2008 Lehman, 2020 Corona

Das neuartige Virus befällt Globus: nicht ein Schwarzer Schwan, sondern ganzer Schwäne-Schwarm. Weltwirtschaft im Taumel.

Das Virus hat alle ausgetrickst. Es wurde mit der Grippewelle verglichen und dadurch wochenlang unterschätzt. Jetzt schlägt es zu – aus dem Hinterhalt.

Es ist neuartig. Menschen haben noch keine Immunität. Es ist sehr ansteckend, auch während der Inkubationszeit, in der noch keine Symptome sichtbar sind.

Es verbreitet sich sogar über Aerosole, nicht nur über Tröpfcheninfektion (Xinhua). Die Inkubationszeit kann sehr lange sein, bis zu 27 Tage (Reuters).

Teilweise „versteckt“ sich das Virus: Personen testen negativ und dann erst später positiv (The Guardian).

Fast 20% der Erkrankten bekommen eine Lungenentzündung, Atemnot und schlimmstenfalls einen septischen Schock und/oder multiples Organversagen (WHO).

Alle diese schwer Erkrankten müssen beatmet werden und brauchen eigentlich ein Bett auf der Intensivstation.

Kurz: Es ist nicht Influenza.

Und die betroffenen Fälle, die wir „offiziell“ sehen, sind mit einer Schattenzeit versehen. Es gibt viel mehr Infizierte als Diagnostizierte.

Daher können die Zahlen ganz „plötzlich“ ansteigen, so wie über das Wochenende in Südkorea, Italien und dem Iran geschehen.

Exponentieller Anstieg in Südkorea, Italien und dem Iran (Quelle: @jodigraphics15)

Eigentlich aber sollte das niemanden überraschen, denn wer die Daten der letzten Wochen in China verfolgt hat, wusste um die Gefahr des Virus.

Vor einem Monat, am Donnerstag, den 23. Januar 2020, wurden Wuhan und vier weitere Städte in der chinesischen Provinz Hubei mit insgesamt 50 Millionen Menschen – sechs Mal der Schweiz – von einem Tag auf den anderen unter Quarantäne gestellt.

An diesem Tag wurde vermeldet, dass 444 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus positiv getestet worden waren, von denen bereits 17 Patienten gestorben waren.

Autobahnen blockiert, niemand durfte mehr das Haus verlassen, ausser für das Nötigste. Öffentlicher Verkehr: steht. Firmen: geschlossen.

So etwas gab es noch nie auf der Welt. Die Reaktion schien extrem. Übervorsichtig und übertrieben. Bei so niedrigen Zahlen?

Heute sehen wir, dass die Situation trotz dieser drastischsten Massnahmen zu einem Albtraum geworden ist.

In der Provinz Hubei gibt es nun 64’084 diagnostizierte Fälle. 144 Mal mehr als zu Beginn der Massenquarantäne.

Zu beachten ist, dass die Kapazitäten zum Testen ein limitierender Faktor sind. Genauso melden sich Infizierte mit milden Symptomen gar nicht, und viele stecken in ihren Wohnungen fest.

Das heisst, die echte Zahl der Infizierten ist noch höher.

Bereits 2’346 Menschen sind gestorben. 15’299 Fälle werden in der Provinz als gesundet angegeben.

Aber gleichzeitig sind 8’853 „serious“ und 1’845 „critical“. Noch viele mehr der bereits Infizierten werden vermutlich sterben. Was vor einem Monat 17 waren, geht jetzt in die Tausenden.

Die Situation in den Krankenhäusern möchte man sich gar nicht ausmalen. Derzeit hat die 9-Millionen Stadt Wuhan, wo das Virus ausgebrochen ist, gut 13’000 Krankenhausbetten für Infizierte bereitgestellt.

Jetzt wurde angekündigt, dass zusätzlich nochmal 19 neue Krankenhäuser (!) in der Stadt gebaut werden sollen, um weitere 30’000 Betten zur Verfügung zu stellen.

Wo lägen die Zahlen, wäre die Provinz Hubei nicht seit einem Monat in Quarantäne?

Wo werden die Zahlen in Italien, Südkorea und im Iran in einem Monat liegen?

Wie werden die europäischen Länder auf solche exponentiellen Epidemie-Verläufe reagieren können? Und die Schweiz?

Betroffene Regierungen haben keine Wahl. Sie müssen drastische Massnahmen ergreifen, denn Nichtstun würde kaum akzeptiert, und halbherziges Handeln wirkt nicht.

Über das Wochenende ging es in Europa los.

Züge von Italien nach Österreich wurden gestoppt, die letzten Tage des Karnevals in Venedig wurden abgesagt, Städte in Norditalien wurden abgeriegelt. Das Schliessen von Grenzen in der EU wird (derzeit noch von Randparteien) gefordert.

