Unser Bundesrat als EU-Operettenregierung

Bühne frei für Verwandlungskünstler: Sommaruga, Parmelin, Maurer, Amherd, Berset: Alle werden EU-Deal zustimmen.

Vermutlich ist die Schweiz längst ein Operettenstaat, wobei ich das in den Schweizer Medien beliebte Wort „vermutlich“ bewusst benutze. Es bringt zum Ausdruck: Wir wissen, dass es stimmt, aber die Advokaten haben dazu in letzter Instanz noch nicht Stellung bezogen.

Beginnen wir also mit der nackten Wahrheit: Die Schweiz ist längst ein Operettenstaat. Auf der Bühne sprechen, singen und tanzen Schauspieler, die sich im Hauptberuf Politiker, Parteipräsidenten oder Bundesräte nennen.

Mein Kronzeuge ist Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger, SP, der nach einem VR-Fehlstart beim Baukonzern Implenia sofort auf die Operettenbühne des Zürcher Bernhard-Theaters wechselte, wo er seither als schwache Roger Schawinski-Kopie sein Komiker-Dasein fristet.

Natürlich war auch sein Bundesrats-Kollege Dölf Ogi (der mit dem Tannenbaum) als Berner Naturbursche theatralisch hoch begabt. Vor allem als Händeschüttler und Schulterklopfer wie als Bergkristall-Promoter erlangte er Weltruhm.

Das mag auch daran gelegen sein, dass sein Englisch-Amerikanisch eine Note besser war als das seines SVP-Nachfolgers Ueli Maurer, der als prominenter Clown im Zirkus Knie jederzeit für ein volles Zelt sorgen würde.

Die unvermeidliche Operettenprinzessin in glanzvoller Montur wurde während Jahren von Doris Leuthard gegeben, deren politische Leistungen jetzt Stück für Stück demontiert werden:

die Post, eine Bilanztrickserin, nicht überwacht, die SBB ins Abseits fahren lassen, in der Medienpolitik nichts bewirkt und die Schweiz in ein Neue-Energien-Debakel geführt, das unsere einstige Energie-Autarkie in eine Energieabhängigkeit von Frankreich und Deutschland zwingt.

Das alles ist grosses Theater.

Aber der Höhepunkt steht uns noch bevor. Es geht für viele um Sein oder Nichtsein. EU oder Nicht-EU? Beschränkungs-Initiative ja oder nein, Rahmenvertrag mit der EU ja oder nein? Das Spiel wird zur Hysterie. Wo bleibt das Crescendo?

Star auf der Bühne ist jetzt Simonetta Sommaruga, Bundespräsidentin, einst Klavierlehrerin und Konzertpianistin, jetzt Single, die ihren Poeten-Mann in die englische Wüste geschickt hat.

Sie, zierlich, verkörpert als SP-Frau (verrückte Welt!) perfekt den Altberner Stadtadel: vornehm distanziert.

Schon rast das Publikum: Hat sie in Davos, natürlich beim WEF, unser Land verraten? Hat sie mit Doris von der Leyen, der nicht minder tückischen EU-Kommissionspräsidentin, einen Geheimpakt geschlossen, dessen Inhalt lautet: Gebt uns Zeit bis Ende Mai, nach der Abstimmung vom 17., dem ersten Tag der Wahrheit?

Dann wird der Schweizer Bundesrat, dessen höchste Instanz ich, Simonetta I., verkörpere, den Rahmenvertrag mit der EU unterschreiben.

Simonetta S., ein zurückhaltender Mezzo-Sopran, wurde in Davos begleitet von der FDP-Domina Karin Keller-Sutter, die mit kühlem Alt das Anliegen ihrer Kollegin ergänzte, und vom Bajazzo Ignazio Cassis, CVP, der wiederum nichts sagte, um als Schweizer Aussenminister wegen Unwissens nicht aufzufallen.

Das Schicksal seines früh ausgeschiedenen FDP-Vorgängers Didier Burkhalters im Nacken spürend.

Das Schweizer Volk, gemäss Tribun Christoph Blocher die höchste Instanz im Staat, sitzt derweil im Saal und fragt sich: Sind wir in der richtigen Vorstellung? Einige jubeln, andere halten sich die Ohren zu, fast die Hälfte hat den Saal aus Protest schon verlassen.

Vor den Türen stehen über zwei Millionen Gastarbeiter und andere Fremde, die gerne wüssten, worum es in diesem Theater geht. Sie erhalten keine Zutrittstickets, denn die Schweizer Operette ist nur für Insider.

Wie in jedem Stück dieser Art braucht es den dramatischen Helden. Er tritt nicht im Kostüm ungarischer Husaren auf, sondern sieht sich vorzugsweise als Voldemort:

Roger Köppel, Verleger, Chefredaktor und Meisterautor eines Wochenmagazins, das sich „Weltwoche“ nennt, sich aber als „Swiss National Week“ geriert. „Verrat“, ruft er. Komplott in Davos!

Damit endet die Vorstellung. Das Publikum rast. Vor der Tür kommt es zu tätlichen Auseinandersetzungen. Was ist Spiel, was Wahrheit?

Aus dem Bundesamt für Gesundheit kommt von einem geisterhaften Wesen der von der SRG häufig wiederholte Warnruf: „Die Bevölkerung soll Ruhe bewahren.“

Die Neue Zürcher Zeitung, wie es ihrer Haltung entspricht, lässt die Sau durchs Dorf laufen und schweigt vorerst. Im Feuilleton lässt sie durchblicken:

„Warum der kritische Gestus passé ist.“ Wer die herrschende Ideologie kritisiere, erinnere an gegnerische Rechtspopulisten. Nur René Scheu persönlich will Auskunft geben, was dieses kryptische Votum bedeutet.

Im Hintergrund der Bühne, eher opernhaft, lauern die beiden Alt- und Jungtitanen Christoph Blocher und Magdalena Martullo-Blocher. Es ist ihr Schicksalsjahr. Jetzt wird die Operette zur Oper, denn der zweite und dritte Akt ist angelaufen.

Die Partei der Importeure (Autos, Mode, Gesundheits- und Schönheitsmittel, dazu auch die letzten hoch subventionierten Bauern, von denen sich die klügsten längst in Immobilien-Spekulanten verwandelt haben) klagt:

„Lasst uns frei und unabhängig bleiben. Dann bleiben wir reich.“ Wer mit „wir“ gemeint ist, bleibt unklar. Jede Schweizerin, jeder Schweizer hat das Recht, sich anzuschliessen.

Dem steht der Chor der Banken, Versicherungen, Konzerne und Medtech-Firmen gegenüber. Er intoniert: „Das Rahmenabkommen macht uns frei. Wir müssen unterschreiben.“

Der Bundesrat, das habe ich schon vor einem Jahr auf TeleBasel gesagt und eine Wette angeboten, wird den Rahmenvertrag unterschreiben.

Wie Dölf Ogi uns in die NATO geführt hat, ohne die in der Schweizer Armee nichts mehr von Bedeutung läuft, wird Simonetta Sommaruga uns näher an die EU heranführen.

Während das Schweizer Volk wie ein Igel (wer weiss noch, was dies vor 80 Jahren bedeutete?) vor der Schlange EU zittert, öffnet diese nur weit ihr Maul und wartet darauf, dass die Schweiz – endlich – hineinspringt.

