Seba: Cracks flüchten, CEO wankt

Krypto-Bank verliert Rechtsfrau, Chef-Entwickler, Compliance-Leute. CEO Bühler holt next Old-Banker. Golden-WC: Die Bilder.

Wir bauen die erste, beste, tollste Krypto-Bank der Schweiz. So Guido Bühler, der sein Leben lang für die UBS gearbeitet hatte.

Nun zeigen sich Risse im schönen Bild. Nachdem Bühler seinen Weggefährten Daniel Renner, eine renommierte Figur, rausgedrückt hatte, verlassen jetzt weitere wichtige Leute das Seba-Schiff.

Die Rechtschefin hat gekündigt, ebenso Spezialisten in der Compliance. Sie hätten Bühlers Befehl, rasch grosse Kunden an Bord zu holen, umsetzen müssen.

Statt dessen kehren sie der Seba Bank den Rücken. Ihr Abgang ist ein Fanal. Bei der Seba herrscht Flugwetter.

Vielleicht die wichtigste Personalie ist jene des obersten Entwicklers. Er heisst Guido Rudolphi, genannt GuRu in der Krypto-Szene.

Rudolphi war das entscheidende Aushängeschild für die Seba Bank, wenn es darum ging, in der Krypto-Gemeinschaft glaubwürdig zu sein und dort Vertrauen aufzubauen.

Rudolphi, der Grossmeister von Swiss Crypto: Er ist weg. Offenbar hatte Rudolphi andere Vorstellungen, wohin sich die Seba entwicklen soll, als sein Chef, CEO Guido Bühler.

Ersetzt wird der Crypto-Guru durch einen Mann namens Michele Federici.

Der hat bisher die Software der Seba Bank programmiert. Auch Federici geniesst einen guten Ruf in der Krypto-Welt. Ihm wird zugetraut, dass er Rudolphis Job als Entwicklungs-Chef gut macht.

Chic, teuer, cool: Sitz erinnert an Urban-Hotel (IP)

Doch das ändert nichts am Befund. Die Seba, die unbedingt Krypto-Profis benötigt, verliert ebensolche. Statt mehr Techno-Kenner hat es weniger.

Wo hingegen keine Mangelware herrscht, sind die Good Old Bankers. CEO Guido Bühler ist einer von vielen. Er liebt es, Banker der alten Schule zu seiner Seba zu lotsen.

Jüngster Transfer ist jener von Markus Blattmann. Der war bei der Julius Bär – die Zürcher Privatbank hält einen Aktienanteil an der Seba – und stammt somit von der Bahnhofstrasse und nicht aus dem Crypto Valley.

Eine Sprecherin der Seba meinte gestern auf Fragen zu den neuerlichen Abgängen: „Wir befinden uns in einer Phase, wo wir die Organisation intern optimieren. Über einzelne Mitarbeitende kommentieren wir grundsätzlich nicht.“

In Zug, wo die Seba Bank ihre Zelte aufgeschlagen hat, jagen sich die Gerüchte. Die Investoren würden nervös, heisst es, sie zeigten sich besorgt über den hohen Geldverschleiss bei der Seba.

Goldene Klo-Bürste: Krypto? (IP)

Tatsächlich haben die Aktionäre, darunter neben der Julius Bär auch Guy Schwarzenbach, der Sohn von Dolder-Hotelier und Ex-Devisenhändler Urs Schwarzenbach, hohe Summen riskiert.

Ihnen waren CEO Bühler und seine Seba 100 Millionen wert. So viel warfen sie gleich mal auf, damit die Seba an den Start gehen konnte.

Diese gab den „Stutz“ mit vollen Händen aus. Rasch wurden über 60 Leute auf die Lohnliste geholt. Die Büros im alten Zuger Stadthaus wurden vergoldet – im wahrsten Sinn des Wortes.

Kübel aus Gold, Rollen aus Papier (IP)

Goldener WC-Rollen-Halter, goldene Klo-Bürste, goldener Abfall-Kübel. Der Empfang der Seba glänzt und verströmt den Chic eines urbanen Hotels für die neue Jeunesse dorée aus der Krypto-Welt.