Wird die Sommerolympiade in Tokyo im Juli 2020 stattfinden können? Das Oktoberfest in München?

Im Minutentakt kommen neue Nachrichten über den Ticker. Man kommt kaum nach.

Es ist auch nicht wichtig. Besser ist, sich die Situation aus der Vogelperspektive anzuschauen.

Zunächst noch einmal die Randbedingungen. Gemäss einer Studie vom Oktober 2019 ist kein Land der Welt ausreichend auf eine Epidemie oder Pandemie vorbereitet.

Gleichzeitig steht die Weltwirtschaft am Ende eines Wachstumszyklus. Seit 2009 gab es keine Rezession mehr. Vor allem auch aufgrund langanhaltender und extremer Zentralbank-Eingriffe.

Und jetzt kommt das Virus. Zur totalen Unzeit.

Aus wirtschaftlicher Sicht kommt erschwerend hinzu, dass unser Finanzsystem vor kurzem bereits einen Herzinfarkt hatte (am 16. September 2019) und seither am Repo-Tropf hängt.

Wie kann ein solch angeschlagener Patient ein neues Virus überleben, wenn er bereits auf der Intensivstation liegt und beatmet wird?

Es wird kaum gutgehen. Einige aktuelle Facts, die das untermauern. Viele mehr lassen sich finden:

Für Japan droht nach einem Negativwachstum im 4. Quartal 2019 von minus 6.9% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nun eine Rezession (wenn auch das 1. Quartal 2020 negativ wird, was als sicher gelten kann);

Autoverkäufe in den ersten beiden Februarwochen in China minus 92% (!) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum;

derzeit 300’000 weniger Schiffscontainer pro Woche führen zu einer Vollbremsung in den Lieferketten, selbst wenn die Epidemie schnell unter Kontrolle gebracht werden kann;

es kommt zu einem drastischen Einbruch im Tourismus weltweit (Frankreich vermeldet aktuell 30 bis 40% weniger Gäste als erwartet), insbesondere ist ein massiver Einbruch bei Kreuzfahrten zu erwarten mit nachfolgenden Firmenpleiten;

Massenentlassungen wegen Cash-Mangel in Asien, aber auch weltweit (in China erwarten mittelgrosse Firmen derzeit 30% Entlassungen);

Restaurants, Kinos oder kulturellen Veranstaltern werden die liquiden Mittel ausgehen, wenn kurzfristig weniger Kunden kommen oder wenn sie wie in China ganz wegbleiben;

die weltweite Versorgung mit Antibiotika und anderen Medikamenten ist gefährdet;

die Öl- und Gasmärkte, vor allem die Flüssiggas-Märkte, leiden stark (chinesische Staatsfirmen hatten sich bereits auf „Force Majeure“-Klauseln in ihren Flüssiggas-Verträgen berufen).

Schon jetzt ist klar, dass von links nach rechts Zahlen und Budgets für mindestens die ersten beiden Quartale markant nach unten korrigiert werden müssen.

Weniger Umsätze bedeuten auch weniger Cash in der Kasse, und zwangsläufig kommt es dadurch zu Insolvenzen.

Und unsere Meinung zur Globalisierung wird sich ändern – und das nachhaltig. Es droht gar eine Welle der Deglobalisierung und neuer Handelsbarrieren, so ein Artikel in der FT Weekend.

Ganz plötzlich sehen wir, wie extrem abhängig wir von Asien geworden sind. Lokal versus international bekommt aus dem Blickwinkel einer bisher kaum vorstellbaren Pandemie eine völlig neue Bedeutung.

Wir sehen hier nicht einen Schwarzen Schwan, sondern Dutzende.

Oder um auf den Vergleich mit dem Patienten auf der Intensivstation zurückzukommen: Die Weltwirtschaft wird bereits beatmet, mit Medikamenten vollgepumpt und hängt an der lebenserhaltenden Maschine – und jetzt kommt multiples Organversagen.

So wie Lehman im Rückblick als das Symbol für die Finanzkrise von 2008 gesehen wird, so ist das neuartige Coronavirus das Symbol für den jetzt laufenden Crash.

Dass die Aktienmärkte noch kaum reagiert haben, heisst nicht, dass der Crash nicht schon abläuft. Man muss bloss die langlaufenden US-Treasuries beobachten oder auch Gold.

Diese Assets senden ein deutliches Signal: Risk off! Für die Schweiz heisst das unter anderem: Der Franken wird noch stärker werden. (Was macht die SNB nun?) Die Situation bezüglich Negativzinsen wird durch Flucht in „sichere Häfen“ zunächst verschärft.

Kommt hinzu: Unterbrüche in den Lieferketten werden auch die Schweizer Firmen treffen.

