Neuer CS-Schweiz-Chef geht mit B-Team an Start

Thomas Gottstein verliert letztes Schlachtross an Intern-Widersacher Khan – 2.-Klass-Crew für Börsengang – keine Externen.

Kurz bevor die 2. Führungsstufe offiziell bekannt wird, zeichnet sich für die neue Schweizer Tochter der Credit Suisse, die Wiedergeburt der alten „Kreditanstalt“, eine Niederlage ab.

Chef Thomas Gottstein hat offenbar nur ein zweitklassiges Team von Managern um sich scharen können. Das letzte Urgestein verliert er an seinen Widersacher, International-Chef Iqbal Khan.

Romeo Lacher soll das Lager wechseln, wie aus internen Quellen zu hören ist. Lacher ist schon alt und hatte nie den Sprung ganz nach oben geschafft, ist also kein Crack. Immerhin ist er erfahren.

Die Lacher-Personalie steht symbolisch für die Probleme von Gottstein gegen Khan im Fight um die Köpfe.

Gottstein, der die CS Schweiz bereits in den nächsten Monaten herausputzen muss, um beim geplanten Börsengang in 2 Jahren möglichst viel Wert zu schaffen, wollte Lacher als seine rechte Hand.

Er offerierte dem Schlachtross die Position des Chief Operating Officers (COO). Doch Lacher, so heisst es, habe abgesagt. Stattdessen zieht er in die Geschäftsleitung von Gottstein-Gegenspieler Khan ein.

Auch wenn er mit dem Technokraten-Typ möglicherweise nicht happy geworden wäre: Für Gottstein ist die Lacher-Absage ein Schlag ins Gesicht.

Auch seine übrigen Nominationen, die von den Tausenden von Mitarbeitern der CS Schweiz mit Spannung erwartet werden und spätestens morgen erfolgen sollen, könnten prima vista enttäuschen.

Als neuen COO soll Gottstein einen Mann bringen, der für ihn bereits bisher in dieser Rolle aktiv gewesen war.

Es handelt sich um den heutigen COO der Externen Vermögensverwalter und Ultra-Reichen, einen Bereich, den Gottstein vor seiner Beförderung nach ganz oben die letzten 2 Jahre geführt hatte.

Zur neuen Führungsmannschaft der CS Swiss Universalbank, wie die Gottstein-Tochter offiziell heisst, wird auch ein Ex-Berater von Boston zählen, der kürzlich die Firmenkunden übernommen hatte.

André Helfenstein heisst er, und wie der neue COO ist auch Helfenstein ein Manager, der bis vor kurzem nicht zu den Topshots innerhalb der CS gezählt wurde.

Dann gibt es noch einen gewissen Felix Baumgartner, der die Ultra-Reichen betreuen soll. Der Bereich wird, so heisst es, von den Externen Vermögensverwaltern abgetrennt.

Felix Who?, könnten viele in der Bank vorschnell urteilen; dies, obwohl ein CS-Manager grosse Stücke auf Baumgartner hält. Der Mann habe den Bereich der Ultra-Kunden erfolgreich geführt.

Karriere machte Baumgartner im Private Banking Zürich und der Deutschschweiz, nun soll er für die alt-neue Kreditanstalt das wichtige Super-Kunden-Segment grösser und rentabler machen.

Das Bild einer zweitklassigen Gottstein-Truppe würde korrigiert, falls bei den Managern für Stufe n-2, wie die anstehende Personalrunde im Jargon heisst, ein bestimmter Name auftaucht.

Serge Fehr, der Chef der Region Genf innerhalb der CS Schweiz, gilt als Crack und Shootingstar. Er hat in letzter Zeit die CS in der Romandie positiv in Szene gesetzt.

Doch Fehr, der im Team Gottstein die Position des Chefs für das zentrale Private und Retail Banking übernehmen würde, soll einen grossen Mangel haben.

Sein Deutsch.

Weil die CS in der Schweiz ihr Geschäft fast zu drei Vierteln in der Deutschschweiz macht, wäre ein französisch-sprachiger Leiter ohne viel Deutsch-Kenntnisse ein Risiko.

