Trading-Schlachtrösser beherrschen Krypto-Startup

Seba ist Vorzeigebank von New Banking – Dort tummeln sich alte Dealer-Seilschaften von Bär und UBS – Geld zum Fenster raus.

Die Seba ist die Schweizer Antwort auf Libra von Facebook. Die Bank mit Sitz im Krypto-Tal Zug will zeigen, dass das Land in der neuen Finanzwelt mithalten kann.

Umso erstaunlicher ist, wie die Seba dies versucht. Sie geht mit alten Schlachtrössern aus der Good Old Trading-Welt an den Start.

Präsident der Seba ist Andy Amschwand, ein Ex-Schwergewicht der UBS. Amschwand ist verantwortlich für ein paar Milliarden Subprime-Verluste im 2008.

Das Subprime-Debakel zwang die Regierung zur Rettung ihrer Grossbank. Die Schweiz riskierte dafür 70 Milliarden Franken. Am Ende machte sie Gewinn.

Von Subprime zu Krypto: Amschwand (Seba)

Der Zweite im Bund heisst Peter Gerlach. Gerlach war bis vor kurzem Tradingchef der Julius Bär. Dort machte er sich einen Namen mit hohen Gewinnen und grosszügigen Deals.

Nun ist Gerlach weg bei Bär, dafür darf er bei der Seba neben Amschwand im Verwaltungsrat Platz nehmen. Die Bär hat einen Aktienanteil am Startup, Amschwand sass bei den Bären im VR, bis er dann fliegend zur Seba Crypto wechselte.

Gerlach und Amschwand wissen so viel von Krypto und New Banking wie ein Metzger von der veganen Welt der grünen Klimaretter. Sie passen damit in ein diffuses Bild rund um die Seba.

Diese bezeichnet sich als Startup. Doch sie zieht in diesen Wochen in teuerste Büros an bester Lage in der Zuger Innenstadt; dort, wo die alten Player wie UBS, CS und Zuger KB ihre Headquarters haben.

Taktgeber bei der Seba ist CEO Guido Bühler. Auch er ist nicht mehr der Jüngste, und auch er stammt aus einer völlig anderen Zeit. Bühler war lang bei der UBS, dort unter anderem mit Andy Amschwand unterwegs.

Ein Swiss Banker alter Schule. Nun schwärmt Bühler von den Möglichkeiten mit Cryptos, Blockchain und Fintech.

Bühler wirkt beseelt von Aufbruch und Chancen. Um sich schart er im Operativen aber alles andere als Aushängeschilder von New Finance.

Zum einen wäre da ein Urs Bernegger. Es handelt sich um den Intim-Banker von Uli Hoeness, als der Bayern-Präsident und Ex-Weltfussballer seine täglichen Millionen-Wetten via Vontobel-Trading laufen liess.

Hoeness landete im Gefängnis.

Bin dä Urs (Seba)

Händler Bernegger ist damit ein Trader wie aus dem Bilderbuch. Er leitete die Devisenabteilung der Bank Vontobel.

Nun sitzt er in CEO Bühlers Geschäftsleitung und kümmert sich ums Trading und die Liquidität der Seba Bank. Was Bernegger von Krypto versteht, ist nicht bekannt.

Ebenfalls zum operativen Leitungsteam der Seba gehört Daniel Renner. Auch er kein Unbekannter: Renner war jahrelang Chef Externe Vermögensverwalter bei der Credit Suisse.

Im Zuge der Betrugsaffäre um die Zürcher Beamten-PK (BVK) tauchte Renners Name auf. Jetzt leitet er bei der Seba das Asset und Wealth Management.

Eine Sprecherin der Seba schreibt zum Umzug in die Zuger Innenstadt: „Wir haben ein gutes Angebot erhalten. Das Haus hat mit dem Akzeptieren von Bitcoins der Stadt Zug Geschichte geschrieben.“

Mit Hellebarde in Krypto-Schlacht (Wikipedia)

„Der Einzug von SEBA (wie sie wissen: weil eines der ersten Finanzinstitute mit Fokus auf digitale Vermögenswerte, das von der FINMA eine Banklizenz erhalten hat) ist sozusagen eine Fortführung dieser Geschichte und Ausdruck der Offenheit von Zug gegenüber Krypto.“

Die Seba richtet an ihrem historischen Sitz mit der grossen Kelle an. Laufend werden Leute angestellt. Inzwischen dürfte die Bank gegen 70 Mitarbeiter auf der Lohnliste haben. Das geht ins Geld.

