen doch besser durch die Krisen?
    Antwort: vordergründig ja, nach der Kriese aber ist die Marktwirtschaft effizienter
    – Wo wurden die wichtigsten Erfindungen gemacht, wo die effizientisten Sozialwerke auf die Beine gestellt?
    Antwort: dort wo Aufklärung statt fand (entland dem Rhein) und später Bildung/aus der Marktwirtschaft sich selber finanzierte (deutschsprachiger Raum Evangelismus – freies Denken…)

    Die Geschichte wiederholt sich immer wieder …. es gibt Ausnahmen, aber die halten sich in Grenzen… per se ist es so, war es so und wird es so bleiben…

    Darum, ich würde nie längerfristig in Russland, China, Afrika investieren, es fehlt halt einfach an vielem…

    Fazit: wer links wählt, lähmt am Ende des Tages die Gesellschaft!

  25. Die Schweiz hat seit langem hohe Leistungsbilanzüberschüsse. Zählt man diese von den vergangenen 20 Jahren zusammen, so kommt man auf stolze 1126 Mrd. Fr. Diese landen zum grössten Teil bei der SNB, welche damit wohl oder übel Geld schöpfen muss. Wann hört diese Zwangsvorstellung endlich auf, ewig Überschüsse machen zu müssen? Mindestens das könnten wir von der EU lernen.

  26. Die Stadtflucht ist bereits im vollen Gange, die Immobilienpreise in >den Städten werden fallen< , denn diese sind knallvoll, teuer, laut dreckig und für wenig Privilegierte in schicken Quartieren wirklich lebenswert und nicht zu vergessen der Mietwucher, wie auch bei den Gewerbeimmobilien. Deshalb zieht es immer mehr Menschen in die Peripherie. Das Argument“ Wo es Jobs gibt da zieht man hin“ hat sich durch Corona verändert. Das „Heim-Büro“ wird die Zukunft massiv prägen. Tatsächlich Schwarz und Finster ist der Büro-Immobilienmarkt , sowie dessen Fonds etc. Diese werden /haben bereits einen Einbruch ungeahnten Ausmasses , nicht zuletzt auch auf Kosten von Anlegern. Spannend wird es, wenn sich die Chinesen über den Schweizer Immobilien-Kadaver wie die Hyänen hermachen! Dies gehört auch zur „Plandemie“. Allerdings werden einige vom Gelbfieber so berauscht sein, das es Ihnen egal ist Schweizer Werte zu verramschen. En Guate, bei der Kanton-Ente.

  27. Faszinierend. Noch vor zwei, drei Jahren war LH der Journalist des Jahres und wurde für die „Causa Vincenz“ zu Recht gefeiert. Heute ist sein Blog eine geistige Abraumhalde.

  28. Danke für das Interview. Bitte weiter so!

    Speziell zutreffend – unter anderem natürlich – fand ich die Anekdote über die Ausbildung von Anthropologen. So geht es inzwischen. Je mehr es von denen gibt, je linker die Sozialpolitik.

  29. Wieso bekommt der bei Euch eine Plattform? Seine Tipps sind seit Jahren reine Geldvernichtung. Als Nächstes grabt Irh noch Felix Zulauf aus….

  30. Lieber Herr Hässig,
    vielen Dank für das grossartige Interview mit Marc Faber. Hier hat ein kluger Mann gesprochen, der einen weiten Blick auf die Realität hat. Interessant sind die Reaktionen der IP-Leser. Wer Fabers Thesen verurteilt, macht den Eindruck eines Salonsozialisten. Wer schreibt, Faber bringe nichts Neues, vergisst, dass die Grundfunktionen der Marktwirtschaft oder des Kapitalismus sich nur langsam verändern. Wer klug und unabhängig ist, sieht, dass der Zug für gute Börsengeschäfte noch lange nicht abgefahren isd. Heute, Samstagvormittag, empfiehlt die „Finanz + Wirtschaft“ Anlagen in China. Wir müssen also nur zu den neuen Kapialisten überlaufen.

  31. Es tut immer wieder gut Marc Faber zuzuhören.
    Eine Kritik habe ich jedoch bezüglich GameStop: Das Fundament für die Entwicklung hat kein geringerer als Michael Burry „The big short“ bereits im August 2019 gelegt, als er in einem Brief an den Verwaltungsrat von GameStop dargelegt hat, dass die $500 Mio. in der Kasse am besten für Aktienrückkäufe verwendet werden sollte. Damals war die Aktie weit unter $4 und die Marktkapitalisierung 30% des Buchwertes. Burry führte aus, dass mit einem Teil des Geldes 80% der eigenen Aktien zurück gekauft werden können. Er erwähnte, dass der Short Interest mit über 60% sehr gross sei und das Handelsvolumen extrem hoch, so dass man den Rückkauf am besten mit einem Schlag ausführe.
    Der Brief wurde in den Finanzmedien diskutiert und veröffentlicht. Das hat grössere und kleinere Investoren angezogen, auch jemand der ab September 2019 sein Portfolio mit Call Optionen auf GameStop mit Ablauf 15. Januar 21 regelmässig veröffentlichte. Als die Gewinne stiegen sind immer mehr Leute aufgesprungen. Es ist aber nicht so, dass man eine wertlose Aktie einfach in die Höhe getrieben hat. Vielmehr haben die Shorter sich überschätzt und sind von den Long bzw. Value Investoren in die Enge getrieben worden.

  32. Wir haben natürlich auch immer weniger Leute die arbeiten. Der Anteil der Rentner an der Bevölkerung wird immer höher (immerhin haben sie ein Leben lang gekrampft )
    Sehr viel Arbeit die früher von Hand gemacht werden musste, wird heute von Maschinen gemacht. Migros hat eben den ersten Verkaufsladen geöffnet, ohne Personal. Das ist Produktivität.
    Noch nie waren so viele Leute auf Sozialhilfe wie heute. Jedes Jahr verlassen Zehntausende die Universitäten. Gratis konnten sie während Jahren an den Unis rumhängen so lange sie wollten. Viele kommen nun mit einem Abschluss raus, mit dem sie nichts anfangen können. Wozu braucht die Schweiz jährlich Tausende von Ethnologen, Soziologen und vielen andern unnützen Studien.
    Sie alle nehmen der arbeitenden Bevölkerung den Lohn weg. Daher stagniert dieser Arbeitslohn seit Jahren.
    Die enormen Produktivitätsfortschritte kommen nicht der arbeitenden Bevölkerung zu gut, sondern wird an die Nichtarbeitenden verteilt.
    Zusätzlich öffneten die Zentralbanken ihre Druckerpressen und helfen bei der Finanzierung mit.

    • Mir geht es gleich. Ich empfinde seine Worte im Vergleich zu andern statements als widersprüchlich.
      Er will sich vor allem medial in Szene setzen.
      Manchmal habe ich den Eindruck, dass er noch ein Gläschen vom red label oder so intus hat, da seine Gedanken doch recht erratisch springen.

    • @ non veritas

      Wer an der Börse teilnimmt muss nicht (und sollte nicht!) anderen glauben, sondern sich selbst Wissen aneignen, und dann selbst handeln.

    • Es geht nicht immer nur ums Geldverdienen. Wenn Sie Marc Faber trotzdem beachten, zeigen Sie, wie unsicher und unerfahren Sie selbst sind!

    • Der Vorteil der Untergangspropheten: Sie können 100mal daneben liegen, schlussendlich sind sie dann aber doch irgendwann mal richtig.

  33. Schön, verehrter Herr Faber. Und wann kommen die Asiaten vorab China mit den ersten Wiederaufbau-Darlehen mit Direktbeteiligung für KMU und Mittelständler? China hat ja gelernt mit HNA und etwa SwissTechnics oder KUKA robotic wie „teuer investieren“ geht. In der Pandemie-Phase (Härtegelder) und Post-Corona (Refinanzierung) ist in unserer „neuen Sowjetunion“ dermassen viel Invest und Kreditablöse gefragt, dass es den einheimischen Geldinstituten oder Geldgebern schwindlig wird. Den Staat lassen wir aussen vor, der wird sich über Jahre mit Inkasso und Betreibungen, groben Steuerausfall sowie einer Neuordnung des Sozialwesen beschäftigen müssen. China wird, Dein Freund und Helfer …

  34. nur weiter so im Schlafmodus, alle Massnahmen über sich ergehen lassen, z.B.