Die Luxusgüterindustrie und der Tourismus werden empfindlich getroffen werden, nicht nur wegen dem Schweizer Franken, sondern hauptsächlich wegen einem Absturz der Nachfrage von chinesischen und asiatischen Kunden beziehungsweise Gästen.

Wirtschaftlich gilt es, sich auf ein schlimmes Szenario vorbereiten. Die Zentralbanken werden zwar versuchen, sich wieder als Retter in Not aufzuspielen, diesmal wird es aber vermutlich nicht viel nutzen.

Ein gleichzeitiger Einbruch der Nachfrage und auch des Angebots, teilweise in völlig verschiedenen Sektoren und Bereichen und Ländern, sowie fehlende Liquidität in kleinen und mittleren Unternehmen in China und der Welt lassen sich kaum durch Öffnen der Geldschleusen, niedrige Zinsen oder den Aufkauf von Schuldpapieren oder Aktien heilen.

Kein Problem auf der Welt, das nicht mit Gelddrucken gelöst werden könnte? (Quelle: Reuters)

Sind die Schweizer Banken auf diesen Schwarm an Schwarzen Schwänen vorbereitet? Sind sie stabil genug?

Und um nochmals auf die Menschen und den Krankheitsausbruch zurückzukommen: Sind wir auf ein Auftauchen des Virus diesseits der Grenze vorbereitet?

Gemäss BAG sind wir dies: „In der Schweiz wurde bis jetzt in keiner der untersuchten Proben das neue Coronavirus nachgewiesen.

„Es ist aber möglich, dass auch in der Schweiz Fälle auftreten werden. Für den Fall einer Ausbreitung des neuen Coronavirus in der Schweiz sind Bund, Kantone und die Gesundheitsversorgung vorbereitet.

„Für die Einreise in die Schweiz gibt es aufgrund der aktuellen Lagebeurteilung keine Einschränkungen“.

Diese Einschätzung basiert wohl auch auf der offiziellen WHO-Einschätzung, die bis jetzt keine Reisebeschränkungen ausgesprochen hat und den Ausbruch noch immer nicht offiziell als Pandemie deklariert hat, obwohl sie das nach Meinung von unabhängigen Experten nun tun sollte.

Das Verhalten der WHO passt nicht mehr mit den News vom letzten Wochenende zusammen. Schützt die WHO lieber das Weltwirtschaftssystem und die Banken, anstatt sich um die Menschen zu kümmern?

Kommentare

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  1. Hallo es schon richtig Vorkehrungen zu treffen, jedoch bin ich der Meinung es wird nicht so gegessen wie es gekocht wird.

    Mann soll die Situation schon unter kontrolle halten, gleichzeitig bin ich mir sicher dass die Oberhaupten wissen wie vorgehen, denn Panikmachen ist für mich nicht ratsam, denkt an die alten Leuten.
    Gruss
    Fagan

  2. Präsident Trump hat vor ca 4 Wochen angeordnet, dass keine Ausländer aus China mehr in die USA einreisen dürfen. Amis schon, müssen aber dann in Quarantäne. So sieht meiner Meinung nach vorsorgliches Handeln aus. Bei uns lässt man noch immer alle Touisten aus Fernost ins Land (BAG am schlafen). Wieviele sind wohl schon angesteckt im Bener Oberland ?

  3. Das Tramatische an diesem Virus ist nur die Reaktion der Redaktionen und deren Wirkung auf die Menschen.
    Im ernst die Mortalität ist tief.
    10000 Grippe Opfer alleine in Deutschland in jeder normalen Grippe Saison.
    Erinnern wir uns an Sars die Vogelgrippe Schweinegrippe.
    Das gefährliche wahr und ist das wir die Welt Wirtschaft
    schädigen….und damit wahrscheinlich Millionen langfristig töten.
    Der Kapitalismus ist der Virus oder!?

    • 10000 Grippeopfer in Deutschland während einer normalen Grippesaison sind durchaus möglich, aber was du und viele naive Menschen in der Schweiz nicht berücksichtigen und unterschätzen ist: 20%! aller bisher Infizierten entwickeln eine ernste / kritische Lungenentzündung ohne Behandlungsmöglichkeiten! Jeder 5te also. DAS musst du dir mal bewusst werden.

    • @Realist
      Woher haben Sie diese Zahl?

      Es ist zB in Italien sicher so, dass nur die schweren Krankheitsfälle überhaupt zum Arzt gingen und somit registriert wurden.