Doch genau das ist das Problem in der wichtigsten Geschichte von New Credit Suisse, dem Aufbau und Börsengang der CS-Tochter Schweiz.

Es fehlen überzeugende Kandidaten für die Spitzenpositionen. Das Management ganz oben ist verwaist.

Thomas Gottstein, Home alone.

Das ist nicht der Fehler des neuen CS-Schweiz-Chefs.

Der Mann, der in seinem bisherigen Berufsleben als Investment Banker stets lieber mit Kunden unterwegs war, als eine grosse Truppe zu befehligen, hat eine Art „Mission Impossible“ angetreten.

Unter seinen Vorgängern, den von CS-Oberkommandant Tidjane Thiam entsorgten Hans-Ulrich Meister und Christoph Brunner, fand eine dramatische Ausdünnung von Spitzenleuten statt.

Firmenkundenchef Barend Fruithof sprang zur Julius Bär, gleich wie zuvor COO Paul Arni. Arthur Vayloyan ging schon früher von Bord, Rolf Bögli, ein Meister-Gewächs, fiel aus.

Weiter im Takt: Haudegen wie Alois Bättig und Urs Dickenmann verliessen das Schiff. Es liessen sich weitere Topshots finden, die von Team Meister-Brunner entsorgt wurden oder frustriert den Bettel hinschmissen.

Doch den Vorgängern die Schuld in die Schuhe schieben, ist für Gottstein keine Option. Er ist nun am Drücker.

Weil intern Wüste herrscht, könnte der Schweiz-Boss externe Spitzenleute verpflichten.

Nur: Dafür müsste er den Personalmarkt kennen. Das ist offenbar nicht der Fall.

Und so zieht Widersacher Iqbal Khan mit geschickten Schachzügen auf personeller und struktureller Ebene davon.

Derweil Gottstein auch 3 Wochen nach dem Big bang immer noch nicht aus den Startlöchern gekommen ist.

Kommentare

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  1. Wenn ihr mal alles genau analysiert, könnt ihr erkennen, dass die ‚top-shots‘ bisher auch keinen erkennbaren nutzen für die Bank waren. Zudem wäre es angebracht, einmal darüber nach zu denken, ob es in dieser Gesellschaft wichtiger ist, Leute zu berücksichtigen, die nur Englisch oder diese Sprache als Zweite beherrschen. Jemanden zu verurteilen, weil er Deutsch nicht so gut beherrscht wie von einem Deutschschweizer erwartet werden kann, ist in Anbetracht, dass die Elite dieser Bank deutsch nicht einmal versteht , ein weit her geholtes Argument

  2. Die CS erhitzt immer noch die Gemüter. Wäre einfach zu schön, wenn in dieser Firma endlich Ruhe und Vernunft einkehren würden. Aber derzeit, so fürchte ich, sind immer noch die falschen Leute am Ruder. Das was über Jahre aufgebaut wurde, wurde aus Leichtsinn und wegen des kurzfristigen pekuniären Erfolges zerstört. Wer identifiziert sich eigentlich noch mit dieser Firma?

  3. Hat doch der Rohner Ursli gut gemacht, mit TT genau so einen wenig fähigen, narzisstisch veranlagtenen Egozentriker engagiert, wie er selber ist. Somit überstrahlt ihn TT kaum je mit Leistung. Dass der keine Cracks in seinem Haifischbecken haben will, ist nur verständlich, Stichwort „Flaschenzug“. Evtl. kann Gottstein mit solider Arbeit parallel in der CS CH das ganze mit Glanz überstrahlen.

    • In 2 Jahren ist die CS keinen Schritt weiter. Allerdings mausert sie sich mittlerweile zum idealen Übernahmekandidaten. Zur Zeit ist die CS (noch) das Schreckgespenst des Schweizer Arbeitsmarktes aber das wird sich bald ändern. Eine tote Firma, die toter kaum sein kann, mit ein paar geldgierigen Figuren an der Spitze , die nicht mitbekommen, dass sie nur noch albern und fehlgeleitet wirken. Mittlerweile ist kaum mehr dort mit überzeugendem und seriösen Image.
      ausgeblutet durch zu große Gier der Mitwirkenden.