    Arbeitender Mittelstand systematisch zerstören
    Reisebeschränkungen heute für alle, und ganz speziell für Impfgegner in Planung
    Berufsausübungsverbote
    Ausgangseinschränkungen
    Anzahl Personen die man treffen darf
    Maskenzwang sogar für Kinder an Schulen
    Komplette Hotellerie und Gastronomie lahmlegen
    Kulturleben, Film, Theater, Musiker, Künstler, abtöten
    Imfpzwang durch die Hintertüre, sonst ist man Job los
    Fleissige Sparer mit Minuszinsen bestrafen
    Widerliche MSM wie Tagi, Blick etc. als unkritische Sprachrohre der Regierung und Panik- u Angstschürer
    Selbstmordraten die erst 2022 publiziert werden sollen…warum wohl so spät?
    Massiv viel mehr Jugendliche die psychische Betreuung brauchen in ihrer Not

    usw., alles für eine nicht existierende Uebersterblichkeit bei ca. 99 % der Menschheit, und wenn, dann fast ausschliesslich nur für über 80 jährige.

    Wie war das dazumal, als über die DDR geschnödet wurde?
    Ja, ja, heute ist es bei uns natürlich etwas ganz anderes, es geht unseren Regierenden um unsere Gesundheit…….

    Wie blöd kann man nur sein.

    • Sehr guter Kommentar. Leider stimmt es halt doch, dass sich die Geschichte wiederholt, und wenn man darauf aufmerksam macht, dass wir das doch schon alles gehabt hätten und es in eine Katastrophe geführt habe, heisst es lapidar: „Dieses Mal ist alles anders“. Nee, ist es nicht, ihr werdet sehen.

    • Ja, stimme Ihnen zu 100% zu und verdoppele die Frage „Wie blöd kann man nur sein“?

    • Schlafmodus geht weiter und wird ewig verlängert, laut Bloomberg kann der Lockdown 7,4 Jahre dauern.. und der primitive Blick heute: ..“ Der vom Bundesrat beschlossene Lockdown gilt bis mindestens 28. Februar. Doch Ende Monat ist noch nicht mit breiten Lockerungen zu rechnen. Die Behörden sind besorgt über die sich rasch ausbreitenden Covid-Mutanten.“

    • Das hat was wahres und ist unbegreiflich warum wir so schnell jedem auf den Leim kriechen. Übrigens Suizid gab es auch schon vorher ca. 1000 Tote/ Jahr.
      Nun- in ein paar Monaten oder Jahren werden wir hoffentlich mehr erfahren und erleben wie sich das anfühlt wenn die Wirtschaft und Gesellschaft in eine mega Krise schlittert und sich bestimmte Gruppen radikalisieren werden und „andere“ Probleme sich uns zeigen- häbet eu sorg.
      @ Ich finde Marc Faber cool….schöne Grüsse nach Thailand.

    • Hauptsache ist, dass wir dieser Tage nicht müde werden, 50 Jahre Frauenstimmrecht zu bejubeln und dies mit einem Parlament, welches unsere 7- Quoten-Zwerge-Diktatur eigentlich ganz gut findet.

  35. Die grosse Frage ist, wohin führt die Gelddruckerei. Eigentlich sehen wir das schon jetzt.
    Es gibt immer mehr Geld aber die Anzahl der Ware bleibt etwa gleich gross. Auf jeden Fall vergrössert sich das Geldvolumen viel schneller als das Warenangebot.

    Bis jetzt ging das überflüssige Geld vor allem in den Aktienmarkt, Immobilien und andere Sachwerte. Daher die Preiserhöhungen. Ein Teil ging natürlich auch auf Barkonten und in die Safes.

    Der Staat will Inflation erzeugen, damit er seine unheimlichen Schuldenberge los wird. Zinsen kann er nicht mehr bezahlen, daher wird er das Zinsniveau auf Null halten.

    Mit dem Helikoptergeld das jetzt immer mehr verteilt wird, versucht man den Konsum anzutreiben. Aber es funktioniert mit der Konsumware nicht wie mit den Sachwerten, die beschränkt sind.
    Dank Globalisierung und besserer Produktivität kann die Konsumware schnell vergrössert werden, so dass der Preis nicht gross steigt und damit keine grosse Inflation für die Konsumware entsteht.
    Und so lange die Leute mit Gratisgeld versorgt werden, tut ihnen auch eine moderate Inflation nicht weh.

    • Unser Geldsystem wird sich in Luft auflösen – in erster Linie natürlich wegen den Schulden, aber auch weil die Staaten ein anderes Geldsystem wollen – ein digitales. Dann geht’s erst richtig los.Was nicht vernichtet wird, wird geklaut. Leiden werden die Sparer – und zu guter letzt natürlich die Immobilienbesitzer. In Deutschland redet man bereits jetzt schon von Zwangshypotheken.

    • @Man will Inflation erzeugen doch es geht nicht,

      fragen Sie sich wieso? Das ist der Tatsache geschuldet, dass die entscheidende Geldmenge nicht in die Hand des Konsumenten gelangt, sondern bei jenen verbleibt, die kaum noch Bedürfnisse befriedigen müssen. Die zocken lieber an den Wertpapiermärkten und erhöhen ihr Illusionsvermögen. Der Punkt ist aber auch die manipulative Zusammenstellung des Warenkorbs, der sich später als Mittelwert in Form der Inflationsrate zeigt. Dadurch hat man z.B. in der Schweiz Milliarden an AHV gespart. Herr Faber ist unglaublich, er weiss wie der Finanzsektor durch angepasste Bilanzierungsregeln und statistische Konventionen ausgeblendet wird und spricht noch von „enormen Missbrauch“ i.S. Sozialversicherungen. Ideologisch völlig verblendet.

    • In den manipuliertenn Berechnungen für die Teuerung (Inflation) wurden bisher die Sachwerte, wie Immobilien, Rohstoffe, Mieten etc. kaum berücksichtigt.
      Dies war deshalb so weil Staat, Politiker und Bankiers in der Vergangenheit der Bevölkerung ein schönes (aber falsches) Bild präsentieren wollten.
      Notenbank, Banker und Politik wollten doch nicht das die Bevölkerung realisiert, dass alles mittels beliebig vermehrbarem Falschgeld finanziert wird, und dass die Menschen dauerhaft beschissen werden, und deren Löhne systematisch an Kaufkraft verlieren.

      Wen man mehr Inflation ausweisen will, müssen die Betrüger und Fälscher des Bundesamtes für Statistik, SNB sowie Polit-Lobbysten der Exportwirtschaft im Bundeshaus, nur ihre Berechnungmethoden an die Wahrheit anpassen ,und dann wäre sofort ersichtlich, dass die Teuerungsraten gefälscht wurden und immer viel höher lagen, als die bisher manipulierten Berechnungen gezeigt haben.
      Damit wurde auch das Lohnniveau der Exportwirtschaft immer nach unten gedrückt, und half mit, die Teuerung zu drücken.

    • spinnen sie den faden weiter: die weltweite expansive geldpolitik führt zu einer verschärfung der haves und no-haves situation. KEINE regierung kann das auf dauer meistern, umverteilen passiert schon (kk-verbilligung z.b.). aber à la longue geht das nicht auf, auch mit nur ausschliesslich grün roten regierungen. wer ist verantwortlich? niemand. alle wissen das und diese wissenden haben sich IHRE pfründe gesichert. 246 sind in der CH schon seit der warmlaufübung, aka coronamassnahmen füllhorn/hörner in stellung, um sich u die zugewandten kreise abzusichern….pekuniär

    • Das Geld ging in den Aktienmarkt, aber es wurden keine neuen Werte geschaffen, bei den bisherigen zeigt sich die masslose Überbewertung, zumindest in einigen Werten. Haben nun Amazon und Alphabet die letzte Woche USD 130 Mrd. nachhaltigen Wert geschaffen, weil ihre Aktien zugelegt haben? Phantasie kennt keine Grenzen, auch diese Aktien nochmals 50 Prozent zulegen würden, die Welt würde nicht wohlhabender!
      Ja, die Inflation bleibt tief. „Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie von selbst!“

  36. Das ist absolut das peinlichste Interview von Faber, was ich bis jetzt gehört habe. IP finde ich gut ausser die Autoren, die gehören nicht dazu.