Ueli Maurer ist ein Weltbürger geworden. Er wird zustimmen.

Guy Parmelin wird dem Druck der globalen Konzerne in der Westschweiz nachgeben. Schon Nestlé alleine genügt, um das zu bewirken.

Alain Berset wird zustimmen, denn die Innenpolitik wird von der Aussenpolitik bestimmt. Nicht umgekehrt.

Viola Amherd wird zustimmen, denn sie ist „grundsätzlich offen“.

Die Gewerkschaften werden das tun, was sie immer tun: zustimmen.

Wer die „Schweizer Freiheiten“ verteidigt, wie sie in 500 Jahren erobert oder von Napoleon verordnet wurden, wird nun von der Bühne langsam abtreten. Mit Trotz alleine lässt sich keine Politik machen.

Ich denke, das ist schade, aber die Berner Operette, wie sie der Bundesrat und die Parteien aufführen, hat auf Dauer keine Zukunft.

Das Schweizer Volk des 21. Jahrhunderts ist zu klug geworden, um seine Zukunft der Vergangenheit zu opfern.

Kommentare

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  1. Liebe@Nemesis

    „Nur zur Sicherheit: Das ist meine Meinung und kein Angebot an den offensichtlich Tenniszuschauer, sich mit mir in einen unfruchtbaren Diskurs einzulassen.“

    Erklärt Ihre Diarrhoe doch recht eindrücklich. Vernunft ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Und damit bleibt mir unklar, wie Sie hier für sich in Anspruch nehmen (arrogare) etwas ermittelt haben zu können, geschweige denn widerspruchsfrei.
    Herzlich

    • Lieber Illusionenaufblaser, Sie vergleichen meine Aussagen jetzt also mit Durchfall.

      Sie sind nicht nur recht hilflos, sondern auch ziemlich arrogant und unhöflich.

      Sie nehmen zudem jetzt auch noch in Anspruch, medizinische Diagnosen stellen zu können.

      Sie haben es noch immer nicht kapiert, guter Mann, es ist Ihnen nicht überlassen, darüber zu urteilen, was Vernunft ist oder nicht ist.

      Wer um Gottes Willen hat Ihnen denn so viel Puderzucker in den Allerwertesten geblasen, dass Ihnen Widerspruch gleich als Majestätsbeleidigung rüberkommt?

      Wo Sie mir ernsthaft leid tun, das ist beim Thema Widerspruchsfreiheit. Ich muss leider annehmen, dass für Sie Zielkonflikte zwischen einzelnen Aussagen eines Diskurspartners des Teufels sind.

      Den Wettbewerb zwischen eigenen und fremden Ideen bzw. Aussagen ausschalten zu wollen, um sich mittels eindimensionalen Argumentierens, am besten indem man den Diskursgegner persönlich diffamiert, gehört ganz offensichtlich zu ihrem Verständnis gepflegten Austausches.

      Ich bin überzeugt, dass Ihnen immer mal wieder Grenzen aufgezeigt gehören, auf das Sie endlich lernen, Andersdenkende weniger zu unterschätzen und sich nicht, wie hier wieder geschehen, argumentativ eine blutige Nase zu holen.

      Ihnen ins Stammheft diktiert, Ihre Meinung ist soviel oder sowenig Wert, wie die eines jeden, erstens, zweitens reicht Ihre intellektuelle Kragenweite und Ihr sprachlicher Werkzeugkasten bei weitem nicht, um diesen Grundsatz mit Aussicht auf Erfolg infrage zu stellen.

      Fragen? Fragen!

      Ganz herzlich, Ihre Nemesis

    • Liebe@Nemesis

      Sie haben wieder trefflich den umerzogenen SVPler gespielt und beschrieben. Nur: Wie kann man Ihnen helfen? Sobald der Schalter umgelegt ist, fällt es viel leichter den alten Ballast abzuwerfen und die Urteilsfähligkeit nimmt rapide zu. Versuchen Sie es…
      Bleiben Sie schön gesund…

    • Lieber Illusionenaufblaser, Ihr Hochmut ist Symptom von Unsicherheit. Als bekennender Luxuslinker am Zürichsee und offensichtlicher CVP-Sympathisant, glauben Sie Andersdenkenden dadurch schaden zu können, dass Sie Ihnen das Etikett SVP anheften. Mir haben Sie aber damit eine Freude gemacht. Ihnen empfehle ich mehr Gelassenheit und bitte kommen Sie von Ihrem hohen Ross runter, Sie sind zwar wertvoll, aber nicht so wichtig wie Sie hier glauben machen wollen.
      Wenn Sie sich bessern, bin ich bereit, Ihnen ein paar weitere Lektionen in konsistenter Diskursführung kostenlos angedeihen zu lassen.

      Ganz herzlich, Ihre Nemesis

    • Danke liebe@Nemesis für Ihre gewohnt klugen und esoterischen Ausführungen, die ich immer sehr gerne lese. Bisher tappen Sie m.E. noch völlig im Nirvana herum. Auch und gerade was eine abgesicherte politische Orientierung meiner Person betrifft. Was ich bei Ihren Ausführungen vermisse sind Ursache und Wirkung die in völliger Verwirrung verloren gehen. Als angebliche Aufklärerin und Dame die gerne Lektionen erteilt, reden Sie lange um den heissen Brei herum, um Ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu verschleiern. Sei es wie es sei Ihre Gesundheit und Wohlbefinden haben Vorrang meine liebe@Nemesis. Die Krise überstanden? Sie wissen schon, Gesundheit ist kein Zustand, eher ein Veränderungs- und Lernprozess, an dem der Mensch sein Leben lang gestaltend beteiligt ist.
      Ich wünsche Ihnen alles alles Gute und bleiben Sie gesund.

  2. Dass der Bundesrat das tut, was für ihn selbst am nützlichsten ist und nicht das, was für das Volk am nützlichsten ist, ist seit langem bekannt und die Motivation ist auch wissenschaftlich bewiesen:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Principal–agent_problem

    Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, das dieses Problem mit der direkten Demokratie effektiv addressiert hat. Deshalb war die Schweiz erfolgreicher als andere Länder. Und deshalb setzt der Bundesrat auch alles daran, diese direkte Demokratie abzuschaffen, beispielsweise durch den Rahmenvertrag.

  3. Warum nicht alle Grenzen aufloesen und eine einheitliche globale Gesetzgebung schaffen? Das wuerde der viel gepriesenen Digitalisierung und Globalisierung entsprechen. Globalisierung und Abgrenzung das vertraegt sich nicht. Dementsprechend laeuft’s seit Jahren in der Politik, drei Felder vor, drei Felder zurueck, drei Felder vor, drei Felder zurueck etc. etc. etc.

    • So wie sich das Soros vorstellt?
      Ein einziger, von blöden, demokratisch und kulturell legitimierten Hürden, wie Nationalgrenzen, befreiter, globaler Markt?
      Das Paradies für Grosskonzerne, wo endlich die Kraft des Kapitals alleine darüber entscheidet, was gilt?
      Sie wollen nur vorwärtsgehen? Wohin denn, guter Mann? Dahin wo die Geldanbeter von Bhf-Strasse und Mythenquai uns gerne haben wollen?

  4. Wow, herrlich bösartig, manchmal treffend, ja sogar da und dort richtig, aber wie wir unseren Zolliker Stöhlker kennen, sich auch gerne vergaloppierend, mit dem auf Seriefeuer gestellten Sturmgewehr ins eigene Knie schiessend.