      Besonders gefährdet im Falle von Lungenentzündung sind immer die Gleichen: ältere Menschen, Immun geschwächte

  4. Realität ist, dass wenn das Corona nicht als Bier sondern als Virus in die Schweiz kommt, wir heillos überfordert sind. Glaubt keinem Bundesamt: Es hatte die Verantwortung auf solche Epidemien sich vorzubereiten. Die gut bezahlten haben alle versagt.
    Frage: Wie wollt ihr die Leute mit Atemproblemen beatmen, wenn Intensivstationen schon heute manchmal kaum einen freien Beatmungsplatz haben – heute müssen Patienten in kritischem Zustand quer durch die Schweiz gekarrt oder geflogen werden! Die Schweiz hat eine lächerlich kleine Anzahl an Beatmungsmaschinen! Intensivstationen haben Betten wegen Personalmangel gesperrt! Hier müsste man endlich einen Marktlohn vergüten! Da wird Leben der Helfer riskiert, weil Dumpfbacken wegen des Geldes oder Fun weiterhin durch die Welt jeten……. Also Bankster kommt vom hohen Ross runter – es gibt euch im Überfluss.

  5. Die WHO braucht Schlagzeilen um ihre Existenz zu rechtfertigen!

    Was mir fehlt sind vergleichbare Zahlen zur normalen Grippe.

    In wie weit ist die Verbreitung des Corona-Virus anders als bei anderen Viren?

  6. Jeder der in die Schweiz einreisen möchte Fieber messen oder Blut abgegeben…
    Jedoch ab sofort bevor der erste infiziert ist!!!!

  7. Bisher gibt es – im Vergleich zu früheren Epidemien – nur relativ wenige Corona
    Tote. Die Mediale Hysterie übertreibt und ist da wenig hilfreich, was nicht heissen soll, die Angelegenheit müsse nicht ernst genommen werden.

    Für die direkt Betroffenen ist es allemal schlimm, wie jeder andere vorzeitige Todesfall. Schlimm sind nicht zuletzt auch die von den Medien angeheizten wirtschaftlichen Collateralschäden, auch wenn diese nur materieller Art sind.
    Vielleicht denken einige nun einmal darüber nach, wie verletzlich wir Dank Globalisierung geworden sind?

    Die sog. Spanische Grippe 1918/19 mit Ursprung in den USA verbreitete sich in mehreren Wellen über die ganze Welt. Sie forderte mehr Menschenleben als die beiden Weltkriege zusammen.
    In der Schweiz war die Hälfte der Bevölkerung infiziert und ca. 25’000 starben.
    Der Erreger bildete sich dann selbst zurück und verschwand, so wie er gekommen war. Solches ist auch beim „Corona“ zu hoffen.

    • Wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar beruhigen? 1918 lebten 3’878’896 Personen in der Schweiz, heute 3x mehr und es ist ein bischen enger geworden, ein Virus mag Nähe.

  8. Meine Hypothese (Vorschlag), basierend auf den wenigen (chinesischen) Informationen zur nach Altersklasse und Geschlecht unterschiedlichen Letalität: (je älter und je „männlicher“, desto eher letal):

    HYPOTHESE ANFANG:
    Je länger (= je älter jemand ist) und je mehr jemand in seinem Leben geraucht hat (Männeranteil unter Rauchern höher), oder auch extrem schlechter Luft ausgesetzt war, umso potentiell letaler ist das Virus.
    Hypothese ENDE

    Wenn man sich vor Augen führt, welches Gift sich viele Bürger in Zeiten der kommunistischen Planwirtschaft in die Lungen gesogen haben und welcher Luftverschmutzung viele in den Zeiten des wirtschaftlichen Aufholens ausgesetzt waren, kann man ob der hohen Letalität in den ältesten Altersklassen nicht mehr überrascht sein…
    Informationen aus unserem Teil der Welt werden – hoffentlich – die relevanten und wahren Kausalitäten dieser schlimmen Entwicklung offenlegen.

  9. „Fast 20% der Erkrankten bekommen eine Lungenentzündung, Atemnot und schlimmstenfalls einen septischen Schock und/oder multiples Organversagen (WHO).“

    Sorry, das ist so formuliert einfach Quatsch und Panikmache. Korrekt lauten die Zahlen im verlinkten Dokument:

    „More than 80% of patients have mild disease and will recover. In about 14% of cases the virus causes severe disease including pneumonia and shortness of breath and about 5% of patients have critical diseases including respiratory failure, septic shock and multi-organ failure.
    In 2% of reported cases the virus is fatal and the risk of death increases the older you are.“

    Dazu kommt, dass die Dunkelziffer an Infizierten mit keinen/milden Symptomen viel grösser sein muss als jene von Infizierten mit schweren Symptomen. Jene mit keinen/milden Symptomen denken halt, sie hätten eine Erkältung und landen in keiner Statistik, während jene mit schweren Symptomen im Gesundheitsversorgungssystem landen und demgemäss alle erfasst werden.

    No panic!