  37. Lukas Hässig fragt Marc Faber mehrmals, was er machen würde wenn er Regierungschef wäre. Darauf gibt Marc Faber keine wirkliche Antwort.

    Aber etwas muss die Regierung doch machen, man kann die Pandemie ja nicht einfach laufen lassen. Das Resultat hat man in Norditalien gesehen, als die Patienten in den Gängen lagen und die Krematorien nicht mehr nachkamen.
    Mir scheint, da hat sich Marc Faber um eine Antwort eigentlich gedrückt.

    • Jeder weiss es. Listen wef putin xi
      Reset. Es geht nicht mehr. Waehrungen (schulden) abwerten gegen teal goods und services. Und gegenseitig anpassen. Aber dafuer braucht es ne erkkaerung. Es war immer krieg.
      Corona ist ein weg das ganze einigernassen zivilisiert zu loesen.
      Der westen kann nicht nur in bueros hocken nix tun und 90% der resourcen konsumieren ohbe wertschoepfubg

    • Das ist nun mal so mit diesen selbsternannten Oraklern wie Dr. Doom, die geben nur rätselhafte meist zweideutige Antworten, die man so oder so interpretieren kann.
      Das war schon beim Orakel von Delphi so und auch die ganze Astrologengilde drückt sich am liebsten schwammig aus.
      Und wenn sie wieder mal richtig lagen, lassen sie sich feiern und was sie an Schrott von sich gegeben haben, das wird einfach unter den Tisch gekehrt!

    • Mit Verlaub, nicht jeden Mist den die Medien hinausblasen, ohne zu hinterfragen glauben.
      Mit den Lateranverträgen des Vatikan, mit Mussolini-Italien, hat der Vatikan in Italien einen gewissen Hebel im Staat. (Logo dezent im Hintergrund.)
      Italien ist zumindest auf dem Papier nach Lateranverträge stock Römischkatholisch.
      Der Vatikan duldet nach wie vor das Kremieren und noch anderes nur widerwillig.
      In Italien wird sehr wenig kremiert! Somit gab es kaum übrlastete Krematorien.
      Auch für die LKW voller Särge gibt es eine rationale Erklärung.
      Die sterbenskranken wurden an wenigen Zentren mit Beatmungsgeräten Zusammengelegt. Zudem, in den dortigen Spitälern finden sich die mit Abstand grössten Ansammlungen von resistenten Keimen.
      Das notabene Europaweit! Hmmmm?
      Logo bei den Umständen und Zuständen ergeben sich schnell einmal „Leichenberge“,und die LKW ( Russische LKW ) voll mit Särgen ist auch völlig LOGO.
      An Stelle von 10 Kleinlastern mit einem Sarg jeden für ein anderes Dorf, nimmt man einen grossen und verteilt auf einer „Rundfahrt“ die Särge auf die „Zielfriedhöfe“.
      Fazit:
      Bei den Sensationsmedien arbeiten innzwischen fast nur
      noch verantwortungslose.🤦‍♀️🤦‍♂️😂😂🤣🤣🤣

    • Kann so gesehen werden, aber er sagte ja nur, je mehr Staat, je grösser die Gefahr, dass es weniger bringt (mit berechtigtem Verweis auf kommunistische Systeme im Endeffekt).

      Natürlich soll der Staat nicht einfach tatenlos zusehen, aber er soll sich an die Verfassung und Gesetz halten. Nach dieser kann er Massnahmen gemäss Epidemiengesetz ergreifen. Er kann Heilmittel gratis abgeben, er kann die Entwicklung dieser fördern, aber nicht mehr. Er kann z.B. nach Epidemiengesetz die Tests gerade nicht kostenpflichtig zahlen, und auch die übrigen 50 Milliarden, die er alleine für 2021 zusätzliche Schulden machen will, dafür hat er aktuell keine Legitimation – einfach nada!

      Und wenn der Staat, bzw. die Regierung und das Parlament ein Gesetz zu Covid haben möchten (kostet uns die 50 Milliarden), dann darf ein solches gezimmert werden. Er kann dies auch dringlich erklären, aber was nicht geht, ist die Abstimmung dann nicht auch dringlich durchzuführen, wenn das Referendum zustande kam. So stimmen wir vielleicht im Sommer ab, dann ist mehr als die Hälfte des Geldes weg. Diese Hinhaltetaktik ist zutiefst undemokratisch.

      Und er soll mit Augenmass und verhältnismässig handeln. Ab 8. Februar müssen sich neu alle registrieren, die vom Ausland einreisen, nicht aber die Grenzgänger (auch wenn dieser übers Wochenende im Risikoland war). Dass die Reisequarantäne so nichts bringt (sie brächte vielleicht dann etwas, wenn Grenzgänger nicht einfach komplett ausgenommen wären), dies war bereits im letzten Herbst klar. Ich erwarte von diesem Staat nicht, dass es nie Fehler geben darf. Aber ich erwarte, dass er aus Fehlern lernt staatsmännisch bescheiden bleibt.

    • Das habe ich anders verstanden. Faber plädiert gegen jegliche staatliche Intervention. Irgendwo im Interview sagte er, dass eine Situation noch so schlecht sein könne, staatliche Eingriffe würden Situationen stets nur noch weiter verschlimmern. Dem kann ich mich mühelos anschliessen. Man denke nur an all die Kollateralschäden im Zusammenhang mit der sogenannten Pandemie, die durch all die diktatorischen Eingriffe entstanden sind, bzw. noch entstehen werden.

    • Meine Herren,
      Marc Faber kann auf die Frage, was er als Regierungschef tun würde, keine Antwort geben. Er müsste sonst, sei es in Sachen Finanz-, Klima- oder Gesundheitskrise, für eine illiberale Demokratie plädieren, wie dies unsere Lieblingsgegner Putin, Orban und Xi Jinping (der vor allem) gerade vormachen. In der Schweiz ist die liberale Demokratie, auf die wir uns immer berufen, schon seit einem Jahr ausgesetzt. Der Staat enteignet seine aktivsten Bürger, die Klein- und Gewerbeunternehmer. Grossfirmen, wie die Swiss, die SBB oder die Post, erhalten Milliarden-Zuschüsse.
      Das alles wolltge MJarc Faber uns nicht zumuten. Würden wir es begreifen, müssten wir verrückt werden oder revoltieren.

    • auch bereits gehirngewaschen? 🙄🤦‍♀️

      Re: „ Aber etwas muss die Regierung doch machen, man kann die Pandemie ja nicht einfach laufen lassen. Das Resultat hat man in Norditalien gesehen,“

      Doch, kann man laufen lassen – P(l)andemie gibt es nur in den Zeitungen und im TV. Und wenn man denen glaubt dann gibts eine Pandemie im Kopfkino. Ansonsten gibt es ausschliesslich eine SCAMDEMIE.

      Wach endlich auf! Suche mal die Bilder aus Italien (image search – duckduckgo.com) und wirst sehen, die Bilder waren zum Teil aus früheren Jahren! So wirst du an der Nase herumgeführt!

      Wach endlich auf!

  38. Die letzte Bemerkung, des M. Faber erklärt dessen „Problem”.
    Ein fürchterliches durcheinander in den Denkstrukturen.
    Fürchterlich langatmige Erklärung und Präsentation der „Botschaft“.
    5% Handfestes zu 95 % Belanglosigkeiten zur Erklärung
    der 5% Substanz.
    Die Aussage ,,wir“ nutzen nur 10 % unserer Geistigen Kapatzität stammt angeblich von A. Einstein.
    (Ob das so zutreffend ist lasse ich offen.)
    DIE These geht in Wahrheit etwas anders.
    Die Geistige Leistungsfähigkeit des Menschen ist begrenzt.
    Das dumme diese begrenzte Leistungsfähigkeit wird von zu vielen für Belanglosigkeiten verschwendet 10% Substanz zu 90% Belanglosigkeiten oder für Verkomplizierungen.