Das kostet Unsummen. Die Seba braucht entsprechend mehr Mittel. Die nächsten 100 Millionen Kapital sollen mittels Krypto-Transaktion beschafft werden.

Wer schiesst Geld nach? Die bisherigen Aktionäre nicht unbedingt. Vielmehr könnten die auf die Hinterbeine stehen.

Ende Februar sollen entscheidende Weichen bei der Seba gestellt werden, ist aus Zuger Insider-Kreise zu vernehmen. Wird Old-Banker und Seba-CEO Bühler dann selbst zum Thema?

Kommentare

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  1. This is why bitalo.de

    schlank, effizient. Keine Kosten. Und trotzdem ein vollständig lizenziertes Finanzinstitut unter Aufsicht der BaFIN:-D

    Goldenes Klopapier ist für Noobs

  2. Kommunikation mit Neukunden á la Seba: Erstmal Browser vorschreiben usw. (siehe unten)

    Also nicht der, der Kunden will, orientiert sich am Kunden.

    Sondern der Kunde soll sich nach Seba richten.

    Die Bank spricht – im doppelten Wortsinne – nicht die Sprache ihrer Kunden.

    Ob es diese Bank lange geben wird? Ich glaube eher nicht.

    Wer auf „Konto eröffnen“ klickt bzw. auf „open an account“ klickt, der liest:

    Requirements

    You are either a professional investor or an employee of an already onboarded Blockchain company.

    You are domiciled in Switzerland, United Kingdom, Singapore, Hongkong, Germany, Italy, France, Netherlands, Austria or Portugal.

    You are at least 18 years old.

    You will be the sole user and beneficial owner of the account.

    You have a device with a webcam and a microphone (e.g. smartphone or tablet).

    You use one of the following web browsers: Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge, Apple Safari.

    You have an active phone number/email to receive messages.

    You are comfortable reading in English.

    Third party cookies are enabled and allowed in your browser.

  3. Betreffend dem Innenarchitekten: Er ist bekannt dafür mit schrägen Typen aus Osteuropa und Russland mit komischen KYC Hintergrund oder Puffbesitzern aus der Ostschweiz Geschäfte zu machen; aber der Auftrag mit Seba hat sich sicher für ihn finanziell sehr – aber möglicherweise vom Renommee weniger gelohnt

    • der pfuffbesitzer (jurist und unternehmer) bezahlt den innenarchitekten und bekannt ist, dass du seine mitarbeiterinnen bezahlst. so geht dein geld über umwege zum innenarchitekten. der freud sich darüber 🙂

  4. Der Glaube an digitalen Reichtum kann auch zum digitalen Irrtum werden.

    Viel Spass mit den “Digitalern“ bei den zukünftigen Ausfällen von Telekommunikation und Energieversorgung / Blackouts, und wenn sich die russischen, chinesischen und nordkoreanischen Hacker einmal eingenistet, und die Konten ausgemistet haben.

  5. Seba investiert in Toiletten Gold, Thiam erhält einen goldenen Fallschirm und der gute Bürger zahlt Bonviva Gold Gebühren..

    Da scheint mir nur etwas vernünftig:
    Be your own bitcoin bank!

  6. Aus eigenen Erfahrungen weiss ich, dass wieder mal nur mit Dreck geschmissen wird. Wo bleibt heute noch die saubere Recherche. Guido war zwar nett aber an tempo hat es ihm def gefehlt. Der abgang oder Rauswurf erstaunt mich keineswegs. Goldene armaturen. Es sind messing armaturen und deren kosten gleichgestellt wie gebürsteter stahl. Qualitaetsloser Journalismus. Ein grund wesshalb ich keine zeitungen mehr lese da sowieso nicht mal die hälfte der wahrheit entspricht und nur auf hören sagen beruht. Die jungs von seba sind spitze und ihr weg visionär.

    • Hallo Guido, wie gehts? Du liest ja doch IP! Beim letzten Porsche-Rennen hast du mir erzählt, du liest es nicht mehr…war auch das nur Blenderei?

    • Bei Seba wird verarscht, dass sich die Balken biegen. Auf Twitter wird behauptet, dass Mitarbeiter Aktien hätten. Keiner der Leute, die ich bei Seba kenne, hat je eine erhalten.

    • Messing-Armaturen kosten gleichviel wie Stahl-Armaturen?