  4. Helfenstein ein Ja Sager heute Leiter Firmenkunden wobei er dieses Segment kaum wirklich kannte. Wurde guten Firmenkunden Spezialisten vorgezogen. War immer kurz in Jobs. Man könnte seine Managementleistung nie wirklich messen.

    COO? Wahrscheinlich Michael Sager eben auch ein Ja Sager ohne Sozialkompetenz.

    Felix Baumgartner? Ein netter Kerl schnell am Anschlag wenn der Druck steigt.

    Lieber TT glaube nicht dass das was wird

    • Frage ist, was denn mit dem heutigen Region Schweiz COO wird, Reto I. – der hat immerhin mehr Erfahrung als Michael S. der da doch etwas schwach auf der Brust ist, ausser man fuehrt die Schweiz eher via die verschiedenen Segmente.

      Helfenstein… naja, doch unverstaendlich, Barent F. und Urs G. waren da doch andere kalieber aber halt sicher keine Ja-Sager….

      … yep, das wird schwierig….

    • @Hurni, Kompliment! Es ist eine Schande, dass Leute wie Gauch,Fruithof u.a. die Bank verlassen haben. Sie waren unbequem aber starke Leader und bei Ihnen wusste man, wo es lang geht. Zudem waren sie inhaltlich sehr gute Banker. Meister und Rohner haben es vergeigt. Gottstein ist ein lieber Kerl aber dieser zieht nun einmal keine Talente an. Die Nominationen von gestern sind ein einziges Trauerspiel. Baumgartner zwei Stufen zu hoch und alle wissen, dass er zur UBS abspringen wollte. Dort haben sie es aber noch früh genug gemerkt. Hossli eine regelrechte Nullnummer, der noch nie geliefert hat. Sager, der als Projektleiter für die missglückte Clariden-Leu Integration verantwortlich ist, ist wirklich unreif für einen solchen Job. Und Helfenstein, der in Zürich ein Desaster abgeliefert hat und von Firmenkundengeschäft etwa soviel versteht wie ein Coiffeur von Atomphysik. Serge Fehr hat in Genf einen guten Job gemacht aber ist nicht wirklich als Teamplayer und Stratege bekannt. Und interessanterweise hat er sich bis vor kurzem immer mit Gottstein gestritten und dieser hat lauthals über seine Unfähigkeit geklagt. Wie soll das nun alles funktionieren, Herr TT? Ich glaube, Sie haben voll daneben gegriffen. CS Schweiz wird als Bank der Versager in die Geschichte eingehen.

  5. Ich gehe mal davon aus, dass er irgend jemanden nominieren kann, den man noch nicht kennt, da sich nicht jeder geeignete unter Brady aus dem Fenster gelehnt hat. Es gibt durchaus noch Leute, die de Fähigkeiten haben, aber sich n der Vergangenheit nicht in denn Vordergrund gestellt haben, da sie nicht Amerikaner oder Engländer waren, die sich bereits gewohnt sind, dass man alles nach Indien oder Singapur auslagern kann, was nach Arbeit oder Problem aussah. Gebt Ihm eine Chance, und wenn er es schafft, die wenigen Wissensträger (People with know how für die anderen Leute) dazu zu motivieren die Probleme an zu gehen, kann er mehr erreichen als TT mit seinen Beratern im Rest der Bank.

  6. Dann warten Sie doch mal die Bekanntgabe der wichtigsten Kontrollfunktionen ab. Da werden aus den „Saulussen“ der Vergangenheit plötzlich die „Paulusse“ der Zukunft.

  7. Serge Fehr is absolutely aweful at public speaking. If I was the CEO, I would have fired him on the spot at the townhall Geneva based on his intro. I don’t know much about his qualities, but in this position, good, clear and charismatic public speaking is essential, none of which Fehr can claim to have.