    • Glauben Sie alles was da geschrieben wird?
      blöder Ausspruch: no panic!
      Es ist wahrscheinlich schlimm genug – in Wirklichkeit – und glauben Sie doch wirklich nicht allen Aussagen von unseren Bundesämtern oder WHO oder wer weiss …

  10. China meldet für gestern 409 Neuerkrankungen und 150 Tote. Entweder sind also die bisherigen Angaben zur Letalität des Virus falsch -oder die gemeldeten Zahlen an sich sind fake.
    Nimmt man China mal außen vor, dann dürften sich im „Rest der Welt“ nach aktuellestem Zahlenmaterial die ersten 100’000 Infizierten innerhalb der nächsten 30 Tage ergeben.
    -Da hilft auch die Erkenntnis wenig, dass die Letalität „nur“ bei 2..5% liegt, denn das Virus wird mit Sicherheit die weltweiten Lieferketten zum Erliegen bringen. Und reale Produktionsausfälle können auch Zentralbankster mit ihrem vielen virtuellen Geld nicht kompensieren..

    • Hinterfragt die Zahlen. Denkt ihr, China würde Dutzende Millionen Menschen von der Aussenwelt abschotten und der einheimischen Wirtschaft in Milliardenhöhe schaden, wenn es sich „bloss“ um 2500 Tote handeln würde?!?
      Wake up guys

  11. Chlordioxid aus CDL / CDS bekämpft den Coronavirus schnell, zuverlässig und ohne Nebenwirkungen… Chlordioxid merk euch das…

  12. lehmann war ein gesetzter bug…..ein schwarzer truthahn wenn sie so wollen
    zu corona soll sich jeder selbst sein bild machen,
    dasselbe gilt für 9/11 mh17 und verschiedenste medial
    befeuerte giftgaseinsätze die die us fedarmy einrücken liess.

  13. Norditalien hat jährlich über 1000 Fälle der Legionärskrankheit (die Schweiz über 700) die Mortalitätsrate ist 10% gem. BAG, typischerweise bei älteren und vorbelasteten Meschen – idem beim Coronavirus.
    Die Symptome sind ebenfalls sehr ähnlich https://www.symptoma.de/de/info/legionaerskrankheit
    ich vermute, da werden gewisse Dinge vermischt.
    Und noch einmal: Masken sollten Erkrankte tragen!
    Waschen Sie die Hände regelmässig und fummeln Sie nicht im Gesicht!

  14. @Insideparadeplatz

    es scheint so al würde sich dieses Forum als eine Art europäisches „Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta“ verstehen. Ihren Ausführungen in Ehren: Die Medien sind der wichtigste eiserne Arm des Kapitals, der es ihnen ohne Kriegswaffen und körperlichen Tod ermöglicht, Territorien zu besetzen und im Würgegriff zu halten. Irgendwie muss man dem wohlstandsverwahrlosten Werte-Westler ja verkaufen, dass sie / er /es zu den guten gehört, vor allem dann, wenn dazu von den Profitgangstern und den werte-westlichen Verbraucherdarsteller, 3/4 des Planeten ausgeraubt werden muss….die italienischen Behörden waren am 27. Januar die ersten die an den Flughäfen Mailand und Rom Infrarot-Thermometern und eine Task Force von Virologen und andere Spezialisten (Anzahl 14 pro Schicht H24 – 7 Tage), womit sich nicht erklären lässt, weshalb Menschen angesteckt wurden die mit China, Chinesen direkt oder indirekt etwas zu tun hatten, erkrankt sind. Chinatown in Mailand ist seit über 1 Monat verweist. Wovon leben die Finanzmärkten? Von Alarmismus! So gesehen auch die die Demografie-Lüge um die Rentensysteme so zu gestalten, dass die Menschen von Taschengeld leben müssen – und nicht – von verbrieften Ansprüche!Fazit: Folge dem Geld!
    Herzlich

  15. Joli vision, un catastrophisme apocalyptique mais pourquoi ? Il faut se faire une raison, nous savons depuis longtemps et au mois depuis l’épisode du SRAS qu’une pandémie peut arriver.
    Les santés publiques des pays qui en ont une sont à même de trouver des réponses et c’est cela qui compte. A quoi cela sert il de se faire plus peur que nécessaire ? Déclencher des mouvements de panique ?

  16. Nette Zusammenfassung von dem, was man in allen Medien schon lesen kann.

    Interessanter wäre aber zu wissen, in welche Aktien man investieren soll, wenn der Impfstoff, der momentan von einer Biotechfirma in Houston entwickelt wurde, und gerade an Tieren getestet wird, investieren soll.

    Das interessiert uns auf IP.

  17. Das ist kein schwarzer Schwan. Pandemieen gehören zu den generellen Hauptrisiken in jedem vollständigen BCM Programm, mit entsprechenden Massnahmen für Angestellte und Betriebspläne.

    • Und wer swtzt die um? Ist js überall kein Geld da um Notvorräte anzuschaffen, geschweige denn die Lust Lagerraum anzuschaffen und zu bewirtschaften.