      Selbst wenn dem so ist, ändert es nichts an der Kitschigkeit der Armaturen.

      Es sagt sehr viel über eine angebliche „Krypto“-Bank, eine Bank aus, die eine Digitalbank sein will, wenn die sich nach so nem „Geschmack“ einrichten.

      Und dann das Marmorzeugs.

      Das ist vieles, aber es ist auch vieles nicht.

      – es ist nicht Krypto, sondern alles andere
      – es ist nicht agil, sondern altbacken
      – es ist nicht bescheiden, sondern kitschig-protzig
      – es ist nicht digitale Wirtschaft, sondern der Geschmack von Leuten, die nicht digital sind
      – usw.

  7. und dann wäre noch die Personalie von ex-FINMA-Mann VR Urs Zulauf… alleine schon ein Grund einen weiten Bogen um die Seba Bank AG zu machen!

  8. Bleiben wir sachlich: das Geschäftsfeld der SEBA hat ein enormes Potential. Die Nachfrage von UHNW Kunden und Institutionellen nach Kryptos nimmt rasant zu. Während die guten, alten Schweizerbanken schlafen, drängen immer mehr Player in diesen Markt.
    Bei Swissquote können 5 Währungen gehandelt werde, seit März 19 ist der Transfer von und zu externen Wallets möglich. BitGo öffnet dieses Jahr eine Filiale in der Schweiz. In Deutschland bewerben sich über 40 Banken für eine Krypto Lizenz. Usw.
    Ob SEBA zu den Gewinnern gehört wird die Zukunft zeigen. Ich wünsche viel Glück. Auf der Verliererseite befinden sich jedenfalls jetzt schon die meisten Banken der Schweiz.

  9. Bei SEBA ist gutes Marketing vorhanden, die Leute dort inkl. dem Head of Staff sind alle grossspurig. Aussen fix und innen nix (abgesehen von protzigem Interieur). Zur Crypto Community passt das Business von Bitcoin Suisse definitiv besser. Dort ist Know-how und die richtige Kultur vorhanden.

  10. Bei einer goldenen Klobürste, weiss auch der naivste Venture Capital Investor, dass damit seine Geld wortwörtlich im Klo runtergespült wurde, anstatt mit dem anvertrauten Geld haushälterisch umzugehen.

    Hätten die Aktionäre ihre 100 Millionen CHF direkt in Bitcoin anstatt in die Seba Aktien investiert, dann würden sie jetzt Bitcoin im Wert von 300 Millionen besitzen. Hätte, hätte, Blockchain-Kette…

    • Richtig, wenn die Investoren gewusst hätten, wie man Bitcoin und Co. kauft und wie man sie sicher aufbewahrt hätte.

  11. In der Krypto-Welt lachen mittlerweile alle über die Banker ohne Krypto-Wissen. Von dem neuen Krypto-Chef hat noch nie jemand gehört.

  12. Das Krypto Gehabe ist nichts für seriöse Anleger. Bitchcoins haben keinen realen Wert und sind nur für Geldwäscher, Dealer und Steuerhinterzieher interessant. Die Staaten müssen diesen Schrott verbieten.

    • Danke fürs mich zum lachen bringen. Eindrucksvoll bewiesen dass du weder etwas von Distributed Ledgers noch vom Anlegen verstehst.

      Das letzte was Bitcoin oder eine andere Cryptowährung ist, ist ein Mittel für Geldwäscher, Dealer und schon garnicht Steuerhinterzieher. Jede Transaktion ist öffentlich. An einem gewissen Punkt findet ein Kontakt mit dem realen Leben statt. Fortan ist die Kette auf dich zurückweisbar. Mixerservices können helfen beim verschleiern, mehr nicht und sind dank Cloudpower problemlos rückverfolgbar, respektive auswertbar für die Compliance.