    Stöhlker lesen, heisst den Zeitgeist ohne Narkose intravenös eingespritzt zu bekommen. Denn Stöhlker ist kein Frühwarnsystem, Stöhlker ist ein Fiebermesserableser. Wenn einer mit Hitzestau auf der Intensivstation Liegende 40° C Fieber hat, wird Stöhlker, nachdem er die Aerzte gehört hat, bedeutungsschwanger die Temperatur in Fahrenheit angeben und den Eindruck zu erwecken suchen, das beschränkte Alpenvölklein der Eidgenossen und seine Vertreter seien seiner prophetischen Begabung nicht würdig.

    Wie das Fieber zu senken ist, das ist natürlich nicht sein Problem, allenfalls wird er dem Patienten seine Schwäche vorwerfen, wahrscheinlich aufgrund-urteutonischen Instinkts heraus, das ohne Nietzsche wirklich zu kennen, geschweige denn verstanden zu haben, einem Lokalprominenten das Gefühl gibt, auf Ambulanzen zu schiessen und damit von eigenen Schwächen abzulenken, sei intelligent und mutig dazu.

    Wie denn sonst, könnte es einer wagen, mit seinem Schweizerdeutsch und seinem jedes Ohr beleidigende Französisch, Bundesrat Maurers Englisch zu kritisieren. Das kommt einem vor, als würfe Boris Becker unserem Bundesrat Berset sein Lispeln vor und schlösse daraus auf Inkompetenz.

    Der sich immer wieder journalistisch Selbstverstümmelnde hat sein Leben lang davon gezehrt, instinktsicher relevante und unwichtige Schwächen anderer als Projektionsfläche für seinen vorgeblichen Scharfsinn zu nützen.

    Wo andere etwas nach Überlegung und Selbstflexion einfach nur zur Kenntnis nehmen, weil sie gelernt haben, dass man seiner Umwelt nicht allem was sattsam bekannt ist, auch noch den eigenen Stempel aufdrücken muss, versucht Stöhlker immer wieder, atemlos auf fahrende Züge aufzuspringen und den Eindruck zu erwecken, er lenke sie.

    Hat doch beispielsweise jetzt auch Herr Stöhlker, knapp vor Ringier, gemerkt, dass alt-Bundesrätin Leuthards Leistungsausweis eher mager ausfällt, um den Euphemismus des Jahrzehnts zu bemühen.

    Bisher hatte Stöhlker im Stile eines Transmissionsriemens die unerträglich-devoten Homestories aus dem Ringier-Haus, über die aargauer Provinzadvokatin mit erheblichem Menschenfängertalent, als politische Naturgewalt überhöhend, weiterverbreitet. Nach dem Motto, wer Abstimmungen gewinnt, sich der EU andient, linke Politik macht und sich vor jeder Kamera grinsend, spürbar von der SVP distanziert, der muss es können.

    Jetzt ist der Lack ab, Leuthard geht mit einem Knie zu Boden, es schlägt die Stunde jener, die es immer schon gewusst haben wollten, so wie Stöhlker.

    Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob dieser Kommunikationsspezialist nicht unbewusst oder absichtlich bei seinen Beiträgen immer gleich den Vorschlaghammer für seine Kritiker mitliefert, um ja sicherzugehen, dass sie ihm damit über die journalistische Rübe fahren, nach dem Grundsatz „negative Beachtung ist besser als keine Beachtung.“

    Aber, eine Welt ohne Stöhlker wäre eine ärmere, weil langweiligere, Welt. Man kann diesem Mann einiges vorwerfen oder anderer Meinung sein.
    Dass er aber ein Langweiler wäre, dass würde dann etwa so stimmen, als behauptete man, Bundeskanzlerin Merkel habe viel für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der BRD und der EU geleistet.

    Freue mich jetzt schon auf den nächsten Beitrag, ob mit oder ohne mitgeliefertem Vorschlaghammer.

    • Lieber@Nemesis

      geht doch…..aber hier handelt es sich um eine Spekulation, wie auf der Gegenseite jemand steht, der nicht daran glaubt, wie Sie.
      Herzlich

  5. Die Zu- und Abwanderung sollte sich wie Im- und Export ungefähr im Gleichgewicht befinden.

    Wandert ca. ein Schweizer aus, darf ungefähr eine Europäerin einwandern, oder umgekehrt.

    Dass dem nicht so ist, ist politisch gewollt und dient letzendlich dazu, die Leute von wichtigeren Themen abzulenken – nämlich dem Betrug!

    Einen speziellen Gruss an die SVP Wähler meinerseits!

    • Pas mal!
      🤓

      Grüsse zurück von den 30% Schweizern, die die Schweiz noch als souveränes Land erhalten wollen.

  6. Falsch: „Unser Bundesrat als EU-Operettenregierung“
    Richtig „Unser Bundesrat ist eine Grosskonzerne-Operettenregierung“
    Gunther Kropp, Basel

  7. Hallo Herr Stöhlker,
    Ignazio Cassis ist nicht CVP sondern F D P ! Er ist der QuotenMann in Bern oben: Wurde einzig gewählt damit Keller-Suter rein kommen konnte. Dass auch Cassis nicht brilliert ist ja offensichtlich, beschämend gerade zu genau so wie sein Vorgänger, ebenfalls FDP Didier B. der während Jahren Unwahrheiten betreffend EU rum erzählte..
    Ein Trauerspiel sondergleichen.

  8. Ach Herr Stöhlker, ich verstehe sie nicht. Wie die meisten Ausländer sind sie wohl in die Schweiz geflohen, weil sie es hier besser haben als daheim in Deutschland. Und nun wollen sie mit aller Gewalt die Zustände, vor denen sie geflohen sind, bei uns in der Schweiz auch durchsetzen. Komisch.

    • Kein Flüchtling.

      mein Lieber,das ist ein Irrtum. Ich kam 1971in die Schweiz, weil meine Frau Heimweh hatte und das „Büro Farner“ mir ein sehr gutes Angebot machte.
      Flüchtling wsr ich nie!

    • Hören Sie doch auf mit diesen Märchen. Sie sind ein Wirtschaftsflüchtling wie er im Bilderbuch steht, in die Schweiz gekommen, weil Sie hier mehr Geld machen konnten.

      Und hören Sie doch auf Ihrer Frau die Schuld zu geben, dass Sie widerwillig hierhin kommen „mussten“, aber bei Ihnen sind bekanntlich immer die anderen schuld.

      Ihrer Frau und der FDP geben Sie vermutlich auch noch die Schuld am nachgeworfenen Pass, der Ihnen als Freipass für Ihren notorischen Defätismus dient. Einfach widerlich.

    • Lieber@Stöhlker alias@Nemesis@alias@alias….

      Vorsicht – wenn die da unten nicht mehr da sind – wer ist dann ganz unten?

      Die entscheidende Frage für uns Schweizer sollte sein, ob wir uns in der heutigen Zeit die Privilegien für die Reichen überhaupt noch leisten können. Bevor Sie hier weiter so undifferenziert alle kommenden Probleme der Schweiz auf dem Autor uns seine Herkunft pauschalisieren, würde ich die Augen vor der Realität und deren Entsteheung in unserem Land nicht verschliessen. Ich weiss, damit können Sie als Mittelschichtsglückspilz natürlich nichts anfangen, sondern Sie wollen die Ursachen solcher Probleme ausschliesslich im Charakter der EU und der Einwanderer sehen vom CEO, Professor, Arzt, Ingenieur bis hin zum Bauarbeiter, Sans-Papiers und Tellerwäscher.