„Wir haben uns für den Top-Down-Ansatz mit Bank- und Effektenhändler-Lizenz der FINMA entschieden, um unseren Kunden die höchst mögliche Zuversicht in einem regulierten Umfeld zu bieten“, hält dazu die Sprecherin der Bank fest.

„Die dafür notwendigen Massnahmen in Kombination mit unseren ambitionierten Wachstumsplänen (Aufbau einer Bank in 18 Monaten) bedingen einen gewissen Ressourcen-Einsatz. Wir haben hier bewusst den Fokus auf unsere Mitarbeiter gelegt.“

Kommentare

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  1. Lach, unglaublich. Ich denk mal so einen Käse habe ich schon lange nicht gehört. Wann fangen die mal an die Technologie zu verwenden und die kurzsichtigkeit der managers die was in den Firmen laufen und ihren Kopf im Sand versteckt haben und die genannten ja sager haben zu entfernen. Mein vorschlag wäre auf zu hören den ICO’s nach zulaufen und den github Millionen zu investieren ohne erfolg und in techngien zu investieren was Sinn machen. Krypto macht sin is aber nicht im Bereich Token trading … Wenn dieser Feedback nicht passt so was aber die wahrheit..

  2. Es ist in der Tat interessant zu sehen, wie viele in der zwielichten Zeit des Banking erfolgreichen Figuren nun in solche einer Puppenkiste wieder auftauchen. Einige von ihnen habe ich damals bei der UBS persönlich kennengelernt und muss sagen, dass sie durchaus grosses Verkaufstalent besitzen. Das sagt durchaus einiges. Vor allem, dass man von ihrer Firma bloss die Finger lassen sollte und nur hoffen kann, dass diese ganze Krypto-Geschichte nicht die nächste grosse Krise verursachen wird.

  3. Wenn sich Ex Devisenhändler zusammentun, um ein Krypto Startup aufzuziehen, dürfte wohl klar sein, wohin der Hase läuft.

    Im Kryptobereich funktioniert noch alles wie in den guten alten Zeiten. Washtrades, Spoofing, Darkpools, Spread Widening, asymmetrische Slippage, Ausfall der Trading Plattform immer dann, wenn es dem Anbieter dient und auch ein wenig Absprache über verschlüsste Kommunikations App’s zur globalen Absprache kann auch nicht schaden…. etc. etc.

    99% der Kunden verlieren über einen Zeitraum > 5 Jahren Geld im spekulativen Währungshandel. Im spekulativen Kryptohandel werden die 99% wohl schon in 5 Monaten erreicht.

    Im Bezug auf Devisenhandel wusste die FINMA bei meiner letzten Anfrage nicht, wer überhaupt für dessen Regulierung zuständig ist. Weiss hier mittlerweile jemand mehr? Welche Behörde ist in der Schweiz zuständig für die Regulierung des Devisen- und Kryptohandels? Wer sind die Ansprechpartner?

    Noch sehe ich keine Produkte online….. die haben 70 MA und noch keine Trading Plattform? Echt jetzt? Wessen Geld floss in dieses Start-Up und wer sind die Eigentümer?

    Wie kriegen die eine Banklizenz und auf welcher Basis?

    Meine Empfehlung an die FINMA:
    1. Klärt endlich ab, welche Behörde für die Regulierung des Devisenhandels in der Schweiz zuständig ist und die Akteure aktiv überwacht.
    2. Implementiert mindestens die ESMA Regulierung (besser noch schärfere Regulierung) im Bezug auf maximal zulässige Leverage, Negative Balance Protection, Werbeverbote für Handel mit binären Optionen und CFD’s.

    Kryptos sind beliebig skalierbar und damit in keinster Weise wertstabil. Alle werden auf den Wert ihres Nutzens zurückkommen – bei mind. 95% aller Kryptos dürfte dieser Wert bei Null liegen. Spekulativer Handel mit Krypto ist eine reine Umweltverschmutzung und Energieverschwendung ohne jeglichen realwirtschaftlichen Nutzen. Bis dahin ziehen Krypto Broker global Millionen von Retail Kunden ab bis auf die Unterhosen und das letzte Hemd.

