Bär holt Zürich-Banker mit Link zu Finanzskandal

Neuer Star-Berater im wichtigsten Inlandteam lotste reichen Deutschen zu Schweizer Kredit AG – Dort Riesen-Strafverfahren.

Der neue Julius Bär-Chef Philipp Rickenbacher ist drauf und dran, seinen Start zu vermasseln. Er belässt nicht nur den umstrittenen Rémy Bersier weit oben, sondern seine Leute wagen eigenartige Transfers.

Gemeint ist ein neues Aushängeschild der führenden Schweizer Privatbank im Marktgebiet Zürich – da, wo sich das Rennen um die Superreichen Helvetiens entscheidet.

Der frisch geholte Bär-Kundenberater ist kein Unbekannter. Denn er ist nicht nur erfahren, sondern er steckt auch mitten in einem grossen Finanzkrimi.

R. heisst er, und er erhielt von der Bär-Bank die Ehre, mit Namen in einer Pressemitteilung rund um den personellen „Neuanfang“ der Bank erwähnt zu werden.

„Per 1. September wurden zwei weitere Kundenberater für ein ebenfalls neu gebildetes UHNWI-Team in Zürich eingestellt“, hält die Julius Bär fest. Und fährt dann fort:

„R. trat nach dreijähriger selbständiger Tätigkeit in der Vermögensverwaltung für HNWI und UHNWI bei Julius Bär als Senior Relationship Manager ein. Zuvor hatte er leitende Positionen im Private Banking inne, unter anderem bei der UBS und HSBC.“

Interessanterweise erwähnt Bär nur diese beiden Stationen in R.’s Bankerkarriere. Alles andere lässt sie aus, darunter ein Engagement für die Basler Safra Sarasin.

Vor allem aber bleibt eine Tätigkeit verschwiegen. Eine kurze. Aber einschneidende.

R. war 2017 bei der Schweizer Kredit AG. Das Finanzunternehmen hat seinen Sitz in Zürich. Banker R. war bei der SKAG, wie die Firma kurz heisst, vor 2 Jahren Präsident des Verwaltungsrats.

Die Leute der SKAG schrieben mit einer skurrilen Geschichte kurz Schlagzeilen. Sie kaperten den Namen Schweizerische Kreditanstalt.

Dies enthüllte im Sommer 2017 die Handelszeitung, und es war fürs populäre 20 Minuten eine gefundene News-Geschichte. Dort stand damals:

„’Ja, wir beabsichtigten, in naher Zukunft unsere Firma Schweizer Kredit AG in Schweizer Kreditanstalt AG umzubenennen‘, bestätigt Chris Moos, CEO der Schweizer Kredit AG, gegenüber 20 Minuten. Die Vorprüfungen im Handelsregister seien bereits erfolgt.“

Die Zeitung fuhr fort: „Moos ist Gründer und einer der Hauptaktionäre – zusammen mit R. und Benjamin Fischer. Letzterer wiederum ist an der Firma Fischer & Co beteiligt. Über diese wurde die Marke SKA eintragen.“

Ein gutes Jahr später lauteten die Headlines dann weniger positiv. Die SKAG und ihre Verantwortlichen gerieten mitten in ein grosses Strafverfahren.

Die Ermittler führten Razzien an mehreren Orten in der Zürcher City durch und vernahmen Leute. Die Rede war von Anleger-Verlusten in der Höhe von 25 Millionen Franken. Es gilt die Unschuldsvermutung.

R., der nun also bei Bär Zürich die Reichen des Zwinglikantons ans Land ziehen soll, sieht sich als Opfer der Geschichte. Was für ihn spricht ist, dass er die SKAG nach kurzer Zeit wieder verlassen hat.

Er hatte einen reichen Deutschen zu den Investoren der SKAG gebracht. Dieser hat viel Geld verloren. Der Fall zieht Kreise bis zur Schwyzer Kantonalbank. Dort musste soeben der Präsident den Hut nehmen – aus anderen Gründen.

Ein Bär-Sprecher verweist auf Anfrage auf das eigene Communiqué. R. selbst bat darum, seinen Namen nicht zu nennen.