      Ihre Argumentation ist dahingehend nachvollziehbar, da bin ich voll bei Ihnen, ob wir uns als Land und ethnische Gruppe räumlich und logistisch nicht beginnen sollten intensiv zu hinterfragen, ob es sinvoll ist die Einstellungen und Handlungen unserer Wirtschaftselite, (die die das sagen haben), in unserer Gesellschaft weiterhin permanent unter den Teppich zu kehren, oder offen diskutiert werden müssen!. Wenn wir uns nicht jetzt darum kümmern, werden wir unser Land verlieren und in 50 Jahren unsere Nachkommen die Minderheit sein und ein Reservatsleben führen…ich empfehle Ihnen die Artikel von Erich Heini und Paul Feuermann. Schauen Sie sich den Lebenslauf, Nationalität und ideologische-inhaltliche Substanz der Artikel genau und ergebnis offen an. Da liegt der Hund begraben.
      Herzlich

      https://insideparadeplatz.ch/2020/02/24/coronavirus-zentralbanken-und-wertschriftenmaerkte/

      https://insideparadeplatz.ch/2020/02/24/eu-granden-im-rausch-gegensteuer-im-united-kingdom-und-zunehmend-in-der-schweiz/

    • @ sthoehkler Klaus J & @Stöhlker

      Ihr habt wohl beide komplett den Anstand, die Würde, die Achtung und vieles mehr….. verloren und so etwas durch den Dreck gezogen, dass mir nur ein Kommentar zu den Ihrigen in den Sinn kommt, nämlich: „Schämt Euch, shame on you, vi vergonate, honteux…….!

    • @Illusionenplatzer usw.

      Hören Sie doch bitte auf, mit Ihrem dümmlichen @…@…@…, Sie versuchen damit krampfhaft auf Schlauer-als-die-anderen und Ich-weiss-was-du-nicht-weisst zu machen, kindisch und unhöflich obendrein.

      Sie sind zudem inkonsequent, suchen keine Lösungen, sondern spucken grosse Töne, wo Nachdenken und Selbstkritik gefragt wäre.

      Haben Sie, der ziemlich naiv und eindimensional argumentiert, nicht einmal gemerkt, dass jedes einzelne Wort, das Sie in Ihrem letzten Kommentar wählen, aus dem Parteiprogramm der SVP stammt?

      Seien Sie so ehrlich, loben Sie die SVP für ihren einsamen, dreissig Jahre andauernden Kampf für eine souveräne Schweiz, motivieren Sie andere sich der einzigen, die Verfassung in ihrem Kern respektierenden, Partei anzuschliessen, anstatt hier auf post-marxistischen Schlaumeier, wie Ihr Alter Ego Stöhlker, zu machen.

      Das Problem ist nicht, woher einer kommt, der ständig selbstreferenzierenden Unsinn mit dem Ziel aussondert, die Schweiz und deren Eliten dafür zu bestrafen, dass sie das Genie in einem verkennen, sondern der ausgesonderte Unsinn an sich, der und das wird langsam spannend, immer mehr unverwechselbare Attribute mit der russischen Propaganda in den sozialen Medien teilt.

      Die Frage sei also an die siamesischen Kommentarzwillingen Stöhlker und Illusionenplatzer erlaubt, ob es reiner Zufall ist, dass aus Moskau betr. des Westens und der Demokratie die zum verwechseln ähnlichen Töne zu hören sind, wie Sie beide sie hier gerne zum besten geben?

    • Liebe@Nemesis

      Ihre Antwort ist leider eine Nicht-Antwort. Seriöse Stellungnahme geht anders. Vertane Zeit. Fangen Sie an selbst zu denken. Eine Aufgabe wäre, die aktuellen Vorgänge in einer Struktur zusammenzufassen und die Frage zu stellen: Wem nützt das alles. Sofern Ihnen zum Stichwort EWR also nicht noch eine weitere, mir bisher nicht bekannte Varinate, einfällt, muss ich den Ball des verkürzten Denkens zum X Mal in Ihr Feld zurückspielen.
      Herzlich

    • @Illusionenplatzer

      Sie überschätzen sich, wenn Sie glauben, hier den Rahmen abstecken zu können, innerhalb dessen, Ihnen Genehmes geantwortet werden darf.

      Mein Beitrag war mitnichten dazu gedacht, von Ihnen Zustimmung oder Kommentare zu provozieren.

      Sie dürften von Führungschargen in der Armee dispensiert worden sein, ansonsten Ihnen der Begriff der einseitigen Übermittlung bekannt sein müsste.
      Ich habe Sie meinerseits überschätzt, als ich annahm, Sie hätten dies aus meinem Beitrag herausgelesen.

      Allerdings kann ich verstehen, dass Sie mein expliziter Vorwurf, ein SVP-Plagiator zu sein, ärgert, denn Leute wie Sie lieben es, sich als Originale zu verklären, was bei Ihnen in manchem Lebensbereich zutreffen dürfte, nicht aber bei Ihren politischen Kommentaren.

      Nur zur Sicherheit: Das ist meine Meinung und kein Angebot an den offensichtlich Tenniszuschauer, sich mit mir in einen unfruchtbaren Diskurs einzulassen.

      Gute Restwoche beim Illusionenaufblasen.

      Herzlich, Ihre Nemesis

  9. Herr Stöhlker.

    …. glaubten Sie jemals das die das nicht Unterschreiben werden ?

    Und wie immer muss auch noch Köppel und Maurer dran glauben. Köppel vertraue ich voll, Maurer weit mehr wie den anderen Pfeffersäcken dort.

    Natürlich werden die Unterschreiben, denn sie haben bereits mit jenem Probelauf der Verwahrungs-Initiative erkannt, dass man das Volk ohne Strafe betrügen kann.
    Bei der Umsetzungs und Masseneinwanderungsinitiative waren die schon ziemlich geübt beim verarschen des Volkes.

    Die SVP Initiative für eine „Massvolle Zuwanderung“, nur Begrenzungs-Initiative genannt, wäre das Mittel um Bern zu stoppen, jetzt zu stoppen.

    Nutzen wir die Gelegenheit.

    Und Stöhlker, wenn ich ihren Artikel lese, so müssten Sie diese Initiative auch annehmen, ansonsten ist der Schlusssatz im Artikel pure Heuchelei.

    • Lieber Walter Roth,

      Sie liegen gar nicht so falsch. Ich bin für eine gesteuerte Zuwanderung von qualifizierten Ausländern. Die Schweiz darf kein Ersatz-Sozialstaat für Afrikaner und Asianten werden nur um unsere eigene Sozialbürokratie zu beschäftigen.

    • das problem ist aber das Heute die CH ein Sozialstaat für die OstEuropäer ist, da spiele Asiaten und Afrikaner noch keine Rolle.