    Wenn überhaupt werden die Regulatoren viel zu spät eingreifen, wenn der Schaden schon angerichtet ist…. Wetten?

    • warum redet niemer vom Gold Handel.. va physisch.. die Preisgestaltung dort ist Willkürlich

    • Man hört CHF 100 Mio. von asiatischen Investoren seien in dieses Start-up geflossen. Das Management bedient sich selber und gibt das restliche Geld mit vollen Händen aus.

  4. Alleine schon das Geschäftsmodell von Seba: „Custody and storage of digital assets“… Wer benötigt denn so etwas? Kryptowährungen werden ja an Börsen gebucht und sind peer-2-peer. Da steckt doch etwas anderes dahinter? Aber gut, mit Julius Bär als Geldgeber und den zwei Gestalten Gerlach und Amschwand würde nichts mehr erstaunen…

  5. Den Schwarzenbach-Sohn haben Sie vergessen, Herr Hässig. Nimmt mich wunder, was eigentlich da läuft mit den Prozessen des Vaters etc…

  6. Krypto-Währung wird als der grösste Betrug aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen. Schön für den, der die Idee dazu hatte.

    • @Tom Meier
      Logo ist das ,,Betrug,,.Hier noch als Ergänzung das warum.
      Wenn jemand so Kryptos will, dann muss man die mit einer offiziellen Deviese kaufen.Der Erstverkäufer ist grundsätzlich der wahre Gewinner,der hat grundsätzlich etwas wertloses gegen Offizielles Geld getauscht.
      Logo der Erstverkäufer wird sein eigenes wertloses Produkt nicht mehr zurücktauschen.Alle danach volgenden Käufer und Verkäufer sind nur noch Spieler,reinste Zokerei.
      Wer sein womöglich sauer verdientes offizielles Geld
      gegen so eine ,,wilde Sache,, tauscht ist entweder ein naiver Dummkopf oder ein Spieler.

  7. Das Aktionariat stammt ja grösstenteils aus Asien. Das Ziel dahinter dürfte eine grössere GWG-Geschichte werden, daher können sich die alten Haudegen auch an der Spitze schön vergolden lassen. Die Schweiz arbeitet nach der Schwarzgeld-Ära bereits mit Hochdruck am nächsten unrühmlichen Kapitel.

  8. Lieber Herr Hässig, sehr „Ge“ hässig geschrieben. Reiht sich nahtlos in schlecht recherchiert, habe keine Ahnung vom Geschäftsmodell ein. Guter Journalismus sieht anders aus, aber vielleicht setzen Sie sich mal bald mal mit dem Thema wirklich fundiert auseinander, ganz Unge“Hässig“, mit den besten Wünschen für Ihre journalistische Zukunft und ein besseres Händchen bei journalistischen und menschlichen Tugenden

    • Und haben Sie auch was Inhaltliches zu bieten, neben Ihren herausstechenden eigenen menschlichen Werten, Herr Nils?

  9. Die Blockchain Technologie ist bestechend, sie wird sich durchsetzen. Nun braucht es sinnvolle Anwendungen, Bitcoin ist da nur eine von vielen. Natürlich gibt es haufenweise Bullshit Projekte, wir stehen erst am Anfang. Um sinnvolle Anwendungen zu entwickeln, braucht es Firmen oder Communities, so wie Seba. Der Markt wird zeigen, ob es diese neue Banking Plattform braucht.

    Um erfolgreich zu sein, braucht es erfahrene Business Profis und IT Cracks. Das sind zwei komplett unterschiedliche Welten. Die Herausforderung ist die gleiche wie bei klassischen Unternehmen: gegenseitiger Knowhow Aufbau. Erst wenn der IT Crack versteht, wozu KYC gut ist, und dem Business Profi der Begriff SHA-256 etwas sagt, ist das Team bereit für eine erfolgreiche Umsetzung.

    Ich sehe also überhaupt keinen Anlass, die alten «Schlachtrösser» hier an den Pranger zu stellen. Im Gegenteil, ein Projekt ohne Business Profis ist im Voraus zum Scheitern verurteilt.

