Vincenz auch bei Helvetia vor dem Aus?

Nächster Interessenkonflikt: Präsident des kotierten Versicherers hat bei Privatbroker investiert – Via sein Investnet-Vehikel.

Pierin Vincenz‘ Schreckenswoche geht mit einem neuen Schrecken zu Ende. Der Präsident des Versicherers Helvetia ist über sein Privat-Vehikel namens Investnet bei einem Broker investiert.

Nicht bei irgendeinem, sondern bei der Nummer 3 des Marktes. Assepro Gruppe heisst das Unternehmen, und es wurde von der Investnet, an der Vincenz und zwei Mitstreiter 40 Prozent halten, den Gründern für viele Millionen abgekauft. Diese bilden weiterhin das Management.

Darüber thront Vincenz‘ Vertrauensmann im Investnet-Vehikel, Ex-Valora-Chef Peter Wüst. Wüst ist Präsident dieser Assepro. Im Assepro-VR taucht auch der bekannte Ex-Swiss-Life-CEO Bruno Pfister auf.

Wüst und Vincenz sind seit 2012 Partner. Vincenz, damals Chef der Raiffeisen, stellte Wüst vor 5 Jahren bis zu 100 Millionen der Bilanz seiner grossen Bank in Aussicht.

Im Gegenzug wollte er bei Investnet dabeisein.

Offiziell stieg Vincenz dann drei Jahre später, im Sommer 2015, mit eigenem Geld ein. Die Finma untersucht die Vorkommnisse rund um die Investnet mit zwei sogenannten Enforcement-Verfahren, einem bei der Raiffeisen und einem bei Pierin Vincenz.

Eine der zentralen Fragen lautet, ob Vincenz im Fall Investnet nicht schon früher private Interessen gehabt hatte. Die SonntagsZeitung schrieb in diesem Zusammenhang von „Frontrunning“.

Bei der Helvetia wollte man sich nicht zum Doppelengagement ihres Präsidenten äussern. Gleich tönte es gestern von Vincenz, Raiffeisen und Peter Wüst: kein Kommentar.

Raiffeisen-Chef Patrik Gisel lässt Vincenz bis heute auf dem Investnet-Präsidentenstuhl.

In der Branche gibt der Einstieg von Investnet unter dem Kommando des Duos Wüst und Vincenz zu reden. Man sieht bei Vincenz einen Interessenkonflik.

Vincenz vertritt als Kapitän und oberster Lotse die Interessen der Eigentümer der Helvetia Versicherungsgruppe. Das sind die Aktionäre.

Gleichzeitig ist das Bestreben von Vincenz, mit seiner Privatfirma namens Investnet maximalen Gewinn zu erzielen.

Für die Helvetia wie für jede grosse Versicherungsgesellschaft bilden die Grosskunden einen zentralen Geschäftsbereich. Dieser wird bis zu 80 Prozent über Versicherungs-Broker beackert.

Das Millionen-Engagement der Investnet bei Assetpro kam mit dem Zusammenschluss von zwei kleineren Brokern zustande. Der Schulterschluss fand im Sommer vor einem Jahr statt.

Damals sass Vincenz bereits ein Jahr lang auf dem Präsidentenstuhl bei der Helvetia. Und schon seit 17 Jahren ist er dort Mitglied des obersten Gremiums.

Ein Vincenz-Vertrauensmann sagte gestern, er würde die Aufregung um Vincenz Anteil am Versicherungsbroker nicht nachvollziehen können. Es sei ja nichts von einer ungehörigen Einflussnahme bei der Helvetia zugunsten des Brokers bekannt.

Eine solche könne Vincenz als Präsident gar nicht vornehmen. Was die Helvetia für Business mit externen Brokern und sonstigen Partnern tätige, sei allein Sache des Managements.

Ob und falls ja wie Vincenz Einfluss auf eine allfällige Bevorzugung „seines“ Brokers nimmt, ist offen. Was auffällt: Kaum hatte Vincenz bei der Helvetia im Herbst 2015 das Präsidentensteuer übernommen, musste der langjährige CEO Stefan Loacker gehen.

Vincenz setzte Philipp Gmür ans Ruder. Unter dem neuen Führungsgespann hat sich die Helvetia vor ein paar Monaten für über 100 Millionen an Moneypark beteiligt; mit 70 Prozent.

100 Millionen für 70 Prozent – das erinnert an Vincenz-Deals bei der Raiffeisen. Dort kaufte Vincenz für eine geschätzte Milliarde, die im Endeffekt von den Genossenschaftern stammt, 100 Prozent der Bank Wegelin sowie Minderheiten an Avaloq, Leonteq und teuren Finanzboutiquen.

Bei den Kollegen von Vincenz im Verwaltungsrat der Helvetia scheint das Unbehagen zu steigen. Die Finanz und Wirtschaft, eine Börsenzeitung, hat als Erste über mögliche Vincenz-Nachfolger spekuliert.