Kommentare

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  1. Lieber Herr Hässig, untersuchen Sie doch mal was in Sikura Leben abgeht. Der letzte veröffentlichte Solvenzreport stammt von 2017, und gemäss Handelsregister hat sich die halbe Geschäftsleitung diesen Juli in Luft aufgelöst.

    Ist die Versicherungsgesellschaft auch Opfer der verschachtelten Kreuzbeteiligungen geworden?

  2. Heute wurde R.s gesamtes Vermögen, Konti, Häuser und sein fetter neuer Lohn bei JB verarrestiert, nützte nicht es auf seine Frau umzuschreiben, unser redlicher Banker…und die Liegenschaften in P sind ebenfalls pfandgesichert gewesen und das Pfand ging auf FCO…tja mal sehen wer zu Letzt lacht… Schulden werden bezahlt, so oder so

  3. Es ist bekannt, dass nicht nur ein wohlhabender Deutscher sondern auch eine wohlhabende österreichische Firma von den B und seiner Entourage über den Tisch gezogen wurde. Da B im Fall SK via D. an finanzstarke Kunden geraten ist, wird er uns seine Familie den Fall wohl nicht ohne Schaden überleben. Die Nervosität bei BF ist gross. Wir sind im 5. Akt – bald wird vieles zusammenbrechen

  4. Ich werde aus den Kommentaren unten nicht ganz schlau.
    Aber ich habe den Eindruck, dass es da noch eine grössere Story gibt, die noch nicht wirklich aufgearbeitet ist.
    Auch scheint unklar, was genau die Rolle des VRPs war, der nun zu Julius Baer gewechselt ist. Natürlich ist ein VRP letztlich verantwortlich, aber er könnte auch zumindest teilweise naives Opfer gewesen sein.
    Solange das nicht zu 100% klar ist und das Strafverfahren nicht abgeschlossen ist, darf man ihn sicher nicht in eine Bank lassen, aber dies ist nur meine Meinung.
    Herr Hässig, ich glaube, hier lohnt sich weitere Recherche.

  5. Jede Firma von R, die ich kenne, ging Konkurs. Ausser SKAG; und dies nur weil B als Bürge einen grösseren Millionenbetrag bezahlte…

    • Was für ein Schosshund. Wie nennt man das, wenn man die Verluste des einen Kunden mit dem Geld vom anderen deckt…es sind alle dubios.

  6. Vielleicht merkt Rickenbacher langsam, dass seine Regionenleiter und Teamleiter jeden einstellen, der eine heisse Business Case Story verkauft. Je besser der Verkäufer ist umso mehr strahlen ihre Augen in der Hoffnung, der neue Messias bringe soviel Net New Money dass ihr Job der sonst ohne Leistung besteht sicher bleibt. Solange es solche Profiteure im System hat wird es nicht ändern. Und Bär ist das Paradies.

  7. Warum wurde FCO gegenüber den anderen Gläubigern im Rahmen des Nachlassverfahrens der SKAG von der Sachwalterin privilegiert? Vielleicht damit sie nicht bankrott geht und die faulen Fische so nicht ans Tageslicht kommen? Warum wurde FCO beim Kauf der Aktiven der SKAG eine aufschiebende Bedingung gewährt? D.h. das Kaufangebot war nur gültig, wenn die Mehrheit der Gläubiger zustimmen würden. Trotz dieses Umstandes wurden sämtliche Stimmen von FCO zum Quorum angerechnet. So will ich auch auf Einkaufstour gehen…

    • FCO ist das nicht die Firma des Vaters von B? Und in SKAG ist da nicht die Schwester von B gerade aus dem VR raus? Aha!! Ich verstehe, alles klar. Was ich noch nicht verstehe ist warum der Vater von B mit seiner A*** 8 Mio CHF Kredit von SKAG erhielt, obwohl die Firma kein Angestellten hatte. Kann mir das bitte jemand mir erklären?

  8. B war Bürge für R’s Geschäft mit dem deutschen Milliardär. Als R die Refinanzierung, welche dieser vertraglich zugesichert hatte, nicht bezahlen konnte, sprang B für ihn in die Bresche. Als B das Geld schliesslich von R zurück forderte, flüchtete sich R in eine Anzeige und hinterliess einen riesen Scherbenhaufen. B und der deutsche Investor sind nach wie vor Freunde und Partner – R hat Hausverbot – und wen soll der jetzt nochmals betreuen?!?