  18. Im Prinzip sollten alle Grenzen geschlossen werden.
    Globalisierung ade.
    WENN der Virus wirklich so schlimm wirkt.
    Ansonsten entsteht eine kleine Delle in der Wirtschaftsleistung.

  19. Am 31.1.2020 hat einer den Ausbruch vom Wuhan-Virus in Italien vorausgesagt: http://archive.is/qmZwL

    „Remember, the most optimistic prediction at this point is 60,000 people are going to get killed in the next few months. It’s highly infectious with an R6, probable chance of further mutations, infectious during the prodromal phase, and it’s airborne. The only reason you’re not already seeing thousands of people confirmed outside of China yet is because the incubation period but believe me the WHO is already talking about how „problematic“ modeling the Chinese response in Western countries is going to be, and the first country they want to try it out in is Italy. If it begins a large outbreak in a major Italian city they want to work through the Italian authorities and world health organizations to begin locking down Italian cities in a vain attempt to slow down the spread at least until they can develop and distribute vaccines, which btw is where you need to start investing.“

    Komisch…

    Der Typ schrieb auch, dass es im März an den Börsen rasseln wird. Die Insider waren bereits am Verkaufen.

  20. Im Mai sollte der Giro d’Italia stattfinden, im Juni die Tour de Suisse, im Juli die Tour de France und im August die Vuelta de España.

    Im Juni und Juli sollte die Fussball-EM in verschiedenen Städten Europa’s stattfinden, gleichzeitig mit der Copa America in Argentinien und Kolumbien (Fussballmeisterschaft von Südamerika).

    Die Olympischen Spiele in Tokyo dann ab dem 24. Juli 2020.

    Und noch die ganze Formel 1 und Tennis in Paris, London usw.

    Fast vergessen: alle Champions League Spiele in Europa. Fussballspieler mit Gesichtsmasken? Roger Federer mit der Maske? Horror…

    Gute Nacht …. wer macht das Licht aus?

    • @ Kurt

      Wir können doch auch mal ohne diese immer gleich monotonen, banalen Sportveranstaltungen auskommen. Jedes Jahr immer das sich regelmässig, wiederholende, gleich Langweilige. Der Ball fliegt von einer Seite zur anderen, und die Blicke der unbenutzten Weichhirne folgen im Gleichschritt, mal links mal rechts.

      Dann hätte die Bevölkerung endlich mal die Gelegenheit, die TV-Verblödungs-Affenkiste abzuschalten, und Zeit, um über die wirklichen, wichtigeren Probleme nachzudenken.

    • Hey, Sie vergessen die Eishockey-WM die im Mai in Zürich und Lausanne stattfindet!

    • … und am 5. März wird der Auto-Salon in Genf eröffnet, oder etwa nicht?
      Aber das ist ja für viele Deutsch-Schweizer weiter weg als Mailand 😉

  21. Interessant, manchmal ein Bisschen zu viel Untergangs-Denken und eine kleine Prise Aluhut. Gibt aber gute Anregungen.
    Nur: könnte ma jeweils den Namen des Autors haben? Sind hier ja nicht in einem Verschwörungsforum 😉

  22. Die WHO hat schon komplett versagt. Wer es sich genau anschaut hat es früh erkannt. Auf Basis der damals gegebenen Infos war die WHO viel zu optimistisch…naja wer gerne gut informiert ist muss halt anderweitig schauen…von den Meldepannen der WHO ist in Europ nichts zu lesen gewesen. Kann man aber in Singapur gut nachlesen. War halt bla bla hatte aber mit professioneller Einschätzung nichts zu tun.

    • @John:
      Die WHO (= World Horror Organization) ist Instrumentarium und Teil des Inventars der globalen Eliten, oder wurden von diesen unterwadert, genauso wie die UNO, die Zentralbanken, die BIZ, CERN, die namhaften Hilfsorganisationen, alle Polit-Bühnen dieser Welt, etc. Es lässt sich jedoch mehr und mehr beobachten, dass die Eliten mit ihren Unterdrückungs- und Eliminierungsplänen des öfter scheitern. Denen geht ganz eindeutig langsam aber sicher die Puste aus…

  23. Der schwarze Schwan ist bereits gelandet. Viele Schuldner werden Probleme haben und von den Rating Agenturen abgestraft werden.
    Es wird eine Lawine von hinunter gesetzten BBB Schuldpapieren auf den Markt geben. Wer will die kaufen, vielen Institutionen ist es verboten Junk zu kaufen.
    Mal schauen wie lange es geht, bis die EZB diesen Schrott kauft um den Markt vorübergehend zu retten.

  24. Heute Morgen Radiomeldung: Korea 700 neue Ansteckungen mit dem Corona Virus.

    Fehlende Angabe: Zeitraum, Nord- oder Südkorea, Basisrate, %-wert, – jedem Journalismus unwürdig!!

