UBS-Gähwiler neu bei „Blick“-Mutter: Oberfilz

Big Banker in VR des maroden Medienriesen – Dort sitzt UBS-Einflüsterer Claudio Cisullo – Good Night, Pressefreiheit.

Das Zürcher Medienhaus Ringier ist ein zentraler Pfeiler der Schweizer Presselandschaft. Seine Flaggschiff-Zeitung „Blick“ muss den Mächtigen auf die Finger hauen.

Das passiert immer seltener. Grund sind Filz und Liaisons ganz oben. Gestern meldete Ringier, dass UBS Big Banker Lukas Gähwiler neuer Verwaltungsrat wird.

Gähwiler verstärkt die seit 4 Jahren existierende Achse UBS-Ringier. Damals holte Hauptaktionär Michael Ringier einen Mann namens Claudio Cisullo ins oberste Gremium.

Cisullo wurde bekannt, als er bei der UBS ganz oben beraten durfte und später den gesamten weltweiten Einkauf zugesprochen erhielt – für null Franken.

Wer den Vorgang kritisiert, dem hetzt Cisullo seine Anwälte auf den Leib. Sein CEO bei der Einkaufsgruppe stachelt per E-Mail die Mitarbeiter gegen unliebsame Medien an.

Cisullo zeigt wenig Herz für Pressefreiheit. Kein Wunder, hat er doch kaum Ahnung von Medien. Gleich wie Lukas Gähwiler.

Dafür sind beide eng vernetzt mit der UBS-Chefetage. Gähwiler und Cisullo, zwei Mal UBS, zwei Mal im Verwaltungsrat des Grossverlags Ringier mit seiner immer noch mächtigen „Blick“-Zeitung.

Die beiden Grossbanken-Insider und Vertrauten von UBS-Spitzenmann Sergio Ermotti können in Zukunft den Kurs von „Blick“, „Sonntags-Blick“ und allen übrigen Ringier-Produkten bestimmen.

Sie sind zwei von 8 Verwaltungsräten, haben einen Viertel der Stimmen ganz oben.

Der Entscheid reicht weit. Er wirft Fragen nach der Pressefreiheit, der Einflussnahme durch Banken auf die Berichterstattung und die Existenz eines finanz-medialen Industriekomplexes im Land auf.

Ringier besitzt nicht nur den „Blick“, sondern ist auch 50-Prozent-Teilhaberin eines Zeitschriften-Imperiums, zusammen mit dem deutschen Grossverlag Axel Springer.

Zum Joint venture gehören die „Schweizer Illustrierte“, dort können sich die Manager von ihrer schönen Seite zeigen.

Auch die Handelszeitung und die „Bilanz“ sind Teil des Gemeinschaftswerks. Und auch die kritische Konsumentenzeitschrift „Beobachter“.

Wie wird sich die neue Nähe zwischen UBS und Ringier bei diesen für die Wirtschaftsberichterstattung wichtigen Blättern auswirken?

Michael Ringier begründete die Wahl von UBS-Mann Gähwiler gestern in einer Mitteilung mit dessen Erfolg und Erfahrung, insbesondere in der neuen digitalen Welt.

Gähwiler sei „nicht nur ein versierter Kenner der Schweizer und internationalen Wirtschaftsszene, sondern auch ein Manager, der die Digitalisierungsprojekte innerhalb und ausserhalb der UBS stark vorangetrieben hat“.

Gähwiler steht weiter auf der Payroll der UBS; dies, obwohl der Schweizer letzten Herbst operativ in Frühpension gegangen ist.

Er durfte bleiben, wurde „Chairman“ der UBS Schweiz – ein Frühstücksdirektoren-Job mit geschätzter Entschädigung von einer Million. Zudem ist er Präsident der neuen UBS Switzerland AG.

Weshalb zwei bis drei Mal ein Bundesrats-Salär, ist nicht klar.

Kürzlich wurde Gähwiler Präsident der Banken-Arbeitgeber. Und jetzt kommt also noch das Mandat beim Medien-Riesen hinzu.

Was Gähwiler bei Ringier bewirken soll, darüber kann man derzeit nur spekulieren.

Fakt ist, dass Ringier schlecht dasteht. Die Gruppe brach einst auf, um in Osteuropa und in Asien-Afrika viel Geld zu verdienen. In Asien-Afrika ist nur ein Rinnsal übrig geblieben.