Typischerweise passiert solcherlei aufgrund Hinweise aus dem engsten Zirkel eines betroffenen Unternehmens, das sich aufgrund eines Skandals eines ihrer Spitzenleute dem öffentlichen Druck zu entziehen versucht.

Im VR der Helvetia sitzen viele Vincenz-Vertraute. Der Bündner konnte das Gremium in seinen vielen Jahren als Mitglied und seit 2 Jahren als Präsident nach seinem Gusto zusammenstellen.

Nun scheint Vincenz selbst zu merken, dass seine Zeit abläuft. Jedenfalls meinte ein anderer Vincenz-Vertraute gestern im Gespräch, dass sich Vincenz überlege, wie lange er sich die Schlagzeilen gegen ihn noch antun möchte.

Auch so kann man die Sache sehen. Zumindest in der Welt des Pierin Vincenz.

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77 Kommentare zu “Vincenz auch bei Helvetia vor dem Aus?

  1. bei der helvetia st.gallen, so heisst es gerüchteweise, werde herr vincenz „4G“ genannt. das „g“ stünde für das modewort „g…“: macht…, medien…, geld…, frauen… (über die rangfolge werde gestritten). da reichen an der nächsten gv wohl st.galler-bratwürste nicht mehr aus …

  2. @hale

    Sie verstehen nicht?

    Klar.

    Das kann auch nicht jeder verstehen. Da braucht es einen gewissen Intelligenzquotient.

    Aber Sie können sich trösten: Das SNB Direktorium und der SNB Bankrat verstehen auch nicht.

    Gerne komme ich an eine Podiumsdidkussion.

    Wer lädt ein?

  3. @hale, Bert O

    Ein guter Schweizer kauft im Ausland ein und geht im Ausland in die Ferien, dann damit schwächt er den Franken.

    Und ein guter Schweizer Familienvater macht für jedes Familienmitglied 100’000 Franken Schulden und investiert im Ausland, um den Franken zu schwächen – Herr Jordan und sein Direktorium und sein Bankrat haben das für alle Schweizerinnen und Schweizer schon vorgemacht.

    Und man kann dann noch kollektives Wegschauen verordnen wie das die SNB getan hat und das noch gut finden wie Bert O und 27 „thumbs up‘.

    Nein – das Problem Pierin ist ein siebzigtausendstel (1/70000) des Problems SNB.

    • Herr Meyer, wenn es schon der Bankrat der SNB nicht versteht, wie soll es denn ein einfacher Büezer verstehen? Beten wir und hoffen wir, dass ihre Prognosen nicht wahr werden, ansonsten gute Nacht Schweiz.

    • Danke

      Ja beten wir. Hat mir heute Morgen auch schon jemand geraten.

      U.a. dass die SNB endlich vernünftig wird. Aber man kann nur verstehen, wenn man dafür offen ist.

      Ich prognostoziere nichts Schlechtes. Es wird schlimm, wenn die SNB nicht einsehen will, dass sie auf dem Holzweg ist.

      Den Mindestkurs hat sie schon mal aufgegeben.Ein erster Schritt.

      Schönen Tag

      Marc Meyer

  4. Vincent sei Dank dass ich einen grossen Bazen von der Raiffeisen vergangene Woche abgezogen habe. Einzig leid tut es mir für meinen RM. Helvetia ist für mich auch vorbei, tschüssi

  5. Na, Pierin Vincenz: An zahllosen Stammtischen landauf, landab wird darauf gewettet, dass für Sie vorteilhafterweise Sie selbst innert der nächsten Stunden die HELVETIA-Reissleine ziehen oder eben diese für Sie subito gezogen werden wird… (Es ist ja zu offensichtlich, dass Sie die Kontrolle völlig verloren haben!)

  6. Herr Hässig: An dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN im Namen der Raiffeisen-Idee.
    In den letzten Jahren hat sich eine kleine Gruppe an Leuten masslos auf Kosten dieser Idee bereichert. Dank ihrer Arbeit ist die Chance nun gut, dass Vincenz, Gisel, Zoller, Ceregato, Auer, etc. bald nur noch eine traurige Annekdote der Vergangenheit sind. Wenn die Finma ihren Job nun richtig macht.

  7. Dem Reporting des Vincenzgate fehlt noch ein wichtiges Kapitel: das Kapitel X. X, ehemals Ordinarius für Wirtschaftsrecht wurde gestern – so vermeldet ein interner Newsletter seiner Uni – fristlos gekündigt und er wurde von allen Aemtern freigestellt. Er verliert den Titel Ordinarius, bleibt aber Titularprofessor. Der Grund: vermutlich ungetreue Geschäftsführung und Verstösse gegen die Corporate Governance. X ist im VR von Raiffeisen und hat die Aufgabe den CEO zu überwachen. X ist enger Freund von Rüegg-Sturm und Pierin Vincenz und seit vielen Jahren im Raiffeisen VR.