  10. Den Kontrapunkt zum bundesrätlichen EU-Verhalten hat soeben Boris Johnson gesetzt. Er sagte klipp und klar, das GB den EU-Gerichtshof nicht als letzte Entscheidungsinstanz bei Streitfällen anerkennt. Zur Erinnerung: Für uns ist es genau anders gemäss InstA (Rahmenabkommen). Und zwar habe damals BR Burkhalter selbst den EUGH vorgeschlagen, zur Verwunderung der EU, die auch den EFTA-GH akzeptiert hätte. Dann sagte Johnson klar, dass sich GB bei der internen Subventionspolitik nicht dreinreden lassen werde. Wie wir wissen, werden uns solche Subventionen im InstA als „wettbewerbsverzerrend“ verboten. Wie es im Tages Anzeiger hiess, sagte Johnson noch, wenn die Sache mit der EU schief ginge, dann werde man auf den WTO-Regeln beharren und diese einfordern. Was für ein Unterschied zu einer Bundespräsidentin Sommaruga und zu unserem Gesamtbundesrat !

    • Mittlerweile sollte auch ihnen bekannt sein dass BJ ein grosser Sprücheklopfer ist wie alle rechten Populisten!

    • @Georg Stamm

      Es ist wirklich erschreckend, wie bildungsfern viele Menschen sind und selbst Zusammenhänge der jüngeren Geschichte (obwohl überall gut nachlesbar) nicht mehr kennen. Neben an steht ein Beitrag von einem Herr Erich Heini (ex SNB-NZZ). Da steht:

      „Boris Johnson tut uns gut. Der Premier stärkt jene Meinungsführer im Land, die den EU-Deal hinterfragen.“

      und

      „sollten alle diese Meinungsmacher der SVP-Begrenzungsinitiative geschlossen zu einer deutlichen Ablehnung verhelfen“

      https://insideparadeplatz.ch/2020/02/24/eu-granden-im-rausch-gegensteuer-im-united-kingdom-und-zunehmend-in-der-schweiz/

      Sehen Sie die Widersprüche, die das Land zerreissen werden? Glauben Sie wirklich es sei Zufall das seit 30 Jahren keine Europapolitische Debatte geführt wird, wo die einzelnen Varianten offen diskutiert werden könnten?. Da haben wir einerseits eine auf Dissozialität aufgebauten Gesellschaft, in der Identität, nationale Interessen, Kultur, Gemeinsinn und Werte im allgemeinen sinnlos geworden sind, und andereseits Eigeninteressen die ausschliesslich darauf bedacht sind die besten Erträge zu erzielen (Hirten Denkschule).

      UK mit seinen feine Verästelungen mit zahlreichen Tentakeln auf dem gesamten Globus ist nicht zu vergleichen mit Schweizer Modelle die voller Widersprüche sind (PFZ, Liegenschaften, PK, Steuersystem) die zum Ziel haben aus der Schweiz einen Dienstleistungsland für Super,- Reichen zu errichten. Es reicht nicht zu behaupten, der EWR-Nein war ein Irrtum. Nein. Die Gründe und Folgen dieser Entscheidung müssen hinterfragt werden. Da liegt der Hund begraben. Alleine auf den Gesamtbundesrat, einzelne Mitglieder oder die Verwaltung-Parlament abzustellen ist nicht zielführend für die B-Schweiz.
      Herzlich

  11. Als grosser Liebhaber der klassischen Musik, Monsignore Klaus J. Stöhlker, kann ich nur Bravo, Forte, Grandissimo aussprechen, was Sie geschrieben haben! Eine stehende Ovation wäre Ihnen vor jeder Bühne gesichert, denn eine solch politische Tragödie in zauberhafte Formeln zu verzaubern, das ist was Aristoteles schon in seiner Abhandlung über die Rhetorik verfasst hat, nämlich, LOGOS – ETHOS (und sehr viel) PATHOS! Und wie oben erwähnt, das ist Ihnen bezaubernd gelungen, Bravo!
    Zur Tragödie in der Politik (muss ich) bemerken, dass sie das Spiegelbild der CH-Bevölkerung repräsentieren, dies mit einigen Ausnahmen, welche Sie erwähnt haben……Die CH-Bevölkerung ist nämlich gefangen in der materiellen „Prostituzione“ und solange das andauert, solange wird sich das System-CH nicht bewegen. Mögliche Heilung/Rettung? Ja, Aufklärung, wie Sie es tun, Punkt.

  12. Frage mich warum Sie eigentlich in die Schweiz gezogen sind ?
    In Deutschland würden Sie sich wohlfühlen, wie ein Fisch im Wasser!!

    • Falsch, in D wäre unser Stöhlki eine Nullnummer, dort gibt es keine so toleranten Leute wie LH. Aber wenn ich das primitive Bashing vom KS gegen den BR lese könnte ich mir vorstellen solche „Artikel“ auch auf der Homepage der AfD lesen zu können!

    • Leu: Jeder darf hier seine Meinung kund tun. Und wenn es halt ein Deutscher ist, der uns diese geigt, kein Problem solange diese Meinung Sinn macht.

    • @ Ley…

      …..falsch, Stöhlker wäscht uns den Kopf, denn eine
      idiotische politische Kaste wie die bei uns in Bern braucht sowas, egal von wem.

      Ja, und grosse Teile des Stimmvolkes eben auch.

      Nicht die Abstammung zählt, sondern der Gehalt des Gedankens.
      Natürlich kann man Stöhlker hier auch widersprechen….. er äussert ja auch öfters Dinge die man nicht unterstützen kann.
      Aber in Sachen EU ist er wohl kompetenter wie so mancher hier…. aus eigener negativer Erfahrung.
      Wegen nichts ist es ja auch nicht in unser Land gekommen und hat dabei damals wohl auch noch seinen deutschen Pass abgeben müssen.
      Das Doppelbürgerrecht gabs damals in DE noch nicht, darum denke ich das auch einer der Auswanderte seinen Pass abgeben musste.

  13. Der EU-Sympathisant Stöhlker hat sich wieder gemeldet. Was er über Cassis und Leuthard schreibt, kann ich unterschreiben, aber Bundesrat Maurer, Weltbürger oder nicht ist egal, ist sicher gegen den Rahmenvertrag, auch genannt instA, mit welchem die Schweiz die Wirtschaftspolitik der EU übernehmen muss sowie auch alle zukünftigen Befehle. Aktiver Widerstand wäre zwecklos und wird nicht eintreffen bei den eingeschüchterten Schweizern, weil es dann Strafmassnahmen und Guillotineklauseln gibt und die EU-Kommission die Schweiz dann überwachen und das EU-Gericht über die Schweiz richtet und entscheidet.

  14. Ich möchte nur kurz mitteilen, dass Herr BR Cassis der FDP angehört. Zudem finde ich das generelle „Zerreiss-Konzert“ nicht unbedingt hilfreich. Aus den USA sieht das ganze doch ein wenig anders aus!!

  15. Echt jetzt?! Hoffen wir, dass man sich im Mai nach der Abstimmung in Bern die Augen reiben wird (Uebrigens: Cassis ist ein FDPler).

  16. In der EU wird es ein Jeder gegen Jeden geben. Boris zeigt den Weg.Die EU würde uns vollkommen auswaiden.Und unser Bundesrat fragt: Darfs no as Bitzeli meh sii ?

  17. Die Schweiz ist synonym mit der Economiesuisse. Und darum wird der Vasallen-Staatsvertrag durchgeboxt. Für Geld verkauft man hier die Seele.