  39. eigentlich sind wir im krieg.
    immer mehr geld im umlauf.
    das geld ist nichts mehr wert.
    sieht ja man bei den immobilien,
    am besten.
    rentensystem am ….
    kein wunder, haben die jungen
    keine lust mehr und auch keine
    möglichkeiten, mit fleiss einen
    wohlstand zu schaffen.
    kommt dazu, dass gerade junge
    männer auch keine lust mehr
    haben auf verantwortung, wie
    familie usw.
    gute nacht!

  40. Sehr geehrter Herr Dr. Faber,

    Es ist eine Farce und Volksverdummung: Über Jahrzehnte gab es eine Umverteilung der Einkommen von den konsumierenden Armen zu den sparenden Reichen und genau das ist das Problem und die Ursache dieser Krise. Diese Art von Denken hat in den letzten Jahren rapide Verbreitung auf beiden Seiten des Atlantiks gefunden, die Folgen sind offensichlich – schon vor Corona! Wir in der Schweiz sollten uns „schnell“ distanzieren von der angelsächsischen Variante, weil sie auf die spezifischen Bedingungen der USA zugeschnitten ist und einen stark politikberatenden Charakter trägt, während die „alte“ schweizerische Art (bis 80iger) einen rein abstrakten Bezugsrahmen hatte, teilweise losgelöst von der Frage der Politik. Diese Verteilung war bis 1980 noch ganz anders und was Sie bis heute verteidigen ist das Werk des Neoliberalismus. Diese Verteilung kann und wird nicht funktionieren. Wir laufen jetzt auf die große Wirtschaftskrise zu und bald, werden auch die Kurse der Staatsanleihen in Gefahr geraten, sobald wieder die ersten Haircuts diskutiert werden.

    https://www.cash.ch/news/politik/corona-krise-oekonomen-rufen-ezb-zur-abschreibung-von-staatsschulden-auf-1709230

    Es gibt bekanntlich zwei Möglichkeiten der Schuldentilgung: Der Schuldner zahlt sie, oder die Banken schreiben sie ab. Das Schuldenpotential der UBS und CS beträgt kumuliert ein Mehrfaches unserer gesamten Wirtschaftsleistung und bereits ein regionales Platzen bestimmter Anleihen-Blasen würde uns tödlich treffen. Man kann nur an die Verantwortlichen appelieren diese Geldkonzerne zu zerschlagen und das EK drastisch zu erhöhen.

    Mit den allerbesten Grüssen

    • Die Verteilung ist vom arbeitenden Mittelstand zu Reichen aber auch zu Armen und zu Deadbeats. Mit Harz IV können in Deutschland, zum Beispiel, die „Flüchtlinge“ mit 2 Frauen und 6 Kinder sehr schön jahrelang (wenn nicht lebenslang) leben.

      Die Armen können vielleicht nicht ein neues Auto kaufen, aber sie bekommen ganz viel vom Staat.
      Der Mittelstand, die die studieren, weiterbilden, arbeiten, der wird ausgesaugt.

    • Nun unsere Pensionskassen, AHV und SNB haben aber auch noch x100te von Milliarden von diesem Staatsanleihenzeugs, welches dann auch flöten ginge und noch mehr Menschen verarmen lassen würde.
      Die weltweiten Zentralbanken halten mittlerweile gut 40 Bio $ und davon sind über 60% gestrandete Staatsanleihen, von den rund 80 Bio Staatsanleihen weltweit dürften das auch auch zw. 30-35% sein und in den nächsten Jahren wird vermutlich noch einiges mehr von dem Zeugs gepöschtelt.
      Die ganzen Rettungsübungen seit 2008 gingen ja vor allem drauf aus, das Finanzsystem nicht kollabieren zu lassen, was bislang noch ganz gut gelungen ist.
      Mit Corona gabs auch schon erste Versuche der Modern Money Theorie, indem Gelder direkt an die Menschen ausbezahlt wurde wie in den USA mit den Checks vom Donald unterzeichnet oder zurückhaltender in der CH wo man mit Kurzarbeitsentschädigungen und Krediten für betroffene Betriebe gezielter zu helfen.
      Vor allem linke Kreise schwärmen ja von der MMT — unbeschränktes Manna vom Staat für alle. Nur würde damit sämtliche Disziplin wegbrechen, all diese Charakterschwachen Politiker würden das Blaue vom Himmel verteilen um wiedergewählt zu werden und wenn all diese Gelder in der Realwirtschaft ankommen, dann ist Consumer Price Inflation mit der Zeit so sicher wie das Amen in der Kirche und dann müssten die ZB die Zinsen anheben und das Schuldenkartenhaus würde implodieren.
      Dies ist bislang nicht passiert, weil diese Geldmengenausweitungen ins Finanzsystem geflossen sind resp. in die Börsen, tw. Immobilien, Kunst.
      .
      Ganz interessant dazu noch das NZZ Podiumsgespräch zu MMT mit Prof Tobias Straumann, Mächler (SNB)und Kohl von Julius Bär.

      https://www.youtube.com/watch?v=T_cV7RdfUt8&feature=emb_logo
      .
      Ist unter dem Strich eben auch nur eine linke Träumerei, die in der Konsequenz auch nicht wirklich zu Ende gedacht ist.

    • Noch was: Vor allem die Vermögen sind ungleicher geworden in den letzten 15 Jahren. Die Einkommen zwar auch, aber viel weniger stark. Wenn das Vermögen mancher massiv zugenommen hat, dann war das weniger Einkommen, sondern Vermögenszuwachs durch höhere Marktbewertungen.
      Nur was eben viel zu wenig berücksichtigt wird, der Gesamtkuchen ist auch viel grösser geworden.
      Betrugen die Nettovermögen der privaten Haushalte gemäss CS Wealth Report (inkl. Immobilien und Mobilien) 2005 noch 178 Bio $ sind es heute 400 Bio $

    • @Claire

      Das kennen wir doch langsam: wenn eine Unwahrheit oft genug wiederholt wird, so beginnen die Leute, die Lüge zu glauben. Und damit wird sie entscheidungsrelevant. Man verhält sich so, als ob die Lüge wahr wäre. Willkommen im Modell-Schweiz! Ich distanziere mich vom links vs. rechts Märchen. Das nennt man dann politisches Bewusstsein und ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Abkehr von der bisher noch vorherrschenden Haltung zu dem System, in dem wir hier alle geboren, aufgewachsen sind und uns heute in selbst gebastelteten Illusionen umhüllen. Und so, und nur so, kann man die Frage stellen: cui bono?. Wenn das Geld gratis ist, die Sparguthaben nichts bringen und die Pensionskassen klamm werden, dann muss doch irgendjemand profitieren. Geld verschwindet nicht einfach. Also, wer profitiert im Land der Glückseligen? Unmittelbar vor Ausbruch der Internetkrise bekam Ihre Pensionskasse die Erlaubnis, wenn sie finanziell gut dastand, Internet-Aktien zu kaufen. Und so stieg Ihre Pensionskasse ausgerechnet dann in diese Anlagen ein, als die Preise den Gipfel erreicht hatten. Und weil es Ihrer Pensionskasse nach dem Platzen der Blase nicht mehr gut ging, musste sie die Internet-Aktien zu tiefen Kursen wieder verkaufen. Dümmer geht es nicht. Jemand hat grossen Profit gemacht. Untersuchungen wurden abgewürgt. Eine Bank musste zwei Lehrstühle sponsern. Als die Finanzkrise ausbrach und die Zinsen auf Null gingen, und niemand, der bei Verstand ist, negativ verzinste Obligationen kauft, wurde Ihre Pensionskasse verpflichtet, es doch zu tun. Folglich sind deren Ergebnisse trotz wunderbarem Anlageumfeld höchst mittelmässig. Genau genommen ist die Verpflichtung 30% in Obligationen anzulegen, nur das einhellige angebliche Verständnis Ihrer Banken, Pensionskassen und Vermögensverwalter, die Ihnen diesen Mist verzapfen. Wie VIAC (googeln Sie mal) zeigt, stimmt es nicht und sind im Einklang mit BVV2 100%-Anlagen in Aktien erlaubt. Aber irgendjemand muss die sinnlosen Obligationen eben kaufen. Dass Anlagen in Obligationen wegen der Risikostreuung nötig seien, wäre dann wahr, wenn Obligationenkurse bei Aktienkrisen steigen würden oder wenigstens gleich blieben. Das tun sie aber nicht. Es fallen eben nicht nur einzelne Körbe mit Eiern um, sondern das ganze Gestell mit allen Körben drauf. Fragen Sie Ihre PK, was der Zinsfuss ihrer Anleihe mit der längsten Laufzeit ist. Und fragen Sie Ihre PK auch, ob es Dummheit oder Zufall ist, dass sie prozyklisch in Immobilien investiert? Es wird sehr ungemütlich im Land der Glückseligen….