    • Herr B bitte schreiben Sie nicht solchen Quatsch, ha,ha, ha,ha, nicht mal der Weinachtsmann kann das glauben.

    • Nicht ganz genau. B war Bürge für das Geschäft und nicht für Geschäfte von R. B nahm sich das Recht sich an diesem Honigtopf zu erfreuen. Das Geld wurde mittels Darlehensspiele in Umlauf gebracht. Der Milliardär ist solange ein Freund bis die nächste fällige Rate im Dezember bezahlt wird. Denkst du wirklich ein Milliardär verzichtet auf 12.5 Mio? Auf der anderen Seite zieht er das Geld von anderen Investoren um diesen Milliardär ruhig zu stellen.

    • Lächerlich wie hier M versucht R in den Dreck zu ziehen. An der Gläubigerversammlung benütze Sie genau dieselben Worte – Ihr Ehemann ist übrigens der ehemalige Counsil von C – wurde belastet – wegen Herausgabe von Kundendaten.

  9. Ich sehe, da hat Herr Hässig aufs falsche Pferd gesetzt. Anstatt die Machenschaften von B. zu durchleuchten wird der unschuldige R. (Kläger in diesem Fall) und die Bank Bär ins schlechte Licht gerückt. Etwas bessere Recherche darf man schon erwarten Herr Hässig!

  10. Fragen sie die Fischer wo sind die Fische? Der Vater wird es wissen, der Sohn wird es wissen, die Schwester wird es wissen… Es geht um Rache und Drohung damit die Fische der Fischer nicht ans Licht kommen. Korruption. Das ist wie ein Krimi: R ist nicht der Täter, ist das Opfer. Wie sie ihn angreifen, damit er nicht spricht. Die Fische sind faul, es riecht wirklich schlecht.

    • Lustig welche Freunde von R hier instrumentalisiert wurden? Oder sind das verschiedene Emails? Wie dem auch sei meine Lieben, warum wird dann gegen R von Amtes wegen in zwei Kantonen ermittelt?

  11. Die Geschichte fängt in Winkel bei Bülach an. Da wohnt ein Versicherungsmakler. Der Versicherungsmakler BF besucht R bei der Bank und fragt Ihn ob er mit Ihm zusammenarbeiten möchte. BF ist ein sehr guter Verkäufer…Es hört sich alles sehr gut an. R verlässt die Bank und wird Partner von BF.

    R macht das was er am meisten kann. Vermögende Kunden bringen, über CHF 50 Millionen bringt er in die Vermögensverwaltung. BF kauft mit den Kundengelder als erstes eine Lebensversicherung, danach eine Kreditgesellschaft und eine Immobliengesellschaft wird an die Berner Börse kotiert. Eine GT3 Rennteam muss auch noch her. Über 20 Autos und dann eine Villa in Erlenbach. Nicht schlecht wenn man aus Schwamendingen stammt. Leider gehört das Geld aber den Kunden und nicht BF. Er benutzt seine Schwester und Schwager (beide Anwälte) die immer wieder neue Verträge aufsetzen und versprechen, dass eine Refinanzierung bald kommen wird etc. Man versucht zweifelhaft Investoren zu finden, die sich bei der Versicherung oder Immobiliengesellschaft einkaufen. Man versucht es kurzfristig auch mit Kunst, aber keiner gibt Geld. BF versucht R zu beruhigen, dass die Gelder zurückfliessen werden. Jetzt ist BF stolzer Villenbesitzer an der Goldküste mit Limousine und Fahrer. Er hat ein Image. Der Partner .. baut auch einen Millionenvilla…man muss sein Image aufrecht halten. Privat Jet Flüge und Milliardär spielen….Irgendwann merkt R, dass BF Kundengelder verschleudert und diese Refinanzierung nicht kommen wird und erstattet zusammen mit einem Kunden Strafanzeige. Jeder der mit BF oder .. zu tun hatte wurde auf dem Finanzplatz Schweiz verbrannt.