    • Ich hoffe, Sie haben die Details dieser hochinteressanten Info bereits Herrn Hässig zugeschickt. Vielen Dank.
      Meine Prognose ist ja: es wird in den nächsten Wochen und Monate noch viele „überraschende“ Rücktritte (wie bei Zoller) geben. Die Ermittlungen von Herrn Hässig und der Finma legen da einen Sumpf von ungeahnter Grösse trocken.

    • Wenn die Info stimmt, dann bietet der ja kaum mehr Gewähr für sein Amt und muss per sofort aus dem VR raus!
      Oder will man dies wieder a la St.Gallen lösen (aussitzen, vernebeln, klein reden)?
      Überhaupt: wie Vincenz bei Helvetia noch im Amt sein kann – geradezu grotesk.
      Bei Helvetia mag man wohl Negativschlagzeilen.

  8. Das ? im Titel und deren Druckerschwärze hätte sich LH eigentlich sparen können. Vermutlich aber hat sein RA dazu geraten.
    Wetten, dass in einem der aller nächsten Beiträge genau diese Interpunktion fehlen wird..

  9. Hervorragende Berichterstattung, einmal mehr VOR allen anderen, bravo! Das Engagement von Investnet, wo Vincenz das Sagen und, wie nun bekannt geworden, eigene handfeste Interessen hat, bringt die verlogenen, ja korrupten Mechanismen zum Vorschein. Interessenkonflikt? Fehlanzeige: „Es waren ja stets alle im Bild“ – so, oder ähnlich, wird er argumentieren. Bestimmt.

  10. Man erinnert sich: Wie Seehunde, denen man einen faulen Fisch vor die Schnauze wirft, haben sie mit den Flossen geklatscht – all die RAIFFEISEN-Genossenschafter, wenn ihr verehrter Pierin jeweils mit dem Helikopeter einschwebte und sich von seinen begeisterten Fans wie ein Popstar feiern liess. Wie haben sie ihn doch bejubelt, den ach so dynamischen Hansdampf in allen Gassen, als er die Restposten von Hummlers bruchgelandeter Steuerbetrügerbank Wegelin unter den Nagel riss und so RAIFFEISEN von der Volksbank zur Zockerbank mutieren liess! Vor fünf Jahren bereits war absehbar, dass die grössenwahnsinnige Expansions- und Diversikatonsstrategie Marke «Vincenz» in die Hose gehen wird. Das damals schon befürchtete Worst-case Scenario scheint nun Wirklichkeit zu werden. Hochmut kommt eben vor dem Fall!

    • Gemäss unbestätigten Informationen ergeben sich verschiedene Möglichkeiten:
      – Zampano ist weg vom Fenster (Raiffeisen)
      – Zampano ist auf einem Bildungsurlaub und soll in drei Monaten (in anderer Funktion) zurückkommen.
      – Zampano schämt sich dür seine Raiffeisen

  11. Herr Dr. Meyer

    Organisieren sie doch bitte einmal ein Forum, um über die SNB zu debattieren.
    Ich kann Ihre Denkweise nicht nachvollziehen. Haben Sie übrigens schon festgestellt, wieviele Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, die Schweiz ist zu teuer aufgrund zu teurem CHF!!! Aber Sie freuen sich sicher schon auf ihren günstigen Spanienurlaub nächsten Sommer…für Sie als Lehrer mit Bundeseinkommen ist ein starker CHF natürlich schön!!

    • @hale: wenn Sie aufgrund verquerer ideen der meinung sind, eine schwache währung sei der heilige gral einer wirtschaft, dann erklären Sie uns doch, wieso venezuela (gerade hat maduro die 100’000 bolivar note eingeführt) oder zimbabwe immer im zusammenhang mit dem begriff „kollabierte wirtschaft“ zitiert werden! oder ist es, weil die wirtschaft sooo schnell gewachsen ist, dass es einen kolbenklemmer gab?!?
      erleuchten Sie uns, bitte!

    • oder wollte er sich selbst ein gut bezahltes Plätzchen zuschanzen? er der ja alles weis und so nah am Puls des Geschehens ist könnte da sicher einen winzigen Teil seines hochprozentigen Testosterons einbringen. natürlich würde er einen sehr, sehr, wirklich sehr breiten Stuhl benötigen damit das Ego Platz hat.

    • Seine Körpersprache offenbart alles in diesen 2.28 Minuten. Er kann seinen nervösen Kopf nicht ruhig halten in diesem Interview und seine Floskeln so aufgesetzt. Blabla at best.

      Seine überhöhte Selbsteinschätzung kommt bestens rüber. In seiner Mimik erkenne ich mehr als bloss Unheilvolles…………nicht Vertrauen erweckendes. Was kaschiert diese Person?

      Marcel Ospel, Hans F. Vögeli, Rolf Hüppi, Lukas Mühlemann ist die Ahnegalerie der Loosers der jüngeren Schweizer Finanzgeschichte. Wird da bald ein weiteren Mann Pferde züchten wollen in Texas?