  41. Danke für diesen für mich sehr interessanten Beitrag. Aus systemtheoretischer Sicht: Wir haben ein Polit-/Gesellschafts-System primär mit einer Mitkopplung. Anreize werden ohne Korrektur verstärkt und führen schlussendlich zur Ausbeutung und zum Zusammenbruch des Systems mit dem Durchlaufen domänenspezifischer Zwischenstadien – hier in dieser Domäne mit dem Schlussstadium „Planwirtschaft“ mit Denunziantentum und Funktionärskaste. Ob eine Revolution (gleich Systemzusammenbruch) wie in den früheren Jahrhunderten aufgrund des technologischen Fortschritts und des entsprechenden Mitteleinsatzes der „Elite“ noch möglich sein wird, bleibt dahingestellt. Aber vielleicht wird der einfache, nicht zur „Elite“ zählende Mensch gar nicht mehr benötigt. Dies wäre eine weitere Spielvariante in der Systementwicklung (siehe https://www.amazon.de/Homo-Deus-Brief-History-Tomorrow/dp/1784703931/ref=mp_s_a_1_2?dchild=1&keywords=homo+deus&qid=1612605047&sprefix=homo&sr=8-2). Aber zurück zur eigentlichen Ausgangsfrage dieses Interviews: Der sogenannte „Mob“ bei Robinhood hat aus meiner Sicht auch bei Gamestop nicht gewonnen. Sie spielten nur in die Hände anderer, grosser Finanzplayer, die sich bei diesem Spiel beteiligt – und gewonnen – haben (so mein Verständnis der Kernaussage von Marc Faber). Der Mob war einfach nur das Mittel zum Zweck. Es handelt sich hierbei nur um eine neue Variante zur Geldbeschaffung (der „Mob“ hat keine Macht erhalten, also kein neues Paradigma).

  42. Immobilien werden definitiv sinken, wenn die Banker-Boni und Gehälter dieses Jahr massiv gekürzt werden. Dann platzt die Blase.
    Und: wir werden eine riesige Entlassungswelle sehen in den nächsten 5 Jahren – auch und besonders in der Schweiz. Je länger dieser schwachsinnige Total Lockdown dauert, um so grösser und schlimmer wird die Entlassungswelle – weil sich völlig neue disruptive Technologien von heute auf morgen durchsetzen werden. Autonome Roboter werden alle unsere manuellen Arbeiten übernehmen. Oder glaubt noch jemand ernsthaft, dass es in 5 Jahren noch „Supermarkt-Kassierer/in“ (eh ein Schwachsinn dieses stundenlange Anstehen an Supermarktkassen und die schwachsinnige Frage nach „Pünktli und Märkli und Coop Karte) bei Migros und Coop geben wird? In den USA kann man 24/7 einkaufen und es gibt Supermärkte ohne Kassierer, AmazonGo! Lkw Fahrer (ersetzt durch autonomes Fahren), Detailhändler, alle werden durch neue Technologien/humanoide Roboter und Online Business ersetzt. Dann kann der Bundesrat den Detailhandel und Fitnessstudios ruhig für immer schliessen, geht dann eh alles Online und mit Homegym Geräten. Apotheken, Restaurants werden durch Essens-Lieferroboter ersetzt etc. Jeder weiterer Lockdown Tag macht langfristig alles nur noch schlimmer. Zumal- Covid-19 ist ganz ganz sicher nicht die erste und letzte Pandemie des 21. Jahrhunderts,
    einige Pandemien werden noch folgen. Wenn unser Bundesrat dann während allen kommenden Pandemien monatelange Lockdowns macht, sehe ich
    ganz schwarz, dann fährt unsere Wirtschaft vollends gegen die Wand. Wir alle müssen wieder ins Büro, ordentlich arbeiten, Geld verdienen, in Restaurants gehen, am besten ab Montag,netzwerken und wir alle müssen lernen mit Pandemien zu leben. Ansonsten Gnade uns Gott, Marc Faber hat völlig Recht. Dr Doom

    • Zu 100% einverstanden mit Ihren Aussagen – ich denke der Stellenwert von heute als unattraktiv geltenden „Brick and Mortar“ und deren Neben-, Vor- und Nachgelagerten Geschäften, insbesondere im Bereich der Renovation und des Unterhaltes, auch in Peripheren Regionen, wird steigen. Diese Arbeiten lassen sich nicht so leicht automatisieren – das Problem wird sein das uns dafür die Fachkräfte fehlen..

      Beste Grüsse aus der Lombardei

    • Geld verdient nur das Kapital! Wer Geld mit Arbeit verdienen muss hat verloren! Das Kapital von Marx als Pflichtlektüre für die Büezer unter uns und die, welche es noch nicht wahrhaben wollen! Danke SVP, danke FDP!

    • Die Besteuerung von Robotern ist nur noch eine Frage der Zeit. Das Geld wird direkt in die Kasse des Sozialamts fliessen. Der Ersatz des Menschen durch Roboter wird in Westeuropa jedoch auf die Familienplanung durchschlagen. Die Zuwanderung aus übervölkerten Armutsgebieten wird trotzdem drastisch zunehmen. Freude herrscht.

    • Wie meinen Sie „Immobilien werden sinken“ ? Versinken sie im Meer oder im Boden ? Bitte erläutern Sie noch Ihre Gedanken. Märssi denn, gell, und denn na en schöne, und en Gruess dehei !

  43. Die ganze Corona Situation verstellt unglaublich vielen Menschen den Blick. Faber ist genauso ein freier Fabulierer und gehört zur Gilde der Wirtschafts-Märchenerzähler. Es sind alles Spekulationen, die keinerlei Faktengrundlage haben. Wir wissen ja zwischenzeitlich, dass die Ökonomen oder Börsianer in Ihren Theorien und Voraussagen ziemlich danebenschiessen. Die Börse ist zwischenzeitlich wieder zum Casino Kapitalismus mutiert, wo irgendwelche Gerüchte oder ein Tweet von Musk eine Blase auslösen. Nun, diese Voraussagen kann man in die Pfeife rauchen, genauso wie das Rentner Gedusel von Stöhlker.IP hat immer mehr Kolumnen von irgendwelchen „alten Schnorrer“, und Faber ist da ein neuer Star unter den Wirtschafts Kaffeesatzlesern.

    • Na ja, also neu ist Faber mitnichten, er kommentiert seit Jahrzehnten. Man mag Fabers Ansichten und Welt-Sicht teilen oder nicht, aber dass er keine Ahnung vom Finanzsystem hat oder die Fakten nicht kennt, kann man nicht behaupten. Seine Voten haben immer auch unterhaltenden Charakter und man sollte nicht alles was er sagt, immer todernst nehmen, das wissen aber alle, welche ihn kennen. Finde ihn einerseits sehr intelligent und andererseits ein interessanter Zeitgenosse. Und eben ein Original Thinker, die gibt es noch, zum Glück. Wünsche ihm noch viele schöne Tage in Thailand (an der Langstrasse läuft ja nix mehr:)

  44. Einfach genial Marc Faber- Reiche Lebenserfahrung – Lernt aus der Geschichte und zieht auf dieser Basis die Schlüsse für Entwicklungen in denen wir uns in Europa bereits befinden und die sich in Zukunft sicher noch stärker akzentuieren.

    Nur eine Randbemerkung zu den „First Class Kabinen“ der Schweiz auf dem sinkenden Dampfer, diese haben aber auch massiv höhere Nebenkosten (Lebenshaltungskosten) als im Rest von Europa. Diese lassen sich möglicherweise noch durch die vererbten Vermögen kompensieren, die Frage ist wie lang?

    Die Sorge die mich als Selbstständiger antreibt, ist die, dass für viele Lohnempfänger die momentane Situation schlicht zu bequem ist und dadurch massive Staatseingriffe von einem grossen Teil der Bevölkerung nicht hinterfragt werden.