    • Man versucht auch andere Geldquellen anzuzapfen. So hat B‘s Schwester sich auch schon als Krypto Koriphäe versucht was aber scheinbar in die Hose ist.
      Auch braucht man Geld für die rauschenden Weihnachstsfeiern im Sonnenberg oder Baur au Lac. Die Gästeliste liest sich teilweise wie ein who is who ziemlich halbseidiger Exponenten der Finanz-, Versicherungs- und Baubranche.

    • Runde 2. Der Skandal SKAG wird publik. Man hat ja Anwälte die Zeit schinden können. B muss überlegen welche Strategie er fahren soll. Er beschliesst sich mit den den reichen Deutschen aus Kanton Schwyz zu einigen und bietet ihm eine Abschlagszahlung für die CHF 25 Mio die er investiert hat. Das einzige Problem ist, dass B das Geld gar nicht hat. Bauernschlau muss man sein. Er verkauft Liegenschaften der Immobiliengesellschaft und leitet das Geld an den Deutschen weiter….So wird er zum grössten Gläubiger der SKAG und ist vorerst den Deutschen Gläubiger los. Jetzt gibt es ein neues Feuer. Dieses Geld gehört den Aktionären der P und nicht B. Eine vermögende Familie die Ankeraktionäre der P sind lassen die Hunde (Anwälte) los. Betreibungen in Millionenhöhe werden gegen die F, B und F ausgelöst. Es regnet Strafanzeigen und Zivilansprüche gegen ihn und seine Strohmänner und Frauen. Wie heisst es schon wieder? Vom Bordstein bis zur Skyline und zurück. Ein schwammendinger Traum. Es ist schade wenn man vergisst woher man kommt und auch nicht mehr weiss wohin man geht. Fakt ist; Wir haben alle Probleme, die einen grösser und die anderen kleiner.

    • Nicht ganz genau. B war Bürge für das Geschäft und nicht für Geschäfte von R. B nahm sich das Recht sich an diesem Honigtopf zu erfreuen. Das Geld wurde mittels Darlehensspiele in Umlauf gebracht. Der Milliardär ist solange ein Freund bis die nächste fällige Rate im Dezember bezahlt wird. Denkst du wirklich ein Milliardär verzichtet auf 12.5 Mio? Auf der anderen Seite zieht er das Geld von anderen Investoren um diesen Milliardär ruhig zu stellen.

    • Wollen wir doch mal der Wahrheit die Ehre geben…R. war wegen eines Spesenexzesses in Monaco von mehreren hunderttausend Euros nach interner Ermittlung auf die Abschussliste der HSBC geraten…suchte also was Neues…den meisten seiner Kunden hatte er mit dem Titel Gilead und hohen Leverages darauf, massive Verluste und Margin Calls beschert… B brachte damals gerade einen Teil seines Immobilienportfolios an die Börse, er war Kunde bei R. R wollte unbedingt zeichnen für seine Kunden und Übernahm die Mehrheit, rund 22 Mio. flossen, R deckte sich vorab ein und kassierte selber 2 Mio!!! Der Lebensstil kam dem neuen Reichtum nicht nach, erst Villa in Madrids Nobelquartier, dann zweites Haus in Baar, da wurde es dann schon eng und B musste R 500k leihen….dann verlor R völlig den Boden und wollte die SKAG! Diese war gerade kurz vor Exodus, R zeichnete den SKAG Bond in der Höhe von 7 Mio und bekam im Gegenzug privat 51% der SKAG Aktien…selbst investierte er ganze 17’000 CHF als symobolischen Kaufpreis….Danach lockte er den Deutschen Milliardär rein und versprach er habe eine Refinanzierung bei JP Morgan von über 100 Mio, so vertraglich zugesichert im Finanzierungsvertrag, B musste Bürgen und wurde ebenfalls von R hinters Licht geführt, die Zahlung von JP kam nie!!! insgesamt….zwischenzeitich hatte R in der Vermögensverwaltung ein neues Lottoticket gefunden, Valeant Pharma, auch hier volles Risiko, also für seine Kunden natürlich und voller Leverage…Bammmm auch hier eine Katastrophe…SKAG konnte die 25 Mio nicht bezahlen, Dutzende Mio Kundengelder hatte er verspekuliert, mehrere Konkurs. Bei der SKAG hatte er in der Zwischenzeit über 9 Mio selber aufgenommen….und dann? SKAG wurde durch den Bürgen und Zahlung von 17 Mio gerettet! Flucht nach vorne, alle Anderen anzeigen…what goes around comes around…