    • Habe noch nie ein Interview gesehen mit einem dieser sogenannten Wirtschaftsführer, der sich visuell derart unvorteilhaft präsentiert hat.

      Sein ständiges Hin- und Herschütteln des Kopfes müsste für jeden Psychologen für grosses Interesse sorgen………..Was geht da wirklich vor in dieser Person?

      Dieses Interview mit einem verbissenen Akteur ist ein showcase, wie man es nie machen darf. Wird wohl in ausgewiesenen Fachkreisen als Fallstudie benützt werden.

    • Dieses vielsagende Interview ist ganz grosses Kino. Will der eitle CEO mit seinen erratischen, ruckartigen Kopfbewegungen Kompetenz und Glaubwürdigkeit markieren?

      Meiner Ansicht nach als nicht-Psychologe drückt Pierin V. in diesem Video viel eher grosse Unsicherheit aus, die er mit seinem forschen Umgang mit Opponenten (zu) lange kaschieren vermochte.

    • Diese Interview eine richtige Offenbahrung. Zeigt sehr wohl, dass er völlig überfordert war in seinem Amt und Würden. Mit seiner Schroffheit wollte er seine immensen menschlichen und fachlichen Defizite überspielen. Die kritischen Medien inklusive IP mit Drohungen gefügig machen. Jetzt ist das ganze Kartenhaus in sich zusammengefallen.

      Höchste Zeit. Leider überall mit riesigem Imageschaden und Millionenabschreibern, wo immer auch diese Person das Sagen hatte.

      Heil Dir Helvetia!

    • Dann erklärt sich selber diese starke Kampagne gegen eine Person.
      Ich will niemanden verteidigen, haben sie auch nicht verdient, aber ich will nur unterstreichen, wenn der Büdner Schuld erklärt wird, dann kann nicht der Goldkuste Sohn unschuld sein: zuviele Jahre secondos gewesen, war doch er Präsident diese Investmentvehikel, und mir ist nicht klar wieso ein Präsident, der die entscheidungen gut heisst (mindestens) noch 8 Monaten Untersuchungen braucht um zu wissen was dort geschen ist. Es ist eine traurige Geschichte, die die saubere und Erfolgreicher Bank noch schädigen werden. Aber wir müssen auch nicht die verdienst von PV und wahrscheinlich PG vergessen. Sie haben gut sogar sehr gut gearbeitet, aber eben sie waren wahrscheinlich ein bisschen schwach bezüglich Corporate Governance.
      Ich hoffe das für viele jetzt klar ist und danke die Freunde des Freunden und diese teilweise korrekte Darstellung.
      Die RB muss jetzt reagieren, die verschiedene unabhängige Filialen müssen mehr involviert werden und wissen was läuft… neue Leute müssen in Entscheidungspositionen von extern kommen. Ob diese noch eine geeignete Struktur ist, lasse ich an die gute Leute entscheiden, aber auch Rentenanstalt hat viele Jahre gebraucht um ihre Rechtsform zu ändern… wer weiss?

  12. Front-Running im Private-Equity-Bereich??? Da sind dem zuständigen Journalisten, wohl mindestens vier Gäule durchgebrannt!

  13. Mir ist eingefallen, dass IP (Zürcher dominiert) immer wieder bei Misswirtschaft den Bürgen Ort oder Kanton (auch Nation) weitergeben und unterstreichen. Viele Beispiele, davon nur einige: der Bündner Cabiallavetta, der Berner Hildebrand, der Amerikaner Brady Dougan, Rügsegger der Ost Schweizer jetzt der afrikanische TT und eben der Bündner PV! Das ist bloß schlechte Propaganda für unsere schönen Seiten in diesem Land! Bündnerland hat wenig zu tun mit diesen Leuten, wie Kopp und Mühlemann wenig mit Zürich zu tun haben! Wie Basel mit Ospel…. Das ist schade und stellt eben gewisse Peripherien, Minderheiten noch mehr in der Schatten und erhoben implizit die Schuldlosigkeit, Verantwortungslosigkeit der Zürcher. Ich bin auch halb Zürcher, aber das stört mich diese subtile psychologische Mittel. Habe ich heute Blick gelesen und die schreiben mehr Neutral und ohne Bezug von unnötigerweise Ursprungs Orte, die wirklich wenig zu tun haben mit diesem Persönlichkeiten.

    • @Latinos: Sie haben ja recht. Aber haben Sie hier auf IP wirklich qualitativen Journalismus erwartet?

  14. Der Macht macht müde nur diejenige die keine haben!
    Es gibt sehr, sehr wenige Leute die wirklich mit Macht umgehen können und wir könnten nur ein Handvoll zählen in die letzten 2000 Jahren. Eine grossartig dabei war Christus.
    Ich plädiere deswegen von wiedereinführen ein Machtvollen und Vertauensvollen Wort: Integrität.
    Das muss auch die Basis ein Machtmensch sein. Nicht Wissen, Intelligenz, Schlauheit, aber Integrität ist die Eigenschaft, die notwendig und hinreichend ist.