    Beste Grüsse aus der Lombardei

    • Buondi@merate

      Marc Faber ist weder ein Genie noch Historiker. Das ist ein Trader, ein Buchmacher, wenn Sie so wollen, der als Veranstalter von Geldwetten hoher gesellschaftlicher Wertschätzung geniesst. Er steht für die neoliberale Heilslehre, wonach der Mensch sich darauf beschränken muss, seinen Eigennutzen zu maximieren. Unter dem Euphemismus Eigenverantwortung verbirgt sich ein Zerstörungswille. Der Druck zugunsten eines Leistungsabbaus wird immer grösser und es kommt aus dieser Ecke. Wenn Sie zurück gehen in unserer Geschichte, verlangten ultraliberale Kreise, dass jeglicher über das Existenzminimum hinausgehende Versicherungsschutz privat verantwortet wird. Heute stehen wir vor der Kernschmelze und Viele Mitmenschen flüchten sich in Illusionen. Sehen Sie, die Steuerung dieses immer kolossaleren Vermögens der Pensionskassen stellt eine interessante Einnahmequelle für den Finanz- und Versicherungssektor dar. Letzterer zog es vor, dass die AHV-Renten tief sind, und zwar dergestalt, dass der von ihnen verwaltete Teil der Altersvorsorge – 2. Säule und 3. Säule so hoch wie möglich ausfällt. Die EL gibt es gerade wegen der 2. Säule. Eine Riesenschweinerei die in Europa seinesgleichen sucht. Es wird sehr ungemütlich.
      Un caro saluto
      P.S. Haben Sie die letzten Zahlen zur Privatenverschuldung der Haushalte (inkl. Kreditkonsum, Kleinkredit, Kreditkarten usw.) gesehen?….

    • Völlig richtig, ein Grossteil der schweizer Bevölkerung hat ein richtig fettes Polster an Vermögen, Mieteinnahmen, Bargeldkonten und sehr teuren Schmuck und Luxusautos. Daher tangiert die meisten Schweizer der Dauer Lockdown nur peripher, da man genug Cash Polster hat um mehrere Jahre unbeschadet zu überstehen. Vielen ist der Lockdown sogar recht, weil sie dann unbeschadet und unbehelligt in aller Ruhe ihren Luxusabend geniessen können. Man sieht es jedes Wochenende – die 4-5 Sterne Luxushotels in den Bergen sind komplett ausgebucht, es ist bei allen genug „excess cash“ da trotz Lockdowns und Dauerkrise. Die Schweizer werden immer reicher, egal was kommt.

  45. Bravo Marc Faber, so ist es und nicht anderst, mann muss der Realität ins Auge sehen, mann hätte Covid bekämpfen sollen aber NIEMALS mit diesen Mitteln, das Runterfahren der Wirtschaft können wir uns gar nicht leisten ganz egal wie schlimm diese Pandemie nun mal ist. Mann hätte alles probieren müssen nur nicht das! Ich frage mich oft was hätte man wohl in der DDR gemacht wenn es sie heute noch gäbe? Sicher ist die Komunisten hätten NIEMALS die Wirtschaft runter gefahren…und DAS sollte uns als Kapitalisten doch zu denken geben

  46. Faber zeigt klar und deutlich auf, dass der ausgebaute Sozialstaat die Eigenverantwortung schwächt und dass die Missbräuche im Sozial- und Asylbereich weit verbreitet sind. Die meist ahnungslosen und naiven Sozialisten und deren Mitläufer sollten sich dieses Interview zu Gemüte führen- oder ist das schon zu viel verlangt? Alle sozialistischen Staaten jedenfalls sind bis heute krachend gescheitert und haben Armut, Arbeitslosigkeit und riesige Schulden hinterlassen. Die verheerende Politik von Wermuth, Molina und Funiciello gehört aufgeklärt und an den Pranger gestellt!

    • Die sind keineswegs so naiv wie sie glauben. Indem sie das Geld des Staates (Steuereinnahmen) an die diversen Gruppen verteilen, kaufen sie sich Stimmen für ihren Nationalratssitz.

    • Selten so einen so totalen Blödsinn gelesen. Aufgeklärter Bürger: Von Wegen! Der Raubtierkapitalismus von Ronald Reagan und Margareth Thatcher den Sie hier befürworten hat ja gerade die demokratische Welt in den Abgrund geritten. S. Bankencrash 2008 (eine Schweinerei, das man Unternehmen gerettet hat) oder 2021 (Sturm aufs Kapitol). Wollen Sie Zustände wie in den USA bezüglich Sozialstaat? Wollen Sie Zustände wie in den Anti-Demokratien der Asiatischen Länder?

      Finde die Ideen von Herr Faber auch immer einen guten Denkanstoss und finde es toll, dass er regelmässig auf IP erscheint. Schwarzsehen ist sein Geschäftsmodell. Seine Übername ist Dr. Doom. Und er findet es toll, dass die Regierung in Asien Projekte sehr schnell verwirklichen können. Das können sie aber nur, weil sie die Meinung der Bevölkerung einen Dreck schert. Und ein Aufmupfen gibt es dort nicht.

    • Na ja, wie viel Wohlstand und Existenzen wurden durch die verschiedenen Finanzkrisen vernichtet? Ausgelöst durch Spekulanten und grössenwahnsinnige Mänätscherlis. Das Geld der Dummen Steuerzahler hat man dann gerne genommen, um die eigenen Haut, den eigenen Wohlstand und Luxus zu retten.

    • @Aufgeklärter Bürger

      Die Mutter der Dummen ist immer Schwanger. Wenn man solche Kommentare liest merkt man wie weit fortgeschritten Gehirnwäsche in unserem Land ist. Die Prognose ist infaust.

      Gemäss Untersuchungen des Bundesamt für Sozialversicherung, SKOS und IV-Stelle Basel Stadt ist die fallbezogene Missbrauchsquote z.B.: vorsätzlichen Versicherungsbetrug, in den letzten Jahren auf 0.8% zu beziffern. Berücksichtigt sind nur Fälle, bei denen effektiv Strafanzeige wegen Unterstützungsbetrugs eingereicht wurde.

      Wo liegt der Hund begraben?. Was für eine Rolle spielt die rechtsnationale SVP in diesem seit 20 Jahren medial betriebenen Narrativ??

      Die Beweisliste ist endlos und aktenkundig: In der Stadt Bern z.B. hat Mitte 2007 die Verhaftung eines iranischen Staatsangehörigen, (der als mutmasslicher Drogendealer über zwei Autos der Marke BMW verfügte, aber gleichzeitig Sozialhilfe von 2600 CHF im Monat bezog) – (NZZ, 16.8.07) zu einer eigentlichen Missbrauchspanik geführt die von den Rechtsnationalen bis heute auf infame Weise missbraucht wurde/wird. Die langjährige Leiterin der Sozialdienste bezifferte daraufhin die Missbrauchsquote auf Zitat: „mindestens 10 Prozent“ und der Gemeinderat beschloss die Überprüfung sämtlicher rund 4000 Sozialhilfedossiers durch das Stadtberner Finanzinspektorat.

      Die Untersuchungsberichten auf kantonaler Ebene (BS, BL, ZH, BE, AG) – um nur wenige zu nennen – attestierten einen lockerem bis schlampigen Bezug zu den Fakten! Soviel zu Missbrauch und NZZ. Wer verhindert mit allen Mitteln und Einfluss eine Einheitskasse im Gesundheitswesen? Das sind die Bürgerlichen. Offensichtlich fürchten bürgerliche Politiker und ihre Kassenvertreter eine Einheitskasse so sehr, dass sie es vorziehen, Sozialhilfe-, IV- und EL-Empfängern übertriebene und unnötige Subventionen zu zahlen. Auch das ist keine Überraschung. So sind die dominierende Mitglieder der Gesundheitspolitischen – Kommission Stand 2019:

      SVP-Nationalrät Heinz Brand (Präsident des Krankenkassenverbands Santésuisse), Thomas Aeschi, Raymond Clottu (Krankenkasse Groupe Mutuel), Thomas de Courten (Pharma-Intergenerika), Sebastian Frehner (Krankenkasse Groupe Mutuel), Ulrich Giezendanner (Krankenkasse KPT) und Verena Herzog.