    • @CryptoKid
      Schon möglich das sich das irgendwann durchsetzt, jedoch nur als eine andere Geldvorm.
      ,,Werthaltig,, kann dieses Geld jedoch NUR sein, wenn das mit den Regel einer soliden Geldpolitik gehandhabt wird.
      Werthaltiges Geld, egal in welcher Gestalt, ergibt sich nur mit einer bestmöglichen Koppelung der Geldmenge mit dem Realwirtschaftsergebnis. Alles andere ist Schwach und Unsinn.
      Ein Nebeneffekt von so Projekten ist,die können je nach Umständen Geldschöpfend, AUS DEM NICHTS, wirken.
      Es gibt da einen Kernmechanismus der hat in der Geschichte,immer wiederkehrend in unterschiedlichster Ausführung, schwehrste Wirtschaftskriesen verursacht.
      Das berümteste Beispiel liefern die 1920 iger Jahre,
      damals wirkte der Aktienmarkt Spekulatiev-Geldmengenausweitend. Was damit angerichtet wurde???
      Geschichtskundige, wissen Bescheid, das führte ins
      grösste Desaster des 20 Jahrhunderts.

  10. Offensichtlich und kaum übersehbar gibt es ganz viele Banker (Logo höhere Kader.)die nach 2008 Arbeitslos geworden sind.Müsste auch logo sein,die verdingen sich kaum als Kellner und Taxifahrer.
    Ausweg,die machen sich mit neuen Buden selbständig.
    Damit bildet sich ein Finzdienstleister-Überangebot.
    Das in einem potenziell alles andere,als erfreulichen Wirtschafts und Finanzumfeld.
    Letztlich Regelt es der Markt immer und unerbittlich, das heisst der erdrückende Teil dieser neuen ,,Glücksritterbuden,, wird wieder verschwinden und so als Nebeneffekt,grosse Kapitalmengen verbraten.
    Anmerkung:Eigen UND Anlegerkapital.
    Die Frage des wo Geld Investieren und Sparen wird
    für die Kunden noch deutlich anspruchsvoller und Risikobehafteter.Absehbar die Entwiklung wird gaaaanz viele Verlierer hervorbringen,denn die naiven und gutgläubigen werden niemals aussterben.

  11. Ist ausser heisser Luft auch noch echtes Geld dahinter?

    Oder handelt es sich lediglich wieder mal nur um “Zahlenspiele“ auf Computern?

  12. Nun ja wenn die Jungen nichts auf die Reihe kriegen, müssen halt die „alten“ wieder ran. Good luck SEBA
    Show them how its done !
    Aber man kann es auf wie LH machen, einfach da sitzen und alles kritisieren.

  13. Oh wow, alles alter und kalter Kaffee … nichts besseres auf dem Finanzplatz zum aufkochen, oder ist heute „Reissertag“, damit kurz vor dem Wochenende noch ein paar Kommentare auf IP erscheinen?

  14. Bei Us Bernegger
    https://insideparadeplatz.ch/2015/06/22/vontobel-schickt-trading-chef-zahlt-mega-busse/
    sah das damals doch sehr nach einem (temporären) Berufsverbot aus, genauso wie bei Eugen Brenner mit «seinen gesundheitlichen Problemen». Auch Jürg Hügli trat damals «freiwillig» in die zweite Reihe zurück.
    Ausschliesslich gewinnbringende (angebliche) Swap-«Strategien» haben es eben in sich, vor allem, wenn sie ohne Terminseite als reines Intraday-Kassageschäft für verdeckte Zahlungen daherkommen.
    Aber eben, Unkraut verdirbt offensichtlich nicht, vor allem nicht im Swiss Banking, wo sich die Neophyten sogar bei der FINMA ausgebreitet haben.