In der Schweiz investierte Ringier unter CEO Marc Walder, ein Ex-Tennis-Crack, immer mehr in Kommerz, kaufte teure Online-Plattformen.

Gleichzeitig brachen die Gewinne ein. 2015 machte Ringier noch 11 Millionen Gewinn, dies auf einen Umsatz von gegen 1 Milliarde – faktisch kein Verdienst mehr.

Im letzten Jahr dann überschlug sich die Gruppe mit der Schlagzeile, den Gewinn verdoppelt zu haben.

Das waren allerdings nur knapp 23 Millionen. Bezogen auf den Umsatz war auch dieser Gewinn immer noch mickrig und kein Zeichen von frisch gewonnener Leistungskraft.

Im Gegenteil, es stellt sich die Frage, ob Ringier nicht einfach auf Kosten der Zukunft die Zahlen nach oben gebracht hatte.

Die Investitionen sinken nämlich seit 2014 dramatisch. Für ein Medienhaus, das die epochale Umwälzung von der Druck- in die digitale Welt bewältigen muss, eine fragwürdige Entwicklung.

Einbrechende Investitionen, abgrundtiefer Gewinn. Und jetzt die doppelte UBS-Besetzung im Verwaltungsrat: Was passiert bei Ringier und dem „Blick“ als Nächstes?

Dort gab es kürzlich einen unfreundlichen Übernahmeversuch.

Es kann um Finanzierungen gehen, um Kredite oder auch nur um Werbeaufträge der UBS. Diese nimmt gerne Einfluss auf Zeitungen, wie die Fälle NZZ am Sonntag und Finanz und Wirtschaft zeigen.

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50 Kommentare zu “UBS-Gähwiler neu bei „Blick“-Mutter: Oberfilz

  1. Ellen und Micha haben doch Kinder im Alter da diese langsam Management-Reife erlangen! Wehren diese sich denn nicht dagegen, dass das „Familien-Silber“ verscherbelt wird?

    Auf dem Zürcher Heiratsmarkt dürften die beiden attraktive Nummern sein; aber die dominante Ellen hält die Girls im Hintergrund. Sie will wohl nicht, dass ihr die Nachfolge-Generation jetzt schon die Show stiehlt.

  2. Jöh, bei dieser lächerlichen „Gewinn“marge von 2,2% bekomme ich ja ein Schreikrampf… Wer in diesem wirtschaftlichen Umfeld nicht auf eine Bruttogewinnmarge von 6% kommt, macht eindeutig etwas falsch!
    Aber Ringier ist bekanntlich schon lange eine linke Gut- und Bessermenschen-Lobby-Organisation für postfaktische Anliegen der Scheinelite.

    Eine Boulevardzeitung, die Etatismus und Fakenews („es handelt sich um einen Einzelfall“ obschon Statistiken das Gegenteil schreien) propagiert, kann nicht rentabel sein. Von der Kindergartenzeitung BaA (wer liest den Schund?) reden wir besser gar nicht erst… ein Fass ohne Boden.

    Schliesslich heiligt der Zweck (Rettung der Menschheit durch die (selbst)auserkorene Scheinelite) die Mittel.

    Ein Mittagessen mit dem Dauerversager und Dummschwätzer FAM im Berliner Adlon im Tausch gegen die Auflösung der Heimat, der Einführung der Scharia oder des planwirtschaftlichen Etatismuses sind es doch Wert!?

    • Ah, wusste ich gar nicht dass der Blick eine Linke Zeitung ist. Wau. Was ist denn die Weltwoche?
      Scheinelite gefällt mir. Sind Sie nun Links oder Rechts oder Anarchist?

    • @ Laura Stern

      Wer BaA liest? Ganz einfach: die Eingestöpselten. Morgens 20min (wahlweise Papierblättli oder Mobile) in den öV überfliegen, dann im Office Konzern-Device starten, Facebook aufrufen, den ganzen Mist im eigenen Stream posten, liken, runtermachen, während den gefühlten 10 Zigaretten- und Kafipausen den ganzen Mist offline verteilen. Abends BaA (wahlweise …) in den öV… Sie wissen, was ich damit meine.

  3. Wenn Blocher ein paar Prozent an der BAZ kauft, gibts ein Aufschrei.
    Wenn aber die UBS beginnt, Blick, Beobachter, Schweizer Illustrierte, Bilanz, Handelszeitung, Schweizer Bank usw. zu unterwandern, dann wird das in den Medien totgeschwiegen.
    Und Finews hat noch die Dreistigkeit, darüber einen Jubel-Artikel zu schreiben.
    Die Schweizer Medienlandschaft ist erledigt. Hat sich selber abgeschaft. RIP.