    • Bezüglich der „Koryphäen“ Wermuth, Molina & Konsorten pflichte ich natürlich bei. Nur finde ich die Politik von Merkel und ihren Adlaten eigentlich noch fast schlimmer, denn viele sehen nicht, was dahintersteckt. Ihr Staatsverständnis ist tief in der DDR-Mentalität verwurzelt. Leider werden auch wir hineingezogen in die unsäglichen Entscheidungen der EU-„Würdenträger“ und -„Wohltäter“. Wenn es so weitergeht (und Laschet wird nahtlos weitermachen mit dem Unsinn), dann gute Nacht Europa. Das grösste Übel sind mitunter die Mainstream-Medien, mittlerweile total verkommen, ein Tummelfeld für Dummies und Polit-Aktivisten der manipulativen Art. Gut gibt es noch Stimmen wie Marc Faber.

    • Corona ist für die Linken wie Wermuth und Co. ein wahres Eldorado. Der Kassenschrank des Steuerzahlers steht weit geöffnet auf der Strasse. Ein Selbstbedienungsladen.

      Nun wollen die Grünen und Linken auch noch die 16-jährigen für ihre Zwecke (Klima und Geld ausgeben)als neue Stimmbürger ins Boot holen. Man weiss ja wie manipulativ diese Kinder in diesem Alter noch sind. Greta aus dem Norde ist das Paradebeispiel dafür.

      Wie die Geschichte lehrt, löste sich bisher jede Grossmacht-Phantasie irgendwann auf. Auch der Sozialismus hatte keinen Bestand. Das Volk wurde in der Sowjetunion unten und in Planwirtschaft gehalten, währendem sich die Duma Mitglieder in ihren eigenen Läden mit Westgütern voll frassen. Auch die EU wird sich einmal in Schall und Rauch auflösen.

    • @ Illusionen platzen, so auch die der B Schweiz

      Was für ein Donner-Kommentar und ich habe innerlich wie äusserlich „getobt“ und zwar aus „Wollust, das zu lesen, was eben den wahren Tatsachen entspricht“. Grossartig und meine „vollste“ Bewunderung, wie die Tatsachen so klar und lupenrein verfasst werden können! Sempliciemente grandissima, ansi, fantastico!

      Ciao, Riccardo ché arrivato nel suo Paese di Cuore!!!

  47. Ich denke, dass vielleicht, in Europa einen „Restart“ geben könnte, die aufgebauten Schulden werden auf 0 gestellt, denn die sind so hoch, dass sie gar nicht mehr zurückbezahlt werden können, mit Noten drucken ist der Fall nicht gelöst.

    • Sie haben wahrscheinlich Hypotheken und könnten sich deshalb natürlich mit einer auf 0 Stellung aller Schulden gut abfinden. Andere dagegen, die keine Schulden gemacht, sondern gespart haben, sollen dagegen wohl in die Röhre schauen, weil ihre Ersparnisse, die Schulden der anderen, auch in 0 aufgelöst werden.

    • Es wurden in der Geschichte der privatisiert Zentralbanken noch niemals Schulden zurückbezahlt, sonst hätte jemand enteignet werden müssen.
      Schulden tilgen, gibt es nicht, da die alten um die neuen erhöht werden.

  48. Danke an LH & MF für dieses interessante und unterhaltsame Interview.
    Vieles was MF uns wieder und wieder erklärte war schon seit 40 Jahren bekannt und kann auch als Wirtschafts-Soziales Grundwissen bezeichnet werden. Dieses Grundwissen war in Europa und USA nach der schwierigen ersten Jahrhunderthälfte nicht zu knapp vorhanden. Zwischenzeitlich wurde dieses Grundwissen verwässert durch ein „whatever it takes, alternativlos, soziale Gerechtigkeit, Rechtsstaat, Umverteilung…..“ Gesabber.
    Eigenverantwortlichkeit auf der der Kapitalismus bzw Marktwirtschaft basiert wurde zum Boomerang für breite Schichten die an Sparsamkeit, Effizienz, Gradlinigkeit und sozialen Aufstieg glauben. Gerade die Entwicklungen rund um Game Stop zeigen wie diese „Masse“ jetzt wieder angefüttert wird und im nächsten Schritt laufend neue Game Stop Stories suchen soll damit dieses Spiel Groß gegen klein weiter einträglich bleibt und am Ende doch nur Groß auch groß verdient wohingegen klein auch klein bleibt! Der soziale Aufstieg findet so nicht statt. Eher vergrössert sich die Misere. Warten/hoffen auf den Staat ist keine Lösung. Die Flexibelen müssen sich mit aller Macht/Brutalität von dem Joch befreien das Ihnen die sozialistischen Umverteilungssysteme überstülpen. Damit das erfolgreich verläuft müssen die Flexibelen zusammenhalten ! Ansonsten sind wir rasch bei Verhältnissen wie in China zu Zeiten Mao`s . Nur heute heissen die Mao`s : Macron, Merkel, VDL, Biden…..

    • Flexibelen?! Mein Hund sieht aus wie ein Igel! Die Schulen müssen geöffnet bleiben!

  49. Sozialisten wollen das gleiche sehen wie wir, nämlich dass der Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft weniger Lohn erhält und härter arbeitet.

  50. Danke Herr Faber! Doch ist es tatsächlich nur alter Wein in neuen Schläuchen was da gezeigt wird. Einzig was wirklich neu ist, ist der Fakt, dass der Vergärungsprozess den Wein noch ungeniessbarer macht als dass er schon ist! Auch ich sehe bald „schwarzen Wein“ verursacht durch perfide Manipulationen, krankhafte Spekulationen und ja Betrug wie Front Running und dies am Besten noch über Offshore (z.B. in Cayman sind mehr als 10`000 Hedge Funds domiziliert und registriert)!

    • Lieber Herr Rudolf Elmer,

      Die Art wie Herr Dr. Faber argumentiert geht auf die neoliberale Ideologie zurück. Für Neoliberale geschehen Entwicklungen nach eigenen Gesetzmäßigkeiten, der Mensch hat sich diesen zu unterwerfen. Punkt. Diese Ideologie kann die Dimension globalen Wirtschaftens nicht erfassen. Wo liegen die Ursachen der Krisen? Sind es die Sozialversicherungssysteme (AHV), die volkswirtschaftlich überlebenswichtig sind, oder das Horten von Geld in Form von Finanzwetten in der Finanzwirtschaft? Dieses Horten resultiert in Schuldenkrisen!. Nur wenn das vom Finanzsektor emittierte Geld vollständig in den realen Wirtschaftskreislauf eingespeist wird und dort verbleibt sind Schuldenkrisen in Zukunft ausgeschlossen! Das Ganze muss darüber hinaus durch einem steuerlichen Rahmen erfasst werden. Ich brauche Ihnen nicht aufzulisten, weshalb und an was dies bis heute (2021 nach Christus) scheitert. Diese Umverteilung über dem Finanzsektor und Staatsschulden wird in der politischen Diskussion kaum thematisiert – so wie auch – die 2. Säule der der schweizer Volkswirtschaft das Genick brechen wird.
      Bleiben Sie gesund und machen Sie weiter!

  51. Da sehe ich auch schwarz. Vor allem, wenn lockdowns nun wegen virus mutationen geschehen. Ein virus mutiert, schon seit es viren gibt. Lockdown forever, bis ein virus nicht mehr mutiert.Oje, hoffnungslos.