    Wo ist das versteckte (und kaum versteuerte) Milliardenvermögen der Uli Hoeness-/Robert-Louis Dreyfus-Kooperation eigentlich inzwischen wohl gelandet? Kaum in München jedenfalls, wie das «Das Hoeness-Mysterium» (Stern vom 28.01.2016) durchblicken lässt:
    «Wie sich aus der Urteilsbegründung ergibt, zog sie (gemeint: Bank Vontobel) ihre erste, mit der Selbstanzeige eingereichte Finanzaufstellung gut einen Monat später als angeblich missverständlich zurück. In der Urteilsbegründung heisst es dazu: Die Kammer habe anhand nur dieser Werte «nicht zweifelsfrei feststellen» können, ob es sich um Hoeness-Geld ODER UM FREMDMITTEL handelte. Die Bank LIESS BEIDE MOEGLICHKEITEN OFFEN.
    Die Angaben zum Vermögen widersprechen sich noch in einem weiteren Punkt: Sie passen nicht zu den Aktiendeals auf Konto 4028BEA. Hoeness’ Aktien waren durch die Bank verliehen worden. Das ist bei Privatpersonen eher ungewöhnlich, weil die Kommissionen so gering sind – die FINMA beziffert sie mit durchschnittlich bis zu 0,15 %. Hoeness verdiente jedoch erstaunlich gut damit: 2005 etwa 262’337 Euro, 2006 gut 399’000 Euro. Daraus ergeben sich Fragen: Zahlte die Bank ihm deutlich mehr als üblich, oder verfügte Hoeness über ein derart immenses Aktienvermögen? Oder war es noch anders? Antworten blieb er schuldig: «Das habe ich nicht mitbekommen», sagte er, als ihn der Richter im Prozess auf die Leihgeschäfte ansprach. Das habe die Bank erledigt.»

    Soviel zu den Themen «The Fine Art of Swiss Banking» und «Neophyten bei der FINMA» …
    https://insideparadeplatz.ch/2017/12/29/ex-vontobel-stars-total-ausfall-mit-autodealer/
    https://insideparadeplatz.ch/2017/04/13/der-grosse-baer-devisenchef-weg-ueber-nacht/

  15. Krypto ist nur für zwielichtige Gestalten und wird in der Wert riesige Schäden hinterlassen, da sie wertlos sind. Da passt ein Knastbruder genau rein und ich warne schon seit Jahren vor diesen Kryptos.

    • Das zu behaupten und alle Kryptos in einen Topf zu werfen zeugt von wenig bis gar keine Ahnung, aber einfach mal drauflos ballern.
      Dort wo alles reguliert und offen gelegt wird, ist im Umfeld von legalen Kryptos kein Problem vorhanden.

    • Ja genau – Ich würde hier auch nicht investieren, das ist wie wenn man das Geld aus dem Fenster schmeisst.

  16. @Seba-Führungsriege

    Guten Morgen meine (Damen?) und Herren

    Bitte erklären Sie uns: Wie verbuchen Sie eine Emission der von Ihnen emittierten Währung?

    Entsteht dabei Eigenkapital der Seba, welches Sie als Gewinn abschöpfen oder entsteht dabei Fremdkapital der Seba, welches den Kreditgebern Anteil am Vermögen der Seba zusichert?

    Im ersten Fall, mögen Sie einen kurzfristigen Anfangserfolg verbuchen und werden dann scheitern. Im zweiten Fall haben Sie eine Chance zum Erfolg.

    Freundliche Grüsse

    Marc Meyer

    P.S. also ich warte gespannt auf Ihre Antwort.

  17. Der hochgelobte Kanton Zug wird früher oder später noch auf die Welt kommen. Aktuell kann man das ganze Geldwäschereithema unter dem Deckel halten u.a. dank dem bundesrätlichen Support und dem Wegschauen und der Untätigkeit von Aufsichts- und Justizbehörden!

    • Genf auch, wenn sie Libra bewilligt. Für Maudet sielt es keine Rolle, der ist eh nicht zu gebrauchen, ausser es stinkt gewaltig.

    • Herr D.S.
      Sie sollten sich nichtPauschal Äussern.
      Denn; Alle die sich in dieser Kryptowährungs Welt ( Digitale Währungen ) bewegen, beabsichtigen nicht alle Geldwäscherei.

    • Wieso sollten sich solche „Cryptos“ besser zum Geldwaschen eignen als normale Währungen?
      Diese Bank muss ihre Kunden genauso identifizieren wie jede andere auch, und auf der Blockchain ist jede Transaktion noch nach Jahren für jedermann einsehbar.
      Es gibt ganz wenige Cryptos, die für Geldwäscherei geeignet werden, da sie Anonymität bieten, wie z.B. Monero.

    • @galliker – habe ich auch nicht – im gegenteil – aber fakt ist man hat bereits kriminelle machenschaften in zug bei der finma unter den teppich gekehrt und lässt dubiose treuhänder und personen agieren… man muss ja valley zug und standort schweiz um jeden preis schützen…