    • Noch ein Schritt weiter: Blackrock hält fast an allen SMI Unternehmen Anteile. Somit ist Schweizer Medienlandschaft längst Handlanger einer kleinen dezenten, globalen Investorengruppe.

  4. Der „BLICK“&alle europäischen Mainstream-Medien, CH Depechenagentur, SRF, NZZ etcpp. werden vor allem über die besorgniserregende Lobbyisten-Organisation „Atlantikbrücke“ & Bilderbergerkonferenz-Teilnehmer gesteuert und diese von der schwindelerregenden Hochfinanz. Es lohnt sich da einzutauchen.

    https://www.atlantik-bruecke.org/

    Herzliche Grüsse
    Eva Maria Thür
    Glasklare Unternehmerin, Ökonomin (Mises)
    Friedens- und Konfliktforscherin
    Insiderin vieler Skandale in der Schweiz & auf der ganzen Welt.
    Autorin, Buddhistin und Bewusstseinsforscherin

    • Wenn man auf die erwähnte Seite klickt, graut einem als erstes die Volgelscheuche Clinton entgegen… honi soit qui mal y pense.

      Bewerbungsschreiben bei denen das Wort „Ringier“ im CV auftaucht, landen bei uns gleich direkt im Schredder.

  5. Soeben wurde mir kommuniziert, dass der etwas dümmlich dauergrinsende Gähwiler wie auch der arrogant dahergockelnde Walder in einem Nest namens „Goldach“ (bei St.Gallen) aufgewachsen seien. Sicherlich wurden diese beiden Streberlinge schon als Kind zu stromlinienförmigen Anpassern dressiert… (Ideale Befehlsempfänger für ihre Chefs aus der Finanzindustrie)

    • @Walti

      Und raten Sie mal, wer neben Walder wohnt und beim gemeinsamen Morgenlaufen die Digitalisierungsdeals klarmacht für UBS, Post, Bund, SIX Group, SwissRe,…

      Hint: CEO von infocentric

  6. Ein UBS-Vertreter nimmt Einsitz im Ringier-Verwaltungsrat? Die einzige plausible Erklärung dafür kann eigentlich nur sein, dass das Medienhaus bei der Bank massiv in der Kreide steht.

  7. Das Medienhaus Ringier gibt es nicht mehr.
    Mag de iure nicht so sein, de facto aber ist es so. Seit der Ringier Familien Clan 50% an den Axel-Springer-Verlag (D, „Bild“) verkaufte geht es mit den Produkten bergab – ja auch mit den Zahlen.
    Der Einfluss von Axel Springer ist so gross, dass einem schwindelt. Wenn unterdessen eine Schweizer Illustrierte wie der Beobachter aussieht mag das mit Einsparungen durch Vereinheitlichung zu tun haben – aber das Resultat ist für den Beobachter heute schon vernichtend.
    Die einzige Konstante ist Dirk Schütz, welcher nun seit Jahren die Bilanz auf Niveau hält. Auch wenn da der Axel Springer immer mehr Society News reindrückt.
    Wie gesagt: Ringier ist eine leere Worthülse, das Sagen habe schon die Leute von Axel Springer.

    • Ja und? Diesem linken Pressehaus weint niemandem aus der (echten) Privatwirtschaft eine Träne nach.

      Ich erinnere gerne noch einmal daran dass die Druck-Medien in der Schweiz Subventionen (also Steuergelder) kassieren und dass gemäss Mitgliederumfrage Journalistenverband 2011 86% angaben sich „Links-eher Links“ einzuordnen (SRG „abzockeridée suisse“ vermutlich 100%)…

  8. Unterhaltende aber wie so oft nicht fundierte Lektüre aus dem Reich der Verschwörungstheorien. Es ist wohl Sommer, da kommen dann eher die flachen Geschichten zum Zug.

    • Was stimmt nicht? Und finden Sie etwa die Verbindungen zwischen Presse und Hochfinanz nicht problematisch?
      Persönlich kann ich nun keinen Bericht in einer Ringier Publikation zur UBS oder irgeinener anderen Bank mehr in irgendeiner Form ernst nehmen! Entsprechend läuft mein Handelszeitungs-Abo nun auch aus. Ich Zahl doch nicht für Propaganda!