  18. Herr Stöhlker, was genau wollen Sie uns sagen? Direkte Demokratie, Subsidiarität und Föderalismus sind zeitlose Werte, die man nicht aus opportunistischen Gründen und kurzfristigen Vorteilen aufgeben sollte. Dies gilt umso mehr, als diese Institutionen der Schweiz gegenüber der EU sehr viele Vorteile gebracht haben.

    Helene Schulthess

    • Sehr geehrte Frau Schulthess,

      ich kann und will Ihnen nicht widersprechen. Würden diese Werte in unserem Land auch konsequent gelebt, wäre mein Beifall sicher. Aber ist es nicht so, dass alle drei Werte seit einiger Zeit auf den Kopf gestellt werden? Ich denke, dann würde die Schweiz ihren Wert ebenso verlieren wie bei einem Halb- oder Ganzbeitritt zur EU.

    • Die Deutschen sind einfach neidisch dass die CH nicht zur EU gehört, und möchten dass der Wohlstand hier einfach am EU-niveau sich unten anpasst. Nein danke, ich möchte nicht für 3000 euro schaffen, nicht mal für 6000!

      Warum sollte die CH der EU beitreten? bringt null vorteilen.
      Die CH ist nicht so gross die D oder F, somit würde sie keinen einfluss haben.

      Das man hier auch abstimmen kann zB über kampfflugzeuge finde ich noch toll, man kann mit reden. Es wird schwierig sein den schweizer eine Zentralisierte Demokratie aufzuzwingen. die EU ist ein gutes projekt wenn es um Vermögen umverteilug geht, der Westen wird ärmer den Osten reicher. Mal schauen wie lange noch die Bevölkerung das duldet. (die enzige die profitieren sind D).

  19. Lieber Herr Stöhlker,
    bin mit fast allem einverstanden. Leider haben Sie sich wieder mal selbst als der dargestellt welcher Sie nun mal sind. Dass Sie also wissen was der folgende Satz bedeutet zeit doch genau Ihren wahren Charakter. „Während das Schweizer Volk wie ein Igel (wer weiss noch, was dies vor 80 Jahren bedeutete?) vor der Schlange EU zittert“ , mehr hab ich dazu nichts mehr bei zu fügen. Aber ich wünsch Ihnen trotzdem und von Herzen einen schönen Tag.

    • Liebe Lisa,
      Sie täuschen sich: Ich bin seit über 30 Jahren Schweizer, habe diesen Eintritt noch teuer bezahlt, und verfüge über keinen anderen Pass.
      Wie Sie gemerkt haben, verteidige ich die Schweizer Verfassung. Wer tut dies noch?

    • @stoehlker klaus J.

      Keinen dt. Pass mehr?

      Diese grenzenlose Opferbereitschaft, das ist bewundernswert!

    • @stoehlker klaus J.

      sie sind und bleiben ein Deutscher mit gekauftem Pass und ein verbitterter alter Mann der schon sehr lange gecheckt hat dass er mit seinen Grosskotzgehabe einfach nicht ankommt, egal wie lange der Stoehlker hier sitzt und rummotzt er KOMMT NIE AN UND WIRD NIE EINER VON UNS SEIN UND DAS IST GUT SO.

  20. Wer ist Doris von der Leyen? Sie heisst doch Ursula und die Schweiz ist Mitglied der UNO und nicht der NATO (und wenn schon, dann nur Mitglied bei Partnership for Peace der NATO).

  21. …..einer ging im ganzen Umzug vergessen!
    => Klaus Stöhlker…. ich attestiere Ihrer Zunft, dass es durchaus gut und sinnvoll ist, Themen aufzugreifen.
    Die Wortwahl und die niederträchtige Art, Personen und deren Tun abzuurteilen wiederspricht dem Grundverständnis einer Schweiz, die weltoffen ist, verschiedene Meinungen duldet. Eine kleine Gesellschaft, die multikulturell ist und sich in den letzten 150 Jahren erfolgreicher „geschlagen“ hat als viele und grössere in nächster Umgebung.
    Bitte zollen sie der Gastfreundschaft dieser Schweiz etwas mehr Respekt.
    MERCI, GRAZIE, GRAZIA FICH, DANKE

    • @uri

      „Die Wortwahl und die niederträchtige Art, Personen und deren Tun abzuurteilen“
      ????

      Der Autor schreibt:
      „Die Partei der Importeure (Autos, Mode, Gesundheits- und Schönheitsmittel, dazu auch die letzten hoch subventionierten Bauern, von denen sich die klügsten längst in Immobilien-Spekulanten verwandelt haben) klagt: „Lasst uns frei und unabhängig bleiben. Dann bleiben wir reich.“ Wer mit „wir“ gemeint ist, bleibt unklar. Jede Schweizerin, jeder Schweizer hat das Recht, sich anzuschliessen. Dem steht der Chor der Banken, Versicherungen, Konzerne und Medtech-Firmen gegenüber. Er intoniert: „Das Rahmenabkommen macht uns frei. Wir müssen unterschreiben.“

      Was hat das mit einem Missbrauch der Gastfreundschaft zu tun? Gastfreundschaft ist eines der ältesten menschlichen Kulturgüter. @Uri die unbequeme, niederschmetternd,- traurige Wahrheit ist unser verharren in einer über Generationen angelernten Bravheit, wir glauben immer noch an den Arbeitsfrieden und den Sozialvertrag, und haben noch immer nicht verstanden, dass wir längst von unseren sog. „Volksvertretern und Meinungsführern“ verraten und betrogen wurden und wir (B-Schweiz) schon längst vom Melker zur Kuh geworden sind…
      Herzlich

    • @Späher

      „Beginnende Demenz bei KS!“

      Was für ein armseliges Leben haben Sie hinter sich. Sie sollten sich schämen. Haben Sie je in Ihrem Leben mit kranken Menschen zu tun gehabt? Demenz ist eine infame Krankheit, so wie Ihr Kommentar und Ihr Auftreten auch!

  22. Moritz Leuenberger, verheiratet Loewensberger (?!?), als Schawinski-Kopie? Man weiss nicht wer hier der Beleidigte sein darf…!!!
    Gestern auf Radio 1 Moritzchens Kommentar zur Fasnacht gelauscht: selten eine so schwachsinnige, pseudo-kulturell begründete Ansammlung von Seitenhieben auf ein (nicht nur in der CH) verbreitetes Kulturgut gehört, das auch ohne die von seinesgleichen gern verteilten und noch lieber empfangenen Kultur-Subventionen überleben kann. Das Ganze dann auch noch in seiner unverkennbar krächzenden Stimme, deren Tonlage auch den letzten Nerv reisst!
    Das übersteigt den geistigen Horizont des ehemaligen MiniMe im Bundesrat klar.

  23. Ey, sorry, war ja schon ewig nicht mehr an einer Operette, aber heisst die nicht Uschi oder Muschi oder sowas von der Leyen (#EU-Vorturnerin)? Und der Herr Cassis, CVP oder FDP(#KomikersindanderMacht;#FDP-Subtrommler)?

    #schlechtgeschlafen #coronavirus #dummduemmermarkwalder

  24. „….und vom Bajazzo Ignazio Cassis, CVP, der wiederum nichts sagte… “

    Isch möckte nur sagen, dass isch bei la compagnia FDP spiele. Aber sonst: Mica male!