    • A good point. The fact is, though, that this firm’s history is full of good speakers but destructive managers. Charisma does not necessarily mean good. In fact, many good and successful managers were not particularly skilled for speaking in public (this is important for political leaders whom speaking and persuading is basically the sole mean for) but were authentic, practical, honest and trusted. This drives people and together with a attractive client offering makes companies successful on the longer run. In thus light maybe guys like Fehr and Baumgartner are good choices.

  8. Serge Fehr ist vielseitig talentiert und ich weiss, dass er sehr gut Deutsch spricht und versteht, fast vergleichbar mit Stefan Eicher der auch zweisprachig ist.

  9. Felix Baumgartner ist wohl einer der besten UHNWI Manager in der Schweiz, das wäre eine gute Wahl und eine sehr starke Besetzung!

  10. Fassen wir kurz zusammen: die 1. Garde der Manager ist gemäss IP gefüllt mit inkompenten Abzockern, welche die CS in den Abgrund führen. Die 2. Garde ist nichts wert, weil sie nicht die 1. Garde ist. Well done Lukas!

    • Die erste und die zweite Reihe sind glatt ersetzbar. Talentierte Selbstdarsteller zwar, die mit ihrem Dauertanz um die goldene Bonustruhe zeigen um was es ihnen wirklich geht. Kein Mensch mit Verstand hat auf sie gewartet.

  11. Bei der Besetzung der Scheffposten muss die Umgesetzunmg der Massseneimwanderinitiative schon umbgesetzt sein, oder ?

  12. Nachdem die CS seit 2009 als Dauerbaustelle gilt (gefühlte 5 Kapitalerhöhungen neben der Verbrennung von ca. 12 Mrd. CHF Verkaufserlös Winterthur Versicherung), kann es niemanden wundern, dass für die CS CH keine Topshots zur Verfügung stehen. Bradys Begleiter war ja vor allem die Hoffnung, dass die Finanzkrise schnell vorbeigeht und das IB wieder zu altem Glanz kommt. Dazu brauchte er gut bezahlte Ja-Sager, welche den nötigen Support lieferten. Gute und ehrliche Arbeiter machten ihren Job in der Linie, wie es CH-Banker schon immer gut angestanden ist. Die Folienzeichner aus Angelsachsen waren ja mit ihren Datenfriedhofen gut ausgelastet und fürstlich bezahlt.

    Das diese Individuen die neue CS CH nicht besetzen, sondern die CH-Banker des alten Schlages kann ja auch ein gutes Zeichen für den Finanzplatz Schweiz sein. Zumal ich in den Kommentaren lese, dass die Rucksäcke der Kandidaten alles andere als leer sind.

    Es täte dem Journalisten und einigen weiteren Exponenten gut, nach gut amerikanischer Sitte, das positive zu sehen und aufzuhören schwarz zu malen. Dafür haben wir ja bereits die SVP

  13. Ihre Beschreibung zu Lacher ist nicht nur eine Frechheit, sondern auch falsch. ‚Alt‘, ‚kein Crack‘, ‚Technokrat‘. Lacher ist ein sehr fähiger Manager, der im Gegensatz zu den übrigen erwähnten wie Brunner, Bättig, Arni, Meister et al. noch so etwas wie Anstand und Bodenhaftung hat. Ich würde ihm wünschen, dass er den Ausgang findet, bevor die ganze Übung abschmiert.
    Ich gehe davon aus, dass sowohl Gottstein als auch Khan Fehlbesetzungen sind – wie TT selber auch. Da hat der Schellen Ursli nun wahrhaftig sein Gesellenstück geliefert. Good Luck Credit Suisse…

    • Lacher ist einer der wenigen Manager welcher Kompetenz mit Anstand verbindet. Schade wird er hier so in ein schlechtes Licht gerückt: absolut unverdient!