    • Ja, diese beide Ringiers.. Wirken mit Bedacht im Kulturkreis mit. Die Frau Ellen hat immer wieder moralisierende Auftritte gehabt, die wir zum Glück jetzt weniger über uns ergehen lassen müssen, und der Ehemann hat als Medien-Unternehmer sehr geschickt operiert. Ein Kuh, die immer noch Milch gibt und kalbt, ist der BLICK. Der BLICK ist auch so eine schizophrene Erscheinung: Einmal recht gute Artikel, die dann überschattet werden durch Sex-Beratung auf niedrigem Niveau und Bekanntmachungen aller, meist unappetitlicherer Art. Dass sich Frau Ellen Ringier nicht schämt? Wohl kaum, denn Geld stinkt nicht.

    • Ja der Ringier Clan ist reich geblieben, weil sie rechtzeitig die Hälfte ihres Besitzes an Axal Springer verkauften. Die haben bloss aus Angst vor der SVP nicht gleich 100% an Axel verkauft! Das hätte einen Skandal gegeben, wenn der ganze CH-Boulevard nach D gegangen wäre.

    • Ellen Ringier? Give me a Break! Ohne Michael ist dort nichts. – Aber den grossartigen Auftritt, das konnte sie damals.

    • 1,7 Mia hatte gemäss dem Vorzimmerprokuristen-Heft „Bilanz“ ein gewisser Herr Stoffel („Immotycon“)… schön wenn Sie sich auf so zuverlässige Quellen verlassen.

      Frau Ringier beweist ja nur was bereits Konrad Adenauer gesagt hat: „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

  9. Hervorragender Artikel!
    Die ganze Ringier-Presse ist doch auch nur Teil des Meinungskartells und offensichtlich von Grossbanken unterwandert. Und offenbar schämt man sich nicht mal, das öffentlich zu machen! Kann meinetwegen Pleite gehen, die Bude – vermissen wird sie niemand.
    Herr Hässig, sie sollten alle Jornalistenpreise des Jahres 2017 erhalten!

  10. Flanieren und das Fegefeuer, Offensichtliches und pazifische Audienzen. Die drei Krokodile lassen nicht auf sich warten.

    Francesca Mastronelli
    * 11. Juni 1857 † 5. Dezember 1929

    • Herr Dr. und die anderen Zitat-Kopierer
      Danke, dass Sie für uns Zitate im Internet zusammensuchen und sie hier wiedergeben.

  11. Wer weiss, vielleicht lässt G bald einmal einen komfortablen Ruhe- Fauteuil für den CS Ursli ins Blick VR-Büro stellen als Anerkennung für seine gehabte Ausbildung in verschiedenen Bereichen bei der CS.

  12. demokratiepolitisch hoch brisant wie ringier, ein medienkonzern, vor sich herschlingert. marketing, sales, pr, dafür immer weniger und immer beeinflusster: etwas journalismus. getrieben von news-room-hecheleien nach klicks, rappelt sich die ringier maschine in eine unbestimmte zukunft. der baumlange besitzer michael ringier pflegt derweil die aussicht auf den zugersee, die kunst und die kontemplation.

    lukas gähwiler ist zwar etwas berechenbarer als claudio cisullo, aber die beiden ubs-söldner stehen freien medien gegenüber kritisch da. sie beschäftigen ganze teams von medien-beeinflussern, schönrednern und social media influencern. ziele: fakten verdrängen, verwedeln, veredeln.

    ein medien vr, durchsetz von ubs-lakaien, ist unter allen titeln der falsche ansatz. ein irrtum. aber, wie wir wissen, irrtümer haben bei ringier keine konsequenzen. man verspielt einfach seine einstige unabhängigkeit als medienhaus…

    in umkehr zu lessing formuliert: bei ringier geht das brot eben nach der kunst…

    • Gut gebrüllt Löwe.
      Zu erwähnen dass Ringier nicht mehr Ringier ist, sondern in vielfacher Hinsicht von Axel Springer aus D dominiert wird. Gegen den Einfluss aus D wird auch G als des Faches unkundiger Bankenfritze keine Chance haben.

  13. Ringiers Flaggschiff Blick war einmal ein Büetzerblatt. Was meint der ehemalige Bundesratseinflüsterer und Denker der Nation Frank A. Meyer zur neuesten Entwicklung? Der freisinnige Banken/Wirtschaftsfilz hält Einzug, deren Zentralorgan NZZ, FAM hasst(e) wie der Teufel das Weihwasser! Die Zeiten ändern sich, aber Geld stinkt nach wie vor nicht.