  25. Lieber Herr Klaus Stöhlker,

    Die EU-EWR-Gegner sind absolute Heuchler. Die EMS-Chemie ist in verschiedenen EU-Ländern tätig, seit nahezu Anbeginn der EU. Weit über die Hälfte aller Arbeitsplätze der EMS sind in EU-Ländern angesiedelt. Wenn das System EU doch ein ineffizientes, teueres und intransparentes Moloch ist; warum dann EMS-Firmen in EU-Ländern? Keine Antwort. Fakt ist: Es muss keine Schweizer Firma im EU-Raum Betriebe unterhalten. Die EMS könnte wenn sie wollte weiterhin alles in der Schweiz produzieren und alle Produkte in der Schweiz verkaufen und EU exportieren. Sich nahezu von der EU abkoppeln. Warum wird das nicht gemacht?

    Wenn man ganz anders redet als man handelt wie nennt man das? Heuchelei? Es fällt auf dass SVPler also die Partei der: „Lasst uns frei und unabhängig bleiben. Dann bleiben wir reich.“ Wer mit „wir“ gemeint ist, bleibt unklar“, da ganz vorne mitmischt.

    Das EWR-Nein führte in eine selbstverschuldete Geiselhaft die die B-Schweiz teuer bezahlen wird! Der Bilaterale Weg wurde als eine windige und clevere Alternative verkauft und die Resultate sind langsam unübersehbar, es sei denn, man flüchtet sich in Illusionen. Wir müssen endlich eine Europapolitische Debatte führen und die einzelnen Varianten offen diskutieren. Leider wagt es nahezu niemand zu sagen, dass wir immer mehr EU-Recht übernehmen (gemäss ETH sind es knapp 50%) ohne auch nur im geringsten mitbestimmen zu können.

    Der EWR wäre ein Wirtschaftsabkommen und hätte natürlich vor allem wirtschaftliche Vorteile bei welchem der Demokratieverlust kaum vorhanden wäre. Die direkte Demokratie wäre kaum betroffen. Die allgemeine Tabuisierung des EU-Themas in der Schweiz hat dazu geführt, dass viele Schweizer/Innen keine Ahnung von der EU haben und dass Mythen und Märchen Tür und Tor geöffnet werden. Bei der EU herrscht grundsätzlich noch sehr viel Goodwill gegenüber der Schweiz. Allerdings ist auch die Geduld der EU irgendwann mal am Ende. Es wäre höchste Zeit mal eine Aufklärungskampagne zu starten, insbesondere wenn es um die Frage heht; wieso die SNB diese aufgeblähte Bilanz vorweist und weshalb die PFZ nicht das gehalten, was sie versprochen hat.

    Ein pikantes Detail:

    Die EU gibt für Verwaltung rund 8 Mrd. EURO p.a. aus. Das sind gerade mal 16 EUR0 pro EU-Bürger oder 0,03% des EU-BIP.

    Vergleich: In der Schweiz zahlt jeder Schweizer/Innen umgerechnet 6800 EUR pro Jahr und das Schweizer Bundesbudget macht über 10% des BIP der Schweiz.
    Herzlich

    Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14415/umfrage/bruttoinlandsprodukt-in-der-schweiz/

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/volkswirtschaft/volkswirtschaftliche-gesamtrechnung/bruttoinlandprodukt.html

    • Ich habe keine Ahnung woher Sie kommen, aber:
      -Warum muss die Schweiz in die EU, wenn die EMS-Chemie auf EU-Gebiet Fabriken unterhält? Sie verwandeln sich ja auch nicht in eine Kuh, nur weil Sie Milch trinken? Auch schon mal etwas von Handel gehört?
      -Ihrer Behauptung zufolge, die EU-Debatte wäre in der Schweiz nicht geführt worden, haben Sie entweder die letzten 30 Jahre im Tiefschlaf verbracht oder sind erst kürzlich eingewandert. Die Debatte wurde intensiv geführt und es besteht in der Bevölkerung eine stark ablehnende Haltung gegenüber einem EU-Beitritt. Nehmen Sie dies bitte zur Kenntnis zur Bereicherung Ihres Kenntnisstandes.

    • @ Illusionen platzen, so auch die der B-Schweiz

      Genial analysiert und kommentiert, Bravo!

      Ob es dann die anderen KommentaristenInnen so verstehen, wie Sie es schreiben, das bezweifele ich zutiefst, denn DIE stecken tief im Morast des Slogans:

      Es kann nicht sein, was nicht sein darf…..
      Punkt.

      Aufklärung tut wahrlich Not und zum x-Mal, das Höhlengleichnis von Platon könnte, sollte, müsste, wahrscheinlich, hoffnungsvoll, ich glaube daran, ich hoffe es…….., Abhilfe schaffen gegenüber der Ignoranz, denn die kann „geheilt“ werden, im Gegensatz zur Dummheit!

      Cordialmente!

    • @F-Schweizer ohne Tippdurchfall

      Sie verwechseln Realwirtschaft mit Finanzgeschäften und Sie implizieren die Bewegungsfreiheit solle in Europa nur für das Kapital gelten, nicht aber für die Menschen. Habe ich über einen EU-Beitritt geschrieben? Inhaltlich hat Ihr Text nichts zu bieten, es handelt sich um den üblichen ignoranten Reflex.

      „Die Debatte wurde intensiv geführt und es besteht in der Bevölkerung eine stark ablehnende Haltung gegenüber einem EU-Beitritt.“

      Lesen Sie das 18-seitigen Dokument (Future relations with Switzerland) von der Commission of the European Communities vom 1. Oktober 1993, da wurde alles festgehalten, und zwar mit dem Einverständnis unserer Regierung.

      Zu Ihrer Kenntnisnahme:
      1994 UNO-Blauhelme: JA
      1997 EU-Beitrittsverhandlu​ngen vors Volk: NEIN
      2000 Bilaterale Verträge inkl. Personenfreizügigkeit​: JA
      2002 UNO-Beitritt: JA
      2005 Schengen / Dublin: JA
      2005 Personenfreizügigkeit​: JA
      2006 Ostzusammenarbeit (Kohäsionszahlungen):​ JA
      2009 Personenfreizügigkeit​: JA
      2012 Staatsverträge vors Volk: NEIN
      2014 SVP-Einwanderungsinitiative JA

      Wer die Augen verschliesst, mag sich auch die Nase zuhalten, selbst wenn ihm dann bald die Hände für eine vernünftige Arbeit fehlen. Warten wir ab, wie er sich bei der künftigen Entwicklungen schlägt…

      @Retour
      Immerhin fühlen Sie sich angesprochen, den Rest müssen Sie eigenständig lösen.

    • Lieber@ArsVivendi57

      Danke für die Blumen.

      Bei einer solchen Stellungnahme wie die meine muss ich auf harte Kritik vorbereitet sein. Das ist alles kein Problem, wenn es sich um inhaltliche und sachliche Kritik handeln würde. Ich mache mir echt Sorgen um unsere Nachkommen und die Zukunft der Schweiz. Volkswirtschaftlich und Gesellschaftlich sieht es nicht gut aus. Viele glauben sich eine Meinung gebildet zu haben, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben. Im Gegenteil, sie rennen seit Jahrzenhten wirrer Propaganda hinterher, ohne sie selbst hinterfragen zu können. Es ist eine hirnlos gallopierende Masse die sich gerade jubelnd selber versklavt. Sehen Sie, Tatsachen lassen sich nicht leugnen, aber sehr gut beweisen.
      Un caro saluto….