    • Der Sith Lord konnte 800 Jahre damit umgehen! Darth Vader nur einen Bruchteil der Zeit, und nicht halb so gut. 😉

    • Und Grammatik, wenn man denn schon Sprüche zitiert.
      NB Die „Jünger“ Christi haben sich im MA ziemlich mächtig an das Wort Gottes gehalten; die Kreuzzüge und die Inquisition sind eindrückliche Beispiele in diese Richtung! Und hat schlussendlich relativ wenig mit PV und RB zu tun.

    • Christus war ein Mann mit Macht?
      Er war einer der vielen „Heiler“ seiner Zeit, dies war damals Mode wie auch heute wieder, mit wenigen Anhänger, wurde angeklagt und hingerichtet. Wo ist/war da die „Macht“ frage ich mich?

    • @auguste: In der Finanzbranche hat es so viele zerstörte Rufe. Den allermeisten geht es blendend. Es passiert denen nichts und das nützen sie schamlos aus. Habe vieles selber erlebt.

  15. Die hässliche Seite des „Bündnergrindes“ PV erhärtet für Nichtbündner die Vorurteile, die bei denen unten „im Nebel“ schon lange herrschen und immer dann aufbrechen, wenn man z.B. zum Skifahren dorthin fährt, hochnäsig behandelt wird und abgezockt wird, dass sich die Balken biegen. Bei PV und seinen Groupies werden jetzt Versuche gemacht, ihn zu demaskieren und ihn endlich, endlich zur Verantwortung zu ziehen. Dazu brauchte es die Finma, welche endlich aus der „Hängematte“ geschüttelt wurde und jetzt handeln muss, um ihre Daseinsberechtigung zu rechtfertigen. Sie liess jedoch PV einen Haufen Zeit, seine Verfehlungen zu vertuschen und den „Zaster“ zu exportieren, in Länder, welche vom Meer umgeben sind, wo es warm ist und es sich gut leben lässt; dies sogar für einen „Bündnergrind“!

    • Nicht ganz, Herr Müller

      In vielen Firmen – zumindest in den globalen „Financial Services“ Firmen – besteht eine Wechselwirkung:

      Der VR solcher Firmen kennt die Machtverhältnisse im Aktionariat recht genau. Und wird wichtige beabsichtigte Entscheidungen mit den grössten Aktionären / Aktionärsgruppen vorbesprechen.

      Was nichts anderes bedeutet, als dass nicht immer die Manager (bis hinauf zum CEO) wirklich für Fehlentwicklungen verantwortlich wären … sondern einige wenige Eigentümer, seien es Eigentümer aus dem Ausland, oder auch institutionelle Anleger wie Pensionskassen, die mit Kapital, welches eigentlich ihren Versicherten gehörte, abstimmen können …

      Übrigens hat ein nicht völlig unbekannter (Schweizer) VRP diese Mechanismen vor einigen Jahren an einer GV recht selbstgefällig erläutert … wenn auch nicht ganz so deutlich …

  16. Offenbar hält PV krampfhaft an seinem VR-Mandat bei der Helvetia fest, was angesichts des Reputationsschadens für besagte Gesellschaft für sich alleine die unglaubliche Verantwortungslosigkeit sowie das schwach ausgeprägte Unrechtsbewusstsein des Protagonisten bestätigt. Es bleibt zu hoffen, dass die Helvetia von sich aus den Druck erhöht und sich schnellstmöglich von PV trennt.

  17. Mir ist solches Gedankengut absolut fremd: nur als GL Mitglied/ CEO verdiente er ca. 20-50 mal soviel wie ein normal Bürger was für ein seeehr luxuriöses Leben reichen würde. Aber nein, noch div. VR Mandate und „halblegale“ Beteiligungen und kriegt den Hals trotzdem nicht voll. Gier pur, ein Geschäft zu viel und alles bricht zusammen- und kommt hoffentlich ans Licht!

    • Das Problem ist wohl dies:

      Wenn jemand nicht gerade sehr charkterfest ist und Begriffe wie „Gewissen“, „Skrupel“ oder „Soziale Verantwortung“ nicht kennt – oder, noch schlimmer – sich über sie lustig macht, der hat wohl schon etwas Mühe, „nein“ zu sagen, wenn er sieht, wie leicht er mit einem cleveren und einem (zumindest auf den ersten Blick) legalen Trick noch ein Milliönchen (oder zwei oder drei) mehr auf die Seite schaffen kann …

      Wenn ich mir vor Augen führe, dass Leute wie Dougan, Ospel und Vasella wirklich der Meinung waren und sind, dass ihnen ihre oft exorbitante jährliche Total Compensation zugestenden sei – und wir reden hier von 20 – 70 Millionen Franken (!) – dann könnte ich mich übergeben.