    • Frank A. Meyer selber ist ein narzistisch veranlagter Macht- und Filzmensch erster Güte und deshalb für eine differnzierze Beurteilung dieser Entwicklung denkbar ungeeignet bzw. wenig glaubwürdig. Ich glaube, in Berlin ist er gut aufgehoben. Wollen wir hoffen, dass er da bleibt und uns mit seinen Gedanken zum Thema verschont.

    • Fehlt nur noch dass der Nationalnarzisst erster Güte Schwavlinski ins gelobte EU-Land auswandert… aber dort fehlt dem geltungssüchtigen Dummschwäzer wohl die staatlich-planwirtschaftliche Monopolpropagandaanstalt.
      FAM war sein Leben lang ein bedauernswerter Versager, nur dank dem Sugardaddy Ringier kann sich der Druckerlehrling regelmässig in Szene setzen.

  14. Gähwiler: farb- und profillose Pepsodent System Marionette, taugt nicht mal zum Narzissten.
    Cisullo: muss halt dauernd kompensieren, mit Kohle, Hütte, Kutsche etc….., wie die Geschichte zeigt gefährlich für Andere.

    • Als ich Gähwiler als Of zum ersten Mal erlebte, dachte ich mir, was für ein Uebereifer spielender, aufgesetzt dauergrinsender Pflock, der da vor mir steht. – Na ja, jetzt hat es damit gar zum Ringier-VR gereicht.

  15. Der Filz Medien – Politik und Medien – Wirtschaft in der Schweiz ist beängstigend. Dieser schadet unserem Lande sehr – siehe Beispiel Schweizerische Nationalbank.

    Marc Meyer

  16. Ok, die Fälle NZZ a.S. und F&W zeigen ein schändliches UBS-Selbstverständnis. Sie haben noch gar nichts begriffen!
    Andererseits sind neben den beiden UBS-Pfosten noch 6 weitere VR’s auf Deck. Um uns ein Bild zu geben, Lukas, ergänze doch Deine Story mit deren Namen. So müssen wir nicht selber im HR suchen …

  17. Bin gespannt auf die täglichen Kommentare von Johnnie Herbert „Cash Guru“. Empfiehlt er plötzlich Schweizer Banken zum Kauf? Wo Schatten ist (UBS infiltriert Ringier), gibt’s auch Licht: Es ist zu hoffen, dass ein bisschen Professionalität ins von Ringier und Bank Zweiplus AG betriebene E-Banking Portal Cash einfliesst.

  18. Tja, es ist schade, dass so ein erfahrene Digitalisierungsguy nicht bei uns in Sun Valley kommt, aber nur ein Blick geniesst! Ich verstehe ziemlich viel von Netzwerke und andere komplexe Zusammenhänge, aber dieser Schweizer Filz bringt es etwas für die Gemeinschaft? Nein, schade… wenig bis gar nichts ausser für ein paar Leute…

    • Und was ist die Aufgabe von Ringier-Frau und ex Tessiner Regierungsrätin Patrizia Pesenti im VR der CS Schweiz ?

      Dieser Filz ist bedenklich für die Unabhängigkeit der (Wirtschafts-) Presse in der Schweiz.

      Gott sei Dank gibt es IP !

    • Die Aufgabe von Frau Pesenti im CS Schweiz-VR ist es gleichzeitig die Frauen und den Tessin zu repräsentieren sowie zu lächeln.

      Zum Thema Filz hier noch die Liste der Digitalisierungsberater des Bundesrates. Überall die gleichen Leute !

      http://www.inside-it.ch/articles/47778

  19. Hätte nicht gedacht, dass G derart narzistisch geworden ist. Muss sein verletztes Bankerego mit VR-Jöbbli-Sammeln ausserhalb der Bankbranche befriedigen. Oje.

  20. Sein wir doch einmal ehrlich: Der grossspurig daherkommende Dünnbrettbohrer Marc Walder kam an den Ringier Job bloss, weil er jede Woche mit Michael Ringier Tennis spielte. Anderswo wäre er nicht mal als Assi untergekommen.

    • Seine Digital Zurich / Digital Switzerland-Initiative dient wohl dazu seine Rinigier-Internet-Abenteuer mit Staatsknete oder PK-Geldern zu subventionieren.