  26. „Doris von der Leyen“, „Ignazio Cassis, CVP“ – wer ist wohl hier der Bajazzo? Aber sich über andere (Medien) lustig machen, darin ist der Klaus J. ein Meister.

    • Das ist eben KS! Immer den „Mahnfinger“ heben, untaugliche Ratschläge erteilen, Arbeit qualifizieren, er selber , liefert….. Pfusch!

  27. Danke.
    Ist alles noch viel zu nett geschrieben; leider stimmt alles so.
    Nehmen wir doch das Heft wieder selbst in die Hand; und zudem, sorry, könnte ich Kotzen.
    Danke und Gruss aus Bern

  28. Wer die griechischen Dramen für Literatur halt, irrt.

    Sie beschreiben die Realität!

    Wie einfach die Menschen doch vorhersehbar sind.

  29. Stöhlkers garantierte Staubkolumne, wie entsteht ein Artikel? KS ist langweilig. Er sitzt am Küchentisch mit vielen Kärtchen, wie Memory, mit Modulsätzen, beispielsweise: „Simonetta Sommaruga, Bundespräsidentin, einst Klavierlehrerin und Konzertpianistin“. Da fügt er noch banale Informationen dazu, Mann in England. So mischt er die Kärtchen, legt sie in einer Linie hin und schon ist der Artikel fertig! Ein Kärtchen legt er immer gezielt hin, auf dem steht: „Das Schweizer Volk ist saublöd, ich KS, mit den deutschen Genen, bin der einzige der den Durchblick hat! Vorteil des Modulsätzememory. KS kann es auch noch mit fortgeschrittener Alzheimererkrankung spielen!

    • In Zollikon ist seit längerem bekannt dass sich Klaus bei der Zolliker cilbi derweils mit dem Autoscooter fahren lässt in Beisein seines Sohnes. Es kommt dann auch immer wieder vor dass er lauthals angie ich liebe dich schreit die zolliker haben sich daran gewöhnt nur die Schausteller haben jeweils Mühe am Dienstag Running Klaus aus dem Scooter zu befördern

  30. Ich habe Mühe mit Stöhlkers Sprüchen, warum geht er nicht zurück, wenn alles so mies ist in der Schweiz. Ausser der SVP sind sich alle einig für eine gute Zukunft der Schweiz. Und über Köppel diskutieren ist Zeitverschwendung.

  31. Was wollen Sie uns sagen, Herr Stöhlker? Dass es doch besser ist, der ehemaligen Zahnbürstli-Testerin und ihrer unheiligen Alliierten von der Economiesuisse-FDP zu folgen und das Rahmenabkommen zu unterschreiben? Weil die EU Zukunft sei und wir sonst verloren wären?

  32. Sudel-Ede ist wieder da: Karl-Eduard Richard von Schnitzler , durch seinen Jünger Klaus Jürgen Stöhlker

    „Das Schweizer Volk des 21. Jahrhunderts ist zu klug geworden, um seine Zukunft der Vergangenheit zu opfern.“ Zukunft, die dann wäre: Zum Beispiel „Forderungen wie die der Bundeskanzlerin, dass die Thüringer Wahl „rückgängig“ zu machen sei..“
    Der Biodeutsche Stöhlker will den EU-Beitritt, wir wollen kein totes Pferd reiten.

  33. und? was trägt dieser Beitrag von Klausi zur Verbesserung der in seinen Augen
    unsäglichen Lage der Schweiz bei? Ich suche in diesem Beitrag brauchbare Vorschläge und finde nur Verunglimpfungen von Politkerinnen und Politiker jeder
    „Couleur“. Etwas gar billig in meinen Augen was da der Klausi wieder zu Papier
    bringt.

    • SCHLIESSE MICH DIESEN AUSFÜHRUNGEN AN. UND WER IST DORIS VON DER LEYEN??? DIE DAME HEISST DOCH MIT VORNAMEN URSULA… DARAN SIEHT MAN WIE MIT WIEVIEL SORGFALT HERR STÖHLKER SEINE ARTIKEL SCHREIBT… MFG ABM

  34. Ein paar gute analytische Gedanken muss man attestieren.
    In der Quintessenz verkommt das Ganze jedoch zu einem rückgratlosen Geschwalfel.

  35. „Die Banken“ möchten kein Rahmenabkommen. Mittlerweile fährt der Zug schon in eine andere Richtung, Herr Stöhlker.

  36. Ist doch wieder ein ärgerlicher Beitrag. Ständig schreibt er anbiedernd von „uns“, wie der BR „uns“ etwas vorspielt. Wenn er „uns“ sagt habe ich einen Abwehrreflex, fühle mich nicht mitgemeint.
    Im Uebrigen ist das eben Politik. Es war schon immer so. Wenn man Ideen „verkaufen“ will setzt man dabei Schauspielkunst ein. Man spielt etwas vor.
    So, wozu braucht es dann diesen Beitrag?

  37. Amüsanter und gut geschriebener Text, Herr Stöhlker! Danke.
    Aber zu einem Punkt hier eine Korrektur:
    Die EU sowie der Euro haben, dies entgegen Ihrer eigentlich guten Lobby-Arbeit, in der jetzigen Form keine Zukunft!
    Die Zukunft sieht anders aus, und das weiss auch BR Maurer sowie die für Wohlstand sorgende Bevölkerung im Schweizer Volk (also alle nicht-Linken/Grünen).

  38. Köstlich! Das Beste seit Langem, was ich von KS gelesen habe.

    Zeit zum Auswandern, nicht? Aber wohin?

    Oder man schaut sich den Niedergang als Unbeteiligter aus der Nähe an…

  39. In den Asterix und Obelix Geschichten gab es einst einen kleinen gemeinen „Berater“ des Cäsaren mit dem Namen Gajus Destructivus. Warum erinnere ich mich jetzt bloss an diese Comicfigur?
    Soweit ich noch weiss hat er in der Geschichte ein übles Ende genommen.

  40. Falls Sie Herr Stöhlker wirklich etwas auf dem Kasten haben, können Sie gerne selber in die Schweizer Politik einsteigen und etwas bewegen.

    Passive Kommentatoren und Kritiker haben wir mehr als genug auf dieser Welt!

    Viele Grüsse
    Cédric

  41. Das wankelmütige und unüberlegte Verhalten und Handeln von Cassis entspricht dem der CVP. Es zeigt auch schön, dass für Schweizer der ersten Generation das Verhalten von FDP und CVP nicht zu unterscheiden ist?

  42. ach stöhlker

    mühsam ihre bezahlte unterhaltungssatiere öfters als einmal im jahr präsentiert zu bekommen…..
    das ist wie bei ikea… eimal im jahr durchlaufen und man hat irgendwie genug.

    über das deutsche komplett versagen im spiel des imperiums könnten sie ganze buchreihen entwickeln, aber hier gross im heidi und frankenland auf kosten der eidgenossenschaft rumjammern, erinnert höchstens an einen geifernden immertürken, der sich mit deutschem pass und stinkendem knoblauchmaul über die ungläubige deutsche kartoffel herablässt.

    • Immerhin gibt es beie IKEA alle halbe Jahre ein Sortimentwechsel. Stöhlkers Modulsätze müssen für 5 Jahre reichen!