    In Südkorea leben 52 Millionen Menschen. Jeden Winter sterben Menschen an einem mehr oder weniger aggressiven Grippevirus.

    Die Verantwortlichen für die CH Nachrichten von SRF sind naive Pfeiffen. Das ist für mich der echte Skandal.

    Mir kommen spontan noch ein par andere gefährliche ansteckende Krankheiten in den Sinn mit (das ist wichtig) einer viel höheren Mortalitätsrate (relativ)!!

  25. Und? Werden wir jetzt alle übereinander herfallen und uns gegenseitig um einen virusfreien Platz streiten? Was kann man schon anderes tun, träfen diese (vorübergehenden) Schreckenszenarien alle zu, als anständig zu bleiben, das Unvermeidliche zu ertragen und durchzustehen? Die Klassenkämpferinnen sollten sich freuen, trifft doch so ein Virus reich und arm gleichermassen.
    Das dämliche Wiederholen vom sinkendem Wachstum ist in einer Welt wo die Weltbevölkerung auf absehbare Zeit immer noch enorm zunimmt (mit sich vielerorts ausweitenden kaufkräftigeren Mittelschichten), einfach leeres Geschwätz. Siehe den mehrheitlich „dank“ der über einer Million Neuankömmlingen in der Schweiz in den letzten ca. 10 Jahren herbeigeführte Aufschwung in diversen Bereichen. Dass wir in der Schweiz ohne diese Entwicklung mindestens ebenso gut leben würden und wir in harschen Zeiten weniger Bäuche zu füllen hätten (auch wären weniger Notfallbetten im Falle von Epidemien nötig), lassen wir mal aussen vor. Andauernde Angst ist schlimmer als der sie auslösende Virus.

  26. Ahahah…1250 Fälle und wir haben ein weltweit Kollaps….unglaublich…die Menschen sind einfach immer schwächer….studieren sie die 1480 Pest – Periode: es gab keine Panik und höhere Mobilität…
    Ich habe keine Angst, aber die Ignoranzallarm muss man doch nicht unterschätzen…

  27. Nur keine Angstmacherei a la IV bitte. Wenn ich auf die Alertswiss-Website gehe, sind keine Gefahren angezeigt.

    Danke BAG!

    Ausserdem können wir aus Rücksicht auf die EG nicht einfach zumauern. Zuerst Weisungen aus Brüssel abwarten.

    Fun Fact: Taiwan hat die Einreise von Italos gestern gestoppt. Ein Land auf der anderen Seite des Globus, wohlgemerkt! Halt kein de facto-EU-Mitglied!

    So, jetzt haue ich ab in den Happening Bunker.

  28. Vom BAG habe ich schon lange nichts mehr gehört. Hinweise zum „Ansteckungsvermindernden“ Verhalten wie Hygiene, Menschenansammlungen vermeiden, etc. wären jetzt ein erster Schritt.

    • Die Beamten in Bern haben keine Ahnung wie man mit der Öffentlichkeit im Zeitalter von sozialen Medien auf Twitter, Facebook, Youtube oder Periscope kommuniziert.
      Die haben immer noch das Gefühl der Bürger müsse sich durch die vielen Dokumente auf der Website klicken, bis er das richtige gefunden hat.
      Grottenschlecht!

    • Genau!

      Mich nerven die SRF Journalisten welche anscheinend nicht die „Kapazität“ haben um sich nicht mit den naheliegensten Headlines zu befassen.

      Ein allgemeines Besinnen auf Hygienevorschriften hätte proportional viel mehr Präventionseffekte.

      Ich sehe aktuell keinen Grund nicht in betroffene Gebiete zu reisen, ausser natürlich die sehr kleinen Karantänegebiete.

      Die meisten Medien kommunizieren das Virus auf dem gleichen Niveau vie Ebola – das ist dumpfe Effekhascherei.

  29. Die Geschichte der Menschheit ist voller Pandemien. Schauen wir uns einer der letzten bedeutenden (50 Mio Opfer) an: Die Spanische Grippe, deren Ursprung übrigens in den U.S.A. lag.
    Wiki: „Die Spanische Grippe trat in drei Wellen auf: im Frühjahr 1918, im Herbst 1918 und in vielen Teilen der Welt noch einmal 1919. Die erste Ausbreitungswelle im Frühjahr 1918 wies keine merklich erhöhte Todesrate auf. Erst die Herbstwelle 1918 und die spätere, dritte Welle im Frühjahr 1919 waren mit einer außergewöhnlich hohen Letalität verbunden. Zum Höhepunkt der „Herbstwelle“ schätzten die preußischen und die Schweizer Gesundheitsbehörden, dass zwei von drei Bürgern erkrankt waren.“ Die Letalität lag aber nie höher als im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Doch wer starb damals? Die jungen zwischen 20-40. Wer stirbt heute? 50+. Was tun? Der Einzelne gar nichts. Warum? Das ist Staatsangelegenheit, oder meint hier jemand, der CEO schickt euch nach Hause, nur weil nebenan jemand hustet? Hier ist ein kleiner Diktator gefragt, der schnell Fachgruppen bildet und sagt, wo es langgeht: Dichtmachen-niemand rein, niemand raus. Alles andere ist solange fahrlässige Tötung, wie es kein wirksamen Gegenmittel gibt.