  52. Faber ist ein Börsenprofi, ihn deswegen zu kritisieren führt zu nichts.
    Ebenso ist seine Kritik an der Ausweitung der Geldmenge durch die Zentralbanken berechtigt. Nur nennt er einen wesentlichen Grund nicht. Die Zentralbanken werden benutzt, volkswirtschaftliche Verwerfungen, die nicht durch Regierung und Parlamente gelöst werden, durch die Notenpresse zu berichtigen. In den westlichen Demokratien sind es die Superreichen, die nicht besteuert werden wollen. In den autoritären Staaten sind es ein überbordendes Bevölkerungswachstum, Kriegslüsternheit und Kleptokratie.
    In der islamischen Welt werden durch diese Religion die Menschen im Interesse ihrer Eliten systematisch verdummt, was natürlich auch das Wirtschaftswachstum beeinträchtigt. In der katholischen Welt von Lateinamerika sind es die katholische Kirche und die Evangelikalen, aber trotzdem ihr Einfluss noch stark ist, ist dieser Einfluss nicht mehr so durchdringend. Weltweit ist das Wachstum der Bevölkerung das gravierendste und damit ist auch der Klimawandel betroffen.
    Eine Marktwirtschaft ohne Regulierungen ist eine Anarchie sondergleichen und schadet schlussendlich allen. Wenn Faber von den kleinen Leuten spricht, sind dies nicht die Habenichtse unserer Bevölkerung, die immerhin 75 % aller Steuerpflichtigen umfassen und die haben ein Vermögen unter 200T, wovon ein Drittel gar nichts haben. Die kleinen Leute an der Börse sind diejenigen 20 % unserer Bevölkerung, die ein Vermögen von 200T bis 1 Mio. haben. Von Faber höre ich nichts betreffend Börsenaufsicht, wie sie Roosevelt 1934 mit der Securities and Exchange Commission eingeführt hat zum Schutz gerade der Kleinanleger. Heute ist diese Behörde nur noch eine Vogelscheuche, sie war nicht gut für die Gewinne der Börsenbetreiber.
    Man kann es nicht genug betonen, der US$ ist eine Reservewährung und wird im Gegensatz zum Bhat von jedem dortigen Drogenhändler voll akzeptiert.
    Er ist auch einverstanden mit €, SFr., Yen, und den Dollars von Taiwan, Singapur, Australien und Kanada. Ob er Renminbi entgegennimmt, wage ich zu bezweifeln. Bei all den anderen Schwundwährungen kriegt der Käufer blaue Bohnen, aber keine Drogen. All diese genannten Währungen sind nicht nur für die eigene Volkswirtschaft da, sondern für die ganze Weltwirtschaft.
    Ob wir als ganzes Volk in der Luxuskabine sind, kann man durchaus bezweifeln. Die meisten Russen haben Datschas und können so auch völlig autonom existieren. Faber ist überzeugt, die USA ist ein Sozialstaat. Ob alle Leute, die jetzt in den USA eine bescheidene Nothilfe kriegen, direkt an die Börse gehen und ihren knurrenden Mägen nicht beachten, scheint mir von der Logik als Aussage gewagt. Natürlich sind Sozialisten, die meinen alle Kulturen seien auf ihrer Seite der allumfassenden Humanität und man müsse die ganze Welt umarmen, Dummköpfe, aber ohne soziale Marktwirtschaft und einen integrierten Markt in West-Europa, wäre unser Wohlstand nie so gewachsen nach 1945. Obwohl die Sowjetunion, Grossbritannien und im Schlepptau teilweise die USA alles unternommen haben, die europäische Staatenwelt zu Kleinholz zu verhaken.

    • @ Zach

      Zuerst darf mal darauf hingewiesen werden, dass eine Börsenaufsicht in einem Betrugssystem gar nichts verbessern kann. Für Betrügereien benötigt man nicht auch noch eine Aufsicht.

      Zweitens können mit einem Falschgeldsystem nur Betrug, aber niemals Märkte entstehen.

      Drittens sollte man endlich davon Abstand nehmen betrügerisches Falschgeld zu Geld erklären zu wollen.

      Viertens, der mittels Schuldenbergen erzeugte Wohlstand ist in Wahrheit ein künstlicher Scheinwohlstand durch Kredit.

      Fünftens, auch der Dollar ist nicht viel mehr wie eine Schwundwährung und aufgebuchtes Falschgeld.

      Der Goldpreis ist der Massstab:

      1971 zahlte man USD 35.- pro Unze Gold
      2021 zahlt man ca. 1850.- bis 1’900.- pro Unze Gold!

      “Gold ist Geld, alles andere Kredit!“ Ausgesprochen von einem der bekanntesten Bankiers, John Pierpont Morgan!!!!

      Sämtliche Währungen entstehen durch Kredit, mittels primitiven Aufbuchungen von Zahlen an Computertastaturen werden die Bilanzen der Notenbanken und Banken systematisch erhöht.
      Das Kreditschneeballsystem der Bankster war immer auf Wirtschafts-Wachstum angewiesen, und die Kreditmaschinerie musste immer expandieren damit die Zinszahlungen an die Bankster gewährleistet waren. Auch das Falschgeld für die Zinsen konnte immer nur durch Kredit.-und neue verbuchte Schuldenberge entstehen. Deshalb trieb das ganze weltumspannende verbrecherische Bankenkartell die Erdenbevölkerung immer tiefer in die Schuldenversklavung.

      Die Bankbilanzen und Schuldenberge durch Aufbuchungen können aber nicht unendlich ausgeweitet werden, denn das Eigenkapital der Notenbanken und Banken wird durch diese Kreditaufbuchungen im Verhältnis zu ihren Bilanzen immer kleiner. Und genau daran dürfte schon bald das gesamte Kreditschneeballsystem der Bankenmafia scheitern!

      Schon heute ist klar, dass die Kontoguthaben der Bankkunden insgesamt bei weitem nicht gedeckt sind. Wer seine Guthaben nicht rechtzeitig in Sicherheit bringt geht leer aus!

      Marc Faber liegt absolut richtig. Es sieht rabenschwarz aus!
      Schon lange haben wir hier auf die prekäre Lage hingewiesen, aber die grossen desinformierten, Gehirn gewaschenen und hypnotisierten Menschen-Massen wollen davon erstaunlicherweise mehrheitlich nichts wissen und nichts hören.

      Die verlogenen Massenmedien und die Politik sitzen im gleichen Boot der Bankenmafia, da sie sich von denen finanzieren lassen, spielen sie gar noch Handlanger und unterstützen den ganzen Betrug.

      Das die Bankster schon fast stehend K.O. sind kann man daran erkennen, dass sie jetzt noch versuchen sich durch Negativzinsen und immer höhere Gebühren zu bereichern. Dazu wollen sie auch noch das Bargeld abschaffen, damit die Bankkunden ihre Kontoguthaben nicht mehr in bar abheben können, und so der Konkurs noch etwas in die Zukunft verschoben werden kann.
      Der von der Politik beschlossene “Bail-in“ (Diebstahl von Kontoguthaben) kann ohne Bargeld auch einfacher durchgezogen werden.

      Ob es den Finanzverbrechern und deren kriminellen Handlangern in der Politik nochmals gelingen wird den Zerfall des Betrugssystems und die Konkursverschleppung noch weiter in die Zukunft zu verschieben wird eigentlich mit jedem Tag ungewisser. Eigentlich ist das System schon jetzt pleite.

      Schuld an allem ist das beliebig vermehrbare betrügerische Kredit-Falschgeld durch Aufbuchungen und systematischen Bilanzverlängerungen der Banken und Notenbanken.
      Genau dadurch entstehen auch die Ungleichgewichte von arm und reich.

    • Danke, lang zu lesen aber danke! Unverständlich wie die vielen SP Hasser hier versuchen eine Verbindung zu Sozialisten herzustellen. Der Sozialstaat ist ev das einzige was uns vor der ‚jeder gegen jeden‘ Verdammnis in den USA bewahren kann.
      Wenn der Weggeredet wurde, dann seh auch ich Finster…

  53. …“können sinken“, „wenn eine Stadtflucht eintritt“; „Westen wird zur neuen Sowjetunion“…….
    Ich sage: „Wenn ich in’s Casino gehen, spekuliere ich auf Gewinn“

  54. Da geb ich Herrn Faber Recht, wir haben zwölf Uhr bereits überschritten, sei es in der Wirtschaft, sei es in der Umwelt, der point of no return über den Rubicon geschah bereits vor Corona, jetzt hat aber ein Schlaumeier die Batterie aus dem Wecker genommen und alle glauben es ist immer noch fünf vor Zwölf . Wie lange wird diese Selbsttäuschung noch gelingen ? Man kann eine Zeit lang ein paar Leute täuschen aber nicht unendlich lange ALLE Leute. Wenn es zum Krachen kommt wird es der grösste in der Menschheits-geschichte sein, eine richtige monetäre Supernova.