      Aber nachdem ich solche Dinge nicht (bzw. kaum) beeinflussen kann, begnüge ich mich mit einem IP Post – sei’s zur Belustigung oder Verärgerung der Leser …

  18. Liebe IP-Gemeinde: Ich (und mein grosser Bekannter- und Freundeskreis) bin schon lange draußen – keine Geschäftsbeziehungen zu Helvetia, bestehende wurden aufgelöst, Empfehlungen nicht zur Helvetia zu gehen ausgesprochen etc. Denn überall wo PV mitmischt(e), verdient(e) nur einer – sicherlich nicht der Kunde oder Aktionär. Man muss sich einfach nicht mit solchen Leuten ins Bett legen, dann lebt man relativ gut. Ein Ikarus kommt immer wieder auf die Erde – unwiederbringlich!

  19. PV ist ein Narzisst. Ein Narzisst sieht sich immer im Recht, da er unfähig ist sein Handeln zu reflektieren. Selbst ganz unten sind Vollblutnarzissten unlehrbar.

    Schlecht für das Image aller Firmen, bei denen ein Narzist massgeblich das sagen hat.

    • Ja, sicherlich bleibt der Ruf von Pierin Vincenz bleibend im Eimer. Aber vermutlich hat er dermassen grandios „abgeräumt“, weil er schon immer damit rechnen musste, eines Tages aufzufliegen. Er wird sich vermutlich in St.Gallen kaum mehr blicken lassen (als Narzisst hasst er Schmähblicke!) und sich hinfort vermehrt um die Technik seines Bündner Skilifts kümmern oder sich mit oder ohne Nadja nach Paradise Island absetzen.

  20. Kleiner aber wichtige Ergänzung am Rande Hr. Hässig

    Nicht nur im VR sondern auch im Fürhungsgremium sind in den letzten zwei Jahre Vincenz wohl Gesinnte platziert worden oder sind noch vakant

    -CEO-Posten
    -Leiter Unternehmenskommunikation
    -Leiter Unternehmensentwicklung
    -Leiter Finanzen Schweiz
    -Leiter Informatik
    -Leiter HR
    -Leiter Nichtleben
    -Leiterin Smile Direct
    – etc.

    Das gibt Arbeit um die alte verlässliche Helvetia wieder herzustellen…

    • Oder auch nicht. Schliesslich müssten die Professoren dann zuerst bei ihren eigenen vielen VR-Mandaten aufräumen. Das ist schon etwas viel verlangt.

  21. Ich staune. Fast wortlos, empört.
    Da geht es doch um mehr. Herr Vincenz hatte bei RB eine wichtige, verantwortungsvolle Aufgabe: Die Bank und die gesamte genossenschaftliche Struktur fit zu machen für die Zukunft. Eine Herkulesaufgabe, die Zeit, Kopf und Herz vereinnahmt.

    Bleibt da wirklich so viel Zeit, um nebenher die eigenen Pfründe zu maximieren, elegant auf gemachte Pferde aufzusitzen, so ganz neben dem Markt her, mit viel Insiderwissen und Intransparenz?

    Das ist extrem eklig, Herr Vincenz. Sie waren einfacher Angestellter, nicht Unternehmer. Also haben Sie sich gefälligst am Auftrag auszurichten.

    Selbst wenn nun die RB im Kern gut dastehen würde, änderte dies nichts an obiger Tatsache. Dem ist aber nicht so. Die Arbeit der letzten Jahre war schlecht. RB kommt im KMU-Geschäft nicht vom Fleck und das Anlagegeschäft ist gelinde gesagt me-too. Die ganz grosse Chance, RB als klare und glaubwürdige Kraft zu positionieren wurde vertan. Man will Themenführerin sein…tatsächlich schwimmt man leidlich mit.

    Wir brauchen wieder eine Leistungskultur, welche sich auf die Sache und das Geschäft fokussiert. Ich-AG, kaschiert mit viel heisser Luft und Geschwurbel bringt unserem Wirtschaftsstandort nur Probleme. Zudem brauchen wir eine faire, explorative Pressearbeit, keine Gefälligkeitsinterviews.

    Schweiz: Wir brauchen mehr Bodenständigkeit und KMU-Geist!

    • Ist zwar nicht die Baustelle RB; aber ich wunder mich auch schon lange, wo die hochbezahlten Herren C.. die Zeit hernehmen, ihre eigenen Vergütungsstrukturen auszuarbeiten und auch zu installieren. Genau das werden sie wohl zuletzt irgend jemand anderem delegieren 🙂

    • Mein lieber Mario
      (von Supermario kann hier keine Rede sein!)

      Haben Sie es immer noch nicht begriffen?

      Die Prioritäten eines modernen CxO richten sich grundsätzlich immer nach der Beantwortung folgender 3 Fragen:
      1) Was bringt es mir?
      2) Was bringt es mir?
      3) Was bringt es mir?