      Für die Geldwäsche würde ich nach wie vor Kunst oder Bargeldfirmen (Friseursalon. Restaurant usw.) verwenden. Für die etwas kleveren Dealer ist Bitcoin seit Jahren keine Option mehr – begründet darin, dass sie lediglich pseudonym und nicht anonym sind. Steuerhinterzieher werden wohl nach wie vor auf Bargeld oder eine völlig anonyme Cryptowährung wie Monero setzten. Wohl aber eher Bargeld und natürlich die Klassikern: Trusts und Shell companies. Monero ist einfach nicht praktisch…

      Last but not least – seriöse Anleger gibt es nicht. Es gibt einfach nur gierige geldgeile Investoren mit mehr oder weniger Risikofreude. Solange es Rendite abwirft wird investiert und zwar nur, weil es Rendite gibt. Einzig das Risikoprofil bestimmt ob man in Cryptowährungen investieren möchte. Da gerade die Staaten sehr geldgeil sind, wird es kaum verboten, im Gegenteil es wird noch massiv zunehmen. Wusstest du, dass die meisten Bitcoins welche gehandelt werden, keine echten Bitcoins sind, sondern Casinopapierchen der Wallstreet? Stimmt mich nachdenklich…

    • Herr Realist
      Sie nennen sich Realist. Sie haben offenbar keine Ahnung was ein Realist ist.
      Nicht die Krypto Währungen sind Schrott; sondern was Sie als sogennanter Realist schreiben ist Schrott.
      Wahrscheinlich sind das Ihre Persönlichkeits merkmale.

    • nur gut, dass es vor und nach bitcoin keine geldwäscherei, steuerhinterziehung etc. gab bzw. geben wird und die transaktionen über die gesamte bankenlandschaft so transparent war und ist, dass das problem bald vom tisch ist. oder müsste es eigentlich nicht schon vom tisch sein?

    • @ realist

      Bitte keine staatlichen Verbote und Bevormundungen in Sachen Geld.
      Jeder sollte selbst in Freiheit entscheiden können, was er als Geld akzeptieren will.

      Auch die staatlichen Währungen (Fiatmoney) wie USD, EUR, CHF, YEN,etc. beruhen auf einem Schneeballsytem, Kreditbetrug, sowie Schulden.- und Zinssklaverei.

      Nicht Staaten und Regierungen sollen entscheiden was Geld ist, sondern die Menschen selbst.

      Wenn die staatliche Bevormundung endlich zurückgedrängt wird, und die Menschen selbst entscheiden was sie als Geld akzeptieren, dann ist das Problem mit den Bonis.- und Abgangsentschädigungsexzessen der Banker & Co. rasch beendet.

      Sobald sich die Menschen für Gold.- und Silbergeld entscheiden, können die Banker mit ihrer betrügerischen Giralgeldschöpfung einpacken, dann müssen auch sie für Geld eine Arbeit (Leistung) erbringen.

    • @realist: Ihr Kommentar beweist, dass Sie nicht wirklich das Konzept von Cryptowährungen verstanden haben. Ist aber nicht weiter schlimm, niemand wird gezwungen darin zu investieren 😉

    • *LOL* vermutlich will der „realist“ euch nur provozieren 😉

      Wahr ist aber, dass wie bei jeder neuen Technologie, die Bevölkerung gespalten wird: in die (early) Adopters, welche profitieren, und in die Technologieverweigerer, welche dumm aus der Wäsche schauen.

  13. Lasst doch diese vor Selbstüberschätzung und Inkompetenz strotzenden (meist) Ex-Grossbänker die Millionen verschleudern.

    Selber schuld wer an solche Konstrukte resp. sogenannte Leaders glaubt. Seit Jahrzehnten haben sie den fachlichen Anschluss kaum geschafft, von Informatik seit jeher keine Ahnung, Meister des Buzzword Bingos.

    Flüchte wer kann resp. noch besser, lasse dich nicht mit solchen Blendern ein.

  14. Wirklich unglaublich, wer hier für dieses Luftschloss 100 Mio. locker gemacht hat. Es waren asiatische Investoren. Und die sind dann nicht zimperlich, wenn man mit ihrem Geld nicht sorgsam umgeht. Da wird es dem Guido noch richtig heiss werden.

  15. Wo kommt eigentlich irgendwelche Wertschöpfung oder Kunden-Umsatz in die Bilanz der SEBA?
    Ich denke mal, aus dieser Digi-Pigy-Crypto-Techno-Bank wird bald ein finanztechnischer Sanierungsfall und dann 12 Monate später ein Totalverlust.