    • @Fakten

      Es wurde von beiden Seiten offensichtlich nicht korrekt gearbeitet. Überhaupt eine Provision von 2 Mio zu gewähren macht keinen Sinn. B erhielt für seine Bürgschaft auch 1 Mio. Danach grosse Darlehen ohne nachhaltige Sicherheiten zu gewähren ist ein Missbrauch vom Vertrauen und Kundengelder. Das hätte nicht passieren dürfen. Es sind somit alle Schuld und erfüllen somit verschiedene Straftatbestände. Die Gesellschaft war für Konsumkredite und nicht für private Equity Transaktionen. Offensichtlich haben alle kurzsichtig gelebt und gehandelt.

  12. Der B. ist der grösste Trickser, den ich kenne. Der kleine Banker R. war wohl nur einer von vielen, die der B. aussaugte (mich hat’s übrigens auch erwischt). Lebt wie die Made im Speck mit Häusern in Erlenbach, Büro über dem Kaufleuten, fette Autos, grosse bodygards und leichte Mädels um ihn herum. Alles mit super Marketing nach aussen super seriös – jetzt hat er aber von der Staatsanwalt regelmässig Besuch – hoffentlich wird dem bald das Handwerk gelegt

    • Könnte es nicht besser geschrieben haben. Der B und der F sind die drahtzieher. Der R und der O sind die doofen die es nicht gemerkt haben und zurecht mithangen. Der O ist übrigens aktuell noch in anderen zahlungsunfähigen Firmen involviert. Die machen das systematisch. Das sind Profis.

    • Klein ist er. Banker ist er nicht. Cocaine is a hell of a drug!! Man kann viel erreichen und danach alles verlieren.

  13. kann mir jemand verraten warum merkel als privatkundin der Julius Bär Bank durch die Bank das privatkonto gekündigt wurde?

    • @Hinnerk Albert
      kikoh bringt es auf den Punkt!
      „PEP Du Depp“
      Ausserdem könnte man glauben, dass Sie
      äusserst rechtsextrem politisch motiviert sind?
      Sämtliche Ihre IP Publikationen strotzen
      von primitivem Hass und Hetze gegen
      Frau Merkel.

  14. wieso werden meine Kommentare immer zensiert?!?

    ich nenne weitere Firmen des Netzwerkes und werde zensiert!!!

    Der Skandal ist weitaus grösser und ich darf darauf nicht hinweisen – schwach

    • Mir passiert das auch andauernd. Das ist eine Unverschämtheit ! Sehr sketchy, oder soll ich sagen Fischy? Da möchte jemand nicht, dass alles an die Öffentlichkeit geht. Offensichtlich gibt es VIEL Angst. Mafias, könnte man sie benennen….

    • Thomas, wenn Sie mehr Wissen: Rufen Sie doch einfach LH an (Kontaktdaten auf der Website) oder schreiben Sie eine Mail. Dann kriegen Sie – wenn die Story gut ist – sogar einen Artikel. Habe das selber auch schon gemacht, LH liefert da zuverlässig, nach Recherche um die Anschuldigungen zu prüfen. Das ist viel besser als Kommentare zu verfassen.

  15. Huch.

    Der Herr ist ganz aktiv.

    Unter anderem bei Liquidationen und so sauberen bzw. schmutzigen Geschäften, die sogar Anwälte auf den Plan rufen.

    Also der natürliche Partner bzw. Angestellte für Bank Bär.