      Und so findet der moderne CxO immer Zeit um seine „eigenen Vergütungsstrukturen auszuarbeiten und auch zu installieren“. Delegiert wird nur das unwesentliche Gedöns …

      Wieher!

    • PV steht nicht nur für Pierin Vincenz. Sondern auch für Present Value.

      Und der PV für PV dürfte zur Zeit wohl klar negativ sein.

    • Liabi Underländer

      D‘ Murmali wenn de Staibogg doch au nitta … iar khönd an gern b’halta, dangga vill mol.

      Liabi Grüass
      Gian & Giachem

  22. Es scheint, dass die armen Angestellten der Helvetia Unternehmenskommunikation schon wieder Sonntagsarbeit verrichten müssen… Vor einer Woche mussten sie die Medienmitteilung „Helvetia nimmt es zur Kenntnis“ vorbereiten.
    Wie heisst wohl die nächste?
    Aber nun bitte ein Gesuch an die SECO stellen – Helvetia sollte ab sofort wieder korrekt sein.

  23. Ist hier nicht etwas viel Schadenfreude dabei? Die Finma darf/soll ihre Arbeit/Untersuchungen machen und nach Vorliegen der Erkenntnisse sachlich darüber informieren.

  24. Habe meine Helvetia Aktien im Moment der Nominierung von Herrn Vincenz zum VR Praesidenten verkauft. (zu CHF 565)
    War als Aktionaer bei Helvetia unter Herrn Loacker sehr zufrieden.
    Letztendlich liegt es an den Aktionaeren, Misstasende zu korriegieren.
    Wenn dies genuegend Aktionaere tun kommen die Firmen nicht darum herum ihre Fehler zu korrigieren

    • Herr Hohl schreibt:


      Letztendlich liegt es an den Aktionaeren, Misstasende zu korriegieren.
      Wenn dies genuegend Aktionaere tun kommen die Firmen nicht darum herum ihre Fehler zu korrigieren

      Im Prinzip ja.

      Nur: Die IP-lesenden Kleinaktionäre – allenfalls mit der Ausnahme des zur Zeit verschollenen Multi-Billionärs MdP – machen tendentiell weniger als 5-10% des Aktionariats aus. Alle Kleinaktionäre ZUSAMMEN, wohlverstanden.

      Und jeder halbwegs vernünftige VR wird versuchen, sich mit den Grossanlegern gutzustellen, so dass ihnen 35-40% der Stimmen sicher sind. Was aufgrund der Zersplitterung kleinerer Aktionärsgruppen tendentiell bei weitem reicht.

      MfG, A.R.G.

      PS: Das ist jetzt eben der Unterschied zwischen Theorie & Praxis.

  25. Der Früh-Rentner :
    Es gibt für den haarscharfen, wenig beneidenswerten, Ex-Zampano viele abwechslungsreiche, aber weniger lukrative Teilzeitbeschäftigungen.

    : Caritas – Einsatz-Leiter im Kongo (Belge)
    : Rotkreuz-Fahrer zwischen Irak und Syrien
    : Rega – Begleiter bei Opfer- Rettungen aus Felswänden
    : PostFinance – Compliance Chef für Auslandschweizer Konti
    : Nez Rouge – Koordinator im Wallis
    : Kantonal Bündner Ober-Auditor für Jagd auf Wolf und Wildschwein.

    Aber stets mit abwechslungsreichem Golfspiel.

  26. Es ist gut, dass die FINMA bei Unregelmässigkeiten untersucht – auch gegen Private.

    Bei Vinzenz geht es um einige Millionen – nicht mehr. 10 Millionen?

    Viel wichtiger wäre, die FINMA würde einmal bei der Nationalbank nachschauen – da geht es bald um eine Billion – 700 Milliarden – oder 700 000 Millionen – also um das 70’000-Fache.

    Die FINMA soll einmal einige Buchungssätze machen und überprüfen, ob die SNB ihre über 700 Milliarden Franken Staatsschulden bezahlen kann indem sie einfach Geld druckt.

    Das jedenfalls behaupten der SNB-Präsident und das SNB-Direktorium und der SNB-Bankrat

    Ich finde, die FINMA könnte ihre Kapazitäten sinnvoller einsetzen.

    Marc Meyer

    Die Abmachung zwischen FINMA und SNB, dass die FINMA die SNB nicht prüft – ist skandalös. Ich denken sogar gesetzeswidrig.

    Es erstaunt mich, dass das Bundesrat Ueli Maurer zulässt – er ist doch der Chef – nicht der SNB-Präsident, der nota bene links und rechts seiner Bilanz verwechselt.

    • Sie sollten sich zuerst informieren, bevor sie solchen Unsinn posten. FINMA hat bei der SNB rein gar nix zu melden, da die SNB überhaupt nicht der FINMA Aufsicht unterliegt. Das kann man gut oder schlecht finden, ist einfach Fakt.