  30. Ein seltsamer Virus, recht neu-artig und mysteriös aber irgendwie wussten die Chinesen relativ früh wie er funktioniert – sagten es aber keinem.
    Die These, das der Virus nicht natürlichen Ursprungs ist, scheint mir nun wesentlich wahrscheinlicher als noch vor ein paar Tagen…

  31. Im Gegensatz zum Autor dieses Artikels steht Daniel Koch, Leiter übertragbare Krankheiten BAG, mit seinem Namen und Gesicht für seine Botschaft ein. Wen halte ich da wohl für glaubwürdiger?

    • @ Lily / eine Bundeshausfunktionärin?

      Lukas Hässig natürlich.

      Trotzdem liebe Lily,

      Vom Bundeshaus verordnete, systembedingte Fragestellungen, erscheinen uns nicht unbedingt glaubwürdig.

    • Es wurde noch nie ein Beamter dafür zur Verantwortung gezogen, dass er Unfug erzählte, der Öffentlichkeit einen Bären aufband oder diese sogar anlog.
      Beamter mit Namen identifizierbar ist daher nicht automatisch glaubwürdiger – aber das verstehen Obrigkeitsgläubige Etatisten natürlich nicht…

    • Auch diese Republik baut auf staats- und obrigkeitsgläubige Untertanen, wie Sie es offensichtlich auch sind.

    • Der Autor des Artikels zählt sehr viele Fakten auf, die für sich sprechen. Das BAG sagt seit Wochen: „Wir sind am Beobachten“. Unsäglich.

    • ja genau: Und was wenn der ‚Nachkäufer‘ in der Zwischenzeit pleite gegangen ist? Oder den Job verloren hat? Bitte erst über zwei, drei Ecken denken, dann posten. Du dremer Du.

  32. Das Problem ist die Versorgung mit Produkten aus China. Als Grosshändler von medizinischem Verbauchsmaterial spüren wir das deutlich. Zur Zeit ist es unmöglich Produkte aus China zu erhalten. Alle Herstellerwerke stehen still oder produzieren ausschliesslich für den chinesischen Markt. Alternative Lieferanten gibt es keine.

    • @real economy basics

      ….und Patient stirbt, …

      weil durch die verblödete “Globalisierungspolitik“ in Europa bald nichts mehr hergestellt wird, da hier politisch bedingt, immer mehr nur noch sogenannte Dienstleistungsidioten am Werk sind.

      Bundesrat und Parlament unterstützen die Dienst-(leistungs)-gesellschaft.
      Ein weiterer grosser Fehler und Bundeshausversagen!

    • Zum Glück wurde die ganze Produktion nach China ausgelagert und dank GSoA und weiteren Gutmenschen die früher reichlich vorhandenen Pflichtbestände bei Armee und Bund verscherbelt.

    • Es wird ja alles nach China oder andere BILLIGSTLÄNDER ausgelagert und hier Leute arbeitslos und der Allgemeinheit zur Last gelegt! DAS IST KAPITALISMUS !

  33. Da erscheint die Rückholaktion in ganz neuem Licht. Kann man sicher sein, dass diese Personen frei von Viren waren, auch wenn sie keine Symptome zeigten? Ich habe doch so das flaue Gefühl, das die da in Bundesbern wieder mal pennen!

    • @ Hans Guckindieluft

      Lieber Hans, alles andere wie blauer Himmel im Bundeshaus.

      Haben Sie von Lobbysten etwas anderes erwartet?

      Den meisten Lobbysten/-.innen, “Quotengewählten“ sowie “Badgesverteilern“ im Bundeshaus gehört doch schon längstens der politische Führerausweis entzogen.

  34. Weil man zur Konjunkturstützung in der Vergangenheit ab 2009 den geldpolitischen Notfallmodus zum Normalzustand erklärt hat steht man im Notfall nun quasi mit leeren Händen da.

    • Heute schon US-Staatsanleihen gekauft?
      Steve Mnuchin sagt vielen Dank, vergelt’s Gott!

    • Ein einzelner Menschen ist genug intelligent, viele Menschen eine hysterische Horde. So wenn Dummheit Schmerzen würde, bräuchte es in jedem Markt ein Regal voller Schmerzmittel.