    Auch drin z. B. bei I…. bis 4. September offenbar (welcher Kollege hält die Anteile jetzt treuhänderisch fragt man sich)

  16. Das wird noch eine riesen Geschichte. Erst die spitze des Eisberg ist bekannt. Von R. halte ich wenig, auch wenn er wohl undschuldig ist. Jedoch hat er bei der SKA AG schlecht gearbeitet, beide Augen zu gemacht und Geld verlocht ohne Ende. Und so einer kümmert sich nun um die Goldküsten Kunden, na Servus!

    Der andere Herr, der B, unser kleiner Versicherungstrickser der nun sein Geschäftsmodell nach Italien auslagert. Zieht er dort die falschen über den Tisch wie hier, endet das für ihn nicht lustig. Immer einen schön grossen Bogen um die Typen machen.

    • Das ahnt er wohl auch. Nicht umsonst hat der B einen Bodyguard weil er irgendwann an die Falschen geraten könnte.

  17. R ist doch auch bei Safra in den Cum Ex Skandal verwickelt. R nimmt immer von Bank zu Bank geheime Kundendossiers mit – das ist verboten! Er geht mit UBS Daten haussieren!

    • Ich habe genau das Gegenteil gehört, check vielleicht lieber deine Sourcen. Ich sehe, du musst noch recherchieren denn du hast das ganze nicht genau verstanden.

  18. Zitat:

    „Interessanterweise erwähnt Bär nur diese beiden Stationen in R.’s Bankerkarriere. Alles andere läßt sie aus, darunter ein Engagement für die Basler Safra Sarasin.“

    Kommentar:

    Wieder eine herrliche Recherche.
    Schreiben darüber, was andere weglassen, natürlich auch die Großmedien (Bank Bär ist ja geschätzter Werbekunde)

  19. Man muss sich nur das Handelsregister Zürich anschauen betreffend die Schweizerische Kredit AG, dann erfährt man einiges über diese Firma.

  20. R. war da, wo Geschäftspartner und Kunden zu Schaden gekommen sind. Und seine Vermögensverwaltung…Konkurs! bei der SKAG blieb zuletzt 10 Mio. Schuld unbeglichen, er rannte dann aus dem VR und gab die Schuld Anderen…

    • Der neueste Clou von R; professioneller Auftritt geht anders:

      http://i

      Schon spannend, wie hier die Behörden alle Augen zudrücken….. ob es den Bär schon juckt?

  21. Starberater — ist etwas dick aufgetragen. Das CV von diesem Deutschen ist eher mager, nur 3—4 Jahre bei UBS, HSBC und Safra. Dann Konkurs einer Portfolio Firma und einige Monate in Investment Firmen. Erfahrung sieht für mich anders aus.

  22. Wieso ist der Name von R. plötzlich verschwunden. Zumindest ein Hinweis auf die Medienmitteilung vom 20. September, und den entsprechenden Bericht auf Finews.ch, sollte hoffentlich erlaubt sein.

  23. Wenn Privatbanken Ihre Neueinstellungen ähnlich streng prüfen würden, wie das Compliance das Onboarding der Kunden, so wären solche Fehlgriffe unwahrscheinlicher. Auch HR hat da wieder mal big time versagt. Der Market-Head Zürich hat – vollmundig wie immer – seine Neueinstellungen etwas zu sehr gepriesen…

  24. Autsch, wenn man den Lebenslauf von R. anschaut, da hat sich Bär aber schön in die Nesseln gesetzt. Die letzten Jahren sind für kein CV bestimmt — eher peinlich

  25. Bei der Schweizer Kredit AG war doch schon rein von der Nameswahl von Anfang an klar, dass die Firma keine lauteren Geschäftsabsichten hatte.
    Es ist nach meinem Dafürhalten nicht nachvollziehbar wie die Bank Bär Herrn R. mit solch einer mehr als fragwürdigen Vergangenheit mit ins Boot geholt hat. Dies könnte sich bald einmal rächen.

  26. Typisch: Kaum läuft es weniger gut, wollen die Leute nicht mehr mit Namen genannt werden. Vorher drängen sie sich mediengeil in den Vordergrund.
    Anderes Beispiel dieser Lapdance-Man (ist der eigentlich noch bei Bain): Solange es gut läuft zu CNN Money rennen und dann behaupten, er sei für die Öffentlichkeit völlig irrelevant, wenn die Sauereien auffliegen.