    • Herr Meyer
      Es geht nicht nur um Geldbeträge. Viel mehr steht auf dem Spiel. Sogenannte Wirtschaftsführer müssen sich diesen Titel verdienen, indem sie integer sind und eine Vorbildfunktion ausüben, welche auch bei genauem Hinschauen standhält.

      Wenn dieses Gebaren normal ist denkt sich doch jeder „wenn der kann, kann auch ich“…

    • Herr Dr. Marc Meyer

      Geldschöpfung ist Bankbuchhaltung! Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken entsteht keine Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr!
      Buchung: Kredit oder Investition an Kundenguthaben (nicht Einlagen geht nicht, sondern Übertrag aus Kredit).

      Ihr Begriff „zahlen“ zeigt wie wenig Sie vom Gelsystem zu verstehen glauben?

      Sie baut die Aktivpositionen wieder ab und die Zahlen auf den Bankgirokonten werden kleiner. Sie alleine bestimmt die Höhe des Liquiditätsvolumens (Manöveriermasse)!
      Die Zentralbank kann per Gesetz nicht in Konkurs kommen, wie denn, sie schöpft das Geld, kann auch als negative Geldmenge zirkulieren wie alle die faulen Kredite bei den Geschäftsbanken.

      Geld entsteht aus den Aktiven in den Bankbuchhaltungen und zwar seit 200 Jahren aus dem Nichts. Nicht wie die Lehrmeinung, als Betrug zelebriert, von den Passiven (Kunden). Ab ca. 1950 wurde der Betrug eingeführt und an den Universitäten gelehrt. Sie waren dabei!

      Intermediäre: Warten bis ein Kunde die Bank wechselt mit Geld aus Schulden, geschöpft von der Zentralbank mit den Geschäftsbanken. Liquidität = Manöveriermasse!

      Es ist die Aufgabe der Justiz, die Möglichkeit der Geldschöpfung über Eigengeschäfte und die Form der AG zu verbieten. Dies hat nämlich den gleichen Effekt, wie wenn man einem Kasino erlauben würde, ihre Tische zu manipulieren und am Spiel teilzunehmen?

    • Super.
      Dr. Meyer haut zwar auch immer wieder in die gleiche (logische) Kerbe. Die Pamphlete von GB haben aber mittlerweile beinahe den gleichen clownesken Unterhaltungswert wie die seinerzeitigen Kommentare von MDH.

    • @Georg Bender
      „Es ist die Aufgabe der Justiz, die Möglichkeit der Geldschöpfung über Eigengeschäfte und die Form der AG zu verbieten. Dies hat nämlich den gleichen Effekt, wie wenn man einem Kasino erlauben würde, ihre Tische zu manipulieren und am Spiel teilzunehmen?“
      Damit disqualifizieren Sie sich selber, und zwar ganz gewaltig. Schlicht nur noch lachhaft. Hoffe echt nur, dass Sie nicht zur SNB-Gilde selber gehören.

    • Supermario

      Ich qualifiziere im Gegensatz zu Ihnen nicht, ich erkläre, weil nur Fleisch am Knochen ist sinnstiftend.

      Die Wahrheit dürfen keine Aktive benennen.
      Mit den Eigengeschäften haben die Banken gegenüber den Nichtbanken einen riesigen Wettbewerbsvorteil?

      Haben Sie die Erklärung des Geldsystems von Prof. Binswanger gelesen und verstanden?

  27. Dieses Pierinsche Gemauschel manifestierte sich bereits mit seiner Partnerin als Head Legal bei Raiffeisen. Dies hätte er damals schon bereinigen müssen. Anscheinend sieht er auch heute noch nicht ein, dass persönliche Verflechtungen in der heutigen Zeit nicht mehr haltbar sind. Soihäfeli – Soiteckeli hat ausgedient. Vincenz soll sich auf der hintersten Alp im Bündnerland verkriechen und uns bitte mit seinen Filz-Geschichten verschonen.

    • Dieses Pierinsche Partnerinnen-Gemauschel zu erkennen, war natürlich schon schwierig, vor allem für die Finma mit ihren wenigen Mitarbeitern und dem Chef-Schürzenjäger.

      (Ironie off)

  28. Das wird hässlich für den Sonnenkönig PV. Ich hoffe, dass die FINMA nicht nur bzgl. Investnet stöbert sondern mal bei der Helvetia einen Kaffee trinkt!

    @LH: Wenn es weitere Korrespondenz mit Anwälten gibt, bitte von einer ihren vier Assistentinnen scannen lassen und publizieren.

    • Ja, bin gespannt ob die FINMA, den von vielen unwissenden Journalisten früher hochgejubelten PV hart genug anfasst und diesen Blender und Selbstdarsteller entlich vom Sockel holt.
      Bei der Helvetia ist er schon längst fällig. Habe alle meine Helvetia Aktien schon längst verkauft! Wenn ein ausgewiesener CEO wie Loacker, kurz nach der Wal von PV als Präsident, geht, dann läuten sämtliche Alarmglocken.