    • Ab diesem Zeitpunkt wird es spannend wie sich die als Liquidator Finma verhält oder besser gesagt, mit wem sich die Finma verbündet.

  16. So ein absoluter Schwachsinn, den der LH hier schreibt. Bitte besser recherchieren, bevor man so einen Mist – den noch jeder lesen kann – veröffentlicht. Das ist Reputationsschädigend! Viele Fakten stimmen einfach zu 1’000% überhaupt nicht.

    • Was soll denn nicht stimmen?
      Diese Räumlichkeiten sind für ein Start-up völlig unangemessen. Das allein wäre für mich schon ein Deal-Breaker!!!

    • Black Lady mehr als 100 % gibt es nicht und LH ist super. Reputationsschaden für diesen Saftladen, ich lache mich kaputt.

    • Es stimmt effektiv so einiges nicht. Erstens, Messing ist kein Gold. Ein WC-Bürschteli aus Messing kostet keine 100.-, soviel an die ganz denkschwachen Leser. Zweitens, es werden Namen genannt, die ganz und gar nicht gekündigt haben. Erstaunlich, wie LH irgendwelchen Lügnern glaubt und diese Aussagen noch online schaltet!!! Ausserdem, ihre Meinung, ob jetzt ein Büro für ein Startup angemessen ist oder nicht, glauben sie mir, das interessiert kein Mensch. Waren sie denn schon mal in den Büros der SEBA? Nicht? Ah sie haben zwei Fötelis gesehen. Sie gehören wohl zu der Kategorie, die sich ihr ganzes “Wissen” auf Facebook und YouTube angeeignet haben. Sie sind hier aber in guter Gesellschaft: Grossmäuler, frustrierte Underperformer und Missgünstlinge.

    • Den Reputationsschaden hat man sich von mit ex-FINMA-Mann in den VR geholt!

      Man darf also gespannt sein, wie die Story weiter geht und wie viele Investoren u.a. Zulauf gegen die Wand fahren wird. Mir sind da noch so einige bekannt, aus noch zu seinen sauberen FINMA-Mauschel-Zeiten!

  17. Wenigstens der Innenarchitekt hat sicher gut an der Sache verdient. Und viele gescheiterte Banker hatten nochmals 12 Monate Lohn, Brot und Pensionskasse. Hat die Bude eigentlich auch Kunden?

  18. Zum Glück kooperiert SEBA mit der digitalsten Bank der Schweiz (Hypothekarbank Lenzburg), deren CEO Marianne Wildi, kann den Braindrain bei SEBA alleine auffangen…;-). Viel Glück im Grössenwahn.

  19. Tolle Büros, nur Banker, aber keine App (als Cryptobank!), keine Softwareentwicklung, keine Ideen. Klingt wie Abzocke oder sogar noch schlimmer…
    Kurz, mich als Cryptoinvestor der ersten Stunde spricht das nicht an, macht mich sogar mistrauisch!

    • Lieber Herr Lütter
      Wissen Sie wo sich der App-Store auf Ihrem Handy befindet?
      Dort finden Sie vielleicht etwas, dass Sie an Ihrer Aussage zweifeln lässt. Investor der ersten Stunde? Sind Sie jetzt etwas spezielles?
      MBG
      AN

    • @Ch. Lütter: Ihr Kommentar enthält nur Unwahrheiten, ist ja noch schlimmer als der Artikel von LH selbst 😉

      Wie kommen Sie darauf, dass diese Firma keine App hat? Offensichtlich scheinen Sie nicht in der Lage sein in Ihrem Play- oder Appstore nach „SEBA“ zu suchen. Gibt aber sicher auf YouTube eine Anleitung „For Dummies“ 🙂

      Keine Softwareentwicklung? Selbst LH schreibt von einem Chef der SW Entwicklung. Wie kommen Sie also auf die Idee, dass diese Firma keine SW Entwicklung hätte? Vielleicht verstehen Sie den Begriff nicht? Auch hier gibt es sicher ein YouTube Video „For Dummies“ das Ihnen hilft das zu verstehen 🙂

      Mir hat es selten soviele Schmerzen bereitet, so einen Schwachsinn zu lesen… Daher, bitte zuerst Denken und dann erst Schreiben – Vielen hertlichen Dank!