    • Ach wieder so ein Promo Kommentar zu Gunsten Lacher. Lacher ist eine Lachnummer hat nie wirklich etwas richtig auf die Reihe gekriegt. Ebenso sein Schatten Bazzani. Die einzige Erfahrung der beiden ist Sesselkleben. Das wär’s dann aber auch schon mit dem Leistungsausweis

    • schliesse mich meinem vorschreiber an. waere froh es gaebe mehr lacher, bodenstaendig, sicher kein blender aber er setzt um. Iqbal hat da guten Zug gemacht, niemand kennt die Bank so gut wie Lacher, war PB head EMEA, Head Ops und vieles mehr. Wo LH recht hat, zwischen Lacher und dem neuen Schweiz COO gibt es dann doch noch einen kleinen Unterschied… das ist dann schon eine andere Gewichtsklasse…

    • Ich lache mich scheckig! Darf ich mal kurz daran erinnern, dass das Duo Infernale Lacher & Bazzani mit EUROM und JUMP und wie die ganzen weiteren Investitionsruinen noch so hiessen ZIG MILLIONEN in den Sand gesetzt haben!?! Und wer durfte dafür gerade stehen? Irgendwelche Projektmanager in der fünften Reihe, die auf die Strasse gestellt wurden. Was geschah mit den Verantwortlichen Lacher & Bazzani? Die wurden an die Front befördert und haben sich da weiter fleissig die Taschen voll gemacht! Ja, ja, die beiden wussten es schon immer Kompetenz mit Anstand zu verbinden. (Ironie!)

    • Ja, an das EUROM Projekt habe ich auch schlechte Erinnerungen. So eun Unfug. noch nie einen so grossen Haufen gesehen, die mit befeuertem Eifer was total Sinnloses getan haben. Nach oben wurde es als Erfolg verkauft.

  14. Was für einen Mangel genau soll Serge Fehr haben? Seit wann muss man in der CS wieder Deutsch sprechen können? Ein französisch-sprachiger Leiter ohne Deutschkenntnisse, der dafür unsere vielfältige Kultur kennt und schätzt, mit dem uns ein gemeinsames Wertesystem verbindet und für den gesellschaftliche Verantwortung kein Fremdwort ist, ist mir Hunderte Male lieber (und ganz bestimmt ein kleineres Risiko) als irgend ein ignoranter „what’s in for me“ Angelsachse (so called Topmanager), der sich in seinem befristeten Selbstoptimierungs-Engagement sowohl um unsere Sprache wie auch um Kultur und Werte foutiert.

    • Gilt Ihre Ueberlegung auch für den Finma-Angelsachsen und ist auch dessen Engagement befristet?

    • Der Abschwenker nach Bern erschliesst sich nicht ganz… und welche Überlegung genau? Ich sag jetzt halt mal „teilweise ja“, im Weiteren hat Mr. Libor eigene Sorgen und Glaubwürdigkeitsprobleme.

  15. So top sind all diese Shots (oder besser Shorts?) nicht, sonst stünde die Bank nicht da wo sie steht. Dieses Gerede über Topshots, etc. ist kompletter Blödsinn. Man geht einfach 9 Stunden in den Stollen und macht ehrlich, zuverlässig und seriös seine Arbeit. Stars und Topshots gibt es vielleicht im Spitzensport, aber selbst da ist neben gewissem Talent vorallem simples Abrackern im Training erforderlich.

  16. Ein wichtiger Aspekt wird hier völlig vergessen: im aktuellen Umfeld ist es besonders ratsam, Manager zu rektrutieren, die SVP-Mitglied sind und sich einsetzen für die „Durchsetzungsinitiative“ und die „Eidgenössische Volksinitiative ‚Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)‘ „. Nur wer diese Voraussetzungen mitbringt bietet Gewähr dafür, sich voll und gantz zum einsetzen.

    • Richtig. Sonst fliegen wir Amigos noch auf. Der Karl-Heinz ist jetzt schon am Hyperventilieren. Und der Seehofer hätte auch Probleme auf dem Arbeitsmarkt, wenn er im Forex-Bereich nicht unterkommen sollte.

    • @rené r.: Sie bestätigen meine Vorbehalte ggü. Leuten mit dauernd zitiertem „middle initial“. Ihre kruden Gedankengänge werden nur noch von Ihrer grauenhaften Grammatik getoppt…!

    • Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa das ist guuuuuuuuuuut !

      Als Schweizer sollte mann/frau schon lange die Finger und seine Konti von der CS lassen. Lasst die globalisierten Leichen den Rhein runtertreiben …