Gebührensender hat unglaublich aufgeblähten Apparat, sagt Hans Geiger – und hat erst noch wenig Erfolg im Markt. Am besten wäre gar keine Serafe-Gebühr mehr.
Gebührensender hat unglaublich aufgeblähten Apparat, sagt Hans Geiger – und hat erst noch wenig Erfolg im Markt. Am besten wäre gar keine Serafe-Gebühr mehr.
Wenn unsere Sozialisten ihre eigene Propaganda sehen wollen oder die Sport-Hooligans ihre Fussball- oder Eishockey-Spiele, dann dürfen sie das komplett selber finanzieren.
Es kann ja nicht sein, dass andere Bürger deren Vergnügen subventionieren müssen.
ich finde, die Skirennen werden auf dem Deutschschweizer sehr gut kommentiert.
Ich fand es immer toll, wenn Mona Vetsch mit meiner BILLAG in die Ferien reiste.
Dies kann sie ja bestimmt auch mit der Hälfte des Geldes tun…als Backpackerin.
Als Sozialleistungsbezüger fallen für mich keine Gebühren an dieses Thema ist für mich daher irrelevant.
Überall wo Zwangsgebühren verrechnet werden haben wir früher oder später ein Problem. SRG, Krankenkassen, gewisse Behörden (nicht alle). Man sollte die Naturgesetze der freien Marktwirtschaft nicht beeinflussen. Am Ende profitiert die Gesellschaft langfristig von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem freien Markt.
Die Schweiz und ihre vier Sprachen sind zu klein für einen funktionierenden freien Medienmarkt. Sie wäre es auch, wenn nur eine Sprache gesprochen würde btw
Immer wenn ich auf einen SRG-Sender zappe, kommt entweder Werbung oder ein Skirennen, oder es fällt spätestens nach 5 Min. der Kampfbegriff „Klimaerwärmung“/“réchauffement climatique“. Dann wirds Zeit zum Weiterzappen, aber nicht auf ARD/ZDF.
Genau so…. Mit links-grün manipulierten News, agiert die SRG als direkter Unterstützer für die wirtschaftsschädigenden und landesverratenden linken und grünen Parteien. (Tagesschau mit „Einordnungen“ etc.). Die massiv überhöhten Saläre der sogen. Experten, die massiven Überkapazitäten dieses desolaten Saftladens, muss einer Restrukturierung unterzogen werden. Sfr. 100.- für SERAFE reichen!!!
(Salär der GD’in: Sfr. 500’000.–p.a. keine Vorkenntnisse keine Erfahrung… nichts… nur Pseudojournalismus….Parteifreunde !!!
Super. Und sehr unterhaltsam. Merci
Mit einem Prozent währe sie noch besser, und unschädlicher.
Wenn die Politiker und Beamten eine Propagandaschleuder wollen, sollen sie sie selbst bezahlen.
Interessant. Der Herr Geiger schaut weder Fernsehen, noch hört er Radio, bekommt aber – laut eigener Aussage – trotzdem von den anscheinend linken Journalisten der SRG und deren Mission vorgeschrieben, was er zu denken habe. Kommen die dann persönlich bei ihm vorbei, oder wie funktioniert das?
Vor 30 Jahren hat fast jeder um halb acht die Tagesschau inhaliert. Seit den offensichtlichen Propagandajahren 2020ff sind viele dieser Generation abgesprungen. Die Jüngeren schauen eh kein lineares TV mehr und bald wissen die Kinder nicht mal für was SRF steht. So geht „sich selbst abschaffen“. Wieso soll dafür also überhaupt noch Geld verschwendet werden?
Freiheitsgarantie wird komplett missachtet!
Hier wird von der Regierung im Bundeshaus schmutzigste Politik betrieben!
Die öffentlich-rechtlichen Medien sind nicht reformfähig. Intellektuell haben sie sich bereits weitgehend selber abgeschafft. Sie müssen in der Schweiz auf einen Standby-Komunikationskanal für nationale Notfälle reduziert werden . Dazu sind weit unter 50% des heutigen Budgets notwendig. Alles andere können private Anbieter besser.
Bin ich der Einzige dem der Mitarbeiter im Hintergrund leid tut? Er darf zwar im Internet surfen während der Arbeit, muss dabei aber aufpassen das er nicht auf eine „komische“ Seite kommt.
Aber möglicherweise soll er ja einen SRF Mitarbeiter mimen und dessen Arbeitsmotivation darstellen. So eine Art „Productplacement“ passend zum Artikel. Wobei, dann sollte er das nächste Mal gefälligst die Juso Seite besuchen. Das wirkt überzeugender.
Abgesehen davon schau ich meine Rennen auf ORF. Da muss ich nicht dem gequälten Hochdeutsch des Kommentators zuhören. Kompetenter sind die auch und fair.
Ich bin mit Spielhaus, Karussell, Skirennen, Teleboy und Echo der Zeit aufgewachsen und glaube, vieles davon hat mich geformt und mir gute Werte vermittelt, jenseits von Links und Rechts. Unser kleines, aussergewöhnliches Land braucht ein nationales Medium. Es wurde in den letzten Jahren immer beim Programm gespart, obwohl es der aufgeblähte Verwaltungsapparat ist, den man radikal streichen muss. Bis in die 90er Jahre war das Organigramm der SRG relativ übersichtlich. Ein Direktor, Abteilungs- und Redaktionsleiter und dann die Macher. Dann kam Frau Wappler und das Unglück nahm seinen Lauf.
Nur ein Beispiel zur Illustration der Geldverschwendung bei der SRG: Früher war DRS 3 ein Musiksender. Die Musik wurde ab und zu unterbrochen von einem Moderator, der kurz sagte, wie der nächste Song heisse und von wem er stamme. Heute ist es ein Quasselsender, in dem sich zwei, manchmal sogar drei, Moderatoren unterhalten über so wichtige Themen wie „wie war dein Wochenende“, oder warum Salz auf der Strasse nicht gut ist für die Hundepfoten. Das Gequatsche wir ab und zu unterbrochen von einem Song, der aber auch gebührend kommentiert werden muss. So geht Sparen bei der SRG…
Wir haben „Fachkräftemangel „. Also, Epigney soll auf den Bau, Mona die Baukantine übernehmen.
Mit der hälfte der Saläre wären Banker auch besser
Richtg! Reduce to the max. Es ist dann etwas gut, wenn man der Sache nichts mehr weglassen kann und nicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann. (Eine alte Weisheit)
wer schaut in der heutigen Zeit noch TV?